Ventile selbst bedienen Abgesandt von Philipp566 am 28.03.2008 - 01:50:
Hallo,
Denke das ich Hier in der Richtigen Rubrik angekommen bin.
Wie komme ich am besten an meine Ventile dran?
Im Nassanzug war dies kein Problem im trokki soweit unmöglich.
Habe mir einige Systeme angeguckt und bin nicht überzeugt denke da an ein Doppel Pack den die Tektaucher scheinen da wohl keine Probleme zu haben.
Nur was muss ich beachten?
Bestimmte Ventile?
Flasche höher setzen ?
Und was soll ich beim Doppelpackkauf beachten ?
Gruß
Antwort von kwm am 28.03.2008 - 05:20 Variante 1
Ist eigentlich im Trocki auch kein Problem. Du öffnest oder weitest den Bauchgurt, drückst die Flaschen mit der einen Hand vom Flaschenboden Richtung Kopf, greifst mit der anderen Hand nach der Ventilbrücke und schon kommst Du an die Ventile ran.
Variante 2
Wenn Dir das nicht gelingt, gibt es noch eine Alternative, die aber nicht ganz billig ist. Du tauchst Deine Flaschen mit den Ventilen nach unten. Dafür brauchst Du einen Schutzbügel Hier klicken zum Schutz der Ventile und Du brauchst längere Schläuche.
Variante 3
Du tauchst nur mit Personal (Buddy) welches Deine Ventile für Dich bedient.
Gut Luft,
Klaus
PS.: Eine mögliche Ursache dafür das Du im Trocki nicht an die Ventile kommst, könnte sein das Dir Dein Trocki nicht richtig passt.
ich habe ca. 10 Jahre eine Mono 15L mit Doppelventil (über Kreuzventile) getaucht. Die Flasche war nicht "Standart"-mäßig angebracht, also ein Ventilhandrad nach rechts und eins nach hinten. Ich hatte die so befestigt das die Handräder halb rechts u. halb links waren. Die Automatenschläuche führten nach unten bzw. der Haubtautomat kam von links. Somit lag der Schlauch gut hinter dem Nacken. Ich hatte so keine abstehenden Schläuche, alles lag recht eng am Körper. Die Ventile waren hervorragend zu bedienen!
Dann wurden die Tauchgänge länger, die Tauchziele anspruchsvoller und ich legte mir div. Doppelgeräte zu.
Antwort von kuki_taucher am 28.03.2008 - 07:27 Hallo Phillip
das mit dem Erreichen der Ventile geschied am einfachsten, wenn du ein Doppelpack hast, da hier die Ventile in der best zu erreichenden Postion sind.
Welche Variante du hier nimmst, entscheidet immer noch der persönliche Geschmack, wobei ich von kwm`s Vorschläge (Variante 1 und 2) nichts halte. Das tauchen mit Buddy stellt keine Option dar, das ist gegeben.
Flaschen höher setzten halte ich nur bedingt für Sinnvoll, daher gilt hier:
üben, üben und nochmals üben.
Dann kommst du auch an die Ventile.
Wie aber schon angesbrochen, ein gut sitzender Trocki ist das a und o bei der Beweglichkeit.
Bzgl. dem Kauf von Flaschen:
Hier gibts genügend unetrschiedliche Ansichten, wie Größe, Hersteller, Ventilhersteller,....
Schreib mit ne mail, dann gibts infos.
Grüße
Antwort von shuttle am 28.03.2008 - 07:28 Wenn du es im NAssanzug hinbekommst, was genau waren dann deine Probleme beim Trocki? Klaus hat es ja gut beschrieben. Unterstellt der Trocki ist nicht zu eng, darf es eigentlich auch hiermit kein Problem sein. Versuch die Flasche höher zu bringen und dann, üben üben ....
Antwort von vucub-caquix am 28.03.2008 - 09:26 Klar ist es ein Unterschied ob Nass oder Trocken.. Ich habe eine sehr gut passenden Trocki mit 400g Unterzieher komme ich an die Ventile von meiner D10 (aber auch nicht weiter); mit 5mm HT komme ich an die Ventile einer M10..
Es kommt sogar auf den konkrenten Trocki an (wie steiff ist das Material, wie dick der Unterzieher?)
Auch wenn du es vielleicht mit zerren und ziehen mit der Monofalsche schaffst, geht es doch sicher deutlich einfacher mit einem Doppelpack, wenn du also die Investition nicht scheust, schlag zu- gibt ja auch noch genug weitere Vorteile..!
Überleg dir nur wie groß es werden soll, eine D12 ist für Sporttauchgänge schon arg schwer..
Antwort von RichiH am 28.03.2008 - 10:04 Es gibt auch Ventile, die fuehren ihre Handraeder mit einem Bowdenzug nach unten. Du hast also die Handraeder fuer deine Ventile links und rechts auf Hoehe des Flaschenbodens baumeln.
Nachteile:
* Du hast mehr, was sich verhangeln kann
* Du musst relativ weit drehen um auch wirklich was am Ventil zu machen und nicht nur den Bowdenzug in sich zu drehen
Am besten halt probetauchen (wenn moeglich) und fuer dich selbst entscheiden, ob du das magst.
Richard
Antwort von Stefan G am 28.03.2008 - 10:20 wow, ventile nach unten... bauchgurt aufmachen...
selten schon nicht mehr so viel Bullshit hier gelesen...
wie immer gilt das Gesamtsystem machts... hat nichtmal was mit DIR zu tun...
- Flaschen: Monoflasche schwieriger, Doppelflasche einfacher...
- Ventilhandräder seitlich = einfach, nach hinten = schwieriger... Nach oben geht auch...
- Flaschenposition: je weiter oben desto einfacher... zu weit oben --> andere Probleme (trim, Nackenfreiheit...)
- mit Backplate gehts einfacher als mit Pudeljacket... weil näher und fester am Körper...
- Anzug: Steifer Neoprentrocki mit Unterzieher = schwierig, gut sitzender Trilam = einfacher...
gute Anzüge machen Bewegungsfreiheit über features im Schnitt... (Dehnfalten... Ideal DUI-TLS350)
na und zuguterletzt hilft natürlich üben... auch hier kann man vieles falsch machen (Stichwort Kopf in den Nacken vs. Kinn auf die Brust... oder auch die Schwimmlage... in Seepferdchenhaltung ists deutlich schwieriger als schön horizontal...)
es gibt da gute videos im Netz...
Hier klicken Solltest du keine DIR-Phobie haben, dann ist der GUE-Fundamentals eine gute Inverstition... da gehts genau um solche Sachen...
Stefan
Antwort von shuttle am 28.03.2008 - 11:51 "Bullshit , " .... muss das sein? Kann man seine Meinung nicht einfach ohne Seitenhiebe posten
Antwort von kwolf unpluggged am 28.03.2008 - 12:39 Mit Jacket geht`s schwieriger, als mit Wing, da der Abstand der Flasche(n) zum Rücken beim Jacket größer ist.
Bauchgurt öffnen ist nicht DIR - aber eine praktikable Variante außerhalb von Engstellen und Verhakungsmöglichkeiten wie Wrack).
Grüße
klaus
Antwort von Lukas(AUT) am 28.03.2008 - 14:03 Im Sommer weniger waschen dann kommt die Übung durchs kratzen von selbst
Also Bauch- oder Schrittgurt öffnen, lockern oder sonst was, ist kein praktikabler Weg.
Man muß sich mal vorstellen, zu welchen Gelegenheiten man an die Ventile muß. Und zwar immer dann wenn man irgendwo ein Problem hat. So da kann man nicht noch 1 oder 2 Extrapunkte zur Abarbeitung von Problemstellungen gebrauchen.
Sondern der Valvedrill MUSS flutschen.
Wie schon erwähnt, ist wahrscheinlich das Hauptprob der Anzug. An den Ellebogen und Schultern zu eng, dadurch ist der Aktionsradius eingeschränkt. Mit Doppelgerät sollte man an die Ventile rankommen. Beim Monogerät müssen die Handräder eben nach außen oder besser noch nach oben zeigen, dann dürfte auch das klappen.
Buddy ist auch keine Option, gab es schon ein tragischen Unfall. Bei dem die Frau die falsche Flasche abgedreht hat, dannach lief der gute blau an und sie verfiel in Panik. Das war´s dann.
Also selbst ist der Mann (odr die Frau).
erstmal muss das sein, Hinweise von anderen Usern als Bullshit zu bezeichnen.
Bauchgurt öffnen oder weiten ist eine nicht unübliche Methode. Ventile nach unten ist auch nicht unüblich, auch wenn nur wenige Taucher im Sportbereich ihre Ausrüstung so konfigurieren.
Die Lehrfilme auf die Du verlinkt hast, sind übrigens recht gut gemacht.
Ich gehe davon aus, das Philipp566 nicht mit einem Wing mit Backplate und Harness taucht. Denn dann wären die Ventile so Dicht am Körper, das er (egal wie unbeweglich er sein mag) ohne Probleme ran kommen müsste. Da er aber nicht ran kommt, taucht er entweder mit einem Jacket oder mit einem Trocki, der ihm nicht richtig passt.
Ventile unten ist unüblich.
Bauchgurt lockern ist unüblich.
Warum nicht praktikabel, wurde erläutert.
Antwort von kuki_taucher am 28.03.2008 - 15:06 Ich gebe hier Patrick B recht, dass diese Punkte, so wie vorgeschalgen nicht paasen.
Zum Thema Bauchgurt lockern fällt mir auch noch ein, dass dies dann zu lange dauert bis dann die Ventile zu sind.
Ventile werden ja nur zugedreht, wenn wir einen defekt am Automat haben. Und da kommt es auf "jede" Sekunde an. Nach max. 5 Sekunden sollte das Ventil zu sein, da kann ich nicht noch 5 Sekunden brauchen, bis der Bachgurt offen ist.
-> Auch sollte die Bedienung der Ventile mit einer Hand möglich sein, eventl. haben wir ja in der anderen Hand unsere Lampe o.ä., und haben diese nicht frei.
Ventile nach unten:
Viel Spaß bei einer gescheiten Schlauchführung, ohne das wir uns erhängen oder aufhängen.
Grüße
Antwort von kwm am 28.03.2008 - 15:34 @kuki taucher,
das beim Zudrehen eines Ventils jede Sekunde zählt, wage ich zu bezweifeln. Öffnen oder weiten des Bauchgurtes dauert auch nicht ewig. Es handelt sich wenn ein Ventil zugedreht werden muss, auch nicht um eine lebensbedrohende Situation, wo es auf jede Sekunde ankommt.
Wenn man in einer Hand eine Lampe hat, kann man die auch mal los lassen. Dann baumelt sie an der Sicherung (meist ein Spiralkabel). Ist also kein Problem.
Schlauchführung bei Ventilen unten ist auch gescheit möglich.
@Patrick B,
" Buddy ist auch keine Option, ..." Zustimmung, da man sich nie 100% auf seinen Tauchpartner verlassen kann. Besser man kann seine Ventile selber bedienen.
Um die von Dir beschrieben Situation zu vermeiden, sollte grundsätzlich dem Tauchpartner erst die eigene sekundäre Luftversorgung gegeben werden, bevor dessen Ventil zugedreht wird. Wobei auch grundsätzlich jeder Taucher es beherrschen sollte aus einem abblasenden Automaten zu atmen.
Gut Luft,
Klaus
Antwort von shuttle am 28.03.2008 - 15:43 Das ist mein Weg, welches ist Dein Weg? DEN Weg gibt es nicht (Friedrich Nietzsche)
Klar ist die beste Variante, möglichst direkt das Ventil zu erreichen und zuzudrehen. Dies sollte auch geübt werden, und zwar für jede Konfiguration, mit der man taucht.
Die nächste Wahl ist Buddy (oder auch nicht)
In Fällen wie von Phillip beschreiben, hilft die Variante von Klaus und die ist besser als nichts.
Antwort von kuki_taucher am 28.03.2008 - 16:00 @kwm
Mach mal den Test, nimm eine Stage, hänge eine Automat dran, und laß diesen mal ablasen.
Mach das mal in 20 Metern, und zähle mal, wie lange es dauert, bis deine Falsche leer ist.
nimm mal eine volle Flasche, stell sie in die Ecke, drehe das Ventil voll auf. Du wirst staunen, wie lange es dauert, bis die Luft raus ist. Wenn Du eine Flasche mit zwei Ventilen hast, kannst Du ja an das andere Ventil ein Manometer anschließen. Dann hast Du schöne Meßwerte.
Treibst Du Dich mit einer fast leeren Flasche in großer Tiefe rum?
leider bringt das nicht die gleichen Messwerte.
Noch extremer wird der Unterschied, wenn Du mal einen MD-Schlauch abschneidest. Dann kriegt man auch mal brühwarm mit was 2000ltr. Luftlieferleistung von einer 1.Stufe bedeuten können.
Viele Grüße und schönes WE, Patrick
Antwort von Turtle am 28.03.2008 - 17:16 Moin Philipp,
ich hatte zu beginn die gleidhen Probleme wie du.
Habe mir auch einreden lassen, dass es an meinem Trocki liegen muss - zu eng.
Dann geriet ich an einen Instruktor, der mir sagte: "Mit der Haltung unter Wasser komm ich auch nicht an die Ventile ran" Mal im Ernst wenn deine Lage nicht waagerecht ist, sondern du bei dem angestrengten Versuch vorn zu hoch kammst (pssiert am Angang sehr leicht, dann rutscht das Flaschenpaket noch weiter nach unten und der Weg für den Arm wird noch weiter. Hinzu kommt das man am Anfang bei solchen Übungen doch etwas verkrampft ist. Nach reichlich Übung und fast ausgekugelten Schultergelenken komme ich ohne Probleme an die Ventile ohne die Ausrüstung zu verändern.
Also viel Spass beim Üben.
Antwort von congerman am 28.03.2008 - 17:21 Kann kwm nur zustimmen, der Test ist gut. Und wie gesagt Manometer an zweiten Abgang.
Der Durchfluß wird mit nachgeschalteter ersten Stufe (nach dem Ventil) auch nicht größer bzw. unabhängig von der Tiefe. Das mit dem abgeschnittenem Inflator Schlauch hatte ich mal probiert und war über die Zeitspanne angenhem überrascht... (viele Minuten)
Schönes WE
Antwort von philipp566 am 28.03.2008 - 21:08 Hallo,
Danke erstmal für die vielen Anregungen. Müsste bald endlich mein Neues Jacket kriegen und werde dann erstmal mit der einzel Flasche im Schwimmbad üben. Sagen wir mal das mein Trockie Perfekt sitzt habe ihn gebraucht bei ebay gekauft und einen neuwertigen Northern Diver Coretex kriegt man normalerweise nicht für unter 400,- euro bin sonst mit dem Teil zufrieden und denke das ein Anzug der wie ein Müllsack sitt nicht die Lösung meines Problems ist.
Also übe ich mal. Danke noch mal
Antwort von kwolf1406 am 28.03.2008 - 22:55 Bauchgurt öffen ist eine Sache von 1 Skeunde. davor verliert man 3 Sekunden, bis man überhaupt merkt, was los ist. Natürlich muss man das alles üben.
Ich finde es aber toll, dass dieses Thema überhaupt diskutiert wird. Das allein erhöht schon die Sicherheit - das Schlechteste ist, auf einen Buddy vertrauen, der im Stress überhaupt nichts schnallt und dann noch womöglich die Ventile verwechselt.
Grüße
Klaus (alle Kläuse, vereinigt euch)
Antwort von bmhahn am 28.03.2008 - 23:38 Hallo philipp566,
Zum Thema Bedienung der eigenen Ventile findest Du in dem sehr lesenswerten Buch "FITNESS FOR DIVERS" von Cameron L. Martz einen schönen Artikel. Der ist als Auszug auch online verfügbar:
Fast alle Probleme mit der Bedienung der eigenen Ventile sind die Folge falscher oder suboptimal konfigurierter Ausrüstung. Wenn das, am besten unter sachkundiger Anleitung, abgestellt ist, ist der Rest Übungssache. Bei optimal konfigurierter Ausrüstung bedarf es auch keiner Hilfsmittel wie Bauchgurt öffnen oder ähnliches.
Auch mit einer Monoflasche klappt das prima. Optimal ist hier eine lange 12l Flasche mit T-Ventil:
Antwort von Anna am 29.03.2008 - 20:07 Hallo Philipp,
ein Trocki kann perfekt sitzen und man kommt trotzdem nicht an die Ventile, weil das Material vom Trocki zu steif ist. "Michelinmaennchen" Ich habe auch mal mit einem passenden Trocki angefangen, leider war das Material so steif, dass ich nicht vernuenftig an die Ventile kam. Mittel der Wahl waere Tauchpartner oder die Variante von Klaus Jacket halb ausziehen gewesen.
Wuerde an Deiner Stelle checken, ob es am Trocki bzw. ob es vielleicht an Deinen Ventilen liegt. Habe mit jemandem vom Verein schon alle moegliche im Schwimmbad probiert, bei seinen Ventilen hatte er keine Chance dran zu kommen.
@ Klaus die Sache musst Du regelmaessig und oft ueben, dass es so o la la funktioniert, spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn Du es dann wirklich mal brauchst, passiert es dann nicht vielleicht gerade an einer nicht so geschickten Stelle? An einer Steilwand, man ist gerade etwas steif, doch nicht so ruhig... Wieso es sich schwer machen, wenn es einfacher geht
Buddy ist wie geschrieben fuer mich auch keine Alternative
Gruesse Anna
Anderer Trocki, in dem man deutlich beweglicher ist, ging der Weg vom Jacket zum Wing und dann zu Backplate und Blase. Gekoppelt mit viel ueben... und siehe da es funktioniert, egal ob Mono oder Doppelflasche, wobei es mit Doppelflaschen deutlich angenehmer ist.
Antwort von kwolf1406 am 29.03.2008 - 23:39 Hi Anna,
nun, für eine optimale Ausrüstung (Wing, Backplate) muss man auch einiges hinlegen - insbesondere, wenn man schon ein gutes Jacket hat. Halb ausziehen ist auch nichts - aber Bauchschnalle öffnen (Ich habe keinen zusätzlichen Kummerbund mit Klett) und Flasche/Doppelpack anlupfen ist halt auch kein Act.
Werde noch zusätzlich die Stretchübungen machen, die bmhahn verlinkt hat - dann wollen wir mal sehen...
Grüße,
Klaus
Antwort von BSTT am 01.04.2008 - 13:09 Noch `n Trick:
Hand mit offener Handfläche nach unten (kleiner Finger zum Kopf) am Kopf ansetzen. Dann Kopf in den Nacken nehmen. Die Hand kommt dann garantiert an ein Ausrüstungsteil in der Nähe des Ventils. Dann zu diesem weiterhangeln. Klappt meistens hervorragend auch bei ungelenkigeren Zeitgenossen...
BSTT
Antwort von RichiH am 01.04.2008 - 13:25 BSTT: Das is auch ne super Idee!
Ich mach was Aehnliches fuer die noch Ungelekigeren unter uns Ich habe eine kleine Badewannenente mit Caveline an der Bruecke befestigt. Da das Plastik leichter als Wasser ist schwimmt die auch, wenn durch ihr Loch Wasser eintritt immer ueber mir. Wenn ich mich dann bischen vertikal ins Wasser stelle kann ich mich an der Leine von Ente zur Bruecke dehnen und komm dann an alle Ventile.
Richard
Antwort von deeperdiver am 01.04.2008 - 14:09 Udn irnkwie kommt mir das doch bekannt vor. (Oder war das dort ein Huhn (oder Broiler, wie man in Leipzig sagt)?)
Antwort von RichiH am 02.04.2008 - 00:08 Juhuu, wenigstens eine meiner Aprilsachen ging unbemerkt durch \o/
Richard
Der einfach so an seine Ventile kommt ;)
Antwort von shuttle am 02.04.2008 - 07:41 Richi, unbemerkt durch: es hätte eben niemand wirklich gewundert
Antwort von und 26 Gäste am 02.04.2008 - 08:49 dd: nix Broiler, momentan rosa Büstenhalter, Format Zirkuszelt
Antwort von RichiH am 02.04.2008 - 10:16 shuttle: Egal warum, Haupsache das
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