Schneemann ahoi!

 Geschrieben von Oli
© 2002 Oliver Meise
Keine Gewährleistung

Wir schreiben das Jahr 1943. Seit der Katastrophe von Stalingrad treffen fast nur noch schlechte Meldungen von allen Fronten ein. Die Siegesfanfare im Deutschen Rundfunk ist fast ganz verklungen und ertönt fast nur noch bei besonderen Uboots-Erfolgen. Die Realität des Krieges zeigt, daß die deutschen Waffen vielfach nicht mehr auf dem aktuellen technologischen Stand sind und etwas neues hermuß um doch noch den Sieg herbeizuführen. So setzt man sich dann bei der Kriegsmarine an das Reißbrett und entwirft neue Uboote. Die alten Uboote vom Typ VIIc sollen nunmehr von solchen des Typs XXI abgelöst werden. Den Entwurf zu diesem Typ billigte Großadmiral Dönitz dann auch am 13. Juni 1943.
Mit dem Typ XXI ging auch eine kleine Revolution in der Technik einher -in mehrfacher Hinsicht.
Zunächst einmal wurden die 2.100t-Uboote dieses Typs nicht mehr wie andere Schiffe auch auf Helligen gebaut wo zunächst der Kiel gestreckt wurde und dann in jahrhundertealter Tradition Spant für Spant und Platte für Platte verbaut wurde -nein. Boote dieses Typs bestanden aus acht Rumpfsektionen. Diese wurden über das ganze Reichsgebiet verstreut dezentral fertig mit allen Anschlüssen und Einbauten bei der Werft angeliefert und nur noch zusammengesteckt und zusammengeschweißt. Dieser dabei entstehende maximal 76,70m lange und maximal 8m breite Zweihüllen-Ubootsrumpf war so stromlinienförmig, daß mit der gleichen Antriebsenergie wie bei VIIc-Booten eine Schubleistungssteigerung von mehr als 50% erreicht wurde und das neue Uboot eine Schnelltauchzeit von sage und schreibe nur noch 18 Sekunden hatte.

Lag die Werftgarantie der "alten" VIIc-Boote bei 90m, erhöhte sich diese bei den neuen XXI-Booten auf 150-200m! Trotz des 28-37mm starken Druckkörpers aus Flußstahlplatten bescherte dann noch der revolutionäre neue Antrieb dem neuen Ubootstyp sagenhafte Geschwindigkeiten: Die beiden MAN-Dieselmotoren mit zusammen 4.000 PS ergaben relativ "konventionelle" 15,5 Knoten Maximalgeschwindigkeit im aufgetauchten Zustand. Mit den Dieseln ergaben so die 250t Brennstoff in den Treibölbunkern bei 10 Knoten Fahrt eine Reichweite von 15.500 Seemeilen,bzw. 5.100 Seemeilen bei 15,6 Knoten Fahrt. Erstmals war aber nun ein Unterseeboot aufgrund der neuen und superleichten Batterien unter Wasser schneller als über Wasser. Mit 4.800 PS trieben die beiden Elektromotoren von Typ XXI-Ubooten diese nunmehr mit einer Fahrt von 17,5 Knoten durch die See! So konnten ungewöhnliche 110 Seemeilen bei 10 Knoten Fahrt unterwasser zurückgelegt werden oder 365 Seemeilen bei fünf Knoten Fahrt. Sollte man diese Leistung benötigen, konnte man für eine Stunde unter Wasser auch mit 16 Knoten Geschwindigkeit fahren oder drei Tage mit nur vier Knoten dahinschleichen. Für diese Spezialfälle hatte man sogar einen weiteren Elektromotor von 226 PS eingebaut -hiermit konnte sogar eine superleise Schleichfahrt stattfinden. Früher mußte bei langen Unterwasserfahrten in Typ VIIc Booten auch sehr mit der Atemluft gehaushaltet werden. Nunmehr befand sich eine Lufterneuerungs- und Klimaanlage an Bord! Ein weiteres Novum war die Einsatzdauer.Mit VIIc-Typen wurden ca. 6 Wochen=2 Monate erreicht. Der Typ XXI sollte mehr als fünf Monate "draußen" bleiben können! Zwar hatte man auf den noch existierenden VIIc-Ubooten nun auch angefangen die ersten Radaranlagen vom Typ "Hohentwiel" einzubauen, jedoch gehörten diese dann bei Typ XXI-Booten schon zum Standard. Man konnte nunmehr anhand der neuen Sonar- und Peilanlagen auch auf eine bloße Unterwasserortung hin -ohne das Seerohr zur Ermittlung der Schußwerte zu gebrauchen- Torpedos auf ihre tödliche Reise schicken. Von letzteren waren standardmäßig 23 Stück an Bord.Mit der Torpedoschnellladeeinrichtung des Typ XXI konnten 18
Torpedos innerhalb von 20 Minuten abgefeuert werden. Alternativ konnten aber auch 17 Torpedos und 12 Torpedominen mitgenommen werden. Diese wurden dann aus den sechs Torpdeorohren im Bugraum verschossen. Die Flakbewaffnung bestand nunmehr aus lediglich zwei 2cm-Zwillingsflak die jeweils in den vorderen und hinteren Turmaufbau eingearbeitet waren.
Diese moderne Technik hatte aber auch ihren Preis: Durch das Fertigungssystem in acht Sektionen reichte es aus, wenn eine Sektion fehlte um die Fertigstellung eines ganzen Uboots zu verhindern. Dies erkannten auch die Alliierten und zerbombten soviele dieser Segmente wie möglich, so daß immer mehr Uboote des Typs nicht fertiggstellt werden konnten. Das erste trotzdem ausgelieferte Uboot vom Typ XXI war U 2501. Dieses auf der Blohm&Voss-Werft in Hamburg zusammengebaute Uboot bestand aus Sektionen die von den Deutschen Werken in Hamburg, den Deutschen Werken Kiel, der Howaldt-Werft in Hamburg und der Flender-Werft in Lübeck angeliefert wurden. Es wurde dann am 27. Juni 1944 unter dem Kommando von Oberleutnant z.S. Otto Hübschen in Dienst gestellt und bis zum Kriegsende als Schulboot verwendet ohne jemals zum Einsatz zu kommen.
Das einzige Typ XXI-Uboot, das noch zum Einsatz kam war U 2511. Dieses Uboot wurde mit 200 weiteren typgleichen Ubooten am 6. November 1943 bestellt -aber erst am 7. Juli 1944 mit der Baunummer 2511 auf der Blohm&Voss-Werft in Hamburg auf Kiel gelegt. Am 2. September 1944 vom Stapel laufend, wurde es am 29. September 1944 unter dem Kommando von Korvettenkapitän Adalbert Schnee und seiner 56-köpfigen Besatzung in Dienst gestellt. Getreu dem Grundsatz "Nomen est Omen" führte Schnee bisher immer einen Schneemann als Turmwappen. Es ist jedoch nicht überliefert, daß U 2511 mit einem solchen versehen wurde.
Der am 13. Dezember 1913 in Berlin geborene Adalbert Schnee war 1934 in die Kriegsmarine eingetreten und schon seit Mai 1937 bei der Ubootswaffe. Hier fuhr er zunächst auf U 23 unter Otto Kretschmer, bevor er dann auf U 6, U 60, U 121 und U 201 mit eigenem Kommando fuhr. Ab Oktober 1942 wurde er dann als Geleitzug-AStO (bzw. A I Op = Erster Admiralstabsoffizier mit Aufgabe der Planung von Angriffen auf feindliche Konvois) in den Stab des BdU (Befehlshaber der Uboote) abkommandiert. Ende 1944 kam er dann wieder zu einem Bordkommando -dem über U 2511.
Mittlerweile hatte er insgesamt 24 Schiffe mit zusammen 98.565 BRT versenkt,drei Schiffe mit zusammen 28.820 BRT beschädigt, und sich Meriten im Admiralstab erworben. Hierfür hatte er dann vom EK2 bis zum Ritterkreuz mit Eichenlaub so ziemlich jeden Orden eingeheimst den man bekommen konnte.

Nach der Indienststellung mußte das Uboot mit der Feldpostnummer 45912 aber erst noch eingefahren werden. Dies geschah in der Zeit vom 29. September 1944 bis zum 30.Januar 1945 bei der 31. U-Flottille in Danzig. Die festgestellten Mängel wurden dann bis zum 14. März 1945 auf der Werft in Kiel beseitigt. Einen Tag später trat U 2511 offiziell zur 11. U-Flottille über und war nun Frontboot. Als solches legte es am 16. März 1945 ab und nahm Kurs auf Horten in Norwegen. Hier kam man dann auch einige Tage später an und begann sofort mit den letzten Tieftauchproben. Anläßlich eines Fluges über den Ubootstützpunkt und sein eigenes Boot stellte Schnee fest, daß die dunkelgrau gestrichenen Uboote zu gut zu sehen waren. Als Konsequenz ließ er U 2511 noch "schneeweiß" pinseln. Aus diesem Grund kann man U 2511 auf folgendem Photo auch gut erkennen.

Damit war man am 18. April 1945 fertig und verlegte zur frontmäßigen Ausrüstung nach Bergen in Norwegen, wo man am 21. April 1945 ankam und sofort mit der Übernahme von Proviant, Treibstoff und Munition begann. Wie es scheint erfolgten dabei noch diverse Horchproben:-)

Am Abend des 30. April 1945 war es dann soweit: U 2511 lief zur ersten Feindfahrt aus! Da Schnee "Freie Jagd" erhalten hatte,wählte er als Zielgebiet den Panamakanal. Was man an Bord noch nicht wußte war, daß am 30. April 1945 Adolf Hitler seinem Leben durch eigene Hand ein Ende bereitet hatte. In seinem politischen Testament ernannte Hitler Großadmiral Dönitz zu seinem Nachfolger und zum Regierungsoberhaupt des Dritten Reiches.
Sehr schnell erkannte die neue Regierung, daß man mit dem Krieg Schluß machen mußte und nahm die ersten Kontakte zu den Kriegsgegnern auf. Mittlerweile hatte U 2511 am 1. Mai 1945 den ersten Feindkontakt gehabt, war aber nicht zum Angriff übergegangen,da man sich auf dem Weg in die Karibik nicht aufhalten wollte. Die Regierung war nun mit den Alliierten in Kontakt getreten und bereitete die Unterzeichnung der Kapitualtion vor. Hiernach sollten sich ab dem 8. Mai 1945 alle deutschen Truppen zu Land zu Wasser und in der Luft ergeben. Bedingung war jedoch, daß schon ab dem 4. Mai die Waffen schweigen sollten. Am 4. Mai 1945 erreichte U 2511 eine entsprechende Funknachricht -woraufhin das Uboot kehrt machte und wieder seinen norwegischen Hafen Bergen ansteuerte. Kurz nach Erhalt des Funkspruchs lief U 2511 in ein stark gesichertes Kriegsschiffgeleit mit einem britischen Kreuzer der Suffolk-Klasse. Aus Neugier und Trotz fuhr Kapitänleutnant Schnee nun einen schulmäßigen und absolut tödlichen Scheinangriff auf dieses Geleit und......wurde garnicht bemerkt! Am 5. Mai 1945 zurück in Bergen traf man auf den Kapitän des Kreuzers wo man auf Unglauben stieß.Man hatte während der gesamten Überfahrt kein Uboot geortet! Dies mochte im wesentlichen daran liegen,daß die Unterwassergeschwindigkeit der neuen Boote extrem hoch war und die Unterwasserortung der Gegner von getauchten Ubooten -die schneller als 12-13 Knoten liefen- nutzlos wurde. U 2511 wurde in Bergen in Norwegen an Großbritannien übergeben und lief am 14. Juni 1945 nach Lerwick auf den Shetland-Inseln aus. Dort traf es am 18. Juni 1945 ein, bunkerte Treibstoff und fuhr noch am gleichen Tage weiter nach Lisahally in Nordirland. Hier machte es am 21. Juni 1945 fest und wurde einer gründlichen Ausforschung und Untersuchung unterzogen. Danach wurde U 2511 für die Versenkungsaktion "Operation Deadlight" vorgesehen und am 2. Januar 1946 nach Moville gebracht. Dort wurde es dann am 7. Januar 1946 von HMS Enchanter auf den Haken genommen und in das Zielgebiet geschleppt. Unterwegs brach die Schlepptrosse. Statt das Uboot wieder "einzufangen", wurde es um 19.40 Uhr auf der Position 55°33`08``N / 07° 38`07``W im Planquadarat AM 5389 durch Artilleriefeuer von HMS Solebay versenkt.
Hier ruhte das Wrack von U 2511 über 50 Jahre in einem Dornröschenschlaf. Erst im Jahre 1999 wurde es von Al Wright wiedergefunden und betaucht. Damit ist es das einzige in unseren Breiten befindliche Uboot vom Typ XXI das betaucht werden kann! Die ersten Bilder und Filmaufnahmen von U 2511 verdanken wir der "Expedition Operation Deadlight 2001" von Innes McCartney. Auch Innes ist begeisterter Wracktaucher und hat sich mittlerweile auf Uboote und im besonderen auf Uboote der seinerzeit im Rahmen der Operation Deadlight von den Briten versenkten Uboote spezialisiert. Insgesamt hat Innes schon über 40 Uboote verschiedener Epochen betaucht!
Wenn man zu diesem Uboot tauchen gehen will, sollte man sich etwas wappnen,da die Überfahrt zur Tauchstelle aus einem der nordirischen Häfen gelegentlich etwas holprig sein kann:-) Beim Wrack angekommen taucht man am besten gegen Mittag bei Sonnenhochstand. So hat man viel Licht im Wasser. Unter optimalen Bedingungen ist die Sicht dann unter Wasser auch sehr gut und beträgt zwischen 20 und 30m. Da das Wrack in einer Tiefe von ca. 69-76m liegt ist es nur etwas für Mischgastaucher. Der Aufwand lohnt sich jedoch! Schon in 45 m Tiefe schälen sich deutlich die Umrisse des Uboots heraus und man sieht U 2511 als ganzes auf seiner Backbordseite auf weißem Sandgrund liegen.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

Das Uboot ist nicht in Teile zerbrochen, sondern ist noch in einem Stück und relativ intakt. Vorne am Bug sind Teile der Rumpfverkleidung abgefallen -was aber kein Nachteil ist.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

So hat man nämlich einen direkten Blick auf die sechs Bugtorpedorohre. Leider wurden sie beim auftreffen des Bugs auf dem Meeresgrund etwas zusammengestaucht.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

Taucht man vom Bug aus weiter in Richtung Turm, kommt man zunächst am offenen Torpedoluk auf dem Vordeck vorbei.
Dahinter erhebt sich nun der Turm an dessen Vorderkante auf dem rechten Bild der Flakstand deutlich zu erkennen ist.


With kind permission of Patricia & Innes McCartney

Auf dem Turm selbst kann man dann noch das ein klein wenig ausgefahrene Luftzielperiskop mit seinem Klappspiegelmechanismus bewundern.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

Am offenen Turmluk vorbei kommt man nun am Luk für den an der Hinterkante des Turms angebauten Flakstand vorbei. Der Lukendeckel ist mittlerweile heruntergefallen und liegt im Sand. Auf der Steuerbordseite unter dem Turm verhilft einem der Umstand, daß U 2511 von Artilleriegranten versenkt wurden zu einem Einblick in das Innere des Uboots. Eine Granate hat an dieser Stelle nämlich den Druckkörper wie mit einem Büchsenöffner aufgerissen und den Blick freigemacht auf die Lagerstätte der vielen Spezialbatterien dieses auch "Elektroboot" genannten Ubootstyps.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

Steckt man seine Nase etwas tiefer in das Loch, sieht man in Bugrichtung schauend ein offenes Schott das die Neugier beflügelt. Dieser Neugier nachzugeben- davon kann hier aufgrund der Umgebungsbedingungen aber nur abgeraten werden! Setzt man nun den Tauchgang in Richtung Heck fort, findet man dort alles sehr gut erhalten vor. Insbesondere die Tiefenruder und das Seitenruder sind einen Blick wert.


With kind permission of Mr. Innes McCartney

Teile der Ruderanlage erkennt man auch aus dieser Perspektive mit dem Blick auf eine der Schrauben des Uboots.


With kind permission of Mrs. Patricia McCartney



Wem dieser bildliche Einblick in die Wracks der Operation Deadlight nicht genügt und er nach der Betrachtung dieses Wracks süchtig geworden ist, kann sich Videos davon bei Innes bestellen. Auf diesen sind außerdem noch einige weitere sehr schöne Ubootswracks zu sehen! Innes macht in diesem Jahr in der Zeit vom 3.- 18. Mai 2002 eine weitere Expedition zu noch unbekannten Wracks der Operation Deadlight. Wer Interesse hat an der Expedition teilzunehmen oder werbewirksam als Sponsor aufzutreten -Innes fragen!

Übrigens: Sucht man nach einem weiteren Uboot vom Typ XXI das man betauchen kann, muß man schon hinüber in die USA fliegen. Dort befindet sich U 2513 -das letzte Boot vom Uboot-As Fregattenkapitän Erich Topp. Es wurde am 8.Mai in Horten/Norwegen an die Royal Navy übergeben und kam über Oslo in Norwegen und Lisahally in Nordirland im August 1945 in die USA. Dort wurde es ausgiebig erprobt und diente am 21. November 1946 dem US-Präsidenten Harry S. Truman als Ausflugsbötchen. Hiermit tauchte er ca. 150m tief und ließ sich das Uboot demonstrieren. Schließlich wurde U 2513 ausgesondert und zum Zielschiff umfunktioniert. Am 7. Oktober 1951 wurde es als solches von Hedgehog-Raketen des US-Zerstörers USS Robert A. Owens getroffen und versank westlich von Key West bei den Dry Tortugas auf der Position 24°53`N / 83°15`W in eine Tiefe von ca. 75m. Leider ist der Tauchplatz von U 2513 nicht munitionsrein. Nicht alle auf U 2513 abgefeuerten Hedgehog-Raketen sind detoniert. Einige von ihnen liegen noch neben dem Wrack. Beim ansteuern des Wracks ist es Usus eine Leine mit einem Grundgewicht oder Haken herunterzulassen. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis dies -trotz der spärlichen Frequentierung des Tauchplatzes- zu explosiven Resultaten führt.
Statt sich also die Mühe der langen Reise zu diesem stark bewachsenen Wrack zu machen und ggfs. dort ein Ticket für eine frühzeitige Himmelfahrt zu lösen, sollte man sich dem Wrack von U 2511 zuwenden - oder aber trockenen Fußes das Museums-Uboot U 2540 im Schiffahrtsmuseum von Bremerhaven anschauen. U 2540 war 1957 gehoben worden und fuhr zunächst mit dem Namen Wal für die Bundesmarine als Testschiff, bevor es dann am 1. September 1960 in Wilhelm Bauer umbenannt und erst am 15. März 1982 (!) außer Dienst gestellt wurde.



All underwater photographs were kindly donated of Mr. Innes McCartney and his wife Mrs. Patricia McCartney. Thank you very much! The pictures were made available in the Internet via their nice websites www.periscopepublishing.com and www.operationdeadlight.co.uk


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