Und nochmal O2 Sensoren Abgesandt von Auch nur ein Gast am 31.05.2007 - 11:24:
Hallo,
ich habe folgedes Problem: Oxy2 mit angeblich neuen Sensoren läßt sich an Land mit Luft problemlos kalibrienen. Ich tauche ein Dolphin mit EAN 60 und 50er Dosierung. Bei der Überprüfung vor dem Tg zeigt das Oxy 60% an.
Nun das eigentliche Problem: Der O2 Anteil fällt direkt zu Beginn des Tg auf 57% ab und steigt dann nach 2-3 Minuten kontinurierlich auf 65% an.
Hat jemand schon mal etwas ählichese beobachtet?
Schößen Gruß
Antwort von arudolph am 31.05.2007 - 11:37 Hast du es mal mit einem 2. Sensor versucht? Ich denke hier liegt ein Problem vor:
ich verwende ja das Oxy2, da sind schon 2 Sensoren drin. Da das Verhalten mit den Sensoren auch in einem anderen Gerät gleich ist, spricht auch sehr viel dafür, dass es an den Sensoren liegt. Nur dann sind beide zufällig gleich defekt da das Kalibrieren ja fúnktioniert.
Bei alten Sensoren würde ich auch eher erwarten dass sie zu niedrige Werte anzeigen und nicht zu viel, oder ?
Antwort von arudolph am 02.06.2007 - 18:45 Hallo "Auch nur ein Gast",
das mit dem Oxy2 und den 2 Sensoren verstehe ich nicht, der Oxy2 hat doch keine 2 Sensoren drin, da es nur ein PO2 Messer ist
Bezüglich defekter Sensoren so habe ich gerade selber einen defekten Sensor. Dieser Sprang in den Werten von 16% bis 40%. Der Sensor selber war max. 4 Monate als..... Gerade bei den Sensoren habe ich echt schon viel erlebt. Versuche im Ausschlußverfahren den Fehler ein zu grenzen aber ich denke der Sensor ist defekt.
Gruss
Andreas
Antwort von reini_1a am 02.06.2007 - 22:39 @arudolph
Hi, wenn Du etwas mitzuteilen hast, dann bitte qualifiziert und nicht nach dem Motto "ich bin ja auch noch da und möchte meinen Müll hier abladen". Der Oxy2 hat definitv 2 Sensoren, die auf evtl. Abweichungen abgegelichen werden. Im Fehlerfall bekommst Du eine Warnmeldung. Das ist in diesem Fall der der Vorteil gegenüber dem Oxy Spy, der nur eine Sensor hat.
So wie Du "Wichtigtuer" schreibst, hast Du ja den Ox2. Da muss ich mich schon sehr wundern, dass BEIDE Seonsorern im Breich vom 16% bis 40% "gesprungen" sind.
Weniger, bzw. gar nichts, ist of mehr, so wie in Deinem Kommentar. Sorry, dass ich mich so aufrege - aber Müll ist Müll und bleibt eben Müll. Aber das Internet ist ja sehr geduldig.
Beste Gruesse
Reini
Antwort von arudolph am 03.06.2007 - 00:26 Hallo Reini,
ich habe den Oxy2 mit dem Oxyscan verwechselt und wenn du richtig gelesen hättest....
Es scheint gang und gebe zu sein, dass es Wichtigtuer wie dich gibt die NUR darauf warten, dass andere Fehler machen! Wenn du hättest etwas zum Thema beizutragen dann Bitte aber anonym im Internet andere angreifen geht ja recht einfach!
kann das jemand vielleicht plausibel erklären? Vielleicht einer von denen die es wissen, oder jemand der es selbst taucht?
Hmmm
Woher weisst der eine was er misst, und woher weisst der andere was er als Messergebnis ausgibt?
Hmmm
Antwort von reini_1a am 04.06.2007 - 10:55 Hi Andres,
ja, ja ist ja schon gut. Müll schreiben und dann noch aufregen, wenn man kritisiert wird. Wenn Du Oxy 2 schreibst darfst Du nicht erwarten, dass man aus dem weiteren Text interpretieren muss, dass gar nicht Oxy 2 gemeint ist. Aber ist ja eh klar: schuld sind immer die anderen.
Bezüglich Anonymität habe ich kein Problem. Ich stehe zu dem was ich schreibe und versecke mich nict. Muss ich mich jetzt bei meiner nächsten Antwort bei Dir persönlich vorstellen?
Gruss und Ende zu diesem Unsinn
Reini
Antwort von Dinspiration am 04.06.2007 - 15:23 Hallo
Der Oxy 2 hat zwei Sensoren um eine redundante Anzeige zu gewährleisten und um einen Mittelwert zwischen Sensor 1 und Sensor 2 zu ermitteln. Beide Sensoren messen den O2 Gehalt immer parallel. Der Mittelwert beider Sensoren wird zum Tauchcomputer übertragen. Laufen die beiden Werte zu stark auseinander, wird ein Fehler angezeigt. Misst man den O2 Gehalt bei einem Rebreather nur mit einer O2 Zelle, weiss man nie genau ob der Wert korrekt ist.
Antwort von Steffen (nicht eingeloggt) am 04.06.2007 - 20:31 So ne` Idee, von einem, der auch keine Ahnung hat ...
Ein O2-Sensor neigt eher dazu, zuwenig anzuzeigen (feuchte Membran => zu wenig O2-Moleküle diffundieren). Zuviel mag` mit heftigem Temperaturanstieg (oder radioaktiver Strahlung gehen - aber beide Sensoren synchron??
Der Oxy2 hat einen Drucksensor.
Die O2-Sensoren messen den PPO² - die 57(65)% in der Anzeige ergeben sich aus dem gemittelten PPO² und dem Absolutdruck - und Drucksensoren hat er nur einen.
Nach dem Kalibrieren zeigt er den Umgebungsdruck an. Sollte dieser >40 mbar abweichen soll das Ding lt. Uwatec zum Service (analoge Messbrücke, kann altern oder die Platine ist feucht, bzw. hat einen Hauch von Salzwasser abbekommen).
Vielleicht ist der Oxy2 auch O.K. und Du hast beim tauchen einen Unterdruck im Loop ...
Gruß Steffen25.
Antwort von seppu am 05.06.2007 - 20:07 hai
hab in kamenz eine interessante lösung gehört.irgendjemand hatte das gleiche problem.die lösung war,einen sensor zu überbrücken und den zweiten sensor aufzuteilen.solange du keine hammerharten tgs tauchst,finde ich das ne gute lösung.es ist allgemein bekannt das die doppelsensoren gerne mal grosses kino veranstalten.also warum mal nicht.
gruss sepp
vom bussiclub
Antwort von Auch nur ein Gast am 06.06.2007 - 10:09 @Steffen
Das Gerät war bereits 1,5 mal bei Uwatec und wurde dort angeblich überprüft.Der Zustand ist absolut neu, es ist mit diesem Verhalten aus der Schachtel genommen worden. Nach dem Kalibrieren wird ein Druck von 1,01 Bar angezeigt. Das ist wohl auch ok. Da ich das gleiche Verhalten auch mit einem anderen Oxy habe kann es aus meiner Sicht nur an den Sensoren liegen. Was halt seltsam ist, ist der zu hohe Wert. Nur wundert es mich dann, dass zufällig beide Sensoren gleichzeitig so einen Mist anzeigen. Wenn nur einer defekt währe dürfe das Kalibrieren doch nicht klappen, oder ?
@seppu
mal davon abgesehen, dass ich es techniscch eine interessante Lösung finde, kommt das für den Einsatz beim Tauchen nicht in Frage. Wenn ich mich auf soetwas verlasse, kann ich auch gleich ohne ppo2 Überwachung in Wasser gehen.
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