outdoor channel

Du bist hier: Foren Diverses UW Nationalparks/ Schutzgebiete für das Tauchen schliessen?





  

Momentan in den Foren unterwegs:
andi_diver, db8us, Diving-chris, H9157, Jobitrice, koelle76, Markus44, my-tauchsafari.de, mäggy, Neptun, Silbermichel, trigger7376, °°steffi°° und 40 Gäste

Weitere Foren :
Tauchgebiete - Tauchausrüstung - Biologie - Ausbildung - Tauchmedizin - TEK-Diving - Rebreather - Foto / Video - Wracktauchen - Recht - Tauchunfälle - int. Tauchunfälle

Moderatoren: Andreas , Armin
 Forum Diverses 
Antworten auf eure Fragen...

Antworten - Mailbenachrichtigung - zur Übersicht - Hilfe - Foren-Regeln

Hier liest noch ein Benutzer mit!


UW Nationalparks/ Schutzgebiete - für das Tauchen schliessen?
Abgesandt von Dr_Cousteau Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 16:13:

Hallo Taucher.net Benutzer!
War letzten Monat in Sabah/ Borneo tauchen (Sipadan/ Lankayan) - Das Naturschauspiel war in beiden Schutzgebieten grandios :o)
Was mich jedoch nachdenklich stimmte war wieder einmal das durchschnittliche tiefe taucherische Niveau der Gäste...
Viele waren mit ihrer derzeitigen Erfahrung überfordert (Strömung, Sicht, Tiefe, Nacht) und hatten die Tarierung nicht im Griff, was zu unzähligen zum Teil heftigen Riffkontakten führte. Andere wiederum stocherten mit chinesischen Essstäbchen (!)in den Korallen rum, und wenn Sie was gefunden haben winkten sie hektisch dem Partner zu, der dann mit seiner High-end Spiegelreflexkamera übers Riff schepperte und sich vor dem Objekt der Begierde verwacklungsfrei verkeilte....
Dies sind (leider) nur 2 aktuelle Beispiele. Nach reiflicher Ueberlegung kam ich für mich zu folgendem Schluss: Um weltweit die UW-Nationalparks und Schutzgebiete nachhaltig zu schützen und für die nächsten Generationen zu erhalten müssten diese für das Tauchen generell geschlossen werden!
Traurig, aber wahr. Klar ist diese These provokant, es geht um viel Geld in der Tourismusindustrie. Hauptschuldige an diesem Misstand sind meines Erachtens die Tauchverbände (Qualitätsicherung Ausbildungstandars; generell zu tiefe Anforderungen) und viele Tauchbasen (Kurs bezahlt = Brevet; nur Zettel aufhängen betreffend Riffschutz ist zu wenig...; Jeder kann an jedem Platz tauchen...; zu wenig konsequentes Handeln bei Missachtung der lokalen Riffschutzbestimmungen, z.B. Tauchverbote).
Eure Meinung dazu würde mich interessieren - Besten Dank!



Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 16:23
Naja ... wer was bewachen - oder auf etwas aufpassen will - der muss das Bezahlen.

Einfach sagen: Es wird wohl nichts geschehen kostet nix - zumindest jetzt kein Geld ...

Antwort von mounty64 Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 16:57
Ist es denn überwasser besser als unterwasser? Kein Deut. Weshalb soll die tauchende Menschenmasse unterwasser auf einmal ein anderes Naturverständnis an den Tag legen, wenn`s überwasser schon nicht funktioniert? Eigentlich hilft nur eins: weltweites Handschuh-Verbot beim Rifftauchen und auch unterwasser Naturschutzaufseher, die jederzeit das Recht haben, einzugreifenm Basen zu kontrollieren und zu ahnden. Leider ist das Verstädnis auch dafür an einem sehr kleinen Platz. aber das Verhalten der tauchenden Masse wird irgendwann zu solchen Massnahmen zwingen. Insofern ist das Anliegen von Dr_C nicht ganz von der Hand zu weisen.
Antwort von Dr_Cousteau Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 17:54
@mounty64

Danke für Dein Feedback. Hier meine Kommentare zu Deinen Erläuterungen: Klar ist es auch erschreckend, wie viele die Natur auch über Wasser `mit Schuhen treten`(Unverständnis?/Desinteresse?), trotzdem sind die Oekosysteme unter Wasser wesentlich fragiler und daher sind meines Erachtens wesentlich schärfere Schutzmassnahmen erforderlich. Die Sache mit den Handschuhen ist löblicherweise schon fast überall umgesetzt , dies ist wenigsten mal ein Anfang, reicht jedoch bei weitem nicht aus. Gute Idee mit den UW-Naturschutzaufsehern! Die üblichen Rangers und Militärdelegagionen auf den Inseln in den Parks können nur das illegale Fischen grösstenteils verhindern...
Antwort von taurus Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 18:04
Wie so üblich,liegt hier das Problem in der Umsetzbarkeit.
Kleine Seen kann man kontrollieren,das offene Meer wohl kaum
Solange es Geld dafür gibt,wird überall getaucht,und je mehr Geld im Spiel ist,desto rücksichtsloser(Hurghada und Russen sind ein gutes Beispiel)
Vielleicht ist der angesprochene Weg der einzig gangbare,zumindest für Teilbereiche
Antwort von AndyS Registriertes Mitglied am 14.11.2006 - 18:07
Die Idee mit den UW-Aufsehern ist nicht schlecht, aber wohl nicht durchführbar, denn auch für diese Aufseher gelten Nullzeiten...
Ich glaube, hier ist viel mehr die Verantwortung der Basen und Guides gefragt. Aber die ist wohl bei vielen auch nur mit (mehr) Geld zu aktivieren. Wenn Anfänger und rücksichtslose Taucher nicht mehr mitgenommen werden, fehlt Geld in der Kasse. Um das auszugleichen, müssen die Tauchgänge der erfahrenen und rücksichtsvollen Taucher teurer werden, was wieder dazu führt, daß noch weniger kommen. Da beist sich die Katze dann in den Schwanz... Ist wohl leider so...

Gruß
Andy
Antwort von Schaffel Registriertes Mitglied am 15.11.2006 - 06:23
@Andy S
Du triffst es ziemlich genau. Die einzigen, die die Verantwortung tragen können, sind die Guides bzw. die Basen.
Ich habe mich schon mehrmals an Basen über andere Taucher beschwert und hatte eigentlich überall, in Ägypten wie in Asien, schon Erfolg damit, es fand jeweils zumindest ein Gespräch mit dem Taucher statt. Wenn dieser einfach weggeschickt wird, ist keinem geholfen, der "schlechte" Taucher geht zur Basis nebenan und taucht dort so weiter und der Basis, die sich der Sache angenommen hat, ist einen Kunden los. Ein Gespräch hilft zumeist, die Situation zu verbessern.
Wir können da nur mitwirken, indem wir ALLE, wenn wir jemanden bei solchen Verfehlungen beobachten, das dem Guide berichten, auch wenn derjenige über Wasser vielleicht ja ganz nett ist. Die meisten machen das nicht mit Absicht und sind sich oft nicht bewusst, dass sie viel zuoft irgendwo hängenbleiben. Ein gutes Gespräch zwischen Guide und Taucher kann da am allerbesten weiterhelfen.

Aber: Der Guide sieht das nicht immer, da müssen wir alle mithelfen. Ich hatte übrigens auch noch nie mit den Tauchern, die ich so "verpetzt" habe, ein Problem gehabt, ich habe denen das genauso gesagt, wie dem Guide. Die wollen ja auch alle intakte Riffe. Also - traut Euch.
LG Schaffel
Antwort von evchen am 15.11.2006 - 08:52
denk, ich war noch nie in der Ecke, habe nicht den nötigen Geldbeutel dafür, aber die Situationen sind doch überall vergleichbar.Innerhalb von einer Woche wird man geprüfter Taucher, hat somit das Recht loszuziehen. Ohne jedwede Praxis und Erfahrung; daß da Neulinge (und nicht nur die) bei einer Reizüberflutung durch eine tolle Szenerie nicht auf die Tarierung achten und auf dem Riff aufschlagen bleibt nicht aus. Die Sache mit stochern und Handschuhtauchern muesste weltweit mit generellem Tauchverbot belegt werden. Aber; letztes Jahr auf den Philippinen haben sich eine Filmcrew, die uns vor der Glotze die tolle UW-Welt zeigen mit 20kg Blei voll ins Riff geschmissen um bei irrer Strömung auch noch filmen zu können. Hier gilt: wer nur genung zahlt hat Narrenfreiheit. Und; was denkst Du wenn die Taucher weg sind wird es besser ??? Wenn auch nur ein Dynamitfischer loszieht wird das Riff sicher viel mehr zerstört als durch die Taucher. Und das wird die Kosequenz sein, wenn die Taucher weg, und damit auch das Interesse öffentlicher Stellen nicht mehr gegeben ist. Diese Länder haben kein Geld, solche Prestigeobjekte dann noch zu finanzieren.(Siehe Turtle Foundation hier auf der Seite)
Antwort von Hasturlady Registriertes Mitglied am 15.11.2006 - 10:50
Der Hintergedanke von Dr. C. ist schon ok nur sehe ich das Problem der Finanzierbarkeit. Wer soll es denn bezahlen wenn der zahlende Taucher wegbleibt? Meist sind die Länder mit den schönsten UW Nationalparks/ Schutzgebiete ja nicht gerade die reichsten.

Die Idee der UW-Naturschutzaufsehern ist auch gut aber scheitert wohl auch wieder am lieben Geld.

So wird es wohl doch darauf hinaus laufen das die Länder mit UW Nationalparks / Schutzgebiete das "kleinere" Übel in kauf nehmen und es für Taucher offen lassen damit Geld hinein kommt.



Antwort von mounty64 Registriertes Mitglied am 15.11.2006 - 10:50
@Dr_C
Du sagst es genau richtig. Die UW Welt ist ein fragiles Ökosystem. Aber sind wir ehrlich, immer mehr Touristen bereisen in Massen genauso fragile Ökosysteme über Wasser. Ich denke da an die Arktis und Antarktis Reisen, die bereits mit grossen Kreuzfahrtschiffen unternommen werden, aber auch an die Alpen etc. Auch hier werden massiv für die Erde wichtige und fragile Ökosystem für Geld geschädigt.
ich denke durchaus, dass UW Rangers realisierbar sind und nicht nur UW kontrollieren, sondern auch die Basen. Halt so wie im Restaurnat der Lebensmittelkontrolleur. Das Problem ist aber, dass sich in vielen Ländern (übrigens auch bei uns) Tourismus und Wirtschaft um der Einnahmen Willen gegen solche Kontrollen wehren und meistens leider mit Erfolg. Aber trotzdem, was über Wasser gelingt, sollte auch unter Wasser möglich sein.
Antwort von Weltenbummler Registriertes Mitglied am 15.11.2006 - 14:24
Hi,
Obwohl man mancherorts "Riffsteuer" zahlen muss (z.B. Rotes Meer, Kenia) fliessen diese Gelder nicht in den angedachten Riffschutz, sondern in die Taschen der Ranger!!
Antwort von malipayon Registriertes Mitglied am 16.11.2006 - 01:38
Von mir ein ganz entschiedenes: "sowohl als auch". Dort wo Massentourismus herrscht, viel Ausbildung gemacht wird, entsprechend viele Taucher mit wenig Erfahrung im Wasser sind, ist es durchaus angebracht auch ganze Bereiche komplett zu sperren. Gegen Sonderauflagen kann man dann ja trotzdem Einzelnen das Tauchen dort erlauben (min. x-Tauchgänge, keine Fotos oder Videos, oder was auch immer). Die dafür eventuell nötigen Gebühren werden sicher gerne von den Tauchern bezahlt, wenn sie wirklich was Besonderes dafür bekommen.

In abgelegenen, vom Tauchtourismus kaum beeinflussten Gebieten, ist dies nicht notwendig. Doch auch da sind Schutzgebiete von höchster Wichtigkeit, vor allem um die Riffe vor illegalen Fischereipraktiken zu schützen.

Die erhobenen Gebühren werden fast nie da verwendet, für was sie kassiert worden. Dieses versickert in irgendwelchen Taschen, keiner weiss genau wo, doch jeder kennt diese Leute.

Dem kleinen Fischer, der nun möglicherweise einen Fischgrund weniger hat, hilft sowieso keiner. Geld sieht der nie, das geht für die Meetings der Verantwortlichen drauf. Falls dann doch noch etwas übrig bleibt, vielleicht gibts mal einen neuen Sportplatz im Ort, oder ein Brunnen wird gebaut.

Im Übrigen bin ich mit Schaffel einer Meinung, letztlich hilft nur, wenn man diejenigen Taucher die es betrifft, anspricht, freundlich aber entschieden. Die Guides sind überfordert, sitzen da zwischen allen Stühlen. Der Basenbetreiber will auch keine Gäste verlieren, bleibt nur der Taucher der den anderen Taucher auf dessen Fehlverhalten aufmerksam macht. Dies muss ja nicht vor der ganzen Gruppe geschehen, ein Einzelgespräch wirkt meist Wunder.

Steffen
Hier klicken
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin Registriertes Mitglied am 16.11.2006 - 09:43
Die von Schaffel und Steffen angepsrochene Variante scheint mir die einfachste und billigste zu sein. Wie ja gesagt, müssen die Basen Gäste haben und Guides dürfen vielfach auch nicht "böse" sein. Dagegen kann man unter Tauchern sicher zusammen reden. Und Taucher sind ja überall da wo getaucht wird. Und kosten tut dies auch nichts.

Sollte es ein "technisches Problem sein, kann man ja evtl. dem Anfänger ein paar Tipps zur Tarierung geben, oder dem Fotografen zeigen, dass er das Riff berührt wenn er sich auf das Modell konzentriert.

Falls sich der Taucher nicht belehren lassen will und weiter in jedem Loch stochert, kann man nach dem erfolglosen Einzelgespräch ja immer noch den Taucher vor der Gruppe ansprechen, sicherlich werden dann andere Taucher auch helfen und schlimmsten Falls kann dann der Guide/Basenbetreiber auch noch eingreifen. Wenn diese nämlich sehen, dass die Mehrheit der Gäste gegen die Riff-Zerstörung ist, werden sie sich sicherlich dieser Mehrheit anschliessen.

Ich hatte mal einen holländischen Buddy, der hatte sogar auf seine Flossen geschrieben "Don`t touch the reef" und zeigte dies auch anderen Tauchern UW. Ich muss sagen, ich fand das sehr gut und der Gesichts-Ausdruck der betroffenen Tucher war manchmal sehr amüsant

Jackie

Ich möchte eine Email, wenn jemand was zu diesem Thema hinzufügt.

Symbol:

Kommentar/Antwort:


Unsere Icons - einfach anklicken zum Einfügen!
Name:

E-Mail Adresse (wird nicht direkt gezeigt):


Code-Zahl übertragen:    (nicht notwendig wenn Du eingeloggt bist)

Mit der Nutzung dieses Onlineangebots, insbesondere aber nicht nur durch das Einstellen von Postings, erklärst Du Dich mit den Forenregeln sowie unseren AGB einverstanden.

Antwort eingegeben? - Dann hier klicken :      

Ich möchte eine Email, wenn jemand was zu diesem Thema hinzufügt.

E-Mail Adresse:


Code-Zahl übertragen:    (nicht notwendig wenn Du eingeloggt bist)

Hier klicken :      

Infos

Du möchtest Dich einfach mal zurücklehnen und Tauchbilder aus der ganzen Welt geniessen? Dann ab in unser Tauchfoto-Archiv. hier findest Du viele Impressionen die Lust auf den nächsten Tauchgang machen. Und - lade Deine Bilder ebenfalls hoch!


22.11.2008 20:20 Taucher Online : 134
Heute 12512, ges. 30114622 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2000 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!




Geschichten aus Nah und Fern
Länder Kultur Literatur Kulinaria

die Online-Reisezeitung

www.reise.by



Unsere Linkdatenbank:

Drei zufällige Tauchlinks:

Australien Tauchen und Kreuzfahrt..
Tauchreisen, Tauchkreuzfahrten und Tauchkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, PADI und NAUI, Tauchkurse und Kreuzfahrten in Cairns, Port Douglas und Whitsundays, in Westaustralien und Kimberleys, Flugtickets und Reisebausteine, Neuseeland und Südsee

Aquatec Canada
Aquatec Canada is the exclusive Canadian distributor of Aquatec diving equipment which includes BCD`s, regulators, Air-3, air filters, power inflators, sub-alerts, knives, snorkeling vests, dive reels, mesh bags, retractors, and accessory items.

Shark Cage Diving | Great White S..
Shark Cage Diving - Join us on our trips and see the Great White Shark up close, in our floating shark cage. Scuba diving and snorkeling with sharks in Gansbaai, South Africa

Akt. Restaurantberichte:

Langbathsee - Gasthof in der..
(26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr)

Safety Stop, Tulamben, Bali
(10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr)

El Joker, Hurghada
(10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)

Akt. Veranstalterberichte:

Wiro Dive
(22.11.2008) TAUCHSAFARI MIT WIRODIVE/SHARKSCHOOL, 06.11.2008 - 13.11.2008 ÄGYPTEN weil wir mal den Herrn Dr. Erich Ritter persönlich kennen lernen wollten und uns das Tauchen mit Haien gefällt, haben wir die (mehr)

Action Sports
(21.11.2008) Action Sports war der einzige Anbieter der auf meine Email Anfrage direkt antwortet. Auch der telefonische Kontakt war super freundlich. Für meine besonderen Wünsche wurde immer ein passendes Angebot (mehr)

Taucherhuette, Reichshof
(17.11.2008) Eigentlich wollte ich ja ganz woanders hin... aber dann hat mich Carmen davon überzeugt (oder hat sie micht überredet?), mit nach Gozo zu kommen... Die Tatsache, dass ich aus persönlichen Gründen (mehr)


Forum Rebreather

Auszug aus diesem Forum:


Buddy Inspiration
vom 21.11.2008 : Hallo zusammen kann mir jemand sagen wer in Deutschland(bevorzugt im Norden) Inspi. vertreibt? ... [mehr]

Fett für Dolphin Walzenschieber
vom 18.11.2008 : Moin, .. ist laut Draeger Molykote 111, ein silikonbasiertes Fett. Im ja bekannt schwergängigen Schieber ist ein Verhau aus ... [mehr]

Echte Alternative zu Inspiration Vision?
vom 16.11.2008 : Hi! Überleg mir ein Inspiration Vision zuzulegen leider ist der Preis doch relativ hoch. Andererseits habe ich noch keine ... [mehr]




© 1997-2008 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting