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Fachbegriffe
Klar und deutlich erklärt
Dalton'sches Gesetz Das Gesetz von Dalton besagt: Der Gesamtdruck eines Gases ist die Summe der Teildrücke seiner Bestandteile
Dehydratation Verlust von Wasser im Körper. Wo liegt das Problem, wenn ein Taucher dehydriert, also Wasser verliert?
Die Körperflüssigkeit, der als erstes das Wasser entzogen wird, ist das Blut. Später folgen die Gewebe. Daraus resultieren verschiedene Warnsignale, mit denen unser Körper darauf aufmerksam machen will, daß da irgendwo etwas nicht stimmt. An erster Stelle steht natürlich der Durst. Aber auch andere Symptome können auf Dehydratation hindeuten, die man gar nicht unbedingt damit in Verbindung bringen würde. Dazu gehören unter anderem Wadenkrämpfe, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium können Hitzekrämpfe auftreten, die bis zur Ohnmacht mit Herz-Kreislauf-Stillstand führen können.
Deko-Computer Vorteile
-Permanente Berechnung der Sättigung, anhand des tatsächlichen Tauchgangsprofils.
-Genaue Prognose der Dekompressionsstufen und -zeiten.
-Zum Teil akustische und optische Warnung bei Überschreitung der ->Aufstiegsgeschwindigkeit.
-Zum Teil akustische und optische Warnung bei Nichteinhaltung der Dekompressionsstufen und - zeiten.
-Berücksichtigung des Ausgangsdruck, d.h. ->Bergseetauchen.
-Berechnung der Wiederholungstauchgänge.
-Anzeige der Zeit bis zum Fliegen.
Nachteile
-Weniger Sicherheit als bei der -> Dekotabelle (Rechteckprofil) wegen genauerer Berechnung.
-Kälte, Arbeit usw. werden nicht berücksichtigt.
-Jojo - Tauchgänge werden bei den meisten ->Tauchcomputern nicht berücksichtigt.
-Bei den meisten ->Tauchcomputer werden nur 4 - 6 Gewebe berücksichtigt.
-Langzeitgewebe werden nicht genügend berücksichtigt. Das bedeutet, daß bei einem längerem Tauchurlaub mit mehreren Tauchgängen pro Tag, das die Dekompressionszeiten nicht mehr richtig berechnet werden.
-Das Gerät ist nicht übertragbar.
Dekompression, nasse Nasse Rekompression ist eine unter Wasser durchgeführte Dekompression anstatt in einer Dekompressionskammer. Eine nasse Rekompression ist abzulehnen, weil die zu erfüllenden Sicherheitsbedingungen nur schwer zu realisieren oder vorhanden sind. Wenn die Rekompression abgebrochen werden muß, weil es zu Problemen kommt, wird sich der Dekompresssionsunfall verschlimmern. Es muß gegeben sein
-Meteorologische Stabilität, am Meer kann sich innerhalb kurzer Zeit das Wetter und der Seegang ändern
-Der Verunfallte darf nicht unterkühlt, das Wasser nicht zu kalt sein, da die nasse Rekompression einige Stunden dauert
-Es muß ein genügend großer Luftvorrat vorhanden sein.
-Es müssen genügend Taucher zu Beobachtung das sein.
-nach Möglichkeit mit -> Nitrox -Bei Komplikationen keine Möglichkeit der ->Herzlungenwiederbelebung.
Während der Austauchphase können zwei schwer wiegende Unfallereignisse auftreten, vor denen man bereits in den ersten Stunden des Tauchkurses gewarnt wird: Der Lungenüberdruckunfall (Lungenbarotrauma) sowie die Dekompressionskrankheit (DCS). Letztere gilt als die Taucherkrankheit schlechthin, obwohl längst nicht nur Taucher, sondern auch Überdruckarbeiter und Flugpersonal daran erkranken können.
Ersthilfe bei einem Dekompressionsunfall sollte immer die Gabe von reinem Sauerstoff sein. Entsprechende Gerätschaften siehe hier:
Hier klicken
Dekompressionstabelle Die zur Zeit international gebräuchlichen Dekompressionstabellen (Bühlmann/Hahn Deco 2000, NAUI, PADI, SSI usw.) verfügen alle über ein vergleichbar hohes Sicherheitsniveau, wenn man sich an die für die einzelnen Tabellen zum Teil unterschiedlichen Rahmenbedingungen hält. Die Tabelle sollte übersichtlich, wasserfest, unzerbrechlich und gut ablesbar sein.
Faktoren für die Anwendung von Deko-Tabellen sind:
- Körperliche Fitneß
- Verhalten vor dem Tauchgang
- Umgebungsbedingungen (z.B. Wassertemperatur)
- maximale Tiefe
- Tauchzeit
- Tauchprofil
- UW-Arbeit (Anstrengung/Strömung...?)
- ->Aufstiegsgeschwindigkeit - Verhalten während / nach Deko
- Oberflächenpause
- Komplette Entsättigung (Wiederholungs-TG ?)
Dekompressionszeit ist die Zeit auf bestimmten Tiefen die laut Tabelle oder Computer zum Entsättigen eingehalten werden muß.
Eine Deko-Tabelle gibt außerdem die empfohlene Flugverbotszeit an.
Drosseldüse sollte am oberen Ende des Hochdruckschlauches eines ->Finimeters eingebaut sein, um den Luftverlust im Falle eines Schlauchbruches in Massen zu halten, bis Gegenmaßnahmen ergriffen werden können.
Druckausgleich Zuhalten der Nase und Pressen von Luft durch die Ohrtuben ins Mittelohr.
Bei fortgeschrttenen Tauchern reicht meist auch ein Schlucken oder ein gähnende Kieferbewegung.
Wichtig zur Verhinderung eines Trommelfellrisses oder ->Barotrauma der Nasennebenhöhlen
Druckkammertherapie Hyperbare Oxygenation; Sauerstoffbehandlung unter Überdruck.
Die hyperbare Oxygenation ist eine medizinische Therapieform, bei der ein Patient unter Überdruckbedingung, d. h. bei Umgebungsdruck größer als 1 Bar, reinen Sauerstoff atmet. Das Prinzip basiert auf physikalischen und physiologischen Grundlagen, vor allem auf dem
->Gesetz von Henry, welches besagt, dass sich in Flüssigkeiten unter höherem Druck mehr Gas lösen kann.
Druckluftflasche Drucklufttauchgerät (Tauchflasche);muß der Druckbehälterverordnung und mehreren DIN-Normen entsprechen. Sie müssen für einen Fülldruck von mindestens 200 bar zugelassen sein.
Die Flasche besteht entweder aus Stahl oder Aluminium mit mindestens 0,5 l Volumen. Sie muß vom TÜV abgenommen sein und ein bauartzugelassenes Ventil besitzen.
Druckminderer (->Erste Stufe) Der erste Schritt der Druckminderung geschieht - wie der Name andeutet - in der Ersten Stufe des
->Atemreglers. Da sie einen hohen Druck aushalten muß, wird die ->Erste Stufe aus schwerem, verchromtem und meerwasserbeständigem Messing hergestellt, mit Innenteilen aus nichtrostendem Stahl und gleichmäßig angerauhtem Material. Sie kann entweder mit einem INT-Bügelanschluß oder mit einem DIN-Schraubanschluß am Flaschenventil angebracht werden. Für beide Anschlüsse gibt es Adapter, um sie bei dem jeweils anderen System einzusetzen. Die ->Erste Stufe ist so konstruiert, dass sie sich öffnet, sobald ein Druck erreicht ist, der 9 bis 11,5 bar über dem Umgebungsdruck liegt. Diese Differenz ist der Mitteldruck, der sich bis zur Zweiten Stufe fortsetzt. ->Erste Stufen, die diesen Druck auch unter hoher Arbeitsleistung, abnehmendem Flaschendruck und zunehmender Tauchtiefe beibehalten können, werden als Hochleistungs-Atemregler bezeichnet.
Um den gegebenen Umgebungsdruck zu erkennen gibt es zwei Möglichkeiten der Druckmessung und zwar mittels eines Kolbens oder einer Membrane.
Die meisten Ersten Stufen haben heutzutage einen kompensierten Ventilmechanismus.Eine kompensierte ->Erste Stufe ermöglicht eine größere Luftlieferleistung, leichteres Atmen und geringere Funktionsbeeinträchtigung durch den abnehmenden Flaschendruck.
Die Luft verläßt die ->Erste Stufe durch mehrere Abgänge. Grundsätzlich gibt es zwei Typen:Hochdruck- und Mitteldruckabgänge.
Hochdruckabgänge haben in der Regel größere Gewinde als Mitteldruckabgänge. Ein versehentlich falsches Anbringen der Schläuche ist also unwahrscheinlich, bei älteren ->Atemreglern aber möglich.
Die Anzahl und Position der Abgänge kann von System zu System variieren. Bei vielen Ersten Stufen sitzen die Abgänge auf einem Drehring, so dass ein bequemes Positionieren der Schläuche möglich ist.
Der innere Durchmesser eines Schlauches kann einen großen Einfluß auf den Luftstrom haben. Aus diesem Grund haben besonders die Mitteldruckschläuche meistens einen großen inneren Durchmesser. Sie sind auch sehr flexibel, so dass sie den Taucher nicht behindern, wenn er seinen Kopf bewegt.
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Grenada, Bianca C vom 05.02.2013 : Moinsen
vor einer guten Woche habe ich versucht, die "Bianca C" vor Grenada (spontan) zu betauchen. Ich hatte nur einen Tag ... [mehr] Panzer-Wrack ??? vom 28.01.2013 : Hallo liebe Wrack Gemeinde ,
Ich hätte da mal eine frage an euch!
Haben von einem Panzer-Wrack gehört das in ca 40m Tiefe in ... [mehr] Wrack für Spielfilmaufnahmen vom 23.01.2013 : Hallo zusammen,
suche ein leicht zu betauchendes (5-20m), schönes Wrack in tropischen oder subtropischen Gewässern um einige ... [mehr]
Taucher.Net News:
Frohe Weihnachten! (24.12.2012)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2013!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei (mehr) DiveInside Neu ist online! (10.12.2012)
DiveInside Reloaded!
Here we go! Das neue DiveInside ist online und steht allen
Taucher.Net-Usern ab sofort mit tollen Reisereportagen, Technik-
Medizin- und Biothemen wie gewohnt kostenfrei (mehr) Berichtsintegration in Google (04.07.2012) Ab sofort wird die Suche nach Erfahrungsberichten in unserer Datenbank noch einfacher: Google zeigt ab sofort für die Einträge in unserer Datenbank die Anzahl der Berichte und die durchschnittliche (mehr)
Dive Expert-Tours , Südafr.. (12.05.2013) Ich habe vom 02.04. bis zum 09.04.2013 das Angebot vom Dive Expert „Sardinen Run“ in Port Elizabeth Süd Afrika bei Rainer Schimpf gebucht. Rainer hält was er verspricht, neben der sehr familiären (mehr) Clownfish Travel (29.04.2013) Auch ich kann nur sagen: alle Flossen hoch für Clownfish Travel! Für uns war es die erste Philippinen-Reise, daher wussten wir nicht genau, was wir überhaupt erwarten können. Harry hat auf unsere (mehr) SAM Reisen (26.04.2013) Wir waren vom 11.-18.04.2013 auf der Quick Shadow/ Safari südliches Rotes Meer unterwegs – gebucht über SAMreisen. Die Abwicklung mit SAMreisen war, wie immer super und ohne Probleme. Was nicht (mehr)