Ventile auf Halbmast Abgesandt von DerStalker am 20.05.2007 - 13:43:
Wieder mal ein Wochenende am heimischen Baggersee und die taucherische Elite der Millionenstadt stürzt sich ins grosse Abenteuer.
Durch das Strandbad pilgern Heerscharen von Tauchern, die - ganz so wie in der Grundausbildung gelernt - mit allerlei Zeugs behängt sind wie die Weihnachtsbäume. Mich wunderts immer wieder, dass Tauchshops pleite gehen können ...
Ein immer gern genommenes Wortspiel in Wien/Umgebung: (Conrad) Lorenc und die Graugänse ... resultiert aus einer grossen ansässigen Tauchschule mit besagtem Namen, wo TS im Gänsemarsch in reichlicher Zahl hinter einem (!!) TL Richtung Wasser trotten und dann mit diesem in recht moderater Tiefe unter miesesten (selbstverursachten) Sichtbedingungen halbherzige Übungen ausführen um nachher ihre bunten Karten einzisammeln. Seis drum ... aber warum um himmels willen unterrichtet man den ahnungslosen TS immer noch, dass die Flasche
- möglichst weit vom Körper weg und
- möglichst tief unten
montiert sein muss. So dass man NIEMALS selbst sich versehntlich die Ventile zudrehen kann ???
Oder sind die Grundkursveranstalter allesamt an lokalen Bestattungsunternehmen beteiligt ???
Jedenfalls, wenn das was schief geht kommt keiner selber ans Ventil und bekanntermassen hilfst du dir nur selbst, denn sonst hilft dir keiner. Und dann ist nicht nur die Flasche auf Halbmast.
F.
Antwort von tl3 am 20.05.2007 - 14:28 @DerStalker
Frag den ausbildenden TL, was er sich dabei gedacht hat.
Er wird die bestimmt gerne antworten.
TL3
Antwort von Telemar-king am 20.05.2007 - 17:40 ...und wenn ich mir die Flasche weit unten am Hintern hinhänge, dann kann ich mich ganz oben nie mit dem Kopf am Ventil stoßen.
Außerdem, in welcher Ausbildungsstufe lernt man, sich selbst im Notfall die Flasche zuzudrehen?
Antwort von alphataucher am 20.05.2007 - 18:09 Um Himmelswillen - Halbmastalarm!
Ich stimme da mal unumwunden Telemarking zu. Besonders da ich genau den Fall habe: Entweder ist die Flasche so hoch, dass ich an die Ventile komme, dann stören die mich aber extrem am Kopf. Oder ich komme nicht dran, der einzige Druck auf meiner Birne kommt aber vom Wasser.
Ergo - bin auch ein Halbmastler
α-Taucher
Antwort von tl3 am 20.05.2007 - 18:18 Das mit dem Kopf anstoßen sagt einem schon der gesunde Menschenverstand.
Aber das kommt für „DerStalker“ nicht in Frage.
Da für ihn das Buddy System „offenbar eine Frage der Verbandsphilosophie“ ist.
TL3
Antwort von Platt am 20.05.2007 - 19:04 Gebe Telemar-king auch vollkommen Recht.
Antwort von aquascum am 20.05.2007 - 21:19 Da ich mir auch ungerne den Kopf am Ventil stosse, hängt auch bei mir die Flasche tief. Zusätzlich beherrsche ich den Trick sie mit zB der linken Hand hochzuschieben und der rechten zuzudrehen und umgekehrt.
Bei passendem Anzug und mittelgradiger Gelenkigkeit ist das machbar.
Antwort von DerStalker am 20.05.2007 - 22:57 Komisch - ich habe weder mit der Dxx noch mit der Mxx das Problem mit den Ventilen im Hinterkopf. Ob´s vielleicht am Jacket liegt ??
@telemarking:
Leider lernt man das in keiner der mir bekannten Ausbildungen im Sportbereich. Leider leider. Wenn man liest, wie viele wegen Vereisern zumindest Verletzungen erleider, weil Luft verblubbert und der Taucher nix als wie rauf will, statt sich selbst das Problem zu lösen ...
@tl3:
was immer dir der Menschenverstand sagt - ob gesund oder nicht sei hier nicht weiter erörtert - mir sagt die Erfahrung, dass der Buddy zwar meist ein sozialer (s. Dekobier trinken und Logbuch schreiben) oder dekorativer (abhängig von Geschlecht, optischer Erscheinung und Farbempfinden) Faktor sein kann - eine echte (!!) Hilfe beim Bewältigen von Problemsituation ist aber von den meisten aufgrund mangelnder Routine oder (noch drastischer) aufgrund der Ausbildung in den - von mir keinesfalls abglehnten aber doch immer wieder gerne kritisch beäugten Verbänden - so richtig garnicht zu erwarten.
Meine persönliche - und auf Ojektivität erhebe ich hier keinerlei Anspruch - Meinung zur Ausbildungsstrategie in den mir bekannten Verbänden ist einfach, dass viel zu sehr versucht wird, dem Jungtaucher einzureden, dass im Problemfall immer der Buddy hilfbereit und hilfreich (was ja bekannter massen oft das Gegenteil sein soll) zur Stelle ist, um sofort die richtigen Massnahmen zu setzen.
Leider ist das von der Realität sehr weit entfernt und ich frage mich, warum man nicht statt dessen schon von Beginn an den Neuen Lösungsstrategien (= Wege, sich selbst und anderne zu helfen) beibringt, statt ihnen Hoffnung auf Rettung durch andere zu machen und damit eine (oft ungerechtfertigte) Erwartungshaltung anzutrainieren.
F.
Antwort von Doris am 21.05.2007 - 09:33 Mir ist es sowohl egal, was TL bezüglich der Flaschenlage lehren als auch wie es aussieht. Ich tauche so, wie ich am besten zurechtkomme und das heißt: Flasche so weit unten, dass ich mir den Hinterkopf nicht stoßen kann.
Das ist das eine, zum anderen, der Ausbildung, wurde schon sehr viel gesagt.
Ich bin der Meinung, dass es fast schon egal ist, ob man eine gute oder schlechte Ausbildung genossen hat. Wenn das Interesse vorhanden ist zu lernen und sich zu verbessere, dann kommt nach ausreichtender Taucherfahrung ein guter Taucher heraus, wen dieser Ansporn fehlt dann wird mangels Hintergrund immer ein schlecht tauchernder Anfänger seine Bahnen ziehen, der sich selber gewaltig überschätzt.
Antwort von Cl@us am 21.05.2007 - 10:14 Genau Doris, so sehe ich das auch.
Wenn man den Ehrgeiz dazu mitbringt, kann man immer etwas lernen, sogar durch Beobachten, wie man es besser nicht machen sollte.
IGL Claus
Antwort von tl3 am 21.05.2007 - 19:21 @DerStalker
Gut, erst einmal deine eigentliche Frage.
Wenn die Flasche tiefer hängt, kloppt man sich nicht den Kopf an. Man hat aber auch eine bessere Schwimmlage.
Wenn du die Flasche so hoch hängst, das du sie selber abdrehen kannst, musst du eine lange Flasche haben. Gut sind dafür 12er oder halt eine lange 10er. Am verbreitetsten sind aber „normale“ 10er und kurze 12er. Und die „müssen“ tiefer hängen, weil du sonst eine sehr ungünstige „Lastverteilung“ im Wasser hast.
Tauchen ist und bleibt ein Partnersport. Jedenfalls im Sporttauchbereich. Und da führt am Buddy-System kein Weg vorbei.
Wenn du aus deiner vorherigen Frage die richtigen Schlüsse gezogen hättest, währe es dir auch klar geworden.
Es ist auch ein Trugschluss, das der Partner keine Hilfe, sondern ein Gefahr ist. Das sind haltlose Argumente von Verfechtern des Solotauchens.
Solo- oder Tek-Tauchen ist aber nicht die Mehrheit der gemachten TG. Die Masse der TG findet im Buddy-System statt.
Natürlich gab es auch schon Probleme bei Hilfeleistungen im Buddy-System. Aber dafür werden die „Sachen“ ja auch geübt. Damit der Partner einem auch eine echte Hilfe im Notfall ist.
Und wenn du das üben „wegoptimieren“ willst, glaubst du wirklich, das es dadurch besser wird?
Das Gegenteil ist der Fall.
TL3
Antwort von Tümpi am 22.05.2007 - 10:08 Kopfstoßen mit Flasche ist im Wesentlichen ein Problem der Körpergröße. Ich als kleine Person kann davon ein Liedchen singen. Größere Personen können die Flasche schon deswegen auch tiefer hängend besser erreichen, weil sie normalerweise auch längere Arme haben.
Im Übrigen sieht das über Wasser meist schlimmer aus als unter Wasser in waagerechter Lage. Was mich eher wundert, dass viele Taucher das Jacket so locker sitzen haben.
Auch tiefhängende Flaschen sind mit einem Griff hochgezogen, falls Ventile erreicht werden müssen. Das kann man zwischendurch mal üben.
Antwort von klarwassertaucher am 22.05.2007 - 16:19 Moin,
@ Tümpi:
Was wundert Dich daran, dass einige Taucher das Jacket so locker sitzen haben? Für mich als ebenfalls leicht untermaßigen Riesen mit viel zu kurzen Armen ist das etwas überdimensionierte ADV-Jacket eigentlich eine optimale Wahl: Bei "normaler" Schwimmhaltung liegt die kurze 12er schön weit hinten (direkt über meinem Hauptauftriebskörper - idealer Trimm, die Ventile sind weit genug vom Kopf weg, um sich nicht zu stossen. Im Ernstfall reicht ein leichtes Kippen nach vorn und ggf. ein Ziehen an den Schläuchen, (im Trocki mach` ich ohne Not keinen Kopfstand) um die Ventile in die bequeme Reichweite meiner viel zu kurzen Arme (sagte ich das schon? )zu bringen. Ventile auf- und zudrehen ist in dieser Lage ein Kinderspiel, die Übung dauert bis zum völligen Ventilschluss selbst mit dicken Neoprenhandschuhen keine 15 Sekunden. Kurzes Aufrichten und ggf. ziehen am unteren Jacketrand- voila, die Flasche ist wieder da, wo sie hingehört. Wenn man mal vom steilem Sinkflug kopfüber absieht, stört mich die lockere Flasche nicht wirklich- Drehungen und Rollen sind genausogut möglich, das "nachschlackern" der Flasche ist lediglich etwas gewöhnungsbedürftig. Strömung, Wrack und Höhle möchte ich mit dieser Konfiguration nicht unbedingt machen, aber 90% der Tauchgänge sind eh` See, da ist mir die problemlose Erreichbarkeit meiner Ventile wichtiger als etwas "Lose". Bei Wing/DD sieht die Sache anders aus, da sind die Ventile näher an den Ohren, aber bei ADV/Mono kurz habe ich bis jetzt noch kein Jacket gefunden, bei dem ich bei passablem Trimm und eng gestelltem Jacket wirklich sicher an die Ventile gekommen wäre. Ich habe nämlich etwas kurze...,äh, ihr versteht schon... .
Übrigens: Automaten wechseln und Ventile drehen war die erste Übung, die ich mir nach meiner Tauchprüfung beigebracht habe. Kann man zum Ende jeden Tauchganges bei Deko- oder Sicherheitsstop mal üben- gibt immer ein sichers Gefühl.
Beste Grüsse,
Hartmut
Antwort von hket am 23.05.2007 - 15:06 bitte um Nachhilfe:
Ich soll in der Lage sein, meine Ventile zu erreichen, weil ich mich nicht auf jeden Buddy verlassen kann.
Dann sitze ich also da unten mit geschlossenen Ventilen und ohne Buddy - der ist ja nicht zuverlässig und ohne Buddyleine bei meinen Verrenkungen zum Ventil (Dany de Vito Figur) längst über alle Berge.
Nö, meine Flasche bleibt unten, damit ich eine gute Schwimmlage habe und mir den Kopf nicht stosse. Und sollte mal mein System versagen, nehme ich den Regler der Ponyflasche und tauche aus. Oder ich habe einen Buddy der tauchen kann - dann prüfe ich, ob ein baldiges Austauchen notwendig ist.
Helmut
Antwort von ChrisGr89 am 23.05.2007 - 18:18 Helmut du hast normaler weise, wenn du im Süßwasser tauchst, zwei Ventile mit 2 getrennten ersten Stufen. Das heißt, sollte ein Automat vereisen, wird das Ventil zu gedreht und auf den anderen gewechselt -> TG sofort abbrechen! Du sitzt also nicht mit zuenen Ventilen da...
Antwort von hket am 24.05.2007 - 09:43 Chris: falsch geraten.
Ich habe eine Flasche mit einem kompletten Automaten.
Und eine zweite Flasche mit einem kompletten Automaten.
Und wenn ein System ausfällt, nehme ich das andere und tauche aus.
Wenn es mir gefällt, kann ich auch ein Ventil zudrehen, aber ich bin nicht darauf angewiesen.
Wenn du so tauchst daß die Flasche zwischen den A-backen hängt, was glaubst Du eigentlich was die Flasche (und Jacket) macht, solltest du mal kopfüber abtauchen oder auf dem Kopf stehen.
Richtig, sie saust nach unten, dann knallt Dir das Ventil zumindest gleich mit Wucht auf den Hinterkopf.
... nur mal so zum überlegen....
Gruß
Robert
Antwort von Doris am 24.05.2007 - 13:17 Robert, ich weiß nicht wie Du das machst, ich jedenfalls schnalle die Flasche ans Jacket und dieses ziehe ich so an, dass es sitzt.
Mir ist noch nie beim kopfunter abtauchen eine Flasche oder gar eine Flasche mit Jacket ans Hirn geschlagen. Und ich meine eigentlich, dass ich ausreichen TG habe um das beurteilen zu können.
Antwort von Tümpi am 24.05.2007 - 13:56 Mit Kopfsprung ins Wasser? nicht mit Gerödel.....
Auch tief hängende Flaschen können fest am Jacket sitzen..... können.
Antwort von robert am 24.05.2007 - 14:27 Naja, man kann alles dämlich reden.
Tatsache ist daß ein ADV Jacket ohne Schrittgurt dazu neigt nach oben zu rutschen, die besestigte Flasche dann gleich mit.
Dies tut es umsomehr wenn es, wie oft beobachtet so eingestellt ist daß die Flasche zwar richtig eingespannt, die Jacketschultergurte aber so lang eingestellt sind daß die Flasche sehr weit nach unten hängt.
... auch ohne Gruß
Robert
Antwort von Doris am 24.05.2007 - 14:37 Sei nicht beleidigt, Robert.
Ich habe sowas noch nie beobachtet und mein Jacket passt mir auch ohne Schrittgurt.
Tümpi und Helmut scheinen sowas auch nicht zu kennen, obwohl sie noch mal aus ganz anderen Ecken kommen.
Scheinbar ist in der Ecke, in der Du tauchst die Kaufberatung schlecht. Deshalb musst Du aber nicht gleich verallgemeinern
Antwort von robert am 24.05.2007 - 14:47 Doris, ok,
dann argumentiere ich mal so wie Du.
Ich habe mir noch nie den Kopf an meiner ersten Stufe gestossen, weder bei einem ADV noch einem Stabilizing noch bei einer Backplate mit Monoflasche. Ob wohl ich die Flasche und Jacket immer so hoch eingespannt habe daß ich an die Ventile komme.
Scheinbar wird in der Ecke in der Ihr taucht entweder ein anderes, minderwertigeres Equipment verkauft, oder ihr seid anatomisch anders gebaut als ein normaler Mensch.
Antwort von Doris am 24.05.2007 - 15:10 Was den Menschenstamm dieser Gegend betrifft hast Du recht, der ist eher klein von Wuchs. Allerdings ist auch das wieder eine Verallgemeinerung, denn es gibt Ausnahmen und zugezogene sowie groß gewachsene Urlauber.
Für Tümpi und Helmut kann ich aber nicht sprechen.
Die hier verkaufte Ausrüstung ist dank der Globalisierung übrigens nicht zu unterscheiden von der Ausrüstung in der restlichen Republik.
Antwort von hket am 25.05.2007 - 13:42 Ich habe es tatsächlich schon mal geschafft, bei dem blödsinnigen Flasche hochschieben um ans Ventil zu kommen, mir das Ventil an den Hinterkopf zu knallen.
Seitdem mache ich die Gurte sehr locker, ziehe die Flasche schief und dann am Kopf vorbei.
Aber, wie schon gesagt: Ich halte nichts von derlei Verrenkungen, im Notfall zu unsicher.
Ins Wasser springen:
a) Füsse voraus von Plattform oder Steg
b) rückwärts fallen lassen aus kleinen Booten
c) Salto vorwärts geht auch, aber nur mit kleinem Gepäck.
Kopfsprung mit 30-40kg Gerödel auf dem Rücken:
bin verheiratet und kann somit meine Testosteronwerte im ungefährlichen Bereich halten.
Hollyette´s Beach & Ocean Vi.. (07.05.2008) Ein Kleinod auf Siquijor: das Hollyette´s Beach & Ocean View Restaurant hebt sich in allem von seinen Mitbewerbern drastisch positiv ab. Das beginnt mit dem freundlichen ´Welcome to Hollyette´s (mehr) Gasthof Zur Linde (nähe Hemm.. (25.04.2008) Wir waren Ende März in Hemmoor und haben im Restaurant ´Zur Linde´ übernachtet und auch zu Abend gegessen. Die Zimmer sind einfach, sauber und zweckmäßig eingerichtet. Es gibt einen seperaten (mehr) Just Ming, Sairee Village, K.. (12.02.2008) Hallo, ich möchte Euch ein kleines nettes Preisgünstiges Restaurant auf Koh Tao ins Sairee Village vorstellen. Es handelt sich um das Just Ming. Einfach an der Hauptkreuzung von Sairee Village (mehr)
Europas führende Tauchorganisationen wie ACUC, BARAKUDA, NASDS, SNSI, IDD, Idea Europe, PADI, SSI und DAN-Europe haben sich als Mitglieder des RSTC Europe verpflichtet die Erhaltung der Gewässer durch die entsprechende Ausbildung der jetzigen und künftigen Tauchergenerationen zu gewährleisten.
Nuweiba Village (12.05.2008) Das Hotel hat seine besten Tage sicherlich schon hinter sich, ist jedoch für uns absolut zufriedenstellend gewesen. Anm.: Wir hatten mit 5€ Aufpreis/Tag die teuersten Zimmer gebucht. Die Zimmer (mehr) Brayka Bay Resort - Marsa Al.. (12.05.2008) Inspiriert von einem Artikel in der Zeitschrift ´Tauchen´ habe ich für April 2006 „Brayka Bay“ gebucht.Unserer dritter Ägypten-Besuch sollte ein Volltreffer werden.Hotel super,Tauchbasis ´SEAFARI´ (mehr) Abo Nawas Resort, Marsa Alam (03.05.2008) Das Hotel ist super, man muss nur mit den Italienern und ihrem Temperament klar kommen, hat aber als Deutscher einige Vorteile z.B. beim All Inclusive. Die Tauchbasis Grand Blue ist grauenhaft. Von (mehr)