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Versicherung

1. Ist es wichtig als Sporttaucher eine Versicherung zu haben so wie DAN, VDST o. aqua med? Oder reicht eine "normale" Unfallversicherung und Gesätzliche Krankenversicherung?

2. Warum ist DAN fast doppelt so teuer als aqua med oder VDST.

Michapro
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28.06.2005 15:05
Hallo michapro!

Auf jedenfall! Seit April 2002 übernehmen die gesetzlichen Kassen keine Tauchunfälle mehr, ebenso wird es schwierig sein eine UV zu finden!

Schau Dir dochmal die Versicherungsleistungen der DAN an, die übertreffen die des VDST.
Einerseits informiere Dich auf der daneurope.org Seite dochmal, was die DAN alles macht, diese Kosten muss man auch abdecken

Mit der DAN ist man halt versichert und mit der VDST Versicherung siehts im Verein halt gut aus

Eine Grundvoraussetzung ist eine gültige abgeschlossene Tauchunfallversicherung das selte jedem Taucher (auch 68euro bei der DAN) wert sein !!

MfG
tiefenbetrüger
28.06.2005 15:22
Zu 2.)
Frag doch mal DAN, was die so alles mit der Kohle anstellen

Im Ernst: Du wirst darauf keine vernünftige Antwort bekommen. Wahrscheinlich, weil sie es so kalkuliert haben.

DAN ist auch keine Versicherung im eigentlichen Sinne, sondern auch eine Forschungseinrichtung.

Grüße
Martin,
aqua-med versichert.
28.06.2005 15:31
@mhille

Die DAN nutzt die Einnahmen für Forschungszwecke, Ausbildung und natürlich Übernahme enstandener Kosten durch TU.

Dies ist auch der Vorteil der DAN gegenüber anderen Versicherungen.

Welche andere Institution überprüft regelmässig die Einsatzbereitschaft von Druckkammern? Untersucht woher die Ursachen eine TUs gekommen sind, etc.pp.

MfG
tiefenbetrüger
28.06.2005 16:21
@michapro
Hallo, also meine private Provincial Unfallversicherung, deckt auch Tauchunfälle und die dadurch entstandenen Kosten einer Nachbehandlung ab.....
natürlich nur in höhe der der "Deckungsgrenze" welche sich wiederum in der Beitragshöhe festlegt. Aus dem Kopf weiß ich jetzt leider nicht mehr wie hoch die war....
Stephan K.PADI DM, CMAS***, SSI XR, Apnoe 1, Eistauchen
28.06.2005 16:54
Ich würde mich mal auf das Kleingedruckte konzentrieren.
Welche Art TU wird abgedeckt?
Gibt es z.B. ein Tiefenlimit
Wird nur die lebensnotwendige Behaldlung bezahlt, oder auch die Therapie von Folgeschäden?
usw.

Wenn es ums Zahlen geht, dann verschleppen viele Versicherungen das Ganze, bzw. suchen mit dem Mikroscope nach Möglichkeiten um die Zahlung zu verweigern.

ps.: ich habe mir die DAN gegönnt
Michael FischTMX Cave & CCR
28.06.2005 20:56
>Antwort von tiefenbetrüger Registriertes Mitglied >am 28.06.2005 - 15:05
>Hallo michapro!

>Auf jedenfall! Seit April 2002 übernehmen die >gesetzlichen Kassen keine Tauchunfälle mehr, >ebenso wird es schwierig sein eine UV zu finden!

Stimmt genau! aber nur für Ambulante Kammer Behandlungen.
Stationar Kammer Behandlungen werden immer noch von die Kassen pflichtmässig übernommen.

Michael
28.06.2005 21:04
Das mit den Unfallversicherungen ist wirklich trickig - die definieren Unfall als etwas, das aufgrund physischer Gewalteinwirkung von aussen entstanden ist.

Wenn Dir Deine Doppel-20 auf die Fuesse faellt, ist es damit gedeckt, DCS-Probleme nicht, da diese nicht durch aeussere Einwirkung im engeren Sinne entstehen.

Und ja, mit dem Sch**** kommen die Versicherungen vor Gericht durch.

Ich bin bei AquaMed, finde die Leistungen ueberzeugend und habe dadurch auch gleich noch eine Auslandskrankenversicherung.



Gruss, p.
28.06.2005 21:21
Hallo Unterwasserpanda!

Von welcher Versicherung sprichst Du denn?
Wenn Du schon sowas aufstellst begründe es bitte.

Die DAN sowie die VDST decken die Bereiche im und am Wasser ab (genaues les bitte nach-sonst muss ich zuviel schreiben )

Die Auslandskrankenversicherung besteht in ähnlicher Form ebenfalls bei der DAN ( DAN Travel Assist ).

Um auf Deine Doppel-20 zurück zukommen.. Ich hätte ein anderes Beispiel genommen (Tauchlampe), durch das Gewicht ist es doch eher möglich einen Bandscheibenvorfall zu bekommen oder!?
Der ist nicht versichert.
Das sehe ich eher (beim heben) als jemanden dem ein D20 etc. auf den Fuss fällt.

Jetzt bitte nicht aufregen, aber hast Du die Aqua Med Leistungen mit denen der DAN mal verglichen?

Nicht gerade überzeugend..

MfG
tiefenbetrüger
28.06.2005 23:46
DAN: Das Argument mit der "Forschung" ist immer wieder nett zu lesen. Aber auch nur das.

Ein Bekannter / Versicherungsfachmann (wirklicher Fachmann, kein Haustürvertreter) hat mal die DAN-Kleindruckseiten studiert, analysiert, wer als Versicherer dahintersteckt (ist nämlich nicht nur einer) und herausgefunden: Wenns hart kommt, braucht keine Gesellschaft zu zahlen. DAN Europe ist nur Versicherungsvermittler. Streitigkeiten mit denen sind Auslandsklagen, weil Gerichtsstand in Italien, das steht fast niemand bei Streitwert auch nur 100 Kiloeuro finanziell durch.

Eigentlich schon am Rande der Frechheit bei DAN ist auch:
PADI empfiehlt DAN.
PADI Europe verlangt von Tauchlehrern Mindestsummen der TL-Haftpflicht.
Im DAN-Tauchlehrervertrag reicht der Standardbetrag der Haftpflicht nicht aus, aber gegen Zuschlag gibts eine PADI-konforme Summe, und dann liegt DAN deutlich höher als Aqua Med, die gleich die PADI-konforme Summe anbieten.

Geht zu Aqua Med! Und pfeift auf die angebliche Forschung von DAN. Bei Aqua Med gibts die kleine rote Notfallkarte fürs Jacket auch kostenlos dazu, bei DAN kostet sie wie jedes Ami-OrgPlastikteil Extrageld.
29.06.2005 08:16
@unterwasserpanda:

Von wegen Unfall im Sinne des von außen einwirkenden Ereignisses:

Bei meiner AquaMed steht ausdrücklich drinne, dass eben eine DCS als Unfall im Sinne des Gesetzes gewertet wird. Analog wird es wohl bei DAN auch sein.

Aber unabhängig davon: Das OLG Karlsruhe hat in einem Urteil (Az. 19 U 283/94) die Caisson-Krankheit als Unfall i.S.d. AUB "gedeutet".

(Danke an Anne für die entsprechende Info)

Grüße
Martin
29.06.2005 09:41
Ich habe mich für Club Aquarius von SSI entschieden.
Ist günstiger als DAN.
29.06.2005 12:46
Aus eigener Erfahrung und der von Freunden: Man kann mit seiner privaten Unfallversicherung reden. Bislang hat sich noch keine (Signal, Allianz u. diverse andere) sonderlich schwer damit getan, Tauchunfälle einschl. Caisson-Krankheit ausdrücklich und schriftlich in den Versicherungsschutz mit einzuschließen.
Wie es dann im Ernstfall aussieht, weiß ich glücklicherweise noch nicht...
stonefish
29.06.2005 13:06
Kleiner Hinweis fürSchweizer Leser:

DCS ist in der Schweiz in den meisten Fälle kein Unfall, sondern ein Krankheit. Kann schön übel werden, inbesondere wenn der Arbeitgeber keine Lohnausfallversicherung geschlossen hat.
Siehe hier
http://www.ftu.ch/d/medien/index.php?page=1103300401&skip=1

mfg

Urs
29.06.2005 14:26
@stonefish:

Nicht nur reden, sondern vor allen Dingen schriftlich bestätigen lassen, dass die folgenden Dinge drin sind:

* Bergungskostenerstattung
* Transportkostenerstattung
* (mindestens) medizinisch notwendige Druckkammerfahrten

Meist ist einer der Teile nicht mit drin.

Man sollte auch aufpassen, dass das alles sowohl im In- wie Ausland gilt.

Beachtenswert auch: Ist der Rücktransport nach DE mit drin?

Und wie gesagt: Alles immer schriftlich bestätigen lassen...

Grüße
Martin.
henrii.a.c. Masterinstructor, CMAS TL**
29.06.2005 15:10
@ unterwasserpanda:

Es gibt inzwischen in Deutschland auch Gerichtsentscheidungen, die klar feststellen daß auch ein DCS ein Unfall und eine Einwirkung von aussen ist. Oder produzierst Du den Stickstoff in deinem eigenen Körper???

Google mal ein bischen, dann findest Du das.

Ich bin bei aquamed. Ein Vergleich der Leistungen von VDST, DAN und Aquamed zeigt krasse Leistungsdefizite beim VDST und überteuerte Tarife bei DAN. Außerdem landet man bei DAN erst einmal in einem italienischen Call-Center. Bei Aquamed gibt es die Direktschaltung zu einem deutschsprachigen Taucherarzt.
29.06.2005 17:14
Ich kann Henri nur beipflichten. VDSt wenig Leistung, DAN überteuert. Vergleiche aquamed mit den beiden anderen und Du bist rundum und komplett versorgt. Da gibt es teilweise bei den anderen, wenn Du anrufst eine Endloswarteschleife, am Ende wirst Du über ein Callcenter weitervermittelt oder oder oder. Bei aquamed, egal in welcher Angelegenheit, Du hast bei medizinischen Problemen immer einen Mediziner "am anderen Ende". Bei allen anderen Sachen habe ich persönlich festgestellt ist immer jemand mit Kompetenz der Dir Rede und Antwort steht. Da werden Sie im wahrsten Sinne des Wortes geholfen!
Ich war übrigens vorher VDSt und habe aufgrund mangelhafter Kompetenz und Bereitschaft zu aquamed gewechselt. (Mit der ganzen Familie)
Gruß
Ingo(lf)
29.06.2005 17:32
Ergänzung zu Ingolf:

Ein guter Kumpel von mir kam neulich aus Norwegen zurück und berichtete von einem ganz eigenartigen DCS I-Symptom nach einem Pillepalle-Tauchgang. Ich die Hotline angerufen, der diensthabende Arzt (Marco Röschmann) war sofort dran und hatte eine absolut fundierte und treffsichere Erklärung per Ferndiagnose parat.

Ich meinem Kumpel das erzählt, der rief auch die Hotline an und bekam, obwohl kein aqua-mmed-Mitglied, jede Menge an sehr wertvollen und speziell ihn und seine Symptomatik betreffende Infos. Jetzt ist er auch bei aqua-med!

Vesucht mal, so einen Service bei DAN zu bekommen
30.06.2005 01:12
Hallo zusammen!

Ich habe jetzt seit einigen Jahren TUs mitbekommen die mit/über die DAN abgewickelt wurden, wobei auch 2 Härtefälle dabei waren - bei denen ich nicht mehr mitgerechnet habe das die Kosten übernommen wurden.

ua. auch @Henri:
Zum Thema Hotline, ein DAN Anruf wird über das Schifffahrtsmedizinische Institut weitergeleitet da diese immer 24h Bereitschaft haben, darüber wird man direkt mit einem Taucharzt (in Deutschland!!!) verbunden der dann sofort eine Entscheidung zu weiteren Behandlung trifft und alles weitere (Druckkammer informieren,..) einleitet damit dem Patienten schnellst möglich geholfen wird.
Eine Vermittlung nach Italien findet NICHT statt! Der Hauptsitz der DAN Europe ist in Italien, was aber kein Problem im Sinne der abwicklung ist, bzw. je war (nebenbei wird auch alles in deutsch geregelt – also nicht meinen italienisch oder ähnliches)

Wie schon in einem anderen Posting mal erwähnt verfügt die DAN Hotline IMMER über aktuelle Telefonnummern und Bereitschaftszeiten von Druckkammern.

Wem es noch nicht wichtig vorkommt: Bestimmte Druckkammer müssen erst hochgefahren werden ( >20min ), bzw. auch soweit am WoEnde besetzt sein, das Sie genutzt werden können, dies ist kein normal fall!!

So ist es schon dazu gekommen das einer der weiteren genannten Versicherer ( A-M )eine Druckkammer am WoEnde angab die keinen Dienst hatte.
Das ist nicht nur peinlich..

Und Fördetaucher, Dein letzter Abschnitt ist wirklich Katastrophe, entschuldige bitte!!!

Ich habe noch NIE erlebt das ich oder jemand anderes keine eindeutige Info über die DAN bekommen habe, es war IMMER ein Taucharzt am Apparat der immer eine geeignete Lösung fand!! Dies konnte ich erst am Samstag wieder persönlich (Blutvergiftung und evtl. DCS 1) feststellen, da 2 Unterschiedliche "Verletzungen" vorlagen die unabhängig voneinander auftraten lief es tadellos!
Und von wegen Service, ich habe im gesamten Zeitraum nicht einmal meine DAN Mitgliedsnummer erwähnt, und wurde beispielhaft beraten!

Und bei Pillepalle TGs kamen leider schon des Öfteren DCS 1 Symptome zum Vorschein.

Und bezüglich der Preise soll das wirklich jeder selbst entscheiden, aber überteuert sind die Preise der DAN wirklich nicht, im Bezug auf die Basic Membership Versicherung.
Die DAN gewährt eine UNBESCHRÄNKTE Kostenübernahme!!! Egal wie hoch die Kosten sind werden sie übernommen, das bitte noch mal klar vor Augen führen!!
Und der Einwand "Deckungssumme ist nur dann unbegrenzt, wenn die Abwicklung des Notfalls von DAN organisiert und geleitet wird!"
Ist zwar richtig, aber zB. in Ägypten werden von den Druckkammern Preise verlangt die in keiner Realition zur Behandlung stehen und wer kann das nachher noch prüfen? Und 15.000euro können bei einem schwerwiegenden TU leicht erreicht werden!!
Und man soll die DAN schnellst möglich informieren, d.h. man spricht hier nicht über Stunden nach dem TU, es soll vermieden werden nach einem Urlaub mit Rechnungen zu kommen und dann zusagen, ach ja, ich hatte einen TU der muss noch bezahlt werden. Ich glaube dies liegt im gesunden Menschenverstand.

@Stonefish
Ich habe gerade erst informationen über die Provinzial Versicherung bekommen, die schliesst 100% tauchtypische Krankheiten, wie z.B. Caissonskrankheit oder Trommelfellverletzungen, - Ertrinkungs- bzw. Erstickungstod unter Wasser mit ein (nur für Sportttaucher), derzeit wurden mir keine Antworten auf Gasgemische, Tiefen, Brevetierung, etc. gegeben.

Ingolf kann ich übrigens nur zustimmen, die VDST Versicherung ist neben Leistungen auch nicht gerade kompetent (was aber auch nicht immer ist!)

MfG
tiefenbetrüger
Vercingétorixold school
30.06.2005 13:46
Gilt die PADIphobie von Fördertaucher eigentlich auch als Tauchunfall
Ok, zum Thema
zunächst solltest du klären was von deiner Versicherung(Kranken, Unfall etc.) übernommen wird (wer schreibt der bleibt). Meine PKV ist relativ schmerzlos und hat ausdrücklich bestätigt, das die medizinischen Kosten die durch einen Vorfall beim tauchen entstehen zu 100% übernohmmen werden. Zusätzlich bin ich als Vereinsmitglied über den VDST versichert. Es besteht eine Unfall, Kranken und Rechtsschutzversicherung beim Gerlingkonzern. Die treten natürlich nur ein wenn kein anderer zahlt (Is klar). Hinter DAN steht Generali, ob AquaMed eine eigen Versicherung ist oder nur vermittelt ist mir nicht bekannt. Alle drei haben eine Hotline, der Versicherungsumfang ist unterschiedlich. Die Hotline ist bei allen drei gleich gut oder gleich schlecht (persönliche Erfahrung). Du wirst also nicht umhin kommen, erst deine bestehenden Versicherungen zu fragen und dann die verschiedenen Angebote zu vergleichen.
30.06.2005 16:39
@ tiefenbetrüger: Meine Signal schließt auch alle med. notwendigen Sachen mit ein. Begrenzungen hinsichtlich Tiefen, Zeiten, Gemischen... gibt es auf Nachfrage nicht. Natürlich gilt das alles nur für´s Sport- bzw. Freizeittauchen.
30.06.2005 16:47
@stonefish
OK, wieder eine mehr - ich mache dies ja nur interesse halber, das wäre mir dann doch zuviel, jede Versicherung anzuschreiben, was ich aber mit Masse festellen musste, ist dass keine "normale" UV (im gegensatz zur DAN, Aqua-Med, VDST) informationen zu Tiefen, Zeiten, Gemischen, Brevetierung macht.
Im normalfall heißt es zwar, was nicht schriftlich ausgeschlossen wurde ist versichert.
Sehr 2gleisig meiner Meinung nach.
30.06.2005 20:49
Hallo an Martin nochmal,

dass DAN und AquaMed das mit einschliessen, ist klar - genau darum habe ich ja ueberhaupt erst eine derartige Versicherung abgeschlossen.

Ich muss halt vor allem sagen (aus Erfahrungen im persoenlichen Umfeld), dass sich Versicherungen im Zweifelsfall *immer* aus der Zahlungspflicht herauswinden, egal wie zynisch dies im Einzelfall sein mag.

Was die Lage in der aktuellen Iurisdiktion zu den klassischen Unfallversicherungen anbelangt, die einen vergleichbaren Passus nicht in den Versicherungsbestimmungen haben: Danke fuer das Update

Hatte vor Ewigkeiten mal nachgeschaut und nur ein (1) Urteil in der NJW gefunden, das dies bestaetigte. Der Rest, gebe ich zu, entstammt verschiedenen Quellen, klang fuer mich halt plausibel.

Mir geht es insgesamt vor allem um solche wirklich heftigen finanziellen Risiken wie Druckkammerkosten, Abbruch eines Fluges etc. Bei derartigen Summen ist dann auch keine "normale" Unfallversicherung mehr kulant, daher habe ich mich fuer eine spezialisierte Zusatzversicherung etnschieden. Darueber hinaus habe ich damit noch eine Auslandskrankenversicherung, die ich als permanent Reisender eh brauche.

Werde mich aber nochmal ueber die aktuelle Lage informieren, wozu habe ich den Quatsch studiert (nicht hauen, sind ein paar Jahre, und ich mache jetzt etwas halbwesg anstaendiges).

Gruss, p.
30.06.2005 21:00
Hallo tiefenbetrueger,

ich meinte natuerlich die klassischen Unfallversicherungen. Dass die DAN- bzw. VdST-Versicherungen davon nicht betroffen sind, ist voellig klar!

Ich habe ueberhaupt keine Zweifel daran, dass DAN hoechst wertvolle Arbeit leistet (habe z.B. natuerlich auch von der PFO-Studie gelesen). Aber im speziellen Fall (also, in *meinem* speziellen Fall) habe ich mir sehr wohl die Versicherungsbestimmungen von AquaMed durchgelesen und ja, es war in der Tat das abgedeckt, was ich mir erhoffte.

Was den Kontakt anbelangt:
Ich hatte damals aus purer Dusseligkeit auf dem Anmeldefax vergessen, den gewuenschten Versicherungstyp anzukreuzen. Daraufhin versuchte man mich per Fax, per Email, per Post sowie per Telefon zu kontaktieren, um nachzufragen. Nachdem ich dann den Brief gelesen hatte, rief ich dort an und meinte `Huch, da war ich ja total unversichert tauchen` - woraufhin der Mann von AquaMed meinte, sie wuerden jeden unvollstaendigen Antrag (mit gueltigen Daten) zunaechst als Basis-Mitgliedschaft werten. Ich war also sofort versichert. Das mag nur eine Kleinigkeit sein, aber ich fands cool.

Das sind ja auch nicht voellig aus dem Wald gefallene Heiopeis, sondern eigentlich ein Verbund von Aerzten, wenn ich das richtig kapiert habe.

Also, wie gesagt: Ich habe keine Zweifel daran, dass DAN gute Arbeit leistet, aber AquaMed tut den Job fuer mich einfach.

Gruss, p.

30.06.2005 21:03
ach, und: Ein Bandscheibenvorfall ist, meine ich, generell kein Unfall - aber die Krankenversicherung zahlts dann schon
30.06.2005 21:11
Wir reden doch über Tauchunfälle.
Ich kann aquamed nur empfehlen.
Habe selbst einen Tauchunfall gehabt, große Schnittwunde an der Hand. Alles lief perfekt.
Auf der Hotline ein deutscher Arzt, der auch ggf. mit seinem behandelnden Arzt telefoniert. Man wird auch aus dem Ausland nach Deutschland geholt.
Arzt an Bord. Sehr zu empfehlen.
Have a nice Dive
Käptn Blaubär
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