Lange Zeit war es relativ ruhig um den Förderkreis Sporttauchen
e. V. (FKS). Jetzt liest man wieder in den Medien über seine Aktivitäten.
Taucher.Net-Redakteur Martin Rubner sprach mit dem Präsidium:
Taucher.Net: Auf welche Umstände führt ihr diese neu
erwachten Aktivitäten zurück?
Carsten Völker, geboren am 02.08.1956
Nach Ausbildung zum Rettungssanitäter und Krankenpfleger langjährige
Tätigkeit bei der Polizei in diversen Ausbildertätigkeiten. Studium
der Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Management und
Psychologie.
Aktivitäten im Bereich Tauchen:
* Beginn der Tauchaktivitäten 1974, erste Tauchlehrerprüfung
1982
* 1982 Gründung einer Tauchschule sowie der Interessengemeinschaft
(Sym-) badischer Taucher
* 1982 bis 1998 Tauchsportgeräte - Groß- und Einzelhandelhandel
* Mitwirkung in verschiedenen gewässerökologischen Gruppen wie
z. B. IGTBW in Führungspositionen
* 1985 bis 1995 Tätigkeiten als Ausbildungsleiter bei verschiedenen
nationalen und internationalen Tauchsportverbänden
* Seit Januar2001 Präsident des Förderkreises Sporttauchen e.
V. (Nachfolger von Prof. Dr. Hans Hass und Dr. Friedrich Naglschmid)
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Carsten Völker, FKS-Präsident: Der
Förderkreis war in der Vergangenheit satzungsbedingt stark an den
VDST gebunden. Diese Bindung führte leider dazu, dass sich viele andere
in der Tauchsportbranche tätige Vereinigungen und Firmen dem Förderkreis
nicht anschließen wollten.
Der Förderkreis soll eine Tauch-Lobby-Vereinigung darstellen und
ist auf eine breite Zusammenarbeit mit allen angewiesen. Deshalb war eine
Änderung der Satzung unumgänglich. Bei der letzten außerordentlichen
Mitgliederversammlung, am 15.06.2001 in Bruchsal, wurde eine völlig
überarbeitete Satzung verabschiedet und das FKS-Präsidium ebenfalls
neu besetzt.
TN: Welche wesentlichen Veränderungen findet man in der
neuen Satzung?
Völker: Der FKS ist jetzt ein völlig autark agierender,
eigenständiger Verein. Dadurch wird eine ungehinderte Kooperation
mit allen Verbänden, Firmen und sonstigen tauchsportspezifischen Branchen
möglich. Der FKS kann damit seiner eigentlichen Aufgabe als neutrale,
verbandsunabhängige und nicht kommerziell tätige Vereinigung
nachkommen.
Außerdem wurde über den bisherigen ausschließlich auf
Ökologie und Umweltschutz ausgerichteten Vereinszweck hinaus eine
Ausweitung der FKS-Aktivitäten in der Satzung verankert.
TN: Wie finanziert ihr eure Aktivitäten?
Völker: Der Förderkreis
Sporttauchen finanziert sich ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge
(ab 2002 sind dies jährlich 20 EUR) sowie aus Spendengeldern. Wir
suchen händeringend neue Mitglieder und Sponsoren, die unsere Aktionen
finanziell und durch aktive Mitarbeit unterstützen. Nähere Infos
auf Anfrage bei Mitglieder@Foerderkreis-Sporttauchen.de
oder Info@Foerderkreis-Sporttauchen.de.
TN: Worin seht ihr eure
hauptsächlichen Aufgaben?
Völker: Wie auch in der
Vergangenheit wird sich der FKS stark für gewässerökologische
Themen engagieren und die Taucher immer wieder in ökologische Aktionen
einzubinden versuchen.
Aktuell haben wir am 15./16.09.2001 zu den Gewässerschutztagen
aufgerufen, führen in Kooperation mit dem Zoologischen Institut der
Uni Salzburg eine Kartierung des Mittelmeeres (d. h. Erfassen einzelner
Meeresbewohner) durch und haben die Taucher in einer gemeinsamen Aktion
mit dem Fachmagazin Divemaster zu einer Erfassung von Neozoen (eingeschleppte,
nicht heimische Seebewohner wie z. B. Goldfische, Sonnenbarsche, Zierschildkröten,
Ochsenfrösche etc.) aufgerufen.
Darüber hinaus haben wir eine
Infohotline auch zu ökologischen Themen eingerichtet (ab Ende August
über unsere Homepage),
in der Spezialisten gewässerökologische Fragen beantworten.
Wenn wir erkennen, dass sich die aktuelle Notwendigkeit ergibt, tätig
zu werden, sind wir sehr kurzfristig handlungsfähig und natürlich
auch bereit, schnell aktiv zu werden.
TN: Wer steht hinter dieser Hotline , welche Ausbildung haben
die Mitarbeiter?
Völker: Eine ganze Reihe
von Personen, die in der Tauchsportszene als anerkannte Spezialisten gelten,
haben ihre Bereitschaft zur Mitarbeit erklärt.
Im Bereich Medizin u. a. Dr. Ulrich van Laak, Dr. Hans-Joachim Roggenbach,
Dr. O. F. Ehm, Dr. Claus-Martin Muth, Dr. Sonnhild Schiöberg-Schiegnitz,
Michael Pavlovic und Dr. Axel Kern.
Im Bereich Ausbildung u. a. Werner Scheyer, Dr. Uwe Hoffmann und ich
selbst.
Im Bereich Technik Dr. Dietmar Berndt, Werner Scheyer, Dr. Bernd Aspacher
und Hubertus Barthmann.
Für die Ökologie PD Dr. Franz Brümmer, Michaela Völker
und Uli Erfurth.
Für den Bereich Recht die Rechtsanwälte Matthias Schweigert
und Hans-Peter Autenrieth.
Wir haben noch eine Reihe anderer Spezialisten angesprochen und hoffen
auf eine positive Reaktion.
TN: Plant ihr eine Datenbank
bzw. Seminare zum Thema Unterwassertiere?
Völker: Für die Erfassung
von im Mittelmeer lebenden Tieren wird durch das Zoologische Institut der
Uni Salzburg (Prof. Patzner) eine Datenbank erstellt, auf die wir bzw.
alle Taucher dann auch zugreifen können.
Wir selbst haben jetzt zu einer Erfassung von Neozoen aufgerufen und
werden diese Daten natürlich auch in einer Datenbank sammeln und auswerten.
Gewässerökologische Seminare werden wir sicherlich anbieten,
aber unsere Biologen gern auch als Gastreferenten zur Verfügung stellen.
TN: Das heißt also, dass Ihr Euch ziemlich ausschließlich
um Themen zum Umweltschutz kümmert?
Völker: Ich sprach bereits
von einer Ausweitung der FKS-Aktivitäten: Für die Vergangenheit
muss ich diese Frage mit einem klaren JA beantworten.
Wir haben jedoch feststellen können, dass sich heute die große
Mehrzahl der Tauchsportverbände und -vereine um die Erhaltung unserer
Gewässer durch eine entsprechende Ausbildung der Taucher bemüht.
Umweltgerechtes Tauchen ist also dank der Bemühungen des FKS heute
in der Sporttaucherei fest verankert und fast schon eine Selbstverständlichkeit
für jeden Taucher.
Dies heißt umgekehrt, dass sich ein wesentlicher Teil des früheren
Vereinszwecks erfüllt hat. Daher bedurfte es einer Neupositionierung
des FKS - auch die Entwicklung der Mitgliederzahlen in jüngerer Zeit
hat dies nahe gelegt.
Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde deshalb beschlossen,
dass sich der FKS zukünftig verstärkt auch um die Förderung
von Qualität und Sicherheit im Tauchsport bemühen soll. Dieses
hochaktuelle Thema werden wir zukünftig verstärkt angehen.
TN: Wenn ich dich richtig verstehe, bedeutet dies: Ihr seid der
Meinung, dass hinsichtlich Qualität und Sicherheit im Tauchsport einiges
zu tun ist und konkreter Handlungsbedarf besteht?
Völker: An dieser Stelle
möchte ich das Wort an meine beiden Vizepräsidenten, Dr. Dietmar
Berndt und Werner Scheyer, übergeben. Dietmar und Werner kümmern
sich beim FKS schwerpunktmäßig um die qualitäts- und sicherheitsrelevanten
Themen wie Technik, Analyse von Zwischenfällen beim Tauchen und Ausbildungsfragen.
Dr. Dietmar Berndt (EUR ING), Physiker, geboren am 09.05.1947, verheiratet,
ein Kind
Promotion zum Dr. rer. nat. (Physik) mit Nebenfach Physiologie; Europaingenieur.
Selbstständig als Sachverständiger und Technischer Berater mit
eigenem Ingenieurbüro.
Aktivitäten im Bereich Tauchen:
* Beginn der Tauchaktivitäten 1969
* 1985 Tauchsportgeräte-Großhandel Dr. Berndt Unterwassertechnik
* 1990 Ingenieurbüro - Dr. Berndt
* Öffentliche Bestellung und Vereidigung durch die IHK Karlsruhe als
Sachverständiger für Tauchausrüstung/Unfallursachenermittlung/
Technologiebewertung
* Publikationen mit Schwerpunkt Ausrüstung/Technik/Sicherheit
* Technologieberatung für Tauchgeräteindustrie, Sachverständigentätigkeit
im Bereich Unfallursachenermittlung und Technikbewertung für Polizei,
Staatsanwaltschaften, Gerichte und Private
* Mitglied im DIN-Normenausschuss Gebrauchstauglichkeit und Dienstleistungen
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Dr. Dietmar Berndt, Vizepräsident und Referatsleiter Technik/
Industrie: Tatsächlich besteht
dieser Handlungsbedarf hinsichtlich der Sicherung von Qualität und
der permanenten Überwachung und Anpassung der Sicherheitsstandards.
Die Sporttauchszene hat sich in der Vergangenheit grundlegend verändert:
Das Tauchen ist zum Breitensport geworden. Die Szene wird nicht mehr nur
bestimmt durch Taucher, die diesen Sport nahezu ausschließlich und
mit großer Intensität und Trainingsaufwand betreiben. Vielmehr
hat sich eine breite Mehrheit herausgebildet, die Tauchen möglichst
schnell und mit geringem Aufwand bis zu einer gewissen Fertigkeit erlernen
und dann im Urlaub als eine Aktivität unter anderen betreiben will.
Werner Scheyer, geboren am 18.05.1938 in Karlsruhe
Nach einer Mechanikerlehre und einem Studium im Fach Feinwerktechnik
40 Jahre bei der Firma Siemens im Labor, später im Vertrieb.
Aktivitäten im Bereich Tauchen.
* Erster Tauchgang im Juli 1967 auf Korfu, im gleichen Jahr DTSA Bronze
* 1968 Bau des ersten selbst konstruierten Atemreglers, Gründung eines
Vereins in Karlsruhe, DTSA Silber
* 1969 erste Tauchkurse im Rahmen des Vereins, später über die
VHS Karlsruhe, bis heute ca. 1.500 Teilnehmer
* 1977 Tauchlehrer im VDTL, dort auch einige Jahre Ausbildungsleiter und
Mitglied im DIN-Normenausschuss
* Heute Mitglied in DLRG, VDTL, IDA, VDST und VIT, dort auch im Referat
Technik
Ständiger Mitarbeiter bei Tauchen (Jahr-Verlag) und divemaster,
Naglschmid-Verlag, Schwerpunkt Ausbildung und Technik
* Mindestens 150 Tauchgänge pro Jahr (immer nass!)
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Werner Scheyer, Vizepräsident und Referatsleiter Ausbildung:
Diese Entwicklung und die zunehmende
Kommerzialisierung im Sporttauchen hat auch dazu geführt, dass nicht
mehr ein über lange Zeit rundum intensiv ausgebildeter Vereinstaucher
brevetiert wird, sondern die Ausbildung in viele kleine Einheiten, die
heute plötzlich Spezialisierungen heißen, zerlegt und insgesamt
verkürzt wird. Dennoch wird am Ende einer solchen Ausbildung und nach
entsprechender Praxis und Erfahrung sicherlich auch ein exzellenter Taucher
stehen. Die Gefahr besteht aber darin, dass Taucher, die ja schon mit äußerst
geringer Taucherfahrung ihr erstes Brevet in Händen halten, gleich
glauben, sie könnten tauchen, und ihre Fähigkeiten überschätzen.
Berndt: Das kann ich voll und
ganz bestätigen - Beispiele hierzu habe ich reichlich erlebt. Schlimmer
noch: Was Werner hier beschreibt, kann sinngemäß auch auf die
Tauchausbilder/Tauchlehrer übertragen werden.
Dass auf diesem Gebiet der Handlungsbedarf auch anderenorts erkannt
und anerkannt ist, zeigt die Tatsache, dass derzeit eine DIN/EN-Norm formuliert
wird, in der unter anderem Mindestanforderungen an die stufenweise Qualifikation
von Tauchern und Tauchlehrern festgeschrieben werden. Hier übernimmt
eine Norm die Aufgabe der Qualitätssicherung.
Scheyer: Auch die zunehmende
Nutzung alternativer Atemgasgemische von Nitrox bis zu den ausgetüfteltsten
Mischgasen mit mehrfachem Atemgaswechsel bei einem Tauchgang birgt spezifische
zusätzliche Gefahren.
Sicherlich werden sich all diese Entwicklungen nicht mehr zurückdrehen
lassen - das will auch niemand -, aber wir müssen sie kritisch begleiten,
beobachten, welche Folgen sich daraus ergeben, und entsprechende Konsequenzen
ziehen.
TN: Was kann und will der Förderkreis hier konkret tun?
Berndt: Beispielsweise wird
der Förderkreis kurzfristig eine zentrale Stelle für die Datensammlung
über Zwischenfälle beim Tauchen und deren Analyse implementieren.
Heute werden zwar auch schon Daten an unterschiedlichen Stellen zusammengetragen,
aber sie werden weder vereinheitlicht noch zusammengeführt, noch sind
gar Analyseergebnisse oder Konsequenzen daraus bekannt geworden.
Der unabhängige und überverbandliche Förderkreis kann
diese Aufgaben durch seine Struktur multidisziplinär und eher glaubwürdig
objektiv erfüllen, als dies unmittelbaren Marktteilnehmern - also
Betroffenen - möglich ist. Er verfolgt hier keine Eigeninteressen
und kann, so unsere Überzeugung, die Umsetzung notwendiger Konsequenzen
eher im Konsens vorantreiben.
Mit unserem neu gestalteten Internet-Auftritt wird ein entsprechender
Meldebogen zur Verfügung stehen. Weitere sinnvolle Verbreitungswege
werden zur Zeit geprüft.
TN: Gibt es weitere Maßnahmen und Programme?
Scheyer: Nun, ein wesentliches
Element von Qualität und Sicherheit beim Tauchen ist die Zuverlässigkeit
und uneingeschränkte Funktionsfähigkeit unserer Ausrüstung.
Hier werden wir in Zusammenarbeit mit entsprechend ausgestatteten Speziallabors
die unterschiedlichsten Untersuchungen an Ausrüstungsgegenständen
vornehmen. Hier werden Funktionsfähigkeit, Langzeitverhalten, Zuverlässigkeit,
aber auch beispielsweise der Wahrheitsgehalt von Werbeaussagen überprüft.
Diese Ergebnisse werden dann mit den Herstellern diskutiert, um die Qualität,
mit der der Taucher rechnen können muss, von der bei manchen Ausrüstungsteilen
gar sein Leben abhängt, kontinuierlich zu heben.
Aber nicht nur fabrikneue Geräte werden wir uns vornehmen. Wir
werden auch schauen, was "draußen" so unterwegs ist: Schließlich
ist die Funktionsfähigkeit eines Neuteils eine Sache, getaucht wird
dann aber mit Geräten, die im Zustand von fabrikneu bis Schrott anzutreffen
sind. Auch hier ist noch einiges zu tun.
TN: Werdet ihr auch Seminare zu den Themen Technik und Ausrüstung
anbieten?
Scheyer: Wenn entsprechende
Nachfrage besteht, werden wir auch seitens des Förderkreises solche
Seminare anbieten. Ansonsten stehen unsere Spezialisten gern als Referenten
für solche Seminare, die i. d. R. durch die Verbände bzw. Tauchschulen
durchgeführt werden, zur Verfügung.
Ich selbst referiere regelmäßig zu technischen Themen bei
den unterschiedlichsten Seminaren.
TN: Gibt es konkrete Vorhaben?
Berndt: Ja. Es liegen diverse
konkrete Pläne in der Schublade. Wir möchten diese Pläne
aber gern zeitnah zur tatsächlichen Durchführung bekannt machen.
So viel aber hier schon: Im Rahmen geplanter "Tauchsicherheitstage"
im Herbst werden wir interessierten Tauchern beispielsweise an einigen
ausgewählten Orten die Atemluftfeuchte - maßgebend für
Korrosion und Vereisung - in den Druckluftflaschen überprüfen.
Die Resultate werden dann veröffentlicht.
Als einen weiteren Punkt haben wir uns die Untersuchung von Neoprenematerialien,
wie sie für Tauchanzüge verwendet werden, vorgenommen. Erstaunlich
ist, dass die Anzugbauer von den Neopreneherstellern keine verlässlichen
technischen Daten über z. B. Wärmeleitfähigkeit, Verhalten
auf Tiefe, Langzeitverhalten etc. erhalten. An der Beantwortung dieser
Fragen herrscht großes Interesse.
Scheyer: Und wollten wir denn
nicht immer schon mal genau wissen, was an den Werbeaussagen über
die wärmende Wirkung einer Titanbeschichtung des Tauchanzugs wirklich
dran ist...?
TN: Da habt ihr offenbar kurzfristig einiges geplant - wo seht
ihr den Förderkreis in ein paar Jahren?
Völker: Qualität
ist kein Wert an sich, sondern die beste Antwort auf eine konkrete Anforderung
- komme sie nun aus dem Bereich Ökologie und Umweltschutz, Technik
oder Medizin oder sonstigen. Die Anforderungen wandeln sich, und die Antworten
müssen deshalb immer neu gesucht und gegeben werden.
Diesen Prozess nicht nur zu begleiten, sondern aktiv an zentraler Stelle
mit zu steuern und schließlich die Implementierung eines allgemein
anerkannten Qualitäts- bzw. Gütesiegels - das ist das Ziel des
Förderkreises.
Auf diesem Weg liegt aber noch immens viel Arbeit vor uns, und wir wünschen
uns eine aktive Unterstützung aller interessierten Personen und Kreise.
Wir bieten eine „allumfassende“ Information rund um den Tauchsport! Prüft
uns ruhig.
TN: Vielen Dank für
dieses Gespräch.
Kontakt:
Geschäftssstelle: GST@Foerderkreis-Sporttauchen.de