outdoor channel

Du bist hier: Foren TEK-Diving ideales TEK-Lichtsystem?





  

Momentan in den Foren unterwegs:
bubblewatcher, flosentraeger, fröhlich, Riffdiver, Snurfer, Tassi, timo5974 und 54 Gäste

Weitere Foren :
Tauchgebiete - Tauchausrüstung - Biologie - Ausbildung - Tauchmedizin - Rebreather - Foto / Video - Wracktauchen - Recht - Diverses - Tauchunfälle - int. Tauchunfälle

Moderatoren: uanliker , Walter Ciscato
 Forum TEK-Diving 
Antworten auf eure Fragen...

Antworten - Mailbenachrichtigung - zur Übersicht - Hilfe - Foren-Regeln

Hier lesen noch 2 Benutzer mit!


ideales TEK-Lichtsystem?
Abgesandt von mbsub Registriertes Mitglied am 29.03.2008 - 18:12:

Hallo,
vielleicht könnt Ihr uns bei der Neuentwicklung eines Lichtsystems (keine Backup-Leuchte) speziell für den TEKKI helfen?
Wie soll nach Eurer Meinung das ideale UW-Licht für den TEK-Einsatz aussehen? Was ich meine, ist Eure Meinung über Brenndauer, Leistung, Lichtcharakteristik, fokussierbar von z.B. 6° bis..., Lichtquelee (Halogen,HID oder LED), Gehäusematerial, Tankbefestigung, Akkutyp usw.
Es kann ja schnell passieren, dass wir den einen oder anderen Punkt übersehen, daher ist Eure Meinung aus der Praxis gefragt.
Abenteuerliche Preisempfehlungen sind übrigens nicht wirklich hilfreich.

Vielen Dank für Eure Mühe

Michael



Antwort von Deifele Registriertes Mitglied am 29.03.2008 - 20:56
Meine Wunschliste:
- Tanklampe
- extern zu laden
- Lampenkopf mit Halterung (Scooter, Reel,Goodman usw)
- Lampenköpfe wechselbar
- Redundanz im Lampenkopf (z.B. wie bei Niterider Blackwater 3000)
- Großer Schalter (für Trockihandschuhe)
- Akkupack selbst wechselbar
- Akkupack entnehmbar (Flugzeugtransport)
- Display mit Ladezustand (wie ihr das macht soll nicht mein Problem sein )
- fokusierbar
- dimmbar
- neutral tariert
- Kunststoffgehäuse, nicht lackiert
- Koppelung mehrerer Akkutanks (wie z.B. bei Greenforce)
- Befestigung mittels D-Ring/Schelle
- Akku sollte langsam Spannung verlieren und bei 30% automatisch die LED-Redundanz aktivieren

So, das wars von mir.

Deifele
Antwort von deeperdiver am 29.03.2008 - 21:25
Schließe mich als Nicht-TEKKI der Wunschliste übrigens an, einzige Erweiterung (vermutlich ist das ja der Hauptunterschied zum TEKKI allgemein): Keine abenteuerliche Preisempfehlung.

(Akkukennlinie ist natürlich Akkutypspezifisch, da muss man wissen, was möglich ist. Bleiakku hat andere Nachteile, oder? Es gibt, wenn man unbedingt automatisch redundant sein will, sicher auch intelligentere Lösungen. Elektronik, bzw. 2 Akkus, kann ja evt. auch eine Ader mehr zum Lampenkopf sein... auf Reserve wird geschaltet, wenn Akku1 leer ist, und kleinerer Reserveakku2 noch voll.)

Außerdem natürlich noch SOS-Blinkschaltung, Halterung für Fotoapparat und Rundumleuchte, in der Sporti-Variante.
Antwort von deeperdiver am 29.03.2008 - 21:27
P.S.: Und höchstens 299,99EUR brutto.
Antwort von aleph Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 09:47
@mb sub
die Liste von Deifele halte ich für das was "Tekkis" sich nicht wünschen!
All die Taucher, die sich mit Mischgasen, Höhlen oder Wracks eine künstliche oder nicht künstliche "Decke" schaffen, wollen alle mehr oder wenige das gleiche;
Überschaubare, simple, robuste und verlässliche Lösungen. Und das ist schon schwer genug zu erreichen.
Am beste wäre Brenner (trennbar vom Rest) Schalter, Akku. Das ist alles. Elektronik nur, wenn es nicht vermeidbar ist. Die Zielgruppe ist konservativ. So wenig Gehäuseöffnungen wie möglich.
Jemand der ernsthaft taucht, kennt den Zustand und verbleibende Brenndauer des Akkus.
An den bestehenden Systemen wie, z.B. Halcyon Explorer gibt es fast nichts mehr zu verbessern.
Was ich mir vorstellen kann, wäre ein guter LED Brenner im Lampenkopf mit e/o Kord, der sich auch in bestehende Systeme anderer Hersteller integrieren lässt. Das fehlt noch zur Zeit.

Ich finde es eine gute Idee, sich direkt mit den Kunden zusammen zu setzen. Die bestehenden Systeme sind ja auch direkt durch die Taucher entstanden, die mit bestehenden Lösungen nicht zufrieden waren.
Ob das in diesem Forum fruchtet, lasse ich mal dahin gestellt.
Antwort von aze am 30.03.2008 - 11:31
guten tag

- Tanklampe (wie cave)
- Gehäuse Alu
- Bestehend aus drei Teilen 1.) Akkutank
2.) Kabel
3.) Lampenkopf
- Kontaktierung Tank mit Kabel und Lampenkopf mit kabel unbedingt kleiner als bei tilly (irgend eine industrielösung siehe Keldan)

- Leuchtmittel LED!!! (Lichtfarbe spielt eine untergeordnete Rolle da kein Video. unbedingt Spot nicht dimmbar nichtg fokusierbar oder sonstige Spielereine. Das einzige was denkbar währe wenn ihr mehrere LED´s einsetzt BSP 4Stück dass die Möglichkeit besteht zuerst eine dann zwei und dann die vier einzuschlaten ( Drehschalter mit mehreren Rastungen)
- Ein/Ausschlaten der Lampe unbedingt am Lampenkopf da der Tank zwischen den Falschen sitzt.

- Akku unbedingt Li Ion hat fast nur Vorteile (keine Selbstentladung, kein Memmory... einziger kleiner Nachteil braucht kleine Elektronik wegen Tiefentladung sollte aber kein Problem darstellen.

-Lampenkopf so klein wie nur möglich (man hat schon genug Gerödel unter Wasser)


-ob der Akku geöffnet werden muss oder geschlossen beleiben kann beim laden ist sch.. egal.

- Kapazitätsanzeige baraucht kein Mensch geht nur kaputt

- Eine Sache währe noch toll (Falls ihr noch Kapazität in eurer Entwicklungsabteilung habt).
Lampenkopf Nennspannung 12V
Akku Nennspannung 14,4V
Akku voll geladen ca. 16.5V
Im Akku eine Elektronik die die Akkuspannung immer auf 12v "beschneidet" dadurch hat man sehr lange die selbe helligkeit. (nur so ne Idee)


MFG
Aze
Antwort von doc_krato Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 11:44
Hallo Michael,

Ich schließe mich eigentlich meinen Vorpostern an:

Tanklampe
- leistungsstarker Akku mit guter Kennlinie
- wenig (am besten keine) Elektronik
- kompakte Bauform
- unterschiedliche Lampenköpfe, damit auch "Spieler" etwas haben, ansonsten Halogen oder LED
- robust und selbst zu reparieren
- möglichst kompakt und klein
- System um Akkutank mit Flasche/Bachplate zu verbinden.

Die "eierlegended Wollmilchsau" wird es bestimmt nicht geben.

Möge das Licht stets mit Dir sein.

doc_krato
Antwort von scuba-p-r-o Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 11:51
*Von der Dimension und Leistung wie die Dive Rite MR11 Sunspot HID Slimline Light, oder besser.
*Kapazitätsanzeige (immer aufladen ist lästig)
* Gehäuse wie bei den Hartenberger Lampen zu öffnen (mit Gewinde)
*und ohne backup, einfach robubste und einfache Technik verwenden
Antwort von deeperdiver am 30.03.2008 - 12:42
..und ich schließe mich nochmals allen, ganz unterschiedlichen Vorstellungen, der TEKkis als Nicht-TEKki an:
-Keine Elektronik
-Wenig Elektronik, damit man NiMh nutzen kann
-Doch viel Elektronik, um die Spannung zu stabilisieren
-Keine Kapazitätsanzeige, weil man als TEKki das ja immer voll im Griff hat (per Tabelle..)
-Doch Kapazitätsanzeige (immer aufladen ist lästig)
-Kompakt und klein (aber wie passt das zur unnötigen Kapazitätsanzeige.. dann müsste man doch sicherheitshalber die Akkukapazität deutlich überdimensionieren?)
-Und natürlich mit Halcyon-Logo, denn da gibt es nichts zu verbessern.

Das ist so chaotisch und widersprüchlich, wie nun einmal die unterschiedlichen Vorstellungen der Taucher sind. Nicht nur der TEK-Taucher.

Ich persönlich als Nicht-TEKki kann alle diese Vorstellungen irgendwo verstehen. Am Ende wird ein Kompromiss herauskommen, im Rahmen einer angepeilten Preisvorstellung, und einer schon bestehenden Bauweise bestimmt teilweise ähneln.

Ich wünschte mir eine helle Lampe, die lange leuchtet, zuverlässig ist, evt. ein paar Zusatzfunktionen beinhaltet (ohne die Zuverlässigkeit zu mindern oder den Preis stark zu erhöhen), und mich beim Tauchen nicht behindert. Ob das mit viel oder wenig oder ohne Elektronik, mit schwarzem Alugehäuse oder rotem Kunststoffgehäuse realisiert wird, wäre mir beinahe egal. Ich sehe da, außer bei der Bereitschaft, Geld auszugeben, und bei erforderlicher Leuchtdauer und Tauchtiefe, auch überhaupt nichts TEK-Spezifisches.

Wie sind denn die DIR-Vorgaben für eine Lampe?

(Übrigens: 299,99EUR sind genug. )
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 12:54
Also ich wuerd die Dimmung einbauen und zwar dadurch, dass bei weiterem Drehen mehr LEDs zugeschalten werden. Das komplett ohne Einrasten oder aehnliches, sondern ausschliesslich durch Drehkontakte. Durch die Parallelschaltung hat man zusaetzliche Redundanz, da jeder Teil dieses Kreislauf ausfallen kann ohne die Lampe ausfallen zu lassen. Das ist `Backup` (was ne LED nicht braucht, klingt aber toll) und Dimmung ohne Nachteile. Da das Kabel aus offensichtlichen Gruenden nur zwei moeglichst dicke Adern haben sollte haette man ein Lampe ohne viel Extras, die robust ausgelegt ist.

Zum Thema Ladeanzeige: Man kann _eine_ der LEDs 1 bis 10 mal blinken lassen, das ist minimal Elektronik an einem der Kreislaeufe, selbst wenn das abraucht sind die restlichen 2 oder 3 LEDs noch unbehelligt. Am Besten macht man das bei der LED die als erstes angeht, die fuer ein paar Sekunden normal leuchten lassen, damit ich nach dem Andrehen die Hand vor die Lampe krieg, damit ich zaehlen kann..

Irgendwie doof, dass wir so komplett ohne Gegengarantie unsere Ideen praesentieren, von denen manche vielleicht sogar neu oder einmalig sind ;)


Richard
Antwort von mbsub Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 13:08
@ Richard

Ich glaube, da kann ich Dich beruhigen. Bis jetzt ist nicht ein einziger neuer oder unbekannter Vorschlag dabei. Es ist allerdings erstaunlich, dass offensichtlich technische Vorschläge von Leuten kommen, die absolut keine Ahnung von Technik haben.

Michael
Antwort von deeperdiver am 30.03.2008 - 14:04
@mbsub
Also aus meiner Nicht-TEKki-Sicht:
Brenndauer: >2h
Leistung: >30W (bei Halogen; sonst auch etwas weniger)
Lichtcharakteristik: variabel im Strahlungswinkel (mindestens an Land voreinstellbar bzw. rasch austauschbar), Lichtfarbe für Nicht-Foto/Video-Lampe nicht so wichtig
Lichtquelle: Ich bevorzuge aus Preisgründen Halogen, zukünftig wird wohl LED (schon jetzt zuverlässig, zukünftig heller und vom Farbspektrum her besser werdend) kommen, HID scheint mir persönlich etwas zu teuer und dafür zu anfällig.
Gehäusematerial: Egal, Alu scheint stets ganz vernünftig, Kunststoff oder andere Materialien wären aber sicher auch ok, wenn funktionell.
Tankbefestigung: An die Flasche dran (ohne dass es als Seilfänger funktionieren könnte..), oder auch seitlich, im Idealfall variabel.
Akkutyp: Hohe Zuverlässigkeit, hohe Energiedichte (also klein und hohe Ah-Zahl), einfach behandelbar (Ladung), akzeptable Kosten. Da wird irgendein Kompromiss herauskommen, ein 12V-Autoakku wird es wohl nicht werden. Eher NiMh.

Ach ja:
Bei rund 12V und rund 30W und 2h wären das 30W*2h/12V=5Ah Akkukapazität. Bei Verzicht auf Redundanz, Elektronik, Ladeanzeige usw. würde ich einen Sicherheitsfaktor von 2 vorschlagen. Also einen 10Ah-Akku.

Was so richtige TEKkis hier sind, so werden die technisch bestimmt konkreter, was die Daten betrifft.
Antwort von deeperdiver am 30.03.2008 - 14:05
P.S.: 299,99EUR brutto, nicht vergessen.
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 14:30
mbsub: Na dann freut euch ;) Falls der Seitenhieb auf mich ging wuerds mich aber echt interessieren, was daran so ahnungslos ist


Richard
Antwort von mbsub Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 14:40
@ Richard

nein, nein, Du bist nicht gemeint. Allerdings nenne ich jetzt auch keinen Namen.

Michael
Antwort von Blubbb Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 22:31
Hi,
wichtig:
- Leistungsstark (Helligkeit, Brenndauer)
- Robust, Funktionssicher
- Modular
- Ergonomisch (Montage Akkutank, Griff)

Funktionen wir Akkuanzeige oder Dimmen sind sicher umstritten. Ich find sie gut und man kann sie ja alternativ vorsehen.

Grüße... Blubbb
Antwort von Blubbb Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 22:35
Hi,

noch was: meine Salvo Tanklampe find ich schon ziemlich gut. Nur 2 Sachen nerven mich:
- Die Dichtung das Akkutanks ist Käse - das hat ein Ami erfunden. Bitte 2 radiale O-Ringe wie im Europa üblich.
- Überdimensionales, lahmes Ladegerät mit propietären Steckern.
Das geht besser.

Grüße... Blubbb
Antwort von henri Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 22:39
Und mir waere lieber, ein Schlosser der nicht tauchen kann baut so eine Lampe als ein Taucher, der nicht "Schlossern" kann.

Sonst kommt da so was raus wie bei den voellig ueberteuerten Lampen, an denen man angeblich nichts verbessern kann. Ausser dass sie vielleicht einfach nicht absaufen...
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 30.03.2008 - 22:41
Ja, warum manche Sachen nicht einfach in etablierte Schutzklassen eingeordnet werden und man sich aus den Bereichen den einen oder andere Trick holt.. Aber egal, das geht bischen off-topic :p


Richard
Antwort von MareNostrum Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 07:41
... zu den vielen sich wiederholenden Anregungen, (hoffentlich) was neues:

Wechsel-Lampenkopf, der nass, d.h. unter Wasser gewechselt werden kann.

Christine
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 08:54
Frage ist halt, was passiert wenn du Schwebstoffe oder sonstiges hast, was die Kontakte blockiert. Und selbst wenn du Goldkontakte nimmst um den Uebergangswiderstand zu verringern ist die Frage, ob sich der Strom dann nicht doch nen anderen Weg suchen koennte, besonders im Salzwasser. Wenn man das nicht merkt ist der Akku auch ganz schnell leer. Andererseits gibt es vielleicht schon irgendwelche Industrieloesungen, die sowas koennen.

Da waeren mehrere Ausgaenge am Akkutank wohl sinnvoller. Dann koennen sich die verfrorenen auch gleich noch ne Anzugsheizung anflanschen

Noch was zum Thema Anschluesse: Ein standardisierter Anschluss! Das waere doch mal was. Vom Bauchgefuehl entweder eine Industrieloesung oder die Tillytec Stecker.


Richard
Richard
Antwort von deeperdiver am 31.03.2008 - 12:16
Warum nicht kabellos (WLAN-artig)? DAS wäre TEK!
Alternativ wäre auch ein Lichtleiter mal ganz innovativ, nix mit Kupferkabeln oder Goldkontakten aus dem Tank.
(Dann dürfen`s gerne auch 329,99EUR sein.)
Antwort von mbsub Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 12:38
eine kleine Anmerkung zur UW-Steckverbindungen:

natürlich gibt es druckwasserdichte Steckverbindungen. Fast alle sind aber nur für das Zusammenstecken über Wasser gedacht. Erst recht bei den Systemen, wo der Akkutank selber keinen Schalter hat und somit beim Abstecken des Lampenkopfes die volle Akkuspannung im z.B. Salzwasser liegt. Selbst wenn es keinen richtigen Kurzschluss geben sollte, so sind die Kontaktflächen in sehr kurzer Zeit korrodiert und haben sich aufgelöst. Dann kommt hinzu, dass das Wasser, welches sich jetzt in der offenen Steckverbindung befindet bei keinem System völlig herausgedrückt wird beim Zusammenschrauben.
Die Vergangenheit hat immer wieder gezeigt, dass eine Steckverbindung auch über Wasser oft nicht richtig geschlossen wird und somit die Kontakte leiden.
Die Schlussfolgerung kann also nur sein, wenn irgend möglich, auf eine Steckverbindung zu verzichten.

Michael
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 13:11
deeper: Klau doch bitte nicht aus Aprilscherzen vom _letzten_ Jahr. Das sollte selbst dir zu wenig sein

mbsub: Ganz ohne Stecker werdet ihr aber leider nicht auskommen. Hersteller, Haendler und Kunden haetten jeweils riesigen Overhead weil es dann Komplettmodelle fuer jede Situation geben muesste.
Das mit dem Schalter im Lampenkopf hatte ich noch nie bedacht, man lernt eben nie aus


Richard
Antwort von Michael Fisch Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 13:17
Nichael,
es scheint mir als ob du eine ganz tolle Lampe entwickelt hast für dein eigene Bedurfnisse.

Schalter am Alu-Lampenkopf
Kein E/O Steckverbindung
Alu anstelle von Delrin Akkutank

Ich kann nur hoffen das du noch eine findest der die selber Bedurfnisse teilt - sonst wird dein neue Lampe ein Einzelstück bleiben.

Michael
der heute Bleigelakkus für €180 bestellt hat, um 4 neue Batterien für sein eigen Akkutanks zu bauen. Umgerechneit auf die 3,5 jährige Lebensdauer von Bleigelakkus, ist das eine jährliche Belastung von €12,85 pro 18Ah Akkublock - und die Technologie ist einfach genug das jeder Dorfidiot in die Malidiven es reparieren kann.

Michael
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 13:29
Du nimmst Bleiakkus im Flugzeug mit? Reparieren lassen sich Bleiakkus aber nicht wirklich wenn du nicht grad `destiliertes Wasser nachfuellen` meinst.


Richard
der letzte Woche ne neue Autobatterie gekauft hat nachdem es bei der 1 Jahr alten von der er die Rechnung nicht mehr findet eine Zelle zerschossen hat.
Antwort von mbsub Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 13:51
@ Michael

Was stört Dich an dem Schalter am Lampenkopf?
Wer hat denn gesagt, dass es keine Steckverbindung geben wird?
Und was die Bedürfnisse der Taucher angeht: glaub es mir, es gibt viel mehr vernünftige Taucher als Du denkst.

Michael
Antwort von deeperdiver am 31.03.2008 - 14:25
Habe ich das jetzt richtig verstanden: Der Vorteil von Bleiakkus ist (neben der mir unverständlichen Argumentation der angeblichen Reparaturmöglichkeit durch den Dorfidioten in den Malediven) der niedrige Preis?

Irgendwie hatte ich von TEK eher einen ganz anderen Eindruck: So teuer wie möglich. Ob 12,85EUR oder 128,5EUR (oder etwas weniger) jährlich dürfte doch für TEK-Taucher völlig nebensächlich sein, wenn dadurch die Ausrüstungsgröße etwas sinkt (ok.. Blei braucht man dennoch), und jedenfalls andere technische Vorteile da sind? Die Energiedichte von Bleiakkus ist bestimmt nicht besonders hoch, vom Temperaturverhalten, Ladeverhalten, und der Entladekennlinie ganz zu schweigen. Was machst du denn mit den 18Ah (Bleiakku) dann praktisch, d.h. wieviel Ah nutzt du wirklich, und wozu 4 Packs? Vielleicht wegen der technischen Nachteile der Bleiakkus?

(@RichiH: Kannte den letztjährigen Aprilscherz nicht. Ich habe es nicht nötig zu klauen... )
Antwort von Tariernix Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 22:32
Hier mal die Vorstellungen von einem, der weder Elektronik oder Elektrotechnik versteht, noch bei Metallsachen mitreden kann:

- der Akkutank darf gern etwas Abtrieb haben, denn etwas Blei braucht es ohnehin, warum dann kein nützliches Gewicht?

- wegen teuren Erfahrungen mit vielleicht falschem Laden/Ladegerät bei NiMh-Akku sehe ich beim simplen Bleigel-Akku nur Vorteile in der einfachen Handhabung und dem billigen Ersatz (s. Michael Fisch),

- am Bauchgurt rechts zu tragen, damit die Lange Hose ordentlich drumgeschlungen werden kann (systembedingt, ja, ja - man kann das auch anders lösen, aber nicht besser) und noch etwas Gegengewicht zu den Stages links gegeben ist,

- bloß kein Alu-Gehäuse. Das Material soll zäh-elastisch sein, damit es nach einem (früher oder später unvermeidlichen) Schlag noch dichtet, bzw. irgendwelche Gewinde sich dann noch schrauben lassen,

- Lichtstrahl, der sich variabel focussieren lässt, aber neben einem einzustellenden und gut abgegrenzten Spot auch noch mit genügend Streulicht die Umgebung erhellt.

Jeder weiß, dass es diese Lampe(n) schon des längeren gibt, sei es von Halcyon, Salvo, GDS oder anderen. Optimal hier der Lampenkopf von Salvo, hervorragend die Lichtleistung bei 18 W oder gar 21 W HID. Konnte kürzlich die beste Tristar-LED (1000 von Tilly) dagegen halten: total super für LED, ganz enger Spot, kein Streulicht. Da ist rundherum duster. Schwierig, damit ein Raumgefühl zu haben.

Aber dies alles dürfte Michael von mbsub ja ohnehin wissen. Warum eigentlich stellst Du die Frage?
Antwort von MikeRD03 Registriertes Mitglied am 31.03.2008 - 22:48
Hmm, der eine betet nur die Halyon Feature Liste herunter, btw. Amen, und der nächste braucht ein Entertainment System in seiner Lampe

Wie wär´s mal mit neuen Ideen, über die man mal diskutieren kann,

- wie z.B. ein modularer Akkutank mit selbst aufrüstbarer Kapazität/Austausch von Modulen
- einen Akku so gutmütig wie Blei und einer Lebensdauer wie die beste NiCd Zelle
- oder ein LED Lampenkopf, der keinen e/o Cord mehr braucht, weil er so redunant ist, daß der trotz Elektronik faktisch nicht mehr kaputt gehen kann
- einen Standard für Lampe-Akkutank Verbinder
- Köpfe, die mit jeder Eingangsspannung klar kommen
- I²C-Bus für die Fehlersuche unter Wasser
Wo bleibt die Phantasie

Gruß
MikeRD03
Antwort von RichiH Registriertes Mitglied am 01.04.2008 - 00:02
Da waer ich ja fuer nen CAN Bus, da kannst du die Abfragen gleich noch priorisieren. Oder USB, dann kannst du Lampe laden & gleichzeitig das Lichtprofil (wann an oder aus) runterziehen. Oder FireWire, dann musst du dir fuer Windows (oder gaaaanz alte Linux und Mac Installation) auch kein Passwort mehr merken. Wobei, am Besten ist IR -- damit kann man dan gleich auch unter Wasser aus gut Entfernung alle Parameter auslesen.

Tariernix: Das klingt, als ob die Tilly gewonnen haette? Die 1000 is uebrigens nachts an Land super. Die haelt mit jedem Abblendlicht mit. Nur schade, dass die Farbtemperatur so hoch liegt. Bei Naesse, also auch unter Wasser, kommt einem das blaue Licht dunkler vor, als es ist..


Richard

PS: Eine Aussage ist falsch, wer findet sie?
Antwort von deeperdiver am 01.04.2008 - 13:34
Ich finde es auch seltsam, dass auf den einschlägigen Seiten bestimmte Merkmale immer wiederholt werden, die eigentlich keine Ziele für die Lampen sind, sondern der irgendwann einmal bestehende technologische Stand zur Erreichung bestimmter Ziele.
Wieso sind Fehlbehandlungen mit ungeeigneten Ladegeräten ein Argument für Bleiakkus?
Wieso muss "Elektronik" grundsätzlich unzuverlässig sein?
Wieso muss ein bestimmtes Material vorgeschrieben werden, wenn es konstruktiv ebenso gut anders ginge?
Mit derartigen Vorgaben behindert man Neuentwicklungen bzw. stärkt einen bestimmten Typ von Lampe. Man stelle sich solche Vorgaben in anderen Bereichen vor. Ziele sind Zuverlässigkeit, Baugrößenminimierung, Preis, Helligkeit. Ziele sind sicher nicht Bleiakku, Nullelektronik, bestimmtes Gehäusematerial.

Besser vielleicht nichts für TEKkis neu konstruieren, die wollen das nicht.
Antwort von hydropicus Registriertes Mitglied am 01.04.2008 - 19:38
Ich suche schon seit längerer Zeit nach einer geeigneten LED als Hauptlampe. Ein guter Versuch kam damals von der Firma mal-lighting; Leuchtkraft und Fokussierung waren aber ungenügend.
HID Lampen von den oben genannten Herstellern überzeugen mich im Bezug auf Fokussierung und Leuchtkraft bei niedrigem Energieverbrauch; die Lebensdauer und Empfindlichkeit entsprechen aber nicht meinen Vorstellungen.
Meine ideale LED sollte an die Leuchtkraft der HID rankommen, dabei etwa 20 Watt bei 12 Volt verbrauchen, die Fokussierung sollte bei etwa 6° liegen und es sollte genügend Streulicht vorhanden sein. Ein perfekter fester Fokus ist mir lieber als ein kompromiss zwischen Fokus und verstellbarem Fokus. Dazu kommt eine Godmanhandle und unbedingt ein e/o Cord.
Der Akkutank ist mir unwichtig, denn hier kommt nur mein geliebter 18a/h Tank her.
Antwort von Tariernix Registriertes Mitglied am 01.04.2008 - 22:31
@hydropicus: wir haben das Thema gerade durch und die 3 stärkeren LED-Köpfe von Tilly gegen eine 18 W HID im Vergleich. Ort: trüber Baggersee mit Tagesrestlicht in 30 - 40 m Tiefe. In Punkto Leuchtweite konnte nur die 1000er LED mithalten. Der Lichtstrahl ist allerdings extrem gebündelt (ein richtiges Lichtschwert) und es gibt fast kein nutzbares Streulicht. Das wird noch deutlicher im glasklaren Wasser (Rotes Meer, Nachttauchgang): mit der LED bist Du in einer schwarzen Röhre, der Lichtstrahl geht wie ein Strich unendlich weit.

Ob man das mag, ist Geschmackssache und wohl auch eine Frage der Gewöhnung. Tauglich in jedem Fall, insbesondere in sehr klarem Wasser. 2 meiner Buddies haben hier zugeschlagen, ich bleibe noch bei HID.
Antwort von doc_markus Registriertes Mitglied am 02.04.2008 - 22:29
Green Force Flexi II plus entweder Tristar plus LED oder alternativ HID pro 50... preiswert (nicht BILLIG!!), verlässlich, durchdacht... ´Finde ich halt!
Antwort von Tilly Registriertes Mitglied am 04.04.2008 - 11:44
@alle
zunächst danke für das Lob der LED 1000
dazu sage ich nur LED ist Zukunft
die nächste Generation ist schon in der Mache
für Überraschung wird gesorgt - GARANTIERT

die Frage wie soll eine bestimmte Lampe aussehen bzw. welchen Eigenschaften soll sie haben
dazu gibt es für mich als Hersteller folgende Punkte zu überlegen

1) will ich eine Lampe bauen für 1000 Taucher oder für 10 000 Taucher
Beispiel : unser Auto baue ich einen sehr guten Mittelklassewagen der sehr viele Kunden anspricht oder baue ich 1000 Stück einer limitierten Auflage die dann nur einen sehr kleinen Kreis anspricht

2) eines muss klar sein als Hersteller werde und muss ich immer mein Geld verdienen sprich viele Lampen bauen = günstiger weniger Lampen bauen = teurer

3) die "eierlegendewollmilchsau" wird es nie geben und keiner kann sie je bauen denn sonst würden ja alle Taucher nur noch eine Lampe kaufen weil sie eben optimal wäre

4) meine ganz persönliche Entscheidung ist die:
baue und entwickle eine Lampe die so gut ist das sie auch die Gruppe anspricht die sie eigentlich NICHT haben wollen sich aber doch dafür entscheiden weil sie ÜBERZEUGT hat

so nun mal ein paar Fakten
es ist schlicht unmöglich eine Lampe zu konstruieren die z.B. super scharf fokussiert ist, sehr weit strahlt und dann per Einstellung auf Wunsch das Riff im Urlaub komplett ausleuchtet
es wird IMMER ein Kompromiss sein - siehe den bekannten "Donat" Effekt bei Lampen
das gleiche ist die Farbtemperatur der Lampe was dem einen HEILIG ist weil sie schön blau ist und im Wasser weit trägt z.B. HID Lampen mit 6500 Kelvin ist dem anderen viel zu blau und zu kalt und die Farben fehlen auch
die Liste läst sich unendlich weit fortsetzen

in der Zukunft kommen wir der "eierlegenden Wollmilchsau" schon näher denn es wird LED Lampen geben die sowhl in der Farbtemperatur einstellbar sind von z.B. 3000 bis 7000 Kelvin als auch in der Lichtleistung die uns bekannten HID 18 und HID 24 um LÄNGEN schlagen werden !
Das alte Lied seit Jahren hier gesungen !!
eine LED sei nicht ordentlich fokussierbar ist jedenfalls mit dem LED 1000 zu den Akten gelegt worden

ein Blick in die Zukunft ( von mir aus gesehen )
der Siegeszug der LED ist nicht zu stoppen
die LED wird alles bekannte schlagen was wir kennen - ALLES ( Brenndauer, Lebenserwartung, Lichtleistung, Tragweite im Wasser, Farbe usw. )

und ganz genau so wie vor etlichen Jahren es keinen Tekki gab der NiMh einsetzen wollte
ist es nun bei LED so und auch bei LiPo ist es so aber wenn dann lange lange lange Zeit vergeht dann kommt es auch bei den Tekkis an und plötzlich nehmen sie NiMh und siehe da der erste aus den USA baut plötzlich LiPo ein und plötzlich ist es schick - es dauert halt in dieser Gemeinde etwas länger bis sich was neues durchsetzt - das ist vielleicht auch ganz gut so denn neues muss sich bewähren !! wer will schon in eine Höhle rein tauchen mit super neuer Technik vom allerfeinsten mit 19 Modi schaltbar und dann gibt das "Scheißding" 2000 Meter vom Eingang seinen Geist auf weil die Elektronik befunden hat es sei ihr nun 1,734 Grad zu warm geworden Fazit Lampe ist OK aber Taucher tod geborgen also von da her geshen ist es gar nicht so schlecht das sich neue Dinge erst mal bewähren müssen
aber manchmal dauert es eben so lange bis da was ankommt das man sich fragt ob da nicht irgendwer wo was blockirrt ???


@mbsub
lieber Michael ich habe dir ja bereits gesagt wo so eine Entwicklung hin gehen kann und wie man sie verwirklichen kann - du wolltest darüber nachdenken ! denke nicht zu lange melde dich lieber

bis dahin und gut Licht
Tilly
www.TillyTec.de




Antwort von Christian_J Registriertes Mitglied am 05.04.2008 - 16:56
Warum besteht eigentlich so eine Furcht vor der Elektronik? Sei es Tauchcomputer oder Lampe? In unserem Zeitalter können Raumtransporter voll automatisch gesteuert an eine Raumstation andocken. Der Weltraum ist ähnlich ungemütlich wie eine Höhle...
Als Sporttaucher wage ich mal die These: Man kann heute Elektronik so konstruieren, das sie auch unter Wasser zuverlässig funktioniert. Das gilt für Computer und für Lampen. Wenn die Systeme mit dem H so 100%ig sind, wozu dann noch ein Backup?!
Grüße, Christian
Antwort von mbsub Registriertes Mitglied am 05.04.2008 - 17:06
@ Christian

richtig, ich würde sogar behaupten, dass jede halbwegs vernünftig gebaute LED-Lampe eine höhere Sicherheit gegn Ausfall hat, als diese HID-Systeme z.B. von H.
Aber wie war das nochmal mit Religionen und Sekten?

Michael
Antwort von Christian_J Registriertes Mitglied am 05.04.2008 - 19:18
@Michael: Da hast du wahrschinlich recht! Bei Glaubensfragen ist das immer so eine Sache... Fängt bei der Elektronik an und hört bei den Trockenhandschuhen auf. Naja, jeder wie er will

Grüße, Christian

Ich möchte eine Email, wenn jemand was zu diesem Thema hinzufügt.

Symbol:

Kommentar/Antwort:


Unsere Icons - einfach anklicken zum Einfügen!
Name:

E-Mail Adresse (wird nicht direkt gezeigt):


Code-Zahl übertragen:    (nicht notwendig wenn Du eingeloggt bist)

Mit der Nutzung dieses Onlineangebots, insbesondere aber nicht nur durch das Einstellen von Postings, erklärst Du Dich mit den Forenregeln sowie unseren AGB einverstanden.

Antwort eingegeben? - Dann hier klicken :      

Ich möchte eine Email, wenn jemand was zu diesem Thema hinzufügt.

E-Mail Adresse:


Code-Zahl übertragen:    (nicht notwendig wenn Du eingeloggt bist)

Hier klicken :      

Infos

Tauchshops gibt es viele, aber wie finde ich den richtigen? Unsere Tauchshop-Datenbank hilft. Hier findest Du eine große Auswahl an Shops im Inland sowie im Ausland. Natürlich kannst Du Deinen Lieblingsshop auch beschreiben!


22.11.2008 16:03 Taucher Online : 185
Heute 7903, ges. 30110013 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2000 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!



Aktuelle Clubberichte:

Lazy Divers Oberhausen-Rhein..
(18.11.2008) Hallo Divers, ick habe dieset Jahr meinen Dive Master bei den Lazy-Divers gemacht und kann nur sagen, die janze Ausbildung war erste Sahne..... einfach nur genial. Dit janze TEAM is einfach richtig (mehr)

Aphrodite Diving Center Hurg..
(11.11.2008) Wieder zurück in Deutschland... es ist mir ein Bedürfnis, euch mitzuteilen was ich meinen letzten Urlaub mit dem Aphrodite Diving Center erlebt habe. Super Tauchgänge an ausgewählten Plätzen (mehr)

easy-divers Tauchclub, Ketsch
(05.11.2008) Hallo im Forum, mein Name ist Tina und ich habe vor einigen Monaten bei easy-divers meinen OWD gemacht. Der Tauchlehrer war echt lustig und hat mir das ganze echt leicht gemacht - super (mehr)

Aktuelle Länderberichte:


 Thailand
(20.06.2007) Das Königreich Thailand liegt in Südostasien und grenzt im Nordwesten mit seiner längsten Landgrenze von 1.800km an Burma, im Nordosten mit 1.754km an Laos, im Südwesten mit 803km an Kambodscha,im (mehr)

 Österreich
(19.02.2007) Österreich befindet sich mitten in Europa und grenzt auf insgesamt 2.562 Kilometern im Nordosten an die Tschechische Republik, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien (mehr)

 Oman
(02.09.2006) Im Norden und Nordwesten des Landes liegt die erst Ende des 20.Jhd. festgelegte Grenze zu den Vereinigten Arabischen Emiraten. Im Nordosten liegt der Golf von Oman, das arabische Meer begrenzt das (mehr)

Wir sind Mitglied der
Listinus Toplisten

Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Bücher

Ultimate Sports Poster


Rubrik : Videos / Software

DVD Maldivian Nights


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Unsere Linkdatenbank:

Aktueller Tauchlink:

Tauchen Lembeh mit Divers Lodge L..
Die Divers Lodge Lembeh setzt einen neuen Tauchstandard. Sie können die Unterwasserwelt in Ihrem eigenen Tempo entdecken, die Tauchplätze auswählen und nie werden mehr als 2 Taucher von einem unserer exzellenten Tauchguides begleitet.

Ein "Sponsored Link":

Fa&Mi - Deutschland Vertrieb über..
Hersteller professioneller Tauchlampen. In Deutschland erhalten Sie die Lampen über die Fa. Azenor Ltd. in Neuravensburg, E-Mail: azenor@phoenixworld.eu

und einer unserer Toplinks:

fred`s tauchshop
Wir bieten alles rund um`s tauchen: Tauchartikel, Onlineshop, Wartung, Revision und Reparaturen von Lungenautomaten, Jackets und Instrumenten sämtlicher Hersteller, Batteriewechsel, Tauchreisen, Tauchausbildung und Tauchweiterbildung.




© 1997-2008 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting