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welcher Camcorder, welches Gehäuse
Abgesandt von ToKa Registriertes Mitglied am 18.02.2012 - 14:43:

Hallo,
ich habe bisher nur mit einer Intova beim Tauchen fotografiert, möchte aber jetzt gerne in die Videografie einsteigen. Nach tagelanger Durchsicht von Testberichten usw bin ich nur immer mehr verwirrt.
Es wäre super, wenn ihr mir bei der Entscheidungsfindung helfen könntet, welche Vidiokamera, welches Gehäuse und evtl. auch welches Bearbeitungsprogramm ich nehmen soll.
Vielleicht auch mit ein paar Hinweisen, was besonders gut oder schlecht an dem Modell ist.
Ich möchte die Kamera evtl. auch beruflich einsetzen (Mitschnitt von Tauchkursen...), sie sollte also schon eine gute Qualität haben, genauso wie das Bearbeitungsprogramm (aber trotzdem für nen Laien leicht erlernbar)
Vielen Dank schon mal




Antwort von rasordiver Registriertes Mitglied am 18.02.2012 - 15:25
Hallo ToKa,
seit ca. 5 Jahren filme ich nun beim Tauchen. Da ich das als reines "Hobby" betrachte, sollte sich das ganze finanziell im Rahmen halten. Das ist auch einer der Gründe, warum ich mit einer digitalen Kompaktkamera, die ja auch einen Filmmodus hat, filme. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Unterwassergehäuse und auch die Kameras nicht so teuer sind (im Gegensatz zu den richtig teuren Camcordern, für welche dann auch andere Gehäuse notwendig sind)
Da der Trend eindeutig zu HD Aufnahmen tendiert, sollten sie sich mal die Canon G12, NiKON P7000 oder so ansehen. Die machen klasse Fotos, können auch HD filmen und die passenden Unterwassergehäuse halten sich preislich im Rhamen und sind von der Bauform her recht kompakt.

Antwort von luziemil Registriertes Mitglied am 18.02.2012 - 18:32
Hi ToKa,
Schau Dir mal die Sony oder Canon HD Camcorder an und dazu die Light & Motion Gehäuse, ist zwar nicht ganz billig, aber dann hast Du wirklich was hochwertiges. Als Bearbeitungssoftware nutze ich Magix HD und bin sehr zufrieden damit.
Die digitalen Kompaktkameras können zwar auch fast alle HD Video, der Vorteil, daß diese Kompaktknipsen - wie der Name schon sagt - sehr kompakt sind, wird aber bei Videoaufnahmen eher zum Nachteil, weil man aufgrund der geringeren Größe und Masse eher zum Verwackeln neigt. Und es gibt nichts Schlimmeres als Wackelvideos. Es ist ganz einfach wie mit fast allem: Du kriegst was Du bezahlst!
Falls Du interessiert bist kann ich Dich gerne beraten betreffs Camcorder, Gehäuse und Händler.
Gruß luziemil
Antwort von unterwasserkamera.at Registriertes Mitglied am 18.02.2012 - 20:42
Ich würde vielleicht auch eine der Systemkameras anschauen. E-PL3 oder NEX-5N z.b. Ist ausbaufähig - macht tolle Fotos und auch Full HD Video.

Für mich müssten schon mehr Argumente auf den Tisch als "verwackeln" - gerade die Grösse und das Gewicht spricht ja für heutiges Reisen. Das Verwackeln ist mit einer ordentlichen Schiene und zwei Griffen kein Thema. Das ganze gut tariert und fertig.

Bei YouTube etc. gibt es bereits einige sehr nette Videos der genannten System Kameras.
Antwort von m-n-n Registriertes Mitglied am 19.02.2012 - 11:29
"... Für mich müssten schon mehr Argumente auf den Tisch als "verwackeln" ..."
- fehlender Autofokus
- die Bildstabilisierung der Kompakt- oder Systemkameras ist nicht mal im Ansatz mit der der heutigen Camcorder vergleichbar
- bessere Bildbeurteilung im Gehäuse durch separaten (oder extern angebrachten) Monitor
- Steuerung via IR oder LANC (filmende Fotoapparate können i. d. R. nur mechanisch bedient werden - d. h. Gehäuse mit vielen, vielen Durchführungen)
- Möglichkeiten der Benutzung "an Land" ohne Stativ - die Ergonomie ist klar auf das Fotografieren ausgelegt. Unter Wasser mag das noch angehen ... an Land ist das eher ungewohnt und man bekommt schnell einen "steifen Arm". Dazu kommt, das man beim Camcorder ein größeres Angebot an Filtern oder Vorsatzobjektiven hätte.
- die bessere Tonqualität
- der größere Bildschirm beim Gebrauch ohne Gehäuse
- die besseren Automatikfunktionen (wichtig beim Mitschnitt der Tauchkurse)
...
reicht das?

Wenn jemand ganz klar mit der Anforderung "Film" kommt, dann ist er mit einem Camcorder definitiv am besten bedient!

Modell und Gehäuse richten sich dabei stark nach dem Ergebnis, welches man anpeilt (Urlaubserinnerung, ambitionierter Amateur oder Tendenz zum Wettbewerbsfilmer) und natürlich nach dem zur Verfügung stehenden Budget.
Für die Software gilt (in Abhängigkeit des Betriebssystems) natürlich das Gleiche.

Als guter Mittelweg empfiehlt sich da z. B. eine Canon oder JVC mit herstellereigenem Gehäuse. Da ist man i. d. R. so mit 1000 - 1500 € gut dabei. Dazu noch eine kleine Videolampe (z. B. eine SOLA von Light & Motion) und das passt. Wenn mehr Geld zur Verfügung steht, dann würde ich ganz klar der Empfehlung von luziemil folgen. Ich tauche selbst ein Light & Motion Bluefin Pro und würde mir jederzeit wieder ein kaufen - perfekte Verarbeitung, traumhaftes Handling und uneingeschränkte Zuverlässigkeit.
Aber: eben nicht ganz billig und auf Fernreisen hat man immer etwas mehr als die Kollegen mit den kleinen Knipsgeräten (dafür hat man am Flughafen dank dem Pelicase immer einen eigenen Sitzplatz)

P.S. Ich habe sowohl einen Camcorder, als auch eine Kompakte und auch eine Systemkamera im Unterwassereinsatz - ich weiss also, wovon ich rede.
Antwort von live2dive Registriertes Mitglied am 19.02.2012 - 11:48
Hallo ToKa, Du solltest vorher klar entscheiden, ob Du defin. "... in die Videografie einsteigen" willst, wie Du ja schreibst, oder ob Du mit der Anschaffung trotzdem auch weiter fotografieren willst. Dies ist immer ein Kompromiss.
Willst Du künftig UW filmen und dies ggf. auch für den Job nutzen, würde ich eine HD-Consumer Cam kaufen und ein passendes Gehäuse dazu, möglichst in einem System. Gute Cams, die oft auch schon 50p-Aufnahmen im AVCHD-Format liefern, kosten neu ca. zwischen 600.- und 1100.-€. Gehäuse gibt`s dazu von div. Anbietern...
Wichtiges Kriterium : die Cam muss einen exakten manuellen Weißabgleich ermöglichen und dieser muss am Gehäuse dann per Knopfdruck einfach und zu jeder Zeit abrufbar sein.
Ich empfehle Panasonic-Kameras, weil eben diese beim Weißabgleich hervorragende Ergebnisse zeigen und per IR-Steuerung tatsächlich ALLE Funktionen auch UW bedienbar bleiben. Günstig bekommt man heute z.B. die HDC-SD600, TM700,SD707/909 usw. Ganz neu und sogar schon mit 28mm Objektiv sind die HDC-X 800,900.
Als Gehäuse für diese Cams empfehle ich mal einen Blick auf www.damm-aquaspace.de Hier erfährst Du auch etwas mehr über diese Dinge. Ich habe solch ein Gehäuse seit mehreren Jahren und bin äußerst zufrieden damit. Im Preis/Leistungsverhältnis ist so ein System unschlagbar und die Ergebnisse sind Top.
Schneiden kannst Du z.B. mit Magix- oder auch Pinnacle-Software, beides intuitiv zu nutzen, eher unkompliziert und mit vielen Möglichkeiten.
Bei 50p-Material können noch nicht alle mithalten, hier geht z.B. das neue Magix in der 18er-Version.
Wichtiger ist eher ein flotter Rechner !
Bei Fragen gern per direktem Mail mehr.
Antwort von Roland P Registriertes Mitglied am 19.02.2012 - 14:32
In diversen Video-Foren gibt es sehr schöne Hilfestellungen zur ewig aktuellen Frag:

Ich wille eine Camcorder kaufen, könnt ihr mir einen empfehlen ..

Hier mal eine ausführliche und hilfreiche Version der Seite digitalvideoschnitt:
Hier klicken

Eine Einarbeitung in das Thema ist in meinen Augen unerlässlich und das kann Dir auch keiner abnehmen.

Sofern Du die diversen techn. Eigenschaften anschließend halbwegs bewerten kannst, darfst Du Dich in die Technik der diversen UW-Gehäuse einarbeiten. Dazu würde ich die Websites der Gehäuse-Hersteller durchforsten und versuchen die Unterschiede bei den Gehäusen zu erkennen und zu bewerten.

Die Kaufberatung bei Camcordern fängt sinnigerweise mit der festlegung des Budgets an, das würde ich in Deinem Fall erweitern auf die Festlegung eines Gesamt-Budgets.

Die Video-Schnittprogramme die eher einfach in der Bedienung sind, kannst Du pauschal mit ca. 100,- Euro schon mal einrechnen. Welches Du da nimmst ist reine Geschmacksache.
(Selbst Testen per Demo-Version ! )

Leistungsfähige Camcorder fangen heute bei 300,- Euro an (Sony CX130), nach oben hin gibt es preislich keine Grenze.

Ich würde mich heute zuerst mit den Gehäusen befassen. Es macht keine Sinn erst einen Camcorder zu beschaffen um dann feststellen zu müssen, das im Grunde keiner ein Gehäuse dafür anbietet.

Für viele gute Camcorder hat so ziemlich jeder Gehäuse-Bauer was im Angebot !

Die Frage des Aufzeichnungsformates würde ich frühzeitig entscheiden. Das hat eheblichen Einfluss auf die Aufteilung des Budgets !
(Ob Du einen neuen und fetten PC-brauchst ! )

mfg
Roland
UW-MPG2 mit spezial Gehäuse von Sealux.
Trocken 3D Sony TD10
Antwort von ToKa Registriertes Mitglied am 19.02.2012 - 16:20
Hallo Leute,
herzlichen Dank für euere Hilfestellung. Hat mir auf jeden Fall sehr weitergeholfen, auch wenn ich glaube, dass ich wahrscheinlich noch Monate brauche, um mich bei der Vielzahl der Möglichkeiten zu entscheiden.
Als Camcorder sticht mir bisher am meisten die Legria HF G 10 ins Auge. Zumindest die Bewertungen sind recht gut. Das Problem ist nur das Gehäuse: ich denke, dass ein am Gehäuse bedienbarer Weißabgleich schon äußerst wichtig ist. Und den bietet wohl (zumindest, was ich bisher gefunden habe) nur das Bluefin-Gehäuse von L+M, aber das ist preislich einfach schon richtig heftig. Weiß dazu evtl. jemand ne Alternative?
Viele Grüße
Thomas
Antwort von Roland P Registriertes Mitglied am 19.02.2012 - 18:42
Hallo Thomas,

beim Camcorder hast Du ja schon mal einen der besten Consumer Camcorder auf dem Markt ausgewählt. (Slashcam hat das Gerät hervorragend bewertet ! )
Das einzige kleine Haar was ich zu dem Gerät finden konnte ist die fehlende 50P Aufnahmemöglichkeit, die alle neueren Geräte heute halt bieten.
Überbewerten würde ich dass allerdings auch nicht.

Den Weißabgleich auf einer Taste würde ich heute auch als erstrebenswert einstufen. (Aber auch den würde ich nicht überbewerten )

Beim L+M Gehäuse zahlst Du natürlich einen saftigen Preis, keine Frage, aber was Du dann dafür kriegst hört sich für mich schon verdammt gut an.

Mehr auswahlt an Gehäusen krigst Du über die Verkaufsstarken Camcorder - wie z.B. Sony´s XR520, XR550. Für den Camcorder gibt es reichlich Gehäuse.
Dein Budget wird natürlich auch geschont, wenn Du mit einem Universal-Gehäuse leben kannst.
Da passen dann dutzende Camcorder rein, das lässt auf höhere Verkaufszahlen hoffen und drückt den Preis des Gehäuses ein wenig !
mfg
Roland
Antwort von ZyanCarlos Registriertes Mitglied am 21.02.2012 - 09:16
Wiewohl ich selbst mit einer Sony XR500/L&M Bluefin Kombination filme, würde ich dir derzeit von L&M abraten.
Die aktuellen Sony Camcorder unterstützen nicht gleichzeitig Lanc-Steuerung und Video-Out.

Daher sind L&M Gehäuse nur bis zur XR-550 verfügbar.

Eine voll mechanische Alternative wären Gates bzw. Aquatica Hier klicken

Eine interessante Gehäusealternative wäre vielleicht das neue SUBAL Gehäuse: Hier klicken

Mit Gruss
Antwort von Roland P Registriertes Mitglied am 21.02.2012 - 10:21
Tja, dass sind dann die ärgerlichen Dinge, die einen so guten Camcorder dann wieder in meinem persönlichen Ränking für den UW-Einsatz erheblich zurückwerfen .....

Zur Info: Video-Out wird für die in die Rückwand eingebauten Monitore bzw. die noch schöneren (und teureren) externen Monitore gebraucht.

LANC ist die sehr sichere drahtgebundene Steuerung. Alternantiv können einige Hersteller aber auch IR-Steuerungen anbieten. Damit wäre dann beides Möglich - Steuerung und Video-Out.

mfg
Roland
Der nicht mehr ohne ext. Monitor möchte...

Antwort von mausbeer Registriertes Mitglied am 22.02.2012 - 17:26
Ich hatte mich auf der Boot auch umgesehen. Ich schwanke noch zwischen der Canon HG10 und der Sony HDR-CX700 (oder wenn es geht Sony HDR-CX730).

Herr Schlageter von BS-Kinetics hat mir erzählt, daß er die Canon Canon HG10 verbaut hat. Über LANC kann auch auf manuell umgestellt werden und fokusiert werden. Ob und wie Weißabgleich geht wußte er nicht, da wollte ich nochmal nachfragen. Ich hatte zu SD Zeite ein BS-Kinetics Gehäuse und war mit dem Gehäuse und der Firma sehr zufrieden.

Ich habe in Thailand mit einem AQUATICA HD Wave und einer Sony XR500 gefimt und war mit dem Handling und Ergebnis sehr zufrieden. Das Gehäuse machte einen guten Eindruck.

Aktuell habe ich eine Panasonic SD300 in einem damm-aquaspace Gehäuse und kann live2dive leider nicht zustimmen.
- Weißabgleich ist über das Menu ziemlich umständich.
- Manuell geht gar nicht
- Der Einbau der Kamera ist Fumelig. Ich muß den Objektivring an der Kamera abschrauben um das Weitwinkelobjektiv zu benutzen, sonst stößt das Objektiv am Port an. Ich muß den Gummiring am Weitwinkel abmachen udn dann den Deckel schräg aufsetzen, damit ads Objektiv überhaupt reingeht. - Die Aufnahmen für den Verschluß sind aus Alu und im Satzwasser verrottet. ich habe sie gegen V2A ausgetauscht.
- Der O-Ring sitzt ohne echten Halt auf dem Deckel. Wenn man den Oring sauber aufsetzt geht. wenn man den O-Ring leicht verderht, dann springt er wieder ab.

Ich hatte mir das damm-aquaspace Gehäuse geholt, weil es leicht ist (Urlaub). Es ist mir aber einfach zu fummelig. Dann leiber etwas scherer aber solides.

Tendenz ist derzeit Sony und Aquatica.
Clemens
Antwort von live2dive Registriertes Mitglied am 23.02.2012 - 11:50
@ mausbeer
deine Probleme sind mir echt unverständlich, vielleicht mal zur Erklärung (deine Bemerkungen eingesetzt):
***************
- Weißabgleich ist über das Menu ziemlich umständlich ??
- Manuell geht gar nicht ??
***************
Die Cam stellst du vorab auf manuell, dann klickst du über das (voll bedienbare) Menü den man. Weißabgleich an und rufst den UW so oft als möglich einfach per Knopfdruck ab.
Also ist der man. WA sehr wohl möglich !
***************
- Der Einbau der Kamera ist Fumelig. Ich muß den Objektivring an der Kamera abschrauben um das Weitwinkelobjektiv zu benutzen, sonst stößt das Objektiv am Port an. ??
***************
Das ist extra so gemacht, damit das Objektiv so nah als irgend möglich am Dome sitzt, der serienmäßige Zwischenring wäre also kontraproduktiv !
Übrigens haben die aktuellen, geeigneten Pana`s jetzt wesentlich bessere WW-Objektive schon von Haus aus (28er gegen 42er), so kann man jetzt auf den WW-Vorsatz auch verzichten kann.
********************
Die Aufnahmen für den Verschluß sind aus Alu und im Salzwasser verrottet. ich habe sie gegen V2A ausgetauscht. ??
********************
komisch, bei mir von Anfang an aus V2A !!
********************
- Der O-Ring sitzt ohne echten Halt auf dem Deckel. Wenn man den Oring sauber aufsetzt geht. wenn man den O-Ring leicht verdreht, dann springt er wieder ab. ??
********************
O-Ringe sollte, oder besser MUSS man wohl immer ganz exakt auf- oder einsetzen. Sonst ist ein Wassereinbruch vorkalkuliert ! Also doch wohl kein Problem, sondern überlebenswichtig für die Cam !
Übrigens sind dies spezielle (dicke) O-Ringe, die im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Ring-chen langlebigst und sehr unempfindlich sind. Daher auch die größeren, möglichen Tauchtiefen mit diesen Gehäusen. Einfaches dünnes Einfetten ab und zu genügt, die werden auch nicht "eckig" .

Insgesamt kann ich Deine Probleme also nicht nachvollziehen, dabei habe das Gehäuse schon etwas länger im Einsatz. Ich würde höchstens mal die Cam wechseln, nie das Gehäuse.

Was man mit dieser Kombi Panasonic und SeaHorse( und wie gesagt gibt es inzwischen wesentlich verbesserte Panasonic-Cams als meine alte SD9 !!) im Ergebnis erreicht, sollen anbei mal zwei kleine Demos zeigen. Einmal im Süßwasser, einmal im Meer. Nur zur Info.
Hier klicken
Hier klicken

Antwort von unterwasserkamera.at Registriertes Mitglied am 23.02.2012 - 11:58
Wir haben diese Aquaspace Gehäuse auch wieder retourniert. Ich kann Clemens nur zustimmen.
Antwort von Anatom Registriertes Mitglied am 23.02.2012 - 13:40
@mausbeer, @unterwasserkamera

Ein gewisses motorisches (Finger)-Feingefühl und technisches Verständnis sollte schon generell vorhanden sein,ansonsten besser Einwegknipse besorgen .

Einfacher als mit Damm und Panasonic gehts ja nun wirklich nicht.

Gruß
Thomas
Antwort von unterwasserkamera.at Registriertes Mitglied am 23.02.2012 - 14:18
Ich denke das haben wir. Und selbst die Einwegknipse ist besser als das Damm(y). Damm schafft es nicht mal stabile gewindebuchsen in das Kastl oder Griffe einzubauen... geschweige dann von einem gerechneten Domeport.
Antwort von Paloma66 Registriertes Mitglied am 24.02.2012 - 06:53
Einfacher als mit Damm und Panasonic gehts ja nun wirklich nicht Unterschreib!
Antwort von live2dive Registriertes Mitglied am 24.02.2012 - 09:23
... und mir platzt gleich der Hut
Ziemlich unmöglicher Beitrag gestern von dem Verkäufer hier im TN.
Wenn ein VERKÄUFER ein wie auch immer geartetes Problem mit einem Hersteller hat, kann er dies doch bitte intern klären. Frage mich ohnehin schon lange, warum hier in einem Forum VERKÄUFER auftreten (dürfen). Ist zudem auch fast immer der gleiche. Wenn alle der vielen (ganz sicher ebenfalls mitlesenden ) Verkäufer hier genau so auftreten würden, wäre dies wohl ein sehr blasses Forum.
Aber abgesehen davon finde ich es völlig unangebracht, in der gezeigten Art und Weise Meinungen anderer herabzuwürdigen, die seit Jahren und intensivem Gebrauch beste Erfahrungen mit bestimmten Produkten gemacht haben. Motto : es kann nicht sein, weil`s nicht sein kann ??
Wenn ein NUTZER ein Produkt oder sonstiges kritisiert, kann man darüber gut diskutieren. Kommt dies aber von einem VERKÄUFER, gehen bei mir die Alarmglocken an.
Im Falle des hier betreffenden NUTZERS kann man versuchen die Sache zu erklären, weil hier vielleicht ja nur Bedien-Fehler gemacht werden oder evtl. auch einfach versäumt wurde, mit dem Hersteller mal zu sprechen, wenn es ein Problem gibt.
Auf den Web-Seiten von VERKÄUFER ist zur Auslobung von Artikeln aller Art genügend Platz - und dort gehört das auch hin. Das mein` ich auch ganz allgemein. Sonst wirds nämlich kommerziell !
Fehlte jetzt nur noch beliebte Hinweis: " nimm mal besser dieses, hab` ich lagernd "
Nix für ungut, lieber VERKÄUFER, aber hier überschreitest du klar Grenzen.
Antwort von m-n-n Registriertes Mitglied am 25.02.2012 - 20:12
@live2dive:
SARKASMUS ON!
Daran musst Du Dich leider gewöhnen -
Regel Nummer 1: Was der Kollege "Verkäufer" nicht verkauft (oder aus welchen Gründen auch immer nicht verkaufen "kann") ist grundsätzlich sch...
Regel Nummer 2: Sollte sich docheinmal rumsprechen, dass etwas gut ist und funktioniert, aber besagter "Verkäufer" hat das nicht in seinem Shop, bekommst Du garantiert unaufgefordert eine seiner persönlichen Alternativen aufgedrückt ... und falls er gerade keine Zeit hat, bekommst Du die Links in seinen Shop von einem seiner fleissigen Freunde hier im Forum.
SARKASMUS OFF!

Und trotzdem gehe ich mal davon aus, das der User "mausbeer" natürlich nur "zufällig" das Gehäuse toll findet, welches der "Verkäufer" hier bei jeder Gelegenheit anbietet und natürlich (wieder rein zufällig) mit Damm die gleichen negativen Erfahrungen gemacht hat, wie der "Verkäufer" ... Sachen gibts ...

Und noch was zur Klarstellung: bei den Sony Modellen nach der CX550 gibt es nicht grundsätzlich ein Problem mit LANC und Bild gleichzeitig, sondern in erster Linie mit der Übertragung der ganzen Status- und Menüanzeigen zusätzlich zum Bildsignal ... und das betrifft nur den AVR-Anschluss - das Problem besteht nicht, wenn LANC gesteuerte Geräte ihr Videosignal via HDMI ausgeben.
Und da es inzwischen auch gute (und kleine) bezahlbare HDMI Monitore gibt, bin ich guten Mutes, dass es auch für die kommende Generation von Sony Camcordern wieder gute Gehäuse geben wird.

Eigentlich schade das das meistens in diese richtung abdriftet - wirklich gehlofen wird den fragestellern damit in der Regel nicht.
Antwort von mausbeer Registriertes Mitglied am 28.02.2012 - 16:39
@m-n-n
Es gibt keine Grund beleidigend zu werden. Jemanden den man nicht kennt, Niedertracht zu unterstellen, ist grob und unverschämt.

@live2dive:
Du hast recht. Das mit dem Weißabgleich hab ich irgendwie falsch gemacht und dann später aufgegeben. Mit deiner kurzen Anleitung (un dem richtigen Knopf an der Kamera) gehts, Danke.
Mit manuell meinte ich manuellen Fokus. Der geht einfach bei der SD300 über Infrarot nicht. Da kann Damm nix für. Mit Sony und Aquatica, BS-Kinetics oder Sealux geht es einfach.

Aber, ich hab ein individuell angepaßtes Gehäuse bestellt, das zur Panasonic SD300 und einem Weitwinkevorsatzlinse von Raynox paßt. Nur das Gehäuse paßt nicht. Der Port ist zu kurz und die Öffnung ist zu eng. Es muß nicht sein, daß man Teile abbauen muß, um die Kamera ins Gehäuse zu bringen.

Die Metallbeschläge für den Verschluß waren aus Aluminium und nicht Seewasser beständig. ich war froh, daß sich die Schrauben beim Zusammenbauen abgefallen sind und nicht im Wasser. Netterweise hat mir ein Bootsbauer in Puerta Galera neue Beschläge aus Stahl machen können, sonst wäre es das mit dem Filmen im Urlaub gewesen.

Der Grund, warum ich mit dem Aquatica liebäugle, ist der, daß ich zwei Wochen in Thailand mit einer CX550 in einem Aquatica Gehäuse gefilmt habe und damit gut zurechtgekommen bin und ich die Jungs von Aquatica kenne und ihnen vertraue.

Alternativ wäre auch ein Gehäuse von BS-Kinetics (Mit einem deren Gehäuse habe ich 8 jahre gefimt und den Jungs vertraue ich auch) oder Sealux (Hat ein Kollege und ist sehr zufrieden).
Clemens
Antwort von m-n-n Registriertes Mitglied am 29.02.2012 - 08:41
Hallo mausbeer - ich wollte Dich auf keinen Fall beleidigen - wenn ich da etwas über das Ziel hinausgeschossen bin, tut es mir leid, aber bei dem was hier täglich an "Einkaufstips" für einen bestimmten Onlineshop abgegeben wird, war ich erstmal skeptisch.
Ich hatte im Sommer 2010 mal ein Aquatica in der Hand und war davon nicht besonders angetan - es war alles andere als ausbalanciert, die Bedienknöpfe für den Touchscreen waren fast über den ganzen Bildschirm verteilt (soll inzwischen geändert sein) und auch die ganze Haptik und Verarbeitung (rauhe Oberfläche des Gehäuses, schlecht eingepasstes Fenster für den Bildschirm, klapprige Verschlüsse) machten auf mich keinen besonders tollen Eindruck.
Mag sein, dass ich da voreingenommen bin, aber ich tauche seit 4 Jahren ein Bluefin Pro (inzwischen auf ein neueres Kameramodell upgegradet) und zwangsläufig vergleiche ich daher alles andere damit ...

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