Tauchunfall - bleibende Folgen?
Hallo!
Kurz zu meiner Geschichte: Vor 1,5 Jahren (damals war ich 27J.) bekam ich einen defekten Regler, und atmete Wasser ein. Es folgte ein Notaufstieg, woebei ich bis heute nicht weiß, ob ich damals eingeatmet habe.
Nach 2 Tagen stellten sich Engegefühle und Druck im Brustraum ein.
Der Lungenarzt machte ein Röntgen und befand dieses für in Ordnung. Nähere Untersuchungen ergaben, daß meine Lungenfunktionen zwar normal, meine Diffusion jedoch mit 79% vermindert war. Diagnose: Salzwasseraspiration. Cortison und Antibiotika konnten meine Symptome lindern. Die Diffusion stieg auf 86% nach weiteren 6 Wochen.
Außerdem diagnostizierte der Arzt dann eine leichte Lungenüberblähung; wobei ich nicht weiß, ob diese beim Notaufstieg passierte, oder viell. durch das jahrelange Klarinettespielen bedingt ist.
Was dann jedoch noch dazu kam war ein Gefühl, immer ganz tief durchatmen zu müssen, auf die Art wie Seufzen; bei Belastungen noch intensiviert. Dies ist nicht in den Griff zu bekommen.
Der Arzt meinte nur, ich solle damit aufhören, das sei nicht gut für mich, und mit der Lunge könnte ich eh 100 Jahre alt werden. Man brauche und nutze soundso nicht die gesamte Lunge. Mit dieser Diagnose konnte ich nicht sehr viel anfangen. Ich weiß nicht, ob ich nun weiterhin Tauchen gehen kann, ob dieses Durchatmen müssen mit der Diffusion 86% (zu wenig?) zusammenhängt, und ob ich mit diesem Diffusionswert überhaupt noch Tauchen gehen kann.
Andere Ärzte konnten mir auch keine konkreten Auskünfte geben, und Ärzte meide ich jetzt, wo es nur geht.
Viell. hat jemand von euch einen Tip!
Liebe Grüße
Jutta
Kurz zu meiner Geschichte: Vor 1,5 Jahren (damals war ich 27J.) bekam ich einen defekten Regler, und atmete Wasser ein. Es folgte ein Notaufstieg, woebei ich bis heute nicht weiß, ob ich damals eingeatmet habe.
Nach 2 Tagen stellten sich Engegefühle und Druck im Brustraum ein.
Der Lungenarzt machte ein Röntgen und befand dieses für in Ordnung. Nähere Untersuchungen ergaben, daß meine Lungenfunktionen zwar normal, meine Diffusion jedoch mit 79% vermindert war. Diagnose: Salzwasseraspiration. Cortison und Antibiotika konnten meine Symptome lindern. Die Diffusion stieg auf 86% nach weiteren 6 Wochen.
Außerdem diagnostizierte der Arzt dann eine leichte Lungenüberblähung; wobei ich nicht weiß, ob diese beim Notaufstieg passierte, oder viell. durch das jahrelange Klarinettespielen bedingt ist.
Was dann jedoch noch dazu kam war ein Gefühl, immer ganz tief durchatmen zu müssen, auf die Art wie Seufzen; bei Belastungen noch intensiviert. Dies ist nicht in den Griff zu bekommen.
Der Arzt meinte nur, ich solle damit aufhören, das sei nicht gut für mich, und mit der Lunge könnte ich eh 100 Jahre alt werden. Man brauche und nutze soundso nicht die gesamte Lunge. Mit dieser Diagnose konnte ich nicht sehr viel anfangen. Ich weiß nicht, ob ich nun weiterhin Tauchen gehen kann, ob dieses Durchatmen müssen mit der Diffusion 86% (zu wenig?) zusammenhängt, und ob ich mit diesem Diffusionswert überhaupt noch Tauchen gehen kann.
Andere Ärzte konnten mir auch keine konkreten Auskünfte geben, und Ärzte meide ich jetzt, wo es nur geht.
Viell. hat jemand von euch einen Tip!
Liebe Grüße
Jutta
). Das einzige was dort ein wenig komisch ist ist ein Allergietest, der eine gewisse Atemnot erzeugt. Ist aber weiter auch nicht schlimm. Denk immer dran, dass Du auch verantwortlich für Deinen Tauchpartner bist und schon aus diesem Grund ein ordentlicher Check nötig ist.