Zusätzliche Daten bei USA Flügen Abgesandt von Weltenbummler am 22.10.2010 - 12:24:
Ich weiss schon, warum ich da nicht mehr hin will:
Hier klicken
Gruß
Weltenbummler
Antwort von joemurr am 22.10.2010 - 12:42 @Weltenbummler
grundsätzlich hast Du Recht, die spinnen, die Amis.
Aber jetzt nur wegen des Geburtsdatums und Geschlechts?
Hast Du Angst, dass Deine Tarnung auffliegt und Du als "Mann in den besten Jahren" entlarvt wirst?
Gruß
Joe
Antwort von alteHexe am 22.10.2010 - 14:52 Die USA haben schon immer alle Daten, die sie nur irgendwie abgreifen konnten, gespeichert und verarbeitet. Nur hat das meist niemand gemerkt. Ich hatte mal einen Vorfall, ist schon fast 15 Jahre her, da landete eine Freundin in den USA zwischen und musste wegen gestrichenem Anschlussflug eine Nacht bleiben. Und das natürlich ohne Visum, sie wollte ja gar nicht ins Lande. Sie hatte große Probleme, die haben die Flüge der vielreisenden alle gehabt und sogar die der Mitreisenden. Wir waren mal gemeinsam unterwegs. Der hat man sogar vorgehalten, dass ihre Freundin (ich) zur Zeit in Algerien ist....... Wir waren damals ziemlich viel unterwegs, vor allem in arabischen und sonstigen "problematischen" Ländern und die haben alles aus dem Computer gezogen. Mit dem Erfolg, dass sie ein Einreiseverbot in die USA bekam, ohne irgendwas schändliches getan zu haben. Den Rückflug musste sie umorganisieren, sie durfte ja nicht mehr über USA fliegen.
Antwort von scuba_steffi am 22.10.2010 - 15:19 Huh, jetzt wollen sie zusätzlich noch wissen, ob ich ein Mann oder eine Frau bin und wann ich geboren wurde. Schrecklich. Die USA ist so schön, da fahre ich gerne wieder hin, mir ist wurscht was ich da angeben muss, hab ja nichts zu verbergen. Bei Amazon und sonstwo, wo ich übers Internet was kaufe, werden sogar meine Adresse und meine Bankdaten gespeichert, anhand meines Handys und meiner Bankkarte, die ich zum Einkaufen verwende, weiß man, wo ich was kaufe, mit wem ich wann telefoniere.....na und? Wenn ich Verfolgungswahn bekomme, dann darf ich nichts mehr übers Internet buchen/kaufen, muss mein Handy wegschmeißen und Einkäufe nur noch bar bezahlen, da ich in keinster Weise kontrollieren kann, wer welche Daten speichert und wer was damit macht. Man kann sich auch anstellen....
Antwort von Bleiente am 22.10.2010 - 16:26 "Die USA ist so schön, da fahre ich gerne wieder hin, mir ist wurscht was ich da angeben muss, hab ja nichts zu verbergen"
diese Einstellung hatten schon viele um 1933 rum..... die is falsch und öffnet der Schnüffelei Tür und Tor.
Ich reise nicht in die Staaten weil mir der ganze Datenzauber zu blöde ist. Wenn ich dort einreise weiß der NSA schon die chemische Zusammensetzung meiner Urinprobe, während ich noch im Flieger aufm Klo hocke.
Mein Geld und meine Aufmerksamkeit steck ich in andere Länder. Unser großer Bruder ist mir reisetechnisch einfach zu armseelig und so nötig muss ich da zum Glück nicht hin.
Antwort von scuba_steffi am 22.10.2010 - 16:39 Dann warst du wohl noch nicht da, macht aber nichts, sind eh schon zu viele Leute unterwegs. Ist landschaftlich sicher eines der schönsten Länder. Wenn ich nach Ägypten ein- und ausreise muss ich auch Blödsinn auf meine Ein- und Ausreisekarte texten....im ..bin immer in Versuchung, mal mit Mickey Mouse zu unterschreiben. Und die ganzen Kontrollen in Ägypten, wenn man dort unterwegs sind, sind der blanke Hohn und völlig überflüssig und lästig, da kann ich in den USA deutlich weniger belästigt, bzw. gänzlich unbelästigt reisen.
Antwort von Bleiente am 22.10.2010 - 18:49 ich war auch noch nie in Ägypten. Diese naturzerstörende Tauchindustrie am Roten Meer supporte ich genauso wenig wie die Tourismus Einnahmen der USA.(so, und jetzt zerreisst mich hier mal kräftig...)
ich lass mich ungern wie ein potentieller Terrorist behandeln. Das ist genau das was die USA dort tun mit ihrem Home Security Act. Jeder ist verdächtig. Für die Executive bist du als Tourist somit der letzte Dreck.....und das muss ich mir nicht antun....
Antwort von Bleiente am 22.10.2010 - 18:50 ..und dafür noch viel Geld bezahlen....
Antwort von shuttle am 22.10.2010 - 18:50 Ich verstehe nur Bahnhof, was für zusätzlich Daten ???? "... neben dem vollständigen Namen auch Geburtsdatum und Geschlecht " -> Das musste man
a) schon immer angeben b) seit Januar eh bei ESTA Registrierung
@Bleiente "Ich reise nicht in die Staaten weil mir der ganze Datenzauber zu blöde ist." -> da fallen aber viele Länder aus. In wieviel Nichteuropäischen Ländern benötigst du
a) Visa b) minimum Imigration-Cards (die alle relevanten Daten enthalten)
Also ihr habt Problem
Ich reise seit etwa 35 Jahren weltweit. Und nach meinem ganz subjektiven Eindruck war es noch nie so einfach wie heute. Als ich das erste mal individuell z.B. nach Russland fuhr, dauerte das Genehmigungsverfahren 8 Monate und der Grenzübetritt incl. Kontrolle 7 Stunden
Antwort von scuba_steffi am 22.10.2010 - 19:16 Bleiente, woher kommst du und wohin fährst du in Urlaub? Das würde mich jetzt echt mal interessieren....
Antwort von shuttle am 23.10.2010 - 00:25 "weil mir der ganze Datenzauber zu blöde ist"
Tja:
Visumpflicht (und damit jede Menge Datenzauber)
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Algerien, Angola, Äquatorialguinea, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bahrain, Bangladesch, Belarus, Belize, Benin, Bhutan, Bolivien,Bosnien-Herzegowina,Botsuana,Burkina Faso,Burundi,China (VR) (6),Côte d`Ivoire (Elfenbeinküste),Demokratische Republik Kongo(früher Zaire),Dominica, Dominikanische Republik, Dschibuti,Ecuador,Eritrea,Fidschi,Gabun,
Gambia, Georgien, Ghana, Grenada, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana,Haiti,Indien,Indonesien,Irak,Iran
Jamaika,Jemen,Jordanien,Kambodscha,Kamerun,
Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kiribati, Kolumbien, Komoren, Kongo, Korea (Demokratische Volksrepublik, Nordkorea), Kosovo
Kuba, Kuwait, Laos, Lesotho, Libanon, Liberia, Libyen, Madagaskar ,Malawi ,Malediven,Mali,Marokko,
Marshall-Inseln, Mauretanien, Mikronesien,Mongolei,
Mosambik, Myanmar (Burma), Namibia, Nauru, Nepal,
Niger, Nigeria, Oman, Pakistan,Palau,Papua-Neuguinea, Peru,Philippinen,Ruanda, Sambia, Samoa, Sao Tomé und Principe, Saudi-Arabien, Senegal, Sierra Leone, Simbabwe, Somalia, Sri Lanka, St. Lucia, St. Vincent u. Grenadinen, Südafrika, Sudan, Surinam, Swasiland, Syrien, Tadschikistan, Taiwan, Tansania, Thailand, Timor-Leste (Osttimor), Togo, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschad, Tunesien, Türkei, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, Ukraine, Usbekistan, Vanuatu, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Weißrussland (s. auch Belarus), Zentralafrikanische Republik,
Länder ohne visumpflicht aber mit Passenger, incomming, immigration Cards und ähnlichem:
Australien: Hier klicken, Mexiko (Formular I-94 W), Seychellen Visitor`s Permit .... usw. und sofort ...
Ja, die Welt wird ganz schön klein, wenn man sich vor der weitergabe ein paar läppischer Daten fürchtet
Antwort von bikefresh am 23.10.2010 - 07:51 Also mir hat die Einreise bei meinem bisher einzigen USA-Trip 1997 schon gereicht. Die persönliche Beantwortung der ganzen Fragen, Vorlage des Rückflugtickets, Nachweis ausreichender Geldmittel, sowas nervt schon.
Da ist mir die Zettelwirtschaft a la Philippinen, Ägypten etc. doch lieber. Die Zettel kann ich relaxt im Flieger oder am Airport in einer ruhigen Minute ausfüllen, dann bei der Einreise abgeben, und gut ist es.
Nerviger war aber die Sicherheitskontrolle am L.A.-Airport, als wir einen inneramerikanischen Flug nach N.Y.C. via Las Vegas gebucht hatten. Da wurden wir bis wirklich in die letzte Ecke gefilzt, Proben des Duschgels und der Zahnpasta genommen etc. pp. Das Land ist wirklich wunderschön, da kann ich dem Drama-Baby nur zustimmen, aber die rechtzeitigen Vorabmodalitäten schrecken mich im Zusammenhang mit der Einreisebefragung ab.
Und mal ne Frage zur Flugbuchung: Wenn man den Flug jetzt 72 Stunden vorher anmelden muß, gibt es dann auch keine Last-Minute-Flugmöglichkeiten mehr? Kann ich mir nicht vorstellen, gerade für inneramerikanische Flüge
Antwort von shuttle am 23.10.2010 - 08:38 Für inneramerikanische Flüge gilt das nicht und im bisherige ESTA erhielt man (Kreditkarte, dh. direkte Zahlung vorausgesetzt) die Genehmigung schon online und konnte das kurzfristig sogar noch auf dem Flughafen vor Abflug erledigen. Die 72 Stunden sind m.E. Sicherheitenreserve.
"Da wurden wir bis wirklich in die letzte Ecke gefilzt" -> genau das ist uns z.B. in deinem Lieblingsland Phillipinen passiert, bikefresh. Weiß der Geier, was damals los war (da war auch relativ viel Militärpräsens am Flughafen von Manila), aber das dauerte 2 Stunden durch den Security.
Ähnliches gabs mal in Hongkong, 3 Sicherheitsschleusen einschließlich Fiebermessen
Also Leut, mal ohne Quatsch: USA hat strenge Sicherheitenbestimmungen, ja. Aber die stehen manchen anderen Ländern nicht nach. Auch mich nervt es, wenn mich ein Immgrationsofficer fragt, warum soviel arabische Stempel im Ausweis. Aber das gibt es auch anderorts (Stichwort Israel). Ich war schon in Ländern, in denen die Mitnahme der Zeitschrift Stern mir einen 1 stündigen Aufenthalt an der Grenze einbrachte mit der Belehrung, "no porno"
Wer Land und Leute kennenlernen möchte, muss mit so etwas leben. Ansonsten, bleibt im Bereich des Schengener Abkommen, deutschem Bier und Wiener Schnitzel
Antwort von Torni69 am 23.10.2010 - 10:22 "Also mir hat die Einreise bei meinem bisher einzigen USA-Trip 1997 schon gereicht"
also ich weiss nicht, wo und unter welchen umständen du eingereist bist, aber ich bin bisher - seit 1995 - ca. 12 mal in die usa eingereist.
da setzt man (auch wenns vielen deutschen schwerfällt) mal für 3 minuten ein hübsches lächeln auf, erklärt dem beamten (der erfahrungsgemäss immer genau in dem tonfall reagiert, in dem man auf ihn zugeht - wie die meissten deuschen beamten übrigens auch *g*), daß man für x tage als tourist einreist, legt ihm schon vorbereitet und korrekt ausgefüllt den RP und die einresiekarte hin und schon is die sache erledigt.
das hat SOGAR bei dem beamten funktioniert, der just zuvor eine touristin in den nächsten flieger nachhause gesetzt hat, weil sie ihn wegen der langen wartezeit angepflaumt hatte :-D
Antwort von Torni69 am 23.10.2010 - 10:27 "deutschem Bier und Wiener Schnitzel"
was mich (abgesehen von gerhard polt) wieder an die "freundlich" guckenden deutschen erinnert hat, die im deutschen pavillion (nachbildung des hofbräuhauses) des epcot-centers sasen und offensichtlich wirklich glücklich waren, daß sie mal nicht "burger und hot dogs" essen mussten *g*
Antwort von bikefresh am 23.10.2010 - 12:17 @Torni: Ich bin immer freundlich, ruhig und gelassen Denn Deine Erfahrungen gelten überall. Nur hat die Fragerunde knappe 10 Minuten gedauert, mit immer mal ner Wiederholung einer kurz vorher schonmal gestellten Frage. Der gute Mann wollte wohl abchecken ob ich mich in Widersprüche verwickle Nur das Vorzeigen der Kreditkarte war ihm zu wenig, aber ich hatte noch Reiseschecks über 1000US$ und ein paar hundert $ cash in kleinen Noten dabei, so war es dann irgendwann o.k.
Der Grund dürfte nach meiner Einschätzung aber mein Outfit gewesen sein: Backpacker-Outfit und blau-grüne Haare Wäre ich in D Beamter an der Grenze, ich würde alle Ami´s in Jogginganzügen und Schlafanzügen filzen
Antwort von bikefresh am 23.10.2010 - 12:22 @shuttle: In dem Zusammenhang mit dem Aussehen würde ich dann auch eher Deine langen Aufenthalte an den Grenzen deuten Wir zwei sind halt sooooo schön, ein Anblick den man sich gerne mal länger gönnt
Antwort von Torni69 am 23.10.2010 - 12:54 @bikefresh:
du wirfst also diesem beamten vor, daß er dich, als einen von wahrscheinlich um die 1000 "kunden" täglich, nach dem einzigen beurteilt, was ihm zur verfügung steht - deinem aussehen?
würdest du dich auch wundern, wenn du - als netter mensch, der du ja offensichtlich bist - kahlrasiert und mit bomberjacke bekleidet, durch berlin schlenderst und von einer polizeistreife kontrolliert wirst??? ;)
Antwort von scuba_steffi am 23.10.2010 - 13:28 Einreise 2008 Chicago: kurze Wartezeit (10Min.), nettes, sehr kurzes Gespräch mit dem Officer und drin waren wir. Ausreise Los Angeles: genaue Kontrolle der Koffer, ging alles sehr schnell. Einreise 2010 Las Vegas: lange Schlange, etwa 40 Min. Wartezeit, kurzes nettes Gespräch mit gut gelauntem Officer, drin waren wir. Geld muss man nicht vorweisen, wenn man eine Urlaubsreise macht. Ausreise Las Vegas: sehr fix, gescannt worden, Sonnenmilch aus Handgepäck weggeworfen und gut war es. Ist eigentlich auch nicht unbedingt anders, als in anderen Ländern. Als ich mal von Köln nach London geflogen bin, wurde ich vier Mal (!) gefilzt und zwei Mal wurden meine Schuhe (Sandalen!) untersucht, total lächerlich. Man weiß also nie, wie die drauf sind und was die so machen am Flughafen. Eines ist halt wichtig: Immer schön freundlich bleiben und keine blöden Sprüche ablassen. Ich reise gerne und viel und werde es weiterhin machen. Ich weiß, dass es u.U. schwer ist, in die USA einzureisen, das gilt besonders für Leute, die länger bleiben möchten oder einen Partner dort haben. Die USA tut alles dafür, dass eine illegale Einreise sehr schwer ist, das finde ich aber grundsätzlich nicht falsch, auch wenn es dann ungerechtfertigt den ein oder anderen erwischt und er in den nächsten Flieger nach Hause gesetzt wird.
Antwort von bikefresh am 23.10.2010 - 13:41 @Scuba_steffi: Solange es Dich nicht erwischt
@Torni: Klar ist da was dran. Deinen Vorschlag bezüglich des Berliner Stadtbummels lass ich mir mal durch den Kopf gehen, aber nicht im Winter, da frier ich zu sehr an den Kopf
Schön finde ich auch immer die Sprengstoffkontrollen am Frankfurter Flughafen bei der Ausreise. Bisher war ich jedesmal dran. Im Juni meinte meine bessere Hälfte, ich sollte mich vor dem Trip auf die Philippinen halt ordentlich rasieren und "normale" Klamotten anziehen (statt meiner ultrapraktischen Anglerweste mit vielen Taschen für Papiere, Pass, Kamera etc.). Gesagt , getan- im Juni mußte sie nun zum Sprengstofftest
Antwort von scuba_steffi am 23.10.2010 - 13:51 Bikefresh, nee, ich bin ja so seriös....ich darf überall hin. Ach ja, nochwas. Trotz vieler Visastempel/Märkchen aus Ägypten......das hat in den USA keinen interessiert.
Antwort von Tauch-KG's am 24.10.2010 - 09:39 Lächerlich!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wegen so was sind doch 1989 Leute im Osten auf die Straße gegangen, denn da hatte ja die böse STASI auch alle Daten gesamelt.
heute ist das aber alles wegen des terrors in der Welt!!
ach ja Scuba...
heut ist es allen noch egal, aber vielleicht morgen kann schon der kauf eines Eisbeines beim Supermark (weil mit KArte bezahlt) mit einer gesundheitssteuer, dank überwachung , belegt werden.
Denn wie gesagt (im Osten) vertrauen ist gut Kontrolle besser!!!!!!
Antwort von Langer am 24.10.2010 - 11:13 Also- erst mal finde ich den Datenklau allüberall im Zivilen wesentlich schlimmer als bei einer Grenzkontrolle!!! Das nimmt besorgniserregende Ausmaße an, was mit zB. Kreditkartendaten gemacht wird! Eigentlich müßte man jedes Jahr eine neue Kartengesellschaft nehmen und alle 2 Jahre umziehen und UNBEDINGT!!! einen Provider für Internet haben, wo man regelmäßig irgendwie eine neue IP bekommt, darf in keinem MArkt die Geldwertvorteile einer Kundenkarte nutzen etc... Oder wie mein Mitarbeiter: er hat (Verfolgungswahn) kein Konto! Man glaubt gar nicht wie schwer man sich da das Leben macht!
Ich finde es richtig, daß Einreisende sorgfältig kontrolliert werden! Sicher mag es für den einen oder anderen von uns ab und an lästig sein. Aber: so lax wie inerhalb der EU ist es auch völliger Blödsinn - vor allem für die vielen Menschen die am Rande der EU bzw. an einer ehemaligen Grenze wohnen. Hier entstehen verstärkt Kriminalität (siehe Einbrüche und Autoklau im Dresdner Umland... und das hier ist keine Wohlstandshauptstadt, sondern die Problematik einfach nur deutschsprachige Polizei links und polnischsprachige Polizei rechts, nur ganz mager miteinander verbunden aber via Autobahn in wenigen Minuten -husch- im anderen Land und nach 2 - 3 Stunden an der nächsten ehem. Grenze... und bevor ein Gauner überall gesucht wird ist er gen Osten aus der EU ´´raus.) Südlich von uns: wenige Minuten bis Tchechien - na, wer hat schon mal bei denen eine Kontrolle/Polizeimaßnahme erlebt??? So schnell schaut man selten in den Lauf einer KM-S ...
Wie stark der "Belästigungsfaktor" ist hängt von jedem selbst ab ... Kleidung, Frisur, Höflichkeit, Auftreten ...
Statt dem Beamten die Ausweise mürrisch vor den Schädel zu werfen ein nettes "good morning, mister - here are my dokuments, pleace ..." vielleicht noch ein nettes Lächeln und ggf noch Höflichkeitsfloskeln wie "nice to meet you / how do you do" und was Du Dir dabei denkst ist wurscht, kann ja (noch) niemand in Deinem Kopf lesen.
Na? gelingt Dir immer noch kein Lächeln? Dann stell Dir vor, dem Beamten platzt jetzt in dieser Minute der Hosenknopf und er steht hier vor allen Leuten in pinkfarbenen Unterhosen mit Lila Schmetterlingen oder so...
PS. ich finde Ausweise jeder Art ohnehin heutzutage überflüssig: wir haben ja jeder einen Ausweis, fälschungssicher, immer bei uns: den Fingerabdruck.
Antwort von scuba_steffi am 24.10.2010 - 12:37 Tauch KG´s irgendwie verstehe ich jetzt nicht, was du sagen willst? Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass die Leute aus dem Osten irgendwie gerne an Verfolgungswahn leiden.
Ich gebe auf jeden Fall "Langer" uneingeschränkt recht.
Und vor "Europa- alle haben sich lieb" sind wir an der niederländischen Grenze immer auseinandergenommen worden (wir wohnen in der Nähe und sind oft rübergefahren). Eine Reise nach Berlin war ja richtig abenteuerlich......da hatte man immer Angst, dass man verhaftet wird. Schweiz ist heute noch ein bisschen ätzend, aber wie es so ist, wenn man nichts zu verbergen hat, ist mir eigentlich jegliche Kontrolle total wurscht und wenn man entspannt und freundlich ist, nie ein Problem.
Antwort von Bounty am 25.10.2010 - 00:06 Bikey mit Grün-Blauen Haaren *gröhl* Das Problem hatte ich auch mal in den 80ger Jahren, war allerdings ein Unfall. Oder, naja, eigentlich war es eher blinder Aktionismus, aber im Ergebnis das gleiche. Danach durfte ich eine Weile nicht mehr alleine in den Urlaub Der Zoll war nicht so sehr das Problem, eher meine Mum …
Ich reise gerne und oft nach FL/USA – und Probleme dieser Art hatte ich noch nie. Ich reise aber auch mit einem anderen Ausweis dort hin. Was ich mich aber selbst mal fragte, ob es nicht auch irgendwie negativ auffällig sei, wenn ich so oft dort hinfliege. Bisher zumindest nicht.
Ich finde das Personal, zumindest am Miami Int., auch recht entspannt. Allerdings liegt es in der Tat auch am Auftritt der Reisenden, wie sie sich denen gegenüber verhalten. Obwohl ich dort grundsätzlich mit enorm üppigem Gepäck aufschlage, wurde ich noch nie gebeten eine Koffer zu öffnen. Vielleicht sieht das aber auch sofort nach zu viel Arbeit aus
Sie bekommen alle Daten von mir, die ohnehin bekannt sind. Witzig finde ich nur die Zusatzfragen: Sind sie ein Terrorist, oder haben sie terroristische Absichten? Herrje, da juckt es mir echt in den Fingern …
Diese habe ich sonst auch überall auf Reisen angeben müssen. Ok, das war handschriftlich, auf diesen viel zu kleinen Handzetteln, wo eigentlich überhaupt kein Platz für Antworten ist. Und so leserlich schreibe ich nun auch nicht nach einem langen Flug … aber vom Prinzip her wurde da auch immer das gleiche gefragt.
Lediglich in arabischen Ländern gibt es meist dubiose Zusatzfragen von dem Mänecken am Schalter. So habe ich rausgefunden, dass ich die Frage nach meinem Mann besser so beantworte, dass der sehr groß und zornig ist, und bereits hinter dem Schalter auf mich wartet. Dann geht das i.d.R. auch recht zügig weiter …
DiveInside Märzausgabe (25.02.2012) Zur Information: Das Erscheinungsdatum der DiveInside, Ausgabe März 2012, ist der 13.März. In der Vorschau der letzten Ausgabe hatten wir den 27.Februar angekündigt. (mehr) Frohe Weihnachten und ein gu.. (23.12.2011)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches
Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein
fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2012!
Wir bedanken uns ganz herzlich (mehr) Zahlenjubiläum auf Taucher.N.. (06.02.2011)
Heute, am 6.Februar 2011, feiern wir ein kleines Zahlenjubiläum.
Um exakt 18:13 konnten wir den 50.000.000 User auf Taucher. Net
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