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Geschichte:
Ursprünglich wurden die Malediven
von den Draviden ,deren heutige Nachfahren zB. die Tamilen in Sri Lanka
sind, bewohnt. 500 bis 200 v. Chr. wurden diese bzw. die Malediven dann
von singhalesischen Seefahrern entdeckt. Von 200 v. Chr. bis ca. 1000 nach
Chr. folgte dann ein buddhistisches Königreich. Viele Seefahrer besuchten
die Malediven und berichteten darüber. Im 12. Jahrhundert n. Chr.
wurden die Draviden bzw. Buddhisten durch arabische Seefahrer verdrängt
und der Islam eingeführt. Im 14. Jh. wurde das Sultanat der Ad-Din
erreichtet und herrschte über die Inselgruppe. Ab 1558 stehen die
Malediven unter portugiesischer Kolonialverwaltung. Nach der Vertreibung
der Portugiesen durch die Maledivier im Jahre 1573 folgte eine lange Zeit
der Unabhängigkeit. 1645 wurden die Malediven zum Verwaltungsgebiet
Sri Lankas zugehörig erklärt und kamen so unter holländische
Kolonialverwaltung. 1796 wechselten die Malediven in britischen Besitz
über und wurden von Singhalesen und Indern besiedelt. Diese ältere
Geschichte der Malediven
wird im National
Museum of the Republic of the Maldives recht anschaulich geschildert.1887
erhielten die Maledivier eine eigene Verwaltung, blieben aber bis 1948
britisches Protektorat. 1932 wurde eine Verfassung eingeführt. Diese
bestimmte, daß der politische Führer der eigenen Verwaltung
-der Sultan- vom Volk gewählt werden müsse. 1953 wurde das Sultanat
der Ad-Din abgeschafft und die Malediven als Republik in den Commonwealth
aufgenommen. 1954 wurde das Sultanat wieder eingeführt. 1959 kam es
dann zu einem sezessionistischen Aufstand auf dem Suvadiva- und dem Addu-Atoll.
1965 erhielt das Land auch außerhalb des Commonwealth seine Unabhängigkeit.
Nach einer Volksabstimmung im Jahre 1968 wurde der Sultan erneut abgeschafft
und am 26. Juli die Republik erneut ausgerufen -in der lokalen Sprache
heißt das Land seitdem "Divehi Raajjeyge Jumhuriyya" bzw. Republik
der Malediven. Erster Präsident war Ibrahim Nasir. Diesem eher autokratischen
Führer folgte 1978 für bisher sechs Amtszeiten Präsident
Maumoon Abdul Gayoom. In den 80er-Jahren führte die schnelle Entwicklung
des Tourimus auf den Malediven zu einem hohen Wirtschaftswachstum. 1988
kam es zu einem Putschversuch von Söldnern aus Sri Lanka. Man vermutete,daß
der ehemalige Präsident Nasir hinter dem Putsch steckte. Der Umsturzversuch
wurde jedoch von Indischen Fallschirmjägern niedergeschlagen. Im August
2004 kam es in der Hauptstadt der Malediven, Malé, zu Protestkundgebungen
gegen die Regierung. Die Proteste wurden von maledivischen Sicherheitskräften
niedergeschlagen. Die Regierung versprach aber demokratische Reformen und
mehr politische Freiheit. Gegenwärtig sind die Hauptindustrien auf
der Inselgruppe die Fischerei und der Tourismus. |
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Geographisches:
Die Inselgruppe der Malediven umfaßt 1.196 Koralleninseln und
liegt in Südasien. Genauer gesagt im nördlichen Indischen Ozean
südsüdwestlich vom indischen Subkontinent und westlich der Südostküste
Somalias. Keine Insel ist größer als 13 Quadratkilometer, weshalb
die Landmasse der aus 26 Atollen bzw. 12 kleineren Inselgruppen bestehenden
Malediven auch nur eine Fläche von 298 Quadratkilometern bzw. eine
Küstenlinie von 644 Kilometern ausmacht. Verwaltungsbezirke gibt es
insgesamt 20 : Alif Dhekunu, Alif Uthuru, Baa, Dhaalu, Faafu, Gaafu Alifu,
Gaafu Dhaalu, Gnaviyani, Haa Alifu, Haa Dhaalu, Kaafu, Laamu, Lhaviyani,
Malé, Meemu, Noonu, Raa, Seenu, Shaviyani, Thaa und Vaavu. Neben
der 12 Meilen-Zone welche die Hoheitsgewässer der Malediven markiert,
ist insbesondere die 200 Meilen-Zone der exklusiven wirtschaftlichen Nutzung
rund um die Malediven für die Fischereiindustrie der Malediven von
Bedeutung. Der tiefste Punkt der Malediven ist überall der Strand,welcher
auf Null Metern ü.N.N. liegt. Landschaftlich dann auch eher flach
strukturiert, findet sich mit 2,4m ü.N.N. der höchste Punkt auf
maledivischem Territorium auf der Wilingili-Insel im Addu Atoll. Die Inselgruppe
ist wegen fehlender Infrastruktur nicht durchgehend bewohnbar, so daß
auch nur 203 Inseln überhaupt bewohnt sind. Nur 13,33 % der Landfläche
bestehen aus fruchtbarem Land wovon aber kaum ein Sechstel dauerhaft
landwirtschaftlich genutzt wird. Das Klima ist natürlich ganz anders
als in Deutschland. Von Juni bis August herrscht der Südwestmonsun.
In dieser Zeit ist es tropisch warm und mit durchschnittlich 17 Regentagen
im gesamten Zeitraum die "Regenzeit" falls man das so sagen kann. Im Juni
bzw. Juli kann es zu starken Stürmen kommen. Von November bis März
geht der Nordostmonsun. Er bringt in der Regel trockenes und tropisch heißes
Wetter mit insgesamt durchschnittlich vier Regentagen mit sich. Gereist
kann eigentlich das ganze Jahr über werden. Tage, die vollkommen verregnet
sind, stellen eine Ausnahme dar. Die Lufttemperatur liegt das Jahr über
im Schnitt bei 29 bis 31°C, die Wassertemperatur bei 28 bis 29°C. |
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Bevölkerung:
Einer aktuellen Schätzung zufolge leben gegenwärtig 349.106
Maledivier. Davon sicherlich nicht wenige in der Hauptstadt Malé.
Von den Landeskindern sind 43,9% 0-14 Jahre alt, 53% 15-64 Jahre alt und
3,1% über 65. Dies ergibt ein durchschnittliches Alter von 17,69 Jahren.
Hinzu kommt eine Geburtenrate von 35,43 Geburten auf 1.000 Einwohner und
eine Sterberate von nur 7,24 auf 1.000 Einwohner. Daraus folgt eine aktuelle
Lebenserwartung von 64,06 Jahren. Die Effekte hierauf aus der Infizierung
mit AIDS spielen bei einer Infizierungsrate von 0,1% bzw. ca. 100 infizierten
Personen keine große Rolle. Die maledivische Gesellschaft besteht
aus Arabern, Singhalesen und Südindern. In der thailändischen
Gesellschaft hat sich der moslemische Glaube sunnitischer Prägung
als Religion durchgesetzt.
Nicht ganz so eindeutig verhält es sich mit der gesprochenen Sprache.
Zwar dominiert Dhivehi als Hauptsprache im Land, jedoch werden neben Englisch
als Zweitsprache der Elite noch zahlreiche ethnische und regionale Dialekte
gesprochen. Wohl nicht zuletzt Dank der Sprache können die Maledivier
einen hohen Alphabetisierungsgrad
in der Gesellschaft aufweisen. In der Regel kann jeder über 15 Jahren
lesen und schreiben, so daß immerhin 97,2% der Bevölkerung keinen
Analphabeten sind. Interessiert man sich für das was gerade so in
der maledivischen Gesellschaft los ist, lohnt sich ein Blick in die nationalen
Medien wzB. die Tageszeitungen
Aafathis,
Haveeru und
Miadhu.
Falls einem diese Zeitungen auf Dhivehi nicht liegen gibt es noch die englischsprachigen
Publikationen wie die The Evening
Weekly oder den Dhivehi Observer. |
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Regierung:
Die Malediven sind heute eine Republik mit Hauptstadt
in
Malé und ist in die schon oben unter 5.) erwähnten Verwaltungsbezirke
aufgegliedert.
Der Präsident
ist Regierungschef und zugleich Saatsoberhaupt, Verteidiger des Glaubens
und Oberkommandierender der Streitkräfte.
Der Präsident wird von dem Majlis, dem maledivischen Parlament,
vorgeschlagen. Im Majlis sitzen insgesamt 50 Volksvertreter für eine
fünfjährige Amtszeit. 42 Volksvertreter wurden direkt vom Volk
gewählt, acht vom Präsidenten ernannt. Der vom Majlis vorgeschlagene
Präsidentschaftskandidat muß dann durch eine Volksbefragung
mit einer Mehrheit von mindestens 51% ewählt werden. Ist das geschehen,
kann der gewählte Präsident seine fünfjährige Amtszeit
antreten. Das Kabinett bzw. seine 10 Minister ernennt der Präsident
selbst. Außerdem hat jeder Verwaltungsbezirk einen Verwaltungschef,
der für Recht und Ordnung sorgen soll. Jede bewohnte Insel hat zudem
einen Inselvorstand, dieses Amt wird in der Regel weitervererbt.
Die Parteienlandschaft auf den Malediven ist überschaubar. Es
gibt nämlich keine. Sie sind zwar nicht verboten, aber .... |
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Rechtssystem:
Seit Januar 1998 verfügt das Land über eine neue Verfassung.
Das Rechtssystem beruht auf Islamischem Recht, der Scharia, welche auf
wirtschaftlichem Gebiet um Einsprengsel von britischem Common Law ergänzt
wurde. Das Land erkennt die Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofes
bisher noch nicht nicht an.
Auch kommt es immer noch vor, daß verurteilte Kriminelle ausgepeitscht
werden. In der Regel sehen Bestrafungen aber Geldstrafen, Entschädigungszahlungen,
Hausarrest, Gefängnisstrafen oder Verbannung auf eine einsame Insel
vor. Die Gerichtsstruktur sieht
ein Oberstes Gericht in Malé vor sowie acht diesem Obersten Gericht
untergeordnete Gerichte. Das Oberste Gericht dient als Berufungsgericht
und verhandelt alle Fälle, die als politisch brisant eingestuft werden.
Geschworene gibt es in maledivischen Gerichtsverfahren nicht. Der Scharia-Richter
führt die Verfahren öffentlich. Der Präsident selbst ernennt
die Richter und behält sich in jedem Fall das letzte Wort bei dem
Urteil vor. Weshalb wohl auch hin und wieder mal ein Viertel der Volksvertreter
aus dem Parlament, dem Majlis, hinter Gittern landen.
Die anderen acht Gerichte in Malé funktionieren nach dem gleichen
Schema, befassen sich aber "nur" mit Diebstahlsdelikten, Eigentumsklagen
usw. Auf allen anderen Inseln der Malediven gibt es dann noch Allzweckgerichte
die ebenfalls nach oe. Strickmuster Rechtsprechung betreiben.
Nicht nur aus diesem Grund sollte man sich vor dem Kontakt mit dem
Gesetz auf den Malediven hüten. Da dort jeglicher Rauschgiftbesitz
strikt verboten ist, wird auch schon bei geringen Mengen eine schwere Strafe
verhängt ! Schon mehr als ein Tourist wurde deswegen zu lebenslänglicher
Haft verurteilt !! Beachtung finden sollte auch,daß der Islam auf
den Malediven Staatsreligion ist und aus diesem Grund jegliche Missionstätigkeit
oder auch nur eine dem ähnliche Handlung untersagt ist. Man sollte
auch darauf achten, daß man sich vor der Heimreise keine antiken
Gegenstände oder Tiere/Pflanzen die unter Natur- oder Artenschutz
stehen in den Koffer packt. Dies kommt weder bei den maledivischen
Grenzern noch ihren Kollegen in Deutschland besonders gut an und ist
ebenfalls mit hohen Strafen belegt. Besonders achtgeben sollte man also
auf den Märkten wo alles mögliche käuflich ist - auch solches
was sich später als Verboten herausstellt. Die Einfuhr von Alkohol
im Handgepäck ist nicht erlaubt. Denn Alkohol ist auf den Malediven
strikt verboten. Malé ist demgemäß "trocken", auch in
den Hotels. Lediglich auf den Hotelinseln ist Alkohol für Touristen
erhältlich. Aber auch die Mitnahme anderer Gegenstände auf die
Malediven ist nicht erlaubt. So zB. Drogen, Waffen, Harpunen und pornographische
Literatur. Wobei auch schon "Oben-ohne"-Aufnahmen in Zeitschriften als
pornographisch eingestuft werden. Es empfiehlt sich, bei Besuch einer Insel
mit Einheimischen wzB. auch Malé selbst, schulter- und kniebedeckende
Kleidung zu tragen. Zwar wird auf Touristeninseln manchmal drüber
hinweggesehen wenn Damen "Oben-ohne" herumlaufen, jedoch eigentlich steht
darauf eine Strafe von bis zu 1.000 US-Dollar. Also lieber keine Experimente
in dieser Richtung! Bespielte Videokassetten dürfen auch nicht eingeführt
werden, also am besten die Kassetten nicht aus der Zellophanhülle
rausfriemeln bevor man den Zoll passiert hat! |
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Wirtschaft:
Der Tourismus ist die größte Industrie auf den Malediven.
Aus ihm und dem restlichen Dienstleistungssektor bezieht das Land 62% seines
Bruttosozialprodukts und mehr als 60% seiner Valuta. Mehr als 90%der Steuereinnahmen
des Landes werden aus Importzöllen und Steuern aus dem Tourismusbereich
erzielt. Die Fischerei
ist die zweitgrößte Industrie auf den Malediven. 1989 startete
die Regierung des Landes ein Programm wirtschaftlicher Reformen, hob Importbeschränkungen
auf und eröffnete der Privatwirtschaft Exportmöglichkeiten. In
diesem Zuge erfolgten auch Gesetzesänderungen, so daß nun bessere
Grundbedingungen für Auslandsinvestitionen vorliegen. Die industrielle
Produktion und die Landwirtschaft nimmt weiter an Bedeutung für die
einheimische Wirtschaft ab, da einerseits mit 88.000 Arbeitsfähigen
der lokale Markt an Arbeitskräften per se nicht besonders groß
ist und andererseits nicht genug fruchtbares Land vorhanden ist. Aus letzterem
folgt auch, daß trotz der einheimischen Produktion von Koksnüssen,
Getreide, Brotfrucht, Süßkartoffeln, Mangos, Papayas, Kürbissen,
Limonen, Bananen, Wassermelonen, Taro, Chili und Fisch ein Großteil
der Grundnahrungsmittel importiert werden muß. Immerhin vermag die
lokale Bekleidungsindustrie, Fisch- und Kokusnußverarbeitung, Webmattenherstellung,
die Seilereien, der Bootsbau, das Handwerk und die sonstigen Betriebe 18%
des Bruttosozialprodukts, die Landwirtschaft 20% des Bruttosozialprodukts
zu erwirtschaften. Mit einer Inflationsrate von 1% und einem Wirtschaftswachstum
von 2,3% ist die wirtschaftliche Entwicklung des Landes aber stabil. Eine
Bedrohung für die Wirtschaft der Malediven ist die Erderwärmung,
da 80% der Malediven kaum mehr als einen Meter ü.N.N. liegt und mit
steigender Erderwärmung auch mit einem steigenden Meerwasserspiegel
zu rechnen ist. Andere Naturphänomene sind ebenfalls eine Bedrohung
für die maledivische Wirtschaft. So raste erst im Dezember 2004 ein
Tsunami über die Inselgruppe
und verursachte große Schäden an Eigentum und auf Touristeninseln. |
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Telekommunikation:
Das Fernmeldenetz ist, entsprechend
der Struktur der Malediven, eher klein. Gegenwärtig gibt es rund 30.000
Anschlüsse im Festnetz und ca. 45.000 Handynutzer. Innerhalb der Malediven
existiert zwischen den bewohnten Inseln ein System von Mikrowellen-Funkstrecken,
so daß auf diesen Strecken gefaxt und telefoniert werden kann. Von
Hotelinseln kann man als Tourist selbstverständlich auch nach Hause
telefonieren. Von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus wählt
man dazu die Landesvorwahl 00960 für die Malediven. Telefoniert man
auf den Malediven zB. nach Europa, kauft man sich dazu entweder eine Telefonkarte
und telefoniert von einer öffentlichen Telefonzelle aus, oder man
nimmt die Dienst der einheimischen Telefongesellschaft Dhiraagu
wahr. Seit kurzem kann man auf den Malediven auch sein Handy benutzen.
Dhiraagu hat dazu Roamingverträge mit einigen europäischen Anbietern
wzB. E-Plus aus Deutschland und A1 aus Österreich abgeschlossen. SMS
funktionieren noch nicht. Doch das Telefonieren ist in keinem Fall billig.
Ein rund einminütiges Gespräch mit Handy von den Malediven nach
Deutschland kostet bei D2 Vodafone so zB. knapp 12 Euro und ein rund vierminütiges
Gespräch gleicher Art rund 24 Euro. Also lieber eine Email schicken!
Das Internet hat zwar auch auf den Malediven seine Verbreitung gefunden,doch
mit knapp 600 Servern und 15.000 Internetnutzern ist die Verbreitung nach
europäischen Maßstäben vergleichsweise gering. Trotzdem
gibt es auf vielen Inseln mittlerweile einen Internetzugang oder sogar
ein Internetcafe. So gibt es zB. in Malé das Dhivehinet
Cyber Cafe oder das Iway.
Beide bieten einen Zugang gegen Gebühr an. Weitere Kommunikation -mehr
der einheimischen Art- bietet der maledivische
Fernsehsender. Neben ihm existieren auch noch Radiosender - jeweils
einer für Kurzwelle,AM und FM. Natürlich gibt es auch noch maledivisches
Internetradio wzB. die Voice of the Maldives.
Möchte man auf altmodische Weise brieflich kommunizieren, so muß
man die Dienste des Postamts in Anspruch nehmen. Dies liegt in Malé
an der Chandani Magu und ist die ganze Woche (bis auf Freitags) von 07.30
bis 13.30 Uhr und von 16.00 bis 17.30 Uhr geöffnet. Alternativ kann
man auch die dienste der privaten Post der Malediven, die Maldives
Post Ltd. in Anspruch nehmen. Möchte man sich den Weg nach Malé
ersparen, reicht es durchaus den Brief an der Hotelrezeption abzugeben.
Die Post wird weitergeleitet und braucht rund 14 Tage nach Europa. Möchte
man auf seinen eigenes Notebook oder andere elektronische Geräte wzB.
Tauchlampe,Digitalknipse mit Blitz ua. nicht verzichten sollte man sich
einen Mehrfachstecker besorgen der auch über einen dreipoligen Stecker
nach britischen Vorbild verfügt. Damit kann man sich auch in auf den
Malediven Wechselstrom aus der 220-240 Volt-Steckdose saugen, manchmal
beträgt die Stromstärke auch nur 110 V. |
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Verkehrswesen:
Auf den Malediven gibt es naturgemäß kein groß ausgebautes
Straßennetz oder Autobahnen. Das gleiche trifft für das Schienennetz
zu.
Der Flugverkehr verläuft über 5 größere und kleinere
Flughäfen auf dem Festland. Nur zwei verfügen über eine
geteerte Start- und Landebahn. Vielfach werden auch Schwimmerflugzeuge
als Flugtaxis eingesetzt. Die großen internationalen Flughäfen
wzB. der von Malé oder Gan werden annähernd täglich
von Charter- und Linienmaschinen verschiedener Fluglinien wzB. Emirates,
Air Lanka, PIA, Singapore Airlines, Indian Airlines, Malaysian Airlines
und den Thai Airways angeflogen. Gleiches trifft zu auf die Seeflughäfen
bzw. die Landestrecken für die Flugtaxis der Maldivian
Air Taxis. Neben dem Flugverkehr finden die meisten Bewegungen auf
dem Wasser statt. Unzählige kleine Holzboote sind zwischen den Inseln
unterwegs um dem Fischereihandwerk nachzugehen bzw. Kleintransporte durchzuführen.
Neben diesen kleinen Seeflöhen besteht die in Malé und Gan
beheimatete maledivische Handelsmarine aber auch noch aus 16 Schiffen über
1.000 GRT Größe. Diese gehören samt und sonders der nationalen
Rederei "Maledives National Ship Management Limited". Zwölf der Schiffe
befördern Fracht, eins Passagiere und Stückgut, zwei fahren Petroleum
und ein weiteres dient als Kühlschiff für verderbliche Fracht.
Beachten sollte man, daß auf den Malediven eine Flughafengebühr
von gegenwärtig 10 US-Dollar zu entrichten ist. Um hier auf dem laufenden
zu sein für die Urlaubsplanung, lohnt sich ein Blick in die Seiten
des maledivischen Fremdenverkehrsbüros.
Möchte man Informationen in deutscher Sprache erhalten, muß
man sich an das Maledivische Fremdenverkehrsbüro in Frankfurt wenden.
Dies befindet sich in der Münchener Str. 48 in 60329 Franktfurt am
Main. telefonisch erreicht man es über die Telefonnummer 069-27404420
bzw. die Faxnummer 069-27404422. |
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Küche:
Die original maledivische Küche ist orientiert an den zur Verfügung
stehenden natürlichen Ressource. Das bedeutet,daß Hauptnahrungsmittel
hier Fisch ist. Für den Einheimischen nicht besonders erfreulich,
für Touristen die nicht das ganze Jahr Fisch essen müssen um
so mehr. Denn wo bekommt man schon preiswert Fischgulasch vom Bonito, Seezunge
oder gegrillten Thunfisch ? Traditionell werden diese Gerichte mit Reis
und Kartoffeln gereicht. Bei der Würzung mit den verschiedenen Currysorten
steht unverkennbar der indische Subkontinent Pate. Eines der traditionellen
Gerichte ist eine Fischsuppe namens Garudiya. Dafür werden verschiedene
Fischsorten in Stücke geschnitten, mit Zitronensaft übergossen
und anschließend mit Zwiebeln in Salzwasser gekocht. Hierzu wird
dann das maledivische Fladenbrot oder Reis gereicht. Besonders rund um
den Fischmarkt in Male herum gibt es einige kleine Restaurants, die sich
auf maledivische Gerichte spezialisiert haben. Nicht alles trifft übrigens
den europäischen Geschmack :-)
Abgesehen von der traditionellen maledivischen Küche gibt es auf
den Touristeninseln natürlich auch "normales" europäisches Essen
mit einem abwechslungsreichen Speiseplan. Hierfür werden die Lebensmittel
sämtlich auf dem Luftweg heranbefördert, da sie wzB. das Schweinefleisch
aus Australien und die Milchprodukte aus Dubai stammen. Meist wird das
Essen in den Hotelrestaurants in Buffetform dargeboten, man kann sich aber
auch kleinere Snacks wzB. Pizzen, pasta und Brote aus kleinen Shops zu
Gemüte führen. Sehr erfreulich ist die Obstwelt auf den Malediven,
so daß man unter der Mittagshitze zB.den Freuden einer eisgekühlten
Papaya frönen kann. Seinen Flüssigkeitsverlust kann man mit "stillem"
Wasser aus der lokalen Meerwasserentsalzungsanlage stillen, oder auf lokale
Tees oder die "üblichen" Limos der Coca Cola Company zurückgreifen.
Eine 1,5-Literflasche Mineralwasser aus Sri Lanka kostet rund drei Euro.
Ein 0,3l-Bier vom Fass ca. drei bis sechs Euro, ein 0,5l-Bier aus Deutschland
schon mal sieben Euro. Die Auswahl der zur Verfügung stehenden Bier-
oder sogar Weinsorten ist recht unterschiedlich. Da ist je nach Touristeninsel
von einem kleinen Sortiment bis zu einer erstaunlich großen Auswahl
alles dabei. Zum Thema "Maledivische Küche" bitte noch Abschnitt 13
der Länderinformationen "Medizinische Versorgung" lesen! |
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Medizinische Versorgung:
Grundsätzlich sind die Malediven ein Entwicklungsland. Europäische
oder Deutsche Standards darf man nicht erwarten bei der lokalen
medizinischen Versorgung.
Die Mitnahme einer individuellen Reiseapotheke ist ratsam, da nicht
alle Medikamente vor Ort zu bekommen sind. Insbesondere empfehlen sich
für die Malediven Mittel gegen Grippe und Schmerzen, Durchfall, Mückenstiche, Verbrennungen, Allergien
und Brand. Außerdem Ohrentropfen und Pflaster. Vorsicht: Manche Medikamente
werden von den Behörden als Drogen angesehen. Hier sollte man entsprechende
Bescheinigungen in englisch mitführen und mit einem erfahrenen Tropenmediziner
Rücksprache halten. Wichtig ist die Vororge, daß man über
einen auf den Malediven gültigen Krankenversicherungsschutz verfügt
und auch eine Reiserückholversicherung besitzt die funktioniert. Nicht
selten werden diese als Option im Reisebüro mit angeboten. Denn oft
werden die lokalen Behandlungen, trotzdem sie billiger sind als in Deutschland,
nicht von der heimatlichen Krankenkasse abgedeckt. Und dann bleibt man
auf seinen Auslagen sitzen. Denn in den maledivischen Krankenhäusern
wird zT. bar bezahlt! Alternativ geht manchmal auch noch die Kreditkarte.
Sitzt man finanziell auf dem Trockenen und muß die Krankenhauskosten
bezahlen, so kann ein Gespräch mit der Deutschen Botschaft weiterhelfen.
Speziell bei uns Tauchern können Druckkammerfahrten im Ausland
schon mal auf das Unverständnis der Krankenkasse in der Heimat stoßen.
Derartige Fragen sind unbedingt vor Reiseantritt abzuklären. Eine
Übersicht über die Druckkammern im Land gibt es übrigens
hier.
Empfehlungen allgemeiner Art beziehen sich auf das Essen und den Mückenschutz.
Es empfiehlt sich dringendst nur abgekochte -nicht nur aufgewärmte-
Getränke und Speisen zu sich zu nehmen. So können zT. auch gefährliche
Durchfälle durch von Bakterien verursachte Diarrhoe sowie andere
Tropen- und Infektionskrankheiten vermieden werden. Topkandidaten wo man
sich was wegholen kann sind Garküchen. Auf den Malediven sollte im
weiteren ein konsequenter Schutz vor Mücken betrieben werden! Dies
kann durch chemischen Körperschutz wzB. durch Autan, durch Mückennetze,
durch lange Bekleidung bei Ärmeln und Hosen sowie durch ein allgemein
vorsichtges Verhalten erreicht werden. Das Risiko sich das Denguefieber
einzufangen sinkt rapide bei Beherzigung dieser Maßnahmen. Die Stechmücken
welche das Denguefieber übertragen stechen ganztägig,
nicht nur in der Dämmerung! Außerdem gibt es im Land noch das
sogenannte Malediven-Fieber. Dieses entsteht vermutlich durch einen Virus
und verursacht neben hohem Fieber noch Gliederschmerzen. Gegen das Fieber
müssen stark fiebersenkende Mittel, viel Vitamin C und Wasser gegeben
werden. So ebbt das Fieber nach rund vier Tagen ab. Leider ist das Bewußtsein
für diese Krankheiten bei den Einheimischen und Touristen nicht besonders
ausgeprägt, so daß diese Art Krankheiten wieder auf dem Vormarsch
sind. Neben den bisher erwähnten Gesundheitsrisiken empfiehlt sich
auch noch kurz vor Antritt der Reise eine Impfung gegen Hepatitis A,Tetanus,Typhus,Diphterie
und Polio. Bei einem Aufenthalt von länger als drei Monaten empfiehlt
sich auch eine Impfung gegen Hepatitis B. Reist man aus einem Gelbfiebergebiet
ein, muß man auch dagegen geimpft sein.
Befindet man sich in der mißlichen Lage schnell Hilfe auf den
Malediven herbeiholen zu müssen, gibt es Kurzwahlnummern. Für
die Polizei ist dies die 119 und für
die Feuerwehr die 118.
Die landesweit zentrale Notrufnummer für Ambulanzen ist die 102.
Falls man einen Unfall hat, sollte man es so einrichten, daß man
auf der Schwelle eines der drei Krankenhäuser von Malé
umkippt - denn nur dort gibt es Krankenhäuser! Nämlich das
moderne Indira Gandhi Memorial Hospital
welches auch über die lokale Telefonnummer 31 66 47 erreicht werden
kann, sowie zwei private Kliniken. das ADK-Hospital in der Sosun Magu
mit der Telefonnummer 32 43 31 und das und AMDC in der Dharumavantha Magu
mit der Telefonnummer 32 59 79. Darüberhinaus gibt es auf einigen
Touristeninseln auch noch einen ärztlichen Notdienst. |
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Tauchen:
Auf den Malediven wird eigentlich von der jeweils gebuchten Hotelinsel
aus getaucht. Es gibt zwar auch Safariboote, jedoch ist die Spielart direkt
vom Strand aus zu Tauchen bzw. mit einem kleinen Boot, dem Dhoni, zum Tauchspot
gefahren zu werden, die weitaus verbreitetste. In der Regel gibt es Natur
pur zu sehen. Das heißt: Korallen, Kleinfisch
- aber auch Großfisch wzB. Walhaie,Mantas,Haie usw. Wracks bilden
eher die Ausnahme, sind aber durchaus auch vorhanden wzB. die 35.000t große
MS
Maldives Victory die 1981 bei Hulule sank, der 1944 bei Gan von dem
deutschen U-Boot U 183 torpedierte 6.993 BRT-Tanker SS
British Loyalty oder das Halaveli-Wrack.
Auch auf den Malediven kommt man um ein wenig Bürokratie vor dem Tauchen
nicht herum. Natürlich muß man einen Tauchschein vorweisen.
PADI
ist hier am meisten verbreitet. Möchte man einen weitergehenden Tauchschein
machen ist dies kein Problem. Lediglich bei Ausbildungen nach CMAS
und wenn man Rebreather tauchen möchte, sollte man vorher mal ins
Internet schauen, da CMAS-Tauchcenter nicht so weit verbreitet sind und
auch nicht jeder Tauchcenter Atemkalk oder Rebreather im Angebot hat. Hier
fragt man am besten vorher mal nach um so auf Nummer sicher zu gehen. Es
empfiehlt sich natürlich auch bei Tauchaufenthalten auf den Malediven
sein Logbuch mitzubringen und seine tauchärztliche Untersuchung auf
dem laufenden zu halten. |
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Einreise:
Deutsche Staatsbürger brauchen zur Einreise einen Reisepass der
noch sechs Monate gültig ist. Touristen erhalten bei Einreise im Flughafen
ein Visum, das 30 Tage gültig ist. Dies kann dann gegen Gebühr
vor Ort noch verlängert werden. Reist ein Kind mit, reicht ein Kinderausweis.
In diesem muß jedoch ein Lichtbild des Kindes enthalten sein. Kinder
ohne Begleitung von Erziehungsberechtigten sollten außerdem eine
von der Polizei beglaubigte Erklärung mitführen, nach der die
Erziehungsberechtigten mit der Reise einverstanden sind. Optimalerweise
führt man eine in das englische übersetzte Version mit, die ebenfalls
von der Polizei beglaubigt ist. Von diesen Einreisebestimmungen weichen
manche Fluglinien ab und stellen höhere Anforderungen. Es empfiehlt
sich also vorher entsprechende Informationen
einzuholen.
Vom offiziellen Zahlungsmittel der Malediven -der einheimischen Rupie
bzw. Rufiyaa- sind keine Einschränkungen
bei Ein- oder Ausreise bekannt. Die Rufiyaa hat 100 Laari und wird international
mit "MVR" abgekürzt. Man bekommt gegenwärtig knapp 16 MVR pro
1 EUR. Wechseln kann man das Geld am Flughafen in Malé oder auch
auf den Hotelinseln - es gibt genug Geldwechselstuben der Bank of Maldives,
Bank of Ceylon, State Bank of India und der Habib Bank Ltd.
Das Zahlungsmittel nach Wahl der Maledivier ist aber der Dollar. Er
wird überall gerne gesehen. Den Euro nimmt man mittlerweile auch -jedoch
meist zu einem wenig attraktiven Kurs. Bare Zahlungsmittel braucht man
auf den Malediven -soweit man sich nur auf Hotelinseln befindet- kaum.
Ein kleines Bündel Ein-Dollarscheine für Trinkgelder reichen
idR. Denn auf den Inselresorts werden meist nur Rechnungen unterschrieben,
welche am Ende des Aufenthalts zusammengerechnet und dann meistens mit
Travellerschecks oder Kreditkarten beglichen werden.
Auch Kreditkarten kann man selbstverständlich einführen und
benutzen, wobei Diners Club nur eingeschränkt akzeptiert wird. Verliert
man seine Kreditkarte, so sollte man dies natürlich umgehend melden.
Was auf den Malediven nicht so einfach ist, da kaum eine Kreditkartenfirma
auf den Malediven eine Niederlassung zur Entgegennahme der Kartensperrung
unterhält. Man wird hier meist an das indische Callcenter das Kartenfirma
verwiesen:
American Express India: (91) 124 280 1234
Diners Club India: (91) 44 852 24 84
Master Card: (+1) 636-722-7111
Visa: 410 - 581 99 94 |
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Basenberichte:
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Malediven    626 Berichte,
zuletzt am 22.04.2008
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Tauchplatzberichte:
Bootsberichte:
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Malediven    167 Berichte,
zuletzt am 07.05.2008 
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Reiseveranstalterberichte:
Unterkunftsberichte:
Sichtweiten:
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Malediven  
10 Gewässer, 7 Einstiege, 16 Meldungen, zuletzt vom 30.04.2007
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Tauchfotos:
Tauchvideos: Tauchplatzkarten: Dekokammern: Linkdatenbank: | Indopazifik (1348 Links, 298341 Hits, ø 221.3 Hits/Link) |
Für die Richtigkeit/Vollständigkeit der Daten kann leider keine Gewährleistung
übernommen werden. Wir bitten um Verständnis !
Ergänzung/Korrekturen sind erwünscht !
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12.05.2008 08:47 Taucher Online : 88 Heute 2065, ges. 26221298 Besucher
 
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 Bakadi-Tours (05.05.2008) Hurghada zum vierten mal und wir wollten endlich den Süden kennen lernen, Dolphinhouse war seit langem unser Traum! In Hurghada angekommen kontaktierte ich Bakadi Tours, die Infos hatte ich mir im (mehr)

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 Albany WA (11.05.2008) CHEYNES III, ALBANY WA. Hier in Albany WA erzählt man sich folgende Geschichte: Nachdem in den späten 70er Jahren der Walfang in Albany eingestellt wurde, wusste niemand so richtig was mit vier (mehr)
 Ibbenbüren, Unterwasserpark (10.05.2008) Hallo Tauchgemeinde. Es sind hier ja nun schon diverse Berichte zum Tauchpark geschrieben worden. Ich war jedenfalls mit einem Kumpel am 07.05.08 dort um die Anlage aus der Sicht eines Tauchers zu (mehr)
 Bülk, Kieler Förde (09.05.2008) Bülk liegt am Ausgang der linken Seite der Kieler Förde. Ein Leuchturm steht im Rücken des Tauchplatzes. Durch die ewige leichte Strömung ist die Sicht hier recht gut, wir hatten mehr als 20m. Wer (mehr)

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 Amedes Diver Nautic Club (07.05.2008) Nicht der grösste dafür sicher einer der ältesten und familiärsten TC der Schweiz. Ich tauche nun seit gut 1 1/2 Jahren und bin begeistert von diesem Club. Ich brauche mir keine eigene Flasche zu (mehr)
 Aberration Dive Club, Siquij.. (07.05.2008) Um es vorweg zu sagen: so stellen wir uns einen Tauchurlaub vor! Etwas skeptisch waren wir ja schon, zumal uns das freie tauchen nur aus unserem eigenen Vereinssee bekannt war und wir noch nie auf (mehr)
 Herborner Unterwasserclub (04.05.2008) Wir sind ein Tauchverein aus Herborn mit ca.150 Mitgliedern. Tauchtraining und Tauchtermine an unserem Vereinssee in Herborn Schönbach könnt Ihr unserer Homepage entnehmen. Auch organisieren wir (mehr)

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 DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
 Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)
 Tauchen mit Depression - Umf.. (22.02.2008) Taucher.Net unterstützt Dr. med. Tim Piepho bei seiner Umfrage bzgl. Tauchen mit Depression. Der Fragebogen kann unter http://www. taucher. net/download/Tauchen_ mit_Depression.pdf als PDF (mehr)

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