Hier können alle Fragen zum Thema Tauchausbildung ausgiebig diskutiert werden. Verbandsübergreifend kann hier nach allem gefragt werden was zum Bereich Aus- und Fortbildung gehört - moderiert von erfahrenen Tauchern.
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DiverTomPADI OWSI

Wieso Scuba Review?

Kann mir jemand sagen, wieso immer wieder verlangt wird, dass ein Scuba Review von den Tauchern gemacht werden muss, wenn längere Zeit nicht getaucht wurde?
Ich selbst bin Tauchlehrer und stelle die Frage aus einem Grund: Wenn ich einen Mietwagen bei einem der grossen Verleiher bestelle, muss ich auch nicht vorher mit jemandem eine Probefahrt machen den Wagen mieten zu können. Auch auf der Schipiste fragt niemand, wann ich das letzte mal auf Schiern gestanden bin
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16.04.2012 16:24
Vielleicht weil der Besitzer einer Basis oder Pächter eines Sees dies so will??
Mietwagenverleiher geben einem Führerscheinneuling auch keinen F40/RR/Lambo oder verbieten Dir damit nach Osteuropa zu fahren.
DiverTomPADI OWSI
16.04.2012 16:28
Vielen Dank, Uwe, für diese konstruktive Antwort
16.04.2012 16:29
Meines erachtens ist der Scuba Review freiwillig. Es liegt am Taucher zu entscheiden ob er sich genug sicher fühlt und noch alles im Griff hat... es geht um seine eigene Sicherheit (und die seiner Buddies).
Wenn Du lange nicht Auto gefahren bist, steht es DIr ebenfalls frei eine Auffrischungslektionbei einem Fahrlehrer zu nehmen, bevor Du mit Frau und Kindern in die Ferien fährst... ist Deine Entscheidung und Dein Risiko. Ähnlich ist es auch beim Skifahren...
ich hab schon vieles gesehen: unter Wasser, auf der Strasse und auf der Skipiste
16.04.2012 16:35
@el colimbo

nicht freiwillig!! Wenn der Pächter eines Sees hier sagt ohne Review kein Tauchen, dann ist da nichts freiwillig. Siehe teilweise Tauchregeln an typischen Tauchgewässern.
Ebenso auf einer Maledivenbasis, machen oder kein Tauchen, steht teilweise so auch auf der Homepage.

Ein TL der diese Frage stellt sollte mal ein paar Taler in Weiterbildung investieren.
16.04.2012 16:36
Ein Scuba Rewiev macht eminer Meinung nach Sinn wenn jemand lange nicht getaucht ist und z.B: an einen AOWD-Kurs mit "frischeren" Tauchern teilnehmen möchte. Es heisst ja nicht, dass der abstinente Taucher nicht (mehr) tauchen kann aber es hat sich in den letzten 10 Jahren einiges in Sachen Ausbildung und Ausrüstung getan. Der Taucher hat dann 1 zu 1 Zeit um mit dem Tauchlehrer Änderungen & Neuerungen durchzugehen und neu zu üben bevor der reguläre Kurs beginnt.
DiverTomPADI OWSI
16.04.2012 16:38
Dann bitte gib doch endlich ein eine klare Antwort, Uwe, und schreib nicht nur blabla, denn das können wir alle selbst:
Wozu (ausser, dass jemand zusätzliche Einnahmen generiert) dient das Ganze?
Du hast Recht damit, dass es am Pächter bzw. Veranstalter liegt, aber wie erkläre ich das jemandem? Denn die Alternative dazu ist, dass die Taucher einfach 2 oder 3 TG eintragen im Logbuch, die erst 3 Monate her sind und das wars dann: kein Scuba Review mehr
16.04.2012 16:40
@Uwe-Re

Meinst Du jetzt Check-Dive oder Scuba Review? Der Check-Dive dient dem Basenbetreiber dazu abzuklären ob Du die Fertigkeiten hast und genügend qualifiziert bist um dort zu tauchen.
DiverTomPADI OWSI
16.04.2012 16:44
Ich meine Scuba Review, ich kenne den Unterschied
DiverTomPADI OWSI
16.04.2012 16:47
Aktuelles Beispiel ist, dass 2 Taucher, welche 3 Jahre nicht getaucht haben und 300 TG haben, einen Scuba Rewiew machen sollen, beides AOWD Taucher und etliche Safaris gemacht haben. Und jetzt, vor der nächsten Safari, einen Scuba Review machen sollen, bevor sie die Safari antreten.
Beim Check dive hätten beide keinerlei Probleme, ALLE Übungen, welche sie machen sollen, zu machen, wozu also der Scuba Rewiew?
16.04.2012 16:54
@DiverTom
Ein Check-Dive könnte es an und für sich richten. Wie sieht es mit der eigenen Tauchausrüstung des Tauchers aus, ist diese noch zeitgemäss? Das könnte man beispielsweise trocken ausprobieren. Fragen zur Theorie des Tauchens stellen... usw.
Aber ich verstehe schon die Schwierigkeit, wenn jemand so von sich überzeugt ist und als einiger das Gefühl hat, dass er/sie taucherisch noch voll im Schuss ist.
Das braucht etwas Psychologie und Fingerspitzengefühl...
Wir haben mal so jemanden einfach im regulären Kurs mitgenommen... er hat dann im Wasser selber gemerkt, dass es (noch) nicht geht.
16.04.2012 16:55
DiverTom

es nicht nicht erklärbar, das er verlangt wird!!
Es gibt dafür keine Erklärung (außer Geld), die sinnhaft wäre. Deine Ansage kann nur lauten machen oder anderen Pächter bzw. Veranstalter suchen.
Und weil Dein Beispiel mit dem Logbuch so sein könnte, verlangen viele "Betreiber" eben einen Checkdive(manchmal sogar kostenpflichtig) um selber zu prüfen.

Andere Ausgangslage wäre, wenn ein Taucher seine Fertigkeiten freiwillig auffrischen möchte (siehe El Coli..), dann macht er durchaus Sinn (m.M.n.).

Glückauf
16.04.2012 16:58
aha... jetzt sehe ich das Problem.
Das sind die Regeln der Safari-Veranstalter. Dieser ist sich wohl nicht ganz sicher ob die Taucher ausreichende taucherische Fähigkeiten besitzen um an der Safari teilzunehmen.
Du kannst es den Tauchern nur mit den Standards des Veranstalters erklären.
16.04.2012 17:04
Dem Veranstalter steht es frei nach eigenen Kriterien Taucher auszuwählen. Er wird immer Gäste mitnehmen, die das geringste Risiko für das Unternehmen birgen. Stirbt ein Taucher auf seienr Safari, ist das schlecht fürs Geschäft...
shuttleTL** / Instructor Trainer / MSDT / TMX
16.04.2012 17:04
"Kann mir jemand sagen, wieso immer wieder verlangt wird, dass ein Scuba Review von den Tauchern gemacht werden muss, wenn längere Zeit nicht getaucht wurde? " -> das kann eigentlich nur der erklären, der dies verlangt ... meine persönliche (unmaßgebliche Meinung): Blödsinn (nicht das Review an sich, das kann für den ein oder anderen durchaus Sinn machen, sondern ein Zwang hierzu)
DiverTomPADI OWSI
16.04.2012 18:30
Gegen einen Check Dive ist ja nichts einzuwenden, der wird sowieso immer gemacht bei einer Safari (wobei Check Dive nicht immer Check Dive ist), aber die Fertigkeiten 1-14 aus dem OW Diver zu wiederholen, dazu auch Theorie, das finde ich doch etwas übertrieben.
Aber dem allgemeinen Tenor stimme ich zu: der Veranstalter kann es verlangen (wird es allerdings nicht selber machen, da dies am Boot ja nicht möglich ist ---> Wassertiefe !!!) also vorher absolvieren bei einem Tauchcenter in der Nähe des Wohnortes, dann ab ins Schwimmbad, Skills machen und sich ärgern, dass wieder abgezockt wird (wobei das Tauchcenter ja nichts dafür kann)
Verstehe nur nicht, wieso man den Verbänden da so blind nachläuft, wenn die etwas sagen.
16.04.2012 18:56
@DiverTom

da kann doch der Verband nichts dafür!!
Der Kurs als solcher ist sich auch nach Deiner Meinung sinnvoll (siehe oben)
Was ein Bootsbesitzer/betreiber macht, da hat kein Verband Einfluß drauf.
Warum nicht Wechsel des Bootes?? Wir als Kunden entscheiden, ob wir solche "Regeln" akzeptieren!!

Glückauf

Glückauf
16.04.2012 21:10
Ich wüsste nicht, dass irgendein Verband Reviews vorschreibt.

Und was deine Beispiele betrifft, so kenne ich durchaus Leute, die quasi schon von der Skipiste geholt wurden, weil sie meinten sich in die Selbstüberschätzung stürzen zu wollen.

Und vermutlich dürfte auch so mancher Fahrlehrer skeptisch werden, wenn man einen LKW-Führerschein machen möchte, aber in den letzten 10 Jahren nie Auto gefahren ist.
Der Verleih hingegen ist etwas anderes (wobei es wie bereits erwähnt auch dabei Grenzen gibt bei Autovermietungen, währenddessen keine Basis ein ScubaReview verlangen wird, wenn man Ausrüstung ausleihen möchte).

Wenn ich irgendwo fernab der Heimat und unseren Vorstellungen von Zivilisation mit fremden Tauchern unterwegs wäre, würde ich auch sicher gehen wollen, dass diese sich nicht in den tauchenden Selbstmord stürzen.
Und die Idee, einfach ein paar aktuellere Tauchgänge einzutragen, finde ich grob fahrlässig und unfair denjenigen gegenüber, die auf dem Boot mit dabei sind. Dann lieber das offene Gespräch suchen und die Sache im Vorfeld besprechen. Und wenn man sich dabei schon nicht einig wird, würde ich mir die Frage stellen, ob es denn dieser Veranstalter sein muss.

Wie du allerdings selbst schriebst, würde ich ein Scuba-Review auf der Safari schwer durchführen lassen. Was also sollte man tun, wenn die betreffenden Taucher erst vor Ort merken, dass theoretische Inhalte in Vergessenheit geraten sind und man die einfachsten Grundlagen nicht mehr beherrscht?



16.04.2012 21:34
Ich finde das ganze gar nicht so unsinnig. 3Jahre sind doch eine recht lange Zeit. Da hat sich auch einiges verändert. Und eben damit der Veranstalter sicher gehen kann, dass nicht nur TGs eingetragen wurden, verlangt er halt den Review. Ich kenne TLs, die auch den Preis des Kurses senken würden, wenn sie sehen würden, dass alles perfekt beherrscht wird und somit der Aufwand auch dementsprechend sinkt.
Wenn ich wirklich so gut bin, dann muss ich mir ja über den Review wirklich keine Gedanken machen und schaffe den mit links. Und ganz ehrlich: wenn ICH drei Jahre nicht getaucht wäre, würde ich freiwillig nicht direkt auf eine Safarie gehen. Lieber zuerst einige TGs machen, um mich zu versichern, dass die Ausrüstung noch passt und funktioniert und dann völlig entspannt auf die Safarie gehen.
16.04.2012 21:48
Irgendwie muß dem Kunden die Kohle aus dem Kreuz geleiert werden.
boesewichtProTEC PL5, SSI AOWI
17.04.2012 02:03
@ DiverTom und @all

Ich habe es noch nie erlebt, das ein Scuba Review verlangt wird, sondern nur, das es angeraten wurde, da - meist sind die Leute ja länger nicht mehr tauchen gewesen - es ja nicht nur darum geht, die praktischen Fähigkeiten wieder etwas zu schleifen, sondern auch darum, den Teil mit der Tauchtheorie etwas aufzufrischen ...

Wie schnell sich angelernte Tauchfähigkeiten aus den Ausbildungen abnutzen sieht man auch bei aktiven Tauchern ... - es funktioniert, ist aber nicht zwingend richtig und kann im Ernstfall durchaus zu größer werdenden Problemen führen.

Die Tauchtheorie ist ebenfalls gerade bei länger nicht mehr tauchenden deutlich knapp ...
Tauchgangsberechnung, Tabellen, Umgang/Einstellung Tauchcomputer und viele Kleinigkeiten sind da oftmals komplett überholt oder vergessen.

Was aber - um wieder zum Thema `Verlangen` zurück zu kommen verlangt wird ist ein CheckDive ...

Die Entscheidung ob die Leute aber einen Scuba Review machen oder nicht ist und bleibt rein deren Entscheidung.

Aber DiverTom scheint als TL entweder die falschen Basen zu kennen oder für die falschen Basen zu arbeiten, wenn diese von ihren Tauchern einen Scuba Review `verlangen` ...

PS: ich bin ebenfalls TL und hatte schon das Vergnügen, einigen freiwilligen Scuba Review Wünschen von Tauchern nachkommen zu dürfen.
Siehe da - alle waren selber danach der Meinung, das es für sie einiges gebracht hatte.

Mein längster aussetzender Taucher hatte 12 Jahre nicht mehr den Kopf unter Wasser gesteckt und bei ihm war das Scuba Review - auf seinen Wunsch hin - über einige Wochen, um ihn wieder auf seinen damaligen Brevetierungsstatus zu bringen ... - mit begleiteten Tauchgängen im Trocki, bei Nacht, auf Tiefe usw., mit Gesprächen (Inhalt Tauchtheorie) zwischen den Tauchpausen am See, erklären der Tauchtabelle(n), Tauchcomputer usw., bis er sich selber wieder so sicher fühlte, wie er es damals bei seinen Tauchaktivitäten tat ...


Wegen dem Vergleich mit der Mietwagenfirma ...

"Wenn ich einen Mietwagen bei einem der grossen Verleiher bestelle, muss ich auch nicht vorher mit jemandem eine Probefahrt machen den Wagen mieten zu können"

Etwas abwägiger Vergleich, da der Kunde hier eine Vollkaskoversicherung über das Fahrzeug abschließt und es der Verleihfirma dann sch...egal ist, ob der Wagen nachher Mängelfrei wieder auf dem Hof steht, oder ob ihnen ein neuer Wagen bezahlt wird.
Sie haben ja keinen Schaden ...

Ob andere Verkehrsteilnehmer evtl. geschädigt werden ist den Verleihfirmen ebenfalls egal und liegt nicht in ihrem Aufgabengebiet ...


Hierzu:

"Auch auf der Schipiste fragt niemand, wann ich das letzte mal auf Schiern gestanden bin "

Frag mal die Leute, denen so ein ehemaliger Skifahrer dann bei seinem ersten Skilauf in die Knochen bretterte und sie ins Krankenhaus brachte, was die davon halten, das beim Skifahren dahingehend scheinbar keine Empfehlungen ausgesprochen werden, das hier Auffrischungskurse empfohlen wären ...
Dies ist aber wie auch beim Autoverleih nicht das Problem der Tauchverbände und Organisationen - hier (bei Tauchverbänden) wird als Empfehlung ja eine entspr. Auffrischung vorgeschlagen.


PS: wie groß würde aber das Gejaule in Taucherkreisen, wenn lange nicht mehr aktive Taucher ohne CheckDive oder Scuba Review wieder tauchen gehen und in TU`s verwickelt werden würden oder sogar ursächlich dafür wären, wenn sie selber oder dann unbeteiligte Taucher verletzt würden oder sogar getötet ?
Da würden dann wieder so Worte fallen wie `unverantwortlich` usw. ...

Es spricht also nichts dagegen, Tauchern so Kurse wie Scuba Review oder zb. auch tarrieren zu empfehlen, wenn es einen Nutzen bringen kann - nicht in Geldform für die Schule, sondern in der Praxis für die Taucher ...


Wer aber nun glaubt, das eine Tauchschule oder ein Tauchlehrer sich bereichert beim Scuba Review (oftmals ab 59 Euro angeboten und enthält 1 Abend Theorie und einen Tag mit 2 Tauchgängen), der sollte sich das nochmals durchrechnen ...
boesewichtProTEC PL5, SSI AOWI
17.04.2012 02:34
PPS:

"Denn die Alternative dazu ist, dass die Taucher einfach 2 oder 3 TG eintragen im Logbuch, die erst 3 Monate her sind und das wars dann: kein Scuba Review mehr "

Machen durchaus auch welche, aber spätestens im Wasser macht sich dies deutlich bemerkbar, das es nicht zutreffend ist.

Mit einem erfahrenen Taucher dann meist nicht so problematisch, aber so einen `Vortäuscher` mit einem rel. Neuling im Wasser, kann schon gefährlich werden.

Verantwortungsvolles Denken und Handeln kann man aber leider niemanden lehren ...
DiverTomPADI OWSI
17.04.2012 07:08
Um nochmals klarzustellen: Es geht hier um den SCUBA REWIEW und einigen ist scheinbar nicht ganz klar, was das ist ( dazu zähle ich auch boesewicht, denn "1 Abend Theorie und ein Tag mit 2 Tauchgängen"? es muss heissen: Theorie und anschliessend Schwimmbad oder begrenztes Freiwasser, um die Übungen 1-14 vom Open Water im Wasser zu machen).
Mit einem Check Dive bin ich total einverstanden, denn der jeweilige Diveguide muss sich ja von den Fertigkeiten der Taucher überzeugen,aber: muss man wirklich einen 5 Punkte Abstieg zeigen? Wechsel Schnorchel-Lungenautomat?
Darum geht es mir hier, denn es ist ja sicher in jedes Tauchers Interesse, sicher und gut zu tauchen, aber Scuba Review ist für mich Vorbereitung eines OW, der lange nicht getaucht hat und AOWD machen möchte, oder eben für Taucher, die wirklich vielleicht 10 Jahre nicht im Wasser waren und 30 TG haben.
Aber es freut mich, so viele unterschiedliche Meinungen gelesen zu haben, vielen Dank an alle
Tom
17.04.2012 09:45
Da gibt es keine einheitliche Regeln sondern ist eigenes Ermessen des Veranstalters. Ähnlich ist es ja auch mit den taucherärztlichen Untersuchungen.
Beim Veranstalter erkundigen, vielleicht lässt er mit sich diskutieren oder man macht vorher halt noch ein paar beglaubigte Tauchgänge daheim...
17.04.2012 10:50
Hai

ich vermute, dass es außer beim Tauchen keine Sportart gibt bei der es mehr "Pseudo"Vorschriften, Erklärungen oder was auch immer gibt *denk* ..... aber ganz viele mahnende Zeigefinger zu allem und nichts ...
17.04.2012 11:53
@whaleshark

Ich verstehe das ganze so, da der Gastgeber einfach seine Hausregeln hat.
Ich mag nicht, wenn jemand in meinem Auto Kartoffelchips knuspert. Auch mag ich nicht wenn zuhause meinen Laptop als Kaffetassenuntersatz missbraucht wird. Das sind für mich keinen "Pseudo" Vorschriften & Erklärungen, sondern einfach Regeln die das Zusammenleben erleichtern und jeder im Alltag 1000-fach damit konfrontiert ist.
Voilà, der Safari-Veranstalter verlangt von Tauchern die 3 Jahre nicht getaucht sind einen Scuba-Review damit er Sie auf seinem Boot mitnimmt. Vielleicht wäre es bei bis zu 2 Jahren Tauchabstinenz bloss ein Check-Dive gewesen... who knows! Der Veranstalter hat keine Verpflichtung jemanden mitzunehmen, der sich nicht an die Regeln halten möchte. Wenn mir die Nase des Anhalters am Strassenrad nicht gefällt hat er kein Recht darauf zu bestehen mitgenommen zu werden...
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