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Tauchsicherheit bei Atemluftflaschen im Urlaub.
Abgesandt von mightyMike Registriertes Mitglied am 01.06.2005 - 16:36:

Hallo Leute,
ich war auf einer Tauchsafari in Ägypten auf der MY TUTU. Ich habe einige Reaktionen auf den Bericht dort erhalten, und ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck das der Eigner jeden der vom Boot geht impft was positives zu schreiben.
Egal.
Mich würde vor allem interessieren, ob alle anderen Taucher der selben Meinung sind als die dortigen im Bezug auf die verrosteten Flaschen.
Was ist euch passiert?
Muss man wirklich Abstriche bei der Sicherheit machen?
Muss man wirklich akzeptieren, dass der Guide TG auf 60 M anbietet? Und wenn dann ein TU passiert, muss man den Urlaubstag halt "vergessen" oder kann man den Eigner mal auf den vergebenen Tag hinweisen?
Fragen über Fragen. Seht euch mal den Bericht und die Bilder von mir an, und äussert dann mal eure Meinung.



Antwort von hajo507 am 01.06.2005 - 18:22
Sorry, aber einen Satz verstehe ich nicht: "Muss man wirklich akzeptieren, dass der Guide TG auf 60 M anbietet?"

Lass ihn doch anbieten, was er/sie/es will. Du musst es ja nicht annehmen. Ein Angebot ist doch - wie der Name sagt - etwas, das man machen KANN. Aber nicht muss. (Richtung aufgeklärter, selbstbewusser Kunde und so.) Der Guide kann ja auch Tauchgänge auf 275 Meter anbieten. Und wer Lust hat, seinem Leben ein Ende zu setzen, darf das dann tun... Es spricht auch nichts dagegen, den Guide selbstverliebt in die Tiefe abschüsseln zu lassen und selbst mit seinem Buddy höher zu bleiben, wenn man sich z.B. unwohl / unsicher / überfordert oder sonstwas fühlt. (Anschliessend aber mal den Basenbetreiber schnappen und über die Funktion von GUIDES = Begeleiter diskutieren.) Kurzum: zumindest diesen Punkt in deiner Fragenliste würde ich etwas toleranter sehen.
Antwort von Anna Registriertes Mitglied am 01.06.2005 - 21:12
ich tauche im roten Meer prinzipiell mit dem Nautec Ventil und 2 ersten Stufen...

Man muss Angebote von guides nicht annehmen, man kann auch genauso gut flacher tauchen.

In der Regel ist es aber so, dass die guides schoene Plaetze kennen:o Ich freue mich, wenn der guide mir auch mal Info´s ueber einen etwas tieferen Tauchplatz gibt:o

Ist wie alles Ansichtssache
Antwort von Tauchtubby Registriertes Mitglied am 01.06.2005 - 22:16
Was wurmt dich, Mike?
Dass niemand deine negative Meinung teilt?
Vom November letzten Jahres, knabberst du da schon so lange dran?

Ich kenne das Boot nicht, zugegeben, aber wieso wärmst du das ganze nun wieder auf?

Freu dich, dass du 15-l-Kannen hattest. Stahlflaschen rosten verflucht schnell, wenn nur von außen, sollte das kein Problem darstellen.

Wenn ein TU passiert, sollte jeder, auch jeder Gast, sich einsetzen und sich dann nachher nicht um vertane TG einen Kopf machen.

Vielleicht bist du bei einer Basis, die die 30m einhalten und dir dann noch dein Pausenbrot hinterher schleppen, besser aufgehoben, doch dies gehört in den Bereich Polemik und ich habe nichts gesagt
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 00:29
Tauchtubby hat Recht - du gehörst auf eine 30-Meter-Zahle-und-stirb-sofort-Basis mit Rudelanweisen, Guides wie Kindermädchen, makellos schicken 12er Alukannen und mehr.

Alle anderen freuen sich, wenn noch Basen oder Boote gibt, bei denen man noch tauchen darf, wie man es in den Zeiten vor der PADI-Seuche gelernt hat. Und sowas wird meist als Geheimtipp gehandelt

Rostige Flaschen: Na und? Geh mal nach Kuba und guck da mal! Nach 6 TG nagelneuer Sinterfilter 1. Stufe absolut zu, hab die Teile der Stufe dreimal je 5 Minuten ultrageschallt, bis der Mist raus war.

Tauchunfall: Die meisten, die auf 60 m gehen wollen, wissen was sie tun, viele, die auf 30 m gehen, lernen es leider nicht mehr. Oder gehörst du auch zu der Sorte Hirngewaschener, die glauben, dass man an 30,05 m Tiefe und Pflichtdeko stirbt? Mach mal nen ordentlichen Tauchschein statt irgend einen Ami-Müll mit ausgeschaltetem Gehirn zu reproduzieren!
Antwort von kandy3 Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 07:44
Hi
das sind doch mal klare Worte.
Super, bin begeistert.

Grüße
K3
Antwort von Roger.T am 02.06.2005 - 08:32
...jau, und wenn Du Dir dann mal auf einigen Thai-Booten den Luftfilter des Kompressors anschaust, fährst Du nie wieder auf Safari...aufgeschnittene 1,5L Cola-Flasche mit einer Klopapierrolle als Filter...funzt aber prima, die Luft in den Flaschen war gut (ok, das Klopapier war unbenutzt...)
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 08:54
Der Luftfilter dienst ja auch nicht der guten Atemluft, sondern wie im Auto der Lebensdauerverlängerung des Kompressors. Auf See kannste das auch ganz ohne machen, da ist kein Sand in der Luft.
Antwort von Tortuga Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 10:45
Hallo,

was die verrosteten Flaschen angeht ist das so eine Sache, natürlich sagt das äussere Erscheinungsbild nichts darüber aus wie die Flasche innen aussieht, aber die Fotos zeugen nicht gerade von übertriebener Pflege was nichts gutes vermuten läßt. Was die 60m Tauchgänge angeht: Manche interessante Dinge sind halt leider tiefer als 30m, so weit nachvollziehbar, aber gerade auf einer Safari sollte man schon ein wenig darauf achten wer an diesen TGs teilnimmt und wie sie durchgeführt werden. Zwei so dicht aufeinander folgende Tauchgänge in über 50m, dazu bei bereits vorhandener Vorsättigung sind sicher nichts was man unbedingt anstreben sollte. Wie der vorliegende Fall beweist, der dann ja auch zu einnem TU führte. Ich wäre sicher auch `not amused`, wenn mir ein Teil meines Urlaubes flöten geht weil ein paar Leute so unvernünftig sein müssen. Habe ähnliches selber schon erlebt, damals kam es glücklicherweise nur zu einem Beinahe- Unfall (Taucher hatte an der Rosalie Moeller noch 10 Bar auf 42m mit satter Deko). Was die seltsamen Kommentare von wegen Ami-Scheinen etc. mit der Diskussion zu tun haben frage ich mich allerdings.
Gruss Tortuga
Antwort von SaubereLuft Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 10:58
@Fördetaucher
Hat Dir der Alkohol das Letzte Bisschen Verstand jetzt doch aus dem Gehirn gewaschen ????
Wenn ich Deine Postings hier so lese wird mir schlecht, Du scheinst wirklich aus der für Dich guten alten Zeit zu stammen und auch dort verblieben zu sein.....
Was ist denn so schlecht daran, von der Basis saubere Luft zu bekommen, Dir schein es lieber zu sein, alle Nase lang Deine Automaten zu revidieren. Scheinst zudem eine resistente Lunge zu haben - Raucher ???
Deine TG scheinen alle jenseits der empfohlenen Sporttauchtiefe zu sein, Du bist sicher einer der letzten Könner - darf ich mal fragen wie Deine Grundzeiten so aussehen ??? Oder entsprechen Deine Profile der alten Lehre.... mal eben schnell mit der 10er und Klodeckel auf 60 oder 70, dann schnell wieder hoch und schon bist Du der König auf der jämmerlichen Basis.
Es scheint, dass die Basis nur als gut zu werten ist, wenn Sicherheit keine Rolle spielt - das fängt für mich bei sauberer Luft an !!!!
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 11:02
@ Tortuga

Nur zur Klärung in Sachen Ami-Scheine:
Bei PADI stirbst du garantiert, wenn du als OWD tiefer als 18,00 m, als AOWD tiefer als 30,00 m gehst.
Mittels eines weiteren käuflichen Kärtchens kannst du diese Todeszone auf 40,00 m erweitern.
Alles jenseits davon ist Tekkk.
Bei PADI gilt Pflichtdeko als Notfall, dann gibts ein ziemlich kurioses Austauchprozedere und danach hast du 24 Stunden Tauchverbot.
Und all dieser Blödsinn kommt aus Amiland und verbreitet sich aktuell schneller als HIV weltweit.
Antwort von Twiggl Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 11:16
Mein Mann und ich sind tot, mein Sohn ein Waisenkind und keiner hat es uns bisher gesagt

Als von dir verhasste Padi-Taucher werden wir uns jetzt ein Bestattungsinstitut suchen und Särge probeliegen. Waren wir doch als OWD´s auf 30,2 m (konnten wir doch niemanden finden der uns die Schraube der Thistlegorm höher brachte um nicht zu sterben) und dann als unverbesserliche AOWD´s konnten wir es nicht lassen zu einem Korallenbogen in 53m Tiefe zu tauchen...

Ist das nun die Erklärung warum ich Abends immer so kalte Zehen habe - ich bin ja tot...
Danke für die Auklärung Fördetaucher

Twiggl
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 11:27
@ SaubereLuft

Eigentlich sollte man auf so ein Müllposting gar nicht anworten!

Aber für dich gern noch mal gaanz langsam für gute Luft:
Luftfilter = Ansaugfilter am Kompressor: Soll kratzende Teilchen von den Zylindern fernhalten - Lebensdauerverlängerung.
Wasserabscheider - klar wozu!
Aktivkohlefilter: Soll Kohlenwasserstoffe etc. entfernen, sollte gelegentlich gewechselt werden.
Molekularsieb: Soll bins auf wenige ppm Wasser aus der Druckluft entfernen - macht es auch nicht ewig.

Nun gibts dummerweise Basen, die sowas nicht so eng sehen oder einfach keine neuen Filterpatronen haben, die füllen dir Öldampf und Wasserdampf in deine Buddel, du weißt nix davon.

Wasser macht Rost oder schlimmer noch Aluminiumoxid = Feinstaub. Rost fliegt in Sinterfilter 1. Stufe und teilweise auch durch ihn - Essig!

Der Besitzer des angesprochenen Automaten hat damals auf Kuba verlangt, dass das Ventl rausgedreht wird aus einem x-beliebigen Tank, da waren 200 ml braunes Wasser drin.

Ansonsten: Ja, ich tauche auch mit Luft auf 60 m. Ja, ich mache Dekotauchgänge. Nein, meine Automaten revidiere ich nur alle 200 TG oder mehr. Nein, Sicherheit manifestiere ich nicht in der Vorschrift irgendwelcher PADI-Statuten.

Schade, dass man hier nicht gewisse Schreiberlinge plonken kann!
Antwort von micbu Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 11:48
Hi,

ich finde diese Diskussionen immer sehr amüsant. Vor allem immer die Aussagen der Taucher die sich nicht an das halten worin sie ausgebildet sind (z.B. Twiggl). Warum mache ich denn eine Ausbildung? Nur um nachher zu sagen:"Ist ja doch alles Quatsch, ich mache eh was ich will!" ??? Also Leute, wenn ihr mit dem was ausgebildet werdet nicht zufrieden seid, dann macht doch einfach eine Ausbildung dort wo das was ihr auch wollt ausgebildet wird oder noch besser, macht doch euren eigenen Verband auf und erstellt eure eigenen Richtlinien. Jeder Verband hat seine Eigenen Schwerpunkte, die man auch beachten sollte wenn man sich dafür entschieden hat.


Gruß´, Michael
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 11:57
@ twiggl

Wat, die Thistlegorm hat nur eine Schraube?

Nee, guck noch mal, jedes Bullauge hat mindestens 6 davon als Befestigung. Landratte!

Aus dem entstehenden Schwachsinn hier tu ich mich jetzt raus.
Antwort von juppa am 02.06.2005 - 12:28
@ Fördetaucher: Dein Hass gegen Padi ist doch schon hinreichend bekannt. Aber tu doch nicht so, als ob jeder Padi-Taucher die Doofheit in Person ist. Bin AOWD und schon erwachsen und kann selber denken, sowie bestimmt die meissten Padi Taucher. Natürlich sind die Tiefengrenzen relativer Quark, doch redet keiner, dass man gleich stirbt. Ich möchte nur einmal sagen, dass ich bisher nicht Tiefer als 30 Meter, weil ich auch noch keine Gelegenheit dazu hatte oder beispw. ich in Hemmoor erst die 100 TG abwarten muss lt. Tauchregel (dauert aber nicht mehr lange). Doch möchte ich als Nichttieftauchprofi einmal laienhaft bemerken, dass ein 50 - 60 Meter TG doch bestimmt eine gewisse Vorbereitung bedarf, zumindest ja wohl, wenn man es nicht gelernt hat, DEKO-TG´s zu machen. Und bei Padi lernste so etwas eben nicht. Klar, mein Computore gibt mir ja alles vor, doch sollte ich da schon einwenig mehr wissen oder ? Das sollte einem Fördetaucher mit mehr als 5000 TG doch auch noch einleuchten. Oder macht Tauchen wirklich dumm ?
Und achja von wegen 24 Stunden nicht Tauchen: Allgemein halte ich dies von Padi auch für komisches Zeuch, aber selbst Du hast in einem anderen Forum behauptet, dass die Flugverbotszeit von 12 Stunden ausreichend sei. SOLCHE Aussagen finde ich viel gefährlicher als die Padi-Maschinerie. Das zeigt, dass Du in der (Tauch-)Entwicklung irgendwo, irgendwann stehen geblieben bist.

Zum Schluss: Hier hat niemand (auch nicht Micky Maus oder wie der heisst) irgendetwas von Padi geschrieben. Einzig Du hast damit angefangen und bist seeeeeeeeeeehr weit übers Ziel hinaus.
Antwort von Tanja Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 12:34
Sorry, aber kann mich nicht zurückhalten und muss meinen Senf auch mal dazu geben

@micbu
Soso, an das halten, worin sie ausgebildet sind....

Ich gehe davon aus, dass du einen Führerschein hast....und selbstverständlich immer absolut vorschriftsmäßig fährst....., denn das wurde dir so beigebracht und du hast dich dafür entschieden und das sogar freiwillig.

Grüße Tanja


Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 12:35
@micbu
Das Problem ist mein Lieber, das der Anfänger nicht wirklich Informiert ist. Ich hatte vor über zehn Jahre lediglich Glück, das ich bei einem Barakudaladen gelandet bin. War halt die nächste Tauchbude. Wenn du einmal in dem Brainwash drin und anfällig für "NichtüberdenTellerrandschauen" bist, bleibt es eben bei derartigen Aussagen. Schaust du mal genau hin oder liest mal was anderes als das tolle Buch über Bootstauchen sollte dir auffallen, das einiges grober Unfug ist. Auch liegt nicht allen die amerikanische Art und Weise Wissen zu vermittel und die Haftung zu begrenzen. Merke, keine Pudel in die Microwelle. Vielleicht ignorieren deshalb ein Großteil der Absolventen das vermittelte "Wissen".
Antwort von Twiggl Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 12:49
Ich gestehe, ich bin durch und durch schlecht weil ich mich nicht an die Grenzen die Padi vorgibt gehalten habe...

micbu:
Aber dazu dass ich nicht dafür ausgebildet wurde kannst DU gar nichts sagen, denn du warst bei meiner Ausbildung nicht dabei. Und unser TL hat uns sehrwohl einiges über Deko-TG´s beigebracht und auch dass nicht alles so heiß gegessen wird wie gekocht :o
Übrigens war unser TL ebenfalls dabei als wir auf 53m runter gingen und wir haben alle unsere geplanten Dekostopps eingehalten und hatten keinen "Notfall" der uns die nächsten 24 Std. das Tauchen verboten hätte...

Ich bin nach wie vor der Meinung dass es auf den Tauchlehrer und nicht auf die Organisation ankommt was und wie man es lernt
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 13:03
@ juppa

Zitat: "Du hast in einem anderen Forum behauptet, dass die Flugverbotszeit von 12 Stunden ausreichend sei. SOLCHE Aussagen finde ich viel gefährlicher als die Padi-Maschinerie. Das zeigt, dass Du in der (Tauch-)Entwicklung irgendwo, irgendwann stehen geblieben bist."

Müll! Habe ich so nie behauptet.
Wozu haben wohl alle Tauchcomputer eine Flugverbotsanzeige, die einstellig beginnt? Ist das etwa ein firmenspezifischer Lügenmodus?


Antwort von bacchus Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 13:08
PADI Seuche....

na da ist Fördertaucher der guten alten Zeit vor PADI nachtrauert muß er schon ziemlich aaaaaaalt sein, da der Seuchenherd seit den 60ern sich verbreitet und die AMI-Scheine verscherbelt.


Antwort von Vytec am 02.06.2005 - 13:09
"Wozu haben wohl alle Tauchcomputer eine Flugverbotsanzeige, die einstellig beginnt? Ist das etwa ein firmenspezifischer Lügenmodus?"

Wohl noch nie mit einem Suunto getaucht, gelle?
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 13:14
Ergänzung
Natürlich soll es auch Tauchbuden geben, die mehr machen als das was RUDI vorgibt. Da muß ich twiggl beipflichten. Allerdings weiss ich nicht, ob man sich nicht den eigenen Markt verschließt. Man kann hinterher natürlich keine obskuren Kurse mehr verkaufen. Ach übrigens, es soll auch DMAS TL`s geben, die groben Unfug vermitteln. Habe ich mir sagen lassen.
Antwort von juppa am 02.06.2005 - 13:27
Fördetaucher = Jo = Ägyptenforum ? Jaja, was wohl in Deinen Flaschen ist ? Luft aus den 60ern ? Wohl noch Marihuana oder ähnlichen gemixt ?

Ist mein Suunto wohl Padiverseucht. Scheiss, mit den Viren...........

Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 13:49
Mal eie Zwischenfrage, bevor ihr euch weiter beleidigt.
Hat so ein Suunto nur Flugverbotszeiten ab 10 Stunden und einer Minute, oder zeigt der gar keine an.
Ich habe keinen, daher der die Frage.
Antwort von Anna Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 13:55
ich kann Fördetaucher nur stimmen. Ich bin jedenfalls froh, dass es auch in Aegypten noch Moeglichkeiten gibt, tiefer als 30m (mit einer 15 er Flasche) zu tauchen.

Jeder hat die die freie Wahl sich auszusuchen, wo er tauchen will

- 30 m Basis mit 12 er Alu, am besten noch dem guide hinterher

oder irgendwo wo man auch etwas tiefer tauchen kann.

Die Entscheidung, ob man dann wirklich tiefer geht, muss man selbst treffen. Das kann einem keiner abnehmen. Nicht jeder Tag ist der Tag fuer jeden Tauchgang.

Dass man fuer etwas tiefere TG´s ein noetiges Vorwissen und Erfahrung braucht setze ich voraus.

@sauebere Luft: auch im 60 m Bereich sind akzeptable Grundzeiten moeglich, runterfallen lassen und dann strikt nach 1/3 Regel tauchen.
Vorraussetzung 15 er Flasche oder groesser.
Mit kleineren Flaschen ist nur ein touch down moeglich.
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 14:14
@ vytec

Nee, hab keinen Suunto. Darf ich denn mit dem morgens duschen und nachmittags fliegen?

@ juppa

Kraul mal nen Steinfisch oben drauf, wäre m. E. ne gute Idee.

@ Anna

Ooch, warum denn gleich ne 15er, wenns auf >30 m gehen soll? Ein ganz sinniger genussvoller 50er geht bei entsprechendem AMV auch mit ner 12er. Und ggf. wird ne Dekoflasche deponiert - ist nur Mist, wenn gewisse Idioten sie wegnehmen und freudestrahlend beim Jeepfahrer als Fund abgeben.
Antwort von Anna Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 14:21
@ Fördetaucher

ich nehme fuer tiefe Tg´s lieber etwas mehr Luft mit, auch wenn ich es vom AMV nicht brauchen wuerde. Viele Taucher haben das entsprechende AMV allerdings nicht. Luft lässt sich durch nichts ersetzen als durch mehr Luft

Von Dekoflaschen halte ich nichts. Ich plane meine TG´s so, dass sie mir meiner eigenen Luft reichen. Die Dekoflasche kann leer oder schon eingezogen sein... Bzw. sie verführt manche Taucher dazu sie als stille Reserve einzuplanen
Antwort von juppa am 02.06.2005 - 14:35
So, nun aber mal ganz im Ernst und ohne Beleidigungen. Bei Padi lerne ich das "Tieftauchen", sprich über 30 Meter nicht. Wo kann ich es dann erleren. ? Cross-over zu cmas ? Im Rahmen einer Sternen-Kurse ? Oder Tauchverein ?

Ist wirklich von interesse, da jeder ja uf Padi haut, sollte man in Bezug auf das Tieftauchen ja eine alternative haben. (Jetzt nur speziell aufs Tieftauchen bezogen, nicht allgemein!)
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 14:45
Oh, Oh heikeles Thema. Also bislang war Voraussetzung für den *** einige Tauchgänge über 30 aber nicht mehr als 40. Ich bin nicht mehr im Bilde. Eine richtigen Kurs (Tieftauchen mit Quetschluft) gibt es m.W. nicht. Wie währes mal mit Lesen z.B. bei St. Rachow (auch wenn man den Rest nicht mag, der Teil ist fundiert) oder Ehm oder mal ein bischen naturwissenschaftliches, so z.B. Dekotheorien oder mal Tauchgangsberechnungen zu Fuß mit Taschenrechner, Dekotabelle und Zettel. Dann suchst du dir am besten einen alten Haudegen und versuchst es mit langsamer Gewöhnung an tief, kalt und dunkel. Immer schön langsam und mit der Ruhe.
Woher kommst du?
Antwort von Widukind Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 15:03
Komisch, immer dieselben, die sich im "Verbandskampf" verlieren...
Antwort von Anna Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 15:07
@juppa
- fuer *** sind 10 TG´s auf 40m gefordert, das ist schon mal ein Anfang
Dann sollte man sich mit der Tauchtheorie, insb. Dekotherapie auseinandergesezt werden.
Der Tip mit Peter Rachow´s HP ist nicht schlecht.

Ich habe vieles von Tauchern gelernt, die schon lange tiefe TG´s machen. Diese Leute haben mir einiges an Wissen vermittelt, was nicht in Buechern zu finden ist. Ich tauche zugegebener Massen auch tiefer als 40m. Diese TG´s mache ich aber nur, wenn es da etwas zu sehen gibt und wenn alles stimmt. Die TP fuer diese TG´s suche ich mir aber gezielt aus.

Tiefe ist fuer mich ein Faktor von vielen. Ich muss bei jedem TG, ob tief oder flach entscheiden, ob es der Tag fuer diesen TG ist.

Ansosnten muss man sich an tiefere TG´s langsam herantasten. Fuer jemanden der immer im 10m Bereich im Baggersee taucht, ist ein 30 m TG schon sehr tief.
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 16:01
Weiß jemand, ob die Flaschen überhaupt dem Schiff gehören? Häufig werden die 15er auf Schiffen nur geliehen und später zurückgebracht. Somit würde ich die rostigen Flaschen auch nicht der TUTU anlasten.

zu micbu
ich mache eine Ausbildung, um Grundwissen zu erwerben, anschließend sammle ich Erfahrung durch Praxis, fachsimpeln mit anderen und durch entsprechende Medien wie Internet, Zeitschriften etc. Wenn ich regelmäßig übe kann ich bald mehr, als ich gelernt habe, auch wenn das nicht im Lehrplan vorkam.
Die Weiterbrevetierung halte ich übrigens nur für sinvoll, um an Urlaubsbasen alles was ich möchte auch antauchen zu können. Zu Hause brauch ich kein Brevet, da ich nichts leihen muß und keinen Guide habe.
Antwort von Tortuga Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 16:45
Vielleicht nochmal zurück zum Thema:
Die Frage zielte doch eigentlich nicht darauf, wer sich nun wie tief traut (oder trauen darf). Jeder weiß, dass ein vom Guide auf 60m angebotener TG nicht zwangsläufig nur von sportgestählten, tieftaucherfahrenen CMAS*** Tauchern mit >1000 TG mitgemacht wird. Da gibt es sowas wie Gruppenzwang, Neugierde etc. so dass auch unerfahrene Taucher bei so einem Gang mitgenommen werden. Der Taucher den ich in obigem Posting erwähnte hatte damals 7TG (CMAS*) als er mir an der Rosalie Moeller sein Fini zeigte. Der war mit dem TG absolut überfordert. Warum also sollte man solche Handlungsweisen gutheissen, wenn nicht nur die Gesundheit desjenigen (und anderer) sondern auch der Urlaub aller anderen dadurch beeinträchtigt werden kann. Also meine Meinung ist, wer die Erfahrung mitbringt TG dieser Art durchzuführen sollte auch tiefer tauchen können und dürfen, aber eine bunte Gruppe auf 60m mitzunehmen halte ich für ein auf Safaris nicht vertretbares Risiko.
Und lasst doch das Verbandsgerede - das hilft nicht wirklich weiter. Entscheidend ist die Taucherfahrung-nichts sonst.
Gruß Tortugga
Antwort von SaubereLuft Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 16:51
@ Fördetaucher

"Müllposting"
Nett von Dir, dass Du mich aufklärst und danke für die Antwort, doch scheinst Du nicht wirklich lesen zu können..... (ist bestimmt der Nebel im Norden......)

Dein "Sand im Getriebe" (äh in der Ansaugluft) ist mir doch völlig egal, mir geht es um die Luft nach dem Filter - die jenige die in meine Flasche kommt und dadurch über den Automaten in meine Lunge (hast Du ja auch erkannt - Lob an Dich !!!!)
Das der Einlassfilter direkt was mit der Verölung der Luft zu tun hat sollte Dir klar sein - Sand im Kompressor - als Reibmittel an den Kolben fördert leider auch die Aufsättigung der Luft mit Öl, die dann leider die Endfilterstandzeit drastisch reduziert (Luftfeuchte den angesaugten Luft, Temperatur, usw. nicht zu vergessen). Wie Du ja schreibst nehmen es einige Basenbetreiber, oder besser gesagt einige Kompressorenbetreiber das Problem nicht ernst, oder kommen gut mit der ölhaltigen Luft klar, ich finde das unverantwortlich, wie hier mit der Gesundheit der Kunden umgegangen wird !!! Doch Dich scheint es nicht zu stören.

Auch wenn ich es nicht weiss, was in meiner Flasche is, kann ich Öl riechen - habe oft genug die Basis gewechselt, wenn die Luft danach roch - kann ich von Dir nicht erwarten..... Geschmacksnerven sind ja auch irgendwann am Ende...

War mit einer Gruppe in Italien tauchen, der Basenbetreiber hat uns zugesichert, dass sein Kompressor reine Luft erzeugt - war leider nicht so - hat Ihn eine Stange Geld gekostet - die Gruppe ist abgereist und hat Ihm die Reinigung der Flaschen belastet, darauf hat er sich eine zusätzliche Filteranlage zugelegt, achtet auf seine Qualität und nun macht das Tauchen dort allen Spass.

Ich erwarte nicht von Dir, dass Du das tiefe Tauchen mit Luft einstellt, denke Du bist alt genug selbst zu entscheiden, was Du tust - doch wenn Du nur noch einen Funken Anstand und Verantwortung in Dir hast, dann denke vorher über Deine Äusserungen nach, nicht jeder Leser hat den Sachverstand, Deine Postings zu verstehen und kritisch zu betrachten.

Noch etwas zu Vorschriften - was regst Du Dich denn überhaupt auf, hast Dich eh nie daran gehalten (siehe Bootfahren) - warum solltest Du es jetzt tun ??? Leider gibt es beim Tauchen keine Exekutive, die Dich daran hindern kann.

Na mit ner 12er auf 50 - wenn Du es kannst, viel Spass dabei, wirst sicher viele Tauchgänge solo machen und must nicht mit einem "nervösen" Buddy rechnen, der ein wenig Gas von Dir braucht..... Oder Deine Tauchpartner sind alle vom gleichen Schrot und Korn wie Du.......

"Schade, dass man hier nicht gewisse Schreiberlinge plonken kann"

Wer im Glashaus sitzt, darf gerne mit Steinen werfen.... oder war das anders ????

Antwort von perlentaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 17:22
detlef:
die suuntos beginnen die nofly-zeit bei mindestens 12 h - deckt sich wohl mit den empfehlungen von dan. was die deco2000 dazu sagt steht auf einem anderen blatt... (soo konservativ rechnet mein derzeitiger vyper bei p0/a0-einstellung übrigens nicht)
saubereluft:
meinen letzten 50+ im (halbwegs) warmen meer hatte ich übrigens mit einer 10er absolviert (nein, kein touchdown - erst gemütlich durch die höhle runter, dann in ruhe die schwarzen korallen ansehen, dann gemütlich mit hirn nach oben, ist leider auch schon wieder ein paar monate her ) und wir leben noch: geht auch, also nicht in die hosen machen.
Antwort von SaubereLuft Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 17:29
@perlentaucher
nein ich mach mir nicht in die Hose....
Kenne einige Taucher, die dank Ihre Trainings, umsichter Planung, gut gewarteter und Konfigurierter Ausrüstung und einem AMV von ca. 10 L/min sehr ausgedehnte TG bis 50 Meter machen. Habe wirklich nichts degegen. Nur etwas gegen die Art der Verherrlichung und den Hass des Obertaucher aus dem Norden.

Viel Grüße
Antwort von Raldiver Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 17:54
Hallo,
Padi, CMAS oder Naui --wichtig ist vor allem wie von dem jeweiligen Tauchlehrer die wichtigen Grundlagen vermittelt werden !
Mit dem Kärtchen hört ja die Ausbildung nicht auf. Man lernt ja immer weiter durch Literatur, Gespräche mit anderen Tauchern und Tauchgänge die einen tiefer und zu neuen Herausforderungen führen. Dabei merkt dann eigentlich jeder interessierte Taucher schnell welche Prioritäten er setzt und welche Ausbildung für Ihn sinnvoll ist. Das Denken & Beurteilen kann Dir kein Plastekärtchen der Welt abnehmen.

Die meisten Tauchbasen auf denen ich war schauen ob Du ein Kärtchen hast, dann schauen sie sich Deine Ausrüstung an und gucken Dir beim ersten TG auf die Flossen - danach schätzen sie ein was sie mit Dir machen können.
Ich hab auch schon mit dem "CMAS Bronze" Tauchgänge im Atlantik auf über 50m gemacht. Da wurde vorher genau besprochen was zu beachten ist. Auf 45m ist der TL zu den neuen geschwommen, hat Ihnen in die Augen geguckt und eine Testabfrage gemacht.
Es hat dort bis heute noch keinen Unfall gegeben, obwohl viele Tauchplätze dort teils deutlich tiefer als 30m sind !
Ein Tiefenlimit von 30m ist lediglich für Anfänger zu vertreten.
Fortgeschrittene Taucher sollten aber auch die Verantwortung für tiefere TG selbst tragen.
Was Sie auch meist tun. Nur aus dem Dunstkreis der Ahnungslosen und Limitierungsfetischisten kommt dann wenn mal was passiert ein belehrendes Lamentieren um die Verantwortung der Basen und Guides und der Ruf nach noch mehr Kontrolle und Beschränkung.
Es ist für mich immer wieder unverständlich das viele von Freiheit reden aber meist Schutz bei und hinter Beschränkungen suchen und fordern.
Das gilt leider auch für Solo Tauchgänge, die vielgeschmäht aber meiner Meinung nach oft die schönsten sind.
Manches verunfallte Buddyteam würde meiner Meinung nach heute noch leben wenn jeder so tauchen würde wie er sich selbst zutraut. Wozu Gruppendynamik führt ist ja hinlänglich bekannt.
Hier wären auch die
Tauchverbände gefordet mehr Wert auf Selbständiges Tauchen zu legen, als immer nur den Buddy als zweifelhafte Sicherheit einzuplanen.

@mightymike-der Guide hat TG auf 60m angeboten ok. hat er angeordnet das jeder dieses Profil tauchen muss? - wohl kaum!
Also liegt es in der Verantwortung des einzelnen seine Leistungsfähigkeit zu beurteilen. Ich glaube auch nicht das der Guide einen Anfänger mit vileicht 30TG und ohne eigene Ausrüstung da mitgenommen hat.

@Fördetaucher-meiner Meinung nach hast Du gar nicht unrecht, disqualifierst Dich und Dein Anliegen aber leider sehr durch deinen ungehobelten Auftritt - eigentlich schade.

Raldiver



Antwort von Dreamdiver Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 18:25
Das ist ja mal wieder ein sehr amüsater Thread hier! Vor allem wieder genau zu dem Thema vom Anfang!

Aber ich glaube ich gebe da also ehemals Naui und jetzt Padi verseuchter Taucher auch mal meinen Senf dazu:

Ich finde jeder Soll so tief tauchen wie er meint, aber er soll sich dann bei einem Unfall nicht beschweren.
Die Ganzen Regeln bei den "Amis" gibts doch nur weil jeder bei einem Unfall sofort den Divemaster oder Instructor verklagt. Nicht umsonst ist die Haftpflicht + Rechtsschutz Versicherung bei Naui und Padi pflicht. Und in der Instructor Ausbildung bei Padi geht es sehr viel um das Thema Rechtsschutz. Ich halte mich in der Ausbildung an die Standards, dann kann mir keiner nachher ans Bein pinkeln. Und sonst kann jeder so tief und lange wie er will, nur dann bitte niemanden außer sich selbst dafür verantwortlich machen.

Also, immer schön an die Regeln halten......
Antwort von juppa am 02.06.2005 - 21:31
Na da ist doch schon mal ein Hinweis. Danke für die Literaturempfehlungen. Werde ich mir mal zu gemüte führen. Mein (Padi-)TL hat mir auch schon gesagt, dass wir später auch mal tiefere TG als 30 Meter machen, dann aber privat. Allerdings muss sich dann das auch lohnen, will heißen, es soll da auch was zu sehen geben. Nur so aus Bock, hab ich kein Bock.

Schade eigentlich, dass dies auch nicht bei den anderen Verbänden so "richtig" gelehrt wird.

Nichtsdestotrotz: Am Sonntag gehts aus die Malediven. Da wird mir zwar kein Guide ein 60 M TG vorschlagen, aber falls dies mir irgendwo mal passieren sollte, kommt es darauf an, wie gut die Vorbereitung darauf ist. Ansonsten sage ich dann ganz klar: NO ! Das muss halt akzepiert werden, egal ob Rotes Meer, Karibik oder deutscher Baggersee und egal aus welchem Grund.

So, reichen wir uns alle die Hände und rauchen die Friedenpfeife (achnee, Taucher dürfen nicht rauchen!)
Antwort von mightyMike Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 21:53
@Fördetaucher:

Kumpel, mein Tauchschein ist ein 7 wöchiger Lehrgang als Feuerwehrtaucher, dort habe ich etwas von Tauchmedizin mitbekommen. Und Umgangsformen. Allerdings von meiner Mutter......

Und ausserdem, du scheinst deine Ausbildung geschossen zu haben, wenn du meinst das TG auf 30 m Tiefe ungefährlich seien.....

Und an dem 60 m TG stört mich, dass wegen dem Tauchunfall 2 Tauchtage von mir draufgegangen sind.....
Nenn es Egoistisch, ich nenn Tauchgänge, die andere in ihrem Urlaub einschränken ebenso egoistisch.

Und ausserdem scheinen einige "Taucher" zuviel Stickstoff abbekommen zu haben.

Ich stelle nur die Frage in die Runde, wie Leute das sehen, die nicht vom Eigner bestochen sind, und werde persönlich angegriffen.

Und wer meint, dass äusserlich angerostete Flaschen ungefährlich sind, der soll mal sehen, wenn die 2 mm Gewinde abgerostet sind, wie "ungefährlich" das dann noch ist.
Antwort von mightyMike Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 22:07
Leute, Leute.

Leider lese ich einige Posts erst jetzt. Daher kann ich dazu erst jetzt Stellung beziehen.

@ Fördetaucher: Du solltest im Interesse aller wirklich an Sachfragen Interessierter gesperrt werden. Sorry, aber dein Niveau ist noch tiefer als dein Schleppzeiger....

Und an alle diejenigen, die solche Touchdown TG gutheissen: Liest euch mal die Gesetze von Dalton, Gay-Lussac und anderen durch. Dann wird euch auffallen, das physikalische Gesetze gelten, und nicht die von PADI oder sonstwem, der sich im Besitz des heiligen Grals wähnt.

Stickstoff wirkt ab ca. 35 m narkotisierend. Abhängig von Verfassung und Körper. PUNKT !

Sauerstoff wirkt ab einem gewissen Partialdruck, sprich einem Umgebungsdruck TOXISCH !!!!!

Und der Punkt, an dem dies beginnt, ist von 60m gar nicht weit weg.

Und ausserdem bin ich der Meinung, dass die Freiheit des einzelnen dort endet, wo sie die Freiheit der anderen beschneidet. Und bei einem Tauchunfall, der mit vorübergehender oder endgültiger Lähmung endet, ist nicht nur Sache des einzelnen.
Mir hat die Aktion zwei Tage von 5 gekostet.
Klingt abgebrüht, ist aber so.

Abschliessend denke ich, sollte der ein oder andere noch einmal die Benimmregeln des Forums lesen.

Oder sich erklären lassen.......
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 02.06.2005 - 23:35
Ich versuche mal ein halbwegs versöhnliches Statement:
Flaschen, die außen etwas rostig sind, können innen top sein, umgekehrt gilt gleiches.
In außen etwas gammelig aussehenden Flaschen kann beste Atemluft sein, in außen ansehnlichen Flaschen dagegen schlechte Atemluft.
Schlechte Atemluft ist ein Grund zur Flucht vor dieser Basis, Wasser in der Flasche und/oder Partikel, die meinen Atemregler versauen, erst recht, aber das weiß ich leider erst später, wenn ich ein Problem habe.

Tauchgänge tiefer als 30 m sind überlebensfähig, aber ungeeignet für Taucher mit wenigen TG.
Auf ein Safarischiff mit Ziel u. a. Rosalie Möller gehört niemand mit 7 TG. Auch nicht mit 20 TG egal welches Brevet.
N2-Narkose kann ab 30 m oder noch weniger einsetzen, kann aber auch auf 50 m noch nicht eintreten.
O2-Toxizität beginnt, allerdings in Korrelation zur Expositionszeit, bei ppO2 1,7 bar, was in der Regel mit Monogerät unkritisch ist, da Expositionszeit zu kurz bezogen auf Luftvorrat.

Unter wirklicher Taucherfahrung ab einer Zahl von vielleicht 100 TG sollten auch dekopflichtige TG sein.
Es gibt, egal welchen Verband/welche Org man bevorzugt, keinen Grund, die aktuelle Tiefe zu verlassen wegen Ende der Nullzeit.
Wenn der bevorzugte Verband/Org so etwas nicht schult, sollte man sich woanders oder autodidaktisch weiterbilden. Es gibt gute Bücher und es muss nicht immer ein teures Kärtchen sein.
Leute, die als Professionals arbeiten, müssen Taucherfahrung >30 oder auch 40 m sowie Beherrschung von Dekotauchgängen haben, denn ggf. müssen sie einen durchsackenden Kunden wieder raufholen.

Und: Pauschale Überreglementierung von allem rund ums Urlaubstauchen muss nicht sein.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 08:37
Und am Ende haben sich alle wieder lieb.
@perlentaucher
Soll das bedeuten, das der CPU unabhängig von der Tiefe und Dauer des TG immer 12 Stunden anzeigt oder gibt es da eine Karenzzeit? D.h. die 12 Stunden werde erst in der Nähe der entsprechenden Wiederholungsgruppe angezeigt. Schon merkwürdig, einerseits kann ich das Ding als Tiefnmesser nutzen, anderseits schwer konservativer Modus. Immer noch Neugier.
Antwort von perlentaucher Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 09:28
ja, mindestens 12h. its a feature, not a bug...
die nutzung als tiefenmesser empfiehlt sich übrigens nicht, wenn du in den nächsten 48 h damit im tc-modus tauchen willst.
Antwort von juppa am 03.06.2005 - 09:35
"die nutzung als tiefenmesser empfiehlt sich übrigens nicht, wenn du in den nächsten 48 h damit im tc-modus tauchen willst."

ähem, hab ich nicht so ganz verstanden. was heisst denn tc-modus ?
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 09:45
Ich nehme mal an, das Ding steigt dann aus, oder?
Und was machst du bei einem Tauchurlaub mit Fliegen, wenn ich mal Fragen darf. Die Deco 2000 oder letzten zwei Tage nicht tauchen?
Antwort von Tauchtubby Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 09:49
Vermutlich sowas wie Tauchcomputer-Modus. Also Dekorechner. Ist ja inaktiv, wenn auf Tiefenmesser umgeschaltet.

Die 12 Std. Minimum basieren auf Empfehlungen von DAN
Antwort von perlentaucher Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 09:58
detlef:
nach dem freitauchmodus kommst du erstmal 48 h nicht in den air- oder o2-modus - ob das sinn macht, muss jeder selber beurteilen und danach die batterie entfernen...
“was machst du bei einem Tauchurlaub mit Fliegen“? wenn sie stören verwende ich spray. die flugverbotszeit übrigens habe ich bislang auch nach zwei teils heftigen wiederholungstauchgängen nicht über 24 h bekommen - damit kann ich leben, da ich i.d.r. zumindest bei vormittagsflügen am letzten tag nicht tauche.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 11:09

Na dann, wie schön das das Ding keinen batterieunabhängigen Speicher hat.
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 11:24
@ Detlef

... und wie gut, dass man da die Batterie selbst rausnehmen kann.

Bei dem Programm - und den Empfehlungen aus der DAN-Ecke, die ja irgendwie wiederum mit PADI wirtschaftlich verflochten sind - ist eigentlich der Weg zum Duschcomputer nicht mehr fern, den gabs ja von $pro schon mal.
Antwort von Detlef Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 11:30
Gibt es schon, das Rudi-Rad in CPU-Form. Schau nach, bei Rudi
Antwort von mightyMike Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 12:47
Siehe da, der Fördetaucher kann wirklich mit Tauchphyik umgehen. Ich bin erstaunt.
Aber wieso keilst du so euphorisch nach allem was ein PADI Kärtchen hat?
Offensichtlich hast du doch so ein Prollgehabe gar nicht notwendig, denn du scheinst zu wissen von was du redest. Zumindest was die Tauchphysik und den medizinischen Hintergrund angeht. Deine Einstellung dazu, na ja....
Jeder wie er meint.
Antwort von Fördetaucher Registriertes Mitglied am 03.06.2005 - 14:06
@ mightyMike

"Aber wieso keilst du so euphorisch nach allem was ein PADI Kärtchen hat?"

Klare Antwort: Mir und nicht nur mir gehts einfach auf den Geist, dass PADI mittlerweile eine derart alles andere plattmachende weltweite Präsenz hat, u. a. mit der Folge, dass die PADI-Regeln in immer mehr Ländern sogar in Gesetze gegossen werden und all diejenigen, die z. B. noch die ordentliche Planung und Durchführung von TG jenseits 30 m und mit Deko spätestens im **-Kurs gelernt und ständig trainiert haben, durch Kindergartenmentalität nahezu weltweit reglementiert werden.

Mir gefällts auch nicht, wie durch die Gleichsetzung Tauchausbildung = PADI und deren System Leuten Geld aus der Tasche gezogen wird, das besser für viele Flaschenfüllungen/Tauchgänge und somit die bei PADI unbeliebten Begriffe Erfahrung und Training eingesetzt würde.
Antwort von Raldiver Registriertes Mitglied am 04.06.2005 - 07:36
Wenn man einigen hier zuhört könnte man glauben je länger die zugebilligte Nullzeit desto besser ist der Computer!?
Na ja, beim Aladin Pro hat man das ja als Argument öfter schon gehört.
Wer sich mal etwas damit befasst wie die jeweiligen Algorithmen der Gewebe für die Deko-Rechner ermittelt werden sollte es besser wissen.
zum Suunto Tiefenmesserproblem:
Beim Freitauchen steigt man im allgemeinen schneller als 10m/min auf. Daraus resultiert meist die Sperrung der Suunto Rechner für 48h!
Wer mit dem Rechner im Urlaub so seine 2TG/Tag macht, abends im Tiefenmessermodus noch etwas Apnoe, dann die Batterie zieht um dem Tauchverbot zu entgehen ist mit großer Sicherheit
ein Spezialist !!!!
So was im Forum zu empfehlen sollte man sich verkneifen.
Auch das Abfällige Bewerten des P6 Algorithmys von Dr Hahn der auf der US Navy Tabelle beruht und in den älteren Scubapro Rechnern eingesetzt wurde ist etwas übertrieben.Bei Ersttauchgängen war die Nullzeit nur wenig kürzer als bei anderen Rechnern seiner Zeit, da er auch auf den selben Grundlagen beruhte. Aber bei Widerhohlungstauchgängen, zur Vermeidung von Mikroblasen, war er extrem progressiv ausgelegt. Habe selbst nach zwei ansich leichten Deko TG mal 42min/3m verordnet bekommen !
Aber immer noch besser als das man dann eine hyperbare Sauerstofftherapie erleben darf--oder?
Aber wie schon oben gesagt - das denken und Bewerten kann einem keiner abnehmen - auch kein Deko Rechner.

Raldiver

Antwort von Foerdetaucherveraechter am 04.06.2005 - 09:07
Beitrag gelöscht.

Anm.Redaktion: Privatkriege, etc. gehören hier nicht hin. Ausserdem war dein Beitrag an der Grenze zum strafrechtlich relevanten.
Antwort von mightyMike Registriertes Mitglied am 05.06.2005 - 10:36
@foerdetaucher:
So weit das die Sache mit der Erfahrung und den TG`s angeht kann ich dir folgen und dir zustimmen. Aber viele Tauchgänge bedeuten noch lange nicht viel Können und können keine Ausbildung ersetzen. Anders gesagt,ein gescheite Grundausbildung wäre viel wichtiger, denn gerade dort wird oft Arges getrieben.
Und das PADI mit erwiesenermassen nicht allzu langer Ausbildungsdauer des ersten Prevets dann aus Aspekten der Tauchsicherheit gewisse Grenzen setzt und diese dann mit zunehmender Ausbildung weitersteckt, ist doch konsequent.
Andererseits schneidet sich auch meistens der Altschreinergeselle die Finger ab, selten der Azubi. Soll heissen, mit zunehmender Anzahl der Tauchgänge, nicht gleichzusetzen mit Können, zieht auch meistens der Leichtsinn mit ein, das habe ich bei mir selbst erlebt.

Die Frau, die auf der Safari den TU hatte, stellte sich vor mit "Hallo, ich bin ..... und habe 600 TG". Solch ein Gehabe kenne ich eigentlich nur von Männern dieser Gattung. Aber egal, die Ausrüstung war genau so alt wie sich die 600 TG anhören, und der Computer war Asbach. Nicht dass die zugrundeliegende Tabelle nicht gut gewesen wäre, nein ich denke einfach die Funktion an sich war nicht gegeben..
Nachdem ich bereits 2 mal über schlechte Luft geklagt hatte und sie ebenfalls (die Luft wurde unter dem Vordach des Achterdecks angesaugt, und die Abgasrohre des Diesels waren in der Nähe...!) tauchte ich, weil ich dem Braten nicht traute, nicht tiefen als 28 - 30 m, aus heutiger Sicht etwas fahrlässig. Denn auch die Wirkung von CO verstärkt sich unter zunehmenden Drucks. Aber dann am Elphinstone runter auf 60 m zu gehen, war Wahnsinn und nichts anderes.
Beim Austauchen nahm dann das Verhängnis seinen Lauf, und mit gehen war auf einmal nichts mehr.
Ich hatte wenigstens nur mein Frühstück aus dem Regler geatmet, in 30 m Tiefe. Hat einiges an Überwindung gekostet, ruhig und geregelt auszutauchen bei ständigen Würgeanfällen. Ausgetaucht habe ich dann gewisse blaue Stellen an der Haut bemerkt, was auf eine CO Übersättigung schliessen ließ. Sauerstoff war angesagt.
Aber das Interessante war, dass nach dem Unfall ALLE FLASCHEN ENTLEERT WURDEN !

Man sieht, viele Tauchgänge alleine reichen nicht aus. Ach ja, an Ausbildung hatte die engagierte VDST-Taucherin nur den PADI Advanced Open Water Diver, nicht mehr. Und das in 25 Jahren Tauchen. Und alle von anderen ausgesprochenen Warnungen (ich habe es mir verkniffen, ich mochte sie von der Begrüßung an nicht) wurden mit Hinweis auf die 600 TG in den Wind geschlagen
Antwort von Mikesch Registriertes Mitglied am 05.09.2005 - 03:11
Moin,
ich war nun schon etliche Male mit der Tutu unterwegs, freundschaftlich mit dem Eigener verbunden, habe auch die Website gestaltet...
Trotzdem hier meine möglichst objektive Einschätzung, selber zur See fahrend:
Positiv:
Ein Mekka für den eigenverantwortlichen Taucher, keine Gängelei, frei nach Toyota, alles ist möglich...
Gutes Essen bis zum Platzen...
Ausreichend Süsswasser!

Negativ:
Planung, Koordination, auch die Kajüten gerade in heissen Gefilden, da kann man es wirklich nicht aushalten.

Sicherheit:
Der Kapitän hat immer das letzte Wort, Scherheit wird an oberste Stelle gestellt.

Zielgruppe:
Der eigenverantwortliche Taucher, dem es nichts ausmacht, unter freiem Himmel zu schlafen, dies ungemein romantisch findet...
Unkomplizierte Menschen, die nicht gleich nach Preisnachlass schreien, wenn etwas in die Hose gegangen sind.

Fazit:
Eine Oase für den unkomplizierten Taucher, der seinem Hobby ungegängelt nachgehen möchte.
Falsch am Ort der Mensch der Luxus oder beim Tauchen Betreuung braucht.

@mighty...
Die verosteten Flaschen sind mir hinlänglich bekannt, dies lässt sich bei der Salzwasserbehandlung leider nicht vermeiden. Wichtig ist aber das Innere, hier weiss ich aber, dass die Pullen regelmässig nach D zum TÜVen verbracht werden.

> Muss man wirklich Abstriche bei der Sicherheit machen?

Hier werden keine Abstriche gemacht. Der Kapitän hat das letzte Wort, es wird sogar eine IMHO blödsinnige Dekopulle raus gehängt.

> Muss man wirklich akzeptieren, dass der Guide TG auf 60 M anbietet?

Musst Du natürlich nicht, ich persönlich finde es aber klasse, dass überhaupt solch ein Tg angeboten wird! Das wagt sich sonst keine Basis! Es existiert auch ein Leben >40m!
Drum sage ich es immer wieder, die Tutu ist kein Schiff für Adventure-Taucher like PAID mit Tauch-Betreuung, sondern für Taucher!

> Und wenn dann ein TU passiert

An einen solchen kann ich mich nicht erinnern
Dann lese mal:
Hier klicken
Hier waren mehrmalige 70m-Tg am Tag die Regel, einige führten sogar bis 90m, mit Luft und das am Arsch der Welt

Sagen wir mal so:
Für Dich und vielleicht der Masse der heutigen sog. Taucher ist das vielleicht Utopie, ist ja auch kein Fehler. Nur gibt es eine Gruppe Taucher, die das durchaus sicher bewerkstelligen können.

Für den, der nach den Doktrinen nach Padi, SSI u.s.w. ausgebildet ist, sich nicht weiter ausgebildet und seinen Horizont erweitert hat, ist auf der Tutu völlig fehl am Platz!

Noch was zur Sicherheit:
Den Eigner hat es selber erwischt, beim Versuch das Boot am Elphinstone bei 4m Wellen frei zu machen, hat ihn ein abgerissener Korallenblock mit 130 bar auf der Pulle auf 90m runter gerissen.
Er hat sich dann befreit und ab 20m war seine Pulle leer. Wurde an der Oberfäche sofort bewusstlos, nach 1 1/2 Stunden lag er in der Druckkamer, als Schaden lediglich ein durchgehauenes Trommelfell wegen zu schnellem Abtauchens

Noch mal in Kürze:
Wer nen Guide braucht, Wert auf Luxus oder generalstabsmässige Planung Wert legt, ist auf der Tutu völlig fehl am Platze!

Kritik an der Tutu lass ich gelten wegen Komfort, aber sie ist eine der letzten Bastionen für den eigenständigen Taucher.

Gut blubb,
Michael
Antwort von Patty am 10.09.2005 - 19:34
Hallo, ich war im Juli zwei Wochen auf der Tutu. Das Boot ist einfach, aber für eine reine Tauchsafari absolut ausreichend. Seekrank waere ich auch auf einer Luxusjacht geworden Die Crew war immer sehr nett und hilfsbereit. Alleine Josef war nicht gerade gespraechig, wobei es ihm gesundheitlich wohl auch nicht gut ging. Am Ende war er richtig krank bzw. ist es noch immer. Ich bin froh, dass ich nicht in der Kajuete schlafen musste. Die sind sehr klein, schlechte Luft und ich waere dort wohl gestorben. Aber wir habe eh alle auf Deck geschlafen, was viel Spass gemacht hat. die Sanitaereinrichtungen koennten zwar mal eine Renovierung vertragen, haben mir aber ausgericht. Der Wasserdruck bei den Duschen war super, was in diesen Laendern nicht ueblich ist. Das Essen war gut, ausreichend, insbesondere die Pfannekuchen zum Fruehstück Nur zum Schluss wurde das Essen irgendwie immer einseitiger, weniger und das Essen am letzten Tag war nix. Der Koch hatte wohl keinen Bock mehr Die Tauchgaenge waren fuer mich sehr schoen, ich habe neue Erfahrungen gemacht, neues gesehen. Die Tiefe konnte jeder selbst bestimmen, da wir eigenverantwortlich getaucht sind. Einen Guid gab es bei uns nicht.
Die Flaschenfuellanlage: ja die hat es in sich und hier kann ich Josef nur raten, sich an deutsche Tugenden zu erinnern. Mein Automat war voellig verrostet, versifft und ich habe fuer die Ueberholung Euro 150,00 bezahlen muessen. Wir waren 14 Taucher und waehrend der Safari hatten sehr viele Probelme mit den Automaten. Wie ich gehoert habe, mussten viele auch die Automaten zur Ueberpruefung geben. Also hier sollte sich unbedingt was aendern, die schlechte Qualitaet der Fuellanlage kann nicht schoengeredet werden.
Ansonsten hat mir der Urlaub aber Spass gemacht, wobei ich eine zweiwoechige Safari wohl eher nicht mehr machen werde, auch nicht auf einer Luxusjacht
In diesem Sinne Gruss aus Muenchen

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