Heia Safari!

 Geschrieben von Oli
© 2001 Oliver Meise
-Keine Gewährleistung-

Wie jetzt? Menschenfresser,Tarzan und trompetende Elefantenbullen? Nööö! Die Stichworte heißen hier eher Tauchen,Wracks und Nordtour:-)
Nach einigen Hin- und Herschiebereien terminlicher Art für einen Taucher.net-Ägyptentrip ergab es sich,daß ich ua.von den guten letztjährigen Erfahrungen mit dem Tauchpaket von Aquarius  (siehe Berichte hierzu in der Datenbank) und dem Artikel über die MY Erdi in der Tauchen (Ausgabe Juni 2001) angelockt eine Tauchsafari an Bord des Schwesterschiffs der MY Erdi -der MY Rosinante mitmachte.

Schaut man mal ins Internet und sucht Safariboote bzw. schaut in die "Tauchen" oder "Unterwasser", wird man immer wieder feststellen,daß es sich bei diesem Angebot eigentlich immer um den gleichen Schiffstyp handelt: Große weiße Schiffe die alle irgendwie gleich aussehen. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden- nur auf die Dauer doch etwas fad. Möchte man mal was ungewöhnliches haben, sucht man meist vergebens.Soweit ich feststellen konnte, bietet Aquarius z.Zt. als einziger deutscher Reiseveranstalter Tauchreisen im Roten Meer in einem Gaffelsegler an- und dies sogar zum gleichen Preis wie bei den anderen Safaribooten üblich! Ich erzähle also das ganze mal chronologisch.
Also-gelesen und schon gebucht.Alles über das Deutschlandbüro von Aquarius unter der Telefonnummer 09621 250 991- freundlich und ruckzuck. Wenig später dann kommen schon meine Reisepapiere an.Besonders erfreulich hier: Aquarius ist eine strategische Partnerschaft mit der Fluglinie Condor eingegangen.So ist gewährleistet,daß zum Fahrttermin auch bei kurzfristigeren Buchungen immer preiswerte Tickets da sind.Aber noch größer ist ein anderer Vorteil: Zuzüglich zu den "normalen" 20kg Freigepäck hat jeder Preßluftfreund hier weitere 30kg Tauchgepäck frei. Lecker! Ein besorgtes wiegen der eigenen Gepäckstücke kann man hier also abhaken.
Am Abflugtag dann rechtzeitiges Erscheinen am Flughafen,einchecken und....Rotes Meer ich komme!!

Planungsmäßig wird dann das nach der Ankunft in Hurghada so gehandhabt,daß man entweder die erste oder letzte Nacht im Hotel verbringt.Wir verbrachten die erste Nacht an Bord im Hafen und später dann die letzte Nacht im Hotel.Abends kamen dann noch neue Tauchkameraden an Bord. Da einige von uns schon mittags angekommen waren,ergab sich noch die Möglichkeit einen Abstecher an Land zu machen und zB. Papas Bar oder das danebenliegende Internetcafe aufzusuchen.

Nach der Rückkehr dann ab in die Heia.Morgends dann bringt Gottseidank ein mitfahrender Guide vom nahen Aquarius Diving Club am Pier noch ein paar Bleigurte vorbei.

Nachdem nun alles komplett ist,wird um 0900 Uhr morgens mit der MY Rosinante in See gestochen.

An dieser Stelle möchte ich mal das Schiff etwas näher beschreiben und einige bildhafte Eindrücke geben. Ein Gaffelsegler ist ein türkischer Motorsegler.Dies bedeutet: Man kan sich per Motorkraft fortbewegen, kann aber auch per Segel himmlische Kräfte pusten lassen.Zum Zeitpunkt meiner Reise waren die Segel jedoch beim Segelmacher,weshalb wir also motorten. Insgesamt ist die MY Rosinante 22m lang und sechs Meter breit. Die MY Rosinante wurde zwar schon vor einigen Jahren gebaut,jedoch immer wieder fachgerecht überholt und renoviert. An Bord befindet sich eine 280PS-Volvo Penta Antriebsmaschine und ein Europower EP 4100-Generator. Als Sicherheitsfeature befindet sich dann für Seenotfälle neben dem Zodiac noch eine sich selbst aufblasende Rettungsinsel in ihrem Behältnis auf dem Dach des Steuerhauses.

Taucherisch befinden sich 12 DIN-Alubuddeln zu 12Litern an Bord. Allesamt im Jahre 2000 getüvt. Für INT-Freaks hat man dann noch drei INT-Alubuddeln zu jeweils 12Litern an Bord. Aufgeblasen werden diese von einem Bauer M 13 E -Kompressor aus dem Jahr 1998. Für den Fall, daß es zu einem Dekounfall kommen sollte, befinden sich zwei Sauerstoffsysteme an Bord. Das eine ist das wohlbekannte Wenollsystem mit einer Kartusche, das andere ein Constantflowsystem von Scubatec.

Hinzu kommt hier noch eine First-Aid Kiste mit Verbandsmitteln und vielen Medikamenten.

Weiter befinden sich zwei voneinander unabhängige Kommunikationssysteme an Bord: Normaler Bordfunk zum nächsten Hafen und ein Handy.Mit dem Handy ist das Gebiet der Nordtour so ziemlich gut abgedeckt. Neben dem Handy des Kapitäns und seiner Ladestation befand sich außerdem auch noch das Handy des Guides an Bord. Wenn Ihr glaubt an der Thistlegorm am A.... der Welt zu sein, vergeßt es. Auch hier erreicht Euch das Finanzamt um Fragen zur letzten Steuererklärung zu stellen:-)) Tscha...was bietet das Schiff denn noch? Etwas ganz spezielles,was die anderen Schiffe wohl nicht haben, ist die gepolsterte und mit einem Sonnensegel überspannte Liegewiese am Heck.

Hier kann man nicht nur klasse die Oberflächenpause verschnarchen, sondern auch mit einem Schlafsack nachts schlafen oder auch sonst rumdösen. Eine besonders schöne Sache ist das Essen an Bord. Extra für das leibliche Wohl der Gäste befindet sich nämlich neben dem Kapitän und zwei Seeleuten ein Koch an Bord.Für Nachschub von Speisefisch wurde entweder selbst gesorgt oder solcher bei fliegenden Händlern mitten im Roten Meer besorgt.

Der Koch verstand es während der sechs Tage alle möglichen und unmöglichen wohlschmeckenden Gerichte zu bereiten.Im Vordergrund sieht man hier im folgenden Bild einmal unseren Koch in seinem Reich, dann aber auch eine durchlöcherte Kiste.Sie dient einerseits als gepolsterte Sitzbank, andererseits als Vorratskiste für Zwiebeln, Kartoffeln etc. pp.

Lecker! Da mußte man aufpassen, daß man nicht zunimmt:-) Auch hier kommt die Liegewiese wieder zum Einsatz: Ist man gesättigt, kann man sich einfach hintenüber fallen lassen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen:-)) Übrigens: Das Essen ist natürlich schon inklusive.Man braucht da also nix mehr extra für zu bezahlen-genausowenig wie für Mineralwasser, Tee und Kaffee. Einzig für die anderen Getränke wzB. Bier,Wein und Limo muß man dann was extra berappen.Ca. einen US-$ pro Coke,zum Beispiel.Thema Schlafen: In den Reiseunterlagen wird empfohlen einen Schlafsack mitzubringen.Kann man machen und dann auf der Liegewiese unter dem Sternenzelt übernachten.Oder man geht in seine Kabine.Davon gibt es sechs an Bord.Wie man auf folgendem Flurphoto sehen kann, sind jeweils drei rechts und jeweils drei links angeordnet.

Vier der Kabinen sind mit Doppeldeckerbetten ausgestattet (Eins oben,eins unten), zwei mit jeweils einem Doppelbett. Wem es zum warm in der Kabine ist, öffne beide Schiebefenster und nutze die so entstehende natürliche Klimaanlage.Die Kabine ist genauso wie die dazugehörige Naßzelle holzgetäfelt.

Die Naßzelle besteht aus einem kleinen Raum, in dem sich das Waschbecken und das Uboots-WC befindet.

Was ein Uboots-WC ist? Nun-zunächst wird mit einem Schalter sichergestellt,daß die Seeverbindung geschlossen ist.Nun wird mit einem Hebel Süßwasser aus dem Vorratsank in die Schüssel gepumpt.Nach Erledigung des geschäftlichen Teils wird der Schalter der Seeverbindung umgelegt und wieder der Hebel bewegt.

Dieses Brauchwasser ist an Bord aber neben dem Spülwasser das einzige was außenbords geht.Der Abfall wird gesammelt bis zum Einlaufen in den nächsten Hafen.
Hat man keine Lust sich in der Kabine rumzudrücken oder sich auf der Liegewiese zu aalen, kann man auch auf das Oberdeck auf dem Vorschiff gehen.Hier kann man sich entweder in einer Hängematte schaukeln lassen oder eines der bereitliegenden Sitzpolster auf das Holzdeck legen und das Meer betrachten.

Hat man keine Lust hierzu,kann man sich auch in die Oberdeckskajüte trollen und dort einen Film anschauen.Man hat hier an Bord einige französischsprachige Tauchvideos, die man sich im hier augestellten TV und Videorekorder betrachten kann.Hat man selbst Videos beim Tauchen geschossen,kann man sie sich auch gleich anschauen. Hat man dazu keine Lust,kann man in der französischsprachigen Bordbibliothek stöbern oder dem Kapitän bei der Arbeit zuschauen:-)

Nach dem Auslaufen wird erst mal Kurs abgesteckt auf den Tauchplatz Siyul Soraya.Nun ja. Eingewöhnungstauchgang. An einem weiteren Tauchgang nehme ich hier aus Faulheit nicht teil. Nach Einsammeln der Taucher per Zodiac -auch das Aussetzen der Taucher wird per Zodiac vorgenommen- wird wieder der Motor angeworfen und für die Nacht zum Ankerplatz beim Shab Abu Nuhas motort.

Nach einem kräftigen Frühstück führt der erste Tauchgang des Tages dann zum Wrack der S.S.Carnatic.Statt vieler Worte verweise ich einfach auf einen meiner Berichte im Taucher.net-Magazin.Bitte hier klicken.
Nach einer entsprechenden Oberflächenpause wird wieder das Gerödel angelegt und per Zodiac das nächste Wrack angesteuert: Die Ghiannis D. Auch hier verweise ich wieder auf einen meiner Berichte im Taucher.net-Magazin.
Ergänzend möchte ich feststellen,daß es sich hierbei um das Wrack handelt,daß mir am besten gefallen hat-nicht zuletzt aufgrund meines Besuchs im Maschinenraum und des durchtauchens des Wracks um da hinzukommen. Im Anschluß an den Tauchgang zur Ghiannis D wird wieder eine Oberflächenpause eingelegt.Während man relaxt und Stickstoff ausgast,verholt das Schiff zum Shab Mahmoud.Hier liegt kein Schrott rum - vielmehr werden ein paar bunte Fischkes und das Riff angeschaut. Wieder wird ein Ankerplatz für die Nacht gesucht und gefunden.Am nächsten Morgen können wir deshalb noch vor dem Frühstück schon die S.S. Dunraven am Beacon Rock betauchen.
Auch hier ein Bericht aus dem Taucher.net-Magazin. Als Ausgleich für die Wracktauchgänge folgt dann später am Tage noch ein Tauchgang am Fasmas Mahmoud.Wieder Fische,Korallen und Natur.
Nach Beendigung dieses Tauchgangs wollen wir für die Nacht zur Insel Gubal fahren. Auf dem Weg dorthin tummeln sich plötzlich Delphine rund um das Boot: Blitzmäßiges fertigmachen zum Schnorcheln ist angesagt!  In der folgenden Viertelstunde haben wir dann auch das Vergnügen, mit Delphinen zu schnorcheln.

Besonders beliebt macht man sich bei Ihnen,wenn man irgendwie ihre Aufmerksamkeit erregt und mit ihnen spielt. Wenn man das nicht macht,ist man fad für einen Delphin-schwupps ist er weg. Wie auch immer.Nach einer Viertelstunde hatten die Flipper keine Lust mehr und verschwanden.
Happy zurück an Bord wurde der Weg zur Insel Gubal fortgesetzt.Dort angekommen wurde der Ankerplatz für die Nacht aufgesucht.Hier bot sich nun die Gelegenheit für einen Nachttauchgang.
Knapp 20m vom Boot entfernt befand sich die Ruhestätte des Leichters von Gubal. Auch hierzu haben wir einen Tauchgangsbericht, den man durchlesen kann.Klick. Redlich müde fällt man dann nach dem Tauchgang ins Bett und schnarcht sich eins. Am nächsten Morgen geht es dann zu dem wohl in Ägypten bekanntesten Wrack, der S.S. Thistlegorm.Weia.Trotzdem wir schon recht früh hier sind,liegen schon drei Boote über dem Wrack. Doch gegen Mittag wird es noch schlimmer,nach unserem zweiten Tauchgang hier machen wir, daß wir wegkommen.Auch zur S.S. Thistlegorm haben wir einen Tauchbericht.Man kann ihn hier nachlesen.Den Rest der Zeit motoren wir und verholen zum Ankerplatz für die Nacht.Für diejenigen,die noch einen Nachttauchgang machen oder Schnorcheln wollen ist nun die Möglichkeit gegeben,dies zu tun.Nächstentags nach einem ausgiebigen und wie üblich reichhaltigen Früstücks schippern wir zum Bluff Point. Hier liegt die S.S. Ulysses. In meiner Rangliste das zweitschönste bisher betauchte Wrack. Selbstverständlich haben wie auch hierzu einen Tauchbericht; er ist hier nachzulesen.Nach diesem Tauchgang beschließe ich erst mal eine Pause einzulegen.Kein zweiter Tauchgang für mich - ich relaxe jetzt lieber mal einen halben Tag. Abends wird dann gefeiert: Die MY Rosinante hat Geburtstag! Da man Feste feiern soll wie sie fallen wird bei Kerzen- und Mondenschein ein Kuchen zerstückelt und ausgelassen zu arabischen Rhytmen getanzt:-)

Nach reichlich Essen und Ausruhen wird dann am nächsten Morgen wieder Shab el Erg angefahren. Letztens hatten wir hier in der Nähe mit Delphinen geschnorchelt. Nun machen wir uns fertig zum Tauchen und jumpen ins Wasser. Keine zwei Minuten im Wasser höre ich schon das Tickern vom Delphinsonar-sie sind jedoch noch nicht in Sicht.Erst zwei Minuten Später tauchen sie auf. Neckisch stecken sie ihre Nase aus dem Blau und betrachten uns,ziehen sich zurück,tickern interessiert und kommen uns schließlich besuchen.

Wieder muß man sich ein wenig anstrengen um ein wenig interessant für die Delphine zu sein. Wieder dauert es ca. eine Viertelstunde bis die grauen Kameraden keine Lust mehr zum Spielen haben, dann hauen sie ab.Schönes Erlebnis.Der letzte Tauchgang führt nun nach Umm Gamar.Einmal rund ums Inselchen im Flachwasserbereich.Etwas tiefer ist eine kleine Höhle zu sehen mit einer Pfeilhechtkolonie.Papa Pfeilhecht ist so groß wie ein Vierzehnjähriger und dicker als mein Unterarm. Nach sechs Tauchtagen an Bord geht aber nun auch diese Safari zuende und die MY Rosinante setzt Kurs auf ihren Heimathafen Hurghada, in dem gegen Abend angekommen wird. Hier verbleibt einem noch eine Nacht in einem ***-Hotel zur Besinnung,bevor man dann am nächsten Tag nach Deutschland zurückfliegt.
Unterm Strich ein schönes Erlebnis mit außergewöhnlichen Tauchgängen.Doch wo viel Licht,ist auch ein wenig Schatten.Wie schon geschildert,verfügt die MY Rosinante über so einiges an Sicherheitsfeatures-was sie diesbezüglich schon mal über den in Ägypten üblichen Standard erhebt!
Jedoch lagen die Rettungswesten nicht griffbereit in den Kabinen, die Feuerlöscher waren möglicherweise nicht betriebsbereit (keine Druckanzeige auf dem Manomenter) und der Behälter für die Rettungsinsel war nicht beschriftet wie es ein Aufkleber darauf vorsah.

Die von mir bemängelten Punkte wurden mittlerweile jedoch behoben.
Womit ich nunmehr die MY Rosinante als rundherum schöne Tauchgelegenheit empfehlen kann!

Und nun für die, die bei diesem Bericht Lust bekommen haben hier auch mal vorbeizuschauen oder sich sonstwie zu informieren,die Kontaktfacts:

Aquarius Tauch- & Kulturreisen GmbH
Lange Gasse 18
D-92224 Amberg
Tel (+49) 09621 250 991
Fax (+49) 09621 250 992
www.aquarius-tauchreisen.de
email: info@aquarius-dc.de


Infos

Du suchst Tauchausrüstung? Oder Du möchstest Teile Deiner Ausrüstung loswerden? Dann schau mal in unsere Kleinanzeigen-Seite! Das ganze ist für den privaten Gebrauch natürlich kostenlos. Schau rein - es wird viel angeboten!


27.05.2012 04:32 Taucher Online : 48
Heute 1392, ges. 61701570 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2800 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!



Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Merchandising

Taucher.Net Strickmütze


Rubrik : Kurioses

Taucher.Net Schnaps


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Akt. Restaurantberichte:

Biergarten Vinogradoff, Odes..
(20.05.2012) Die schöne Gasthausbrauerei liegt in prominenter Lage am Stadtpark von Odessa. Pils, helles und dunkles Bier wird hier selbst gebraut und schmeckt wirklich gut. Der Gasthof erinnert absichtlich oder (mehr)

Kompot, Odessa
(19.05.2012) Kompot bedeutet auch auf Russisch oder Ukrainisch das, was man vermutet: Nämlich Kompott! Das ist bei uns ein zuckersüßer Nachtisch, aber im „Kompot“ ist es eine kalte fruchtig- erfrischende (mehr)

Steakhouse Meat & Wine, Odes..
(18.05.2012) Das Steakhaus gehört wohl zu den besten Adressen in Odessa. Es liegt direkt an der Derybasivska, der Fußgängerzone in der Innenstadt. Nicht nur die Steaks sind HERVORRAGEND, die Küche hat einen (mehr)

Akt. Veranstalterberichte:

Omneia - Tauchen und Reisen,..
(24.05.2012) Die Sucht nach Mee(h)r! Brothers - Daedalus - Elphinstone Safari April 2012 Die Sonne neigt sich dem Horizont zu und taucht den Hafen Ras Ghalib in ein goldenes Licht. Sanft wiegt sich das Schiff in (mehr)

Norway-Team-Frank
(21.05.2012) Reisebericht vom 13.05.- 19.05.2012 Kristiansand Norwegen. Zu Gast beim Norway Team Frank! Zu sechst machten wir uns auf den Weg von NRW aus in den Norden nach Kristiansand. Über die Fährpassage (mehr)

Intodeep Tauch- & Abenteuerr..
(19.05.2012) Auf der Boot 2012 lernten wir die Truppe von Intodeep kennen und buchten gleich zwei Reisen. Eine in den Komodo-Nationalpark im April, die andere nach Galapagos Anfang Dezember. Da Intodeep zu diesem (mehr)

Aktuelle Bootsberichte:

Carib Dancer
(24.05.2012) Carib Dancer Bahamas I dove the Turks and Caicos for one week and looked around for more of that, before I head back to Germany. By chance I stumbled across the maiden voyage of the Carib Dancer out (mehr)

Turks & Caicos Aggressor
(24.05.2012) Turks and Caicos Aggressor April/May 2012 Followed the advice of friends who knew I love drop offs and walls and went to the Turks and Caicos, Provo. Spent 4 days mostly on the beach as besides (mehr)

Black Pearl
(23.05.2012) War im Januar für eine Woche auf der Black Pearl und hab einen kleinen Abriss der Reise auf meiner Webseite www.World2Visit.net hochgeladen.(Anmerkung Redaktion: In englischer Sprache) Kann mich dem (mehr)




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW