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Welche Versicherung ( Weltweit incl. Deutschland)
Abgesandt von DigiAchim Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 13:27:

Da ich ja nun doch völlig vom Virus befallen bin
es hilft scheinbar kein Mittel dagegen
Und Ihr mir ja schon einige gute Tipps gegeben habt
bräuchte ich noch einige Tipps zu Versicherungen
welche habt Ihr? Welche ist zu empfehlen?
Was ist unnütz?

Grüße Achim



Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 13:36
Immer wieder DAN

Hier klicken

Antwort von henri Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 14:05
Aquamed

Unser Vergleich mit VDST bracht deutlich bessere Leistungen bei Aquamed zu einem vergleichbaren Preis.
Zu DAN sind die Leistungen ähnlich, jedoch ist die Versicherung bei DAN mehr als doppelt so teuer.

Da war die Entscheidung leicht.

Grüße,

henri (, der die Versicherung hoffentlich nie braucht...)
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 14:37
Ganz klar Aqua-med
Antwort von bubbels Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 14:45
Aquamed

weil die auch helfen , wenn Du dir beim Skifahren den Hax´n brichst Ist zu der Tauchversicherung auch eine vollwertige Zusatzversicherung die man entweder bei einem anderen Versicherungsbeger hat oder vom ADAC und die kann man dann kündigen
Gruß
Barbara
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 14:46
Bei DAN gibt es wenn ich richtig informiert bin keine Tiefenbeschränkung und Buddytauchen ist glaube ich auch nicht Vorraussetzung.
Bei Aqua-Med glaube ich aber schon. Oder?

Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 15:03
Wie das bei Aquamed ist weiß ich nicht, aber mein Tauchverhalten wird von DAN abgedeckt
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 15:21
Antwort von KarinM Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 15:31
bin bei DAN - dort wurde bis jetzt alles ohne Problem übernommen.
Antwort von Mönchsrobbe Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 15:39
Schweiz, nur DAN. Aus welchem Land bist du, dies spielt eine wichtige Rolle.
Antwort von Massi Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 17:34
und in der suche findeste massig popcorn diskussionen

aber auch mein tip --> Aquamed ;)
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 18:32
Da ja bei der Diskussion wieder mal nichts rauskommen wird:
Kann mir mal nebenbei jemand den Sinn so vieler verschiedener Versicherungsgesellschaften (und auch Krankenkassen) erläutern? Die Verwaltung, die jeweils von den Eigentümern gewünschten Gewinne, die Werbung usw. kosten die Versicherten doch nur unnötig Geld?
Ich bin für eine einzige Versicherung und eine einzige Krankenkasse. Wer mehr Leistung will, zahlt eben privat die zusätzlichen Rechnungen selbst.
--> Staatliche Versicherung.
Dann ist es auch überflüssig, Leistungen der Staatlichen Krankenkasse aus dem Leistungskatalog zu nehmen, wenn dafür dann doch wieder die Staatliche Versicherung aufkommen muß.
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 19:07
..und, auch mal ganz nebenbei:
Wie krank muß ein Staat sein, der meint, mit der Ausgliederung von für ca. 50EUR Jahresbeitrag versicherbaren Leistungen, für eine Minderheit von Versicherten (Tauchern), das Sozialsystem retten zu können?
(Aber immerhin: Von den 50EUR kämen ja vielleicht 25EUR vom Arbeitgeber. Also.. ähm.. eigentlich ja.. aber lassen wir das.)
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 19:12
>Kann mir mal nebenbei jemand den Sinn so vieler verschiedener Versicherungsgesellschaften (und auch Krankenkassen) erläutern?<

-> viele Arbeitspätze
-> viel Bürokratie -> noch mehr Arbeitsplätze
-> Solidarpaktgedanke



... es gibt sicher viele gute Gründe .... aber mir fällt auch keiner ein
Antwort von venividi Registriertes Mitglied am 12.10.2006 - 20:56

Whaleshark,

Keine Tiefenbeschränkung bei DAN gilt (noch?) für Luft. Für die Mischgastaucher dieser Welt gibt es seit bald 2 Jahren aber ein ppO2-Limit (1.6, wenn ich mich nicht irre)!

Könnte eben sein, daß das für Luft irgendeinmal ebenfalls gilt.
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 13.10.2006 - 10:21
..aber immer noch besser pO2 1.6 (70m) als Luftgrenze, als (..Aquamed) der allgemeine Verweis auf Verbandsvorschriften, also damit (je nach Gutdünken der Versicherung im Schadensfall) pO2-Grenzen von 1.0 oder gar 0.6 (40m/18m).

(Vermutlich kommt jetzt wieder das bildhafte Beispiel mit dem grob fahrlässigen Autofahrer...)
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.10.2006 - 10:51
@flasche:
In den AGB`s der aquamed heißt es:
>Kein Versicherungsschutz besteht für ... Tauchgänge, bei denen die Empfehlungen international allgemein anerkannter Verbände für das Freizeittauchen oder Bestimmungen der Unfallverhütungs-Vorschriften "Taucherarbeiten"
der Berufsgenossenschaft GROB FAHRLÄSSIG nicht beachtet werden;
4.1.5.2 sofern die allgemein anerkannten Empfehlungen nicht beachtet werden bei Höhlen-, Wrack- und Eistauchen;
4.1.5.3 Tauchgänge, bei denen andere Atemgeräte als PressluftTauchgeräte oder andere Luftmischgase (z.B. Reinsauerstoff) als
ein Gasgemisch entsprechend der atmosphärischen Luft (max. mit 50% Sauerstoff angereichert) benutzt werden, sofern der Taucher hierfür keine nachweisbare Ausbildung besitzt und der Tauchgang
nicht der Ausbildung zum Tauchen mit Gasgemischen diente; <

... hiermit ist "Gutdünken der Versicherung" schon etwas eingeschränkt. Grobe Fahrlässigkeit müsste im Bedarfsfall schon nachgewisen werden. Ein geplanter Dekotauchgang auf z.B. 50m ist mit Sicherheit nicht grob fahrlässig und kontrahiert auch keine Empfehlungen der Verbände, oder ?

LG
SH
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 13.10.2006 - 11:38
Am Besten selbst nachlesen und interpretieren:
Hier klicken

"Grob fahrlässig" müßte im Zweifel vor Gericht entschieden werden, und mir scheint es besser, wenn nicht schon in den normalen Leistungsausschlüssen auf irgendwelche ungenannte (teilweise sehr sinnlose) Empfehlungen von irgendwelchen ungenannten Tauchverbänden in irgeneiner ungenannten Fassung Bezug genommen wird. Da findet sich nämlich immer irgendeine passende Bestimmung, und finden sich gleich zwei, dann ist`s vielleicht schon grob fahrlässig; das entscheidet dann vielleicht irgendein nichttauchender Richter mit Hilfe sorgfältig gewählter Gutachter. 50m heißt z.B. Dekpflicht. PADI empfiehlt 40m (oder sogar noch weniger) und kennt kein Dekotauchen. Ganz schön riskant!
Antwort von whaleshark Registriertes Mitglied am 13.10.2006 - 12:33
Hai
Da gebe ich Flasche recht was er am 13.10.2006 - 10:21 schreibt hat mich auch sofort gestört >>allgemeiner Verweis auf Verbandsvorschriften<< -auf jedenfall schön schwammig- wie ich auch finde.


Antwort von Trilaminator Registriertes Mitglied am 15.10.2006 - 12:09
AquaMed



Gruß
Tri
Antwort von emoticonator am 15.10.2006 - 12:38
Logisch..
Wildschütz-40m-Taucher empfehlen Aquamed.
Antwort von Doris Registriertes Mitglied am 16.10.2006 - 08:57
@ Tri

Gerade bei Dir wäre DAN vermutlich eher angezeigt.

Wenn ich die AGB noch einmal zitieren darf
>4.1.5.1 Tauchgänge, bei denen die Empfehlungen international allgemein anerkannter Verbände für das Freizeittauchen ... der Berufsgenossenschaft grob fahrlässig nicht beachtet werden<

D.h. wenn Dir bei einem SoloTG etwas passiert ist von der Aquamed nüscht zu erwarten.
Antwort von flasche Registriertes Mitglied am 16.10.2006 - 09:46
@Doris
Sehe ich fast auch so, es sei denn, Tri taucht so, wie Aquamed es will:
-für das Tauchen auf große Tiefen neben den korrekten (Anm.: ) Gasgemischen in jedem Fall Supportdiver und Notsignalmittel (besser: Vollgesichtsmaske mit Sprechübertragung)
-Tauchgeräte redundant und entsprechend der Betriebssicherheitsverordnung und der Druckgeräterichtlinie auf die entsprechenden Tiefen zugelassen (Anm.: mal schnell ins vorsichtig formulierte Manual des Reglers usw. geguckt..)
-beim Solotauchen Mitnahme von oberflächenwirksamen Notsignalmitteln und eine Person an Bord oder an Land, die deren Bedeutung kennt und weiß, wo und wie lange man tauchen will -beim Eistauchen u.a. eine gesicherte Oberflächenleine, eine kaltwassertaugliche Ausrüstung mit redundanten Atemreglern und möglichst ein zusätzliches Ausstiegsloch

Aber da ja sowieso nur aller >10.000TG ein schwerer Unfall passiert... egal. Solange man zahlt, ist man sicher zufrieden; wenn was passiert, hat man vielleicht ja gerade mal einen voll regelgerechten Tauchgang gemacht. Empfehle daher auch Aquamed...
Antwort von Blechtütenfetischist Registriertes Mitglied am 16.10.2006 - 12:48
Generell solltest du (laut meinem Versicherungsheini) über eine normale Unfallversicherung versichert sein. Da sind z. B. Druckkammerbehandlung und Transport eingeschlossen (Allianz) und man bräuchte sich keine Sorgen zu machen!
Ich seit einiger Zeit AquaMed, weil ich dem Frieden nicht traute! Wer kann mir sagen ob eine gewöhnliche Unfallversicherung ausreichen würde, wenn Dekokammer, Transport usw. blah blah mit eingeschlossen ist? Wer hat damit schon Erfahrung gemacht? Lasst ruhig die Fetzen fliegen wegen der etwas dummen Frage

Grüße
Blechi
Antwort von swisstraveller Registriertes Mitglied am 18.10.2006 - 09:15
"Wer kann mir sagen ob eine gewöhnliche Unfallversicherung ausreichen würde"

ich

ist ganz klar nicht eingeschlossen. jede/r spricht von einem dekounfall. ist aber ganz klar eher krankheit, denn unfall (plötzlich von aussen auftretendes ereignis).

jede unfallversicherung kann, wenn sie will, sich da heraus winden.

ich selber habe dan.
weil ich selber in einer der hinteren ecken dieser welt über dan einen notfall abgewickelt habe. dies hat mich überzeugt.

weil dan eben keine einschränkungen in sachen tiefe/solo macht. dies spricht ganz klar gegen aqua med. ansonsten find ich preis/leistung von aqua med ganz gut
Antwort von TM am 19.10.2006 - 19:13
Aquqmed: Hier klicken
Dan: Hier klicken
VDST: nichts gefunden

Lies das durch und dann entscheide was am besten zu Dir passt.
Gruß TM
Antwort von dedi02 Registriertes Mitglied am 12.11.2006 - 23:34
Ich bin auch bei der AquaMed (zur Sicherheit), obwohl meine Zusatzversicherung bei der DKV (auf Nachfrage dort) mir versicherte das zumindest im Ausland alle Kosten (Dekokammer, Transport etc.) übernommen werden. So bin ich zumindest abgesichert. Muss mich dann wohl im Falle des Falles entscheiden müssen, welche Bürokratieapparat ich in Bewegung setzen will.

Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.11.2006 - 07:56
Ich auch (DKV + Aquamed)
Wenn es sich um einen Tauchunfall handelt, wendest du (oder deine Reisebegleitung) dich am besten an die Notrufnummer der aquamed, die mit dem weltweiten Management von Tauchunfällen, der Beratung und Logistitik etc. in diesem Bereich versierter sind. Das Ganze mit Hinweis auf die Privatversicherung bei der DKV. Den Rest machen die Versicherungen untereinander aus.
LG SH

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