Hier können alle Fragen zum Thema Tauchausbildung ausgiebig diskutiert werden. Verbandsübergreifend kann hier nach allem gefragt werden was zum Bereich Aus- und Fortbildung gehört - moderiert von erfahrenen Tauchern.
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"Out of Air" Situation

Hallo zusammen

Mal eine Frage zu einer hoffentlich nie eintretenden Situation: Ein Taucher des Buddy-Teams hat (sagen wir mal) auf 30 Meter keine Luft mehr (Grund egal, Vorgeschichte ebenfalls).
Welche Prozedur sollte nun ablaufen? Der Taucher signalisiert dies seinem Buddy, schwimmt auf diesen zu und
1) Nimmt (selber) dessen Oktopus
2) Bekommt (wird übergeben) dessen Oktopus
3) Bekommt dessen primäre 2te Stufe

Ich sehe Vor- und Nachteile in 1 & 3 (2 sehe ich weniger als Lösung). Für 3) spricht vor allem, dass der Taucher, welcher dringend Luft braucht auch Luft bekommen wird, da die erste primäre Stufe sicherlich einwandfrei funktionniert (da bis vor kurzem noch davon geatmet wurde).

Was meint Ihr?
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29.05.2006 09:48
DIR: bekommt primäre 2. Stufe.
Nicht-DIR: bekommt Oktpus
guntherTL***
29.05.2006 09:51
Hallo,
eine Glaubensfrage, ich bin für 3
Begründung:
- er und ich wissen, diese Stufe funktioniert, da sie ja gerade benutzt wurde.
- sie ist sofort sichtbar, da mitten in meinem Gesicht
- Der Oktopus könnte aus irgend einem Grund fester an der Befestigung hängen als erwartet/gewünscht
Ob er sich die Stufe nun sleber nimmt oder ob ich sie im gebe ist nachrangig, da ich denke die meisten werden wenn Angst im Spiel ist selber zulangen, dies sollte aber kein Problem sein
- ein weiterer aber extrem seltener Grund, sollte der Buddy einen Stimmritzenkrampf haben, wird es sofort bewußt, bei meinem Zweitregler würde ich zuerst immr an die Technik denken, wenn der Buddy weiterhin keine Luft bekommt...

Gunther
KarinMPADI OWSI
29.05.2006 09:52
Also
- man sollte immer kontrollieren, dass der Oktopus auch einwandfrei funktioniert.
- je nach Situation sollte er sich entweder den Oktopus selber nehmen (wenn keine Panik) oder von dir bekommen (wenn Panik).
Ich habe bis jetzt immer meinen Buddies den Oktopus gegeben und das hat super geklappt. Je nach Buddy und Situation machen wir auch mit Wechselatmung den Aufstieg.
29.05.2006 10:05
Alle Fälle die ich bisher erlebt habe sind so abgelaufen, dass derjenige ohne Luft nach dem Automaten im Mund gegriffen hat.
Also habe ich das so für mich übernommen und gebe auch immer diesen Automaten ab.
Die Konfiguration ist an das DIR-System angelehnt, also an dem Automaten ein langer Schlauch, der Backup hängt um den Hals.

Wenn Panik dazukommt wird das noch extremer denke ich. Die bisherigen Fälle waren eher mittelpanisch - blödes Wort - da die Buddys doch schon recht erfahren gewesen sind und die Situation gut im Griff hatten.

Ich selber habe auch nach dem Automaten im Mund gegriffen. Ist eben irgendwie ein Reflex...

Heiko
29.05.2006 10:15
Hi 8Ball,

Du hast eine (die sehr wahrscheinliche) Möglichkeit vergessen:
Reißt seinem Buddy die zweite Stufe aus dem Mund!

@Oberlehrer
Falsch - nicht nur DIRler geben die primäre 2. Stufe - ich und einige andere die ich kenne und die genausowenig wie ich DIRler sind geben prinzipiell den Automat den man sleber im Mund hat.

Warum?
1) Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Betroffeneleicht panisch ist und sich sowieso das erste greift, was er sieht.
2) In jedem Fall ist der Buddy mit Luft in der besseren Lage und kann seinen Automaten locker abgeben und dann gemütlich auf den Zweitautomaten wechseln.
3) Der Betroffene hat die (mentale) Sicherheit, dass der Automat, den er bekommt definitiv funktioniert, denn er hat seinen Buddy gerade daraus atmen sehen. Dies trägt sehr zur Beruhigung bei.

Aus diesem Grund habe ich meinen Hauptautomat am langen Schlauch, der auch noch gelb ist. Mein Zweitautomat hängt direkt unter dem Kinn. Wenn mein Buddy Luft braucht kann ich ihm einfach den Automat geben und meinen Zweitautomat nehmen. Wenn er mit den Automat aus dem Mund reißen sollte, rutscht der lange Schlauch einfach über meinen Hinterkopf.
Diese Konfiguration tauche ich seit über 3 Jahren, und zwar als Freizeittaucher mit Monoflasche

Letztlich, und da stimme ich Gunther auch zu, ist es aber eine von vielen Glaubensfragen beim tauchen. Wichtig ist, dass der Buddy schnell und stressfrei Luft bekommt. Wie dies geschieht ist erst einmal zweitrangig - wichtig ist auch, dass das Luftgeben so oder so entsprechend geübt wird.

Gut Luft (besonders auch in OOA-Situationen),
Andreas
AnnaFull-Trimix, Fullcave, mCCR
29.05.2006 10:22

ich kann ihm keinen Oktopus geben, da ich keinen benutze. Ich tauche mit zwei ersten und zwei zweiten Stufen

Wenn mein TP auf mich zusschwimmt wegen einer Luftmangelsituation, schwimme ich ihm sicher entgegen, um ihm Luft zu geben. Tauche, auch als nicht DIR-Taucherin mit dem langem Schlauch am Hauptautomat, ist einfach angenehmer wenn mal so eine Situation waere bzw. auch bei Uebungen.

Sich den Automat versuchen zu nehmen, wird der betreffende Taucher, wenn Du die Situation nicht realisierst und ihm keine Luft gibst. Ich hatte vor 8 Jahren einem Buddy mal wegen einem abblasenden Automaten das Zeichen keine Luft gegeben. Da er 4 mal weitergetaucht ist, habe ich dann auch versucht seinen Automaten zu bekommen.
Vercingétorixold school
29.05.2006 11:24
Eine klare Antwort gibt es nicht. Es kommt m.E. auf die Situation an. Klar absehbarer Luftmangel, ohne panische Situationen, Zweitregler. Panik, ggf. Hauptregler, ggf. Wechselatmung und dann auf Zweitregler wechseln. Entscheident ist, das er Luft bekommt und sich beruhigt!

Das Argument, man wisse das der Hauptregler funktioniert ist keins. Der Zweitregler wird vor dem Tauchgang überprüft und der Fall das er in dem Moment ausfällt wo ich ihn brauche, ist ehr unwahrscheinlich.

Kein Octopus vorhanden, sondern zwei getrennte Systeme, wobei der zweite Regler an einem 150 cm Schlauch hängt.
29.05.2006 11:45
@Vercingétorix:

"Das Argument, man wisse das der Hauptregler funktioniert ist keins. Der Zweitregler wird vor dem Tauchgang überprüft und der Fall das er in dem Moment ausfällt wo ich ihn brauche, ist ehr unwahrscheinlich."

Für Dich stimmt das - aber Du musst das psychologische Element in so einer Situation sehen und da kann es schon vorkommen, dass der Betroffene leicht panisch ist und eben nicht daran denkt, dass ja die Ausrüstung vorher gecheckt wurde. Ich habe schon einmal einen Fall erlebt, wo wir jemanden mit Wechselatming nach oben gebracht haben, weil er fest davon überzeugt war, dass alle anderen Automaten keine Luft lieferten. Er musste sozusagen sehen, dass der Spender aus dem gleichen Automaten seine Luft bezog.

Gut Luft,

Andreas
boesewichtProTEC PL5, SSI AOWI
29.05.2006 12:16
ich habs so beigebracht bekommen

buddy bekommt erst den hauptautomaten - wird sicher schnell luft haben wollen

buddy festhalten und
man selber angelt sich seinen oktopus

wenn beide erst mal mit luft versorgt sind und ruhig - wechsel der automaten da der oktopus ja meist den längeren schlauch hat

nun den gepflegten aufstieg beginnen

hatte erst 1 mal bisher den fall und so ging es wunderbar und ohne streß
guntherTL***
29.05.2006 13:02
Klar, überprüfen wir alle ob der Oktopus (oder wie auch bei mir die Backup Stufe) fuktioniert,
aber so etwas kann auch schon mal kaputt gehen, also sicher ist sicher und da Ding was gerade noch funktierte wird es auch noch 1-2 weitere Atemzüge tuen.
Und Heiko hat Recht, auch mir ist es passiert, und mein Buddy hat genommen was er gesehen hat, und das war der Automat in meinem Mund....
Gefragt hat er nichts, hatte Angst und wollte nur Luft, da kam kein Zeichen oder sonst was....

Deshalb habe ich einen XL Schlauch am Führungsautomaten

Gunther
Vercingétorixold school
29.05.2006 13:12
Nowotaucher, wie ich schon sagte Situationsabhängig.

Die zwei mal in denen das vorgekommen ist, ging einmal ohne Probleme. Der Kollege brauchte ein wenig Luft für die Rest-Deko. Das zweite mal, war etwas anstrengend aber letztendlich ließ sich der Kollege beruhigen. Das lag aber daran, das wir schon im Flachwasser waren und die Oberfläche greifbar nah.


Es ist schon richtig, das Panik auch bei gestandenen Leute dazu führen kann, das kein bewußtes Handeln mehr möglich ist.

Andersrum kann ich auch argumentieren, das Leute die den Ausatemwiderstand meines Hauptregler nicht kenne, den nicht kann so einfach leergeblasen kriegen und ein Schüppchen Wasser nehmen, oder?
29.05.2006 13:19
@Heiko
Deine Äußerung ist schlüssig. Die Einleitung "Alle Fälle die ich bisher erlebt habe sind so abgelaufen..." macht mich neugierig, da nach meiner Erfahrung so etwas eher selten vorkommt.
Wieviel Fälle dieser Art hast Du denn schon erlebt? Gab es unterschiedliche Ursachen oder immer dieselbe?
Gruß
Bert
29.05.2006 13:26
@ verzingetorix

der Fall das er in dem Moment ausfällt wo ich ihn brauche, ist ehr unwahrscheinlich.

schon erlebt ursache kipphebel / poseidon 2 stufe ... sehr unangenehme situation, da schon etwas action ... dann noch so ein kack

war nicht lustig
IzorgSSI AOWD + Nitrox II
29.05.2006 14:43
Die Frage, welche Prozedur bei einer solchen Situation ablaufen sollte erübrigt sich eigentlich dadurch, daß derjenige, der die Luft benötigt höchstwahrscheinlich der "Aktive" ist und er andere auf dessen Handeln reagieren muß.

Als Leitfaden kann daher gelten, daß Du einfach mit allem rechnen mußt: vom passiven "gib mir Luft" - Zeichen bis zum panikartigm Herausrupfen des Hauptautomaten aus Deinem Mund. Sei einfach im Vorhinein auf alles eingestellt und konfiguriere Deine Ausrüstung entsprechend.
Verlass Dich lieber nicht darauf, daß sich Dein Tauchpartner an irgendwelche im Vorfeld vereinbarten Abläufe hält, wenn er in Panik gerät.
29.05.2006 18:32

@V-

"Andersrum kann ich auch argumentieren, das die Leute den Ausatemwiderstand meines Hauptregler nicht kenne, den nicht kann so einfach leergeblasen kriegen und ein Schüppchen Wasser nehmen, oder"

-Ist das dein Ernst?

Ungläubiger Gruß Thomas
29.05.2006 19:27
nochmal "als weiterführender Diskussionpunkt" , wir trainieren das ganze folgendermassen - vor jedem tauchgang !!!

OOA
1. Buddy signalisiert Handzeichen "Out Of Air"
2. Auf Buddy zutauchen
3. "Primary" [Hauptregler] aus dem geatmet wurde hinhalten
4. Kontakt herstellen mit links am rechten Arm des Buddy fassen
5. Auf "Backup" [Zweitregler]wechseln
6. Dem Buddy das "ok-Handzeichen" abfragen
7. 90° drehen (Auge in Auge), "long hose" [langen Schlauch des Hauptregler]in voller Länge freigeben
8.) Umgreifen, mit rechts den Buddy am linken Oberarm/Ellbogen fassen
9.) Finimeter abclippen und verbleibenden Flaschendruck prüfen
10.) Dem Buddy Restdruck anzeigen, indem man das Fini hinhält
11.) Mit Buddy entscheiden/abstimmen "call the dive" [Tauchgangsabbruch]oder alternative Möglichkeiten

habs jetzt nicht nochmal korrektur gelesen, aber - wie gesagt - ist ja nur eine persönlicher Ablauf

beste grüße

Michael
29.05.2006 19:54
mhm.. schwere frage! im rescue kurs, den ich gerade gemacht habe (bitte keine anti-padi kommentare, denn der kurs hat mir sehr viel gebracht) war es jedem Schüler freigestellt wie er es macht.. ich habe mich dafür entschieden im notfall meinem tauchpartner den oktopus zu geben denn ich weiß nicht wie ich mich im ernstfall verhalte und da habe ich (ganz ehrlich gesagt) lieber luft im mund um die situation zu managen! jetzt werden warscheinliche viele sagen, dass man damit klar kommen muss aber ich habe noch nie einen solchen fall erlebt und da gebe ich wirklich lieber den oktopus! Meine Meinung!!
Vercingétorixold school
29.05.2006 20:25
@truk
Das bezog sich auf das gängige Argument das der Zweitregler defekt ist und schon mal versucht einen Cyklon auszublasen. Wenn du den Knochen noch nicht im Mund gehabt hast.......
29.05.2006 20:59
@LarsW. Wieso Anti Padi-Kommentare? Rescue ist doch super Kurs

Aber Theorie und Praxis sind zweierlei. Wie viele Tauchgänge hast du, also ich habe 800. Eine solche Situation habe ich - ausser bei Übungen- noch nie erlebt. Ich hatte nur 1 x bei einer Übung auf 38 m einen ablassenden Automaten, das Problem wurde gelöst und anschliessend aufgetaucht.
Es lohnt sich, "Keine Luft" mind. 1 x pro Jahr zu üben. Ein Rescue, Rettungskurs oder wie die Kurse heissen, vor mehreren Jahren ist doch schon weit her.

Allzeit gute Luft.

AnnaFull-Trimix, Fullcave, mCCR
29.05.2006 22:04
@Lars

Mit Oktopus tauchen, ist im Suesswasser eine schlechte Variante. Beim Weitergeben besteht eine realistische Chance, dass der Automat abbläst.
Aus diesem Grund sind 2 erste Stufen besser.

Den Hauptautomat abzugeben, ist kein Problem. Wenn man ihn abgegeben hat, wechselt man auf den Backupautomaten. Dann erst mache ich meinen langen Schlauch frei, dass dem TP genuegend Schlauchlänge zur Verfuegung steht.

Ansonsten ist das eine Uebung, die man neben einigen andern sinnvollen Uebungen gut mal an den Anfang oder das Ende eines TG´s legen kann. Wenn man es immer wieder macht, läuft es automatisch und macht bei einer solchen Situtaion auch keine Probleme.
29.05.2006 23:22
Es kommt sehr auf die konkrete Situation unter Wasser an.


ich hatte einmal ein abblasen auf 32 meter und habe meinen buddy angeschwommen und mir seinen zweitregeler genommen-
er hat dann abgedreht wir sind etwas aufgestiegen und wir haben getestet- hat wieder funktioniert - aufstieg auf 8 meter und in ruhe ausgetaucht.

ich denke das ich auch bei völligem ausfall so gehandelt hätte.

mindestens ein regler sollte möglichst lang sein.

wenn die situation bewältigt ist kann man dann auf diesen wechseln sollte der hauprregler weitergegeben oder genommen werden.


micha
bikefreshTaucher i.R.
30.05.2006 00:53
Die Versionen haben alle Vor- und Nachteile. Ich habe selbst in zwei Tauchshops in Deutschland meine Schüler auf die Methoden Octopus geben, bzw. primäre zweite Stufe geben trainiert.
Aus Sicht der Psychologie ist die Übergabe der primären zweiten Stufe sicher besser (wenn sie nich schon rausgerissen wurde). Nur sind eben mehr Handgriffe nötig und ganz wichtig: es besteht die Gefahr, dass beide Taucher keine Luft mehr haben, wenn der Luftgeber seinen Octopus nicht findet. Letztgenannte Situation hatte ich früher bei der Ausbildung gelentlich selbst, wenn der Schüler schon leicht panisch reagierte und sich wie ein Zitteraal gewunden hat. Da zerrt der Schüler an dir rum, verheddert sich mit der Ausrüstung und blockiert deinen Octopus, da er ja wegen der Kürze der Standartmitteldruckschläuche nah am Körper gehalten werden muss.
Deshalb ist auch im derzeitigen Tauchshop, in dem ich gelegentlich aushelfe, die Methode: Octopus geben angesagt. Aus meiner Erfahrung-nur Ausbildung, nie reeller Notfall (da klopf ich dreimal auf Holz), die bessere Variante.
Aber im Notfall wird i.d.R. eh intuitiv/situationsbezogen gehandelt, also kühlen Kopf bewahren und angemessen reagieren- und die Übungen immer mal wieder üben, üben, üben!!!!
AnnaFull-Trimix, Fullcave, mCCR
30.05.2006 10:54
@ bikefresh

wieso sollte ich meinen backupautomaten nicht finden? Er ist immer an der gleichen Stelle um den Hals fixiert.

Ich denke mal, wenn man die Situation regelmaessig uebt, sollte es auch kein Problem sein. Die ersten Uebungen koennen ja im Schwimmbad oder Flachwasser stattfinden.
bikefreshTaucher i.R.
30.05.2006 23:17
Hai Anna,
die Standartversion für den Octopus ist aber meist rechts mit einem Octopushalter am Jacket oder leider häufig auch lose rumbaumelnd (Leihequipment, losgerissen...). Da kann es schonmal zur Suche kommen, gerade wenn dann noch Konsolen, Fotoapparate, Shaker, Klappspaten,Schreibtafeln, ein Unterwassergrill und ähnliches in bester Christbaummanier am Taucher angerödelt sind.
31.05.2006 02:56
@bikefresh: Du hast am Jacket herumbaumelnden Kompaß und Messer völlig außer acht gelassen! Das muß man mit bedenken!
Ansonsten würde ich die zweite zweite Stufe geben und (wenn die Zeit bleibt) bei der Übergabe die Luftdusche drücken, damit das Stammhirn des atemlosen Buddies mitbekommt, daß Luft im Anmarsch ist.
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