Grundsätzlich würde ich auf jeden Fall 232 oder 300bar Flaschen kaufen. Faber-/Scubapro-Flaschen sind aus hochwertigem Stahl, dadurch auch verhältnismäßig leicht, aber eben nur bis 200bar zugelassen. 232bar wird sich in Deutschland sicherlich durchsetzen.
Scubapro Bibo-Kit auf gar keinen Fall. Standardmäßig ist beim Bibo-Kit unten ein Gurt gespannt und oben wird mit 2 Keilen die obere Fixierung gegen die Flaschen verklemmt, womit sehr hohe Kräfte auf die Brücke wirken. Was einige noch nicht verstanden haben ist, dass die Brücke von Kraft entlastet werden muss, da die Feingewinde, die in die Flaschenventile eingeschraubt werden, nicht unendlich viel Kraft aufnehmen können.
Heute kommen meines Erachtens nur Edelstahlschellen in Frage, da diese die Brücke entlasten, die Flaschen optimal fixieren und ein Verschieben beider Flaschen zueinander verhindern. Voraussetzung dafür ist eine Bandbreite von mindestens 6cm. V4Tec- und Divetec-Schellen sind zweilesohne nicht billig, aber meiner Meinung nach eine der Besten.
Bei den Ventilen habe ich sehr gute Erfahrungen mit Divetec/Scubatec gemacht und kann diese nur empfehlen.
Rubberknobs würde ich auf jeden Fall empfehlen, da man andernfalls mit dicken Handschuhen das Ventil solo nicht geschlossen bekommt.
Absperrbare Brücke ist Pflicht, da sonst das Doppelgerät nicht mehr Sicherheit bringt, als eine Einzelflasche.
Standfüße würde ich keine empfehlen, da diese nur Verleiten das Gerät stehen zu lassen, die Flaschen unterm Fuß meist unbemerkt anfangen zu rosten, die Gefahr des Hängenbleibens sehr groß ist und bei einer D7 mit schmaler Brücke kaum genug Platz ist die Füße zu montieren. Ganz davon abgesehen sehen Füße an Doppelgeräten irgendwie auch affig aus

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Die Flschen sollten auf jeden Fall nach neuer Norm gestempelt sein (diving breathing apperatus), dadurch können die Flaschen jeder Zeit auf jedes Gas umgebaut werden. Ich würde nur noch Flaschen nehmen, welche koplett weiß lackiert sind (z.B. Divetec), da auch damit der Weg zu anderen Gasen nicht mit großen Umlackierungen verbunden ist. Mit dem TÜV bekommt man bei oben beschriebener Stempelung wegen der Farbmarkierung (komplett weiß) kein Problem, da beim TÜV die Flasche dann als Sauerstoff TG gilt. Für was der Kunde die Flasche tatsächlich nutzt (z.B. Druckluft) ist ihm überlassen.