Verhältnis zwischen Ausbildung und Erfahrung
Aus Anlass eines hier gründlich verlinkten Blogeintrags eines t-net-Users möchte ich gerne mal das Verhältnis zwischen Ausbildung und Erfahrung zur Diskussion stellen.
Oft werden ja „Diveleader“ oder Tauchlehrer, die nur die Mindest-TG-Anzahl als Erfahrung vorweisen können, als schlechtes Beispiel genannt. Aber wie sieht es mit dem gegenteiligen Szenario aus?
Der besagte User taucht seit 2 Jahren. Sein höchstes Bervet ist der PADI-OWD. Er hat sich bald nach seiner Brevetierung einen Trocki und eine D12 gekauft und berichtet nun in seinem Blog fleißig über seine Erlebnisse. So beschrieb er jüngst einen Deko-TG in 50m Tiefe mit über 30 Minuten Deko im Starnberger See.
Glaubt ihr - jetzt einmal völlig losgelöst vom konkreten Fall - dass man sich auch ohne offizielle Weiterbildungen fortbilden kann oder sogar soll? Und wie weit kann diese Weiterbildung gehen und wo sind Grenzen gesetzt? Ab wann sollte man auf jeden Fall ein Brevet machen, um anspruchsvollere TG zu machen?
Was sagen Versicherungen, wenn doch mal was passiert?
Oft werden ja „Diveleader“ oder Tauchlehrer, die nur die Mindest-TG-Anzahl als Erfahrung vorweisen können, als schlechtes Beispiel genannt. Aber wie sieht es mit dem gegenteiligen Szenario aus?
Der besagte User taucht seit 2 Jahren. Sein höchstes Bervet ist der PADI-OWD. Er hat sich bald nach seiner Brevetierung einen Trocki und eine D12 gekauft und berichtet nun in seinem Blog fleißig über seine Erlebnisse. So beschrieb er jüngst einen Deko-TG in 50m Tiefe mit über 30 Minuten Deko im Starnberger See.
Glaubt ihr - jetzt einmal völlig losgelöst vom konkreten Fall - dass man sich auch ohne offizielle Weiterbildungen fortbilden kann oder sogar soll? Und wie weit kann diese Weiterbildung gehen und wo sind Grenzen gesetzt? Ab wann sollte man auf jeden Fall ein Brevet machen, um anspruchsvollere TG zu machen?
Was sagen Versicherungen, wenn doch mal was passiert?



Wo ist das Verständnisproblem? ich helfe gerne und lese auch langsam vor

