Tauchcomputer - zwei Möglichkeiten Abgesandt von KäptnNemo am 27.01.2005 - 12:48:
Hi Leute,
Stehe kurz davor mir eine komplette
Ausrüstung zusammenzustellen und
frage mich, was für einen Computer
ich mir zulegen soll: Konsole oder im
Uhrenformat?? Persönlich habe ich bei
Konsolen irgendwie ein bessere Gefühl
als bei denen im Uhrenformat. Bei Konsolen
ist es doch meistens so, dass man besser
ablesen kann oder? Zudem gibt es eine direkte
Verbindung zur 1.Stufe und nicht irgendwie über
Funk!
Ähm, was bedeutet LUFTintegriert?
Für alle TIpps bin ich sehr dankbar.
PS: Ich hab da schon ein Auge auf die Suunto-Cobra
geworfen *g*
Antwort von scrat am 27.01.2005 - 13:08 Hm, Frage der persönlichen Vorlieben und hier immer wieder mal diskutiert.
Ich persönlich mag lieber das Armmodell, da ich große Konsolen nicht so gut leiden kann.
Zum Ableseverhalten kann ich nciht all zu viel sagen, weiss nur aus eigener Erfahrung, dass ich Armmodelle bisher besser ablesen konnte als Konsolen.
Gerade wenn ich als Guide Gäste geführt habe war es angenehmer, wenn sie keine Konsolenmodelle hatten (mit denen sie oft genug selbst nicht umgehen konnten). Bei den Armmodellen reichte meist ein kurzer Blick wegen Nullzeit und ein Analoges Fini ist einfacher abzulesen als bei einer Konsole, finde ich zumindest...
Aber am besten mal verschiedene Modelle von Übersiechtlichkeit vergleichen.
Lufintegriert heisst, dass du für Notfälle direkt aus dem Computer atmen kannst. TÜV für den Rechner nicht vergessen!!!
Die Antwort auf die Frage ob man ein Arm- oder ein Konsolenmodell lieber hat hängt sicherlich stark von den persönlichen Vorlieben und der Gewöhnung ab.
Ich selbst habe so ein luftintegriertes Konsolenmodell und bin damit sehr zufrieden. Das Ablesen klappt auch super. Was hier für mich ein Vorteil gegenüber einem Armmodell ist, dass hier der Kompaß gleich mit integriert ist.
Was luttintegriert bedeutet:
Der Computer hat einen Drucksensor mit dem er den Flaschendruck misst. Der Flaschendruck wird dann ebenfalls auf dem Computerdisplay angezeigt.
Auch wird der Flaschendruck noch für diverse Berechnungen genutzt wie z.B. wie viele Minuten man beim durchschnittlichen Atemminutenvolumen noch in der aktuellen Tiefe bleiben kann, ehe die Flasche leer ist.
Viele Grüße
Jens
Antwort von Stephan K. am 27.01.2005 - 13:43 Es gibt luftintegrierte Compies die in der Konsole per Schlauch mit der Flasche verbunden sind (wie das "normale" Manometer) und Modelle, welche einen Funksensor (relativ teuer) haben und somit hast du einen Schlauch weniger.
Es gibt da auch noch Leute wie "scrat" deren luftintegriertes Gehirn geplatzt ist und deshalb Unsinn erzählen!!!
Antwort von scrat am 27.01.2005 - 13:55 Nächste mal werde ich ganz Fett
I R O N I E
hinschreiben und den Smiley noch größer machen...
Antwort von Blub CH am 27.01.2005 - 14:33 Ironi sollte man auch bei so einer Aussage hin schreiben:
wie viele Minuten man beim durchschnittlichen Atemminutenvolumen noch in der aktuellen Tiefe bleiben kann, ehe die Flasche leer ist.
Da fehlt ganz entscheidend,dass man oben angekommen ist. Sonst gäbe es ja wohl kaum solche anzeigen.
Ich gebs ja zu, dass der letzte Satz in meinem Beitrag nicht so richtig stimmig ist. Bei meinem Aladin Air ist die Angezeigte Minutenzahl natürlich nicht die Zeit bis die Flasche leer ist, sondern bis der im Computer eingestellte Reservedruck (ich meine 40 Bar, bin mir aber im Moment nicht ganzs sicher) erreicht ist.
Somit hat man auch noch was zum Schnaufen um zur Oberfläche zu kommen.
Allerdings ist das natürlich dann dumm, wenn man dann zu diesem Zeitpunkt noch ne halbe Stunde Deko absitzen muß
Gruß
Jens
PS: Hier ist der letzte Satz als IRONIE zu begreifen
Antwort von Blub CH am 27.01.2005 - 15:19 Er rechnet dir sogar die deko mit. Nur dumm, wenn du independant Flaschen hast, dann beginnt er ganz fürchterlich zu Pfeifen, weil er ja nicht weiss, dass du noch eine Flasche nebendran hast.
IMHO sind Anfänger mit einem Armmodell besser bedient. Ich denke es gibt Situationen, speziell Übungssituationen, in denen es besser ist, ale wichtigen Informationen schnell mal am Handgelenk abzulesen (Aufstiege)
Welcher Typ es denn nun ist, ist wieder mal Geschmackssache, ein Compi der großen Marken wird im Tauchsportbereich niemanden umbringen.
Grüße
Tim II
Antwort von bartimaus am 27.01.2005 - 18:56 @ blub
ja alles richtig. aber!!
wollte die temp anzeige im wasser auch sehen.
der o² hat aber leider keine tauchgangsplanung.
und kostet nen 100er mehr.
deswegen wäge ich noch ab.
aber trotzdem danke
Antwort von Blub CH am 27.01.2005 - 19:16 Nimm ein Externes Thermometer mit und leiste dir die 100.- denn den diveplan brauchst du eh nie.
aber es ist angenehm, wenn du die Prozente in 1 er Schritten angeben kannst.
Ich hatte mal einen pro Ultra und einen air X Nitrox, aber ich habe die divplan Funktion nie wirklich gebraucht hingen schalte ich gerne beim air X der Z O2 gerne in einer Schritten umher.
Grüässli Blub
Antwort von pressluftjünger am 27.01.2005 - 19:41 Generell sollte sich ja die Frage stellen Armmodell oder Konsole.
Bei Konsole fällt mir persönlich nur ein, wenn da noch ein Kompass drin ist, dann wird es immer problematisch, diesen auch genau in der Körpermitte auszurichten, da viele Konsolen nicht mehr diesen Rechtsknick haben und die Schläuche, meiner Meinung nach, zu kurz sind. Ist aber rein meine Meinung, wer damit gut zurechtkommt gut, soll es weiter so machen, ist ja nicht unbedingt schlecht.
Computer und Kompaß mag ich lieber getrennt, d.h. Rechner am Arm und den Kompaß mittels Retraktor am Jacket. Ist aber nur meine Vorliebe.
Luftintegriert? Ich hab`s nicht. Da ich meine Tacuhgänge plane weiß ich was ich mache und wieviel Luft ich brauche. Ich stell mir nämlcih die Frage, was es wirklich bringt, hier wird ein durchschnittliches AMV zur Berechnung zugrunde gelegt, welches exakt auf den aktuellen TG paßt, reizt man dies aus und eine Extremsituation ergibt sich, dann ist amn evtl. schneller am Ende als gedacht. Ist aber wiederum nur meine Meinung. Daher spare ich mir das viele Geld für Rechner mit Funkübertragung und auch evtl. Dichtigkeitsprobleme bei luftintegrierten Modellen in der Konsole.
Abschließend die Frage, brauch ich einen luftintegrierten Rechner als Hobby-Freizeit-Spaß-Taucher? Oder ist dies nur ein Statussymbol?
Antwort von T_V am 27.01.2005 - 22:52 kleine anmerkung zu der r(emaining)b(ottom)t(ime) berechnung der luftintegrierten aladine:
berechnet wird, wie lange noch bei dem bisherigen durchscchnittlichen amv in der aktuellen tiefe bleiben kann, wenn man anschließend noch einen schnellstmöglichen aufstieg, aber noch unter einhaltung der maximalen aufsstiegsgeschwindigkeit und der dekostops macht, wobei man oben mit einer (per software afaicr auch einstellbaren) reserve von 40bar ankommt.
hört sich kompliziert an, ists vielleicht auch - ist aber eh egal. entscheident ist nämlich der anfang:
durchschnittliches atemminutenvolumen.
also im klartext: dass was man im durchschnitt verbraucht, wenn man sich ganz gemütlich die fischchen anguckt.
nicht dass, was man als anfänger auf einmal durchzieht, wenn der computer behauptet, dass die luft kaum noch zum auftauchen reicht (rbt kleiner 0, PIEPPIEPPIEP*selbst horn war erträglicher*)
das ergänzt sich dann natürlich hervorragend, da man noch schneller atmet und der computer noch mehr meckert.
hervorragend um panikübungen realistisch durchzuführen. (je nach tiefe und dauer inklusive dekounfall und lungenriss..)
fazit: die anzeige ignoriert man am besten und denkt lieber drüber nach, wieviel luft man denn so erfahrungsgemäß verbraucht.
generell nochmal mein standardsatz zu den unterschiedlichen modellen:
luftintegriert in der konsole hat keinerlei vorteile gegenüber fini&nicht-integriert, im gegenteil: man hat nur das problem mit undichten hochdruckkupplungen.
luftintegriert am arm hat den vorteil, dass man wirklich alles auf einen blick hat und diejenigen, die ihren kompass ohnehin extra am retractor, jacket, handglenk,.. haben können die konsole wegstecken. (konsole bzw. zumindest fini ist imho trotzdem pflicht, da die funkverbindungen nicht immer 100% zuverlässig arbeiten)
nicht-integriert hat den vorteil, dass er deutlich billiger ist.
meine persönliche wahl war 2., aber da muss jeder selbst wissen, wieviel ihm das wert ist.
"uhrenformat" gibts dann nochmal als bonus wahlweise mit funkintegration oder nicht-integriert, wobei erstes teuer und zweites schweine teuer ist.
den sinn sehe ich dabei nicht ganz ein - für die kohle kriegt man locker ne vernünftige uhr UND nen vollwertigen funkintegrierten computer, der sich aufgrund des größeren displays VIEL besser ablesen lässt.
wenn man n bissl sucht sparrt man vielleicht sogar genug geld um das ganze zeug mal eben last minute ne woche im roten meer zu testen...
Antwort von KäptnNemo am 27.01.2005 - 22:54 Also ich bin auch der Meinung, dass
ein fortschrittlicher Computer kein
Ersatz für die Tauchgangsplanung bzw.
ein Freischein zu sorglosem Tauchen
darstellen darf.
Ich bin zur Zeit ein Hobby-Freizeit-Spaß-Taucher
ohne Ausrüstung *g*.
Aber ich habe doch ein großes Bedürfnis nach
einer eigenen Ausrüstung zu der auch ein
Computer gehören sollte. Ok, ein luftintegrierter
Computer mag teuer sein, aber tauche ich denn
damit nicht prinzipiell sicherer, wenn man
ihn richtig nutzt?
Wie lange habe ich denn was von so einem
teuren Gerät? Sind die Dichtigkeitsprobleme
bei luftintegrierten Rechnern (Konsole insbes. Schnellkupplug) wirklich so groß? Ist es für
einen Anfänger (mit 21 Tauchgängen) etwas
übertrieben einen Uwatec Smart Com zu kaufen?
Antwort von KäptnNemo am 27.01.2005 - 23:08 Zum AMV: Habe ich das richtig verstanden? Ein
luftintegrierter Computer berechnet STÄNDIG
unter Wasser mein AKTUELLES AMV und daraus
die restliche Zeit, welche ich in meiner aktuellen
Tiefe noch verweilen darf, um dann noch
mit allen nötigen Sicherheitsstops sicher
mit z.B. 40 bar Reserve an der Oberfläche anzukommen?
Antwort von Kaiserfisch am 28.01.2005 - 00:27 Ja KäptnNemo du hast richtig verstanden. Er erechnet dein aktuelles AMV und daraus die restliche Zeit, die du noch in dieser Tiefe verbleiben darfst um einen gesicherten Aufstieg unter Einhaltung der notwendigen Deko-Stopps zu machen. Der Restdruck der in deiner Flasche bei erreichen der Oberfläche sein soll ist bei Aladin über PC und Memomaus einstellbar.
Also ich habe einen Luftintegrierten mit Schlauch (wegen UW-Fotgrafie, Blitze) in einer Konsole. Also alle Instrumente incl. Kompass und dies mit einem Boltsnap am Jacket befestigt. Ich kann somit in jeder Lage ohne die Hände zu gebrauchen alle meine Instrumente ablesen. Will ich einen Kompaskurs exakt tauchen löse ich den Boltsnap und kann nun den Kompas exakt in Mittellage in der Schwimmposition halten.
Servus
Kaiserfisch
Antwort von Tümpi am 28.01.2005 - 10:33 Ich habe einen luftintegrierten Aladin in der Konsole und zwei Schläuche mit Kupplungen dazu und keine Probleme mit Undichtigkeiten. Trotz vieler hundert Tauchgänge damit. Ich würde ihn wieder kaufen, weil ich zufrieden damit bin. Kompass habe ich aus der Konsole genommen, da das eher unpraktisch ist, selbst mit langem Schlauch.
Tümpi
Antwort von Andreas Richter am 28.01.2005 - 11:03 "...brauch ich einen luftintegrierten Rechner als Hobby-Freizeit-Spaß-Taucher?"
Wenn Du irgenwann mal von dem Ansatz 1 Flasche reicht eh´ nur für 1 TG wegkommst, kann sowas nützlich sein.
"Oder ist dies nur ein Statussymbol?"
Nein.
Übrigens geht´s den Menschen wie den Leuten.
Ich habe mit dem Vyper und SK7 am Retractor angefangen und mittlerweile bei der Cobra gelandet. Wenn man noch UW fotografiert bammelt die Kamera nämlich auch noch mit rum.
Abgesehen davon ist es schon eine Umgewöhnung mit der Restluftzeit zu tauchen. Die Cobra ist da ziemlich "empfindlich". Finimeter zeigt nach dem Abstieg 180bar, die Cobra 160bar und 30min Restluftzeit...
Das gibt sich aber wieder, man sollte eben auch den Kopf mit nutzen.
MfG
Andreas
Antwort von Blub CH am 28.01.2005 - 11:28 Also mit einer leeren Flasche ins Wasser zu steigen und dann noch einem tauchcomputer zu glauben, ist schon fast fahrlässig!!!
Grüässli blub
Antwort von Andreas Richter am 28.01.2005 - 13:02 ???
Wo steht das und wer macht sowas schlimmes?
MfG
Andreas
Antwort von hket am 28.01.2005 - 18:23 warum sollte ich mit einer 1/2vollen 4l Flasche nicht mehr tauchen dürfen ? Es muss ja nicht gleich ein DECO Tauchgang werden.
ein luftintegrierter Computer der mir die Denkarbeit abnimmt ist schon Klasse, aber ich hatte noch nie Probleme mit meinen Schätzungen.
Aber wenn ich mir vorstelle, mein Compi würde mich nach meinem eigentlichen TG beim Rumdümpeln an der Riffkante permanent bepiepsen, bleib ich doch lieber bei meinem uralt aladin pro.
Helmut
Antwort von T_V am 28.01.2005 - 18:43 @nemo:
fast richtig verstanden:
er berechnet dein durchschnittliches amv wärend des aktuellen tauchganges.
natürlich bedeutet das gerade bei einem anfänger, der ja oft nur halb bis dreiviertelstündige tauchgänge macht, dass ein stark erhöhtes amv (und man kann bei aufregung problemlos auf das 4-5fache seines amvs kommen) auch eine merkliche veränderung der berechnungsgrundlage zur folge hat.
da man aber, wenn man erstmal eine rbt von 0 hat (auch das muss man erstmal hinbekommen - es gibt noch mal nen warnton bei 4minuten, allerdings könnte das vielleicht auch schon für den beschriebenen teufelskreis reichen), setzt der tc ja quasi vorraus, dass man jetzt schnellstmöglich auftaucht und dann quasi 0minuten vor erreichen der reserve vorne ankommt. ergo: man kann von der "0" quasi nicht mehr wegkommen, es sei denn, man überschreitet die max. austauchgeschwindigkeit.
wenn jetzt noch ein erhöhtes amv dazukommt ist der tc endgültig im reservebereich und der tauchanfänger enventuell in panik.
ob man mit nem luftintegrierten nun sicherer taucht...
der luftverbrauch hat quasi keinerlei einfluss auf die dekozeiten - auch ausgeatmete luft enthält noch ~ 78% N2, man entsätigt also kaum schneller, wenn man beim auftauchen mehr atmet und man sättigt auch nicht wesentlich schneller auf, wenn man beim abtauchen ordentlich was durchzieht.
für die dekoberechnung sind die werte somit egal.
was bleibt ist besagte rbt anzeige, die ich fast schon als sicherheitsrisiko werten würde, zumindest wenn man sich auf sie verlässt. (wobei ein anfänger, der nicht selbst abschätzen kann, wie lange er noch luft hat und der aus unerfindlichen gründen auch keinen tauchpartner hat, der das übernimmt, mit ner rbt anzeige immer noch besser dran ist, als ganz ohne orientierung.)
man könnte vielleicht noch anmerken, dass wrack/höhlentaucher davon profitieren, dass sie sich mit der konsole nirgendwo mehr verfangen können ;)
wie lange du was davon hast?
der älteste aladin, den ich bislang im einsatz gesehen habe, hatte afaik 17jahre aufm buckel..
dichtigkeitsprobleme: ich persönlich kenne niemanden, der sowas taucht, aber hier im forum waren schon mehrere mit problemen.
da ich -wie bereits erwähnt- keine wirklichen vorteile gegenüber einer fini/nichtintegrierten tc kombination sehe, würde ich halt pauschal keine empfehlung aussprechen.
ob es für einen 21tg freizeit-spaß-taucher übertrieben ist, sowas zu kaufen?
schwer zu sagen.. kann ausrüstung zu gut sein?
nein.
zu teuer?
alles eine frage der finanziellen mittel, die man hat und wofür man sie ausgibt.
wenn man sich ohnehin sicher ist, dass tauchen DER sport ist und man das teil auch noch in 5jahren nutzt, warum soll man sich nicht gleich was ordentliches kaufen? gibt keinen grund, damit zu warten, bis man 100tauchgänge hat. nitroxrechner dann erst ab 200? macht nicht wirklich sinn..
Antwort von T_V am 29.01.2005 - 01:23 4l halb voll? selbst wenn ich mal davon ausgehe, dass das 150bar bedeut:
wär apnoe nicht einfach die amüsantere lösung?
(oder gehts hier um diese mysteriösen, nie alle werdenden 4l flaschen, die bevorzugt mit großen, unförmigen, gelben kästen der marke buddy kombiniert werden?)
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