FENZY gehört heute zur Sperian Protection Group. Das Unternehmen hatte seinen Produktfokus auf dem Arbeitschutz und stellte u.a. Atemschutzgeräte und Kreislaufgeräte her.
Es ist davon auszugehen, dass es der meist verkaufte Kragen seiner Art war. In Taucherkreisen wurde die Fenzy liebevoll „Klodeckel“ genannt und war damit „Namensgeber“ für eine ganze Generation an Taucherkragen.
La Spirotechnique nahm diese Weste 1975 auch in seinem Verkaufsprogramm auf. Aber was war der Unterschied zum Spiro "Lifejacket", die Fenzy für Spirotechnique herstellte und der 4M?
Zum einen hatte die 4M ein größeres Auftriebsvolumen: 18 Liter, also 1,5 Liter mehr und ... eine 2te Stufe für die Westenatmung.
Ein extra gewebeverstärktes Hypalon (damit wurden Schlauchboote gebaut) wurde für die Außenseite verarbeitet; dadurch ist der Kragen unempfindlicher gegen Umwelteinflüsse und deutlich robuster.
Das Produkt war so überzeugend, dass die französische Marine Nationale sie in großer Stückzahl kaufte, deshalb gab es sie auch in reinem „Signalschwarz“ und in schwarz-rot mit einem zusätzlichen Einlass-Ventil (Apeks) und noch robusterem Hypalon Gewebe.
Ausgeliefert mit Wasserablass, einer 0,4 Liter Notflasche, einer 2ten Stufe für eine Notatmung plus Bebänderung.
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