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Fachbegriffe
Klar und deutlich erklärt
Tachycardie pathologische Beschleunigung des Herzschlags, z.B. durch Aufregung, ->Schock, Blutverlust...
Tauchboot Vorbereitung des Gruppenleiters:
Vorbereitung an Land -Information über das Tauchgebiet einholen,
-Einteilung und Postierung der Mitglieder der Sicherheitsgruppe vor Abfahrt des Boots (einer Steuerbord hinten, einer backbord hinten, einer in Mitte des Boots).
-Überprüfung der Taucherdaten
-Medizinische Untersuchung OK?
-Wann der letzte Tauchgang?
-Welches Niveau (Tauchsportabzeichen, Anzahl der Tauchgänge)
-entsprechend die Tauchgruppen zusammenstellen,
-Einteilung der Gruppen und der Gruppenleiter, Anfänger nur mit Tauchlehrern
-Vertraut machen mit den Notfallhilfsmittel an Bord
-Mitnahme des/der Reservegeräte,
-Mitnahme einer schwimmende Strömungsleine mit Boje,
-Notfallkoffer incl. Sauerstoff, Festlegung des Tauchziels,
-Sprit und Funktion des Beiboots überprüfen,
Aktion währen der Hin- und Rückfahrt
-Sicherung der Taucher durch Sicherheitsgruppe während der Fahrt
Vorbereitung vor Beginn des Tauchganges an Bord -Vorstellung des Tauchgebiets (Gruppenleiterbriefing), Topologie, Gefahren, Besonderheiten
-Absprache von ->Notsignalen,
- ->Briefing innerhalb der Gruppen durchführen lassen
-Ausrüstungscheck innerhalb der Gruppen durchführen lassen, auf Besonderheiten beim Tauchbetrieb aufmerksam machen (Ein-, Ausstieg)
-Reservegeräte mit angeschlossenem ->Atemregler ausbringen (3 m Tiefe)
-bei Strömung Strömungsleine ausbringen,
-bei größeren Booten Ausstieg öffnen,
-Leiter zum ins Boot hineinsteigen ausbringen
Aktionen während des Tauchbetriebs -Sicherung der Taucher durch Sicherheitsgruppe während des Tauchbetriebs,
-Führen der Tauchgangsliste (Name, Einstiegszeit, Ausstiegszeit, Tiefe)
-Sicherheitsgruppe geht erst ins Wasser, wenn die erste Gruppe wieder an Bord ist und den Sicherungsbetrieb übernimmt
-Betrieb nach dem Tauchgang
-Überprüfung, ob alle Gruppen zurück sind,
-Notierung der Gruppentauchdaten (Tiefe, Zeit, Vorkommnisse), -Einholen der Deko/Reservegeräte,
-Einholen der Strömungsleine
Tauchcomputer wasserdichte und druckfester Rechner mit Mikroprozessor, der Sättigungs- und Entsättigungsvoränge berechnen kann.
Sie ersetzen somit die konventionelle Methode zur Ermittlung von ->Nullzeiten oder Dekompressionspausen mit Hilfe von -> Uhr,
->Tiefenmesser und -> Dekotabelle. Die Auswertungen der vom Computer laufend aktualisierten Messungen von Daten wie Tauchzeit und Tauchtiefe während eines Tauchgangs basieren auf Algorithmen. Sie stellen deshalb immer nur eine Simulation der tatsächlichen Vorgänge im menschlichen Körper dar.
Ein Tauchcomputer liefert nur gültige Angaben für den Taucher, der das Instrument direkt am Körper mit sich führt, wodurch der Tauchcomputer sämtliche Tiefenveränderungen wahrnimmt.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Tauchcomputern: Nullzeitenrechner und ->Deko-Computer. Die jüngste Generation beziehen außderdem den Luftverbrauch in ihre Berechnungen mit ein. Sie sind entweder mit einem Hochdruckschlauch mit der Ersten Stufe verbunden oder erhalten die relevanten Daten des Luftvorrats und Luftverbrauchs schlauchlos von einem Sender, der an der Ersten Stufe montiert wird. Dieser gibt die Informationen über Funk an den Empfänger im Tauchcomputer weiter. Fast alle Tauchverbände und raten bei Verwendung eines Tauchcomputers aus Sicherheitsgründen zum zusätzlichen Mitführen von ->Uhr, ->Tiefenmesser und ->Dekompressionstabelle. Sollte der Computer ausfallen, ist der Taucher somit immer noch in der Lage, seine für eine regulären ->Aufstieg nötigen Daten selbst zu ermitteln.
Taucherbrille Die Halbmaske ist die einzige Maske, die für den Sporttaucher geeignet ist. Sie bedeckt Augen und Nase und ermöglicht durch den Nasenerker den ->Druckausgleich. Je nach Bedarf können die Sicherheitsgläser auch durch optische Gläser ersetzt werden.
Taucherflöhe Die Hauterscheinungen der -> Dekompressionskrankheit Typ I gehen mit Juckreiz in einem oder mehreren Hautbezirken einher, verbunden mit einer Marmorierung der Haut.
Sie sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ein Typ I entwickelt sich nicht selten zu einem lebensbedrohenden Typ II ! Sauerstoffatmung als erste Massnahme ist zu empfehlen und in ärztliche Behandlung begeben !
Tauchflagge dient zur Absicherung der im Wasser befindlichen Taucher und zur rechtzeitigen Warnung der Schifffahrt. International wurde die Flagge "A" des internationalen Flaggenalphabetes vorgeschlagen. Dieser Regelung haben sich viele Nationen angeschlossen, jedoch sind auch andere nationale Vorschriften in Kraft. Der Taucher muß sich also im Ausland immer bei den entsprechenden Schifffahrtsbehörden erkundigen, welche nationalen Vorschriften für die Absicherung von Tauchern gelten. Die Flagge sollte mindestens 30 x 40 cm groß sein und entweder am Tauchschiff oder an einer Taucherboje gut sichtbarangebracht werden.
Thrombozyten Blutplättchen, steuern die Blutgerinnung
Tiefenmesser Boyle-Mariotte`scher Tiefenmesser Ein kreisförmig gebogenes, einseitig offenes, luftgefülltes Röhrchen füllt sich unter dem zunehmenden Wasserdruck mit Wasser.
Vorteil:
Aufgrund des Boyle-Mariotte`schen Gesetzes ergibt sich eine Tiefenanzeige, die in geringen Tiefenbereichen recht genau ist.
Nachteil:
Aufgrund des Boyle-Mariotte`schen Getzes ergibt sich eine Tiefenanzeige, die in großen Tiefenbereichen sehr ungenau ist, da die Ablesbarkeit mit wachsender Tiefe immer kleiner wird. Keine Schleppzeigerfunktion
Rohrfedertiefenmesser Ein bogenförmiges Röhrchen aus federndem Metall (Bourdon-Rohr) wird je nach Konstruktion entweder von innen oder von außen mit dem herrschenden Wasserdruck belastet. Dadurch streckt oder krümmt sich das Rohr. Diese Bewegung wird auf einen Zeiger übertragen.
Vorteil:
Gute Genauigkeit, besonders in der Tiefe.
Nachteil:
Lineare Tiefenskala, daher im Oberflächenbereich keine gute Auflösung des Dekompressionsbereiches. Falls das Wasser von innen in das Bourdon-Rohr kommt, besteht die Gefahr der Verstopfung des Röhrchen, bei einem Ölbadtiefenmesser besteht die Gefahr des Auslaufes von Öl und dadurch eine Verschlechterung Meßgenauigkeit.
Membrantiefenmesser Der Druck wirkt auf eine flexible Metalldose, deren Bewegung auf einen Zeiger übertragen wird
Vorteil:
Sehr gute Genauigkeit, gerade in geringen Tiefen.
Nachteil:
Teuer
Elektronischer Tiefenmesser Der Druck wirkt auf ein elektronisches Bauelement. Durch eine Druckerhöhung wird der Widerstand des Bauelements größer. Diese Zunahmen wird ausgewertet und auf einem Display angezeigt.
Vorteil:
Sehr gute Genauigkeit in allen Tiefen.
Nachteil:
Teuer, batterieabhängig
-> Stickstoff kann ab ca. 2,3 - 3 bar pN2 - also ca. 20 - 30 m - narkotisierend auf das zentrale Nervensystem einwirken. Umgebungsfaktoren wie Kälte (-> Hypothermie), Anstrengung, ->Essoufflement und auch die Psyche des Tauchers spielen hierbei ein Rolle bezüglich Wirkungs-Stärke. Dabei verhält sich Stickstoff ähnlich wie andere ->Inertgase (->Argon, Neon, Krypton): je fettlöslicher ein ->Inertgas ist - desto größer ist die Wirkung auf das Zentrale Nervensystem durch Einlagerung in die fetthaltigen Zellen des Nervensystems. Im Gegensatz zum ->Schwimmbad-Blackout kündigt sich der Tiefenrausch aber an. So verbleibt eine Zeitspanne, in der noch ein Missverhältnis zwischen einer Wahrnehmung (z.B. Schwindel, beginnende Euphorie) und dem logisch erwarteten Wahrheitsgehalt dieser Wahrnehmung erfasst wird.
Wahrscheinlich wird über Membranpotentialänderung (siehe nächste 2 Absätze) an den Synapsen (Schaltstellen) des ZNS die Übertragung von Botenstoffen verzögert oder sogar blockiert. Dies entspricht der Wirkung ähnlich / gleich narkotischer Stoffe -> es wird eine euphorische Stimmung mit resultierendem Verlust von Selbstkontrolle ausgelöst.
Durch Stickstoffanreicherungen im ZNS kommt es zu Übertragungsstörungen der Nervenimpulse. Die Informationsübertragung von einer Nervenzelle zur nächsten erfolgt über elektrische Impulse. Die Impulse werden dabei von der Nervenzelle über das Axon (zentraler Strang einer Nervenfaser), welches die Funktion einer Signalleitung übernimmt, an den Signalempfänger weitergeleitet. Die Übertragung des Impulses an die nächste Nervenzelle erfolgt über Synapsen (Verbindung zwischen Zellen zur Reizübertragung). Synapsen sind kleine, kugelförmige Aufschwellungen am Ende des Axons. Zwischen der Synapse und der nachgeschalteten Zelle befindet sich ein 0,2 Millionstel Millimeter breiter Spalt, der sog. synaptische Spalt. Ein aus dem Axon kommender Stromimpuls führt in der Synapse zu einer Ausschüttung von Übertragerstoffen, den Transmittern, in den synaptischen Spalt hinein. Diese erzeugen in der Empfängerzelle über die Öffnung von Ionenkanälen eine Spannungsänderung an der Zellmembran, und das Signal wird wiederum als Stromimpuls (Erregung) weitergeleitet.
Die fetthaltigen Nervenmembranen sind nun der Angriffspunkt der Inertgase. In Folge der Stickstoffanreicherung kommt es zu einer Dehnung der Zellmembranen und zu einer Erweiterung der Ionenkanäle. Durch die Erweiterung wird eine Auslösung von Nervenimpulsen verursacht, auch wenn tatsächlich keine Reizung vorliegt. Überschreitet die Zellmembran das sog. kritische Volumen, stehen nicht mehr genügend Ionen für einen normalen Reizaufbau zur Verfügung und die Reizweiterleitung bricht zusammen.
Verstärkt wird die Wirkung durch alle Einflüsse auf das ZNS. Also Alkohol, Psychopharmaka, Schlafmittel, aber auch Unterkühlung und Stress etc. wirken sich verstärkend auf das Auftreten einer Stickstoffnarkose aus.
Der menschliche Körper verhält sich bei wiederholter Exposition meistens adaptiv. D.h. Taucher die regelmäßig in Tiefen über 30 m tauchen, können die Anfälligkeit für Stickstoffnarkose mindern bzw. die Grenzen weiter nach unten schieben. Aber durch eine Tauchpause von bereits ca. 1-2 Wochen wird dieser Effekt wieder vermindert.
Stickstoffnarkose selbst ist völlig ohne Nachwirkung und verschwindet meist sofort nach Absenken des Partialdruckes des Stickstoffes. D.h. auftauchen in geringere Tiefen vermindert den Tiefenrausch sofort.
TRIMIX TRIMIX kommt von TRI (=3) und bedeutet ein Gemisch (MIX) bestehend aus den Gasen Helium, Stickstoff und Sauerstoff.
Warum wird dieses Gas zum Tauchen verwendet?
1) weniger Sauerstoff bedeutet eine geringere Gefahr einer Sauerstoffvergiftung in der Tiefe.
2) weniger Stickstoff bedeutet eine geringere Gefahr des ->Tiefenrausches in der Tiefe.
3) das geringere spezifische Gewicht von Helium erleichtert die Atmung in grösseren Tiefen. Bei normaler Luft steigt unter größerem Druck langsam die Atemarbeit und leistet dem CO2 Aufbau (-> Essoufflement) Vortrieb.
Hierdurch ergeben sich größere Tauchtiefen als mit herkömmlicher Pressluft. Trimix-Tauchen setzt eine fundierte Ausbildung voraus. Hier vor allem Tauchgangsplanung, Umgang mit erweitertem Equipment (Stages, Doppelpakete) und Wissen über die Vorgänge der Kompression / Dekompression.
Helium hat im Vergleich zu Luft eine sehr hohe ->Wärmeleitfähigkeit, bei Belüftung des Trockentauchanzuges mit Trimix würde der Taucher deutlich schneller als mit Luft auskühlen - aus diesem Grund verwenden Taucher mit Heliumgemischen ->Argon als Füllgas für den Trocki.
Trockentauchanzug Ein Trockentauchanzug ist nur geeignet als Konstantvolumenanzug, d.h. ->Anzüge, bei denen das Volumen durch Einblasen von Luft beim Tauchen (unabhängig von der Tiefe) konstant gehalten werden kann.
Material:
-> Neopren: Die Dicke beträgt meistens 7 mm oder auf 3mm komprimiertes Crash-Neopren, mit dem Vorteil de guten Wärmedämmung in Flachwasser, jedoch Isolationsverlust bei tieferen TG. Schlechte Beweglichkeit, großer ->Auftrieb, schwierige Reparatur sind die Nachteile.
-Gummi: Die Dicke des gummibeschichteten Stretch-Gewebes beträgt 1 mm, mit dem Vorteil der guten Beweglichkeit, des leichten An- und Ausziehens, geringeren ->Auftrieb und der Reparaturfreundlichkeit (Fahrradflicken). Geringe Wärmedämmung, infolgedessen dicke wärmende Unterwäsche und Empfindlichkeit gegen Beschädigung sind von Nachteil.
-Trilaminat: 1-2mm dick, meist Nylon (oder ähnliches)mit dem Vorteil der guten Beweglichkeit, leichtes An- und Ausziehen, geringeren ->Auftrieb. Geringe Wärmedämmung, infolgedessen dicker wärmender Unterzieher (z.B. Thinsulate). Relativ unempflindlich gegen Beschädigungen und einfach zu reparieren, falls nötig.
Tunikaten Tunikaten (Manteltiere), hoch entwickelte Seetiere, deren meist sack- oder tonnen-förmiger Körper von einem Mantel, d. h. einer eigentümlichen, oft außerordentlich dicken, bald gallertigen, bald lederartigen oder knorpeligen Hülle, umgeben ist.
Bisher steht noch nicht fest ob Wirbeltiere von den Tunikaten, oder Tunikaten von den Wirbeltieren abstammen. Jedenfalls werden die Tunikaten entweder als Seitenzweig der Wirbeltiere eingeordnet bzw. als Vorfahr dieser und damit fischähnlicher Wesen.
Bei Fließgeschwindigkeiten von Flüssigkeiten oder Gasen durch eine Engstelle (zB Rohr, oder bei Atmung Luftröhre / Bronchien) die oberhalb der kritischen Strömungsgeschwindigkeit fliessen, spricht man von einer Turbulenten Strömung.
Die maßgebliche Geschwindigkeit die den Übergang von Laminarer zu Turbulenter Strömung kennzeichnet, wird sowohl von der Viskosität des Mediums als auch von der Strömungsgeschwindigkeit bestimmt. Auf die Atmung bezogen bedeutet dies, dass der Übergang zur Turbulenten Strömung früher einsetzt, wenn das Atemgas dichter wird; also bei größeren Tauchtiefen ( größerer Druck, dadurch dichteres Atemgas).
Die bei turbulenter Strömung einsetzenden Störungen (Wirbel), führen zu weiteren Störungen des Durchflusses und begünstigen weitere Wirbel und Turbulenzen. Die Atmung wird weiter erschwert, Sauerstoff Aufnahme behindert und der CO2 Aufbau beschleunigt (-> Essoufflement ).
Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Drei zufällige Tauchlinks: J & T Dive Shop J & T Dive Shop is located at 424 Southwest Drive, Jonesboro la méduse, photographies et plong.. la méduse, photographies sous-marines. images subaquatiques de méditeranné, des antilles, mais aussi informations et liens sur le matériel, les voyages ainsi que des reportages d actualité sous-marin Marina Divers, Karon Beach, Phuket Marina Divers is one of the area`s oldest and most respected sport diving operations.
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Aktuelle Basenberichte:
Aquarius, Hotel Marriott, Hu.. (18.06.2013) Wir waren nun schön öfters zu Besuch bei Aquarius und nun auch schon zum 2 x im Mariott. Die Basis wird super geleitet und es ist fast immer jemand da der deutsch spricht; englisch geht immer. Die (mehr) Paradise Diving Bali (18.06.2013) Wir waren im Mai hier zum tauchen. Ich war schon im Besitz des OWD und meine Frau hat die Ausbildung zum OWD durchgeführt. Habe meine Frau die ganze Ausbildung mit begleitet. Ich kann nur sagen die (mehr) Northbali Divecenter , Singa.. (18.06.2013) Vor kurzem war ich nach längerer Zeit mal wieder tauchen im North Bali Dive Center. Es hat mich sehr gefreut, dass die altbekannten Tauchplätze (Magic Forest, Puri Jati, Secret Bay) immer noch so (mehr)
Forum Foto / Video
Auszug aus diesem Forum:
Weitwinkelvorsatz für UW-Gehäuse PT-032 vom 04.06.2013 : Hallo!
Ich suche einen Weitwinkelvorsatz für das Unterwassergehäuse PT-032 (Canon). Könnt ihr mir eines empfehlen, bzw. auch ... [mehr] Gopro vom 03.06.2013 : Hallo
Ich möchte mir eine Gopro Hero 3 zulegen.
Hat jemand Erfahrung? Rentiert es sich die Black Edition zu kaufen oder ist ... [mehr] Neue UW-Fotoausrüstung vom 02.06.2013 : Hallo zusammen, habe eine Frage bez. der UW Kamera und der gesamten Unterwasserkamera Ausrüstung.
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