Hier gibt es zu allen Fragen "Marke Süßwasser- und Meeresbiologie" kompetente Antworten - vom UBO (unbekannten Bestimmungsobjekt) im See bis zu Verhaltensregeln bei Haibegegnungen.
wird vom Regen aus dem Gestein ausgewaschen, über Bach und Fluss zum Meer gespült und reichert sich dort an, weil nur reines Wasser verdunstet.
In manchen Buchten oder Seen wird Salzwasser eingeschlossen, das Wasser verdunstet, das Salz bildet Schichten. Diese Schichten durch Verschiebungen in Gebirgen aufgefaltet und irgendwann vom Regen wieder ausgewaschen.
Hai Grundler
weil sich irgendwann in den meisten Gebieten ein >scheinbares< Gleichgewicht eingestellt.
Die bekanntesten Ausnahmen dürften sein,das Tote Meer(es verdunstet mehr Wasser als zugefügt wird) oder das Rote Meer (der momentane Wasseraustausch im Süden über den Indischen Ozean oder im Norden über das Mittelmeer sind gering und dazu noch der wenige Niederschlag).
Dieses Gleichgewicht ist für vieles zuständig. Das Wetter hängt nicht unwesentlich vom Salzgehalt der Meere ab.Tiefenströmungen sind vom Salzgehalt der Meere genauso abhängig wie von Temperaturschwankungen.
Selbst die Lebewesen der Meere wirken sich im gesamten gesehen auf das Klima (z. B. Golfstrom) aus.
Es ändert sich eigentlich alles nur die Zeiträume sind verschieden. Deshalb denke ich es wird nie etwas geben das gleich ist.
Ein ganz interessantes Nebenmeer bezüglich Salzgehalt ist die Ostsee. Da ist zumindest bis zur Darßer Schwelle die Salinität alles andere als konstant. Beispiel Fehmarnbelt vor einigen Jahren im Sommer nach viel Regen im Osten gemessen:
0 - 3 m Tiefe 6 Promille
dann erste haline Sprungschicht
darunter bis 24 m Tiefe um und bei 16 Promille (dazwischen bei 12 m thermische Sprungschicht)
dann zweite haline Sprungschicht
darunter bis Grund 29 m 27 Promille
Autsch, liebe Adele, das lernt man eigentlich in der Schule!
Google mal nach Gefrierpunkterniedrigung von Lösungen verglichen mit dem reinen Lösungsmittel oder frag Wikipedia. Warum doppelt schreiben, was schon im Netz steht.
Nach dem Prinzip funktioniert auch das Streusalz.
Und es geht nicht darum, "wie schnell" etwas friert (korrekt: erstarrt), sondern bei welcher Temperatur.