unsichtbare nasenstoepsel ? Abgesandt von akira am 09.01.2008 - 09:25:
Hallo an alle,
ich belege z.Z. einen tauchkurs, der eine uebung enthaelt, die mich wirklich zur verzweiflung bringt... 5 gegenstaende auf den grund des schwimmbeckens platzieren (5m tief), dann: abtauchen, 1. gegenstand holen, auftauchen, am schwimmbeckenrand ablegen, abtauchen, 2. gegenstand holen, auftauchen... ecc, leider alles ohne maske. ist an sich alles kein problem, wenn mir nicht jedesmal bei der rolle unter wasser (wenn ich den gegenstand am beckenboden greife und mich umdrehe um aufzutauchen) etwas chlorwasser in die nase rinnen wuerde => kopfweh... habe natuerlich als erstes probiert, leicht durch die nase auszuatmen, aber das hat auch nicht viel gebracht.
letzte hoffnung sind vielleicht nasenstoepsel; leider sind bei unserem kurs die herkoemmlichen schwimm-nasenstopsel (also die "klammern") aeusserst verpoent.
gibt es eures wissens irgendeine art von "internen" nasenstoepsel (so aehnlich wie die stoepsel, die man beim nasenbluten verwendet, oder die "nasenfilter" gegen allergiker), die man nicht sieht :-P ?
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 09:44 Stöpsel in der Nase? Ob das gut ist? Wie machst Du dann den Druckausgleich, wenn der Stöpsel das Zusammendrücken der Nase beim Abtauchen erschwert?
Mein Tipp: das mit dem leichten Ausatmen beibehalten. Beim Auftauchen sollst Du doch sowieso leicht ausatmen, um Deine Lunge nicht zu überdehnen. Auch wenn Du die Luft von oben nach unten mit nimmst (und sich dadurch das Gesamtvolumen nie verändert), ist das ein wichtiges Training für das spätere Tauchen mit Atemgerät. Also immer bei der "rolle unter wasser" und beim Auftauchen gaaanz leicht durch die Nase ausatmen.
Antwort von akira am 09.01.2008 - 09:51 stimmt schon, allerdings tauche ich bei dieser uebung auf 4-5 meter ab; bei dieser tiefe benoetige ich eigentlich sehr selten einen druckausgleich (und wenn kann ich ja die frenzel-methode verwenden; da brauche ich nicht die nase zudruecken :-P)
Antwort von Philip am 09.01.2008 - 10:01 Wenn der Stöpsel die Nase wirklich verschließt, sehe ich darin kein Problem - denn mit dem Zusammendrücken der Nase erreichst du beim Druckausgleich ja genau das gleiche. Du musst nur aufpassen, dass du die Nasenstöpsel nicht rausbläst (also z.b. mit einem Finger fixieren). Bei 4-5m solltest du auf jeden Fall einen Druckausgleich machen, denn du hast hier einen Druckanstieg von bis zu 50%.
Allerdings solltest du trotzdem daran arbeiten, das ohne Stöpsel hinzubekommen. Schließlich kann es dir Unterwasser passiere, dass du die Maske verlierst und dann sollte Wasser in der Nase kein Problem sein.
Philip
Antwort von **-diver am 09.01.2008 - 10:13 Rolle unter Wasser für diese Übung ... Tauchkurs oder Synchronschwimmen ?
Grds. sollte das natürlich auch ohne Nasenstöpsel machbar sein, wenn´s aber nur für diese Übung sein soll, warum nicht die Technik ändern ?
Antwort von Frank34 am 09.01.2008 - 10:16 Bei 4-5 Meter benötigst Du keinen Druckausgleich?!?
Gut - jeder Körper reagiert etwas anders, aber wenn die Kopfschmerzen mal nicht daher kommen...
Antwort von Tümpeltaucher de Luxe am 09.01.2008 - 10:16 Nachdem das alles ohne Maske ablaufen soll ist der Stöpsel kein Problem, ich kenne jedoch nur
Nasenklemmen (die gibt es aber auch in durchsichtig und wenn Du sie erst beim Abtauchen aufsetzt sieht sie keiner...).
Antwort von akira am 09.01.2008 - 10:21 tja, ihr habt mich durchschaut, ist ein tauchkurs wir haben etwa 10 apnoe-uebungen ohne maske, und alle laufen problemlos; nur bei dieser rolle bringt mich das wasser immer aus der konzentration (wir muessen 5x abtuachen und duerfen an der oberflaeche nur 1x luftholen; wenn ich wasser in die nase kriege muss ich meist 2x luftholen, und damit ist die uebung schon ungueltig :-/). im "wirklichen" tauchen duerfte das doch kein problem sein (ob ich jetzt 1x oder 2x lufthole), aber beim kurs kostet es mich die uebung...
notfalls probiere ich mir die stoepsel selbst anzufertigen, z.b. mit latex oder silicon
Antwort von Tümpi am 09.01.2008 - 10:24 Dann halte doch einfach nur während der Rolle die Nase zu, beim Auftauchen sollte es dann wieder ohne funktionieren. Und im wirklichen Leben hast du dann ein Tauchgerät dabei, da ist Tauchen ohne Maske eh nicht das Problem, da du ja keine Luft anhältst.
Ohne Druckausgleich auf 4 m? Für mich undenkbar, würde ich nie hinbekommen.
Antwort von twindolphins am 09.01.2008 - 10:31 Versuchs doch mal mit einer Schraaube statt mit dr Rolle. Da steigt dir das Wasser in der Regel nicht in die Nase. Mich würde auch mal interessieren bei welchem Kurs du nur 1 mal Luft holen darfst ? Gerade bei Apnoeübungen sollte der Atemrythmus so sein das man sich wohlfühlt und kein Stress aufkommt.
Antwort von akira am 09.01.2008 - 10:37 nase zuhalten ist leider nicht erlaubt, und schraube geht auch nicht; die uebung ist genau definiert :-/
ist ein ***-CMAS Kurs, und leider bin ich auch noch an die strengste tauchschule weit und breit geraten (der praesident ist sogar ein paar mal mit maiorca getaucht; poooh )
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 10:40 @akira: Bei 4-5 Metern keinen Druckausgleich? Respekt! Oder einfach nur die Ursache für die Kopfschmerzen?
Ein Tauchkurs mit etwa 10 Apnö-Übungen, wobei man 5x abtauchen muss? Das macht mich jetzt aber mächtig neugierig. Welcher Kurs ist das?
Wie Tümpi schon schrieb: halt Dir bei der Rolle einfach die Nase zu. Eine freie Hand zum Aufheben des Gegenstandes sollte doch dann reichen?
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 10:42 Damit hat sich ein Teil der Frage (nach dem Kurs) schon beantwortet.
Neue Frage: wer oder was ist "maiorca", mit dem der Präsident der strengsten Tauchschule weit und breit schon getaucht ist.
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 10:46 Ein ***-CMAS-Kurs? Bei welchem Verband oder Verein? Laut DTSA-Ordnung für den CMAS*** gibt es im praktischen Teil keine 10 Apnö-Übungen, bei denen man 5x Abtauchen muss und dabei nur einmal Luftholen darf?!
Sehr seltsam das Ganze.
Antwort von akira am 09.01.2008 - 10:48 Enzo Maiorca, kenne ihn auch nicht genauer, der Praesi erwaeht ihn nur gerne immer wieder (Hier klicken).
Das Perverse ist, dass es ein "Geraete"-Tauchkurs, kein Apnoe-Kurs ist; leider hat der italienische tauchverband die CMAS-Regeln - die an sich eh schon sehr streng sind - nochmal ordentlich verschaerft )
Antwort von twindolphins am 09.01.2008 - 10:53 Machst du den Kurs in Italien ? Eigentlich sollten die CMAS Richtlinien überall gleich sein.
Guckst du hier Hier klicken Das sind die offiziellen, aktuellen Bdingungen. Ab Seite 32 startet der ***. Alles andere ist quatsch. Lass dir von deinem Ausbilder mal die Prüfungsbedingungen zeigen, ist dein Recht.
Kann es sein das der dich einfach nicht mag :-,
Antwort von Philip am 09.01.2008 - 11:03 @twindolphins:
"Das sind die offiziellen, aktuellen Bdingungen"
... des VdST.
Wo steht geschrieben, dass andere (nationale) Verbände nicht andere Voraussetzungen haben dürfen? Meines Wissens sind durch den CMAS nur die Rahmenbedingungen vorgegeben.
Und selbst national kann es da noch ein paar Unterschiede geben ...
Philip
Antwort von akira am 09.01.2008 - 11:10 neinnein, stimmt schon so...
ich mache den kurs in italien, und dort gelten in erster linien die FIPSAS-Regeln (ital. Tauchverband)
Hier klicken
Daher bekomme ich eigentlich das FIPSAS-Brevet; aber da die FIPSAS mit der CMAS liiert ist, bekomme ich zusaetzlich das CMAS Brevet (da das FIPSAS-Brevet nicht international ist).
Hattest aber recht, sind nicht mehr 10 Apnoe-Uebungen; sie haben sie auf 8 reduziert (reicht aber immer noch
Alternative waere natuerlich, ich gehe zu einem anderen Tauchverband (Padi, SSI, ...)
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 11:29 Das wäre (für mich) die richtige Alternative: andere Ausbildung.
Tauchausbildung bei einem Verband, der nicht international anerkannt ist? Warum tut sich jemand so etwas an und beschwert sich dann auch noch hier? Denn Deine 10/8 Apnö-Übungen in 4-5 m Tiefe sind im italienischen Dokument nirgendwo aufgelistet.
Antwort von Tümpi am 09.01.2008 - 11:49 Nase zuhalten geht als Druckausgleich durch, wenn es nur begrenzt gemacht wird. Und keiner kann dir Druckausgleich auf 4 oder 5 m verbieten. Sitzt da jemand mit Gerät unten und guckt zu?
Wahrscheinlich ist akira in Italien, oder weshalb macht er/sie dort den Kurs?
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 12:33 Liebe Tümpi, das ist nicht die Frage "Warum macht er/sie die Ausbildung in Italien?", sondern "Warum unterzieht er/sie sich dieser Ausbildung, wo er/sie doch selbst angibt, auch zu Padi, SSI, ... gehen zu können?"
Antwort von Tümpi am 09.01.2008 - 14:04 Telemensch, die Frage war eher eine rhetorische. Häufig ists halt so, dass man/frau den Kurs dort macht, wo es vor Ort möglich ist. Und Padi/SSI ist doch nicht wirklich eine Alternative zu CMAS ***. Oder?
Antwort von akira am 09.01.2008 - 14:18 Lieber Telemar,
du musst es ja wissen, da du anscheinend auch den kurs gemacht hast. Seite 6, BD1-e und BD2-c werden in schwimmbadtiefe gemacht, und das ist in unserem schwimmbad genau 5m.
ausserdem sind viele nationalen verbaende (sagt ja das wort NATIONAL selbst) selbst nicht international anerkannt, sondern machen das ueber eine Zusammenarbeit/gegenseitige Anerkennung (wie eben FIPSAS und CMAS).
Warum ich mir das antue ? Weil ich was lernen will - auch wenn der Nasenstoepsel ein kleiner Betrug waere, geb ich selbst zu.
Und warum ich nicht Schule wechsle ? Ganz einfach, weil ich sonst riskiere, Besserwissern wie dir zu begegnen, und ich in der Tauschschule die ich besuche viele Freunde habe.
Antwort von akira am 09.01.2008 - 14:36 Liebe Tuempi,
hast recht; wohne in Bozen und mache den Kurs dort. Padi war fuer mich nie ein Argument, nachdem ich gesehen habe, wie leicht man an vielen Orten das Brevent bekommt (z.B. Rotes Meer, in 1 Woche vom Open Water zum Divemaster...). Spricht nicht gerade fuer die Qualitaetskontrolle.
Auch wenn CMAS/FIPSAS ordentlich stresst, lernen tut man viel. 2 Monate fuer CMAS *, 5 Monate fuer CMAS **, und 4 Monate fuer CMAS ***, 2 mal die Woche fuer 2 Stunden. Und kostet halb so viel wie Padi (aber CMAS/FIPSAS sind auch gemeinnuetzige Sportvereine, keine Konzerne).
Antwort von °°steffi°° am 09.01.2008 - 15:50 Hai aikira
Um zu verhindern, dass Wasser in die Nase kommt habe ich früher jeweils diesen Trick verwendet: Du drückst mit der Unterlippe die Oberlippe nach oben, sodass der Teil zwischen Nase und Oberlippe die Nasenlöcher zudeckt. Manchmal geht es auch besser, wenn man dazu die Backen aufbläst.
Hmmm...Hoffe du hast verstanden, was ich meine, sieht zwar manchmal echt beschissen aus, hilft aber...
Lg stefanie
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 17:31 " 2 Monate fuer CMAS *, 5 Monate fuer CMAS **, und 4 Monate fuer CMAS *** "
Wow, alles am Stück nacheinander? Und wann macht man (und frau auch) die für die nächsthöhere Stufe notwendige Anzahl an Tauchgängen und Spezialbrevets?
Wie hast Du es denn beim * und beim ** mit dem Nasezuhalten bei den Apnö-Übungen gemacht? Oder gab`s da keine?
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@ °°steffi°° , liest sich interessant. Und schaut bestimmt lustig aus. Lass mal ein Bild via taucher.net dazu veröffentlichen.
Antwort von Scott am 09.01.2008 - 17:54 @akira, das mit der Rolle verstehe ich gar nicht.
Was soll das denn bitte bringen ? Frag mal deinen TL und schreibe mir dann den Sinn dieser Rolle - würd mich echt interessieren für was die gut ist Wo brauch ich die in meinem Taucherleben ?
Antwort von Telemar-king am 09.01.2008 - 18:09 @Scott, diese "Rolle" verlangt kein Tauchlehrer. Sondern (siehe Eingangstext): "... wenn ich den gegenstand am beckenboden greife und mich umdrehe um aufzutauchen ... etwas chlorwasser in die nase rinnt ... ".
Antwort von akira am 09.01.2008 - 18:35 @scott: das frag ich mich ja auch, was es bringen soll spass beiseite, sinn und zweck der uebung soll sein, beweglichkeit und orientierungssinn im wasser zu trainieren, und stresssituationen in einer "kontrollierten umgebung" zu erzeugen (ist natuerlich keine garantie, das man bei einem echten notfall dann auch ruhig bleibt, schadet aber sicher auch nicht).
Die wollen halt einfach, dass man auch im (eher unwahrscheinlichen) fall, dass man die maske und lungenautomat verlieren wuerde (ist einem kollegen von mir beinahe passiert, als ihm sein vordermann die flosse um die ohren gehauen hat , noch ruhig bleibt...
ganz so unrecht haben sie ja nicht; ich war auch ueberrascht, dass ich bei dieser gesegneten rolle den druck in der nase nicht schnell genug anpassen kann (zudem horizontale apnoe oder vertikales abtauchen ueberhaupt kein problem darstellt); insofern sollte ich den kursleitern eigentlich dankbar sein dass ich das im Schwimmbad bemerkt habe und nicht in einer grotte am roten meer
Antwort von Tümpi am 10.01.2008 - 14:06 Was macht denn ein Telemar, wenn er zum Grund taucht und an gleicher Stelle wieder hoch will? Rückwärts wieder hoch tauchen? Da ist eine Rolle sicher eleganter, denn irgendwie umdrehen muss man ja.
Der Trick von Steffi funktioniert nicht bei jedem. Anatomisch bedingt . Ich kneife die Nase immer zusammen beim Tauchen ohne Maske, das schließt zwar nicht aber fast. Erklären kann ich das leider nicht.
Ich geh mal davon aus, dass nach dem ersten Stern erst mal getaucht wird und nicht gleich weiter gemacht wird. Geht ja auch nicht.
Das scheint wirklich ein super Verein zu sein, wie sich das anhört. Viel Spass weiterhin.
Antwort von Telemar-king am 10.01.2008 - 14:41 Der Telemar macht keine "Rolle". Warum auch? Denn eine Rolle ist mehr als umdrehen und wieder hochtauchen.
Mal physikalisch betrachtet: Wasser kann in einen luftgefüllten Raum nur eindringen, wenn gleichzeitig Luft austritt. (Versuchsaufbau: eine Glasflasche mit der Öffnung nach unten ins Wasser eintauchen, abtauchen, Flasche rumdrehen, Luft blubbert raus und Wasser läuft gleichzeitig rein). Ist doch so, oder? Also kann Wasser in meinen Hohlschädel ( ) nur eindringen, wenn ich beim Rumdrehen die Luft irgendwo anders unkontrolliert wegblubbern lasse. Da das jedoch nicht geht, bleibt also das Wasser aus der Nase draußen. Außer, ich atme bewusst aus. Da dann jedoch der Ausatemluftdruck höher ist, als der Umgebungswasserdruck kommt demzufolge wieder kein Wasser in meinen Kopf. Den Beweis bleibe ich schuldig. Damit kann ich jedoch leben. Außer, wir apnöen mal zusammen
Antwort von Tümpi am 10.01.2008 - 15:18 Ich würde vermuten, wenn ein Nasenloch höher als das andere ist (beim Umdrehen z.B.) kann dort schon unkontrolliert abblubbern, wenn du nicht aktiv dagegen drückst. Das wäre dann der Fall, dass Wasser rein läuft. Allerdings nur in die Nase.
ok, halbe Rolle, einverstanden?
Antwort von Telemar-king am 10.01.2008 - 16:41 Nö, auch nicht "halbe Rolle". Ganz einfach aufrichten und nach oben steigen?!
" wenn ein Nasenloch höher als das andere ist " = Mhhh. Meine Nasenlöchern zeigen beim Abtauchen immer zu Wasseroberfläche und beim Auftauchen zum Gewässergrund. Wann müsste demzufolge das Wasser rein und die Luft rausgehen? Richtig, beim Abtauchen.
Es wird müßig, über die richtige Lage von Nasenlöchern im Wasser zu lamentieren. Bei dem einen geht`s halt so, bei dem anderen halt anders.
Antwort von tauchmed-rv am 11.01.2008 - 11:11 Hallo Akira,
nachdem die Diskussion gegen Ende etwas von den Nasenstöpseln abgeglitten ist:
Interne Nasenstöpsel sehe ich als Absolute Kontraindikation- es ist ein Fremdkörper, der z.B. den Ausgang der Nasennebenhöhlen verlegen kann, gerade im Flachwasserbereich sind die grössten Volumenänderung der Gase...
Bei Störungen kannst Du die externe Nasenklammer sofort entfernen und die Nase wäre wieder frei.
Druckausgleich ist unbedingt notwendig! (S.A. Volumenänderung von Gasen unter Druck.)
Sind Deine Ohren/ Trommelfelle in Ordnung?
Ansonsten wende Dich an einen qualifizierten Tauchmediziner in Deiner Umgebung.
Viel Spass und gut Luft
die tauchmedizinische Praxis vom Bodensee
Antwort von akira am 11.01.2008 - 15:21 Hallo Tauchmed,
besten dank fuer die expertenmeinung hatte schon befuerchtet, dass es riskant sein koennte (bei ohren wuerden stoepsel ja auch unweigerlich zu einem riss fuehren); meine hoffnung war nur, dass es bei der nase - da es ja einen "kanal" in die mundhoehle gibt - weniger riskant waere.
werde aber trotzdem den rat beherzigen und nichts riskieren meine trommelfelle sind schon ok; natuerlich bin ich mir der wichtigkeit des druckausgleiches bewusst wollte nur sagen, dass ich im laufe der jahre gemerkt habe, dass meine trommelfelle etwas elastischer geworden sind. wenn der druckausgleich nicht richtig klappt (passiert mir manchmal wenn ich in apnoe mit dem kopf voraus nach unten tauche) habe ich es im ersten jahr schon nach max 2 metern gespuert, inzwischen sind`s 4-5 meter. Ich nehme halt mal an, dass sich das trommelfell etwas "dehnbarer" geworden ist, vielleicht taeusche ich mich aber auch
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