Wo sind die longimanusse?
Ich würde beim Schnorcheln sehr gerne mal einen Longimanus sehen und frage mich wo in Ägypten die Chancen gut dafür stehen.

sind jedoch durch Schulung und viele gemeinsame Tauchgänge mit Leuten wie Dr.Ritter und weiteren Haiforschern und -Filmern vorhanden. Bislang hatte ich Interaktionen mit etwa 30 Haiarten, von den Bahamas, über den Atlantik, Südafrika, Indik bis zum Pazifik, vom Bullen- bis zum Katzenhai. Mein nächster Vortrag über Wal- und Haitauchen in Südafrika findet am 19. Dezember im Raum Stuttgart statt. Wenn Interesse, bitte p.m.
Wäre es nicht höflicher und würde auf etwas gute Erziehung hindeuten, wenn man fragen würde: "Wie begründet ihr eure Aussagen?" oder etwas in der Art


) näher untersuchen und es hier vereinzelt zu Bissen kommen kann. Diese Theorie vertreten mehrere Wissenschaftler, wie z.B. der oben benannte Haiforscher Dr. Erich Ritter, der seit Jahren für das GSAF Haiunfälle untersucht. Insbesondere Ansammlungen von Schwarmfischen, Anködern von Haien, Entlassung von Abfällen durch Boote ins Wasser, kann bei Haien Hemmschwellen herabsetzen. Angriffe im eigentlichen Sinne gibt es kaum, jedoch Bisse in unbekannte Objekte, die auf Fressbarkeit hin untersucht werden. Der Weißspitzenhochseehai (Longimanus) begegnet Tauchern mit einer gewissen Neugier, er kommt meist näher und beschnuppert das „Objekt“ seines Interesses aus der Nähe. Unter Wasser hält er in der Regel zu Tauchern wie alle Haiarten einen Sicherheitsabstand. Objekte an der (W)OF, insbesondere wenn sie "zappeln" (Flossenschlagen bei Schnorchlern) und damit Geräusche verursachen, die in das Beuteschema passen (hierzu wurden zahlreiche Versuche durchgeführt) sind durch die "Probebisse" in höherem Maße gefährdet. Aus diesem Grunde lautet eine der empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen: Zügig abtauchen, sich auf Höhe der Haie oder leicht unter ihnen zu bewegen. Haiunfälle sind sehr selten, ich selbst habe auch beim Tauchen mit Großhaien nie eine wirklich bedrohliche Situation erlebt oder selbst Berührungen (vom Hai ausgehend) als bedrohlich empfunden. Dennoch ist sicherheitsförderndes Verhalten angebracht und dazu gehört nunmal nicht das Schnorcheln am Elphinstone von Booten aus, die Anfüttern (und das machen die meisten dort, leider