
Ein österreichisches
Schiff in der Adria? Ei, wird so mancher denken, Österreich liegt
doch gar nicht am Meer! Stimmt! Jedoch vom 14. Jahrhundert bis 1918 war
Österreich mit dem Meer verbunden und verfügte über eine
ansehnliche Handels- und Kriegsmarine, die zur Zeit des Ersten Weltkrieges
ihre größte Stärke erreichen sollte.

Die Gewässer entlang
der heutigen kroatischen Küste zählen für den Taucher zu
den lohnendsten Wracktauchplätzen des Mittelmeeres. Die meisten Wracks
liegen im 40 m-Bereich und sind somit für erfahrene Taucher noch relativ
leicht zu erreichen. Die Verwendung von Nitrox erhöht hierbei die
Tauchsicherheit wesentlich.
Neben den bekannten
und kommerziell auch verwerteten Wracks entlang der Westküste von
Istrien existieren noch viele Wracks, die fast oder gänzlich unbetaucht
und nur wenigen bekannt sind.

Das Zentrum des Wracktauchens
in diesem Gebiet ist sicherlich Rovinj, aber auch Tauchbasen in anderen
Orten entlang der Ostküste Istriens fahren diese geschichtsträchigen
Plätze an.
Als das "schönste"
Wrack in der Adria gilt die "Baron Gautsch" südlich von
Rovinj.
Prolog
Triest zu Beginn des
letzten Jahrhunderts: Noch vor dem Ausbau von Pola (Pula) war Triest der
bedeutendste Seehafen der k.u.k. Monarchie und der Österreichische
Lloyd ihre größte und mächtigste Reederei. Eildampfer wurden
benötigt, um die Außenposten der Monarchie im Süden zu
versorgen: Cattaro (Kotor), Ragusa (Dubrovnik) waren die dalmatinischen
Haupthäfen, die für Militär, Wirtschaft und auch Tourismus
("Sommerfrische") zunehmende Bedeutung erlangten. Um sie zu erschließen,
ließ der österreichische Lloyd unter dem Präsidenten Dr. Derschatta drei neue
Schiffe bauen. Da die Ressourcen der Triester Werft ausgelastet waren und
in Fiume (Rijeka) der Stolz der k.u.k. Marine, das hochmoderne Schlachtschiff
"Szent Istvan" (das Wrack liegt heute in einer Tauchverbotszone
vor Premuda), gebaut wurde, erteilte man der schottischen Werft "Gourlay
Brothers & Co. Ltd." in Dundee den Auftrag, zwei der drei neuen
Schnelldampfer für die dalmatinische Eillinie zu bauen.
"Baron Gautsch",
"Baron Bruck" (benannt nach dem Mitbegründer und ersten Präsidenten des österreichischen Lloyd Karl Ludwig Freiherr von Bruck) und "Prinz Hohenlohe" waren ihre Namen,
aber nur die "Baron Bruck" wurde in der Triester Werft Rocco
gebaut. Dieses Schiff ging nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationszahlung
in italienischen Besitz über und fuhr unter dem Namen "Friuli"
weiter im Mittelmeer. Sie hatte nur zwei Kessel, die ihre beiden Schrauben
antrieben. Die beiden Schwesterschiffe hatten drei Kessel, die mit insgesamt
5.000 PS drei Bronzeschrauben antrieben. Die erwartete wesentliche Leistungssteigerung
bei den beiden in Schottland gebauten Schiffen war durch die dritte Maschine
nicht erreicht worden, daher wurde die "Baron Bruck" kostengünstiger
mit nur zwei Maschinen ausgelegt. Befeuert wurden die Kessel nach dem damaligen
Stand der Technik nicht mehr mit Kohle, sondern mit Schweröl.
Alle drei Schiffe waren
fast 85 m lang, knapp 12 m breit und hatten eine Wasserverdrängung
von ca. 2.100 BRT.
Als Beispiel für die Qualität und den Standard an Bord hier die Speisekarte der 1. Klasse aus der Zeit kurz vor Kriegsausbruch:
Paquebot "Baron Gautsch":
- Souper
- Omelette aux fines herbes
- Paté de maccaroni a la napolitaine
- Sauté de poulets aux champignons
- Escaloppes de veau
- Púrée de pommes de terre
- Fromage
- Fruits assortis
- Café

Die "Baron Gautsch"
lief 1908 als erstes der drei Schiffe vom Stapel, das letzte war die "Baron
Bruck" im Jahre 1913.
Namenspate des Schiffes
"Baron Gautsch" war übrigens Baron Paul Gautsch von Frankenthurn,
der Ende des 19. Jahrhunderts zuerst Unterrichtsminister, dann Ministerpräsident
und Innenminister in der k.u.k. Monarchie war.
Lieferverzögerungen
sowie die zu geringe Leistung der Maschinen gaben Anlass zu massiven Reklamationen
bei der Werft, was in der Folge zu umfangreichen Umbauten führte,
die durch die Werft in Triest ausgeführt wurden. Die enormen Kosten
dieser Umbauarbeiten trugen schließlich mit dazu bei, dass Gourlay
Bros. & Co., Ltd. im Oktober 1910 den Bankrott erklären musste
und liquidiert wurde.
Nach Kriegsausbruch
wurde die "Baron Gautsch" am 27.7.1914 von der k.u.k. Kriegsmarine
gemietet, um Augmentationstruppen (Verstärkungen) nach Cattaro (Kotor)
zu transportieren. Bei diesen vier Fahrten wurden insgesamt 1.810 Seemeilen
zurückgelegt und 2.855 Personen befördert. Auf der Rückreise
wurden jeweils Zivilisten in die obere Adria evakuiert.
Nach Abschluss der
Augmentation wurde das Schiff am 11.8.1914 dem Lloyd in Cattaro (Kotor)
zurückgegeben. Noch vor der Abreise nach Cattaro fand in Triest eine
Instruktion im k.u.k. Seekommando statt, bei der einem Offizier des Schiffes
Anweisungen über den Kurs gegeben wurden, den das Schiff auf Grund
der von der k.u.k. Kriegsmarine gelegten neuen Minenfelder einhalten
musste. Der Kapitän der "Baron Gautsch", Paul Winter, entsandte
den II. Offizier Tenze zu dieser Besprechung, worauf der I. Offizier Luppis
den Kurs plante. Schriftliche Aufzeichnungen über die Minenfelder
durften aus Geheimhaltungsgründen nicht angefertigt werden.
"Götterdämmerung"

Auf der Rückfahrt
von Cattaro nach Triest nahm die "Baron Gautsch" neben Flüchtlingen
aus Bosnien-Herzegowina auch noch Sommerfrischler von den dalmatinischen
Inseln mit.
Am 13. August 1914
lief das Schiff gegen Mittag aus dem Hafen von Lussin Grande (Veli Losinj)
aus. Die Ankunft in Triest war für sechs Uhr abends vorgesehen. Von
Lussin bis auf die Höhe von Pola hätte Luppis Wache gehabt, delegierte
diese jedoch ohne Erlaubnis des Kapitäns an den II. Offizier Tenze
und speiste mit den Passagieren der I. Klasse zu Mittag. Gegen 13:45 Uhr
verließ er die Brücke.
Der Kurs der "Baron
Gautsch" führte währenddessen zügig weiter nach Norden,
aber viel näher an der Küste, als es die Anweisungen der Militärbehörden
vorsahen, und so direkt in die Katastrophe...
Die Katastrophe
Kurz darauf fuhr das
Schiff auf eine eigene, erst kürzlich gelegte Mine auf, lief rasend
schnell mit Wasser voll, bekam so starke Schlagseite, dass die Steuerbord-
Rettungsboote unmöglich zu Wasser gelassen werden konnten, und sank
innerhalb von weniger als 7 Minuten. Mindestens 177 Menschen, darunter viele
Frauen und Kinder, ertranken. 159 Personen konnten von den zu Hilfe eilenden
österreichisch-ungarischen Zerstörern "Csepel", "Triglav" und
"Balaton" gerettet werden (anderen Quellen zufolge kamen Torpedoboote zur Hilfe).
Sieben Seemeilen nördlich
der Brionischen Inseln lief der Dampfer also um 14:45 Uhrmit voller
Fahrt in das eigene, gerade erst gelegte Minenfeld. Der Minenleger
"Basilisk" gab noch Warnsignale, die jedoch nicht beachtet oder
fehlgedeutet wurden. Im letzten Moment versuchte der Schiffsführer
das Schiff Richtung offenes Meer - aus der Gefahrenzone heraus - zu steuern,
doch eine Minenexplosion zerriss die Bordwand an Steuerbord unter der Wasserlinie, kurz darauf explodierte auch einer der drei Kessel (zwei Kessel sind auch heute noch zu sehen),
und das Schiff sank. Zeitgenössischen Aussagen zufolge soll sich die
Besatzung ohne jede Rücksicht auf Frauen und Kinder in Sicherheit
gebracht haben ...
Bilanz des Unglücks:
240 Fahrgäste,
66 Mann Besatzung,
also 306 Menschen an Bord.
Davon 159 gerettet,
68 tot geborgen,
Rest gilt als vermisst, macht 147 Tote
(Information aus Gerichtsakt Z1 747 ex1915).
Wie man sieht, die Quellen geben unterschiedliche Opferzahlen an.
Die geborgenen Toten ruhen heute noch auf dem Marinefriedhof in Pula.
Dafür sei dem Österreichischen Schwarzen Kreuz gedankt, ohne dessen unermüdlichen Einsatz es diesen, wie viele andere Gedenkstätten, es heute nicht mehr geben würde !
Als fahrlässig
ist sicherlich der Umstand zu bewerten, dass der Kapitän in seiner
Kabine ruhte, der I. Offizier mit den Passagieren der I. Klasse speiste
und der II. Offizier angesichts der Aussichtslosigkeit der Situation in
Panik geriet. Es wird geschrieben, dass seine Leiche mit einer Kugel im
Kopf einige Tage nach dem Unglück bei Pola angeschwemmt wurde. Er
habe wohl aus den Folgen seiner Fehler die Konsequenzen gezogen und
sich erschossen. Ich halte diese Vermutung für unwahrscheinlich,
da die Meeresströmung entlang der Istrischen Küste in Richtung
Norden verläuft und Pula etwa 20 km südlich vom Untergangsort
der "Baron Gautsch" liegt.
Epilog
Kapitän und I.
Offizier konnten sich retten und wurden in Pola unter Hausarrest gestellt.
Die Anklage gegen sie und das Verfahren vor dem Seegericht dürften
sich allerdings nicht lange negativ auf ihre weitere Berufslaufbahn ausgewirkt
haben, da sie bereits in den zwanziger Jahren wieder als Schiffsführer
in den Listen des nunmehrigen "Lloyd Adriatico" aufschienen.
Der weitere Verlauf
der Ereignisse ist nicht eindeutig belegt, zumal das Unglück der bereits
unter Kriegszensur stehenden österreichischen Presse und damit der
Bevölkerung weitestgehend verheimlicht wurde; sein Bekanntwerden hätte
der Kriegsmoral (oder zu diesem Zeitpunkt noch "Kriegsbegeisterung"!)
schaden können. Ausführliche Berichte und Listen der Überlebenden
der Katastrophe erschienen allerdings in den Zeitungen in Triest und Pola.

Das offizielle Österreich
trauerte mit dem Lloyd - und weniger mit den Hinterbliebenen und Überlebenden
des Unglücks -, was in Triester Zeitungen abgedruckte Depeschen von
Wiener Regierungsstellen bezeugen, die allesamt an den Präsidenten
des Lloyd, de Derschatta, gerichtet waren.
Schadenersatzforderungen
wurden vom Lloyd zunächst abgewiesen, später wurden doch 200.000
Kronen für die Geschädigten und Hinterbliebenen zur Verfügung
gestellt. Die Forderung der Hinterbliebenen betrug 1 Million Kreuzer,
Nachkriegszeit und extreme Inflation trugen dazu bei, dass diese ohnehin schon
geringe Summe rasch zerfloss.
Nach Ende des Ersten
Weltkrieges wurde die "Baron Gautsch" ab den 20er Jahren von
der jugoslawischen Marine als Übungssziel für Sprengungen ihrer
Marinetaucher benutzt und so weiter zerstört bzw. weitgehenst "besenrein ausgeräumt".
Auch die Schiffsschrauben wurden wahrscheinlich in dieser Zeit abmontiert
und geborgen - eine durchaus übliche Art der Buntmetallbeschaffung
in der Zwischenkriegszeit (vgl. Scapa Flow).
Anfang der 70er Jahre waren im jugoslawischen Fernsehen angeblich Unterwasseraufnahmen von Schweißarbeiten im Inneren der "Baron Gautsch" zu sehen- Was wurde damals gemacht ? Wurden damals die Schiffstresore gefunden und geborgen ?
Die Zeit vergeht
...
Die Position des Wracks
war naturgemäß seit Jahren jugoslawischen Fischern bekannt,
die immer wieder - natürlich gegen Bezahlung, aber ohne Garantie,
das Wrack zu finden - Tauchern die Möglichkeit boten, die "Baron
Gautsch" zu betauchen. Als Hindernis für ihre Netze war es, wie
die vielen anderen Wracks in der näheren Umgebung auch (die "Istra"
- richtig "Hans Schmidt" - liegt weniger
als eine Seemeile südöstlich), den Fischern seit jeher lästig.
Davon zeugen auch viele zerrissene Netzreste an verschiedenen Stellen der
Wracks.

Bereits Ende der 70er
Jahre tauchten zumindest auch Linzer Taucher an diesem Wrack - die genaue
Position war aber weiterhin nur den einheimischen Fischern und den wenigen
einheimischen Tauchern bekannt. Die exakte Lage und die richtige kleine
Boje unter vielen zu finden war nur mittels Erfahrung und Kreuzpeilung
möglich.
Da nur ein Teil der
Opfer des Unglücks geborgen werden konnte, gab es 1994 Bestrebungen
der damals noch jungen kroatischen Regierung, das Wrack zum Kriegsgrab
zu erklären und unter entsprechenden Schutz (= Tauchverbot) zu stellen.
Obwohl bei keinem einzigen der bisher unternommenen Tauchgänge menschliche
Überreste gefunden wurden, wäre Tauchen dann nicht mehr möglich
gewesen. Diese Bestrebungen wurden von der einflussreichen Lobby des österreichischen
Marineverbands sehr gefördert, was sich bei einer Pressekonferenz
während der Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des Unglückes
im August 1994 zeigte.
Letztlich hat sich
jedoch die Vernunft (oder auch die willkommenen Devisen der Tauchtouristen?)
durchgesetzt: Sondergenehmigungen wurden verkauft, und so ist es heute
wieder möglich, gegen Gebühr mit einigen Tauchbasen, die eine
Sondergenehmigung zur Betauchung haben, Tauchgänge am Wrack der "Baron
Gautsch" zu machen.
Die "Baron Gautsch" wurde übrigens in den 50er Jahren von der RAS Versicherung an einen in Kroatien lebenden Italiener verkauft. Davon zeugt auch ein Eintrag im Lloyd Register. Dieser vererbte sie nach seinem Tode an seine Gattin, die heute in der Nähe von Porec lebt. Die geborgenen Schiffstafeln befinden sich heute angeblich in Verwahrung eines Pfarrers, nach dem Tode der Eigentümerin sollen sie dem Museum in Rijeka vermacht werden. Soviel zu den tatsächlichen Eigentumsverhältnissen...
Die Betauchung der
"Baron Gautsch"
Aufgrund der Tiefe
des Wracks eignet sich zur Betauchung hervorragend Nitrox mit einem Sauerstoffanteil
von um 32 % (NOAA 1, Safe Air 32).
Die Fahrt mit einem
schnellen Boot dauert von Rovinj aus eine knappe Stunde. An der meist mittschiffs
an den Aufbauten befestigten Bojenleine taucht man zum Wrack ab.
Besonders imposant
ist es bei guter Sicht, wenn sich mit zunehmender Tiefe die Konturen des
Wrack aus dem Blau des Meeres "schälen".
Das Wrack steht auf
ebenem Kiel in 40 m Tiefe auf dem Sand- und Schlammgrund. Es ist - nach
fast 90 Jahren - völlig mit Gorgonien, Schwämmen, Muscheln, Algen
und anderen Meereslebewesen überwachsen und wird von vielen Fischen
und auch mindestens zwei großen Congeraalen (wenn das Wrack einmal
nicht "übertaucht" ist, dient es Schwärmen von Gabeldorschen
als Unterschlupf) als Versteck benutzt, scheint es doch die einzige Erhebung
über den Meeresgrund in einigem Umkreis zu sein.
Die Oberkante der erhaltenen
Aufbauten liegt in 28 Metern Tiefe, der Grund bei 40 Metern. Sehr imposant
ist es, vor dem Bug abzutauchen und den Bug des Wracks auf sich wirken
zu lassen, der auf einen zuzufahren scheint.
Der vordere Mast ist
abgerissen und liegt quer über den Aufbauten, der hintere Mast liegt
an Steuerbord neben dem Wrack auf dem Meeresgrund. Möglicherweise
finden sich noch weitere Wrackteile in der Umgebung des Schiffes, ebenso
wie der fehlende vordere Schornstein.

Die Brücke und
der vordere Schornstein fehlen völlig, der hintere Schornstein ist
umgestürzt und ragt fotogen in das Innere des Schiffes. Die Holzfußböden
zwischen den drei Decks sind weitestgehend verrottet, so dass es möglich
ist, horizontal und auch vertikal über mehrere Decks zu tauchen. Die
Glasscheiben der Fenster im Mittschiffsbereich sind schon lange nicht mehr
vorhanden, die Davits der Rettungsboote an Backbord weisen nach außen,
was bestätigt, dass auf dieser Seite die Rettungsboote beim Untergang
des Schiffes noch zu Wasser gelassen werden konnten.

Das Fehlen des vorderen
Schornsteins sowie die Tatsache, dass der hintere Schornstein umgeknickt
ist und in das Schiffsinnere hineinragt, könnte sich damit erklären,
dass die Mine in weiterer Folge einen Kessel explodieren ließ; die
Explosion entlud sich nach oben und sprengte den Schornstein weg. Dies
würde auch die zeitgenössischen Berichte bestätigen, die
von zwei Explosionen sprechen, obwohl die "Baron Gautsch" von
"nur" einer Mine getroffen wurde. In der Tat sind auch im Maschinenraum nur mehr zwei Kessel zu sehen.
Das Ruder ist noch
praktisch vollständig erhalten, die drei Schrauben fehlen aber (siehe
oben). Über sich sieht man die gewaltige Rundung des Hecks - steigt
man nun an Backbord auf, erreicht man eine offenstehende Ladeluke, die
in das dritte Deck führt.
Das von der Mine gerissene
Leck ist übrigens nicht zu sehen; es befindet sich mittschiffs an
Backbord im Boden, dadurch ist die Stelle heute aber völlig im Schlamm
verborgen.
Koordinaten: N44 56'25"/E13 34'40"
© UW-Bilder 2001
Harald Mathä und Oliver Ferner-Prantner
An dieser Stelle sei speziell
Herrn Mag. Herwig Strauss für seine umfangreichen Forschungen auf
diesem Gebiet gedankt.
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