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möchte gerne Tauchen erlernen
Abgesandt von zaba13 Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 15:40:

Hallo,
ich bin neu hier und habe eie frage.
Ich mchte gerne ein Tauchschein machen. Bin mir aber nicht sicher welcher am besten ist ob PADI oder SSI.
Und dann stellt sich die Frage über haupt ich habe Kontaklinsen kann ich mit den Tauchen oder muss ich extra einen Tacuherbrille mit stärke haben???

Danke erstma und wenn ich fragen habe melde ich micht bestimmt.
Sonst noch ein schöenn Sonntag

Gruß dominik



Antwort von Holger H. Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 15:50
CMAS ist das beste dann SSI und dann kommt lange nichts und dann P...

so los geht es wieder

Holger

Achso das mit den Linsen geht !
Antwort von klimi77 Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:04
Hallo Dominik!

Also ich würde die Ausbildung eher bei einem der unten angeführten Verbände machen, auch wenn ich weiss, dass es da noch viel mehr gibt!

ADC Ambulance Diving Commission oder: Association of Diving Contractors
ANDI American of Nitrox Divers International
BARAKUDA BARAKUDA International Aquanautic Club
CMAS Confederation Mondiale des Activites Subaquatiques
CMAS – Germany Confederation Mondiale des Activites Subaquatiques - Germany
DSAT Diving Science and Technology
EDA European Diving Association
FIT Freie Internationaltätige Tauchlehrer e.V
HSA Handicapped Scuba Association
IAHD International Association for Handicapped Divers
IANTD International Association of Nitrox and Technical Divers
IDIC International Diving Instructor Corporation
ITD International Tek Divers
NACD National Association for Cave Diving
NAUI National Association of Underwater Instructors
NRC Nitrox & Rebreather Company
ÖBV Österreichischer Berufstauchlehrer-Verband
PADI Professional Association of Diving Instructors
PDIC Professional Diving Instructor Corporation
PROTEC internationale Ausbildungsagentur für technisches Tauchen
RDI Real Divers International
SDI Scuba Diving International
SSI Scuba Schools International
TDI Technical Diving International
VDST Verband Deutscher Sporttaucher e.V.
VEST Verband Europaeischer Sporttaucher
VIST Verband Internationaler Sporttaucher
VIT Verband internationaler Tauchschulen e.V.
WDI World Diving Instructors


Also dann viel Glück! Das beste du gehst in die Tauchschule um die Ecke, dann ersparst du dir wenigstens einen langen Anfahrtsweg!

;) klimi77

PS: Linsentaucher haben normal kein Problem, aber wie du schon gesagt hast, es gibt auch Masken mit geschliffenen Gläsern
Antwort von Schorse Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:05
hallo zaba13,

üblicherweise schließt sich an diese oder ähnliche fragen ein endloser streit an, der - ich mach`s mal kurz - unter den vernünftigen in dem konsens mündet, dass es der TAUCHLEHRER ist, der den unterschied macht.

ich habe einen padischein und mache im verein gerade den cmas-bronze. beiden tauchlehrer vertraue ich, bei beiden lerne ich.

auch ich kann also nur empfehlen: entscheide dich für den lehrer, der dir am vertrauenswürdigsten vorkommt. alle verbandsstreitigkeiten die hier noch folgen, sollten dich nicht weiter interessieren, sie höchstens mit vergnügen beobachten.

gruß schorse
Antwort von Euregiotaucher Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:08
es gibt auch TL die PADI und CMAS anbieten
Antwort von TFG02 Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:18
Hallo zaba 13

Ich schließe mich der Meinung von Schorse an. Ich tauche mit einer Maske mit geschliffenen Gläsern.
Wenn die Maske mal geflutet wird in der Ausbildung oder aus anderen Gründen ist es eventuell möglich, dass die Linsen verloren gehen. Dann könnte das aufsteigen mit Computer schwierig werden.

Gruß Falk
Antwort von kwm Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:26
In Ergänzung zu dem was TFG02 geschrieben hat. Wenn Du nur eine Sehhilfe mit geringer Stärke brauchst, geht es beim Tauchen oft auch ohne Maske mit geschliffenen Gläsern. Das musst Du einfach mal ausprobieren. Am besten Du machst mal ein Schnuppertauchen. Danach weist Du, ob Du mit normaler Maske zurecht kommt. Wenn nicht eine Maske kaufen, für die es geschliffene Gläser gibt. Jeder Tauchladen kann Dir da weiter helfen.

Gut Luft,
Klaus
Antwort von k.klaus Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 16:52
da kann ich mich schorse nur anschliessen, habe bei SSI und Padi Ausbildungen gemacht...das entscheidende ist Dein Tauchlehrer
Antwort von D-32 Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 20:22
Kontaktlinsenfrage: Ich tauche seit 31 Jahren mit ihnen (hart und seitdem auf dem Markt gasdurchlässig) Ist gar kein Problem, habe erst einmal beim Schwimmbadtraining eine verloren. Bei Übungen wie Maske fluten schließt du die Lider über den Linsenrand ein wenig zum Sehschlitz, ich musste bei meiner TL2-Prüfung auf diese Weise 5 Minuten lang eine Gruppe führen. Wenn du extrem vorsichtig bist, nutzt du billige Tageslinsen beim Tauchen.

Dann geh erstmal zum Arzt, ob du überhaupt anfangen darfst.

Wenn du die Wahl zwischen PADI und SSI hast, wähle letzteres. Such auch mal nach CMAS in deiner Region, da lernst du vor allem theoretisch mehr - gerade PADI ist ziemlich pillepalle. Und lass dir NIE gleich nach dem Anfängerkurs einen Folgekurs verkaufen, sondern mach erst einmal 20 - 30 Tauchgänge zum Trainieren.
Antwort von nebrius Registriertes Mitglied am 10.06.2007 - 23:28
@ zaba13

erlerne Tauchen, "egal" wo...

PADI, SSI, CMAS & Co nehmen sich beim Einsteigerkurs (Open Water Diver/* Brevet) so gut wie nix...
dann geh viel Tauchen und laß Dich nicht gleich zum nächsten Kurs verleiten, sprich mit vielen anderen Tauchern anderer Verbände und entscheide dann selbst, wo/wie Du weitermachen möchtest.

viel Spaß in unserer Unterwasser-Welt

der nebrius
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 07:23
Moin,
das scheint wohl der Sinn der Tauchgemeinde zu sein, über Verbände zu sinnieren.
@Zaba,

ich kann dir Padi empfehlen. Mach den OWD und erlerne einfach mal die Grundkenntnisse. Für Beginner finde ich Padi idealer. Die nächste Stufe (danach) wäre Rescue Diver, oder CMAS**.
Manche sehen die CMAS Ausbildung als "zu hart" an. Aber da niemand vom Tauchlehrer gefressen wird, kannst des dir auch einmal anschauen (CMAS).
Antwort von **-diver Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 08:37
@Dominik

Es ist ja schon viel gesagt worden - deshalb verlass´ dich auf keine Meinung mehr, als auf deine eigene. Hilfreich wäre vielleicht, wenn du schreibst, wo du wohnst, dann könnte man dir ggf. sogar einen Verein oder eine Tauchschule in deiner Nähe empfehlen. Ganz wichtig aber in der Tat, zu klären, ob du (aus medizinischer Sicht) überhaupt tauchen darfst
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 09:50
@pressluftfreak

die nächste Stufe nach OWD ist sicherlich NICHT der Rescue!
Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 12:08
@pressluftfreak: Ich versteh dich nicht, einmal willst du PADI DM werden, aber erst ** machen, dann sagst du PADI wär im allgemeinen Mist und CMAS das absolute Mass der Dinge und nun behauptest du das PADI für Anfänger besser ist als CMAS. Dabei überspringst du den AOWD, was auch schlicht falsch ist. Wie denn nun?
@zaba: Der grössere Teil der Tauchergemeinde ist sich einige das die Ausbildung zu grössten Teil vom Lehrer abhängt, nicht vom Verband.
Darüber hinaus ist der Schein ohnehin nur ein Einstieg, wer lernen will macht das eh danach- die Theorie muss man lesen, die Praxis kommt durchs tauchen.
Also such dir einen Lehrer den du magst und den du für kompetent hälst, der dich so Ausbilden kann wie es dir in den zeitlichen Rahmen passt, usw. eben wo du ein gutes Gefühl hast und mach et..
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 17:21
vucub: er will SPORT-taucher werden. (Mein Neffe Feuerwehrhauptmann )
Hart sein ... ("Manche sehen die CMAS Ausbildung als "zu hart" )
.... tja, und kennen tut er (aus eigener Anschauung) noch nicht allzuviel. Also lass ihm Zeit
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 17:29
Nur Interessehalber:
"Für Beginner finde ich Padi idealer. " -> Warum?

und Zusatzfrage:
kannst du vergleichen oder worauf stützt sich diese Aussage? (ernst gemeinte Frage)
Antwort von °°steffi°° Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 21:20
@shuttle
Ich würde einfach mal sagen, dass PADI für Beginner, die nicht allzuviel lernen wollen und einfach mal schauen wollen, ob ihnen der Sport auch gefällt, wenns üpbers Schnuppertauchen hinaus geht, das ideale ist. Wehalb? Viele hören nach dem ersten Kurs auf (ist bewiesen) Diese müssen dann nicht allzuviel vergessen, weil sie nicht viel gelernt haben Nee im Ernst. PADI ist, meiner Meinung nach, eher locker, was meiner Meinung nach, Personen eher für den Sport begeistert, als viel Theorie. Hatt man dann mal das OWD-Brevet und taucht regelmässig, merkt man fast zwangsläufig, dass man mehr wissen will, was ja nicht gerade bedeutet, dass man ein Special machen muss...Aber ich denke für einen dem-guide-folgenden-Urlaubstaucher ist PADI eher geeignet. Und auch zu Beginn, wenn man nicht mit Theorie überschüttet werden will. Dies ist nur meine Meinung. Bin PADI-Taucherin, bewundere aber CMAS-Taucher....Aber wie mein Vorredner schon sagten: auf den TL kommts an
Antwort von Nord-diver Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 21:44
So nun mal wieder zu Thema, wo einige Leute immer wieder gerne auf dem Leim gehen

Naja, nix gegen dich Steffi, aber solche Ansichten hatte ich auch mal, bis ich Ausbildung von PADI,CMAS,SSI,VDST,Barakuda bekommen habe und weist du was?

Alle kochen nur mit heißem Wasser und die Verbände tun sich rein garnichts!!!

Macht ihr mal alle schön die Gehirnwäsche mit und lasst uns zu Hause vor Lachen die Bäuche halten.
Ich muss dir gestehen, so sitze ich vor dem Schlepptop gerade

Wenn ich solche Stammtischparolen immer hören, fällt mir nichts mehr zu ein.
Antwort von °°steffi°° Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 21:55
@nord-diver
Lasse mich gerne belehren und bringe Leute zum lachen
Ich kann halt wirklich nur sagen, wass ich so von Leuten höre, da ich nur einen Verband kenne. Sollte vielleicht besser meine Klappe halten, hast ja recht. Grundsätzlich bin ich nicht gegen, oder für einen Verband. Es kommt auch etwas drauf an, was man will. Und wenn ich die Ziele von CMAS anschaue, muss ich sagen, dass es für mich einfach nach viel mehr aussieht als bei PADI. Genau darum, würde ich sehr gerne mal eine CMAS-Ausbildung geniessen, als ich am Anfang meiner Karriere stand, hätte mich das aber wohl eher etwas erschreckt...Ich will jetzt aber nicht über Verbände disskutieren, da ich solche Disskusionen hasse. Wollte halt nur sagen, wie ich die Verbände so sehe und Shuttle versuchen eine Antwort zu geben, weshalb PADI für Anfänger besser sein soll...
Antwort von Nord-diver Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 22:11
Wie gesagt, ich kenne nun von denen die Ausbildungen und es gibt für mich keinen Unterschied.

Es heist dann bei CMAS ist aber die Theorie intensiver und mehr.....*BLABLA*

Dann heist es wieder, mach deinen Schein und geh danach erstmal Tauchen, Tauchen lernst du nur durch Praxis und viele TG.....*BLABLABLA*

Hey was ist denn nun richtig?
Es wird sich doch wohl nur leicht wiedersprochen.

Eine gewisse Grundfertigkeit sollte auch in der Theorie gegeben sein, da stimme ich überein, aber am Anfang soll der Tauchschüler nicht alles an Theorie vermittelt bekommen, er MUSS den Kopf unter Wasser bekommen, damit er Tauchen lernt oder`?

Aber so hat jeder seine Meinung.

Genauso wie ich mir immer vor lauter Lachen den Magen halten muss, wird es der Threat eröffner auch gerade machen, weil es immer wieder Leute gibt, die gerne sich dann auf Verbandsdiskussionen einlassen....

Nicht gegen dich persönlich steffi
Antwort von jensemann Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 22:45
orig.Nord-Diver"Alle kochen nur mit heißem Wasser und die Verbände tun sich rein garnichts!!!"
Man kann auch zu diesem thraed sagen: Alles alter Kaffee!!!
jensemann
(der auf seinen "Lieblings-Instructor" (PADI/CMAS/ITD) schwört)





...na mal schauen, ob der Alex das liest!
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 23:00
Hi Steffi, danke für "Wollte ... Shuttle versuchen eine Antwort zu geben".
Ich kenne die Ausbildung (Praxis und Theorie) von PADI & CMAS und teilweise auch von SSI. Jede hat ihre Vor- und Nachteile. Meine Haltung zu Verbandsdiskussionen dürfte leidlich bekannt sein (ich halte nichts davon, ich finde sie manchesmal amüsant, manchmal auch nervig und manche post`s einfach hirnrissig, insbesondere, wenn man merkt, dass der ein oder andere keine Ahnung hat, über was er eigentlich schreibt.)
Die Frage war an Pressluft gerichtet, wollte wissen, worauf er seine Aussagen (auch in anderen Freds) stützt.
Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 11.06.2007 - 23:05
@shuttle: ich bin kein Freund der direkten Fragerei, aber genau das wollte ich auch wissen..
Antwort von cmas_diver Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 16:00
Ich bin rein zufällig in eine CMAS-VDST Basis reingestolpert, machte dort einen Schnuppertauchgang, fand Gefallen daran und machte dann den CMAS*. Erst später kam ich darauf, daß es noch andere Tauchverbände gibt, und habe mir dann die Unterlagen und Ausbildung von z.B. PADI angesehen. Nach einem Streit mit einem PADI-Freund bin ich der Überzeugung, daß es hauptsächlich auf den Tauchlehrer ankommt welches Wissen und wie er es einem vermittelt (egal welche Unterlagen er verwendet).
Was mich stört ist die Vorgehensweise bei der Weiterbildung. Als CMAS Taucher mußt du eine bestimmte Anzahl an Tauchgängen nachweisen um z.B. den zweiten oder dritten Stern zu machen. Die Anforderungen bei der Prüfung sind auch ganz schön, und können nur durch entsprechende Praxis erfüllt werden (außer du bist mit Flossen geboren worden). Wenn ich dann in einem Forum höre: Hallo habe gerade OWD gemacht und 3 Monate Zeit. Wo kann ich in der Zeit den TL machen! - stellen sich bei mir die Nackenhaare auf.
Was ich auch nicht verstehe sind "Taucher" welche aus einem Urlaub in Ägypten mit einem "Brevet" zurückkommen von dem noch niemand was gehört hat. Mit so einem Typen als Buddy zu tauchen ist ein Himmelfahrtskommando.
Kurz und Gut: Tauchen ist schön, aufregend und auch entspannend (je nachdem). Es ist aber auf jeden Fall nicht ungefährlich, und das sollte auf jeden Fall vermittelt werden. Geldmacherei in diesem Zusammenhang ist moralisch bedenklich und fahrlässig.

Jetzt bin ich wahrscheinlich überall angeeckt und ein Buhmann geworden.

Trotzdem

Gut Luft

Manfred
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 16:54
"Jetzt bin ich wahrscheinlich überall angeeckt und ein Buhmann geworden. "
-> nein, bist du nicht.

" ...bin ich der Überzeugung, dass es hauptsächlich auf den Tauchlehrer ankommt welches Wissen und wie er es einem vermittelt (egal welche Unterlagen er verwendet)." -> Perfekt !

"Hallo habe gerade OWD gemacht und 3 Monate Zeit. Wo kann ich in der Zeit den TL machen! - stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. " -> mir auch, ist aber auch Schwachsinn.

"Als CMAS Taucher mußt du eine bestimmte Anzahl an Tauchgängen nachweisen um z.B. den zweiten oder dritten Stern zu machen. " -> bei anderen Verbänden für die jeweils äquivalente Ausbildung auch. Um es aber klar zu sagen, bei ALLEN Verbänden sind die TG-Anforderungen / Anforderungen an die Praxis meiner Ansicht nach viel zu niedrig geschraubt, auch bei CMAS:
Voraussetzungen CMAS** (Silber): Brevet oder PADI Rescue Diver, mind. 80 Tauchgänge, Anforderungen TL1: Mindestalter 18 Jahre, Übungsleiter C, 50 Tauchgänge seit DTSA ***.

Leute die ernsthaft tauchen wollen tun es, bilden sich weiter, erwerben Erfahrung und denen siehst du nach ein paar Jahren ihre Herkunft nicht an. Und der Rest bleibt Urlaubstaucher mit 10 TG alle paar Jahre, und bei denen ist es auch schnurz, wo sie gelernt haben, da hilft keine noch so gute Ausbildung vor Jahren, von der nichts mehr da ist.

Es gibt super gute Leute in Vereinen, in Tauchschulen, bei Verband A und B und auch "Andere".

Gute und schlechte Autofahrer übrigens auch, und das ist gefährlicher und unfallträchtiger als Tauchen
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 17:00
Sorry, Voraussetzungen CMAS*** (Gold): Brevet oder PADI Rescue Diver, mind. 80 (oder 60?) Tauchgänge ...
muss das oben heißen, aber auch egal. Geht ja nur ums Prinzip.
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:03
Zitat vucub....:
"@pressluftfreak: Ich versteh dich nicht, einmal willst du PADI DM werden, aber erst ** machen, dann sagst du PADI wär im allgemeinen Mist und CMAS das absolute Mass der Dinge und nun behauptest du das PADI für Anfänger besser ist als CMAS. Dabei überspringst du den AOWD, was auch schlicht falsch ist. Wie denn nun?"

Nö, Padi ist kein Mist.Das ist ja euer Problem, sehe ich gar nicht so. Padi ermöglicht nur den einfachen Einstieg in die Taucherei.Ich persönlich empfand die OWD Ausbildung, als richtig easy.Entspannt habe ich die Ausbildung genossen, gerade weil es dazu noch in Ägypten war.
Nun, da ich nach größeren Herausforderungen strebe, möchte ICH PERSÖNLICH mit der CMAS fortfahren.
@PHX :
Die nächste Stufe, wenn man nach der Ausbildungsstufe geht, ist sehr wohl Rescue, im Vergleich zu CMAS**
AOWD ist KEINE höhere Stufe in diesem Sinn, sondern ein erweiteteter OWD mit Pflichtspecials.
Also kann ich für Totaleinsteiger den OWD Kurs empfehlen. Nix mit 40m Abtauchen und Taucher aus dem Wasser ziehen, sondern (wie es kürzlich ein Padi TL so treffend formulierte) Fischie gucken und Bubbles machen.
Antwort von Schorse Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:04
Tja, die liebe Theorie.

Für mich persönlich stellt sich fast nur die Frage, bei welchem der beiden Theorieteile, die ich gepaukt habe, ich schneller wieder alles vergessen habe. Nach dem Presslernen des Padi-Manuals, das mich mit scheußlich übersetztem Deutsch gequält hat oder dem Presslernen mit Praxis des Tauchens, das auch nicht viel schöner geschrieben ist, aber wenigstens nicht schlecht übersetzt? Ich weiß es gar nicht. Und der CMAS-Theorietest ist keine drei Monate her. Und was bleibt? Rudimente. Würde ich heute einen der beiden Tests noch bestehen? Wohl kaum.

Ebenso wenig wie die theoretische Fahrprüfung, in der ich vermutlich keinen Stich mehr sähe.

Für mich ist daher die Theoriediskussion ein wenig müßig. Ich habe für beide gebüffelt und beide bestanden und von beiden vieles vergessen.

Hoffentlich nicht die wichtigen Sachen. Oh Schreck.

Nimmt mich jetzt noch jemand mit, wo ich den Satz von Doyle und Bodie nicht mehr richtig weiß?
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:17
"Nimmt mich jetzt noch jemand mit, wo ich den Satz von Doyle und Bodie nicht mehr richtig weiß? "


Jetzt, wo es jder weiß, sicherlich nicht!

Wie wäre es, den Kromp/Roggenbach.... in sein täglichrs Gebet miteinzuschließen.
Ich persönlich lese immer wieder darin, UM nichts zu vergessen. Aber das ist eben MEIN Interesse, so wie mich auch die Praxis interessiert. Deshalb empfinde ICH PERSÖNLICH den Schritt von OWD auf CMAS** als gut.
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:21
PS:
Taucher die fragen, ob sie die Handkante gen Hals strecken sollen (Luftnot), falls der Buddy gerade mal nicht greifbar ist, lassen mir kalte Schauer über den Rücken laufen.Das ist nämlich Selbstverrat, in Bezug auf seine Fähigkeiten (gleich null!). Aber auch das ist amüsant.
Antwort von Schorse Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:41
die dinge, die ich laut ärzten/pädagogen/musikern/sportlern/arbeitgebern und anderen täglich nur fünf minuten oder eine halbe stunde tun soll (na, die hat doch jeder!! dass sollte einem die XX wert sein (xx=wahlweise gesundheit, geistige frische, kontostand, etc.)) addieren sich in meinem falle nach einer jüngsten berechnung auf exakt 25 stunden und 12 minuten.

ich pack kroppenbach und romp noch dazu. auf die zehn kommt es nun auch nicht mehr an.
Antwort von vucub-caquix Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:48
@freak: um Bücher zu lesen brauchst du kein Brevet zu machen. Das kann bei der Praxis hilfreich sein, weil man mal wieder unter die kritischen Augen eines TL gerät. Welchem Verband der dann angehört ist, wie schon erwähnt, mir PERSÖNLICH völlig egal- er sollte fachlich gut sein und es wäre schön wenn mir uns gut verstehen- dann macht die ganze Sache mehr Spass!
Ich habe übrigens bisher PADI gemacht und war absolut zufrieden; zumindest meine TLs waren nämlich kein Dogmatiker, die meinten irgendein Verband dieser Welt hätte die Wahrheit mit Löffeln gefressen- dazu hatte ich bei den ersten beiden Scheinen 1 zu 1 Unterricht..
Einer Herausvorderung musst du dich selbst stellen, ohne Verband. Allerdings ist es sicher eine gute Sachen, wenn man begleitet wird dabei, das passiert aber eben wieder auf der persönlichen Ebene, die drückt sich nicht durch 4 (oder 3) Buchstaben aus, egal welche.
Ich hab mich bei dir einfach gefragt, woher deine Meinung kommt? Die schiehn in sich, vorsichtig ausgedrückt, ein bisschen disharmonisch. Im letzten Thread bist du gnadenlos über PADI hergezogen und hast behauptet, dass PADI Tauchern "immer etwas fehlen würde", davor hast du hier gefragt ob man es für eine gute Lösung hält über den ** zum DM zu gehen (also doch irgendwie PADI als Ziel) und hier empfiehlst du den OWD zu Start. Deine Begründung verstehe ich zwar immer noch nicht (warum sollten Anfänger erstmal weniger lernen?), aber ich gebe dir den Tip eine eigene Meinung zu hinterfragen (und im Zweifel begründen zu können), bevor du dir selbst irgendwann in die Beine trittst- das ist auch ausserhalb eines Forums eine hilfreiche Sache.
Irgendwelche Sätze kann ich auch nicht auswendig; ein nicht kleiner Teil der Tauchphysik wird aber über die ideale Gasgleichung (PV=nKbT) beschrieben- wenn man sich die und die Grundrechenarten merkt dann kann man ne Menge "Sätze" herleiten.
Antwort von klimi77 Registriertes Mitglied am 12.06.2007 - 19:55
nur damit es euch weiter die nackenhaare aufstellt:

der rstc fordert als Voraussetzung für den Tauchlehrerkurs:

Im Logbuch nachgewiesene Tauchgänge: Der Kursteilnehmer muß mindestens vierzig (40) Freiwasser Tauchgänge absolviert und im Logbuch eingetragen haben (diese sind durch Vorlage des Logbuches nachzuweisen).

Mindest Instructor Zertifizierung: Der Kursteilnehmer muß die Anforderungen für
einen Grundstufenkurs erfüllt haben und eine Grundstufen Zertifizierung besitzen.
(Zusatz von mir: Grundstufenkurs = OWD)

wen es interessiert, es stammt aus den Vorschriften des RSTC, Punkt 3 Voraussetzungen

so, wer hat jetzt einmal kurz zeit? da stellen sich mir die Nackenhaare auf! Ich stimme jedem zu, dass es am Tauchlehrer liegt, aber auch an dessen Erfahrung. Da zweifle ich bei solchen Angeboten allerdings. Ich habe mehrere Tauchlehrerprüfungen versucht, geschweige denn Tauchbrevets , deshalb auch mein posting ganz am Anfang, es gibt viele Verbände und ich kann nur sagen:

ES KOMMT IMMER AUF KÖNNEN UND WISSEN DES TAUCHLEHRERS AN, egal wo, für welche Organisation und wen er ausbildet.

Grüsse aus den Bergen Österreichs,
klimi77

Antwort von phx Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 09:36
@plfreak

"Die nächste Stufe, wenn man nach der Ausbildungsstufe geht, ist sehr wohl Rescue, im Vergleich zu CMAS**
AOWD ist KEINE höhere Stufe in diesem Sinn, sondern ein erweiteteter OWD mit Pflichtspecials."

Das ist ja wohl der größte Bullshit!!!
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 10:37
Zitat aus den Kursstandards Rescue:

... Um an Rescue Trainingslektionen im Freiwasser und an den Rescue Szenarien teilnehmen zu können, muss der Tauchschüler brevetierter PADI Advanced Open Water Diver (AOWD) sein ...
... mindestens 20 im Logbuch eingetragenen Tauchgängen, die Erfahrung im Tieftauchen und in der Unterwasser Navigation
dokumentieren......

Antwort von Estee Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 12:27
Ich glaube die Tauchverbänden wurden nur dazu geschaffen damit es solche diskusionen gibt oder?
Antwort von dongozo Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 12:43
!!BITTE BITTE NICHT ACUC VERGESSEN!!

Hier klicken

hihihihi

MFG
Antwort von Haifischsuppe Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 12:54
Wie schon im Vorhinein erwähnt, ist es für den Einstieg erst einmal egal, wo du deinen Schein machst. Beim Tauchen kommt es darauf an, dass du dich wohl fühlst unter Wasser. Wenn du das geschafft hast, kann es weiter gehen. Im Prinzip ist Tauchen erst einmal auch nichst anderes als Schwimmen, nur dass du ab und zu mal auf deinen Computer schauen musst.

CMAS hat einige Apnoe und Schwimmelemente in der Ausbilung im Programm. Dies finde ich sehr gut. Wenn jemand z.B. 25m Strecke tauchen kann fühlt sich diese Person sicherer im Wasser und wird in einer Notsituation u.U. weniger zur Panik reagieren.

Den PADI Tauchschein könntest du sogar machen, wenn du gar nicht schwimmen kannst. PADI ist darauf ausgelegt wirklich jeden (auch wenn diese es besser lassen sollten) zum Tauchen zu bringen. Dies ist natürlich Vorteilhaft für die Tauchschulen, ebenso die Unterteilung in so viele Kurse OWD, AOWD, Tieftaucher, Suppentaucher, Höhlentaucher. Mir fehlt nur auf, dass PADI Taucher sehr an ihren Richtlinien hängen, wenn diese nicht erfüllt sind, neigen Sie zur Angst^^.

Grüsse Suppe
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 13:13
Haifisch: "Den PADI Tauchschein könntest du sogar machen, wenn du gar nicht schwimmen kannst. "

Das ist einfach (wie vieles hier) unsachlich. Es muss auch beim OWD geschwommen und geschnorchelt werden, zwar keine große oder besondere Anforderungen, aber was solls.
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 16:58
@PHX,

CMAS**=Rescue Diver.


>
Zitat aus den Kursstandards Rescue:

... Um an Rescue Trainingslektionen im Freiwasser und an den Rescue Szenarien teilnehmen zu können, muss der Tauchschüler brevetierter PADI Advanced Open Water Diver (AOWD) sein ...
... mindestens 20 im Logbuch eingetragenen Tauchgängen, die Erfahrung im Tieftauchen und in der Unterwasser Navigation
dokumentieren...... <

Es ist schon alles gesagt.



Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 17:04
Zitat: "Das ist einfach (wie vieles hier) unsachlich. Es muss auch beim OWD geschwommen und geschnorchelt werden, zwar keine große oder besondere Anforderungen, aber was solls. "

Hä? Hab´sch was verpasst?
Ich kann nur so viel zum OWD sagen, dass hier sehr auf Massenabfertigung ausgebildet wird. Ich habe vor meiner Padi Karte, mehr bei einem CMAS Tauchlehrer gelernt (Schnuppertauchen) als in der ganzen OWD Ausbildung, die eigentlich nur Geld gekostet hat, mehr nicht. Vielleicht hängt das aber vom TL ab und 80% der Padi TL legenen Wert auf Quantität. Deshalb werde ich jetzt NICHT pauschalisieren.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 17:26
"Hä? Hab´sch was verpasst? "

-> anscheinend, nämlich die Schwimm- , Schnorche- und Tauchübungen, die vor der Brevetierung zu erbringen sind. Die sind zwar nichts besonders anspruchsvoll (genausowenig wie bei anderen Verbänden), aber die Behauptung, die Haifischsuppe hier in den Raum stellt, stimmt halt einfach nicht.

Wenn sich ein Tauchlehrer nicht an die Standards hält, kann ein Verband hier nichts für. Verlange dein Geld zurück und weise deinen TL daraufhin, dass er die Standards nicht eingehalten hat und/oder melde ihn nach einem persönlichen Gespräch.

Übrigens: wenn ich für einen Kurs, egal ob tauchen oder in anderen Bereichen Geld bezahle, bestehe ich auf entsprechende (Komplett)-Leistung.

Es gibt Leute, die quetschen und fördern ihre Lehrer (in allen Bereichen) und Leute, die nach Minimalprinzip etwas erreichen wollen. Auch das ist unabhängig von Verbänden etc.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 13.06.2007 - 18:01
Noch was, und nimm es bitte nicht persönlich, ich verstehe es nur nicht:

"Ich kann nur so viel zum OWD sagen .... "

Komisch, ich kenne die Anforderungen der Kurse die ich mache immer sehr genau, einfach deswegen, weil ich die Anforderungen nachlese.
Informationen sind nicht nur Bring- sondern auch Holschuld, aber jeder nach Interesselage

Ich werde auch nie, wirklich nie verstehen, dass jemand

- nur dann sportlich wird, wenn ein Zwang dahinter steht. Entweder man ist sportlich, dann tut man es einfach oder man ist es nicht, dann drückt man sich hier oder dort.

- nur dann sich Informationen zu einem Interessengebiet einverleibt, wenn es jemand verlangt. Entweder man interessiert sich, dann liest man sich ein (idealerweise aus verschiednen Quellen) und fragt, repektive diskutiert das ein oder andere, oder man interessiert sich nicht, dann lernt man auf eine Prüfung nur das Notwendigste. Hier und dort.

- sich ausschließlich Übungen zuwendet, die für eine bestimmte Sache verlangt werden. Entweder man interessiert sich, dann fordert man seinen Lehrer und bittet ihn auch einmal dies oder das zu üben (z.B. Ventil abdrehen), oder einen befreundeten Profi, oder man interssiert sich nicht.

It`s allways the same.

Und vor allem: was ich auch nie verstehe ist, dass man so eine Wissenschaft aus relativ banalen Gesetzmäßigkeiten macht. Die komplette Tauchtheorie (den Teil, den man wirklich zum Tauchen benötigt) ist weniger anspruchsvoll als z.B. eine IT-Ausbildung, ein BWL-Studium, ein Meisterbrief etc. pp. Und der Rest ist Erfahrung, und die kommt durch die Praxis und das Tauchen in unterschiedlichsten Umgebungsbedingungen.

Ich liebe Vergleiche:
Es gibt Leute, die machen den Führerschein, lernen ausschließlich auf die Prüfung und düsen los und gefährden die ersten Jahre mal sich und alle anderen im Straßenverkehr, bis es mal geknallt hat und sie etwas ruhiger und durch die Praxis sicherer werden.
Und es gibt Leute, die machen zusätzlich noch jedes Jahr ein Sicherheitstraining. Einfach für sich, um eben noch sicherer zu werden.

Mir imponieren solche Leute, nicht die mit den Doppelauspuffen
Antwort von pressluftfreak Registriertes Mitglied am 14.06.2007 - 07:40
@Shuttle,

da gebe ich dir vollumfänglich recht.
Ein blutiger Anfänger weiss noch gar nichts von Standards und Ausbildungsinhalten. Ich habe in Egypt meine erste Padi Karte bekommen. Es gab keine Übung im Pool (der war dem TL zu warm) und schon gar kein Schnorcheltraining.Ich hätte nichts dagegen gehabt, hätte er sich an Standards gehalten.Andererseits ging es mir, wie vielen anderen Anfängern: Ich wollte endlich mit Atemregler tauchen gehen und mein Brevet erhalten.
Ich habe in meiner Ausbildung vielleicht einmal den Notaufstieg geübt bzw. Aufstieg unter Wechselatmung. Kein Tauchen auf 18m, kein Tariercheck, nix!Die Ausbildung (oder besser gesagt, den Rest der noch übrigen Ausbildung) wurde trocken heruntergeleiert, Video Modul geklotzt (kaum darüber ein Wort verloren). Ich weiss mehr durch Selbststudium! OK, Jacket ablegen und wieder aufnehmen und Bleigurt ab/anlegen auf 10m (Red Sea) wurde geübt, war aber lasch und wirklich kein Abenteuer! Ich hätte dies lieber auf 30m gemacht, als kleines Schmankerl und hätte mir auf 20m die Flasche abdrehen lassen, aber leider......Die Ausbildung war echt schwach. Vor lauter Enttäuschung habe ich in einer anderen Padi Bude einen begleiteten Nachttauchgang mitmachen dürfen und dies sogar schriftlich abgestempelt bekommen, obwohl noch kein AOWD (so als kleines Speciality). Das machte mir dann Fun, sah Meeresbewohner, die man tagsüber nicht sieht, war geil. Mir macht es einfach Spaß, nicht nur auf 8m herum zu paddeln, ich will Aktion. Ich bin anfangs sogar nur mit nem 2. OWD in dunkle Seen gesprungen und habe einfach Navigieren geübt. Wir haben, als wir auf 25m waren, kaum die Hand vor den Augen gesehen (trotz Lampe). Aber es machte richtig Fun. Und leben tun wir auch noch. Ist aber nicht Jedermanns Sache.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 14.06.2007 - 08:10
Ich sagte ja schonmal, behalte deinen Elan und deine Motivation, das gefällt mir
Wünsche dir stets gute Leute/Partner mit Erfahrung, egal aus welchem "Dunstkreis".
Allzeit gut Luft!

Na ja, Urlaubsschnellbleichen ist ein Kapitel für sich, leider, und leider auch verbandsunabhängig (kenne da einige Urlaubsdomizile mit Tauchbasen à la "wir bilden aus nach ... Barakuda, CMAS, SSI, PADI, NAUI ..." ... welches Schweinderl hättens denn gerne)
Antwort von clooneybaby Registriertes Mitglied am 17.06.2007 - 09:06
Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen dass cmas-"anhänger" immer üder die padi`s lästern, aber nie oder sehr selten umgekehrt?? nun, ich wüsste das zu deuten und das resultat bringt mich zu einer klaren entscheidung. frei nach dem motto: bellende hunde beissen nicht
sehr schade, dass bei einem solch schönen sport die sportlichkeit verloren geht.

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