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VDST CMAS
Abgesandt von Eps Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 20:14:

Anscheinend gibt es die Möglichkeit, auch im Ausland VDST-CMAS Kurse zu belegen (CMAS* bis ***) Kennt Ihr eine solche Basis? Vorzugsweise auf dem Sinai.

Gruß, Eps

PS: warum VDST CMAS? Weil das den Zugang zu französischen Tauchbasen sehr vereinfacht)




Antwort von Rudi-Klaus Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 20:38
Hi Eps

hier wird dir geholfen:
DiveIn Dahab
Da gibt es auch immer Ausbildung gegen Mitarbeit.

Hier klicken
Antwort von Awaria1974 Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 20:39
Hi!

Guck mal hier!

Hier klicken

Gruss

Awaria
Antwort von Torsten Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 20:41
Wenn es nicht VDST sein muss, kannst du CMAS-Brevets auch bei Barakuda machen.

Nachstehend auch noch ein Link mit Basen auf dem Sinai.

Hier klicken

Viele Grüße

Torsten
Antwort von Eps Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 20:52
Hi,
der Tipp von Rudi-Klaus trifft`s- super.
Ansonsten sehe ich nur Specials (Nitrox usf) oder Barakuda.

Wie erwähnt: VDST ist MUSS.

Vielen Dank, Eps
Antwort von Mattti Registriertes Mitglied am 05.12.2011 - 23:36
Hier klicken
Antwort von Scapegoat Registriertes Mitglied am 06.12.2011 - 10:15
Deep Blue auf Fuerteventura
Antwort von jules123 Registriertes Mitglied am 06.12.2011 - 17:38
Reicht in Frankreich nicht CMAS?
Da würde das Scuba College Nuweiba gehen (machen ein, zwei u. drei Sterne)
Ansonsten ist SV. Marina in Kroatien (Istien) eine VDST Basis Hier klicken
Antwort von Eps Registriertes Mitglied am 06.12.2011 - 18:27
Hi Jules,
vielen Dank für die Info; für die Tauchbegleitung auf 40 m- auch mit DM, braucht`s halt den N4; und den gibt`s eben mit CMAS***- aber bis meines Wissens nur mit VDST-Brevet.
Da mein Freund interessiert ist....- ich hab ihn schon

Gruß,Eps
Antwort von MatV Registriertes Mitglied am 07.12.2011 - 12:37
Barakuda reicht in Frankreich m.W. nicht. Deren Ausbildungspraxis wurdes seitens des französischen Verbandes explizit in Frage gestellt.
Als VDST Basis kann ich Atlantis Diving Gozo wärmstens empfehlen. Deutsch spoken, englisch, italinisch, französisch.
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 07:20
@ Eps , "nur mit VDST-Breve" so ist es ! ! !

@ MatV, es werden ausschliesslich VDST-Brevets akzeptiert, ALLE anderen Lizenznehmer des VDST, egal ob Barakuuda, UDI ... finden keine Akzeptanz in Marseille .

tg
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 07:39
MatV: Atlantis Gozo hat eine Niederlassung auf dem Sinai ? ... Wo denn ?

Eps: African Divers, Nuweiba Hier klicken , Daniel ist TL des VDST
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 08:32
Schlimm finde ich, das die Franzosen der Meinung sind, nur Taucher mit VDST- Brevet können tauchen.
Alle Anderen können`s nicht.

Tauchen Können hat nichts mit dem Brevet/Verband zu tun.

Wenn die Franzmänner nur VDST-Brevets akzeptieren, dann können die mich mal, ich muß da nicht tauchen.

Das haben sie nun davon.

O.J., der nicht tauchen kann
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 08:51
@ o.j.

Bitte sachlich bleiben, das Regelwerk ( Hier klicken ) greift nur auf gewerblichen Basen, was Du privat machst, interesiert niemanden, solange Du Dich im gesetzlichen Rahmen bewegst .
Und Du brauchst Dieses Kärtchen auch nur, wenn Du als Gruppenführer mit Deiner Gruppe tiefer als 40 m willst .
Wenn Du Dich jemandem anschliest, der über das N4 Kärtchen verfügt und er / sie formal die Rolle des Gruppenführers innehat, kannst Du mittauchen, bis 60 m .

"Tauchen Können hat nichts mit dem Brevet/Verband zu tun."
Das wäre schön, aber mir sind einige Leut ebekannt die ihre TL-Qualifizierung ohne Prüfung erhalten haben. Und bei uns auf der Basis hanen wir auch mal gleich drei "professionelle" Instructoren wegen eklatanter Verstöße gegen die Vorschriften mit Tauchverbot belegt...

tg
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 09:13
@tg
OT
Danke für die Hinweise.
Das ist meine Meinung zu dem Thema und schwarze Schafe gibt es überall.

Ich denke dabei immer an meine Ausbildungen und Qualifikationen und ich finde nicht, das sie schlechter waren und sind, als die eines VDST-Ausgebildeten.
Warum soll ich dann mit Einschränkungen tauchen, wenn ich eine Basis besuche?
Dann lieber nicht nach Frankreich zum Tauchen.
Wie schon geschrieben, das ist meine Meinung.

O.J.
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 10:27
o.j.

das ist konsequent von Dir ,ich halte es ja ebenso mit den Ländern , die "Gesetze" erfinden mit Tiefenreglementierungen , mich hat da Rote Meer vor mehr als 20 Jahren da letzte Mal gesehen, damalks finder "Wahnsinn" an .
Ebenso gemieden werden Basen, die ab 30 m dann ein "Diepdaif-Schpäschel" verlangen.

tg
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 10:32
@tg

Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 10:37
ich war zu schnell

mit der Tiefenbegrenzung ist mir das eigentlich egal, weil ich mir seit einiger Zeit, altersbedingt, selbst ein Limit gesetzt habe.
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 11:50
@ o.j.

auch ich war zu schnell bzw. die Finger, die produzieren dann immer so ein Kauderwelsch wie in meinem Posting von 10:27 h .

Ein Tiefenlimit habe ich mir auch gesetzt, das liegt bei ~ 50 m, altersbedingt , wobei ich gerade sah, daß wir im selben Jahr vom Stapel gelaufen sind .

tg
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 12:19
Reise in die Türkei?
Mavi-Diving in Kas - mit VDST TL 3
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 15:20
@ tg

Alles klar alter Mann
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 16:46
Jungspunde
Antwort von Eps Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 19:04
Hi,
meines Wissens braucht man schon ab 20 m und Nicht-CMAS in F einen N4-Begleiter; also nix mit altersbedingter Schutzzone
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 19:44
@ o.J. , manchmal nenne ich mich selbst so

@ kwolf1406 , verrätsts Du uns da Jahr Deines Stapellaufes ?

@ Eps, wir haben uns ja schon ausgiebig ausgetauscht

Schaue nochmals in die Liste, di eich für o.J. verlinkte, wenn zwei oder drei N3 zusammen tauchen, gelten sie als plongeur autonome, das ghet dann bis 40 m gut .
Aber sobald einer in der Gruppe niedriger qualifiziert ist, muss der Gruppenfüher das N4 haben .
Also nochmal :

CMAS * mit N4 max . 20 m
CMAS ** autonom max 20 m , mit N4 max 40 m

Aber alles nur, und das leiere ich langsam gebetsmühlenartig herunter nur, wenn über eine gewerbliche Basis getaucht wird.

In 2011 hatten wir zwischen Marseille und der italienischen Grenze 14 tödliche Tauchunfälle, davon aber nur 2 bei gewerblichen Basen, das bestätigt die Berechtigung der harten Regulierungen .

tg
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 21:07
"manchmal nenne ich mich selbst so"

ich nicht, das besorgen schon Andere .

"In 2011 hatten wir zwischen Marseille und der italienischen Grenze 14 tödliche Tauchunfälle, davon aber nur 2 bei gewerblichen Basen, das bestätigt die Berechtigung der harten Regulierungen ."
Oh Oh

Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 08.12.2011 - 22:55
@tauchgeist
ich leg` 2 drauf...
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 11:44
... nicht auf die Unfälle, sondern auf dem Stapellauf!!
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 12:01
Youngster
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 12:08
Genau
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 13:46
@tauchgeist
OT

"In 2011 hatten wir zwischen Marseille und der italienischen Grenze 14 tödliche Tauchunfälle, davon aber nur 2 bei gewerblichen Basen, das bestätigt die Berechtigung der harten Regulierungen."

Gibt es in F valides Zahlenmaterial oder statistische Hochrechnungen, welche die Anzahl der Tauchgänge, die über eine gewerbliche Basis durchgeführt werden, in Relation zu Anzahl der Tauchgänge ohne Nutzung einer solchen darstellt?

Wäre ja mal ganz interessant zu wissen, ob die "Nichtbasen-Taucher" tatsächlich häufiger verunfallen.
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 14:01
@ deep,

Hier klicken ,

aber da sind in der Regel absolute Zahlen, ich schaue aml die Tage, ob ich etwas "audgedröhseltes" finde .

tg

für 2010 , 2011 kmmt im Frühjahr 2012
Antwort von Psychodad Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 19:16
Schon echt klasse, dieses Halbwissen

Die Nichtanerkennung des CMAS*** als N4 gilt nur für gewerbliches Tauchen, dann wird von der CMAS (Germany) nur das VDST-Kärtchen akzeptiert.

Andere CMAS Verbände (mit eigenen CMAS-Lizenzen) wie der SUV oder auch EAD, ProTec usw. sind hiervon nicht betroffen. Die haben eine eigene CMAS-Lizenz und damit einen ganz anderen Status.

Barakuda, IDA usw. sind lediglich Unterlizenznehmer der CMAS Germany und damit des VDST und darin liegt das Problem. Genau genommen hat Barakuda gar keinen Vertrag mit der CMAS. Sie schicken ihren Antrag an den VDST und der brevetiert dann. Bei IDA, EDA, UDI usw. ist es genau das Gleiche. Aus diesem Grund haben auch (fast) alle CMAS-Germany Verbände noch eigene Kärtchen, wobei hier Barakuda wiederum genial ist, da sie noch Mitglied im RSTC sind (PADI, SSI, SDI usw.).

Viel komischer finde ich allerdings, dass die CMAS in Frankreich so viele Probleme in CMAS Brevets sieht und zeitgleich mittlerweile die PADI Kärtchen äquivalent akzeptiert bzw. auf Grund der Größe von PADI akzeptieren muss

Verkehrte Welt, oder?
Antwort von MatV Registriertes Mitglied am 09.12.2011 - 21:22
Sie tun das wohl nicht wirklich, tun sie es?
Antwort von Psychodad Registriertes Mitglied am 11.12.2011 - 11:06
Doch, tun sie, nach einer neuen Vereinbarung sind PADI Brevets uneingeschränkt in Frankreich gültig. Deswegen überlegen jetzt viele PADI-TL, auf das zusätzliche CMAS-TL Brevet zu verzichten.

Auf der anderen Seite, PADI hat gut 75% Marktanteil, wie will man sich vor diesem Potential verschließen?
Antwort von Glenlivet Registriertes Mitglied am 11.12.2011 - 15:11
Wer ist denn dann bei PADI ein N4? Der Divemaster?
Antwort von Olfrygt Registriertes Mitglied am 11.12.2011 - 19:43
Psychodad,

was bitte siehst Du als "Halbwissen" an ??? Alles das, was Du danach abnsonderst und was wohl die "göttliche Wahrheit" darstellen soll, ist bereits in den obigen Antworten des Threads enthalten, allerdiongs ohne die Dir / Deinnen Äusserungen Und anhaftende Arroganz .
Und beacht ebitte die Fragestellung, es geht nur uns ausschliesslcieh um das Verhältnis zum VDST, nicht um Lizenznehmer, auch das ist oben bereits enthalten.

Und NEIN, die PADU Zettel werden nicht uneingeschränkt anerkennt, durch das Arrete vom 10. Juni fällt lediglich die Evaluation weg, soll heissen, die Basen können nun nach Qualifizierungsstand des Gastes udn Sichtung des Logbuches eine EInstufung vornhemen, die sich dann bis max. CMAS*** bezieht, nie aber auf das Nivewau IV, auch die Instructoren , egal ob PADI oder andere gwerbliche , erhöaten maximal *** .

Nun aber bitte zurück zu der eigentlichen Frage, wenn Du eine seperate Diskussion übder den Stand der gewerblcihen in Frankreich möchtest, eröffen doch einfach einen anderen Thread mit ebender Fragestellung.

@ Glenlivet NIE NICHT EIN TEICHMEISTER !
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 12.12.2011 - 08:55
@ Psychodad,

Deine Informationsquelle würde auch mich interessieren so als TL des französischen Verbandes, mir ist eine derartige Regelung auch nicht bekannt.

Die bisherige Regelung ist hier nachlesbar:
Hier klicken , es sind die gegenseitigen Eingruppierungen FFESSM / PADI und umgekehrt , die Ausbilderstufen waren und sind davon unberührt .

Auch auf den Seiten des französischen Verbandes ist die lezte Eintragung ebendieses Werk:

Historie FFESSM:
Hier klicken

2001 Accords FFESSM/PADI.

das ist die oben verlinkte "Äquivalenzliste" .

tg
Antwort von Psychodad Registriertes Mitglied am 15.12.2011 - 08:36
@Olfrygt

Zum Thema Arroganz empfehle ich Dir einen Spiegel.

@tauchgeist

Ich suche nochmal die Quelle und mail sie Dir dann.
Antwort von toto1495 Registriertes Mitglied am 16.12.2011 - 16:03
Ehrlich, geht das, CMAS Kurse im Ausland ???

Hmm, die CMAS hat ihren sitz in Rom - Italien, somit ist für die jeder deutsch durchgeführte Kurs ein ausländischer.

Und ich dachte immer, der Verband mit Sitz in Rom existiert ausschließlich für den Deutschen Markt.

PS : In Frankreich reicht Barakuda - man wird nur nach der CMAS-Karte gefragt - ob Barakuda, VDST,VDTL will keiner wissen.
Die Äquivalenzliste wird erst ausgepackt, wenn kein direktes CMAS-Brevet vorliegt.
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 16.12.2011 - 16:16
@ toto1495

besitze ein FFESSM N4-Kärtchen, warum? Hier klicken

gruß ramklov
Antwort von toto1495 Registriertes Mitglied am 17.12.2011 - 13:16
Und was nützt es dir ???

Vor der Gesetztesänderung durfte ein 3-Stern Taucher ja 2 Silbertaucher bis in 40m Tiefe guiden.

Nach der Gesetztesänderung müssen kommerzielle Tauchaktivitäten von einem TL supervisioniert werden, was dir der VDST verschweigt. Was nützt mich da ein N4 Kärtchen.

Also kannst du mit deinem umgeschriebenen Brevet maximal bis 60m mit Luft tauchen, wenn dein Buddy dem ebenfalls gerecht wird.
Dazu benötigst du aber nur eine CMAS *** Karte, und keine FFESSM Karte.

So sind halt die Franzosen, kaum bieten sie deutschen Tauchern Brevets an gegen Geld, schrein alle Touristen laut : Hier ich zuerst.

Ist im übrigen keine Interpretation von irgendwelchen Newslettern - so wurde es uns an der französischen Mittelmeerküste erklärt.
Antwort von Doppeldreier Registriertes Mitglied am 17.12.2011 - 23:39
"Nach der Gesetztesänderung müssen kommerzielle Tauchaktivitäten von einem TL supervisioniert werden"

was aber schon früher so war.

Gruß,
D3
Antwort von kwolf1406 Registriertes Mitglied am 18.12.2011 - 18:33
Mit besagter FFESSM-Karte kann ich heute wie früher einen CMAS-** Taucher mit auf 40m nehmen, wenn ich bei einer franz. Basis tauche. Ohne die Karte darf ich ihn nicht mehr mitnehmen.
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 18.12.2011 - 19:24
Es ist so, wie kwolf1406 es beschreibt !
Und ebendas meinte ramklov auch, zumindest interpretiere ich es so .

@toto1495, auf welcher Basis wurde es Dir/Euch so erklärt ? Ich vermute mal, dass es nur darum ging, das basiseigene Personal besser auszulasten, denn schließlich zahlt ihr ja für begleitete Tauchgänge mehr als für autonome .
Ich bin gespannt auf Deine Antwort und wette jetzt mal hier im stillen Kämmerlein, daß ich diese Basis kenne
Wenn Du möchtest, schicke ich Dir meinen Tipp voarab per Mail .
tg
Antwort von tauchgeist Registriertes Mitglied am 23.12.2011 - 09:18
@ psychdad ,

hast Du denn die Quelle inzwischen gefunden,ich habe nichts von Dir erhalten .

"Meine Franzosen" sagen, eine derartige Vereinbarung existiere nicht. Lediglich die besagte Liste der Migration für PADI-Taucher bis hin zum Rescue , die alternativ auch eine CMAS-Zugehörigkeit erlangen wollen.
Hier klicken und Du siehst, dass diese Vereinabrung nicht neu, sondern aus dem JAhr 2002 ist.

Und auch im Originaltext des französischen Arreté , das hier ja schon mehrfach bemüht wurde, steht nichts:
Hier klicken

Hast Du das "uneingeschränkt gültig" eventuell missverstanden, denn die einzige Änderung seit 2010 ist der Wegfall der "Evaluation" , soll heissen, dass die Basen nun nach "Aktenlage" einstufen können .

Trotzdem, schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr !

tg
Antwort von plongeur Registriertes Mitglied am 23.12.2011 - 18:40
Bonjour a tous, seit dem arreté vom Juni 2010 wunderen sich auch die Taucher in Frankreich welchen Einfluß die FFESSM doch auf die Gesetze ausübt. Auch hier in diesem forum wird ja zum wiederholten Male über das tauchen in Frankreich diskutiert. Bisher wurden von der FFESSM überhaupt nur mit einigen Gründungsmitgliedern der CMAS ( Belgien, Niederlande, Luxemburg, Deutschland, Österreich und Schweiz) Verträge abgeschlossen. Die FFESSM hat zu 90% nur ehrenamtliche Mitglieder ( Vereine) und ihre angeschlossenen Tauchbasen haben nur minimales Stimmrecht und überhaupt keinen Einfluß auf die Wahl des Präsidium- wie auch im VDST. Das bedeutet. das ehrenamtliche Präsidiumsmitglieder im Ministerium für Jugend und Sport Entscheidungen treffen, die unmittelbare Auswirkung auf den Tourismus z. B an der Mittelmeerküste haben. Wenn die ausländischen Vereine nicht mehr ihre Clubausfahrt nach Frankreich machen, dann betrifft das ja auch die Hotels, die Restaurants und alle die indirekt für den Tourismus arbeiten. Die kommerziellen Tauchbasen im Süden wollen aber nicht auf "ihre" italienischen, slowenischen und schweizer CMAS Vereine und auch nicht auf die deutschen CMAS Germany Verbände verzichten. Die bilden schließlich alle nach den gleichen Grundregeln in der CMAS aus. Deshalb hat das Syndikat National des Moniteurs Professionell kurz SNMP beschlossen ALLEN ausländischen CMAS *** Stern Taucher das französische Brevet Niveau 4- "guide de palanquée" auf Anfrage auszustellen. Die SNMP ist so etwas wie der Arbeitgeber Verband der gewerblichen Tauchcenter. Alle Mitglieder sind staatliche Tauchlehrer und Geschäftsführer oder Eigentümer einer Tauchschule. Sie stellen diese Brevet Stufe für ihre Gäste aus. Also wendet euch an die französische Basis eures Vertrauens! frohes Fest

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