Zeigestock ( Riffstab ) - Was haltet ihr davon? Abgesandt von Tümpeltaucher13 am 12.04.2007 - 11:38:
In einem anderen Thread hat jemand nach einem Zeigestock gefragt wie er von Guides in den Philipinen benutzt wird. Einige regen sich darüber auf. Ich finde das Teil nicht schlecht. Wie seht ihr das?
Antwort von jeans2006 am 12.04.2007 - 11:42 nee danke , hab mal gelernt hinterlasse nichts außer luftblasen , und packe nichts an . das ist für mich eine art ehrenkodex. und ich bin immer sauer ,wenns leute gibt die sich mit ihren händen übers riff ziehen , und alles antatschen müssen .
Antwort von Sung am 12.04.2007 - 11:42 Find ich gut, hab ich selbst dabei.
Antwort von Euregiotaucher am 12.04.2007 - 11:47 Einen Zeigestock gab es damals schon in der Schule .. da wurde nicht nur mit gezeigt - da gabs auch schonmal mit auf die Finger
Wenn der Guide diesen Stock mitnimmt um gewissen Leuten was zu zeigen und anderen im richtigen Moment auf die Finger zu haun gehts doch
Antwort von jeans2006 am 12.04.2007 - 11:49 das stimmt , aber nicht um in löchern rumzustochern . ich glaube den guide würd ich anschwärzen
Antwort von Sung am 12.04.2007 - 11:53 Was hat zeigen mit stochern zu tun. Du hast sicher schon selbst beobachtet wenn die ganze Scharr um den Guide hängt, sich an allem möglichen festklammert nur weil der irgendwas im Riff mit seinen Händen zeigen will.
Antwort von jeans2006 am 12.04.2007 - 11:59 na ja , ich weiß nicht ob das so sinnvoll ist , tauchanfänger sollten vom guide lernen wie man taucht , tariert usw , wenn sie das können kann der guide ihnen auch was zeigen , und sie müssen sich nicht mehr an irgend etwas festhalten . das mit dem stock sehe ich so , wenn er damit etwas ( an ) zeigt , ist es für mich ok , wenn er in irgendwelchen höhlen und löchern rumstochert um z.b. nen oktopus rauszubekommen , find ich es scheiße , aber das ist nur meine unwichtige meinung
Antwort von Atterseediving am 12.04.2007 - 12:14 So ein Ding ist bei mir neben einem Riffhaken immer im Reisejacket. Auf ein Messer kann ich gern verzichten.
Antwort von Jackie am 12.04.2007 - 12:15 Ich halte es wie Jeans2006
Antwort von Jackie am 12.04.2007 - 12:21 sorry, zu früh abgesandt
Was ich noch sagen wollte.
Sung, meinst du wirklich, die Anfänger halten sich nicht mehr am Riff fest nur weil der Guide mit einem Stock anstatt mit dem Finger auf was zeigt Entweder können die Taucher tarieren oder sie können es nicht.
Einziger Vorteil ist, wenn du mit dem Stock auf die Finger der Klammertaucher klopfen kannst
Leider brauchen gewisse Taucher keinen Stock zum rumstochern. Die nehmen einfach den Schnorchel Das musste ich einmal erleben. Ich glaube mein Blick war entsprechend. Der Taucher ist davon und hielt auch nach dem TG Abstand zu mir
Antwort von Sung am 12.04.2007 - 12:36 Die Frage von Tümpeltaucher13 war doch ob ein Zeigestock gut oder schlecht ist. Was hat das mit Anfängern zu tun?
Ich finde es ist ein brauchbares Werkzeug um kleine Lebewesen anzuzeigen ohne sie zu berühren. Und wenn jemand mit dem Stäbchen einen Einsiedlerkrebs ins rechte Licht rückt, was ist dagegen einzuwenden? Was meinst Du den wie all die Hochglanzfotos gemacht werden
Und das ein Guide einem Anfänger das Tauchen und die Tarierung beibringt, das ist mir neu.
Antwort von jeans2006 am 12.04.2007 - 13:16 wenn ein guide taucher dabei hat die sich , weil sie nicht tarieren können , am riff oder anderen sachen festhalten , dann sollte der guide die leute nicht führen sondern einem TL übergeben , da sie wohl noch nachholbedarf in sachen tarierung haben .
messer wiederum find ich ok , aber nur zum gebrauch wenn man sich z.b. in einer leine oder netz verhäddert hat , ansonsten hat es in der scheide zu bleiben . wenn ich was sehe reichen meine finger um andere drauf aufmerksam zu machen , wenn die es dann nicht sehen kann ich auch nix dafür , können ja später meine bilder anschauen
fand es z.b. sehr gut von nem guide in sharm , der einen taucher mal vorsichtig mit der lampe auf den kopf gehauen hat , weil der gerade eine kübelkoralle mit hochnehmen wollte , ich hätt ihm warscheinlich sein ventil zugedreht ( ok, das vieleicht nicht )
Antwort von TheDude am 12.04.2007 - 13:26 Finde solch ein Stöckchen auch nicht schlecht, wenn`s denn auch nur zum zeigen benutzt wird. Zumal der Guide dann auch nicht zu nah an dem zu zeigenden Etwas ran muss - das hat den Vorteil, dass das Fischchen, oder Krabbeltierchen sich nicht vor Angst gleich wieder verkriecht...
Antwort von Jackie am 12.04.2007 - 14:03 Sung
meine Frage bertifft deine Aussage (Zitat)
...Du hast sicher schon selbst beobachtet wenn die ganze Scharr um den Guide hängt, sich an allem möglichen festklammert nur weil der irgendwas im Riff mit seinen Händen zeigen will....
du hast also mit den festgeklammerten Tauchern angefangen.
Wie auch andere sagen, solange der Stock wirklich nur zum anzeigen ist, kann ich es noch verstehen, aber dann sollten die Taucher auch "aus der Ferne" gucken und sich nicht an allem möglichen festhalten nur um das Tierchen wenn möglich fast an der Maske geklebt zu haben
Zu deiner letzten Frage:
beibringen sollte ihm das der TL. Aber wenn ein Neuling noch ein wenig Mühe damit hat, kann doch der Guide ein par Tipps geben wie man es macht, oder nicht
Antwort von M. Henke am 12.04.2007 - 14:03 Für Guides zum zeigen, und nicht zum prockel, ok. Für die meisten anderen reicht ein Löffel im Jacket voll aus. Bedenkt, das ist wieder eine Leine mehr, in der man sich verheddern kann!
Antwort von snicks am 12.04.2007 - 14:30 Reicht da nicht ein Strohhalm?
Diese Pointer kommen mir oft vor wie Tarierkrücken.
Antwort von Muränchen am 12.04.2007 - 15:11 Also ich habe es erlebt, dass die Guides diese Stäbe zum auf-sich-aufmerksam-machen benutzen, in dem sie damit an ihre Flasche klopfen (Klingel), um dann den Touris etwas kleines Schönes zu zeigen (Zeigestock). Damit kommt man nämlich bequem an die Flasche ohne irgendeine völlig laute Hupe erschallen zu lassen.
Das ist doch voll okay, was spricht dagegen?
Andererseits hab ich es aber auch schon erlebt, dass sie ihn als "Riffhaken" benutzen, gerade, wenn es um - vertikale!!! - Strömungen, wie man sie in Südostasien an manchen Stellen häufig vorfindet und die einen mal schnell 20 m Tiefer ziehen können.
Wenn sie die Stäbe dann bspw. in Fels oder in ein totes Korallenfeld stecken (hab ich erlebt), dann ist das auch nicht verwerflich.
Aber ich hab es noch nie gesehen, dass sie damit irgendwelche Tiere aus ihren Höhlen locken und darin in deren "Häuser" herumstochern.
Und solange diese Stäbe in o.g. Form eingesetzt werden, find ich die Teile toll. Mittlerweile hab ich auch so einen Stab, zum Klingeln, Zeigen und für den absoluten Notfall eben.
Antwort von jeans2006 am 12.04.2007 - 15:16 na ja , zum zeigen hab ich finger , zum klingeln hab ich nen tankbang, oder nehme mir nen shaikel mit . dafür brrauch ich keinen stock . is für mich nur wieder balast der so toll an nem D ring hängt und wichtig ausschaut , aber jedem das seine .
Antwort von Atemreglerverschlucker am 12.04.2007 - 15:31 sorry neeeeeeeeee wir sind Besucher in der UW Welt , muss dann noch jemand rumstochern. und zum zeigen gibts Finger. Hamse auch auf den Phillies. Eigentlich sollten Taucer wissen was se an der UW Welt haben und damit vorsichtig umgehen. Wieso für ein Photo ein Tier herranzerren?
komm ja auch nicht in euer wohnzimmer und mach alle schubladen auf und grabsche alles an .
Antwort von Störtebeker am 12.04.2007 - 16:40 Also das darf doch alles nicht wahr sein! So einen Unsinn mit zum Tauchen zu nehmen. Dann knien sich die Gruppen noch um den Vorzeiger herum und behindern ihn beim zeigen.
Ich benutze keine dünnen Zeigestöcke, ich hab immer einen kleinen Kuhfuß dabei. Wird auch kleine Brechstange genannt. Damit lassen sich Austern, Hummer und Bärenkrebs viel leichter rausbrechen.
Ist auch beim Wracktauchen zur Bergung vor Artefakten besser geeignet als so ein Zeigestock.
Antwort von RastaMann am 12.04.2007 - 17:34 Wo gibts den sowas zu kaufen? Googeln war nicht von Erfolg gekrönt.
Antwort von Sung am 12.04.2007 - 17:37 War ja klar das wieder der beliebte Tankbagger genannt wird Schön krachmachen UW. Bei einem Zeigestab fällt der Fisch sofort tot um, dass er um das tausendfache besser als der Mensch hört das stört doch nicht
@RastMan, bei jedem Eisenbieger oder hier z.b: Hier klicken
Antwort von und 26 Gäste am 12.04.2007 - 18:59 Hört sich wie eine aufgewärmte Seabe-Schleichwerbung an... über Sinn und Zweck dieses Gerätes wurde an anderer Stelle ausführlich diskutiert (Modell Frauenstolz)
Meiner Meinung nach allerdings unbrauchbar - um die Oktopusse für den Grill aus den Spalten zu ziehen ist der Krummhaken nicht weit genug ausgeprägt - Edelstahlstab handgebogen und angeschliffen ist preiswerter und effizienter...
Antwort von Sung am 12.04.2007 - 19:31 ja das Teil ist Geil! Damit wären dann auch die Bedenken von Jackie berechtigt!
Antwort von M. Henke am 12.04.2007 - 20:47 Riffhaken und/oder Seabe? Ticken die noch richtig?
Das ist doch nicht deren Ernst so etwas zu verkaufen, oder?
@Muränchen
Bitte keine Schauermärchen von vertikalen Strömungen am Riff, die einen 20m in die Tiefe ziehen. Hast du das selber erlebt? Nein, denn das raus schwimmen und-/oder festhalten war zu einfach. Kritische Strömungen habe ich bisher nur im Blauen gehabt und dann kann ich den Riffhaken nur am Buddy festmachen.
Antwort von DivingRuedi am 12.04.2007 - 21:29 @Henke
ein Riffhaken ist ein übliches Werkzeug. Ich weis ja nicht wo Du so Deine Tauchurlaube verbringst
Antwort von M. Henke am 12.04.2007 - 21:42 In tropischen Meeren rund um die Welt seit 30 Jahren mit über 1000 Tauchgängen. Wenn es geht in etwas abgelegenen Gebieten.
Und du mein Riffhakenfreund, DivingRuedi?
Antwort von jeans2006 am 13.04.2007 - 07:59 es ist peinlich wenn jemand sowas braucht , schein mal wieder wie das doppelrohr am opel corsa zu sein , für manche einfach ne schwanzverlängerung , weil sie warscheinlich nur ( und wirklich nur ) beim tauchen einen hochkriegen . na ja wers braucht , ich definiere mich durch was anderes als durch so ein fallussymbol. hauptsache es blinkt schon und man kann es voller stolz am D ring festmachen .
Antwort von AndyS am 13.04.2007 - 08:32 Moin allerseits,
ich habe bereits einige Guides erlebt, die einen "Zeigestock" mitgeführt haben - mit einem Spiralkabel am Jacket befestigt. Der Stab selbst war ca. 40cm lang und hing mit dem bereits etwas ausgeleierten Spiralkabel ziemlich weit runter. Oft ist es dann passiert, daß der Stab über`s Riff gezogen wurde und sich manchmal sogar in diesem vehakte. Und zum Rumstochern wurde er auch benutzt. Muß nicht sein, sowas! Zum Zeigen auf irgendetwas reichen m.E. die Finger vollkommen aus, und wenn die wirklich mal nicht reichen, tut`s auch der Lichtkegel einer guten Lampe (funktioniert auch bei Tageslicht meistens recht gut).
Gruß
Andy
Antwort von shuttle am 13.04.2007 - 08:35 Wow, jetzt hat jens mal das Niveau abgesteckt ... knapp über der Türschwelle
Antwort von jeans2006 am 13.04.2007 - 08:41 sorry shuttle , aber ich sehe keinen sin drin so ein ding mitzunehmen , zudem, daß es warscheinlich noch störend ist, aber jedem das seine . zum zeigen von sachen verstehe ich ja noch , aber das ding is vorne ein haken , das sagt doch schon aus wofür das konzipiert ist , und gebraucht wird und das find ICH einfach nicht gut.
Antwort von shuttle am 13.04.2007 - 09:20 ... seh ich genauso. Finger und Lampe (siehe Andy) reicht vollkommen. Leider meinen viele Guides, das sie auf Teufel komm raus ihren Gästen etwas bieten müssen.
Antwort von jeans2006 am 13.04.2007 - 09:25 also , ich bin immer froh , wenn schon ein guide mitkommt , das er dann so locker ist und uns einen entspannten tauchgang bietet , mache UW fotos , und klar bin ich glücklich , wenn er mir auch was zeigt was mir durch die lappen gegangen wäre , aber ich erwarte das er mir das mit dem fingerdeuten oder lichtkegel der lampe zeigt und nicht mit nem haken in höhlen rumstochert .
Antwort von Muränchen am 16.04.2007 - 14:20 @ M. Henke
Na, Du bist ja nen Held. Woher willst Du beurteilen können, was ich erlebt hab und was nicht? Ich kann es an dieser Stelle gern noch einmal bestätigen, ich hab es erlebt.
Und wenn Du Dir den restlichen Kommentar auch noch brav durchliest, dann stellst Du fest, dass ich vom Herumstochern und Krach etc. auch nichts halte. Aber lesen ist nicht gleich lesen...
1000 TG in 30 Jahren sind nicht wirklich viel... deshalb weiß ich nicht, warum das so expliziet erwähnt werden muss
Antwort von M. Henke am 16.04.2007 - 15:29 @all – Vorsicht etwas off topic
@Muränchen
Die Anzahl der Tauchgänge war eine Antwort auf die Frage von DivingRudi: wo ich denn tauche. Und wenn du richtig liest, stehen dort über 1000 und nicht ca. 1000 Tauchgänge. Dies zu Thema: <Aber lesen ist nicht gleich lesen...
1000 TG in 30 Jahren sind nicht wirklich viel...>
Angriffe wie: <Na, Du bist ja nen Held.> brauche ich wohl nicht zu kommentieren, oder?
Zitat: <vertikale!!! - Strömungen, wie man sie in Südostasien an manchen Stellen häufig vorfindet und die einen mal schnell 20 m Tiefer ziehen können.> häufig? schnell 20m tiefer?
Also einfache Frage: Bis du schon 20 m tiefer gezogen worden?
Was häufig vorkommt sind leichte Abwärtsströmungen, aus denen man raus schwimmt (ran ans Riff, dort wird die Strömung schwächer) oder sich mit einem Finger abstützt. Sollten es wirklich kräftige Strömungen sein, so hilft auch kein Stöckchen, sondern nur ein Riffhaken. Und genau diese Strömungen habe ich noch nicht erlebt und damit halte ich den Riffhaken weiterhin für überflüssig.
Das heftigste, was ich am Riff einmal gesehen habe (Sipadan, Drop Of von mehr als 300m), war eine Wasserhose (wie Windhose, Micro Tornado) aus Riffstücken (Daumen-, Zeigefingergröße) und Fischen. Die war recht lange zu sehen und bewegte sich abwärts. Also rein da zum testen und es war ein irrer Ritt in dem Ding, jedoch zu keinem Zeitpunkt kritisch. Ein paar Flosseschläge, ran ans Riff und Ende, keine 15m tiefer. Wenn ich mir jetzt also eine Strömung vorstelle, die nach unten geht ohne dass man etwas dagegen machen kann, bleibt von dem Riff nichts mehr über.
Aber vielleicht hast du ja wirklich andere Erfahrungen gemacht und dann wäre es Nett wenn du sie, ohne zu Übertreiben, mit uns teilst.
Antwort von Schaffel am 20.04.2007 - 13:19 Ich finde die Dinger nicht schlecht, habe selbst eines im Jacket.
Die Frage ist doch, wie man damit umgeht. Ein Taucher ist entweder verantwortungsbewusst oder eben nicht. Der Guide, der mit dem Ding Unsinn macht, ist auch der, der einem Schnecken passend fürs Foto hinlegt - da muss man dann eben eingreifen!
Es ist doch müßig, immer wieder über über den Ausrüstungsgegenstand zu diskutieren, es kommt auf die Verwendung an, bei RICHTIGER ANWENDUNG können Sticks und Riffhaken eine deutliche Verbesserung sein und auch Schädigungen des Riffs vermeiden.
LG Schaffel
Antwort von M. Henke am 20.04.2007 - 13:36 @Schaffel
Das Ding an deinem Jacket ist eine Stick und kein Riffhaken, oder?
Antwort von MarRossi am 22.04.2007 - 13:32 Ich habe auch einen!
Die Dinger bekommst Du hier Hier klicken
Gruß
Markus
Antwort von jeans2006 am 23.04.2007 - 08:28 was für ein schwachsinn .
Langbathsee - Gasthof in der.. (26.10.2008) Nach dem Tauchen im Langhbathsee hat man nicht sehr viele Möglichkeiten etwas zu Essen oder Trinken. Nur ca 1km vom See entfernt, neben der Straße gibt es das Gasthaus in der Kreh. Eine schöne (mehr) Safety Stop, Tulamben, Bali (10.10.2008) Waren Ende August für 10 Tage in Tulamben und haben dort am Abend auch öfter bei Ralf in seinem Restaurant ´Safety Stop´. Können uns den Vorgängern anschließen, dass es dort leckeres Essen, nette (mehr) El Joker, Hurghada (10.10.2008) Wer mal echt gut Ägyptisch und billig Fisch essen will, ohne Angst zu haben sich zu vergiften :) Sollte mal das Joker in Sikalla besuchen. Das Restaurant liegt am Ende der Einkaufsstrasse. Nähe dem (mehr)
Aktuelle Hotelberichte:
Isis Bungalows, Alona Beach (05.01.2009) Isis Bungalow liegt direkt am Strand. Hat zwölf saubere und komfortable Zimmer mit Bad/Dusche. Die Anlage liegt sehr schön in mitten eines Gartens, den man nur 5 Schritte durchqueren muss um an den (mehr) Akassia Swiss Resort, El Que.. (03.01.2009) Hallo, Erstens entschuldige ich mich für mein Deutsch aber ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich war (zum zweiten Mahl in 2008) in Akassia Swiss resort von ende November bis anfang Dezember. Ich (mehr) Akassia Swiss Resort, El Que.. (03.01.2009) Holla war das ein Urlaub! Die Unterkunft ist zu empfehlen! Die Angestellten sind sehr freundlich. Das Essen bietet eine sehr reiche auswahl und schmeckt. Die Tauchbasis bietet gute Ausbildung und (mehr)
Sporttauchclub Oberpfalz (07.01.2009) Hallo! Kann den Sporttauchclub nur weiter empfehlen, denn dort kann man viele nette Tauchbegeisterte treffen und der Erfahrungsaustausch wird groß geschrieben! Super finde ich auch, dass die (mehr) TC Nekton Alpha e.V. Stendal (03.01.2009) Am 16.03.1990 kam es in der Stendaler Schwimmhalle zur Gründungsversammlung des Tauchsportvereins ´TC Nekton Alpha e.V.´. In dieser Veranstaltung wurde aus der bereits seit 1989 existierenden (mehr) Sporttaucher Schwandorf (02.01.2009) Schwandorfer Sporttaucher beenden das Jahr mit einem Tauchgang Zum traditionellen Jahresabschluss-Tauchen konnte der Vorstand der Schwandorfer Sporttaucher, Peter von der Sitt, an Silvester neben (mehr)