Was ist eigentlich sooooo... schlecht an PADI Abgesandt von PADI_Mario am 08.07.2004 - 19:10:
Ich bin einer dieser hochdekorierten PADI Tl´s! Ich lese hier schon eine Weile in den Foren, dabei ist mir aufgefallen, dass ein PADI Taucher dasein ziemlich beschissen sein muss! Warum! Können mir dies mal betroffene schildern! Was ist euch als PADI Taucher wiederfahren. Ich will hier nicht heldenhaft erscheinen, aber ich bin auch VDST/CMAS TL*** (na, seid ihr beeindruckt?) Bin sehr an eure Antworten interressiert.
Antwort von PADI_Mario am 08.07.2004 - 19:24 Entschuldigt bitte mein schlechtes Deutsch bzw. meine schlechte Grammatik. Ich bin mal wieder (typischer Weise als TL) angetrunken! Danke für eure Nachsicht!
Antwort von Camper am 08.07.2004 - 20:14 Entschuldige die Nachfrage, aber wollen wir echt wieder ´ne Lawine lostreten?
Nur um sicher zu gehen....
Ich kram mal in meinem Gedächtnis und versuche dann einen Bericht abzugeben.
Ich bin PADI OWD und habe bis heute kein Problem damit gehabt. Aber irgendwann hat PADI beschlossen, daß Tauchlimit für OWD`s auf 18m zu senken (eigentlich nur eine Empfehlung).
Seitdem haben sich einige Tauchbasen dazu entschlossen, OWD`s (egal mit vievielen TG) nur auf 18m tauchen zu lassen. Als Alternative bieten sie sie Tauchkurse zum AOWD an (Kosten ca. 250 Euro). Finde ich nicht lustig.
Liebe Grüße
Martin
Antwort von Oliver2 am 08.07.2004 - 21:51 @Super-Mario....
"...na, seid ihr beeindruckt?..."
Nööööö, nicht die Bohne....von geistigen Tieffliegern bin ich nie beeindruckt....
Oliver
Antwort von ScubaBasti am 08.07.2004 - 21:57 @Mario
Mal sehen, ob die üblichen Verdächtigen (hallo Oliver, 26 Gäste etc.) wieder auftauchen... es kann sich nur noch um Minuten handeln LOL
Aber mal btt: erstmal: mach doch mal ne Forumssuche, da wirste dieses Thema schon 1000x diskutiert finden.
Eine kurze Zusammenfassung: Es gibt einige Leute hier, die denken (oder glauben(!) zu wissen), dass die PADI Ausbildung schlecht sei. Auch gefällt ihnen nicht, dass PADI eine Organisation ist, die Geld verdienen möchte... Die normale Argumentation sieht dann so aus (wenn sie denn sachlich abläuft, ansonsten anders) "PADI will ja nur Kärtchen verkaufen um Geld zu machen und macht deswegen eine schlechte Ausbildung... man kann sich alles kaufen, egal was man kann" blablablabla Dann werden einige kommen, die sagen, dass es eh nur auf den Ausbilder ankommt und nicht auf die Orga...
usw usw usw usw.
Dann kommt einer der was schlechtes über den VDST/CMAS sagt... OOHHHH, die Aufregung ist groß, wie man irgendetwas schlechtes an dem heiligen Verein sehen kann...
etc etc etc :o
Alles in allem eine ziemlich langweilige Diskussion... Die kein Ende hat und immer in persönlichen Angriffen etc. endet...
Deswegen wäre es besser so eine Diskussion gleich zu lassen...
Bis dann
Antwort von Camper am 08.07.2004 - 22:05 Mein Dasein als Padi-Taucher habe ich eigentlich nie realisiert. Erst als ich hier immer wieder auf sinnfreie Verbandsdiskussionen traf, habe ich mal (versucht), ernsthafte Gedanken zu sammeln.
Ergebnis: eigentlich bin ich mit meinem taucherischen Dasein zufrieden.
Da das Angebot bei mir vor Ort nur von PADI war, bin ich dabei gegblieben, hatte stets viel Spaß in den Kursen, die ich mir rausgesucht habe, sogar bei einem kleinen Crossover zum CMAS**(wg. Südfrankreich...).
Im Laufe der Jahre habe ich viele Taucher von anderen Verbänden an Seen und Meeren getroffen.
Entgegen vieler Forendiskussionen hat mich keiner von denen gebissen oder geblendet, bzw. war jemals feststellbar, daß sie/er ein besserer oder schlechterer Taucher ist als ich(stell Dir vor: es hat keinen interessiert!)
Von all meinen Schülern haben alle ihre ersten Tauchgänge überlebt, erfreuen sich bester Gesundheit und haben -wie ich selbst- jede Menge Spaß am Tauchen. Also nicht an irgendeinem Verband oder Club, sondern nur an unserer schönen Freizeitbeschäftigung.
Ich denke, kleine Rangeleien sind okay und vielleicht mal ganz spaßig. Echte Streits werden nur von Extremisten vom Zaun gebrochen, und die gibts bekanntlich in allen Lebenslagen, ääh... Verbänden.
Andernfalls müsste Mario (als TL verschiedener Verbände) theoretisch schon explodiert sein.
Auch als ich mich hier im Taucher.Net registriert habe, war nirgends zu lesen:"Nur für....-Taucher".
Aber ich schweife ab. Mir ist als PADI-Taucher, sowie als CMAS-Taucher nix als tolles Tauchen widerfahren.
Die meißten Diskussionen werden sowieso von gelangweilten Trolls losgetreten.
In diesem Sinne,
Camper
Antwort von Camper am 08.07.2004 - 22:08 in Kurzform: ScubaBasti hat eigentlich recht!
Antwort von Blub CH am 09.07.2004 - 07:16 Na ich wills mal so sagen :
"Also ich geh heute Morgen tauchen, und über was redet ihr ???"
Grüässli Blub
Antwort von blubber_baer am 09.07.2004 - 08:38 Hi Padi-Mario,
warum wohl wird Padi angegriffen? Weil sie die größte Verbreitung haben und damit auch die, in absoluter Zahl gemessenen, meissten schwarzen Schaafe. Und die Ausnahmen machen heutzutage leider die Meinung über die Mehrheit, traurig aber wahr.
Padi hat die Ausbildung revolutioniert und wenn nach den Statuten gehandelt wird, ist die Ausbildung auch nicht schlecht (weisst aber IMHO noch Lücken auf), einige Ausbilder aber handeln halt nicht danach. Einmal Pool, einmal Freiwasser, Brevet und dann ab, der nächste Bitte.
Bevor jetzt hier der Einwand kommt, ja, andere TLs anderer Organisationen werden evtl. auch so handeln. Aber Padi hat nun einmal die meissten und betreibt einen auf Masse angelegten Ausbau seines Lehrpersonals. Wenn hier eine intensivere Qualitätskontrolle durchgeführt werden würde, liesse sich auch der Ruf verbessern.
Ich will hier nicht alles alleine aufgreifen, andere haben bestimmt auch noch was zu sagen.....
Antwort von Argonaut am 09.07.2004 - 10:30 Der Ruf von PADI ist nicht schlecht. Ganz im Gegenteil, das wird hier im Forum nur von einigen so dargestellt.
Antwort von MirRecihts am 09.07.2004 - 12:35 Ganz genau... Schaut mal in andere Foren besonders ausländische. Na klar findet man da auch mal ne negative Meinung, aber so wie hier geht es da nie ab...
@blubber_baer: ich könnte mich täuschen, aber wenn ich mich recht erinnere, macht PADI fast als einziges eine Qualitätskontrolle bei ihren "Pro"s. Ab und zu gibt es wohl zufällig Fragebögen an "Absolventen" und wenn hier Verstöße festgestellt werden, gibt es schon ärger. Viele anderen Organisationen (vorallem auch Vereine ) machen sowas gar nicht...
Klar ist das anscheinend immer noch zu wenig, aber immerhin...
Antwort von Tobbe am 09.07.2004 - 12:49 Ein Beispiel: Bei Padi machst man ein wenig Übung im Pool und dann 4 Tauchgange im Freigewässer:
Modul 1: einfach nur tauchen; Modul 2: ein paar Übungen wu Maske ausblasen und auf den Flossenspiten pendeln (pivotieren oder so)....
Nach 4 Tauchgängen in Begleitung eines TLs ist man dann open water diver und darf mit einem anderen open water diver (zusammen also die geballte Erfahrung von 8 begleiteten Tauchgängen) bis auf 18m. Aus meiner Sicht ein echtes Himmelfahrtskomando (könne hier ein paar nette beinahe Unfälle schildern - das lasse ich aber lieber.
Wenn es bei solchen Richtlinien nicht nur ums Geldmachen (sorry, bei Padi heiße es ja Fun) geht, weiß ich es auch nicht...
Antwort von Argonaut am 09.07.2004 - 13:43 Klar und beim VDST ist swieso Alles viel besser. Den kennt zwar ausserhalb Deutschlands keiner und auch in Deutschland nicht besonders viele, also sprich ziemlich unbedeutend. Vielleicht macht das einige seiner Mitglieder besonders aggressiv und überheblich.
Es gibt übrigens keinerlei Hinweise, dass prozentual gesehen mehr PADI Taucher verunglücken als Mitglieder anderer Verbände.
Ich hätte da auch ein paar nette Geschichten über die ach so gut ausgebildeten VDST Taucher zu berichten.
Antwort von blubber_baer am 09.07.2004 - 14:20 @ mir reichts: Kann sein, das Padi mal prüft, kann ich nicht genau beurteilen, gehöre zu einer anderen Fraktion. Eine generell bessere Kontrolle der Einhaltung der (Mindest-)Standards wäre aber sicher nicht schlecht (gilt auch für andere Verbände).
Auch beim VDST gibt es noch TLs, die Anfänger nur mit Tragschale, ohne Weste, ausbilden. Ist auch gegen die Statuten, passiert aber trotzdem.
Je mehr ich in das Thema eintauche (nomen est omen) wird mir klar, dass die Unterschiede zwischen den Systemen der Tauchausbildung nur sehr gering sind, fast verschwindend gering.
Mag ich jetzt dafür auch von allen Seiten zerrissen werden, nennt mir wirklich gravierende Unterschiede, die auch in der Praxis (nicht nur Theorie) zu finden sind.
Und weiter im Text...
Antwort von Tobbe am 09.07.2004 - 14:29 @ Argonaut: Nur als info - ich habe bei beiden Organisationen Brevets (bin also kein `beim VDST ist swieso Alles viel besser`)!
Es geht hier nicht um besser oder schlechter - die ursprüngliche Frage war, dahingehend gerichtet `Was ist eigentlich sooooo... schlecht an PADI`.
Und genau darauf war meine Antwort gerichtet. Bei Padi werden die Leute sehr zügig ausgebildet und dürfen dann selbstständig tauchen gehen (auch Buddyteams aus unerfahrenen Tauchern) - hier sollten vergleichbare Regeln zu den `Sterneregeln` bei CMAS her. Darüber hinaus kann sehr schnell mit dem nächsten Ausbildungslevel begonnen werden (AOWD direkt im Anschluss an OWD) - hier sollten zwischen OWD und AOWD eine gewisse Taucherfahrung gefordert werden.
Dann zu den Ausbildern - nach dem Divemaster kann man mittels IDC Open Water Scuba Instructor werden. Diese kann dann bis zum Divemaster alles ausbilden. Hier wäre eine Staffelung in verschiedenen Leveln sinnvoll: OWSI 1 darf z.B. OWD und AOWD ausbilden; OWSI 2 Darf bis Divemaster ausbilden oder so.
Antwort von Stephan K. am 09.07.2004 - 14:55 Hmm, schon wieder so eine Diskussion.
Der Tauchschein berechtigt nur zum Tauchen. Ob man ein guter Taucher wird zeigt die Zeit.
Insbesonders ob und wie man sich "weiterbildet".
Als Padi Rescue habe ich bisher nirgens Probleme gehabt bis in Deutschland. Deswegen und weil ich auch in Belgien un Frankreich problemlos tauche will habe ich den CMAS*** gemacht anstatt den Divemaster (als "Weiterbildung" und nicht als Jobmöglichkeit).
Somit können mich alle Verbände mal am A.... lecken ähh, gerne haben
Typisch deutsche Engstirnigkeit und Vereinsmeierei.
Zitat:
Dies ist ein VDST-See und da darf kein anderer rein.
Wenn das Ausland was zu 80 oder sogar mehr Prozent PADI-Land ist auch so, bei CMAS und vor allem VDST, reagiert, dann bleiben für die CMAS/VDST´ler nicht mehr sehr viele Tauchgebiete.
Mittlerweile haben sich die Ausbildungsstandarts bei VDST/CMAS etwas geändert und nähern sich dem PADI-Profitstandart.
Wenn dann auch noch an den einen VDST-Tauchlehrer bei meinem vorletzten Urlaub denke.
Ist immer mit einer 15er getaucht (hatte auch einen deutlich höheren Luftverbrauch) und musste beruhigt werden (von den PADI´lern) als wir ohne Luft zwischen 2 Ankerplätzen (falscher Absetzpunkt beim Strömungstauchgang, an beiden Ankerplätzen waren mehrere Boote und unser Boot war nicht erkennbar) die jeweils ca. 300m von uns entfernt waren, auftauchten. Er wollte unbedingt Notsignale setzen. Wir konnten ihn überzeigen, dass wir mit der Strömung zu dem einen Ankerplatz schnorcheln und uns ggf. dort von unserem Boot abholen. Glücklicherweise war unser Boot auch an diesem Ankerplatz, so, dass wir nicht abgeholt werden brauchten.
Und sowas passiert einem achso perfekt ausgebildeten VDST-Tauchlehrer -> fast schon Panik und muss von PADI-Jüngern beruhigt werden.
Ts, ts, ts.
Antwort von Finsch am 09.07.2004 - 15:54 Ich bin Tauchanfänger mit 65 TGs und PADI AOWD brevetiert. Finde tauchen einfach schön und wunderbar wenn die Bedingungen passen (Sicht, Temperatur etc.). D.h. jetzt nicht dass ich Seen mit Sichtweiten von 1m nicht kenne und meide!
Nun zum Punkt: meiner Meinung nach stößt man als PADI Taucher sehr schnell an die Grenzen. Bestes Beispiel: ich habe noch nie einen Deko TG gemacht, und wüßte auch nicht (hätte ich keinen Computer) wie man den durchführt (bspw. in einer Notsituation). Das wird bei PADI nicht einmal erwähnt. Da heißt es nur wir gehen nicht in den Deko Bereich und absolvieren nur Nullzeit TGs. Bin jetzt auf Nitrox umgestiegen damit ich mir auch Wracks auf 30-35m länger als für nur 8min anschauen kann. Bin deswegen auch am Überlegen ob ich nicht statt dem Rescue Diver einen CMAS Kurs machen soll.
Ansonsten ist es für den Durchschnittstaucher (wie wir ihn immer öfters erleben) wurscht, zu welchem Verband er ghört. Dem reinen Urlaubstaucher ist es egal. Da spielt mE die Erfahrung eine viel größere Rolle als das Brevet (ist wie bei Autofahren).
Gut Luft
Antwort von Camper am 09.07.2004 - 16:35 @ Finsch: versteh ich das richtig? Du bist also an Deine Grenzen gestossen, weil Du noch nie einen Deko-TG gemacht hast?
Cool, Dein bestes Beispiel. So ein Argument hab ich wirklich noch nie gehört. Mein Beileid, daß Deine Grenzen hier so eng gesteckt sind.
Notsituation? Planst Du solche Situationen, oder möchtest Du sie gern planen? Übrigens hast Du ein Verfahren zur Notfalldekompression bereits in Deinem OWD-Kurs kennengelernt. Es wird sehr wohl bei PADI erwähnt; desweiteren gibt eben noch andere Ausbildungsstufen als OWD/AOWD/Rescue.
Sorry, aber diesen Teilen Deiner Argumentation kann ich nicht ganz folgen, respektiere sie aber selbstverständlich.
Das war ein Kommentar eines Durchschnittstauchers (jetzt habt ihr schon wieder einen getroffen.
Und nun "Feuer frei!" für alle, die sich in ihrer Verbandsehre getroffen fühlen...
Gruß
Camper
Antwort von Finsch am 09.07.2004 - 17:18 @Camper
Hätte ich den Nitroxkurs nicht gemacht, hätte ich mir gewisse Wracks im Roten Meer nicht (ausgiebig) anschauen können. Vor allem wenn du als einziger PADI Taucher mit einer Gruppe CMAS Taucher unterwegs bist, die natürlich Deko TG durchgeführt haben. Insofern sehe ich das als Grenze. Was jemand allerdings als Grenze definiert muss er für sich selber beantworten. Ich (als PADI Taucher) sehe bez. Deko TG Grenzen in der Ausbildung bei PADI (meinst du den kleinen Absatz im OWD Buch???) weil die Realität negiert wird - auch von vielen Tauchbasen.
LG Finsch
Antwort von stefan12 am 09.07.2004 - 19:04 Hallo Mario
Mit den Taucher-Organisationen ist es wie mit Autos. Es gibt viel unqualifiziertes Stammtisch-Gerede, es gibt von der selben Marke Autos die OK sind und solche die ständig in die Werkstatt müssen, und dann ist alles eine Frage vom Geschmack.
Gruss Stefan
PS: Ich fahre natürlich den besten Wagen
Antwort von Michael 2 am 10.07.2004 - 10:00 Hallo alle!
Ich möchte meinen Senf auch noch dazu geben.
Äh messt Ihr eure Zeit unter Wasser an den Tauchgängen oder an der wahren Zeit unter Wasser?
Ich meine damit nicht, ich habe so und soviele Tauchgänge, sondern ich war insgesamt so und so viele Std. unter Wasser, glaube die Zeit ist wichtiger alls die anzahl der Tauchgänge, und da ist es dann auch Egal welchen Verband du angehörst, oder hängt Ihr euch euer Brevert biem tauchen um den Hals damit man erkennt welchem Verband Ihr angehört?
Immer genügend Luft Michael 2
Antwort von Ottonormaltaucher am 10.07.2004 - 22:51 Stefan12
Zitat: "Mit den Taucher-Organisationen ist es wie mit Autos"
Stimmt.... PADI ist das Werk bei dem über neunzig Prozent Ausschuss vom Band kommt der innerhalb zwei von Jahren im Schrott ist- länger halten Padis nach der firmeneigenen Statisik nämlich nicht- aber gute Fremdmonteure bekommen selbst die ein oder andere dieser Schrottkisten noch ans laufen
Antwort von mozart am 11.07.2004 - 15:54 Ich weiß, beim CMAS ist alles besser da wird man fast zum Fisch.
Wenn ich so manche Vereinstaucher sehe, erinnert mich das an einen Makrelen Schwarm.
Antwort von Lilly am 12.07.2004 - 16:44 Hallo Leute!
Ich finde es eigentlich ziehmlich traurig, das ganze Gerede von besser oder schlechter!
Als ich angefangen habe hat mir eine Taucherin gesagt, das Taucher alle sehr nette und offenen Leute sind und vorallem das man sich gegenseitig hilft und das Hobby wirklich miteinander teilt, weil man ja auch auf einen guten Buddy angewiesen ist. Und vorallem sei der Zusammenhalt unter Tauchern sehr gross. So wie wenn man in der weiten Ferne einen Lanzmann trifft.
Leider musste ich dann feststellen, dass sogar im eigenen Club oder Verein Unterschiede gemacht werden, ob Anfänger oder "Könner"!... das finde ich einfach wirklich schei...! Wir haben wirklich alle mal angefangen und die, welche weiter gemacht haben, sollten dies ja eigentlich gemacht haben, um anderen ihr tolles Hobby auch nahe zu bringen, den Spass vermitteln und einfach das gei... Gefühl, dass man beim tauchen hat mit anderen geniessen zu können.
Es gibt doch sonst überall im Alltag genug Konkurrenz, dann lasst uns doch einfach die Ruhe und das schöne Gefühl geniessen!!!:o
Weiterhin allen GUT LUFT!!!
Puri Rai Hotel, Padang Bai (04.09.2008) War Anfangs Juni 2008 für 2 Wochen Tauchferien an der Nord-Ost Küste von Bali. 1. Woche 02-09.06.2008 www.joesdivingbali.com 2. Woche 10-15.06.2008 www.gani-bali-dive.com Hotel PURI RAI Grüne Oase (mehr) Magic Life Imperial (29.08.2008) Ich bin gerade zurück gekommen aus meinem 10 Tage Urlaub im Magic Life Sharm el Sheikh. Ich fang mal mit den Zimmern an. Sie sind sehr großzügig, neu und vorallendingen sehr sauber. Jeden Tag wird (mehr) Hotel Waldesruh, Steyrermühl (25.08.2008) Wir, vier Taucher(le), waren am vergangenen Wochenende an der Traun zum Tauchen. Die Tauchbasis ´Magic Dive´ hatte in der ersten Nacht kein Zimmer frei und so machten wir uns im Internetz auf die (mehr)
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