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Onlinemagazin - 12. Ausgabe - Torpedos los!!




 Geschrieben von Oli
© 2001 Oliver Meise
- Keine Gewähr -

Die 57,30m lange und 5,60m breite U6 war ein deutsches 636t-Uboot der U5-U8 - Klasse. Es wurde von Hans Techel entworfen und am 24.8.1908 mit der Baunummer 148 auf der Germaniawerft als Zweihüllen-Hochseeboot auf Kiel gelegt.Nach dem Stapellauf am 18.5.1910 stellte es am 12.8.1910 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Stoß in Dienst und wurde Teil der 1. Uboothalbflottille der I. Ubootflottille in Kiel,wo auch das Flaggschiff des Führers der Uboote lag -der Kleine Kreuzer SMS Hamburg.

Es wurde mit einem heute nicht mehr gebräuchlichen Körting-Petrolantrieb versehen. Die aus dem
Antrieb resultierenden 2x 450 PS ermöglichten U6 eine Höchstgeschwindigkeit von 13,4 Knoten und bei einem Verbrauch von 61t Treibstoff eine Maximalreichweite von 3.300 Seemeilen bei einer Fahrt von 9 Knoten.Unter Wasser konnten die beiden E-Maschinen mit einer Leistung von jeweils 520 PS zum Einsatz gebracht werden und verliehen dem Boot eine Geschwindigkeit von maximal 10,2 Knoten bzw. eine Reichweite von 80 Seemeilen bei 5 Knoten Fahrt.Die Hauptbewaffnung des Ubootes bestand aus sechs Torpedos.Diese konnten aus den jeweils zwei Bug- bzw. Hecktorpedorohren verschossen werden. Die Sekundärbewaffnung bestand aus einem 5cm-Geschütz. Das Boot konnte laut Werftgarantie mit seiner Mannschaft aus vier Offizieren und 24 weiteren Ubootfahrern innerhalbvon 65 Sekunden 30m tief tauchen. Erfahrungsgemäß konnte man jedoch immer noch ein gutes Stückchen tiefer tauchen.
Im Handelskrieg versenkte U6 auf vier Fahrten im Jahre 1914 und sieben Fahrten im Jahre 1915 insgesamt 13 Handelsschiffe mit einer Gesamttonnage von 4.654 BRT,bevor es dann am 15.September 1915 unter dem Kommando von Oberleutnant zur See Reinhold Lepsius um 13.50 Uhr vom britischen Uboot E16 vor der norwegischen Küste auf 58°55`N/03°11`O (Andere Angabe: 58°55`N/05°10`O) torpediert und versenkt wurde.

Doch wie kam es dazu?
Im September 1915 befand sich U6 gerade auf der Flottenbasis in Helgoland.

Zu diesem Zeitpunkt stand international die "unritterliche" Kriegsführung mit dem Uboot in heftigster Diskussion, hatte doch am 19. August erst Kapitänleutnant zur See Schneider den 15.801BRT großen White-Star-Liner Arabic torpediert und versenkt.Pech dabei: An Bord befanden sich amerikanische Passagiere-drei davon starben! Dies sorgte für unliebsame Verwicklungen,befand sich doch Deutschland mit den USA noch nicht im Krieg! Allgemein forderte man deshalb im Ausland,daß Deutschland vom uneingeschränkten Ubootkrieg (Schießen ohne Anmeldung) absehen möge und wenn überhaupt zur U-Kriegsführung nach Prisenordnung (Auftauchen,Untersuchen, Schießen) zurückkehren möge. In der Zwischenzeit war jedoch dieses Dilemma noch nicht gelöst und U6 konnte so am 9. September 1915 noch ohne Restriktionen im Gepäck vom Marinekai in Helgoland losmachen.Auftrag: Operation gegen britische Kriegsschiffe zwischen Schottland und Norwegen! Gleichzeitig Handelskriegsführung in diesem Bereich! Schnell stellte sich auch Erfolge ein: Am 12. September 1915 versenkte es mit Sprengpatronen und Artilleriefeuer vor Lindesnes die mit einer Holzladung für England fahrende norwegische MS Bien mit 120 BRT.Es folgten am 14. September dann ebenfalls vor Lindesnes zwei  in Brand gesetzte Segler aus Norwegen mit Grubenholz für England an Bord.Mittlerweile hatte man durch die ganzen aufgenommenen Feindbesatzungen eine Menge Menschen an Bord. Diese wurden dann am 15. September 1915 auf der Höhe von Stavanger dem Frachter Randolf Hansen mitgegeben. Weiter hielt U6 während seiner Feindfahrt natürlich auch neutrale Dampfer an und untersuchte diese auf Bannware. Unangenehmerweise petzten diese die Anwesenheit von Ubooten in diesem Gebiet an die Briten weiter. Diese ergriffen selbstverständliche Gegenmaßnahmen: Speziell mit diesem Auftrag des Abfangens und der Vernichtung feindlicher Uboote im Operationsgebiet von U6 wurde nun die 11.th Submarine Flottilla und hier insbesondere das britische Uboot E16 beauftragt.
Doch was für ein Uboot war dieser "Hunnenjäger"?
Die 54,9m breite und 6,86m breite E16 war eines von über fünfzig 807ts-Booten der E-Klasse die die Hauptlast des Ubootkrieges trugen und gehörte innerhalb dieser E-Klasse zu den 12 Ubooten ,die im Rahmen des zweiten Bauauftrages bei der Vickers-Werft in Barrow-in-Furness gebaut wurden. E16 wurde dementsprechend dort am 14.10.192 auf Kiel gelegt. In den Ubootsrumpf wurden zwei Vickers-Admiralitätsdiesel von insgesamt 1.600 PS und zwei 840 PS starke E-Maschinen eingebaut. Diese wirkten über zwei Schrauben und verliehen dem Schiff eine Überwassergeschwindigkeit von 15,25 Knoten bzw. 9,75 Knoten unter Wasser. Die Hauptbewaffnung bestand dann aus zwei Bug- und zwei Breitseitentorpedorohren,sowie einem Hecktorpedorohr.Außerdem wurden noch zehn Reservetorpedos mitgeführt.

Im Jahre 1915 wurde bei Ubooten dieser Klasse noch ein Geschütz nachgerüstet.Nach der Fertigstellung wurde E16 dann am 26.2.1915 mit der taktischen Nummer I. 96 bei der 8.th Submarine Flottilla in Harwich unter dem Kommando von Lieutenant Talbot mit einer Besatzung von drei Offizieren und 28 weiteren Seeleuten in Dienst gestellt.


E 16 im Hafen mit Schwesterboot E 7 aus der 1. Bauserie
Photo courtesy Royal Navy Submarine Museum Gosport

Zum Zeitpunkt des Auslaufens zur Jagd auf U6 war sie aber auf der Zweigbasis in Blyth/Northumberland stationiert und befand sie sich unter dem Kommando von Lieutenant-Commander K.J. Duff-Dunbar.
Dieser Kapitän entsproß einer in Schottland sehr bekannten Adelsfamilie deren Name auch oftmals in der schottischen Geschichte auftaucht.Erst 18 Monate vor der Ausfahrt hatte Lieutenant-Commander Kenneth  J. Duff-Dunbar auf seinem Familienschloss Ackergill Castle/Wick aus dem 15. Jahrhundert geheiratet. Seinen aus dieser Ehe hervorgehenden Sohn Kenneth sollte er niemals kennenlernen -auch dieser kam obendrein im Jahre 1944 neun Tage nach der Invasion in Frankreich als Kapitän in der Royal Navy zu Tode.
Das Schloss der Dunbars ist aber mit einer entsprechenden Ausstellung auch heute noch im Zentrum des Interesses in Schottland: Jährlich pilgern 4000 Besucher durch dessen Hallen bzw. die atemberaubende Umgebung.Neben Ackergill Castle ist auch noch das Schloss Ackergill Tower in Familienbesitz gewesen.Die Dunbars hatten sich schon im Jahre 1698 in dieser Gegend ansässig gemacht und förderten seinerzeit Thomas Telford. Dieser berühmte Ingenieur errichtete auf Dunbar-Land die erste geplante Industriestadt in ganz Großbritannien -Wick.

E16 war unter dem Kommando von Commander Talbot aber schon vorher erfolgreich gewesen und versenkte am 27. Juli 1915 um 14.00 Uhr durch einen Torpedoschuß schon den deutschen 875t- Torpedobootszerstörer V-188 fünfzig Seemeilen nördlich von Terschelling auf 54°16’N/05°35’E. Glücklicherweise mit einem Verlust von "nur" fünf Menschenleben.
Hierbei handelte es sich um ein 74,10m langes und 7,9m breites Schiff der Klasse "Großer Torpedobootszerstörer 1906", das 1910 auf der Vulkan-Werft in Stettin auf Kiel gelegt wurde.
Hier wurde auch die Maschinenanlage mit zwei Dreizylinder-Dreifachexpansionsdampfmaschinen eingebaut.Diese erreichten mit der Hilfe der ebenfalls eingebauten Turbinen eine Entwicklung von maximal 19.130 SPS.So konnten Schiffe dieses Typs über ihre beiden Schrauben eine Maximalgeschwindigkeit von bis zu 33,9 Knoten erreichen bzw. bei 17 Knoten Geschwindigkeit eine Reichweite von 1250 Seemeilen erwirtschaften.Einstweilig noch im Rohbau,lief V 188 dann
am 8.2.1911 vom Stapel.Nachdem das Schiff dann fertig gebaut wurde und auch mit drei 8,8cm/L35-Geschützen sowie drei 45cm-Torpedorohren ausgestattet worden war,wurde es am 20.5. 1911 mit einer Besatzung von 84 Seeleuten unter dem Kommando von Kapitänleutnant Callisen in Dienst gestellt.

Am Tage seines Untergangs war V 188 zusammen mit zwei weiteren Torpedobootszerstörern alarmiert worden: Nördlich von Terschelling solle sich ein feindliches Uboot herumtreiben.V 188 sollte es zusammen mit den beiden anderen Booten jagen und vernichten.Wie wir aber wie es schon oe. wissen, kam es anders! Nach vier Wochen Station auf der Ems lichtete am 27. Juli 1915 V 188 zusammen mit den anderen Booten der 1. Halbflottille die Anker im Außenhafen von Emden. Bei bestem Sommerwetter und spiegelglatter See wurde in See gestochen. Über dem Verband klärte ein Zeppelin der Marineluftschiffabteilung auf und tauschte seine Erkenntnisse mit dem Führerboot der 1. Halbflottille per Winkspruch aus. Kurz darauf kam für V 188 das Kommando: Auflösen! V 188 ist nördliches Flügelboot im Aufklärungsstreifen ! Mit Kurs Nordwest machte man sich nun auf zur befohlenen Position, wo man alsbald nach der erfolglosen Kontrolle eines holländischen Fischerboots auch ankam. Hier beginnt nun V 188 sechs Seemeilen nach außen und wieder 12 Seemeilen zurück zum Streifennachbarn auf- und abzustehen. Kurz vor 14.00 Uhr geht die Mannschaft und die Brückenwache zum Mittagessen.Nur die Kriegswache bleibt zurück.Sieben Minuten später ertönt der Ruf aus dem Krähennest am Vordermast "U-Boot an Steuerbord!". Kapitänleutnant Callisen gibt sofort das Kommando:" Hart Steuerbord! Beide Maschinen äußerste Kraft voraus! Ihn überrennen!" Gleichzeitig springt der Kapitän hinüber in die Steuerbordbrückennock und nimmt das Ubootperiskop in Augenschein.Zu spät! Neben dem Seerohr wölbt sich schon die für mit Preßluft ausgestoßenen Torpedos verräterische Luftblase! Schnurgerade kommt da auch schon die Blasenbahn des Torpedos auf das eigene Boot zu! Aus!! Der Torpedo trifft auf der Höhe der Offiziersmesse und wirft den Mast über Bord! Eine 100 Meter hohe schwarze Rauchwolke türmt sich über dem Wasser und zahllose Trümmer werden umhergeschleudert. Noch schwimmt das Boot mit einer Schlagseite von annähernd 30°. Das Achterschiff hängt am Vorschiff nur noch mit einer Seite.Wie ein Hai umkreist das Uboot das angeschlagene Torpedoboot und verharrt schließlich auf der dem Nachbartorpedoboot abgewandten Seite. Dieses schließt nun heran,um die Überlebenden vom Schiffswrack abzubergen.In letzter Sekunde gelingt es aber noch durch Artillerieschüsse auf das feindliche Uboot aufmerksam zu machen - und so entgeht das Nachbarboot in letzter Sekunde auch dem schon vom Uboot abgefeuertem Torpedo. Nachdem das Uboot zurück nach Blyth abgelief ist, konnte endlich die Mannschaft vom mittlerweile mit 45° Krängung im Wasser liegenden Torpedobootswrack abgeborgen werden.Nach Lloyd`s List erhielten Kapitän und Mannschaft für die Versenkung von V 188 eine Belohnung von 465 Pfund Sterling vom Londoner Prisengericht zugesprochen.

Nach der Beauftragung mit der Jagd auf U6 lichtete E16 schon am 12. September 1915 in Blyth die Anker und setzte Kurs auf Stavanger.Drei Tage später stand man an der norwegischen Küste und legte sich einen Schlachtplan zurecht: Wie sollte man denn bloß hier auf dem Weiten Ozean son lütten Uboot-Turm ausmachen? Na- einfach mal in den bekannten Schiffahrtslinien patouillieren-mal schauen was dabei herauskommt! Und es kam etwas dabei heraus!
Schon um 13.00 Uhr kam südlich der Insel Utsire eine Rauchfahne in Sicht.Neugierig geworden,setzte man an Bord von E16 Kurs auf dieses Ziel. je näher man herankam, dest deutlicher wurde es.daß es sich bei dem Verursacher der Qualmwolken um ein Uboot handelte. Schon lief die tödliche Maschinerie an: Kontinuierliche Feststellung von Kurs und Geschwindigkeit, Eingabe dieser Daten in den Torpedorechner,Einstellung von Tiefe und Lage im Torpdeo selbst...
Mittlerweile war man nur noch 900 Meter entfernt -deutlich konnte man die negative Seite des Petrolantriebs wahrnehmen: Fast das ganze Heck von U6 war in gelblichweißen Qualm gehüllt und erschwerte somit dem Ausguck nach Hinten die Wahrnehmung von Feinden hinter dem Schiff!
Plötzlich bemerkte man auch an Bord von U6 das feindliche Uboot! Doch zu spät! Aus 200m Entfernung löste E16 zwei seiner tödlichen "Aale" und....traf! Zwar war das erste Torpedo am Bug vorbeigegangen, jedoch der zweite saß! Dicht vor dem Turm eine hohe Explosionssäule! U6 sank sofort wie ein Stein.Nur die Turmbesatzung überlebte,24 Seeleute fielen.Die Turmbesatzung mit Korvettenkapitän Lepsius und vier weiteren Seeleuten wurde von E16 aufgefischt und ging nach der Rückkehr von E16 in Großbritannien in Gefangenschaft.

Doch auch E16 sollte dem Moloch Krieg nicht lange entkommen: Nachdem es wieder zu einer Feindfahrt auslief, fiel es wahrscheinlich am 22. August 1916 einer Mine zum Opfer - ein typischer Eintrag bei einem ungeklärten Verlust eines Uboots.
Bis vor kurzem war das Schicksal dieses Uboots auch tatsächlich ungeklärt. Die letzte Sichtung von E 16 fand nämlich durch das Schwesterboot E 38 statt.Hier wurde berichtet,daß E16 angeblich 35 Seemeilen östlich von Yarmouth von einer Gruppe Kriegsschiffe Richtung Norden in die Nähe von Terschelling gejagt wurde.Handfestes Indiz hier: Hohe Wassersäulen durch detonierende Wasserbomben. Soviel man dann aber nach dem Krieg in dieser Gegend suchte-man fand kein Schräubchen von E 16.
Hier war eine Spürnase gefragt. Rolf Schütt-ein langjähriger Nordseetaucher und Jäger von Wrackpositionen stieß dann auch irgendwann bei seinen Nordseefahrten auf die ein oder andere interessante Position.Zusammen mit Andreas Peters und Thorsten Kucmocht von der Tauchbasis Explorerdiving wurden dann nach und nach mit dem Tauchschiff "Explorer"die Positionen betaucht.

Und Heureka!!! Man stieß auf Uboote!
Schnell wurde alles zum tauchen fertiggemacht und schließlich reingehopst.Was man dann in ca. 33m Tiefe vorfand war atemberaubend: Bei diesem Uboot handelt es sich um das beste erhaltene Uboot aus dem 1. Weltkrieg. Zunächst wurden ausgiebig die Außenseiten mit Bug und Oberdeck betaucht, wobei man auch auf die Außenklappen eines Torpedorohrs traf.

Etwas höher stieß man dann auf dem Oberdeck auf die Abluftöffnungen der Dieselmaschine und der Lüfter, sowie diverse Oberdecksluken und eine Winsch.

Weiter achtern Richtung Turm findet man schließlich noch die Pivotlafette des Bordgeschützes und schließlich den umgeknickten Turm selbst.

Der einzige größere Schaden am Uboot ist wohl der abgeknickte Turm mit den ebenfalls abgeknickten Periskopschächten und das Loch im Heck,welches wohl die Untergangsursache sein dürfte.Sehr stimmungsvoll am Heck: Die fast 1,80m im Durchmesser große bewachsene Schraube - hier mit Andreas Peters.

Bei weiteren Tauchgängen wurde nun kontrolliert in das Wrack von E 16 hineingetaucht, wobei zunächst die die Luken vorsichtig erkundet wurden.

Durch diese wurde nun weiter vorgedrungen.Hierbei kam man zunächst in die Zentrale mit ihren verwirrenden dutzenden von Instrumenten,Handrädern und Leitungen.

Nicht weit hiervon entfernt befindet sich dann auch der Seitenruderstand mit zumindest einem erkennbaren Steuerrad.

Im hinteren Teil von E 16 traf man dann wie zu erwarten auf die Dieselmotoren.Unter dem Bewuchs sind noch die obenliegenden Kolbenstangen der Zylinder erahnbar.

Auf der Suche nach Identifizierungsmöglichkeiten wurden nun relevante Daten gesichert und schließlich die Tauchgänge beendet.
Per Handy wurde dann meine Wenigkeit von www.taucher.net benachrichtigt und nach einem kurzen Datenabgleich konnte dann die Identität des Fundes ermittelt werden. E 16 war identifiziert!

Übrigens: Ganz in der Nähe von E 16 wurde ein weiteres Uboot der E-Klasse entdeckt. Dieses konnte wegen Zeitmangel nicht betaucht werden.Doch dies ist nur eine Frage der Zeit. schaut einfach mal wieder demnächst hier vorbei - dann können wir Euch die Geschichte dieses Uboots erzählen!

We wish to express our gratitude for the donation of the historic photo of HM Submarine E 16 to Debbie and the whole crew of the Photographic Archive of the Royal Navy Submarine Museum in Gosport/GB.


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05.09.2008 10:18 Taucher Online : 147
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