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Wann AOWD machen?
Abgesandt von MiHa Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 11:19:

Hallo,

ich habe letztes Jahr meinen OWD gemacht und seitdem 10 TG absolviert. Ich habe vor nächsten Monat in Ägypten wieder tauchen zu gehen. Nun bin ich am überlegen, ob ich den AOWD machen soll.

Meine Frage: Ist es besser erst mehr Taucherfahrung zu sammeln bevor man den AOWD macht (und den Tauchurlaub mal ohne Ausbildung zu genießen)?

Viele Grüße

MiHa




Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 11:30
10 Tauchgänge .. .. in einem Jahr ...

TAUCHERFAHRUNG SAMMELN ... besser ist das ...
Antwort von Simuni Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 11:35
Ich würde Dir raten erst mal mehr Taucherfahrung zu sammeln, wenn Du 30 TG`s hast dann macht der AOWD auch mehr Spaß.Auch wenn Du den AOWD jetzt machen würdest, glaube ich nicht das man Dich
in Ägypten tiefer als 18m Tauchen lässt mit dann 15 TG`s.Es kommt auch auf die Basis an, aber jede gute würde es nicht tun.

Antwort von u.blueher Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 11:41
Es gibt nicht DEN richtigen Rat für Dich. Natürlich, dass gilt vom Anfänger bis zum Profi, mehr Erfahrung sammeln ist immer der richtige Weg. Andererseits, Du sammelst auch in der Ausbildung mehr Erfahrung und dieses unter Anleitung. Gleichzeitig lernt man auch noch was dazu. Wenn Du nun nicht gerade sofort ein weiteres Kärtchen brauchst und vllt. auch mal im Urlaub entspannt tauchen willst - dann verschiebe den AOWD noch und tauche erst ein mal. Dabei viel Spaß - Uli.
Antwort von Tommys Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 12:01
Hi MiHa,
zuerst Taucherfahrung sammeln ist natürlich nicht schlecht! Andererseits bist Du im Tauchen noch nicht so sicher, da wären natürlich Tauchgänge mit Tauchlehrer ein Vorteil für Dich. Wenn Du dabei den AOWD machst, OK, bzw. wenn der TL nur mit geht wenn Du den AOWD machst dann bleibt Dir wohl nichts anderes übrig.
Lernen ist nie verkehrt!
Tauchen, Tauchen, Tauchen!!!
Happy Bubbles.
Tommy
i4d - instructor4diving
www.instructor4diving.de
Antwort von Martin Gehring Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 12:02
Sammle Taucherfahrung nutze deinen Urlaub um so viel wie möglich Tauchen zu gehen opfere nicht deine kostbare Zeit im Urlaub für den AOWD.
Wenn du dann so 25-30 Tauchgänge (aber nicht über 2-3Jahre) gemacht haßt kannst du dir darüber Gedanken machen den AOWD zu machen und das vielleicht hier in Deutschland. Natürlich unter dem Motto

"Wer spass am Tauchen hat, springt auch in unsere Gewässer, egal zu welcher Jahreszeit."

Also dir viel Spass bei deinen zukünftigen Tauchgängen.
Gruß Martin
Antwort von MiHa Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 12:07
Danke für die Ratschläge!

Ich werde wohl wirklich erst mehr tauchen.
Ich hoffe ich darf in Ägypten mit meinem OWD nicht nur am Hausriff tauchen
Antwort von dnb_de Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 12:09
Ich würde erst einmal in Deutschland mit einem höher Brevetierten Taucher (oder auch TL) tauchen gehen, um weiter Erfahrung zu sammeln. Die Weiterbildung würde ich generell hier in Deutschland in aller Ruhe machen. Der Urlaub sollte zur Erholung dienen und Spaß zu haben. Hier in 2 Tagen zum AOWD zu kommen, nur um ein weiteres Brevet zu haben, bringt oft nur dem Basenbesitzer was (Dein Geld).

Wie gesagt, dieses ist meine Meinung da ich es so gemacht habe und dabei ganz gut gefahren bin.

Guido
Antwort von Tommys Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 12:26
@dnb_de

Tommy
Antwort von tl3 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 13:42
Nutze die Zeit in Ägypten, um noch viele TG zu machen.
Mit 10 bist du wirklich noch kein fortgeschrittener Taucher, damit bist du immer noch Anfänger.

Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 13:47
Andererseits wird man mit mehr Erfahrung über die Anforderungen des AOWDs ohnehin erhaben sein.. Dann ärgert man sich noch mehr das Geld ausgebegen zu haben; ein leidiges Thema, aber ich würde den AOWD grade dann machen wenn ich mich noch nicht so sicher fühlen würde- man hat so noch ein paar begleitete TGs und kann vielleicht echt noch ein bisschen was lernen.
Mit 30 (echten) TGs sind für nicht völlig Begarbungsfreie Schüler ein Viereckkurs und einen (min) 21m-30m TG keine echte Anforderung; die anderen TGs lassen sich ohnehin nach Wunsch gestalten..
Antwort von tl3 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 14:10
@vucub-caquix
Du hast sicherlich recht mit deiner Aussage, das man im AOWD-Kurs noch etwas lernen kann.

Aber du solltest bedenken, das i.d.R. der AOWD-Kurs gemacht wird, weil man sich nicht mehr den Beschränkungen eines OWD Tauchers unterwerfen will.

Nun stell dir vor, zwei AOWD Taucher mit jeweils 15 TG machen einen etwas anspruchsvolleren TG und bekommen Schwierigkeiten.
Schwierigkeiten, die ein wirklich erfahrener Taucher auf Grund seiner Erfahrung problemlos bewältigen würde.

Die beiden Anfänger (mit 15 TG zähle ich sie mit dazu) würden wohl scheitern.

Und deshalb sind viele TG besser, als Scheine.
Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 14:28
Das seh ich nicht anderes! Am Ende ist die Frage wie verantwortungsvoll man mit dem umgeht was möglich ist (am Ende auch unabhängig davon ob man es darf).
Ich denke jeder ist seines Glückes Schmid (und jeder kann sich überschätzen)- unabhängig davon ist der AOWD imoh in den meisten Fällen nach 10-20 TGs sinvoller als nach 30-50..
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 15:49
Ich stimme vucub-caquix da zu. Ich sehe den AOWD von seinem Inhalt eher als Fortsetzung des OWD, als als ernsthaften Fortgeschrittenenkurs. Ich habe den AOWD nach 25 ernsthaften heimatlichen Tauchgängen gemacht und habe mich gnadenlos unterfordert gefühlt. Jeder, der nach dem OWD halbwegs ernsthaft weitertaucht, kann den AOWD meiner Meinung nach relativ bald nach dem OWD machen, sonst bringt er einem nichts mehr, außer einem Plastikärtchen, da man die Dinge, die man im AOWD kennenlernen soll schon mehrfach außerhalb des Kurses praktiziert hat.
Ich finde die Tatsache, dass man im Urlaub i.d.R. mit dem AOWD-Kärtchen erheblich unbehelligter tauchen darf, kann kein Grund sein, das Brevet erst zu einem Zeitpunkt zu machen, an dem einen die TG keinen zusätzlichen Lerneffekt bringen. Da sollte jeder erwachsene Mensch verantwortungsbewusst genug sein, innerhalb seiner Grenzen zu bleiben. Und wenn er das nicht ist, ändern 30 TG mehr oder weniger auch nichts daran.
Antwort von tl3 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 18:49
@koelle76
„Jeder, der nach dem OWD halbwegs ernsthaft weitertaucht, kann den AOWD meiner Meinung nach relativ bald nach dem OWD machen, sonst bringt er einem nichts mehr, außer einem Plastikärtchen, da man die Dinge, die man im AOWD kennenlernen soll schon mehrfach außerhalb des Kurses praktiziert hat.“

Du willst mir ernsthaft erzählen, das du nach 25TG von den unten aufgezählten Themen soviel Wissen und Erfahrung hattest, das dir dein TL nichts mehr beibringen konnte?

1. Tauchgang in grösserer Höhe
2. AWARE - Fischbestimmung
3. Bootstauchgang
4. Tieftauchgang*
5. Scooter- Tauchgang
6. Strömungstauchgang
7. Tauchgang im Trockentauchanzug
8. Multilevel- und Computer-Tauchgang
9. Nachttauchgang
10. Tarierung in Perfektion
11. Suchen & Bergen
12. U/W Naturalist
13. U/W Navigation
14. U/W Fotografie
15. U/W Video
16. Wracktauchgang
17. UW Foto Digital

(Die Aufzählung habe ich von einer PADI Tauchschule als mögliche Themen für AOWD)
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 19:11
Ich habe nie gesagt, dass mir ein TL nichts mehr beibringen könnte. Ich habe lediglich gesagt, dass ich das, was in den 5 Thementauchgängen gemacht wird schon bis dahin in ähnlicher Form gemacht habe:
Tief-TG: Wir waren für ein paar Minuten auf 22 Metern Tiefe und haben Rechenaufgaben gemacht. Das war jetzt auch nicht viel anders als die 45 Minuten, die ich bis dahin mehrfach auf 17 Metern verbracht habe.
Multilevel-TG. Wir waren auf 3 verschiedenen Tiefenebenen. Das macht man fast automatisch bei jedem Tauchgang, ohne es Multileveltauchen zu nennen.
Tatierung: Es wurden ein paar Tarierübungen gemacht. Danach wurde gezeigt, dass man problemlos 2 kg Blei wegatmen kann.
Suchen und Bergen: Es wurde ein Suchmuster geschwommen und ein Hebesack benutzt. Einen Hebesack habe ich vorher nicht benutzt, war aber auch kein Teufelswerk.
Navigation: Es wurden verschiedene geometrische Formen, wie Quadrat und Dreieck mit Kompass getaucht. Stellt für einen heimischen Taucher, welcher schon mehrfach erfolgreich seine Einstiegsstelle wiedergefunden hat auch keine besondere Herausforderung dar.
Also alles nichts, was meine Kenntnisse besonders weiter gebracht hätte.
Die Theorie ist auch nicht der Rede wert. Zum Großteil wird Wissen aus dem OWD wiederholt. Zum Teil etwas ausführlicher. Die theoretischen Kenntnisse werden nicht signifikant vergrößert. Deshalb bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass der AOWD bei halbwegs talentierten und engagierten Tauchern eher an den Anfang der Tauchkarriere gehört.
Antwort von kwm Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 21:30
Es spricht nichts dagegen, den AOWD kurz nach dem OWD zu machen. Es ersetzt aber in keiner Weise das Sammeln von Erfahrung, sondern es ist ein Stück davon.

Gut Luft,
Klaus
Antwort von tl3 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 21:47
@koelle76

„Also alles nichts, was meine Kenntnisse besonders weiter gebracht hätte.“
„Die Theorie ist auch nicht der Rede wert. Zum Großteil wird Wissen aus dem OWD wiederholt. Zum Teil etwas ausführlicher. Die theoretischen Kenntnisse werden nicht signifikant vergrößert“.

Das liegt aber an deinem unfähigem TL.
Es sollte eigentlich anders sein.
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 22:00
@tl3: So ein Schwachsinn! Das hat nichts mit der Fähigkeit bzw. Unfähigkeit des Tauchlehrers zu tun, sondern mit den Inhalten und Standards zu tun, die von PADI vorgegeben werden. Das AOWD-Buch wurde schließlich nicht von meinen Tauchlehrern geschrieben, sondern von PADI. Und PADI siedelt die theoretischen und praktischen Anforderungen für den AOWD eben nicht besonders hoch an. Und daran kann ich auch nichts besonders schlimmes finden. Ein weiteres Indiz für dieses meiner Meinung "Zwischenbrevet" ist das völlige Fehlen einer Theorieprüfung. Stupides Abschreiben der Wiederholungsfragen reicht aus.
Aber du scheinst ja als CMAS Instructor nicht so ganz mit der Konzeption der PADI-Lehrmittel und Inhalte auszukennen. Ich will hier auch gar keine Verbandsdiskussion führen. Aber ich finde es einfach blödsinnig, hier über TLs zu urteilen, die du überhaupt nicht kennst.
Antwort von tl3 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 22:39
@koelle76
Es stimmt, das ich „deinen“ TL (Wahrscheinlich) nicht kenne.

Es stimmt nicht, das ich mich mit der Konzeption der PADI-Lehrmittel und Inhalte nicht beschäftige.
Ich kenne auch PADI-TL’s, die den AOWD durchaus ernst nehmen.
Und die lassen sich nicht nachsagen, das einer ihren Kurs verlassen hat, ohne etwas dazu gelernt zu haben.

Obwohl für sie die gleichen Inhalte und Standards gelten, wie für alle PADI-TL‘s
Antwort von koelle76 Registriertes Mitglied am 03.02.2008 - 23:40
@tl3: Schade, dass man im taucher.net ständig an Leute gerät, die die Aussagen immer auf andere Dinge zuspitzen, als sie gemeint waren. Aber sorry, ich hab noch nen Job und ein Privatleben. Mach du mal alleine weiter.
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 04.02.2008 - 12:11
Es hängt immer von der Person ab. Wer sich bezüglich Tarierung sicher fühlt, sich zutraut in in so einer Situation auf den Kompass konzentrieren zu können + die Tiefe zu halten-nur zu. Obwohl, zutrauen und wirklich können ist teilweise ein meilenweiter Unterschied

Vorteil AOWD zu Hause: Schlechtere Bedingungen fördern den Lernerfolg (z.B. schlechte Sicht beim Navigationsteil)

Und mal so am Rande, warum muß es unbedingt der PADI-AOWD sein?
Es gibt da ja auch den CMAS** oder SSI-AOWD (so als alternative Beispiele), deren Inhalte tiefergehend gelehrt werden, wobei es auch nicht wenige PADI-Shops gibt, deren AOWD über die normalen PADI-Anforderungen hinausgeht und auf Specialty-Niveau vermittelt wird.

Zum Thema Erfahrung noch ein Nachtrag: Ich hatte vor Jahren (als "blutiger Anfänger") auch einen erfahrenenen Buddy mit 140 TG (alle TG´s in 10 Jahren und nur in Ägypten gemacht). Und der konnte sogar tauchen, auch ein- bis zweimal im Jahr eine Woche Tauchurlaub stellt eine gewisse Regelmäßigkeit dar, die nicht zu unterschätzen ist.
Antwort von o.j. Registriertes Mitglied am 04.02.2008 - 14:06
Den AOWD im Anschluß an den OWD zu machen halte ich persönlich für die bessere Variante. Ich würde aber einzelne Specialty-kurse (4 brauchst du für den AOWD) übers Jahr verteilen und oft tauchen gehen. Dabei sammelst du noch zusätzlich Erfahrung, die keine noch so gute Ausbildung ersetzten kann. Hast du deine 4 Specialty-Kurse gemacht, beantragst du einfach den AOWD. Du hast, im Idealfall dann ca. 50 TG.
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 04.02.2008 - 14:33
@o.j.: Genau DAS war mein Hintergedanke beim Hinweis auf CMAS und SSI und spiegelt genau meine Meinung wider
Bei PADI ist der AOWD häufig ein Kurs, der an zwei WE "abgearbeitet" wird, da hat man zwischendurch kaum die Möglichkeit, das eben erlernte mal zu üben. Aber auch da gibt es positive PADI-Shops, die es da anders halten und die Sache etwas strecken. So gilt auch hier wieder, nicht der Verband ist wichtig, sondern die Umsetzung.
Bei SSI dürfen auch in einem bestimmten Verhältnis TG für Specialties zusammengelegt werden, wodurch man seine Kärtchen zwar schneller bekommt, die Zeit zum Üben aber fehlt, zumindest wenn ein TG mit zwei Übungsanteilen genauso lang wie mit einem Übungsanteil ist.
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 04.02.2008 - 14:53
Ich sehe im AOWD überhaupt keinen Kurs, sondern ein sehr oberflächliches Hineinschnuppern in fünf der oben genannten 17 Themen, zu denen es dann einen Spezialkurs zu kaufen gibt. Die jeweilige Theorie ist inhaltlich mehr als dürftig. Aber der AOWD muss wohl auch deshalb sein, weil schon im OWD nicht allzu viel Inhalt ist, und es ist ziemlich schnell und einfach verdientes Geld für Tauchschulen.

Wer sich wirklich etwas intensiver mit Tauchen (incl. Theorie) auseinandersetzen will, sollte erst einmal 30 TG Erfahrung sammeln und dann den CMAS ** anpeilen.
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 04.02.2008 - 17:10
" ... Wann AOWD machen? ... " Am besten Vormittags, dann hat man am Nachmittag Zeit für Mutti und die Kleinen oder einfach nur zum rumliegen am Strand oder zum Spaßtauchen am Hausriff.
Antwort von MiHa Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 00:32
ein weiteres Argument in meinen Augen ist der Preis:

In meiner Tauchbasis kostet ein AOWD (inkl. Leihausrüstung auch für den restlichen Urlaub) ungefähr genauso viel wie ein 5 TG Paket ohne Leihausrüstung.
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 00:59
Aha. Na schau an.
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 07:18
MiHa, ist ja irre! Da kann ich also ankommen, mir bei TG 1 - 5 ganz viel Mühe geben, beim AOWD durchzufallen, mache das Spielchen dreimal, beim 4. Mal bestehe ich, habe dann meine 20 TG und brauche noch nicht mal mein eigenes Zeug mitzuschleppen. Klasse, wo ist das?
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 08:41
@MiHa. Das interessiert mich jetzt auch (wo das ist). Der PADI-AOWD fehlt mir in meiner recht umfangreichen Kärtchensammlung noch
Antwort von MiHa Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 08:44
Ägypten, Sharm el Sheikh, Camel Dive...eine Basis die hier im Taucher.net durchaus empfohlen wird.

Die Frage ist natürlich nur, ob ein AOWD TG genauso schön ist und Spaß macht, wie ein "normaler" TG?

Kann dazu jemand was sagen?
Antwort von Telemar-king Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 09:32
Ein Ausbildungstauchgang ist nie "so schön" wie ein normaler Tauchgang. Denn in der Ausbildung ist man innerlich angespannt, um allen Anforderungen der Ausbildung und des Ausbilders gerecht zu werden. Deshalb hat man keine Zeit, sich im Wasser nach den Fischen umzudrehen, sondern wartet immer darauf, dass der Ausbilder die nächste Übung abverlangt.
Antwort von bikefresh Registriertes Mitglied am 05.02.2008 - 10:33
@Telemar-king: Das hängt ganz davon ab, was man persönlich unter Spass versteht. Stell Dir vor ich checke als OWD-Urlaubstaucher mit 30TG in 8 Jahren bei MiHa ein, mache den Kurs und stelle mich total blöd an. Das würde mir schon Spass machen, auch wenn es total böse einem Kollegen gegenüber wäre
Aber da ich nicht böse bin (sondern nur manchmal ein kleines bißchen link) braucht MiHa keine Angst zu haben
Und der PADI AOWD mit Scootereinweisung würde mich schon interessieren ("Diving is fun" halt- obwohl ich persönlich "Serious Diving-serious fun" bevorzuge ). Und im Urlaub checke ich dann nur noch als PADI-AOWD ein-prima, drückt mir keiner mehr Anfänger aufs Auge, da der PADI-AOWD ja gar kein Kurs ist (hab ich von D-32 gelernt). Hoffe nur, die PADI-Basen sehen das dann auch so
Antwort von wobbegong Registriertes Mitglied am 10.02.2008 - 19:42
Äh, wie schimpt es sich denn, wenn`s kein Kurs ist?

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