Vom OWD zu Dive Master über versch. Verbände Abgesandt von pressluftfreak am 27.04.2007 - 10:12:
Hai,
bin neu hier und fange sofort mal an, mit der Fragerei.
Bin OWD mit 32 TG und möchte es gerne bis zum Dive Master schaffen. Da ich die verschiedenen Ausbildungsvarianten der 2 gängigen Verbände (CMAS,PADI) kennenlernen möchte, würde ich in der nächsten Stufe mit CMAS Silber weitermachen. Da AOWD u. Rescue m.E. im CMAS Silber enthalten sind, möchte ich auch die Kosten für die 2 "Extrakärtchen" sparen. Mein Anliegen wäre: jetzt den CMAS Silber zu machen und gleich danach (mit etlichen Tauchgängen) den Padi Divemaster, um eben AOWD u. Rescue (HLW,Orientierung)in einer CMAS Silber Ausbildung zu machen.
Blöd gefragt, aber wichtig zu wissen:
Was haltet ihr davon bzw. von diesem "Dienstweg?"
Hat jemand schon mit dieser Variante seine Ausbildung, bis Dive Master gemacht?
Bitte seid so nett, auch wenns euch bekannt ist und antwortet konkret, danke.
Antwort von nebrius am 27.04.2007 - 10:27 Konkret ?
Wenn Du dann mit 60 TGs Divemaster bist, sag mir bescheid, wo Du Dich verdingst, damit ich einen großen Bogen um Dich machen kann.....
Ahhhrrrrgggg sterben Die denn nie aus...
GEH TAUCHEN !
nebrius
Antwort von Doris am 27.04.2007 - 10:45 @ nebrius,
er hat doch nichts von der Geschwindigkeit geschrieben, im Gegenteil: "...jetzt den CMAS Silber zu machen und gleich danach (mit etlichen Tauchgängen) den Padi Divemaster..."
@ Freak,
ich kann bezüglich Deiner Frage nicht helfen.
Was Nebrius mit seiner Antwort andeutet kommt als Frage regelmäßig immer wieder.
Anfänger wollen den fünften Schritt vor dem zweiten tun. Wenn man noch nicht einmal weiß, ob die Taucherei das richtige Hobby ist und die Fertigkeiten noch äußerst rudimentär sind braucht man sich eigentlich noch keine Gedanken über eine Ausbildung zu machen, die man momentan eh nicht bekommt.
Tauchen ist üben, Fehler machen, daraus lernen und dadurch schwere Fehler zu vermeiden. Brevets sind nur "technische Nachweise" und haben nichts mit taucherischer Quallität zu tun.
Antwort von boesewicht am 27.04.2007 - 10:51 Hallo Pressluftfreak
ich kann Dir nur meinen Werdegang nennen ...
1999 PADI OWD - 2002 PADI AOWD (bis dahin nur ca. 70TG) - 2006 SSI Rescue (mit ca. 200TG) - habe mir dann nicht das Rescue-Kärtchen geben lassen, sondern den SSI-MasterDiver, da die Tauchgangsanzahl ja ausreichte.
PADI AOWD wird ja bei SSI angerechnet, obwohl bei PADI die Specials ja im Endeffekt nur angetaucht werden.
Nach dem SSI-MasterDiver dann bei PADI 2006 noch den DeepDiver dran gehangen.
Bisherige TG`s: 237 und steigend
Antwort von vucub-caquix am 27.04.2007 - 10:53 @pressluftfreak: Wenn es der PADI DM sein soll, dann frag doch mal bei der PADI Schule deines Vertrauens, ob sie dich als ** zum DM anmelden würden..
Ich denke das könnte problematisch sein, aber fragen kostet ja nichts. Ansonsten ist ja schon viel gesagt worden; ich merke nur noch an das der DM eine relativ günstige Möglichkeit sein kann viel zu tauchen, völlig unabhängig von irgendwelchen Kärtchen..
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 10:55 Alternative
Was hälst du davon erstmal zu tauchen, zu lesen und zu reisen. Mit der Zeit kommst du schon dahinter, warum neberius sich erregt. Ich habe Jahre gut mit meinen * gelebt und habe den ** und *** nur gemacht, weil plötzlich halbgare Teichmeister ohne Bart Plastikkarten von mir sehen wollten oder nach eine Diepdeivschpäschäl gefragt haben. Solche mit 60 Tauchgängen, eben.
Antwort von Martin Gehring am 27.04.2007 - 10:56 KONKRET GESAGT
Geh doch bitte erst mal tauchen und lerne.
wie lange hast du bis jetzt für deine 32 tg gebraucht????
mach 1 nach dem anderen bei welchem verband ist doch egal (schaue Äquivalenzliste)
wenn du dann so 100-200tg gemacht hast dann überleg dir ob du den dm machen möchtest
gruß martin 2870tg
(habe meinen tl mit 1400tg gemacht)
bitte nicht aufregen.
Mir geht es nicht darum möglichst schnell Dive Master zu werden. Mein Ziel, das ich vor Augen habe, ist eben es bis dahin zu schaffen. Natürlich werde ich das mit meinen 32 TG nicht bringen. Das Tauchen,die Fähigkeiten verbessern,sich zu perfektionieren, ist maßgeblich für mein gestecktes Ziel. Es ging mir lediglich um den Weg, nicht um die Geschwindigkeit schnellstmöglich "qualifiziert" zu sein.
Ich weis, dass die CMAS andere Ausbildungsvarianten besitzt, die sich tiefer mit dem Sporttauchen befasst. ich möchte aber im gleichen Atemzug betonen, das andere Verbände auch qualifizierte Ausbildungen machen (nicht das hier noch jemand hyperventiliert). Ich möchte die versch. Verbände kennenlernen, die sich ja gegenseitig anerkennen (schön). Da ich Roggenbach/Kromp/Bredebusch, aber auch Padi AOWD Buch besitze, bin ich der Meinung das Roggenbach....sehr komplex ist (auch wenn AOWD auch sympatisch ist).
Gebt mir bitte seriöse Meinungen, danke.
Antwort von pressluftfreak am 27.04.2007 - 11:16 komplex. auch auf die Praxis bezogen!!!!! Danke.
Antwort von Euregiotaucher am 27.04.2007 - 11:38 Durchaus legal der Weg - grade wo sich die ganzen Verbände gegenseitig anerkennen.
Warum nicht über verschiedene Verbände... so lernt man auch anderes einmal kennen
Ebensogut hätte er als CMAS * den CMAS TL Assi über die Umweg - oder besser über den Seitenstep PADI oder SSI ansteuern können.
das hört sich ja schon vernünftig an. Und die Idee, beide Organisationen kennen zu lernen ist sicherlich sehr gut.
Bis zum DM habe ich es nicht gemacht, aber OWD und AOWD bei PADI und dann später den CEDIP*** (damit ich in Frankreich ungestört tauchen kann)sowie gleichzeitig auch das PADI Rescue Kärtchen genommen (mein TL kann in beiden Orgs. ausbilden).
Nun wäre wirklich die Frage, ob PADI den CMAS** zum DM zulässt, oder ob sie nicht noch den Rescue oder *** wollen. Dies weiss ich leider nicht. Aber vielleicht hat es hier ja ein User, welcher dir diese Antwort geben kann ohne dich "anzugreifen"
Andere Möglichkeit: schau in deiner Umgebung ob es eine Tauchschule hat, die nach beiden Schienen ausbildet und frage dort konkret nach. Dein Vorteil: du kannst in beide Orgs. reinschauen, hast aber nur einen Ausbilder, der dich auch kennt und weiss was du kannst/lernst
Jackie
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 12:03 Der kostengünstigste Weg wäre sich einen Laden zu suchen wo der TL nach Barakuda ausbildet. Du wechselst in die CMAS-Schiene mit dem kleinen Vorteil das es Karten der RSTC dazu gibt und man zügig auch Karten von SSI erhält. Letzendlich hat es keinen Sinn die Verbände zu wechseln, wenn du nicht mit den Ziel TL rangehst. Da ist ein Doppel von Vorteil. Ob nun Teichmeister, Goldfasan oder Tauchkontrolleur ist m.E. völlig egal. Diveleader iSd. EN sind sie alle. Die eigene Fortbildung sollte man unabhängig von der Karten betreiben.
CMAS *** ist vom Profil her (Tauchgruppenleiter) identisch mit dem DM, allerdings in Theorie und Praxis um einiges anspruchsvoller.
@ Freak
Bedenke bitte, dass sich mit den weltweit vergebenen DM-Karten die Wände eines Schlosses tapezieren lassen! Wenn du nicht unbedingt vorhast und dich davon nicht abbringen lässt, auf einer Nur-PADI-Basis zu jobben, dann greif den sehr guten Tipp von Vercingetorix auf! Gute CMAS *** sind ggf. auch eher als DM auf den Basen nachgefragt, weil zumindest gute Basen um die Qualität und den Anspruch der Ausbildung wissen. und es gibt davon nicht so viele.
Antwort von bikefresh am 27.04.2007 - 12:22 Hallo Pressluftfreak, Deine Einstellung hört sich sogar sehr vernünftig an Wer über den Tellerand schaut und dort die schönen Töchter anderer Mütter erblickt, hat definitiv mehr gesehen und gelernt, als nur einer Schiene treu zu bleiben.
Wenn es Dir nicht vorrangig ums Geldverdienen mit dem DM geht, sondern um die erforderliche Tiefe der Ausbildung, such Dir einen CMAS-Verein.
Und vergesse mir bitte beim Blick über den Tellerand SSI nicht- solltest Du Fragen diesbezüglich haben, kannst Du mir auch eine PM schreiben.
Oder Du kontaktierst die Verbände direkt:
www.padi.com www.dive-ssi.de bei CMAS ist das etwas schwieriger Gerade im Vorfeld ist eine Klärung der Anerkennung nötig, sonst musst Du viele Sachen evtl. nochmal machen (und bezahlen).
Geh aber erstmal Tauchen, sammle Erfahrungen und mache auf keinen Fall einen DM-Schnellbesohlungskurs. Evtl. kommt ja Ausbildung gegen Mitarbeit für Dich in Frage, da bekommst Du einen realitätsnahen und praxisgerechten Einblick in die Materie.
Antwort von Blaues Wunder am 27.04.2007 - 12:49 Finde Deine Einstellung auch gut und auch die Tatsache, daß Du über die Planung Deiner `Karriere` nachdenkst!
Sparen wirst Du nicht viel beim CMAS**, weil Du vorher noch den `SK Orientierung` absolvieren mußt.
Wenn ich mich recht täusche , ist die Voraussetzung für den DM = Rescue oder äquivalent, der CMAS** sollte also ausreichen.
Bei CMAS*** vs. DM gehe ich *nicht* konform mit D-32: ich halte einen guten DM-Kurs für wertvoller als einen guten ***-Kurs. Wenn Du öfters mal in Frankreich tauchen möchtest und/oder kein großes Interesse hast, bei der Ausbildung zu assistieren, solltest Du den *** anstreben und den DM lassen.
Viel Spaß beim Tauchen, bei den Kursen und allzeit gute Luft!
die Zielsetzung von DM-Kurs und *** ist total verschieden!
Der DM-Kurs ist eher die Mini-Vorbereitung auf den IDC, der ***-Kurs verlangt dagegen allerhand an TG vorab auch in größerer Tiefe und hat einen wesentlich höheren Anspruch in Tauchtheorie und praktischen Fähigkeiten.
Der DM ist sozusagen die rechte Hand des Instructors, der *** ist noch außerhalb der unmittelbaren Ausbildungsschiene.
Ich behaupte mal, dass ein DM (und auch so manncher OWSI), der ad hoc den *** machen soll, hochkant in Theorie und Praxis durchfällt! Der *** wird total verdaddert auf das Wheel gucken, schafft aber garantiert den Rest der Prüfung.
Antwort von Blaues Wunder am 27.04.2007 - 13:09 @D-32:
will ja garnicht mit Dir streiten weil ich in vielen Punkten mit Dir übereinstimme.
Du hast völlig recht: die Zielsetzungen der Kurse sind total verschieden! Es gibt lediglich eine Überschneidung beim Thema `Führen von Tauchgruppen`. Der *** hat mit Ausbildungsassistenz nix (*gar* nix) am Hut, der DM nichts mit Planung von Tauchgängen mit Austauchpflichtstops.
Der *** schafft vielleicht die DM-Theorie, aber hat ja noch die Skills in Vorführqualität vorgeführt, weil das nun mal kein ***-Inhalt ist (und da gibt es noch weitere Inhalte beim DM, die der *** halt nicht hat). Ob ein *** BESSER in irgendwas ist als ein DM, ist mir letztlich egal, weils auf den Typen im Tauchanzug ankommt, und nicht auf sein Brevet. Bei sinnvoller Einstellung des Kandidaten finde ich den DM-Kurs nunmal besser. Mit den o.g. Einschränkungen (Frankreich...).
Allzeit gute Luft!
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 13:26 Na da sind wir ja wieder bei allseits beliebten Thema. Dive Leader sind sie beide, der Unterschied liegt in der Gewichtung der Ausbildungsinhalte.
Sahnegeil finde ich die Skills in Vorführqualität vorzuführen. Das ist ein echter Brüller. Nimms nicht persönlich, aber das konnte ich mir nicht verkneifen.
Antwort von D-32 am 27.04.2007 - 13:45 Jepp, die Formulierung ist wirklich der Brüller!
Was der DM auch viel besser kann als der ***: Freundlich grinsend auf Sandboden knien.
Aber spätestens bei den ***-Apnoe-Übungen hat wieder der *** die Nase vorn. Und nach der Erklärung von Essoufflement fragt man den DM auch lieber nicht.
Antwort von tkoenig am 27.04.2007 - 13:49 Ich halte es für sinnvoll über seine kariere nachzudenken, es ist nicht schlecht, wenn man sich darüber gedanken macht. Vom ständigen verbandswechsel halte ich aber nichts, da die inhalte gerade von CMAS und PADI sehr verschieden sind. Wenn man als PADI DM was taugen will bracuht man 3 dinge. Erstens erfahrung, (viele TG), 2. theorie (Und zwar das was in der PADI Enzyklopedia steht) und 3. viel erfahrung mit PADI kursen, denn um als ausbildungsassistent zu arbeiten musst du wissen, was, wann, wie im kurs passiert. Hier ist es von vorteil, den kurs auch als schüler gemacht zu haben. Der DM soll bei assistieren ja auch dem schüler erklären warum er etwas falsch gemacht hat, daher benötigt man auch wissen um die PADI standards. Ausserdem kann man später immer noch von einem verband zum nächsten wechseln, wenn man will.
Antwort von D-32 am 27.04.2007 - 13:54 Nur eine Kurzbemerkung dazu - ansonsten weigere ich mich, auf Beiträge in penetranter Kleinschreibung zu reagieren:
"Karriere" und DM ist ein Widerspruch in sich! DM und aktiver Status ist eher ein Looserjob.
Antwort von tkoenig am 27.04.2007 - 13:57 Wie man an der bearbeitung dieses themas sieht, haben auch beide verbände eine unterschiedliche philosophie. Mann kann also nur schwer auf beiden hochzeiten tanzen, denn ein DM, der nicht die philosopie von PADI vertritt, sollte sich fragen ob er nicht bei einer ausbildungsorganisation mit seiner meinung besser aufgehoben ist. Denn fakt ist, das padi das am häufigten gefragte brevet ist und nur dm werden zu wollen, damit man ein DM brevet hat, davon ist dringend abzuraten.
Und fuer all die diskussion, so doll ist so ein DM brevet ja auch nett , ist ja auch bei PADI in der ausbildung gerade mal die hälfte.
Antwort von Reiner58 am 27.04.2007 - 13:57 freak: CMAS ** ist bei PADI anerkannt als rescue, damit kannst du, bezugnehmend auf die äquivalenzliste der beiden verbände in jeder padi bude den dm kurs anfangen.
hier hat aber tkoenig recht, du musst als dm die padi skills beherrschen, die du im cmas ** nicht mitbekommst. aber mit etwas vorbereitung vor dem dm kurs mit einer guten padi schule ist das machbar.
gruss aus hh reiner
Antwort von tkoenig am 27.04.2007 - 14:03 Das DM ein Looserjob ist, ist ja so auch nicht wahr, diese Stufe gibt dir Gelegenheit mit Anfängern zu tauchen und Erfahrung mit echten Schülern zu sammeln, ich habe meine Zeit als PADI DM sehr genossen. (Wichtig: Wenn man nicht in der falschen Tauchschule ist, macht der DM richtig Spass)
Antwort von Blaues Wunder am 27.04.2007 - 14:17 >Sahnegeil finde ich die Skills in Vorführqualität vorzuführen. Das ist ein echter Brüller.<
Danke für die Blumen . Ein `nie` fehlte, ansonsten war die Formulierung schon absichtlich gewählt...
Jungens, IHR könnt meinetwegen über die beiden Kurse denken was ihr wollt, ich habe beide gemacht und bleibe bei meiner (persönlichen) Wertung. Der *** ist ein Leistungsschnorchler, der Tauchgruppen organisieren kann, der DM ist ein Ausbildungsassi, der Tauchgruppen organisieren kann.
Wenn`s D-32 Spaß macht, sich vorzustellen wie hunderte von Divemastern beim 60 sec Zeittauchen rot anlaufen: soll er glücklich werden damit.
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 14:39 Blaues Wunder, von D 32 bin ich Gott sei Dank weit entfernt. Es mir nämlich sch... egal, welcher Glaubensrichtung jemand angehört und es ist mir auch sch... egal, wer wieviel Geld womit verdient. Nur fand ich die Formulierung ziemlich gut, weil, wenn ich mir die lieben Freunde anhöre die Teichmeister sind und von den Skills in Vorführqualität berichten, ich mich immer frage, ja und, was war das jetzt....
Leistungsschnorchler tönt auch gut.
Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 27.04.2007 - 15:16 "Der *** wird total verdaddert auf das Wheel gucken, schafft aber garantiert den Rest der Prüfung."
Och D, der gesternte verkackt auch die Prüfung Standard. Und bei den Skills gibt es dann sicher auch viel zu lachen (für alle anderen) CESA, atmen aus dem abblasenden Automaten: nie gehört, nie gesehen, um nur einige zu nenen.
Aber er kann dann wenigstens leistungsmäßig voll davon schnorchel
Wenn das so ist, werde ich nur noch in kleingeschriebenen posten und brauche mir deine Komentare nicht mehr antun
Warum machst du mit deinen "Kampftauern" oder Gottesähnlichen Geschöfpen eine eigene Fremdenlegion der Superlative auf?
Fehlt dazu etwas der Gripps?
Oder zu lange Apnoe betrieben und Sauerstoffmangel?
Essoufflement gaaaaaaaaaaanz schweres Kino *lol*
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 15:26 Es gibt nur eine Legion, was man klar ist.
Antwort von D-32 am 27.04.2007 - 15:31 @ Kein Nick
Atmen aus abblasendem Regler ist eine Unsinnsübung!
Entweder habe ich einen Buddy, der mir Luft gibt.
Oder ich drehe (oder lasse drehen) den abblasenden Regler ab und nehme den Zweitautomaten.
Ein PTG mit 100 bar und frei abblasendem gutem Regler ist in weniger als 1 Minute leer. Was nützt mir das auf 30 m?
Und aus 10 m und ohne Dekopflicht mache ich schlimmstenfalls Notaufstieg.
Mit Dekopflicht nützt mir auch diese Übung gar nichts.
Antwort von Vercingétorix am 27.04.2007 - 15:40 Ich sehe schon, das wird wieder ganz großes Damentennis. Ohne mich.....
mal provokant eine Zwischenfrage. Habe den AOWD und möchte einfach nur tauchen als Hobby ohne das Ziel damit jemals Geld zu verdienen. Sind dann Sterne oder Karten sammeln notwendig? Bisher habe ich es so gehalten, daß ich versucht habe bei meiner Meinung nach anspruchsvollen Tauchplätzen mir einen sehr erfahrenen Buddy(TL)zu suchen.
Gruß
Uwe
Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 27.04.2007 - 15:42 Ja nee, ist klar. Aus diesem Grunde befürwortest Du ja auch noch die WA
Und so unsinnig ist die Übung nun auch wieder nicht, gibt sie doch dem Taucher die Sicherheit, auch in einer solchen Situation zunächst einmal gut weiter atmen zu können. Dann nachdenken und entsprechend handeln, z.B.in der von Dir korrekt beschriebenen Weise. Im übrigen bringt Dich die 1 Minute der Oberfläche ganz erheblich näher. Und die dann noch verbliebenen 12 m gehen auch ohne Luft zur Not noch.
Zum 2. Punkt: Daher werden bei PADI auch keine dekopflichtigen TG gelehrt. Standardverfahren sind dann eben nur noch bedingt hilfreich. Andererseits werden ich kaum ohne Luft meine Deko-Stopps absitzen. In dem Fall pfeife ich dann wohl drauf und nehme im Zweifel lieber die Druckkammer
Im übrigen muss der DM auch die von Dir als sinnlos eingestuften Skills beherrschen, oder mit allen Sternen verkacken
Antwort von Blaues Wunder am 27.04.2007 - 15:47 Hallo Uwe,
Du machst das schon richtig!
Allzeit gute Luft!
Antwort von hasi am 27.04.2007 - 15:56 @tobleronebrevetverteilerin
Wo kann man Cedipkurse besuchen.
Es wäre manchmal vom Vorteil so eines zu besitzen, wenn man in Frankreich taucht.
Gruss Hasi
Antwort von bikefresh am 27.04.2007 - 15:59 So mal als Einwurf für den Pressluftfreak: Wie wäre es mit adäquater Lektüre der anderen Philosophie?
Schau Dich mal im Buchhandel nach Krommp/Roggenbach/Bredebusch um. Da erhälst Du mal für preiswertes Geld im Gegensatz zu P*** und S** eine vertiefende Fachlektüre. Ist zwar kein Multiple J.- aber trotzdem gut verständlich.
Selbst die Encyclopedia von P*** ist nichtmal so schlecht, müsste halt nur mal wieder etwas aktualisiert werden Das als Alternativvorschlag zur Ausbildung bei vielen Verbänden.
Für anspruchsvolle tiefere TG gibts dann immer noch die Alternative der begehrten und weltweit akzeptierten IUPA-Karten!
Kein Nick
Deshalb lernt ja auch der CMAS-Taucher, dass er 30 ... 60 Sekunden auch ohne atmen überleben kann.
Antwort von bikefresh am 27.04.2007 - 16:23 Und das Solo-Diver-Brevet der IUPA kann ich auch empfehlen, falls Dir das Geblubber vom Guide auf die Nerven geht
Antwort von Guni am 27.04.2007 - 16:30 ......und jedes Wochenende sieht ma wieder so den ein oder anderen blöden möchtegern Kampftaucher ala CMAS oder VDST.
Ewig diese Verbandsmeierei Mein Gott !!!
Haltet euch selber mal den Spiegel vor Augen und kehrt den Dreck vor der eigenen Haustür.
Die richtige persönliche Einstellung und Vernunft,Verantwortung,den Ehrgeiz sich weiter zu entwickeln,Lehren anzunehmen, Mängel selbst zu erkennen und abzustellen,mit kompetenten Tauchern und Tauchlehrer tauchen zu gehen und üben , üben , üben ,all das machen einen guten characktervollen Taucher aus. Da hilft auch kein Padi,CMAS oder sonstiger Trachtenverein mit irgendwelchen selbstherrlichen Darstellern.Und wenn ich das teils hier so lese von D32&Co ,bin ich froh,dass ich nie auf solche Buddies angewiesen war.
Pressluftfreak,suche dir gute Leute (kann dauern)und gehe deinen Weg mit offenen Augen und Ohren.Egal welcher Verband.Tauchen tun sie alle.
Geduld sollte man schon haben und ehrlich mit sich selbst.Ein Titel macht keinen guten Taucher!
Gruß
Bitte nicht vergessen: Hier schreiben einige, die schon tauchten, als Padi bestenfalls in der Grundschule ein Rechtschreibfehler im Wort Papi war.
Und wäre PADI nur eine Org von vielen und würde nicht direkt und indirekt versuchen, die Weltherrschaft an sich zu reißen und mit teilweise eigenartigen Restriktionen die noch nicht missionierten erfahrenen Taucher an kurze Leinen zu legen, würde sich auch keiner darüber aufregen. Schließlich diskutiert auch niemand über SSI, NAUI, BSAC ...
CMASler sind keine Kampftaucher! Aber PADIaner sind allzu oft Spaßblasenmacher, und das leider rauf bis zu einigen OWSI.
Du hast wirklich eine Profilneurose und bekommst
sie anscheinend nicht alleine in den Griff.
Du willst uns doch wohl nicht wirklich erzählen, das die anderen Verbände nicht um den Platz von PADI buhlen?
Lieber Gott mach mal das Licht an und wenn es in den Köpfen einiger Unterbelichteten Dumpfbacken ist......
TL sind bei allen Verbänden entweder gut oder scheiße.
Du findest überall schwarze Schaafe, egal ob Leader, TL oder Blubberblasenbasenbesitzer.
Kenne selber Vereine, wo ich mein Lebtag keinen Schein machen würde, weil da deppen als TL am Werke sind.
Bei der besichtigung von dem Verein merkst du direkt wer was auf der Pfanne hat und wer nicht.
Jeder Schwachmaht, ist selbstverliebt und der aller beste im Taucherhimmel.
Schön das du dort auch verweilst.....
Du senkst das Niveau erheblich!!!!
Antwort von Guni am 27.04.2007 - 17:57 Tja,zwecklos hier was zu schreiben.Die meisten verstehen es einfach nicht !!
Nicht wahr D32 ?? Da kann ich dem Kleinschreiber nur recht geben .
Das wäre auch alles nicht so schlimm.So ein Forum nur für Ba.........
Aber leider suchen hier oft Ahnungslose einen guten Rat und geraten an die Falschen Und das kann einen wirklich ärgerlich machen
Nun denn!! An der Spitze ist es einsam!
Antwort von pressluftfreak am 27.04.2007 - 20:30 Danke für die Infos!
Könnt ihr mal aufhören, wie Kleinkinder zu streiten, um konstruktive Beiträge zu schreiben?
Euer Streit nützt mir persönlich gar nichts, sondern animiert zum weiterscrollen (bei manchen Beiträgen).
Wenn 2 Weltverbände sich respektieren, warum nicht auch deren Taucher? Trotzdem danke.
Antwort von kleinschreiberbefürworter am 27.04.2007 - 21:05 Ich versuche das dem verbohrten irgendwie klar zu machen.... vergebene Liebesmüh, oder wie sagt man
Du hast schon völlig recht, aber das ist LEIDER alles wunschgedanke, denn die Hirnwäsche fruchtet bei dem einem mehr, bei dem anderen weniger.
Mir ist der Verband auch völlig latte, es kommt nur auf den Taucher an.
Antwort von 2deep4U am 27.04.2007 - 22:39 ab heute auch nur noch kleinschreiber sagt: in diesen postings ist mal wieder alles und damit nichts gesagt worden. selbstverständlich von dem üblichen "als kleines kind von einem padi taucher den lutscher geklaut bekommen" spezialisten. mögliche sinnvolle antwort an pressluftfreak wäre: gute idee dich bei den beiden weltverbänden kundig zu machen, beide ausbildungen mal mit zu machen um überhaupt mitreden zu können und ja, der cmas ** wird als eingangsvoraussetzung zum dm kurs anerkannt.
gruss
bubblefree
Antwort von scuba62 am 27.04.2007 - 23:36 Hallo pressluftfreak,
"Wenn 2 Weltverbände sich respektieren, warum nicht auch deren Taucher?"
Ganz einfach oder auch ganz kompliziert:
Weil fast jeder Taucher denkt/meint/vermutet das sein Stall, sein TL, sein Automat, sein ..... das Beste schlechthin ist.
Warum das so ist, ist vielleicht nicht so ganz einfach verständlich.
Hat wahrscheinlich letztendlich mehrere Hintergünde und auch sehr viel mit Chemie/Glauben/Vertrauen zu tun.
Du willst dich weiterbilden/entwickeln und ich glaube das ist mal das wichtigste. Mal auf "die andere Seite" zu schauen kann auf keinen Fall schaden. Tauchen lernt nicht jeder bei einem Tauchkurs, einige können es "sofort", andere werden es nie lernen. Manchen bringt das Kärtchen was, anderen eher weniger. Hängt sehr viel mit der jeweiligen Mentalität zusammen.
Das irgendwelche Kurse pauschal schlecht oder auch gut sind, halte ich für nicht haltbar.
Es kommt letzendlich auf den Schüler und auch auf den Lehrer an, wobei meiner Meinung nach der Schüler selbst ausschlagebend ist..
Lernen setzt mal grundsätzlich Lernwilligkeit und auch Lernfähigkeit vorraus. Meiner Meinung nach kannst du von jedem lernen, und das bei jeden TG. Die, die in deinen Augen was falsch machen, sind ideal um als "schlechtes Beispiel" zu agieren.
Gruß
scuba62
Antwort von D-32 am 28.04.2007 - 00:10 Letzter Versuch:
In der Prä-PADI-Fastmonopolzeit ging man tauchen ohne Verbandsdiskussion,
waren Deko und tief überhaupt kein Thema,
dauerten Briefings max. 1 Minute,
war der eine oder andere Unfall eine Folge der Sportausübung - na und?
In der PADI-Fastmonopolzeit
wird man fast überall weltweit mit Tiefengrenzen und no deco gegängelt,
werden die wenigen freizügigen Tauchbasen als Geheimtipp per PM weitergegeben,
sabbelt ein unerfahrener Jungspund 10 Briefingminuten lang und trotzdem läuft die Strömung andersrum, er aber taucht sein Briefing ab,
passieren Tauchunfälle der Sorte, die es früher nicht gab.
Die meisten hier werden die Tauchszene vor 15-20 Jahren gar nicht kennen und auch nicht die geradezu legendären Tauchsafaris von Rudi Kneip ("Tauchen oder tanzen?") auf Schiffen, die heute als minderwertiges Tagesboot laufen: Du hast einen Tauchcomputer? Dann nimm eine 20 l Kanne, viel Spaß unter Wasser!
All ihr weichgespülten und gehirngewaschenen Neulinge: Ich würde es euch gönnen, dass ihr diese Zeiten als Retro-Tauchen noch mal erleben könntet! 95 % von euch würden in Panik flüchten, die anderen 5 % hätte ich gern als Buddies!
Antwort von Michael aus MG am 28.04.2007 - 17:21 Hallo D-32,
Du hast sicher recht, daß viele Menschen, die sich heute ein mal pro Jahr im Urlaub bunte Fische anschauen wollen, mit den vor 15-20 Jahren üblichen Ausrüstungen und Ausbildungen Probleme hätten. Die Aussage "Deko und tief waren überhaupt kein Thema" kann bzw. muss ich auch teilweise bestätigen. Ich habe von einem Türkeiurlaub 1992 innerhalb von zwei Tagen 4 TG auf 31m, 31m, 17m und als Abschluß (!) 46m Logbuch stehen. Der TL-Assi, der den 46m-TG geplant und begleitet hat, war bei dem 17m-TG nicht im Wasser; trotzdem wurde nach seinem Computer getaucht, weil ich noch keinen hatte...
Ich weiß nicht, ob Du Sehnsucht nach dieser sorglosen Art des Tauchens hast; ich tauche inzwischen wesentlich vorsichtiger und habe im Hinterkopf, dass ich auch 10m tiefer gehen könnte, ohne mich oder den Buddy umzubringen.
Gruß, Michael
Antwort von Achim1971 am 28.04.2007 - 23:07 @pressluftfreak:
Um zurück zu Deiner Ausgangsfrage zu kommen.
Ja, es gibt so permanent "Crosser".
Ich habe 2000 mit dem Tauchen begonnen. Mit rund 100 TGs dann 2004 "zwangsweise" im Urlaub den PADI OWD gemacht. 2005 nach weiteren 100 TG (250 TG) den AOWD und zeitgleich CMAS **. Daneben auch noch die SK Orientierung, Trocki, Grupenführung, Nacht und Tauchsicherheit/Rettung. Anschließend mit mittlerweile 500 TGs erneut gecrosst zum DM und mit rund 800 TGs die Tauchlehrer Ausbildung weitergemacht.
Ich tauche jährlich ca. 250 TGs überwiegend in einheimischen Seen. Zwischenzeitlich mit > 1000 TGs bin ich als PADI MSDT am erneuten Crossen zum CMAS TL** / SSI DiveconInstructor, um Ausbildung und Brevetierung nach drei Verbänden durchführen zu können. (Gewinnmaximierung )
Antwort von bikefresh am 29.04.2007 - 08:04 Und Achim kann Dir aus wirklich erster Hand die Vorzüge und Nachteile der einzelnen Orgs berichten Dümmer ist er durch seine breitbandige Ausbildung garantiert nicht geworden Solche Aussagen sind mehr wert, als die Postings durch "Verbandsscheuklappen", da wirklich realitätsnah.
Ich bleibe zwar "meiner" SSI treu, habe aber (u.a. wegen breitbandigerer Ausbildung, Lernen, Spass am Tauchen) auch schon mit Crossover-Plänen geliebäugelt. Nur lohnt sich das für mich nicht,da jeder Verband auch seine Beiträge will Und in dem Rahmen schaut man sich die Verbände ja etwas genauer an. Zudem wird in unserem Shop eben auch nach PADI und CMAS-Barakuda ausgebildet, da fällt das auch leichter, muss ja nur Scheffe und die Kollegen-Kumpels fragen
Antwort von tom67 am 29.04.2007 - 12:35 Ja ja, damals war alles besser! Trauere heute auch noch meinem alten Opel Olympia nach, aber die Zeiten ändern sich und heute möchte ich die Annehmlichkeiten meiner A-Klasse nicht missen und würde sie auch nicht gegen den alten Opel eintauschen wollen.
Es ist immer wieder lustig zu sehen, wie die altgedienten Sterne-Taucher ins Wasser gehen: Flasche mit Reserveventil, Kragenweste, ohne Octopus, weil so war es ja immer. Aber die Force-Fins an den Füßen sind dann doch das Eingeständnis an die neue Zeit
@ Freak - mach deinen Weg so wie du es dir gedacht hast, schadet nichts und bringt dich auch ans Ziel!
Gruß Tom
Antwort von tkoenig am 29.04.2007 - 17:07 Lieber D-32, du solltest duch nicht täuchen, einige von uns sind kennen die "alten" Zeiten auch noch, sind vielleicht auch schon mehr als 10 Jahre TL in verschiedenen Verbänden.
Reden aber trotzdem nicht so eine kacke.
Du willst duch nicht etwa PADI den Wirtschaftswandel allgemein zuerkennen, so wichtig sind die wohl auch nicht.
Zum Ausbildungsthema zurück:
Klar kann man durch viele Verbände wechseln, während seiner Ausbildung zum DM, doch habe ich die Erfahrung gemacht, das man zum erreichen seines Ziels länger benötigt und die Qualität aber auch nicht besser ist. Schliesslich kann man unglaublich viel lernen, wenn man viele Bücher liest. Sich über andere Verbände informiert etc. ein unbedingter Crossover ist dafür allerdings nicht nötig.
Wir bilden auch nach CMAS, PADI, SDI, TDI, und füher IANDT und SSI aus. Desshalb hat aber nicht jeder unserer TLs alle Scheine.
Fazit:
Dieses verdammte Rummgehacke auf den Verbänden ist lächerlich. Such dir EINEN aus, mach deine Ausbildung, lerne verdammt viel dazu, lese, schaue über den Tellerrand. -> Werde ein guter Taucher/Tauchausbilder auf den man sich verlassen kann und bringe alle deine Schüler gesund wieder nach oben. Und dafür wirst du Respekt ernten, nicht für dein DM Kärtchen.
Antwort von tkoenig am 29.04.2007 - 17:18 Sorry im ersten Satz war ich wohl nicht so konzentriert, ich hoffe ihr versteht trotzdem was ich meine.
Antwort von tkoenig am 29.04.2007 - 17:24 Ein anderer Denkansatz, vielleicht merkst du ja auch während deiner Ausbildung, dass du dich sowieso für Dinge interresierst, die über die des Sporttauchens hinausgehen - willst vielleicht Dekotauchgänge MIT VERSICHERUNGSSCHUTZ machen! Mal tiefer tauchen, nicht mit Luft sondern mit Trimix!
Was ich damit sagen will ist, DU wächst mit jeder neuen Stufe, lass dich nicht jetzt schon in eine Schiene drägen, sondern plane deine Karriere, aber überdenke die Entscheidung nach jedem weiteren Schritt erneut.
Antwort von pressluftfreak am 29.04.2007 - 19:41 Vieles ändert sich im Laufe der Zeit, selbst die eigene Meinung.
Antwort von scuba62 am 29.04.2007 - 20:33 Nostalgie ist die Fähigkeit zu Bedauern, dass die Dinge heute nicht mehr so sind wie sie früher nie gewesen sind.
Antwort von Genervter am 29.04.2007 - 23:16 Früher war alles besser!! - oder einfach nur früher?!
Antwort von Vercingétorix am 30.04.2007 - 08:30 Ich sag doch, ganz großes Damentennis. Aber trotzdem eins noch zum Abschluß.
Sicher sind die alten Zeiten vorbei. Soweit mir keiner von den bartlosen Jüngelchen auf den Sack geht ist mir das völlig egal. GangBangBasen meide ich ohnehin. Nicht wegen des Verbandes, sondern wegen des GangBang und einer anderen Auffassung von Urlaub. Aber und das kann ich mir nicht verkneifen D-32, sag mal wieviel Unfälle gab es den bei Rudi Kneip und, auch das kann ich mir nicht verkneifen, scheißt du gerne mit 30 Leuten in ein Klo?
Antwort von gunther am 30.04.2007 - 08:46 Zurück zum Thema bitte!!
@ Freak,
ja das geht so, ob es Sinn macht ist eine andere Frage.
Ich hätte bedenken, einem DM/***/Gold Taucher mit wenigen Tauchgängen (und 100 TG sind wenig für den Job) meine Kinder für einen Fun-TG im Bereich 5-15 Meter anzuvertrauen. Dabei geht es mir nicht darum wieviel Theorie er hat oder ob er mit einem Wheel oder einer Tabelle arbeiten kann, sonder darum wie Stress-Resinstent er ist wenn etwas passiert. Und da ist Erfahrung wichtig, und ob man mit 100 TG DIE Erfahrung hat, die man dazu benötigt??
Grüße
Gunther
Antwort von Vercingétorix am 30.04.2007 - 08:53 @Gunther
Die Antwort lautet NEIN. Egal welches System, mit 100 TG sind die wenigsten so Schmerzfrei.
Antwort von Kein_Nick_eingefallen am 30.04.2007 - 09:09 Die Frage lautet doch: Mit 30 Leute gleichzeitig oder nacheinander ?
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 30.04.2007 - 10:11 Hasi
du hast Mail via Kontaktformular wegen CEDIP
Antwort von tkoenig am 30.04.2007 - 10:15 Ich weis nicht, wo ihr das mit den 100 TGs immer her habt:
1) Der Kandidat benötigt beim Einschreiben 20 TGs
2) der Kandidat benötigt beim Abschluss 60 TGs
(Siehe IM 2007) Ob dies ausreichend ist, bestimmt nicht irgend ein dahergekommener OWD sondern der RSTC.
Ob ein DM tatsächlich zum DM taugt, bestimmt keiner ausser dem brevetierenden Instruktor.
Also ist die Qualität der DMs immer ein Spiegel der Geldgier und der Auffassung des brevetierenden Instruktors.
Bei mir dauert ein DM fast immer 1 Jahr (Bei mindestens 1 mal pro Woche treffen, und an den fast allen Wochenenden Tauchen gehen), da hat man genug Zeit sich den Kandidaten im Schwimmbad und im Freiwasser als Simulation und mit echten Schülern anzusehen und zu bewerten. Klar das dieses Format finanziell nur aus drauflegen besteht.
Ausserdem stellt sich dann die Frage der TGs kaum noch. Ausserdem frage ich mich immer, würde ich diesen DM selbst als Buddy haben wollen. Nur wenn ich diese Frage mit JA beantworten kann, ist der Kurs zu Ende.
Antwort von Vercingétorix am 30.04.2007 - 10:38 Die Einstellung ist lobenswert aber nicht die Regel, gell.
Antwort von Achim1971 am 30.04.2007 - 11:16 @pressluftfreak:
Bei Fragen gerne auch per PM.
Ich hätte gerne bei CMAS weitergemacht, nur wenn über mehrere Jahre in Bayern der ÜL-Kurs ausfällt, mir als Ersatz die Teilnahme in NRW angeboten wird, und dies dann insgesamt bis zum TL** ca. das doppelte kostet, als die gewerbliche Ausbildung bei PADI...
Verbandsmeierei gibt es leider nur zu oft.
Als CMAS Taucher durfte ich in meinem Verein Ausbildungen begleiten, Schwimmbadaufsicht halten.
Seit ich PADI-TL bin, ist "derzeit meine Ausbildungsmithife unerwünscht." So mein Abteilungsleiter damals wörtlich zu mir. Aber auch das macht nichts, spielen wir halt gleich auch noch ausserhalb des Vereins / Abteilung xxxx und somit auch ausserhalb von VDST und BLTV UW-Rugby. Dazu braucht man nämlich keinen Verein und auch keinen Verband. Und der Beweis, dass PADI-Taucher auch Apnoe UW-Rugby spielen können UND dabei auch noch SPASS haben, ist mir Befriedigung genug.
Schau immer über den Tellerrand.
Kannst mir glauben, die Physik gilt für alle Taucher gleich, und wer dies und die verschiedenen Tauchtabellen verstanden hat, erkennt dann auch mit Leichtigkeit dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen CMAS, PADI, SSI, usw. gibt.
Das beste Lernen ist ganz einfach: "Gehe tauchen!"
Falls Du mal hier in der Oberpfalz unterwegs bist, wir haben hier ein paar richtig schöne Seen. Wenn Du Lust hast, melde Dich doch dann einfach.
Tschööö
Achim
Antwort von tkoenig am 30.04.2007 - 12:34 Aus meiner langjährigen Zusammenarbeit mit PADI aber auch anderen Organisationen kann ich zumindest eins sagen, die mir bekannten PADI Coursedirectors und wohl auch ein Grossteil der Leitung teilt diesen Gedanken, und die geringe Anzahl der Unfälle lässt auch den Schluß zu, das die überwiegende mehrheit aller Verbände einen vernünftigen Ansatz vertritt.
So bilden die schwarzen Schaafe, die es leider überall gibt, hier die Aussnahme und man kann meine Einstellung eher als die Regel annehmen, wenn auch vielleicht etwas abgeschwächt.
Antwort von pressluftfreak am 30.04.2007 - 16:53 Mir ist die Padi Ausbildung sehr sympathisch. Ich hatte recht lockere Tauchlehrer, die den Tag rumbekommen wollten, aber auch sehr korrekte Padi Instructor, die wirklich auf alles achteten und die Ausbildung sehr ernst nahmen. Ich hätte einen TL**Cmas, der eben seinen Laden quasi um die Ecke hat und tauchtechnisch wie menschlich, ein Ass ist. Ich habe mich nun innerhalb meiner Fragestellung mit ihm getroffen und bin auch Samstag mit ihm getaucht. Es war sehr angenehm unt total entspannt. er würde mit mir die CMAS** Ausbildung beginnen.HLW würde ich beim DRK machen, Orientierung,Nachttauchen,Gruppenführung innerhalb der Cmas ** Ausbildung. Gut, er sagte, dass ich meine Tarierung noch perfektionieren muss und würde es mir auch richtig beibringen.
ich werde aber noch mal 20TG machen, bevor ich beginne. jedenfalls freue ich mich darauf und auf die Herausforderung, etwas Extremeres zu machen, wie bisher. Ein nachttauchgang hatte ich allerdings schon im Meer (als Spezialkurs Padi) gemacht. Es war echt sagenhaft und hat richtig Spaß gemacht. bin mal gespannt wie es im See wird.
Antwort von Tobleronebrevetverteilerin am 30.04.2007 - 17:38 Pressluftfreak
na das ist ja super für dich. Dann wpnsche ich dir schon viel Spass beim üben
Übrigens, hier in gewissen Seen kannst du auch am Tag schon "Nacht" haben. Ist aber bei weitem nicht so spektakulär wie im Meer, einfach nur dunkel
Antwort von pressluftfreak am 01.05.2007 - 07:54 Ich bleibe einmal in meinem Thread und weiche ein wenig von meiner ursprünglichen Fragestellung ab:
Sebstverständlich denkt man ja auch an den kommerziellen Aspekt, wenn man sich zum DM bzw ***Taucher hocharbeitet. Ich habe vor, für unsere heimischen Gewässer (See), in einer Tauchschule meinen Dienst zu tun (TL Assistent bspw.) und würde gerne von euch erfahren, was man dabei dazu verdienen kann. Nicht falsch verstehen, erstrangig ist die Erfahrung, dann der Verdienst.
natürlich denke ich an einen Nebenverdienst, den ich evtl. in mein Equipment stecken kann.
Über konstruktive Beiträge freue ich mich.
Antwort von tkoenig am 01.05.2007 - 12:05 Ich arbeite nun seit mehr ca. 10 Jahren in mehreren Tauchschulen in D. Bin PADI IDC-Staff Instructor, SDI Open Water Intructor, TDI Stage. Dec. Instruktor. und betreibe das alles eher neben meinem normalen Job. Habe bisher weder als DM noch in einer höhren Stufe nur irgend einen Gewinn gemacht. Deine eigene Ausrüstung und deine Fortbildung fressen den Gewinn wieder auf. Sicher wird dein eigenes Hobby dadurch etwas billiger, du bekommst mehr mit und es macht mehr spass, aber geldverdienen wirst du damit nicht und die Verantwurtung steigt mit jeder Stufe. Der wichtigste Aspekt ist auch, das es dann eben nicht mehr nur Spass ist, wenn du Geld dafür bekommst, bzw. wenn du wenig Geld dafür bekommst, der Schüler aber viel Geld bezahlt, hat er auch eine hohe Erwartung. Wenn du geldverdienen willst werde Skilehrer... oder arbeite im Ausland, da bringt dir aber die CMAS Ausbildung ausser wenige Ausnahmen nett sehr viel.
Antwort von pressluftfreak am 01.05.2007 - 16:41 Danke,tkoenig,
dann lag ich mit meiner Vermutung richtig. Genau das genügt mir auch. Ich habe ja auch einen Hauptberuf und reich werde ich keinesfalls. Ist aber nicht schlimm, solange die Gesundheit mitspielt.
Antwort von bikefresh am 01.05.2007 - 20:31 @pressluftfreak: So wie tkoenig geht es hier in DEutschland vielen- mir auch Aber ich sehe es als Hobby, Du sammelst Erfahrungen auf einer ganz anderen taucherischen Ebene, was Dich generell zu einem sicheren und besonneren Taucher machen sollte.
Ich glaube, Deine Einstellung zum Thema passt- viel Spaß bei Deiner weitern Karriere
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