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vereinsausbildung UDI und CMAS
Abgesandt von CrazyMonkey1979 Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 08:24:

Mein Tauchlehrer bildet nach UDI (OWD) oder CMAS* aus, Kostenunterschied € 30,--

zahlt sich der Mehrpreis aus, oder wird eh grundsätzlich auch UDI (da ja member of CMAS) überall anerkannt, bzw. gibt es Nachteile bei UDI Brevetierung?

Lg Chris




Antwort von vectorX Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 08:50
Hallo,

würde mich so rein instinktiv für die kostengünstigere Variante entscheiden.
Der Unterschied zwischen CMAS und UDI wird wohl so gravierend nicht sein...
Hier klicken

Die Hauptsache ist, dass Du am Ende Deines OWD (*Kurses) ein kleines Platikkärtchen bekommst wo Euro-Norm14153-2 drauf steht.

Viel Spass beim tauchen lernen.
Antwort von Mattti Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:08
Die Frage ist, wie kommt es bei der Vereinsausbildung zu so einem Preisunterschied? Sind die UDI Brevets komplett kostenlos?

Matti
Antwort von vectorX Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:19
30 Euro hört sich fast, wie eine Brevetierungsgebühr an.
Vielleicht entfällt die bei CMAS komplett?
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:23
@ CrazyMonkey1979,

also instinktiv würde ich ja auch vectorX zustimmen. aber ein UDI - OWD ist ziemlich unbekannt.

Wenn Du mit Deiner Ausbildung irgendwo weiter machen willst wären die Sterne von CMAS nach meiner Auffassung die bessere Wahl. Alternativ ein bekannter OWD. Eine ähnliche Disskussion hatten wir kürzlich bezüglich Barakuda. In der CMAS* Ausbildung sind z.B. mindestens 5 Tauchgänge, vershiedene Apnoeübungen, Dekoberechnung etc. enthalten.

Ansonsten lass Dir die Unterschiede in Deinem Verein genau erläutern. Eine etwas aufwändigere Ausbildung ist kein grund zum Weglaufen, sondern für 30,- zum Mitnehmen.

Gruß ramklov
Antwort von Markus44 Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:37
"Mein Tauchlehrer bildet nach UDI (OWD) oder CMAS* aus,"

Also UDI ist Mitglied im CMAS Deutschland, bildet also zum CMAS *, ** und *** aus, nicht zum OWD.

"Den" CMAS-* gibt es nicht, da CMAS nur der Dachverband ist, ausbilden tun immer die Mitgliedsverbände der CMAS. Du hast also einen "CMAS-* von UDI" oder kurz "den CMAS-*".


Was wäre demnach die Alternative bei deinem TL? Ist die Ausbildung dann anders oder bekommst du nur einen anderen Ausweis am Ende? Bei letzerem wäre es mir egal, bei ersterem müsste man die Verbands-Alternative zumindest kennnen .

Aber solange der TL in Ordnung ist ist es eigentlich Wurst was später auf dem Papier steht

Neptun macht da keine Unterschiede, es kommt lediglich drauf an wie du dich unter Wasser
verhälst



@Matti: er sprach von "Kostenunterschied"- ja: Unterschied- und nicht Gesamtkosten für den Kurs.
Antwort von Mattti Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:53
@Markus44
Wenn der Kurs äquivalent ist, hat er auch nahezu den gelichen Umfang. Ich denke daher, dass der Preisunterschied nur in der Brevetierung liegt.

Viele CMAS Verbände haben noch ihr eignes OWD-Brevet, dass ohne Streckentauchen und Ausdauer und mit einem TG weniger auskommt.
Wenn das so ist, würde ich den CMAS* machen...
Antwort von phx Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 09:59
Was mich wundert: auf deren Webseite stehen TL-Ausbildungstermine von 2009, das erweckt keinen guten Eindruck bei mir.
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 10:03
UDI ist ein ziemlich kleiner und unprofessioneller (persönliche Meinung) Lizenznehmer des VDST. Wichtig ist, das du am Ende eine Karte/Einkleber mit der Nixe drauf hast. Ein Stempel von UDI allein ist wie in den Wind pinkeln.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 10:50
"oder wird eh grundsätzlich auch UDI (da ja member of CMAS) überall anerkannt"

-> du kannst davon ausgehen, dass dieser Verband im außereuropäischen Ausland schon manches Stirnrunzeln verursachen wird.

"würde mich so rein instinktiv für die kostengünstigere Variante entscheiden. " -> seh ich genau anders rum. Wegen 30 Euro .... Nichts gegen kleine Mickey-Mouse Verbände, aber wer 30 Euro für ein internationales Brevet sparen will ... (soviel kostet mancherorts EIN Tauchgang)

@markus44:
"Also UDI ... bildet also zum CMAS *, ** und *** aus, nicht zum OWD. " -> falsch, bei denen heißt das UDI Open Water Diver*, UDI Advanced Open Water Diver** ..... Barakuda macht das als CMAS Lizenznehmer auch: "Barakuda OWD, Barakuda AOWD". Das CMAS Brevet kostet dort auch extra (und die Mehrheit der Schüler will das, nicht das Barakuda-Dingens, wie mir mal ein Barakuda-TL erzählte) .
Bitte nicht rumraten und mit fester Dinge Dinge in die Welt setzen, die so nicht den Tatsachen entsprechen, insbesondere bei Fragen von Beginnern.

Special for you:
UDI recreational diving certifications: UDI Pool Diver, UDI Basic Diver, UDI Open Water Diver, UDI Advanced Open Water Diver, UDI Special Diver .....

"Die Hauptsache ist, dass Du am Ende Deines OWD (*Kurses) ein kleines Platikkärtchen bekommst wo Euro-Norm14153-2 drauf steht. "

-> ich stell mir gerade das Gesicht unseres Guides Kaito auf Guam vor. UDI Logo und Euro-Norm 14153-2 ...... Ja, die Euro-Norm ... weltweit findet sich sicher auf jeder Basis ein Experte für europäische Normen, aber Kaito gehört nicht dazu
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 11:16
Geh davon aus, das UDI Karten ohne Nixe bereits in Europa Stirnrunzeln verursachen
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 11:26
@shuttle
"dass dieser Verband im außereuropäischen Ausland schon manches Stirnrunzeln verursachen wird."

Wohl nicht nur da.

Zur Verbandsgeschichte auf der Homepage steht:
"Diese amerikanische Tauchorganistion wurde 1983 in Californien gegründet."

Seltsamerweise gibt es in der neuen Welt im nördlichen Bereich einen TL in Kanada und im südlichen Bereich eine Basis in Honduras. . Die Bezeichnung als "amerikanische TO" wirkt zwar "hipp", aber etwas überzogen.



"seh ich genau anders rum. Wegen 30 Euro .."
Zum Thema Ausbildung finde ich folgendes Zitat inhaltlich, als auch von Satzbau und Grammatik (immer unter Beachtung dass hier eine professionelle HP vorliegt), etwas erheiternd:
"Unsere Ausbildung erfolgt ohne übertriebene körperliche und geistige Belastung, also so, dass sowohl keine Überforderungssituation als auch keine Reizsituation des Organismus der uns voll vertrauenden Taucher/in hervorgerufen werden kann."

Insbesondere im Zusammenhang mit "Die Übungsausführungen
sind so vorgesehen, dass kein Zwischenfall als vorhersehbar bezeichnet werden kann. "

Dann noch:

"Die Übungsbeurteilungen
erfolgen nach wiederholten und realen Übungsabläufen. "

Zum Glück werden die Beurteilungen nicht vor der Übung abgegeben.


Einen Hinweis auf einen "UDI-OWD" finde ich nirgends. Was aber zu: "Entsprechend entscheidet der Instructor über die Durchführung der Übungen und über die vorgesehene Tauchtiefe der vorgeschriebenen Übungen anhand seiner Standards ." passen würde. Jeder macht also ("seiner Standards") danach, was er will ?

Der gesamte Auftritt erscheint mehr als nur seltsam.

Vielleicht sollte sich daher der OP die 30,00 € doch sparen - und anderweitig investieren.
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 11:32
"Einen Hinweis auf einen "UDI-OWD" finde ich nirgends." Blöd formuliert. Besser,

Einen Hinweis auf einen "UDI-OWD", der sich vom CMAS* unterscheidet, finde ich nirgends.
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 12:20
Ah, jetzt kommen die Verschwörungstheoretiker. Der Präsi hat damals die Namensrechte schlicht gekauft, so das die Bude aus Californien nach Nürnberg umgezogen ist. Sie sind seit Jahren Lizenznehmer des VDST/CMAS-Germany. Nicht groß, nicht gopro, bescheidene Homepage aber legaler Verkäufer des Ausbildungssystems der CMAS.
Ist damit der Verschwörungstheorie der Wind aus den Segeln genommen, oder geht das noch weiter ohne genaue Sachkenntnis?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 12:46
Hi deep_down,

"Der gesamte Auftritt erscheint mehr als nur seltsam" -> sei`s drum:

Die Ausbildung bei denen ist i.d.R. absolut OK und CMAS Konform. Ein paar von den TL kenne ich, die UDI TL Ralf Schäfer und Dr. Stephan Koegel betreiben die Druckkammer hier bei uns, denen kann man Kompetenz schwerlich absprechen..

Was die Brevetierungsstufn betrifft, es sind die, die ich oben genannt habe und natürlich wollen die ihre UDI-Brevetierungen unter die Leute bringen, wie auch Barakuda. Das ist verständlich. Unabhängig davon empfehle ich jedem UDI-Probanden (wie auch Barakuda-Schüler), sich die CMAS Karte geben zu lassen. Wie bereits oben geschrieben, läuft das bei denen in etwa wie bei Barakuda. Und da kostet die Zusatz Karte auch extra.

Das steht aber eigentlich schon alles in meinem post oben und zusammen mit Vercigétorix posts müssten jetzt alle Klarheiten beseitigt sein ?

Mein Ausdruck "Mikey-mouse" Verband bezieht sich auf die Größe und ist/war scherzhaft gemeint (in Bezug auf internationale Anerkennung der UDI-Brevets), das weiß aber jeder, der mich kennt. Kompetenz sprech in den TL und der Ausbildung in keinster Weise ab.
Antwort von Dive for life Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 13:02
Mein Tipp:

Mach den CMAS*, kann ich nur aus eigener Erfahrung heraus empfehlen. CMAS ist weltweit (bis auf ganz wenige Ausnahmen) anerkannt. Das hilft Dir enorm beim Tauchen im Ausland. Du mußt mit Deiner Basis und Deinem Guide im Ausland nicht lange rumdiskutieren, wo und was Du in Deiner Ausbildung gemacht hast.

Auch wenn sie bei den Tauchschülern meist unbeliebt sind, aber für das (subjektive) Gefühl von Sicherheit sehr gut sind, sind die Apnoe-Übungen bei CMAS.
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 13:38
... langsam wird es zäh ...

Nochmals für alle (die den Inhalt der Vorpostings nicht aufnehmen konnten oder wollten): die UDI ist Lizenznehmer der CMAS (oder genauer, siehe vercingétorix) , wie Baracuda, wie ..... Hier klicken
Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 13:43
@shuttle

Vielen Dank für den Input.

"Das steht aber eigentlich schon alles in meinem post oben "

Ich meine aber, dass Dein Posting von 10:50 Uhr (aufgrund Deiner besonderen Fähigkeiten ) in Bezug auf Deine Antwort an markus44 eine nachträgliche Ergänzung (sprich Edit) erfahren hat? Oder mir ist der mittlere Passus vor Erstellen meines Postings einfach nicht aufgefallen. Dann sorry dafür.

@Verzingetorix
Verschwörungstheorie wäre wohl was anderes, oder?

Und auch Du wirst nicht abstreiten können, dass heutzutage die "Verbandsgründerei" schon ziemlich in`s Kraut schießt. Hauptsache es kommt irgendwie "international", "diving", "professionel", "underwater", "association" oder "instructor" (in unterschiedlichen Kombinationen) im Namen vor.

Eine gesunde Skepsis ist da durchaus angebracht.

"Der Präsi hat damals die Namensrechte schlicht gekauft"
Ist doch nicht schlimm.

"bescheidene Homepage"
Das sehe ich persönlich etwas anders. Wenn ich mich mit meiner Dienstleistung am Markt als Unternehmen und als Unternehmer professionell positionieren möchte (kein gem. Verein - keine Hobby-Seite), so sollte das "moderne Aushängeschild" nicht unbedingt vor Fehlern in Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau, Syntax und Interpunktion strotzen.

Korrekturlesen ist doch nun wirklich nicht die Herausforderung. Der geneigte Kunde muss sich doch ansonsten die Frage stellen, was ihn in den Ausbildungsmaterialien erwartet.

"nicht gopro"
Einspruch, Euer Ehren.
Zitat HP: "Der neue Weg zum internationalen Tauchlehrer."

"legaler Verkäufer des Ausbildungssystems der CMAS"
Das habe ich auch nicht bestritten. Nur ist es dann etwas kontraproduktiv, auf der HP faktisch auszusagen, dass jeder TL nach eigenem Gusto agieren darf (auch wenn das nicht so ist bzw. nicht so gemeint war).

Und Deine Landsleute haben ja kürzlich die allseits bekannten Konsequenzen gezogen, was bedeutet, dass anscheinend nicht überall wo CMAS drauf steht auch CMAS drin ist.
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 14:40
Kannst du nicht einfach mal eine berechtigte Zurechtweisung als solche stehen lassen, Schätzelein?
Musst du immer weiter schwallern?
Antwort von shuttle Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 14:48
tja, liebster vercingétorix,

hätteste was aus deiner Befähigung zum Richteramt gemacht, hättest du

a) die Bezeichnung "Euer Ehren" verdient
b) jetzt ein Ordnungsgeld verhängen können,

... tja, so musst du das jetzt schwallern erdulden ohne Sanktionen verhängen zu können.

.... Kenne einen der darf das (hier)

Antwort von vectorX Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 14:53
...noch Otternasen da?

Antwort von deep_down Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 14:57
@Vercingetorix,

Ich habe in einem (so denke ich) vernünftigen Ton und in einer sachlichen Art meine Ansicht der Dinge dargelegt. Die Jungs und Mädels von UDI lesen hier vielleicht mit und erhalten dadurch eventuell ein paar Anregungen.

Dass meine Sicht nicht unbedingt mit Deiner Sicht (ich ahne hier persönliche Verflechtungen in irgendeiner Form) überstimmen muss, liegt manchmal in der Natur der Sache.

Ich würde es begrüßen (werde es aber nicht von Dir erwarten), wenn Gegenreaktionen in ähnlich sachlich/vernünftiger Art erfolgen würden.

Wenn Du mich objektiv widerlegen kannst, so sei Dir dies zugebilligt. Ich freue mich darüber.

Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 26.08.2010 - 22:25
@shuttel
Die peinliche Halsgerichtsordnung Karls des Großen war eine große Strafrechtsreform. Die hochnotpeinliche Befragung = Folter wurde reglementiert. Manchmal wünsche ich mir die guten alten Zeiten zurück.
Antwort von Martin Gehring Registriertes Mitglied am 27.08.2010 - 09:32
@ CrazyMonkey1979,

kann es evtl. sein das du das mit den Mehrkosten falsch verstanden hasst und er evtl. meinet eine zusätzliche brevetierung über CMAS würde 30€ mehr kosten (Brevetierungsgebühren) die lassen sich nähmlich CMAS richtig gut bezahlen.
Gruß Martin
Antwort von CrazyMonkey1979 Registriertes Mitglied am 27.08.2010 - 09:41
@ Martin Gehring

Ausbildung ist die gleiche, CMAS kostet halt mehr wegen der Brevetierungsgebühr, hast recht

mir gings nur darum zu hinterfragen ob ich die € 30,-- drauflegen soll um anstelle eines UDI Ausweises eine CMAS* Karte zu erhalten um ev. Verwirrungen/Ablehnung bei Basen im Ausland zu vermeiden.
Antwort von Martin Gehring Registriertes Mitglied am 27.08.2010 - 10:29
@ CrazyMonkey1979
falls du im Anschluß nicht gleich weiter machen willst zum ** dann würde ich die 30€ investieren
aber denke vielleicht nach deinen ** bald zu machen (wenn du die Voraussetzungen erfüllt hast) und die 30€ zu sparen aber dann würde ich die CMAS-Karte dazu nehmen.
Gruß Martin
Antwort von ramklov Registriertes Mitglied am 27.08.2010 - 10:47
@ CrazyMonkey1979,

"mir gings nur darum zu hinterfragen ob ich die € 30,-- drauflegen soll um anstelle eines UDI Ausweises eine CMAS* Karte zu erhalten" -> Antwort: Ganz klar ja, denn damit Du hast Ruhe bei Basen im In- und Ausland.

Gruß ramklov
Antwort von luft4breakfast Registriertes Mitglied am 27.08.2010 - 20:37
Wie wir alle wissen, gibt es die einzig wahre CMAS Aubildung nur in Frankreich - beim FFESSM.
Alle anderen Verbände haben ja wesentlich schlechtere Ausbildungen und/oder verkaufen ihre Brevets potentiell über Ebay.
Sprich da hilft idealerweise nur nach Frankreich pilgern und dort bei den legitimen Nachkommen des Erfinders des Tauchsports um die Zulassung zu einer Ausbildung betteln. Vielleicht nimmt einen dort ja einer der FFESSM Gurus auf und lässt einen an der einzig wahren Taucherausbildung auf diesem Planeten teil haben.

Und wenn es dann die zweite Wahl sein muß, sprich ein ansatzweise in den Augen der Französichen Götter möglicherweise noch halbwegs "tauglicher" Verband, dann sollten es vielleicht VDST oder Barakuda sein.

Und wenn das nicht geht und es schon so ein völlig unwürdiges Brevet von einem "noname" Verband wie UDI sein muß, der nach der "Denke" des FFESSM die Brevets vielleicht auch in Kaugummi-Automaten verkauft oder in Wundertüten verteilt, dann sollte es wohl wenigstens ein Brevet mit Sternchen und CMAS Hologramm werden.

Letzteres wäre mir persönlich dann schon 30 EUR Wert.
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 30.08.2010 - 10:22
Hast du was schlechtes gegessen?
Antwort von luft4breakfast Registriertes Mitglied am 30.08.2010 - 10:27
Ich nicht, aber beim FFESSM Bankett gab´s vielleicht schlechte Austern.
Antwort von Vercingétorix Registriertes Mitglied am 30.08.2010 - 11:02
Glaub mir, die Änderung der gesetzlichen Regelungen hat für viel, ganz viel Freude bei den gewerblichen Basen in Frankreich geführt. Insoweit wird sich wohl zum nächsten Jahr was ändern. Vielleicht, weil ganz Gallien ist besetzt.....
Aber was hat das mit UDI zu tun
Antwort von luft4breakfast Registriertes Mitglied am 30.08.2010 - 11:29
Je renommierter der Verband, desto mehr Akzeptanz wird man mit dem Brevet erzielen, ich denke da sind wir uns alle einig.
Und dass es innerhalb der CMAS angeschlossenen Verbände im Moment ein gewisses Problem hinsichtlich des Qualitätsmanagements zu geben scheint, ist offensichtlich. Denn die Tatsache, dass bestimmte Verbände die Brevets "verschenken oder verkaufen", hat man sich bei FFESSM ja sicherlich nicht einfach so ausgedacht.

Im Ergebnis bin ich genau derselben Auffassung, die du weiter oben geschildert hast:

"UDI ist ein ziemlich kleiner und unprofessioneller (persönliche Meinung) Lizenznehmer des VDST. Wichtig ist, das du am Ende eine Karte/Einkleber mit der Nixe drauf hast. Ein Stempel von UDI allein ist wie in den Wind pinkeln
"

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