Tauchausbildung Foren

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Verband?

Kann mir jemand von euch sagen, warum immer mehr Tauchlehrer von PADI zu einen anderen Verband wechseln?
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Martin GehringTauchlehrer CMAS / IDA TL2 / PADI - MSDT
19.08.2007 07:34
Hallo Berndschw
also bevor hier wieder die Verbandskiste los geht.
Ich kenne auch viele VDST-Lehrerer die zusätzlich Ihren PADI OWSI gemacht haben.
Es ist einfach so das man manchmal gut bedient ist wenn man mehrer Verbände zur Ausbildung anbieten kann bzw. reichen 2 PADI / VDST
so nun los.....
gruß Martin
19.08.2007 08:00
Hi
auf ein Verbands Bla Bla oder welcher Verband ist der tollste bin ich auch nicht scharf
Aber es scheint ja was dran zu sein an der Frage. Gehoert und Erlebt habe ich es auch schon. Vielleicht kann sich ja mal ein gecrosster TL zu Wort melden und seine Meinung Kund tun.
Aber bitte ohne das allgemeine besser / schlechter Gelaber.

gruss Jens
tl3Instructor Trainer
19.08.2007 10:45
Ich kenne drei Ehem. PADI-TL’s, die zur CMAS gewechselt sind.
Der Hauptgrund war das Geld, das man bei PADI für die Lizenz abdrücken muss.
Außerdem ist die CMAS offener für Gewerbliche-TL‘s geworden.
Weg von der „Vereinsmeierei“, hin zu Vereins unabhängiger Arbeit.

TL3
19.08.2007 11:07
weil es eben 2 Märkte gibt, PADI und CMAS. Da will man dabei sein, das ist prima. Wobei man dann schon zum VDST gehen sollte wenn man Jahresbeiträge scheut (und das zurecht).
Gruß,
D3
19.08.2007 20:42
PUDI ist im Verhältnis zu anderen Geldausdertascheziehern zur Zeit der teuerste. Von daher spricht nichts dagegen sich einen günstigeren zu suchen.
19.08.2007 22:38
Also ich bin PADI Staff Inst. und habe den CMAS TL dieses Jahr gecrost. Meine Gründe waren jedenfalls nicht das geld, weil die rund 140 € hat man bei ein paar kursen schnell wieder drin. und wenn ich die Qualität meiner Ausbildung an ein paar euro fest mache sollte ich es lieber sein lassen!
Bei mir war es:
1 Zwei Märkte, kann mehr zufrieden stellen
2 keiner kann mir was erzählen, von wegen der eine oder andere ist besser, der nicht den Vergleich hat, ich kenne die Macken von mindestens zwei Vereinigungen
3 unabhängiger wenn mir bei den ein oder anderen was nicht passt, wechsele ich einfach hin und her

19.08.2007 23:00
"...wenn mir bei den einen oder anderen was nicht paßt, wechsele ich einfach hin und her..." das ist wohl das denkbar schlechteste Argument und nicht wirklich eine Lösung. "Mein" Verband sollte das Maximum an dem vereinen, was meinen persönlchen Vorstellungen von Ausbildung entspricht und umzusetzen ist. Findet man das nicht, sollte man Ausbildung ganz sein lassen. Die Tauchschüler haben ein sehr feines Gespür dafür, wie ernst man seine Sache nimmt und dahinter steht, ansonsten läuft man Gefahr, nicht ernst genommen zu werden bis dahin, daß sich die Tauchschüler nicht sicher augehoben fühlen. Lebe ich, was ich tue, strahle ich auch die entspechende Ruhe und Souveränität aus, und diese Ruhe überträgt sich auch auf die Tauchschüler. Außerdem ist man Vorbild, und wenn man zu keinem Verband steht - egal ob PADI oder VDST oder sonstwas, gibt man den Tauchschülern ebenfalls keine Orientierung.
Liebe Grüße Tauchlady.
20.08.2007 10:20
Frage: "... warum immer mehr Tauchlehrer von PADI zu einen anderen Verband wechseln?"

Antwort: Weil sie sich weh getan haben und der Verband gewechselt werden muss??

Gegenfrage: Woaruf basiert Deine Behauptung, dass immer mehr PADi-Tauchlehrer den Verband wechseln? Aus eigener Erfahrung oder weil Du es vom Hörensagen zu wissen glaubst?

Gegenantwort: Nein, weil Berndschw am 19.08.2007 um 05:54 nicht mehr (oder noch nicht?) schlafen konnte und deshalb aus langer Weile ins taucher.net geschrieben hat.
20.08.2007 11:12
der einfachste grund ist ganz simpel: padi jünger bekommen padi- cmas jünger bekommen cmas - jeder KUNDE nach seine Bedürfnissen und der TL sichert seinen Lebensunterhalt.

ein kumpel von mir hat deshalb diesen schritt gemacht

Michael
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
20.08.2007 17:25
"warum immer mehr Tauchlehrer von PADI zu einen anderen Verband wechseln?" -> mag nicht repräsentativ sein, jedoch kenne ich mehr CMAS TL`s die zusätzlich noch den OWSI gemacht haben, um auf den Basen dieser Welt bestehen , bzw. die Nachfrage bedienen zu könnenoder oder überhaupt auf einer Basis genommen zu werden.
In D mag es anders sein.
Worauf stützt sich denn deine Aussage,lieber Bernd? ... oder hat Sagenhörer recht?
21.08.2007 23:31
@ tauchlady,
eventuell habe ich mich nicht richtig ausgedrückt. Ich suche mir nicht während einer Ausbildung das beste von jeden raus. Dann hättest du recht. Und wenn ich als Tauchlehrer nicht unter einen sinvollen Kurs und schwachsinigen Kurs unterscheide nur weil ich stur an einen Verband festhalte, ist die gehirnwäsche gelungen und die Schüler leiden darunter. Ich bin allen gegenüber aufgeschlossen und weiss über die Schwächen die jeder Verband irgendwo hat. Davon profitieren meine Tauchschüler und nehmen mich sehr ernst.
22.08.2007 06:39
ich selbst wahr padi tl und habe zum verband xxxx gewechselt weil mir padi zu teuer ist.padi ist ein privatunternehmen, wie zb. mc donalds, und muss natürlich geld verdienen, aber wenn die tauchlehrer keine ahnung von einer 1 stufe oder von einen kompressor haben, und wenn bei der tl prüfung nicht einmal das tauchen der wichtigste prüfungsstoff ist, dann muss ich mich fragen.
sorry, leute aber ich selbst wahr beim idc und ie und ich weiss was geprüft wird und was nicht.
wie soll am einen schüler was beibringen, wenn man selber keine ahnung hat?
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
22.08.2007 08:08
"wie soll am einen schüler was beibringen, wenn man selber keine ahnung hat? "
->
In dem man nicht nur auf eine Prüfung lernt, sondern sich mit dem Stoff umfassend auseinandersetzt. Das macht man in jedem Studium (das einen auch wirklich interessiert) so. Leider scheint es, dass immer mehr Menschen heute ausschließlich einem Minimalprinzip folgen und ausschließlich das lernen und wiederkäuen, was einem zwangsweise vorgesetzt (und das auch abgefragt) wird. Bei mündigen Menschen reicht es normalerweise, Lernziele vorzugeben statt detaillierte Lehrpläne vorzuschreiben (so macht man es z.B. im asiatischen Raum, dort ist das Kulturgut und aus diesem Grund shneiden die im internationalen Vergleich auch so hervorragend ab). Man kann nattürlich alle Verantwortung auf einen Verband abschieben und von diesem verlangen, dass er das Wissen bereitstellt. Man könnte es sich selbst holen. Bedingt natürlich die Fähigkeit, sich ein, zwei Bücher selbständig kauft und liest, auch wenn das eine oder andere Kapitel nicht abgefragt wird.
Und so zeigt sich immerwieder, warum im deutschparachigen Raum das Programme for International Student Assessment der OECD die Lernfähigkeit der Deutschen irgendwo auf Platz 20 der Weltrangliste sieht

22.08.2007 11:16
@shuttle
Sehr schön herausgearbeitet.
Ansonsten gehe ich davon aus, daß ein Taucher der Tauchlehrer werden will (unabhängig davon wieviele TG er hat) excellent Tauchen kann und zudem eine nicht unerhebliche Zeit als AI mitgearbeitet und unterrichtet hat. Unter diesen Voraussetzugen muß in der TL-Ausbildung nicht das Tauchen von grundauf wiederholt werden und die Schwerpunkte könnenn anders gesetzt werden. Leider treffen aber weder Deine noch meine "Vorgaben" für die meisten TL Kandidaten zu.

Ich hatte im Rahmen meiner Divecon Ausbildung die Möglichkeit dies in "Farbe und bunt" zu bestaunen, mit wie wenig Eigenengagement und Einsatzwillen man an so einen Kurs rangehen kann. Der Kurs hat bei mir insgesamt 8 Monate gedauert, in denen ich im Schnitt einmal die Woche im Pool und seltener im Freiwasser bei der Ausbildung assistiert habe und mich neben der Theorie noch mit der Lektüre diverser Tauchbücher beschäftigt habe. Im Grunde alles, was mir so in die Finger fiel.
Dann gabs auch noch diejenigen Kandidaten, die gerade mal die Pflichtübungen gemacht haben und sonst nichts und sich jetzt wundern, warum sie immer noch nicht Divecon sind.
22.08.2007 11:18
Ach ja, zum ursprünglichen Thema - wir hatten im Tauchshop meines Vertraunes im Laufe des Jahres auch einige Crossover-Kandidaten.
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
22.08.2007 12:33
Fritte, perfekt. Insbesondere die Anmerkung "... eine nicht unerhebliche Zeit ... mitgearbeitet und unterrichtet ...". Jeder, der schon Kompressordienst "geschoben" hat (Flaschen gefüllt, Filterpatronen am Kompressor gewechselt etc. pp.) oder bei Revisionen attestiert hat, Technik-Lehrgänge bei Herstellern besuchte usw. usw. ....... Tja, der muss nicht unbedingt den Verband wechseln, um zu lernen wie eine erste Stufe funktioniert oder ein Kompressor.

P***-Verlasser: bei welchem Verband lernt man das nochmals in der TL-Ausbildung ?
Komisch, zu uns kommen immer welche vom Verein um die Ecke zum Füllen und revisionieren (natürlich nur Nachts, wenn`s keiner sieht)
23.08.2007 12:45
Wechseln?
Eher die Angebotspalette erweitern, da dem alten Verband nicht Good Bye gesagt wird.
Welcher Tauchanfänger informiert sich vor Kursbeginn über die Verbände und deren System?
Meiner Erfahrung nach z.Zt. ein Trend, dem immer mehr folgen, um sich nicht dafür entschuldigen zu müssen aufgrund des Rufs "nur P***-TL" zu sein .
Ich kenne TL, die ihr Ausbildungsangebot erweitert haben und finde es doch sehr unstimmig, wenn der P***-Name aufgrund der Bekanntheit dazu benötigt wird, um Tauchschüler anzulocken .
Eine weitere Unlogik ist meine Erfahrung, dass immer wieder auf die Schulungsmaterialien von P*** zurückgeriffen wird , obwohl im Namen anderer Verbände ausgebildet wird .

TL, die mit 150 Tauchgängen nach zwei oder drei Verbänden ausbilden, sind mir eher suspekt, da ich stark bezweifle, dass es grundlegend um die Qualität der Ausbildung als vielmehr darum geht, unter welchen Namen am meisten Geld eingespart oder erwirtschaftet werden kann.
Positiv beobachte ich daher meine ausbildenden Bekannten, die ihren Tauchschülern neutral die Unterschiede in der Ausbildung der Verbände auflisten und ihnen überlassen, welcher Verbandsnamen auf dem Brevet stehen wird .
Mytilus23TL CMAS
25.08.2007 10:03
"wie soll am einen schüler was beibringen, wenn man selber keine ahnung hat? "

Ich kenne die PADI-Unterlagen für DM und IDC und behaupte sicherlich nicht zu Unrecht, dass das kognitive Niveau (Technik, Medizin, Physik) eines CMAS-***-Tauchers höher ist als das eines OWSI. Mit Fragen nach upstream-/downstream-Ventilen oder Essoufflement legt man wohl jeden OWSI schachmatt. Er braucht es auch nicht zu wissen, weil es nicht gefordert wird. Und während für CMAS-TLs u. a. der Ehm Pflichtlektüre ist, wird wohl kaum ein IDC-Anwärter das Buch auch nur besitzen.
26.08.2007 12:18
Immer wieder lustig wie viele Halbwahrheiten hier rumposaunt werden
z.B:
Padi ist teurer, entweder tauche ich in einer anderen Welt oder hier herscht nur unwissenheit. Brevetierungskosten kosten mich bei Pai weniger als wenn ich auf der Basis CMAS Brevets ausstelle. Grund das die Partnerverbände mitverdienen wollen und der CMAS natürlich auch (ausgenommen sind wohl Kurse die direkt bei CMAS gemacht werden, dann sind die Kosten gleich) Beitrag für Mitgliedschaft hält sich auch die Waage, Ok Versicherung etwas teurer, da höhere deckungssumme, was aber im Fall der In Anspruchnahme den Schüler auch zu gute kommt... wo ist denn padi so teurer...
Oder: upstream-/downstream-Ventilen oder Essoufflement legt man jeden OWSI schach mat. Habe hier die Plichtlektüre und die Prüfungsunterlagen von Divemaster vorliegen, wo beides behandelt wird und somit auch wissen eines DM oder OWSI ist. Sicher findet man immer ein Thema welches der eine Verband oder der andere nicht so intensiv verfolgt, man legt die Schwerpunkte einfach anders. Das Beispiel Kompressor z.B. Ich benötigte die damals erst als ich meine Basis eröffnete und zog es vor einen Kurs bei dem Hersteller zu absolvieren. Aber benötigt jeder Tauchlehrer der Hobbymäßig ob im Verein oder in seiner Freizeit ein fundiertes Wissen über Kompressoren?? Ich sag nicht nein, aber das legt der jeweilige Verband fest
Ehm Pflichtlektüre??? Bin CMAS TL über Fipsas in Italien, bei den unterlagen die ich da bekam, war ich froh das ich es nicht verlernt habe selber zu lernen. Bei den einen heißt es EHM bei anderen Ezoklopedia ist doch mist egal.
Für mich gibt es tausend gründe zwei Verbände zu lehren, das gilt auf jeden Fall wenn man im Ausland eine Basis hat. Ich bin stolz PADI Instruktor zu sein und einen Verband anzugehören der Weltweit über 70% aller Taucher ausbildet (kann so schlecht nicht sein), bin aber nicht so engstirnig schwächen anzuerkennen und bei nachfrage ausgezeichnete Alternativen anzubieten
30.08.2007 05:50
D32
da kann ich dir nur recht geben! kein owsi kann einen cmas*** das wasser reichen.
tom30
da liegst du sehr falsch. beim idc/ie sind nur kreuze gefragt, hingegen bein cmas tl freihe antworten.

und padi ist teurer, da kannst du sagen was du moechtest.

und ich bin auch cmas und padi tl!!!
31.08.2007 09:28
@ Bernd: es ist schon richtig das ich als ich die Ausbildung zu CMAS machte etwas dazulernen musste. Nur waren hier meiner Meinung nach keine Inhalte die mich danach besser Ausbilden ließen.
Bei meiner TL CMAS Prüfung waren bis auf drei Fragen auch alle zum Antworten. Bei PADI mußte ich ca 200 Fragen beanzworten bei CMAS um die 50 wenn ich mich richtig erinnere.
Und einfach immer zu behaupten das Padi teurer ist, reicht mir nicht. Gib mal ein Beispiel, lasse mich gerne belehren.
TauchladyVDST-TL**
31.08.2007 14:21
Bevor ich mich für die CMAS-Schiene entschieden habe, hatte ich mich mit dem PADI-System beschäftigt bzw. habe selbst den RD. Ein Beispiel: Bei der *-***-Ausbildung wird einmal ein Buch gekauft, für 26,-- Euro! Wer will, kann sich noch den Ehm anschaffen. Für SK bekommt der Schüler Unterlagen in Papierform dazu. Wie soll ich beim PADI-System vermitteln, daß man sich jedes Mal neue Bücher für jeden Kurs zulegen muß (Buch, wenn ich mich erinnere, jeweils 39,-- Euro, Kit 69,--?). Richtig teuer wird es, wenn man DM werden will. Die Kits, Manuals, entsprechende DM-Versicherung, Mitgliedschaft etc. Und wer taucht schon mit einem Wheel? Hand auf`s Herz. Das Teil ist schweineteuer, und wenn man in den Bereich kommt, wo die Weitsichtigkeit hinzukommt, kann man das Teil auch nicht mehr richtig ablesen: schneidet nun der Pfeil schon die Kurve oder berührt er sie gerade noch? Assistenzausbildung ist in der Regel kostenlos. Zwar muß man dann eine TL1- und eine TL2-Prüfung ablegen, aber diese kostet selbst ungefähr jeweils ca. 500,-- Euro für gewerbliche Anwärter. O. g. Preis versteht sich mit den Leistungen wie Flug, Unterkunft, HP etc. Bei PADI verschwinden schon über 500,-- Euro, ohne daß eine einzige Leistung erbracht wurde, dazu kommt dann noch AI, IDC + Kosten für den IE selbst + Flug, Unterkunft, Verpflegung. Da ich sowieso nur in D ausbilde, war CMAS allein schon von den Kosten her und wie ich sie später meinen Schülern vermitteln muß, die richtige Entscheidung für mich.
Liebe Grüße
Tauchlady
01.09.2007 04:24
@Tauchlady:
Bravo besser koennte ich es auch nicht sagen!
Alle Unterlagen, wenn du zum IDC/IE gehen moechtest kostet Dich heutzutage ca. 2.500 Euro.
Du benoetigst jedes Buch, elektronisches RDP, Weel, die komischen Unterwassertafeln fuer den OWD Pool und Freiwasser ( die uebrigends sehr, sehr teuer sind) und und und.....
Dann, bei Padi musste ich ca 200 Fragen beantworten? Du musstest 200 kreutze machen und keine einzige Frage beantworten! Richtig?
Also, wenn ich die Frage nicht weiss, kann ich immer noch ein kreutz irgendwo machen und vielleicht habe ich das richtige angekreuzt.
Und bei CMAS, nur freihe Antworten! Entweder ich weis die Antwort oder eben nicht.
Bei Padi dauert die Pruefung 2 Tage, bei CMAS ! Woche.

Tom 30 genuegt dir das?
TauchladyVDST-TL**
01.09.2007 09:36
Ergänzung: mit "o. g. Preis" habe ich mich auf einen anderen Thread bezogen - Kosten TL. ca. 500,-- Euro für gewerbl. TL - ca. 300,-- - 350,-- Euro für ideelle TL hatte ich herausgerechnet, wird aber immer komplett mit Unterkunft, Flug, Verpflegung etc. angeboten, incl. Brevetierung, Vorbereitungstauchgänge, Luft etc. etc.
09.09.2007 00:21
Peinlich Leute, peinlich!
Es werden immer wieder die gleichen Dinge durchgekaut. Jeder soll für sich entscheiden, ob er zu dem einen oder dem anderen Verband geht. In wie weit er sich weiterbildet oder nicht, ist ebenfalls seine Entscheidung. Ob er erfolgreich ist als Instruktor - ist einzig die Entscheidung seiner Kunden und die erkennen Qualität und Kompetenz immer schneller.
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