Die Fahne der Philippinen besteht aus zwei gleich breiten waagerechten Farbstreifen. Der obere ist Blau, wobei diese Farbe für Frieden und Gerechtigkeit stehen soll. Der untere ist Rot und soll für Mut stehen. Auf der linken Seite, sie ist dem Flaggenseil zugewandt, befindet sich ein weißes gleichschenkliges Dreieck. Dieses soll für Gleichheit stehen. In der Mitte des Dreiecks befindet sich eine gelbe Sonne mit acht Strahlen. Die Strahlen stehen dabei für die ersten acht Provinzen der Philippinen, welche nach Unabhängigkeit von Spanien strebten. In jeder Ecke des weißen Dreiecks befindet sich schließlich noch ein fünfzackiger gelber Stern. Diese stehen für die drei größten Landesteile: Luzon, Visayas und Mindanao. Diese Flagge ist seit der Unabhängigkeit von Spanien im Jahre 1897 offizielle Staatsflagge, welche zu Kriegszeiten mit dem roten Farbstreifen nach oben geführt wird.
Urspünglich gab es keine Menschen auf den Philippinen. Man geht davon aus,daß ersten menschlichen Wesen vor rund 40.000 Jahren landeten. Heute werden sie in zwei Stämme unterschieden: die Negritos und die Aeta. Dies sind kleine Australo-Melanesische Menschen mit dunkler Haut und lockig-braunem Haar gewesen. Einst über die ganze Inselgruppe verteilt, findet man sie heute nur noch in den höheren Gebirgslagen auf Luzon, Palawan, Panay, Negros und Mindanao. Diese
vermischten sich später mit Einwanderern aus Nord- und Südchina, welche um ca. 6.000 vor Christus Nahrungsmittel aus Nord- und Südchina mitbrachten wzB. Reis, und diese auch auf den Philippinen anpflanzten. Durch Seefahrer kam die Bevölkeung auch mehr und mehr mit dem indischen Subkontinent in Berührung, woduch eine weitere Durchmischung der Bevölkerung stattfand und in der Gründung eines Hinduistisch-Buddhistischen Königreichs etwa 200 nach Christus mündete. Die Macht dieses Königreichs wurde durch das buddhistische Königreich Sri Vijaya ca. um 650 gebrochen. Es folgte ab 1292 das hinduistische Majapahit-Königreich und ab 1402 das islamische Sultanat von Malakka. Dessen Ende kam mit dem Auftauchen des portugiesischen Seefahrers Vasco da Gama,
der 1511 das Sultanat eroberte. Portugal war aber zu schwach so weit entfernt von der Heimat große Gebiete zu erobern. Die Spanier unter Magellan kamen kurze Zeit später und nahmen dann die Philippinen Stück für Stück in Besitz. Der Kommandant der vierten Expedition zu den Philippinen gab dieser Inselgruppe dann auch
den Namen, den sie bis heute haben. Namenspate war der spanische Prinz Philipp -er sollte später als König Philip II von 1556 bis 1598 Spanien regieren. Erst 1565 wurden dann die Philippinen offiziell zur spanischen Kolonie proklamiert. Nach dem verlorenen Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1896 wurde das Land gezwungenermaßen an die USA abgetreten. Der Abtretung folgte am 12. Juni 1898 die "Unabhängigkeit" -aber nur gegenüber dem früheren Kolonisator Spanien.
Die USA bauten im Ländle einstweilen munter Stützpunkte für die eigenen Streitkräfte. Erst 1935 durften sich die Filipinos selbst verwalten und unter Aufsicht der USA selbst regieren. Erster Präsident wurde Manuel Quezon. Er sollte das Land in einer Übergangszeit von 10 Jahren in die Unabhängigkeit von den USA führen.
Mit dem Überfall japanischer Marineflieger auf Pearl Harbour wurde es im Pazifik ungemütlich für die USA. Kurze Zeit später wurden dann auch schon die Philippinen von den Truppen des Japanischen Kaiserreichs besetzt. In den folgenden Jahren kämpften die Filipinos auf der Seite der USA -bis zum Kriegsende in Asien im August 1945. Ein knappes Jahr später erhielt das Land am 4. Juli 1946 auch seine Unabhängigkeit von den USA -aber die amerikanischen Stützpunkte blieben. Diese beeinflußten in den folgenden Jahren auch die Machtverhältnisse im Land, verhalfen dem Diktator Ferdinand Marcos zu seiner 21-jährigen Amtszeit
und seiner Frau Imelda zu einigen 1.000 Paar Schuhen. Erst 1986 wurden beide von einem unblutigen Volksaufstand in das Exil gezwungen. Nachfolgerin im Präsidentenamt wurde Corazon Aquino, die mit einigen Umsturzversuchen zu kämpfen hatte und deshalb nicht recht dazu kam politische Stabilität aufzubauen und
wirtschaftliche Reformen durchzuführen. 1992 wurde ein ehemaliger Militär, Fidel Ramos, zum Präsidenten gewählt. Ihm gelang es schon besser Politik und Wirtschaft vorwärts zu bringen. Im gleichen Jahr wurde nach dem Ausbruch des Vulkans Pinatubo die letzte US-Basis, der Flottenstützpunkt Subic Bay, geschlossen. 1998 wurde Joseph Estrada zum neuen Präsidenten gewählt und nach kurzer Amtszeit wegen Korruptionsvorwürfen mit einem Amtsenthebungsverfahren überzogen. Dies verlief zwar ergebnislos im Sande, jedoch konnte sich der Präsident nach vielen Demonstrationen gegen ihn nicht mehr im Amt halten und wurde im Januar 2001 durch seine Vizepräsidentin Gloria Macapagal-Arroyo ersetzt. Diese wurde nach Ablauf ihrer ersten Amtszeit im Mai 2004 wiedergewählt und hat neben den üblichen Problemen als besondere Herausforderung mit Kommunistischen Guerrillas und bewaffneten moslemischen Separatisten im Süden des Landes zu kämpfen. Die Geschichte der Philippinen ist auch schön im Nationalmuseum der Philippinen dargestellt.
Die aus 7.107 Eilanden bestehende Inselgruppe der Philippinen ist in 79 Provinzen und 116 freie Städte aufgegliedert. Die Provinzen heißen Abra, Agusan del Norte, Agusan del Sur, Aklan, Albay, Antique, Apayao, Aurora, Basilan, Bataan, Batanes, Batangas, Biliran, Benguet, Bohol, Bukidnon, Bulacan, Cagayan, Camarines Norte, Camarines Sur, Camiguin, Capiz, Catanduanes, Cavite, Cebu, Compostela, Davao del Norte, Davao del Sur, Davao Oriental, Eastern Samar, Guimaras, Ifugao, Ilocos Norte, Ilocos Sur, Iloilo, Isabela, Kalinga, Laguna, Lanao del Norte, Lanao del Sur, La Union, Leyte, Maguindanao, Marinduque, Masbate, Mindoro Occidental, Mindoro Oriental, Misamis Occidental, Misamis Oriental, Mountain Province, Negros Occidental, Negros Oriental, North Cotabato, Northern Samar, Nueva Ecija, Nueva Vizcaya, Palawan, Pampanga, Pangasinan, Quezon, Quirino, Rizal, Romblon, Samar, Sarangani, Siquijor, Sorsogon, South Cotabato, Southern Leyte, Sultan Kudarat, Sulu, Surigao del Norte, Surigao del Sur, Tarlac, Tawi-Tawi, Zambales, Zamboanga del Norte, Zamboanga del Sur und Zamboanga Sibugay. Keine der oa. Provinzen bzw. freien Städte hat eine Landgrenze mit einem anderen Staat. Die Philippinen befinden
sich unabhängig davon in Südostasien, südlich von Taiwan bzw. China, östlich von Vietnam, nordöstlich von Malaysia und nördlich von Indonesien. Vom Land im Norden werden die Philippinen durch die Luzon-Straße und das Südchinesische Meer getrennt, im Osten durch die Philippinensee, im Süden durch die Celebes-See
und im Südwesten durch die Sulu-See. Daß das Land so mit 36.289km über eine sehr lange Seegrenze verfügt, wundert nicht. Die Philippinen verfügen insgesamt über eine Land- und Seefläche von 300.000 Quadratkilometern, wobei die Seefläche 1.830 Quadratkilometer ausmacht. Der tiefste Punkt im Land ist die Küste an der Philippinen-See mit 0m ü.N.N.; der höchste Punkt ist der Mount Apo mit einer Höhe von 2.954m über N.N. Das Land ist meist hügelig mit schmal bis
ausgedehnten Tiefebenen an der Küste. 18,95% der Landfläche der Philippinen sind fruchtbar und werden zur Lebensmittelerzeugung genutzt. Das Klima ist typisch für eine tropisch-ozeanische Region und wird von November bis April vom Nordostmonsun, von Mai bis Oktober vom Südwestmonsun beherrscht. Leider liegen Teile der Philippien auch im Taifungebiet, so daß jährlich etwa 15 Stück davon über die Inseln dort rasen. Hinzu kommen im gleichen Zeitraum noch fünf bis sechs Zyklone. Diese reichhaltgen Wasserduschen führen nicht selten zu Erdrutschen, was besonders durch eine um sich greifende Bodenerosion verursacht wird welche durch großräumige Abholzungen, Erdbeben und Tsunamis initiiert wird.
Einer aktuellen Schätzung zufolge leben gegenwärtig 87.857.473
Filipinos. Rund ein Viertel davon wohnen in der Hauptstadt Manila. Von
den Landeskindern sind 35,4% 0-14 Jahre alt, 60,6 % 15-64 Jahre alt und
nur 4% über 65. Dies ergibt ein durchschnittliches Alter von 22,7
Jahren. Hinzu kommt eine Geburtenrate von 25,31 Geburten auf 1.000 Einwohner
und eine Sterberate von nur 5,47 auf 1.000 Einwohner. Daraus folgt eine
aktuelle Lebenserwartung von 69,91 Jahren, zumal sich die AIDS-Rate bei
0,1% bzw. 9.000 infizierten Personen gering hält.
Was wohl auch auf die eher traditionelle Gesellschaft auf den Philippinen
zurückzuführen ist. Diese besteht zu 28,1% aus Tagalog, 13,1%
aus Cebuanos, 9% aus Llocano, 7,6% aus Bisaya bzw. Binisaya, 7,5% aus Hiligaynon
Ilonggo, 6% aus Bikol, 3,4% aus Waray und zu 25% aus anderen Ethnien. Die
weitaus größte Religionsgemeinschaft auf den Philippinen sind
mit 80,9% die Anänger der Römisch-Katholischen Kirche. Nächstgrößere
Religionsgruppe ist die der evangelischen Christen mit 2,8%, die
der Iglesia ni Kristo mit 2,3% und der Aglipayan mit 2% sowie anderer chritlicher
Glaubensbekenntnisse mit ca. 4,5%. Die Muslime folgen mit 5%, "Andere"
mit 1,8%, "Undefinierbare" mit 0,6% und die Konfessionslosen mit 0,1%.
Offizielle Landessprache ist Filipino, ein Tagalog-Dialekt. Englisch ist
aber auch sehr verbreitet. Daneben gibt es acht weitere lokale Dialekte:
das Tagalog selbst, Cebuano, Ilocano, Hiligaynon bzw. Ilonggo, Bicol, Waray,
Pampango, und Pangasinan. Der Alphabetisierungsgrad ist auf den Philippinen
mit 92,6% recht hoch. IdR. können hier Personen über 15
Jahren lesen und Schreiben. Interessiert man sich für das was gerade
so in der philippinischen Gesellschaft los ist, lohnt sich ein Blick in
die nationalen Medien wzB. das Manila Bulletin
oder die Manila Times. Interessiert
einen mehr das kulturelle Leben,
haben die Philippinen durchaus klassische Museen zu bieten wzB.das Lopez
Memorial Museum mit Gemälden älterer Provenienz, das Museum
der Gegenwartskunst philippinischer
Malerei und andere. Klassik bietet auch das philippinische Balett
und Theater.
Die Philippinen sind heute eine Republik mit Hauptstadt in Manila und
ist in 79 Provinzen sowie 16 freie Städte aufgegliedert.
Die Präsidentin ist in Personalunion
Staatsoberhaupt und Regierungschef. Sowohl Präsident wie auch der
Vizepräsident werden, wenn auch getrennt voneinander, in einer
allgemeinen Wahl für sechs Jahre in das Amt gewählt.
Das Kabinett wird zwar
von der Präsidentin ernannt, hierbei muß aber eine Ernennungskommission
zustimmen.
Das Parlament besteht aus zwei Kammern und heißt "Kongreß"
bzw. "Kongreso".
Die erste Kammer ist der Senat
bzw. "Senado" und umfaßt 24 Sitze. Diese werden alle sechs Jahre
nach einer allgemeinen Wahl durch das Volk vergeben.
Die zweite Kammer stellt das Repräsentantenhaus
bzw. das "Kapulungan Ng Mga Kinatawan" dar und darf gemäß Verfassung
nicht mehr als 250 Sitze haben. Gegenwärtig umfaßt das Repräsentantenhaus
236 Sitze. 212 davon davon werden an Kandidaten aus den Provinzen des Landes
vergeben -nachdem sie alle drei Jahre dazu vom Volk gewählt wurden.
Die restlichen 24 Abgeordneten rutschen ebenfalls alle drei Jahre über
eine Landesliste der Parteien in das Repräsentantenhaus.
Die Parteienlandschaft hat auf den Philippinen mitteleuropäische
Ausmaße. Es existieren.
1. LDP, das ist die Kampfpartei der philippinischen
Demokraten.
2. Lakas, das ist die Nationale Union der Christdemokraten.
3. LP, das ist die Liberale Partei.
5. NPC, das ist die Natioale Volkskoalition
6. PDP-LAban, das ist
7. PMP, das ist die Partei der philippinischen Massen.
8. Aksyon Demokratiko Party, das ist die Partei der
Demokratischen Aktion.
9. Reporma, das ist
10. PROMDI, das ist
11. Nacialista, das ist die Nationale Partei.
12. People`s Reform Party, das ist die Partei der
Volksreform.
Die Kolonisierung durch Spanien und später die "langen Schatten"
der USA bescherten dem Land erst sehr spät eine Verfassung. Diese
wurde nämlich erst am 2. Februar 1987 vorgelegt und trat dann am 11.
Februar 1987 in Kraft. Die Geschichte des Landes spiegelt sich im Rechtssystem
wieder. Dieses beruht nämlich auf spanischem und angelsächsischem
Recht. Mit Einschränkungen wird die Rechtsprechung des Internationalen
Gerichtshofs anerkannt.
Von der Gerichtsstruktur her gibt es ein Oberstes
Gericht als höchste Instanz. Die 15 Richter dieses Gerichts werden
auf Vorschlag eines Rechtsrats vom Präsidenten ernannt und dienen
dort bis sie 70 Jahre alt sind. Das Oberste Gericht behandelt ebenso Zivil-
wie Strafrechts- und Berufungsfälle. Die nächstniedere Gerichtsart
ist das Berufungsgericht.
Hierunter befinden sich in der Hierarchie die Regionalen Gerichte. Darunter
die Städtischen Berufungsgerichte. Eine Stufe tiefer sind die Gemeindegerichte
in Städten angesiedelt. Hierunter die Gemeindegerichte und zuletzt
schließlich die Gemeindegerichte die für mehrere Gemeinden zuständig
sind. Im weiteren gibt es ein höheres Berufungsgericht namens Sandiganbayan.
Dieses beschäftigt sich speziell mit Korruptionsfällen in die
Regierungsgbeamte verwickelt sind.
Doch nicht nur Einheimischen kann es ans Leder gehen. Ausländische
Besucher haben an einer Strafrechtsverschärfung Anfang 1994 schon
einiges zu knabbern gehabt. Damals wurde nämlich die Todesstrafe für
einige Kapitalverbrechen wieder eingeführt. Zu diesen Kapitalverbrechen
zählen bestimmte Drogenstraftaten und Sexualdelikte. Dies hatte zur
Folge, daß auch Ausländer zum T
o d e verurteilt wurden.
Neben diesen Verschärfungen bei Kapitalverbrechen kann man als
Ausländer mit dem philippinischen Gesetz
auch noch in Probleme kommen, wenn man mit einem Bürger / einer Bürgerin
des Landes anbandelt. Leider sind die Gesetze über die verbotene Ausübung
der Prostitution unklar gefaßt. Es empfiehlt sich hier Vorsicht walten
zu lassen um potentiellem Ärger aus dem Weg zu gehen. Zur Bekämpfung
der Prostitution und des pädophilen Kinderhandels werden bei Kindesmißhandlung
auch sehr hohe Freiheitsstrafen gegen Ausländer verhängt. Ein
in Vorbereitung befindliches Gesetz sieht hier auch die Möglichkeit
der Todesstrafe vor.
Man sollte auch darauf achten, daß man sich vor der Heimreise
keine antiken Gegenstände oder Tiere/Pflanzen die unter Natur- oder
Artenschutz stehen in den Koffer packt. Dies kommt weder bei den philippinischen
Grenzern
noch ihren Kollegen in Deutschland besonders gut an und ist ebenfalls mit
hohen Strafen belegt. Besonders achtgeben sollte man also auf Märkten
wo alles mögliche käuflich ist - auch solches was sich später
als Verboten herausstellt. Schon der Besitz geringer Drogenmengen
führt zu hohen Haftstrafen. Sind die Drogenmengen nicht gering,
ist auch , wie oeben bereits erwähnt, die Todesstrafe
drin. in diesem Zusammenhang ist es eminent wichtig, keine Päckchen
"für die kranke Großmutter" eines Anderen mitzunehmen !! Als
Besonderheit mag man auf den Philippinen auch keine "obszönen" oder
pornographischen Materialien und Medikamente bzw. medizinische Vorrichtungen
zur Durchführung von Abtreibungen. Man sollte also schauen, daß
man diese Dinge nicht bei sich führt.
Aber nicht nur wir müssen aufpassen keine Fehler zu machen. Mancher
Filipino ist ein "schwerer Junge". Die Kriminalitätsrate im Land ist
hoch und auch schwere Gewaltverbrechen nicht selten ! Es empfiehlt sich,
nicht offensichtlich mit teuren Preziosen herumzulaufen. Am Ende hat man
eine Beule am Kopf oder ein Loch im Pelz. Man sollte ebenfalls vermeiden
einen Haufen Geld dabei zu haben. So seltsam es sich für einen Mitteleuropäer
anhört: schließt bitte die Fenster und verriegelt die Türen
wenn ihr in der Stadt mit dem Taxi fahrt ! Seid so klug, keine Nahrungsmittel
-auch Tees und sonstige Getränke- anzunehmen. K.O.-Tropfen sind eine
beliebte Variante wie man Touristen ausnimmt oder sie sich sonstwie gefügig
macht. Angebote, an Führungen bei Nacht teilzunehmen, sollte man aus
naheliegenden Gründen ebenfalls standhaft ablehnen.
Leider blüht auf den Philippinen immer noch der Terrorismus. Das
Auswärtige Amt hat diverse Reisewarnungen herausgegeben. Insbesondere
wird überall von der Benutzung offentlicher Verkehrsmittel,
großer Menschenansammlungen und öffentlicher Plätze
abgeraten. All dies sind bevorzugte Ziele der Terroristen !
Das Auswärtige Amt führt weiter aus, daß immer noch
mit
weiteren Anschlägen von Terroristen und Islamisten gerechnet werden
muß.
Die meisten Anschläge und Entführungen von Ausländern
wurden bisher von der terroristischen Gruppe Abu Sayyaf durchgeführt.
Diese war besonders in Manila und auf Mindanao aktiv. Auf den Philippinen,
insbesondere auf Mindanao, sind aber auch Mitglieder der islamistische
Gruppe Jemaah Islamiyah aktiv. Zahlreiche weitere muslimische Splittergruppen
liefern sich auf einigen Inseln des Sulu-Archipels immer wieder Feuergefechte
mit Regierungstruppen. Das Auswärtige Amt warnt auch vor einem Aufenthalt
auf Basilan, Zamboanga und Cotabato. In akuten Notfällen ist die Deutsche
Botschaft in Manila unter der Handy-Nummer 0917-5397186 zu erreichen.
Von der Asienkriese im Jahre 1998 waren die Philippinen weit weniger
betroffen als ihre Nachbarn, was größtenteils auf die Überweisungen
der Auslandsfilipinos in die Heimat iHv. rund 9 Milliarden US-Dollar zurückzuführen
war. Vor der Asienkrise eingegangene Auslandsschulden waren auch noch vergleichsweise
günstig verzinst. Nachdem das Bruttosozialprodukt 1998 noch um 0,6%
zurückgegangen war, brummte hier in den Folgejahren die Wirtschaft
wieder mit Zuwächsen wie 1999 mit 2,4%, 4,4% im Jahre 2000 und 3,2%
2001. Die lokalen Industrien aus der Elektronikzulieferung, Textilien-
und Schuhproduktion, Erfölraffinierung, Fischerei, Holzverarbeitung,
Pharmazeutik, Chemie und Lebensmittelveredlung trugen dazu nicht unwesentlich
bei. Ebenso die Exporterlöse aus den lokal gewonnenen Rohstoffen
Mahagoni, Petroleum, Nickel, Kobalt, Silber, Gold, Salz und Kupfer. Entgegen
der 2001 weltweit spürbaren Wirtschaftsflaute konnte das Land auch
2002 wieder Zuwächse iHv. 4,3%, 2003 von 4,7% und 2004 sogar 6% verzeichnen.
Diese Steigerungen waren auch auf den Dienstleistungssektor, höhere
Exporte und Steigerungen in der Landwirtschaftsproduktion -insbesondere
auf dem Feld des Zuckerrohrs, Reis, Korns, Fisches, Fleischs und der Kokosnüsse,
Bananen, Casavas, Annanas, Mangos, Eier- zurückzuführen. Es wird
aber noch weitere Zuwächse dieser Art geben müssen um die Bevölkerungszuwächse,
die weitverbreitete Armut -ca. 40% der Bevölkerung leben unter der
Armutsgrenze- und die ungleiche Verteilung des Einkommens in die richtige
Richtung zu drehen. Im Moment haben die Philippinen, ebenso wie die anderen
Länder auf der Welt, mit höheren Ölpreisen, höheren
Zinsen auf Dollaranleihen und einer Inflationsrate von um die 5,5% zu kämpfen.
Dies nimmt der Regierung die Geldmittel um wie geplant die Infrastruktur
zu verbessern und die Sozialabgaben ökonomisch sinnvoll zu gestalten.
Die Lage wird außerdem weiter verschärft durch den hohen Schuldenstand
des Landes von 55,6 Milliarden US-Dollar. In dieses notorische Faß
ohne Boden muß die Regierung zu viel Geld werfen, daß sie an
anderer Stelle gut gebrauchen könnte. Die Privatisierung der großen
Staatsunternehmen, die insbesondere im Energiesektor recht kostspielig
sind, geht nur schleppend voran. Auch dies kostet der Regierung
wieder ökonomischen Spielraum für die Aufgaben, die vor ihr stehen.
Die Arbeitslosenrate von 11,7% der Bevölkerung drückt unterdessen
weiter und läßt eine weitere Entwicklung des Dienstleistungssektors
-der gegenwärtig 48% der arbeitenden Bevölkerung beschäftigt-
und dabei insbesondere des Tourismus, erahnen.
Gegenwärtig gibt es rund 3,5 Millionen Anschlüsse im Festnetz
und ca. 16 Millionen Handynutzer. Die Telephonverbindung in das Ausland
ist gut, nicht zuletzt Dank der Unterseekabel nach Hongkong, Guam,Singapur,
Taiwan und Japan. Die Telefonverbindungen im Land selbst bzw. zwischen
den Inseln ist einigermaßen passabel. Hierbei kommt Intelsat-Sattelitentelefonie
mit elf Verstärkerstationen über Land zum Einsatz. Dabei deckt
jeweils ein Satellit den Indik ab und zwei den Pazifik. Möchte man
vom Ausland nach den Philippinen telephonieren, muß man die internationale
Landesvorwahl 0063 vorwählen. Umgekehrt ist es von den Philippinen
nach Deutschland, Österreich oder der Schweiz jeweils die 0049, 0043
bzw. 0041. Die Kosten für das telefonieren halten sich einigermaßen
im Rahmen mit rund 10-15 Cent pro Minute im Festnetz. Das Internet hat
auch auf den Philippinen seine Verbreitung gefunden, mit rund 40.000 Servern
und etwa 4 Millionen Internetnutzern ist die Verbreitung auch nach europäischen
Maßstäben gut. Auf vielen Inseln gibt es so mittlerweile einen
Internetzugang oder sogar ein Internetcafe. In Manila zB. das Page
Rite oder das Gigabytes.
Beide bieten einen Zugang gegen Gebühr an. Weitere Kommunikation
-mehr der einheimischen Art- bieten einige philippinische
Fernsehsender. Neben ihnen existieren auch noch Radiosender - jeweils
einige hundert auf AM sowie auf FM und Kurzwelle. Natürlich gibt es
auch noch philippinisches Internetradio wzB. Home
97.9. Möchte man auf seinen eigenes Notebook oder andere elektronische
Geräte wzB. Tauchlampe,Digitalknipse mit Blitz ua. nicht verzichten
sollte man sich einen Mehrfachstecker besorgen der auch über einen
dreipoligen Stecker verfügt. Leider werden auf den Philippinen zwei-
und dreipolige Stecker sowie unterschiedliche Stromstärken von 220
V bzw 110 V sowie 50 bis 60 Hz verwendet. Am sichersten fährt man
mit einem Eurosteckersystem, da ansonsten die Erdung nicht gescheit gelöst
wird und man mit Stromschlägen beim Berühren des elektronischen
Geräts rechnen muß.
Insgesamt gibt es im Land 202.124km Straße, davon sind 19.202km
geteert. Leihwagen gibt es mittlerweile an jedem Touristenort. Im Schwerpunkt
werden sie von lokalen Firmen entliehen,denn internationale Leihwagenfirmen
sind meist nur in den größeren Städten zu finden. Deshalb
sind beim Entleihen zumindest zwei Blicke in den Leih- und Versicherungsvertrag
angebracht, wenn nicht sogar drei. Zunehmend kann man sich in den Touristenorten
auch kleine Motorräder,Quads und Roller ausleihen. Voraussetzung für
die Leihe ist jedoch meist ein internationaler Führerschein. Diesen
bekommt man bei der heimatlichen Führerscheinbehörde. Fahrten
in der Dunkelheit oder bei hereinbrechender Dämmerung sollten nicht
unternommen werden da wegen der lokalen Fahrweise hierbei oft schwere Unfälle
vorkommen.
Die Eisenbahn kann gegen die 202.124km Straße nur 897 Schienenkilometer
aufweisen.
Die Wasserstraßen im Land umfassen 3.219km. Darauf fahren einige
der 419 über 1.000 GRT großen Schiffe mit philippinischer Flagge.
Die meisten operieren jedoch von den Häfen Cagayan de Oro, Cebu, Davao,
Iligan, Iloilo, Manila und Surigao aus.
Der Flugverkehr verläuft über 255 größere und
kleinere Flughäfen sowie zwei Heliports. Die großen internationalen
Flughäfen von Manila usw. werden täglich mehrmals von Charter-
und Linienmaschinen zB. der nationalen Fluglinie Philippine
Airlines angeflogen.
In den Hotels bekommt man natürlich europäische Küche.
Die einheimische Küche entstammt zu rund zwei Drittel der spanischen
Küche. Fische und anderes Krabbelzeug aus dem Meer stellen die Fleischbeilage.
Je nach exklusivität der Zubereitung und des Restaurants sind Langusten,Krabben,Muscheln,Garnelen
und Schnecken eine Besonderheit. Wobei aber für die Bevölkerung
Muscheln und Schnecken das normale sind. Als Sättigungsbeilage fungiert
in erster Linie Reis. Neben Meeresgetier als Fleischbeilage wird auch oft
Schwein gereicht. Zu besonderen Anlässen wird nämlich nicht selten
Lechon con Sarsa, ein braungebrutzeltes Spanferkel mit Lebersauce, gereicht.
Schwein kann statt Rindfleisch,Fisch oder Geflügel auch im Nationalgericht
Adobo
drin sein. Dies besteht neben dem gedünsteten Fleisch noch aus Zwiebeln,Knoblauch
und Essig. Je nachdem in welchem Landesteil man sich befindet, wird das
ganze noch mit Sojasauce oder Kokosmilch abgeschmeckt. Recht schnell ist
eigentlich zu bemmerken, daß die Speisen auf den Philippinen eher
aromatisch als scharf gewürzt sind. Das merkt man auch beim Grillfleisch
auf Spießen -dem Inihau- und beim luftgetrockneten Rindfleisch -lokal
Tapa genannt- welches mit aus der Nipi-Palme gewonnenem Essig gewürzt und dann gebraten
oder gegrillt serviert wird. Anleihen vom asiatischen Festland im Norden
finden sich in der philippinischen Küche bei den Pansit. Dies sind
lange Nudeln die ein langes Leben symbolisieren sollen. Ebenfalls aus China
stammen die kleinen mit Gemüse oder Fleisch gefüllten Teigtaschen.
Neben normalem Essen gibt es auch eine speziell philippinische Küche
für Vegetarier. So wässrig
einem diese Beschreibungen auch den Mund machen, sollte man grundlegend
beachten daß auf den Philippinen einfach andere Standards bei der
Behandlung von Lebensmitteln gelten und einem schnell arbeitsreiche Sondereinlagen
in unbekannten WC`s winken, die noch in einem Fünfsekundenspurt zu
erreichen sind. Obacht vor Darminfektionen ist also angesagt. Eiskrem,
Eiswürfel sowie ungares, lauwarm zubereitetes
Essen, nicht ausreichend durchgebratene Fleisch- und Fischmenüs sollte
man ebenso meiden wie Wasser und Fruchtsäfte zweifelhafter Herkunft
und alles sonstig allzu nonchalant auf einheimische Weise zubereitetes.
Das sind zwar die robusten Mägen der Einheimischen gewohnt, aber nicht
die Verdauungstrakte einiger Europäer. Für Trinkzwecke sollte
man sich ausschließlich an abgepacktes Wasser und andere Flaschen
mit intaktem ungeöffneten Verschluß halten. Von einem Konsum
des Wassers aus Hotelbadezimmern ist vorsichtshalber abzuraten -das gilt
auch für das Zähneputzen. Neben Wasser als Speisegetränk
haben sich immer mehr die Limonaden des braunen Riesen aus den USA durchgesetzt.
Als Bier ist das San Miguel weit verbreitet. Weine werden importiert und
sind meist unverhältnismäßig teuer. Lokale Alkoholika sind
zB. das Tuba - vergorener Kokospalmensaft - oder Schnäpse aus Reis
bzw. Palmen sowie Rum aus Zuckerrohr. Echte Cappucinos, Cafe Latte und
Konsorten sind eher weniger weit verbreitet. Das ist eher heißes
braunes Wasser aus Instant Pulver.
Das Gesundheitssystem auf den Philippinen ist nur zum kleineren Teil
in öffentlicher Hand. Denn die rund 1.600 kleinen und großen
Krankenhäuser im Land sind zu etwa 75% privat. So wird auch nur umgefähr
die Hälfte der Einheimischen von diesem Gesundheitssystem versorgt.
Mehr als 40% der Gesundheitskosten müssen von den Filipinos selbst
aufgewendet werden, weshalb dafür Kredite aufgenommen werden müssen.
Krankheit ist aus diesem Grund auch ein bedeutender Armutsfaktor im Land.
1995 hat die Regierung deshalb auch die SHINE
- Social Health Insurance = Soziale Gesundheitsversicherung - aufgelegt,
mit dem in einem zehn Jahre dauernden Aufbauprozeß eine soziale Krankenversicherung
geschaffen werden soll, die einkommensabhängig finanziert wird und
gleiche Leistungen für alle bietet. Dies bedeutet zwar, daß
den Filipinos in absehbarer Zeit eine Gesundheitsversorgung zu Verfügung
steht -aber Touristen werden nach wie vor privat zur Kasse gebeten. Heißt:
Selbst bezahlen, die Rechnungen sammeln, diese daheim der Krankenkasse
zur Begleichung vorlegen und hoffen daß diese dann keine Zicken macht.
Generell empfiehlt sich also wegen der potentiellen Kostenrisiken immer
eine Auslandsreisekrankenversicherung sowie eine Reiserückholversicherung
für einen Rücktransport mit Flieger abzuschließen. Nicht
selten werden diese als Option im Reisebüro mit angeboten. Speziell
bei uns Tauchern können Druckkammerfahrten im Ausland schon mal auf
das Unverständnis der Krankenkasse in der Heimat stoßen. Derartige
Fragen sind unbedingt vor Reiseantritt abzuklären. Eine Übersicht
über die Druckkammern im Land gibt es übrigens
hier.
Impfungen empehlen sich auf den Philippinen ebenfalls. Zwar gibt es für
Touristen aus Deutschland, Österreich usw. die sich vorher nicht in
einem Gelbfiebergebiet
aufgehalten haben keinen Impfzwang, aber "die üblichen Verdächtigen"
Tetanus, Diphterie, Polio und Hepatitis A sollte man trotzdem auf Nummer
Sicher haben. Da 2004/2005 in Baguio City und im Norden von Luzon schwere
Erkrankungen an Meningokokken vom Typ A aufgetreten sind müßte
man bei einem engeren Kontakt mit der dortigen Bevölkerung ggfs. über
eine Impfung gegen Meningokokken ACWY nachdenken. Bleibt man länger
oder zeichnen sich Aufenthalte auf dem platten Land ab, muß man weitere
Impfungen gegen Typhus, Hepatitis B, Tollwut und Japanische Enzephalitis
erwägen. Obacht in der Regenzeit von Juni bis Oktober ! Hier sind
die Mücken bis zum Rand voll mit Erregern für das Denguefieber
! Und wenn sie nicht das Denguefieber übertragen, pumpen die einen
mit Malaria voll. Je nachdem wo man sich befindet, ist das Risiko an Malaria
zu erkranken mittelgroß bis hoch. Zwar gilt Manila, Bohol, Cebu,
Catanduanes und Leyte als malariafrei -Palawan dagegen nicht ! Ein geringeres
Malariarisiko besteht in Aklan, Biliran, Camiguin, Capiz, Guimaras, Iloilo,
Leyte del Sul, Nord-Samar und Sequijor. Kommt hinzu,daß mit Zunahme
der Regenzeit sich die Malaria auch immer wieder über weite Teile
des Landes, meist solches unter 600m u.N.N. "hermacht". Mit 75% der Fälle
handelt es sich um Erreger des Typs Plasmodium Falciparum. Dieser ist auf
den Philippinen leider fast resistent gegen Chloroquin und Sulfadoxin-Pyrimethamin.
Die restlichen Malariafälle betreffen der Erreger Plasmodium vivax.
Um dem Denguefieber und der Malaria wirksam zu begegnen, sollte man
nicht nur die medikamentöse Prophylaxe zB. mit Malarone, Doxycyclin
und Lariam betreiben, sondern auch angemessene Kleidung tragen und mückenabweisende
Mittel verwenden wzB. Cremes und Mosquitonetze. Vorsicht: die Mücken
stechen ganzjährig Tag und Nacht! Ein weiteres Gesundheitsrisiko
ist die Cholera. Diese kommt vor rund um Manila, Iloilo, Kalookan, Malabon,
Muntinlupa und Paranaque. Um eine Choleraerkrankung zu vermeiden ist wie
schon oben bei Punkt 12 erwähnt, eine strikte Lebensmittel und Trinkwasserhygiene
zu beachten! Impfungen gegen Cholera sind zwar möglich aber nur in
wenigen Fällen zu empfehlen. Von Schwimmen,Waten oder Tauchen in Teichen
sowie Flüssen ist vor allem in Luzon, Mindoro, Mindanao, Palawan,
Sorsogon, und Samar abzuraten. Auf diese Weise übertragen sich dort
vorkommende Bilharziose-Erreger. Ein wirksamer Insektenschutz auf Mindanao,
palawan Sorsogon und Samar verhindert außerdem die Übertragung
von Filariose. Auf den nördlichen Inseln muß man sich im weiteren
noch vor Kleiderläusen hüten und regelmäßige Kleider-
und Körperhygiene betreiben, denn diese Läuse übertragen
Fleckfieber. Für dringende Gesundheitsprobleme gibt es leider keine
einheitliche Notrufnummern auf den Philippinen. Es gibt aber rund um die
Uhr besetzte Hotlines für Touristen. leider sind auch diese regional
unterschiedlich. Deshalb sei hier die Hotline des Tourismusministeriums
mit Landesvorwahl erwähnt: 0063-2-5241660.
Die Polizei hat die Notrufnummer 116,
die Feuerwehr hat die 757. In akuten
Notfällen ist die Deutsche Botschaft in Manila auch außerhalb
der Dienstzeiten unter der Handy-Nummer 0917-5397186 zu erreichen. Liegt
kein Notfall vor, kann man es oft schon mit einem Besuch in einer Apotheke
bewenden lassen.
Tauchen kann man eigentlich überall auf den Philippinen. Rundherum
ist ja nix wie Wasser :-) Am bekanntesten sind unter Tauchern aber Ortsbezeichnungen
wzB. Puerta Galera, Boracay, Coron, Bohol und Subic Bay. Zu den Tauchplätzen
und Tauchbasen
dort und anderswo auf den Philippinen gibt es hier auf dem Taucher.Net
schon recht viele Einträge. Zu sehen gibt es unter Wasser ebenso faszinierende
Kleinstlebewesen am Riff wie auch die "üblichen Verdächtigen"
in Form von vielen bunten Fischen - und natürlich auch Mantas,Haie,Walhaie
und anderen Großfisch. Wracks gibt es dort seit dem 2. Weltkrieg
ebenfalls. Dank der aufopferungsvollen Bemühungen der vormals Kaiserlich
Japanischen Flotte einerseits und der US Navy andererseits, sich gegenseitig
die Hälse zu verdrehen und einander abzumurksen. Am bekanntesten davon
sind der Tanker Taiei Maru/Okikawa Maru, das Lunsong-Kanonenboot, der Hilfsflugzeugträger
Akitsushima, das Kühlschiff Irako, der Armeefrachter Olympia Maru,
der Frachter bei Tangat/Morazon Maru, der Hilfsversorger Kogyu Maru, der
Tanker Nanshin Maru, der Tanker Kyokuzan, der Kreuzer USS New York und
der Frachter Seian Maru. Freunde von Steilwänden finden recht hübsch
bewachsene Exemplare dieser Art bei Cabilao und Balicasang. Findet man
haiverseuchte Unterwasserberge attraktiver, kann man bei Malapasqua sein
Glück versuchen. Sagt einem Strömungstauchen mit viel Fisch mehr
zu, so ist Apo bzw. das Riff dort ebenso wie Tubbatha der Ort der Wahl.
Mit den Tauchbasen ist das auf den Philippinen mittlerweile ähnlich
wie in Ägypten: fast an jeder Ecke gibt es eine. Von gut bis schlecht,
groß bis klein, sauber bis dreckig, teuer bis billig und tipptopp
bis schlampig ist ebenso alles dabei. Hier kommt es einfach drauf an, sich
seinen Dienstleister vorher mal anzuschauen. Stimmt die Chemie nicht, braucht
man nicht weit zu laufen um den nächsten Tauchshop zu finden. Ist
man sich sehr sicher einen qualitativ guten Dienstleister gefunden zu haben,
empfiehlt sich nicht selten eine Buchung von Deutschland aus. Hier spart
man nicht selten ein Viertel bis die Hälfte der Kosten. Aber Vorsicht:
da kann man ebensogut ziemlich mit reinfallen wenn sich dann die Supertauchbasis
in Wirklichkeit als Bretterverschlag entpuppt ! Braucht man bei dem ganzen
Tauchen mal ein wenig Kontrastprogramm, kann sich ein Abstecher zum
Comic-Museum lohnen. Ein guter Einfall, sowas. Hätte es zu meiner
Zeit sowas in Deutschland gegeben, wäre ich sicher viel lieber ins
Museum gegangen :-) Aber eine Exkursion in den Urwald
zum Vögelgucken oder zum Kennenlernen
wichtiger Umweltprojekte
kann interessant sein -ebenso wie eine Whalewatching-Tour.
Deutsche Staatsbürger brauchen zur Einreise einen Reisepass der
noch sechs Monate gültig ist. Touristen erhalten bei Einreise im Flughafen
ein kostenloses Visum, das 21 Tage gültig ist. Unter Vorlage eines
Rückflugtickets kann das Visum auf bis zu maximal 59 Tage insgesamt
verlängert werden. Die Verlängerungen werden ausschließlich
beim Bureau of Immigration,
Intramuros, Manila oder in einem der Regionalbüros in Cagayan de Oro,
Cebu City, Davao City, Iloilo, Pampanga, San Fernando oder Tacloban vorgenommen.
Einfache Verlängerungen kosten gegenwärtig 2.050 Philippinische
Pesos. Wenn schnell gearbeitet werden soll,dann 500 Pesos zusätzlich
berechnet. Überschreitet man die Tage des erlaubten Aufenthalts, wird
eine Strafgebühr fällig. Reist man über die Internationalen
Flughäfen Manila, Cebu City und Davao Citiy aus, wird nochmal eine
Flughafengebühr von 550 Pesos fällig. Reist ein Kind mit, reicht
ein Kinderausweis. In diesem muß jedoch ein Lichtbild des Kindes
enthalten sein. Kinder unter 15 Jahren müssen in Begleitung eines
Elternteils reisen. Von diesen Einreisebestimmungen weichen manche Fluglinien
ab und stellen höhere Anforderungen. Es empfiehlt sich also vorher
entsprechende Informationen einzuholen.
Vom offiziellen Zahlungsmittel der Philippinen -dem phillippinischen
Peso- sind keine Einschränkungen bei Ein- oder Ausreise bekannt. Der
Peso hat 100 Centavos und wird international mit "PHP" abgekürzt.
Man bekommt gegenwärtig knapp 66 PHP pro 1 EUR. Wechseln kann man
das Geld am Flughafen oder auch im Hotel - es gibt genug Geldwechselstuben
Auch Kreditkarten kann man selbstverständlich einführen und benutzen.
Viele kleinere Geschäfte auf den Philippinen nehmen aber überhaupt
keine Kreditkarten. Sie fürchten sich vor Betrügereien. Um sich
selbst vor Betrügereien zu schützen, sollten Sie ihre Kreditkarte
nur in etablierten Geschäften benutzen. beobachten Sie dabei den Abrechnungsvorgang
von A-Z mit eigenen Augen und lassen Sie die Abrechnung auf keinen Fall
"mal eben" im Hinterzimmer verschwinden ! Aber nicht nur kleine Läden
machen einem Schwierigkeiten mit Kreditkarten. Auch der ein oder andere
große Laden akzeptiert keine Karten. Man sollte also immer alternative
Zahlungsmittel einstecken haben. Nicht selten werden für die Kartenbenutzung
Gebühren von 6% oä. erhoben. Das kann man vermeiden, indem man
Traveller Schecks in US-Dollar verwendet oder Bargeld. Euros und Traveller
Schecks zB. in Schweizer Fränkli bekommt man nicht so einfach eingelöst.
Am besten geht man zum Einlösen bzw. Geldwechseln auch zu Geldwechselstuben
und nicht zu Banken. Die Wechselstuben haben nämlich öfters bessere
Kurse als die Banken. Kommt hinzu daß die Banken bürokratischer sind und
vor dem Einlösen die Kaufquittung sehen wollen. Eine einfache Art
der Geldbeschaffung ist auch die Nutzung der Maestro- bzw. Cirrusfunktion
auf der eigenen Bank- bzw. Kreditkarte. Damit kann man an vielen Bankautomaten
Geld abheben. Die Maestro-Website
verrät mit dem Tool "ATM-Locator" bei welchen Automaten man auf den
Phillippinen so Geld ziehen kann. In der Regel sind es aber alle Geldautomaten
mit einem Maestro- oder Cirrus-Logo.Verliert man seine Karte, so sollte
man dies natürlich umgehend melden.
American Express: (1) 800 1441 0108
Diners Club India: 88 791 88 und 1800 1 888 8846
Master Card: 1-800-1-111-0061
Visa: 1-800-1-111-9015
A. Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Philippinen
Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland befindet sich auf
den Philippinen in Manila -und zwar im 25/F Tower II, RCBC Plaza,
6819 Ayala Avenue.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe aus Deutschland: (0063 2) 702 30 00. Innerhalb der Philippinen läßt
man die 0063 in der Klammer weg. Genauso macht man es mit der Faxnummer
der Botschaft, nämlich der (0063 2) 702 30 15, und der Nummer der
Visa-Abteilung:(0063 2) 886 7644. Absolute Notfälle rufen bitte die
Nummer 0917-5397186 bzw. die Nummer welche außerhalb der Dienstzeiten
auf dem Anrufbeantworter der Botschaft genannt wird. Die Botschaft ist
telefonisch regulär in der Zeit von Montag bis Donnerstag zwischen
07.30 bis 15.30 Uhr und Freitags in der Zeit von 07.30 bis 13.30 Uhr. Besuchszeit
ist Montags bis Freitags in der Zeit von 08.00 bis 11.00 Uhr. Andere Zeiten können nach Absprache vereinbart werden.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man
folgende Adresse darauf:
Embassy of the Federal Republic of Germany, P.O. Box 2190, Makati CPO,
1261 Makati, Metro Manila, Philippinen.
Im Internet ist die Deutsche Botschaft in Bangkok unter www.manila.diplo.de
zu finden und kann über die Email deboma@pldtdsl.net erreicht werden.
Die Botschaft in Manila ist zuständig für die gesamten Philippinen,
Marshallinseln und die Förderierten Staaten von Mikronesien und Palau.
Außerdem werden von hier aus auch Guam, Wake und die Nördlichen
Marianen konsularisch betraut.
B. Diplomatische Vertretungen der Republik Philippinen in der Bundesrepublik
Deutschland:
Das Botschaft der Republik Philippinen befindet sich in Deutschland
in Berlin -und zwar in der Uhlandstraße 97.
Sie ist von Montag bis Freitag in der
Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Die Konsularabteilung ist für den Parteienverkehr jedoch nur in der
Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 030-8 64 95 00.
Die Faxnummer der Botschaft ist die 030-8 73 25 51.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Botschaft der Republik Philippinen, Uhlandstraße 97, 10715 Berlin.
im Internet kann die Botschaft über die Homepage www.philippinischebotschaft.de
bzw. die Email berlinpe@t-online.de erreicht werden.
Der Amtsbezirk der Botschaft umfaßt die Bundesländer Berlin,
Bayern, Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Zur Betreuung der anderen
Bundesländer hat man der Botschaft eine Außenstelle in
Bonn,
ein
Generalkonsulat
in Hamburg, und jeweils ein Honorarkonsulat in Gotha,
München, Potsdam und Stuttgart unterstellt.
Die Außenstelle der Botschaft der Republik Philippinen
befindet sich in Deutschland in Bonn -und zwar in der Maximilianstraße
28 b.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 0228-26 79 91 1
bzw. 0228-26 79 90. Die Faxnummer der Botschaft ist die 0228-22 19 68.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Außenstelle der Botschaft der Philippinen, Maximilianstraße
28 b, 53111 Bonn
Im Internet kann die Außenstelle über die Email philembassy@compuserve.com
erreicht werden.
Der Amtsbezirk dieser Außenstelle umfaßt die Bundesländer
Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und
das Saarland.
Das Generalkonsulat der Republik Philippinen in Hamburg
befindet sich dort in der Straße Jungfrauenthal 13
Die Telefonnummer des Generalkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern
für Anrufe von Außerhalb der Philippinen: 040-44 29 52 53. Die
Faxnummer des Generalkonsulats ist die 040-45 99 87.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Generalkonsulat der Republik der Philippinen, Jungfrauenthal 13, 20149
Hamburg
Der Amtsbezirk dieses Generalkonsulats umfaßt die Bundesländer
Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt
und Schleswig-Holstein.
Eins der Honorarkonsulate der Republik Philippinen befindet sich
in Deutschland in Gotha -und zwar in der Straße Am Nützleber
Feld 2.
Sie ist Dienstag und Mittwochs in der
Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 089-98 22 69. Die
Faxnummer der Botschaft ist die 03621-89 22 12.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, Am Nützleber Feld
2, 99867 Gotha
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist das Bundesland Thüringen.
Ein weiteres Honorarkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Deutschland in München -und zwar in der Nussbaumstraße
10/V.
Sie ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 03621-89 22 11.
Die Faxnummer der Botschaft ist die 089-98 17 48.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, Nussbaumstraße
10/V, 80336 München
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats ist das Bundesland Bayern.
Ein anderes Honorarkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Deutschland in Potsdam -und zwar in der Hans-Thoma-Straße
9.
Sie ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 0331-2 80 57 28.
Die Faxnummer der Botschaft ist die 033708-3 18 43 und die 0331-280 57
29.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, Hans-Thoma-Straße
9, 14467 Potsdam.
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Bundesländer
Brandenburg und Sachsen.
Ein viertes Honorarkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Deutschland in Stuttgart -und zwar in der Handwerkstraße
15.
Sie ist Montags bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 12.30 Uhr geöffnet.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl 0711-78 61 20 57.
Die Faxnummer der Botschaft ist die 0711-78 61 20 77.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, Handwerkstraße
15, 70565 Stuttgart
Der Amtsbezirk dieses Honorarkonsulats umfaßt die Bundesländer
Baden-Württemberg und Hessen..
C. Die Botschaft der Republik Österreich in der Republik Philippinen
Die Botschaft der Republik Österreich für die Republik
Philippinen befindet sich in Manila -und zwar im 4th Floor, Prince-Building,
117 Thailand Street (former Rada St.) Legaspi Village, Makati.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb der Philippinen Telefon: (+63/2) 817 91 91 bzw.
statt der Endung -91 eine solche mit -92, und -93. Die Faxnummer der Botschaft
lautet für Anrufe von außerhalb der Philippinen (+63/2) 813
42 38.
Der Parteienverkehr der Botschaft erfolgt regulär Montags bis Donnerstags in der Zeit von 09.00 bis 12.00 Uhr.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man
folgende Adresse darauf:
Embassy of the Republic of Austria, P.O.Box 2411 MCC PO, Makati, Metro
Manila
Im Internet kann die Österreichische Botschaft über die Email
manila-ob@bmaa.gv.at erreicht werden.
An und für sich hat die Botschaft in Manila auf den Philippinen
nicht nur den Amtsbereich Philippinen, sondern und außerdem noch
den Konsularbezirk Philippinen und Taiwan. Es gibt noch zwei weitere österreichische
Vertretungen auf den Philippinen. Dies ist das Honorargeneralkonsulat
in Manila und das Honorargeneralkonsulat in Cebu Citiy.
Die Kontakdaten lauten:
Das Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich in Manila
befindet sich dort in der 6760 Ayala Avenue, Makati.
Die Telefonnummer des Honorargeneralkonsulats lautet mit Vorwahl in
Klammern für Anrufe von außerhalb der Philippinen (+63/2) 89
30 11. Die Faxnummer des Honorargeneralkonsulats ist die (+63/2) 81 90
872 und die (+63/2) 81 81 377. Die Telexnummer ist die (+63/2) 63743.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorary General Consulate of the Republic of Austria, P.O.B. 589,
Manila D-2800
Dieses Honorargeneralkonsulat bearbeitet als Konsularbezirk die Republik
der Philippinen.
Das Honorargeneralkonsulat der Republik Österreich in Cebu
City befindet sich dort in dem CRM Bldg., Escario cor. Molave Sts.,
Lahug.
Die Telefonnummer des Honorargeneralkonsulats lautet mit Vorwahl in
Klammern für Anrufe von außerhalb der Philippinen (+63/32) 231
06 05. Die Faxnummer des Honorargeneralkonsulats ist die (+63/32) 231 04
37. Der Parteienverkehr findet Montags bis Freitags in der Zeit von 08.00
bis 17.00 Uhr statt.
Möchte man Postsendungen zustellen,so schreibe man folgende Adresse
darauf:
Honorary General Consulate of the Republic of Austria, CRM Bldg., Escario
cor. Molave Sts., Lahug, Cebu City 6000.
Dieses Honorargeneralkonsulat ohne Paßbefugnis bearbeitet als
Konsularbezirk die Gebiete Visayas,Mindanao und Palawan.
D. Die Botschaft der Republik Philippinen in der Republik Österreich:
Die Botschaft der Republik Philippinen befindet sich in
Österreich in Wien -und zwar am Laurenzerberg 2.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb Österreichs: (+43 / 1) 533 24 01. Die Faxnummer
der Botschaft lautet (+43 / 1) 533 24 01 24. In besonders dringenden Notfällen
ist die Botschaft unter der (+43 / (0) 699) 123 22 034 zu erreichen.
Der Parteienverkehr erfolgt regulär in der
Zeit von Montag bis Freitags in der Zeit von 09.00 bis 17.00 Uhr und Freitags.
Von April bis September wird allerdings schon um 16.00 Uhr geschlossen.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Botschaft der Republik Philippinen, Laurenzerberg
2, 1010 Wien
Im Internet kann die Botschaft in Wien über
die Homepage www.philippine-embassy.at
und die Email office@philippine-embassy.at erreicht werden.
Der Amtsbereich dieser Botschaft umfaßt nicht nur die Republik
Österreich, sondern auch die Republik Slowenien und die Republik Kroatien.
Dieser Botschaft nachgeordnet sind zwei weitere philippinische Vertretungen.
Es sind dies die Konsularabteilung der Botschaft in Wien,
ein Honorargeneralkonsulat in Salzburg, ein Honorarkonsulat
in Klagenfurt und ein Honorarkonsulat in St. Pölten.
Die Kontaktadressen lauten:
Die Konsularabteilung der Botschaft der Republik Philippinen
befindet
sich in Österreich in Wien -und zwar in der Botschaft.
Sie kann auf die gleiche Weise kontaktiert werden wie die Botschaft.
Die Konsularabteilung schließt aber immer eine Stunde vor der Botschaft
selbst.
Das Honorargeneralkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Österreich in Salzburg -und zwar in der Straße
Glanhofen 6.
Die Telefonnummer des Honorargeneralkonsulats lautet mit Vorwahl in
Klammern für Anrufe von außerhalb Österreichs: (+43 / (0)
662) 82 38 480. Die Faxnummer der Botschaft lautet (+43 / (0) 662) 82 38
48 24. Der Parteienverkehr erfolgt nach Vereinbarung.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorargeneralkonsulat der Republik der Philippinen, Glanhofen 6, 5017
Salzburg.
In seinem Amtsbereich Salzburg bearbeitet das Honorargeneralkonsulat
Beglaubigungs-, Paß- und Visaangelegenheiten.
Ein Honorarkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Österreich in Klagenfurt -und zwar in der Kaufmanngasse
5.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern
für Anrufe von außerhalb Österreichs: (+43 / (0) 463) 57
558. Die Faxnummer der Botschaft lautet (+43 / (0) 463) 57 588 11. Der
Parteienverkehr erfolgt Montags bis Donnerstags in der Zeit von 09.00 bis
12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr. Freitags ist von 09.00 bis 12.00 Uhr
geöffnet.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, Kaufmanngasse 5, 9020
Klagenfurt
In seinem Amtsbereich Kärnten bearbeitet das Honorarkonsulat nur
Visaangelegenheiten.
Im internet ist diese Vertretung über die Email w.rossbacher@w-rossbacher.at
zu erreichen.
Das andere Honorarkonsulat der Republik Philippinen befindet
sich in Österreich in St. Pölten -und zwar in der B.Binder-Promenade
15.
Die Telefonnummer des Honorarkonsulats lautet mit Vorwahl in Klammern
für Anrufe von außerhalb Österreichs: (+43 / (0) 2742)
251 51 - 652. Die Faxnummer der Botschaft lautet (+43 / (0) 2742) 251 51
- 651. Der Parteienverkehr erfolgt Montags, Mittwochs und Freitags in der
Zeit von 09.00 bis 13.00 Uhr.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Honorarkonsulat der Republik der Philippinen, B.Binder-Promenade 15,
"Hotel am Seepark", 3100 St. Pölten
Der Amtsbereich das Honorarkonsulats ist Niederösterreich.
E. Die Botschaft der Schweizer Eidgenossenschaft in der Republik
der Philippinen:
Die Botschaft der Schweizer Eidgenossenschaft für die Republik
der Philippnen befindet sich in Manila -und zwar auf dem 24th Floor Equitable
Bank Tower
8751, Paseo de Roxas,1226 Makati.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb der Philippinen 0063 2 757 9000. Die Visa-Abteilung
ist über die
0063 2 757 9001 zu erreichen. Die Faxnummer der Botschaft lautet für
Anrufe von außerhalb der Philippinen 0063 2 757 3718. Die Visa-Abteilung
hat die Faxnummer 0063 2 757 3717.
Der Parteienverkehr der Botschaft erfolgt regulär
in der Zeit von Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr. Nachmittags
nach Vereinbarung.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so schreibe man
folgende Adresse darauf:
Embassy of Switzerland, P.O. Box 2068, Makati Central Post Office,
1260 Makati, Metro Manila, Philippines
Im Internet kann die Schweizer Botschaft in Manila über die Homepage
www.eda.admin.ch/manila
und die Email vertretung@man.rep.admin.ch erreicht werden.
Die Botschaft in Manila umfaßt den Amtsbereich Philippinen sowie
den Konsularbezirak Philippinen sowie die Förderierten Staaten von
Mikronesien und Palau
Der Botschaft nachgeordnet ist ein Konsulat in Cebu.
Dieses ist zur Zeit aber nicht besetzt. Sämtliche Fragen sind deshalb
an die Botschaft in Manila zu richten.
F. Die Botschaft der Republik der Philippinen in der Schweizer Eidgenossenschaft:
Die Botschaft der Republik der Philippinen befindet sich
in der Schweiz in Bern -und zwar in der Kirchenfeldstraße
73-75.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb der Schweiz: (031) 3501717. Die Faxnummer der
Botschaft lautet (031) 3522602. Der Parteienverkehr findet wochentags in
der Zeit von 08.00 bis 12.00 uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr statt. Die
konsularische Abteilung in der Botschaft ist wochentags in der Zeit von
10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis16.00 Uhr geöffnet.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Philippinische Botschaft Schweiz, Kirchenfeldstr. 73-75, 3005 Bern
Im Internet kann die Schweizer Botschaft in Bern über die Homepage
mypage.bluewin.ch/berne_pe/
und die Email berne_pe@bluewin.ch erreicht werden.
Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfaßt Appenzell Rhodes-extérieures,
Appenzell Rhodes-intérieures, Bern, Freiburg, Glaris, Grisons, Jura,
Lucerne, Neuchâtel, Nidwald, Obwald, Saint-Gall, Schaffhouse, Schwyz,
Tessin, Thurgovie, Uri, Valais, Zoug und Zürich.
Der Boschaft sind zwei Generalkonsulate nachgeordnet. Eins davon
befndet sich in Basel, das andere in Genf.
Ein Generalkonsulat der Republik der Philippinen befindet
sich in der Schweiz in Basel -und zwar in der Innere Margarethenstrasse
2.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb der Schweiz: 061/278 99 80. Die Telexnummer
der Botschaft lautet 061/278 99 89.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Philippinisches Generalkonsulat Schweiz, Innere Margarethenstrasse
2, 4002 Basel
Im Internet kann die Schweizer Botschaft in Basel über die Email
vogel@dasteam.ch und m.schaeppi@dasteam.ch erreicht werden.
Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfaßt Argovie, Basel-Land,
Basel-Stadt, Soleure
Das andere Generalkonsulat der Republik der Philippinen befindet
sich in der Schweiz in Genf -und zwar in der Avenue Blanc 47.
Die Telefonnummer der Botschaft lautet mit Vorwahl in Klammern für
Anrufe von außerhalb der Schweiz: 022/731 83 20 und 022/731 83 29.
Die Faxnummer der Botschaft lautet 022/731 68 88.
Möchte man der Botschaft Postsendungen zustellen,so
schreibe man folgende Adresse darauf:
Philippinisches Generalkonsulat Schweiz, Avenue Blanc 47, 1202 Genève
Der konsularische Amtsbezirk der Botschaft umfaßt Genf und Vaud.