© 2002 Oliver Meise
- Keine Gewähr -
Schon seit drei Jahren wütet er: Der 1. Weltkrieg. Auch auf hoher
See wird gekämpft. Hauptgegner des Deutschen Kaiserreichs ist hier
die Seemacht England, die durch eine Hungerblockade die Versorgung des
Kriegsgegners Deutschland mit Rohstoffen und Lebensmitteln unterbindet.
Kräftemäßig der Royal Navy und ihren Verbündeten unterlegen,
kann die aus großen Überwasserschiffen bestehende Deutsche Hochseeflotte
kaum etwas dagegen tun. Die Hauptlast des Kampfes gegen diese Übermacht
trägt somit die U-Bootwaffe der Kaiserlichen
Marine. Im Laufe des Krieges steigt deshalb die Bedeutung dieser Waffe
immer mehr - weshalb auch immer mehr U-Boote
der verschiedensten Typen gebaut werden.
So wird dann in den Jahren 1915 und 1916 der Amtsentwurf "Projekt 44"
erstellt und mündet in den "Kriegsauftrag J" -mit dem Ziel,bei verschiedenen
Werften nun in verschiedenen Serien U-Boote vom
verkleinerten Ms-Typ bzw. vom UB III-Typ zu bauen.

Dementsprechend wird nun auf der A.G. Vulcan-Werft in Hamburg die U-BootserieUB
60-UB 65 auf Kiel gelegt. Hierbei handelt es sich um hochseefähige
Zweihüllentypen. Eines davon trägt die Baunummer 86 und soll
etatmäßig insgesamt 3.279.000 Reichsmark kosten. Dafür
bekommt die Kaiserliche Marine ein 55,52m langes und 5,76m breites 639t-Uboot.
Die zwei eingebauten MAN -Sechszylinder-Viertaktdiesel leisten 1.100 PS
und wirken auf zwei Dreiflügelschrauben die immerhin einen Durchmesser
von 1,4m haben. Das ermöglicht dem U-Boot
eine maximale Überwassergeschwindigkeit von 13,3 Knoten. Die beiden
788 PS leistenden Elektromotoren treiben das U-Boot
immer noch 8 Knoten schnell unter Wasser voran. Mit maximal 68t Öl
an Bord kann dieses U-Boot mit einer Fahrt
von sechs Knoten über Wasser eine Reichweite von 8.420 Seemeilen erwirtschaften
bzw. bei vier Knoten Fahrt eine solche von 55 Seemeilen aus seinen 144
Afag-Massezellenakkus herausholen. Die Hauptbewaffnung dieses U-Boots
besteht schließlich aus vier 50cm-Torpedorohren im Bug und einem
50cm-Torpedorohr im Heck. Für jedes Torpedorohr werden zwei G6-Torpedos
mitgeführt, so daß das U-Boot insgesamt
zur Beförderung von zehn Torpedos ausgelegt ist. Die Sekundärbewaffnung
besteht dann schließlich noch aus einer vor dem U-Bootsturm
auf einer Mittelpivotlafette aufgestellten 8,8cm L/30 - U-Bootskanone
und bis zu 296 der 14 Kilo schweren Granaten dieses Kalibers.
Anders als die übrigen UB III-Boote dieses Kriegsauftrages kann
dieses statt nur 50m sogar 75m tief tauchen, was wohl an der fortschrittlichen
Bautechnik der Vulkan-Werft liegt. Somit kann die 34-köpfige Besatzung
dieses U-Boots in der Schnelltauchzeit von
nur 30 Sekunden dieses U-Boot in eine noch
größere Tiefe und damit noch mehr Sicherheit bringen.Nachdem
nun dieses U-Boot fertig ausgerüstet
ist, läuft es am 28. April 1917 vom Stapel und stellt am 23. Juni
1917 mit dem Namen UB 61 unter dem Kommando von Oberleutnant
z.S. Theodor Schultz in Dienst.
Oberleutnant z.S. Theodor Schultz
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Während der nächsten Wochen wird UB
61 von den drei Offizieren und 31 Seeleuten an Bord in mehreren Testfahrten
ausgiebig getestet und eingefahren. Am Ende der Testfahrten kehrt man in
den U-Stützpunkt zurück und legt sich neben die Kameradenboote.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Hier ergibt sich auch die eine oder andere Gelegenheit
für ein Gruppenfoto mit der Mannschaft.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Daß man draußen auf See nicht allein
schult merkt man recht oft, da einem dort nicht selten Kameradenboote -ebenfalls
von UB-Typ- begegnen.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Endlich ist der Kommandant zufrieden und meldet
UB
61 als Frontreif. Und so kommt am
6. August 1917 der Befehl: "Leinen los!".
UB
61 verlegt an die Front!
Schwesterboot UB 63
So trat UB 61 zur in Helgoland und Wilhelmshafen beheimateten
2. U-Halbflottille der I.U-Bootflottille. Am 13. August 1917 traf UB
61 in Helgoland ein und wurde sofort für seine erste Feindfahrt
mit Treibstoff,Munition und Proviant ausgerüstet. Schon einen Tag
später ging es los und man nahm Kurs auf die Shetland-Inseln, um von
dort aus in den Nordkanal der Irischen See einzudringen. Die
meiste Zeit fuhr man dabei über Wasser. Da weit und breit kein Gegner
in Sciht kam bot sich nun die Gelegenheit einige Erinnerungsphotos von
UB
61 zu schießen. Man begann am Heck und fotografierte nach vorne
in Richtung Turm.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Anschließend wurde die gesamte Turmwache
einschließlich des Kommandanten (2.v.r.) abgelichtet.
Zweiter von Rechts: Kommandant Olt. z.S. Theodor Schultz
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Schließlich fand sich auch noch die Zeit
das Decksgeschütz vor dem Turm auf Zelluloid zu bannen.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Am 23. August stand man ca. 50 Seemeilen nördlich von Tory Island
und wartete nun auf einer der Lebensadern zur See Englands auf fette Beute.
Um 10.30 Uhr sichtete die Brückenwache plötzlich zwei auf UB
61 zulaufende Torpedobahnen! Mit einer schnellen Kursänderung
konnte dieser Gefahr entronnen werden. Durch die plötzliche Drehung
verlor man aber zwei Mann der Brückenwache, die ins Meer fielen. Und
wieder mußte man Torpedobahnen ausweichen! Auch dies glückte.
Nun hatte sich der Feind -wie sich später herausstellete war es das
britische U-Boot H 5- "verschossen" und musste erst wieder in einer
langwierigen Prozedur seine Torpedorohre nachladen.Jetzt erst konnte man
sich um die verlorenen Seeleute kümmern -fand sie aber nicht mehr
wieder. Am 25. August 1917 war dann UB 61 am Zuge: 125 Seemeilen
nordwestlich von Tory Island traf man auf den 1917 gebauten 6.650 BRT-Frachtdampfer
SS
Sycamore
und versenkte ihn durch einen Unterwasser-Torpedoangriff.
Die aus Kupfer,Baumwolle und Getreide bestehende Ladung dieses von Baltimore
nach Liverpool bestimmten Frachters soll nach britischen Zeitungsberichten
mehrere Millionen Pfund Sterling wert gewesen sein. Hiernach
tauchte das U-Boot auf und näherte sich den Rettungsbooten.Nachdem
man den 1.Offizier des Frachters an Bord geholt hatte, verschwand
UB
61 wieder unauffällig unter der Wasserlinie. Am nächsten
Tag traf man auf einen aus zehn Schiffen bestehenden, von Großbritannien
auslaufenden Geleitzug. Trotz starker Bewachung wurde der im Jahre 1900
gebaute 6.370 BRT-Frachtdampfer SS Assyria von UB 61 mit
zwei Torpedos versenkt.Da nun die Vorräte an Bord schwanden,machte
man sich auf den Rückweg. Am 4.September 1917 erfolgte -schon östlich
der Shetland-Inseln- ein weiterer Torpedoangriff eines feindlichen U-Boots.
Auch diesem konnte man glücklicherweise ausweichen. Schließlich
endete die erste Feindfahrt von UB 61 am 6. September 1917 am U-Bootskai
von Helgoland.

Schwesterboot UB 64
Vier Tage später gab die I. U-Flottille UB 61 an die neugegründete
5. U-Flottille in Bremerhaven ab. In deren Regie führte UB 61
von dort aus vom 9.Oktober 1917 bis zum 31. Oktober 1917 eine erfolglose
Feindfahrt zur Schiffahrtsroute zwischen den Shetland-Inseln und der norwegischen
Hafenstadt Bergen durch. Hiernach folgte erst einmal
eine mehrwöchige Pause in Bremerhaven. Diese Zeit wurde von den Offizieren
an Bord für einige dienstliche Erledigungen benutzt.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Aber auch die Mannschaft ließ den lieben
Gott einen guten Mann sein und ließ außer Dienst an Deck die
Seele baumeln.

Photos: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Man besuchte sogar Bekannte auf anderen Schiffen
und schoß Souvenirphotos.
Photo: Collection Dirk Bruin - Vlieland
Schließlich begann am 26. November 1917
die dritte Feindfahrt. Wegen schwerer See nahm UB 61 aber
schon bald in der ruhigen Emsmündung Zuflucht und wartete dort eine
Wetterbesserung ab. Am 29. November 1917 konnte man dann weiterfahren.
Da alle Kriegsgegner durch eine Verseuchung der küstennahen Gewässer
der Nordsee mit Minen diese so gut wie unpassierbar gemacht hatten, konnten
nur noch speziell von Minenräumern von Minen befreite Zugangswege
zur offenen See benutzt werden.Zusammen mit UB 64, UB 75 und UC
49 lief UB 61 als letzes Boot in Kiellinie unter dem Geleit
von Vorpostenbooten auf dem Auslaufweg "Gelb" in die offene See nach Westen
aus. Da die See aber noch zu schwer zum ausbringen der Minensuchgeräte
an Bord der Vorpostenboote war, fuhr man ohne diesen Schutz. Plötzlich
und völlig unerwartet lief UB 61 gegen 21.00 Uhr nachts ca.
zehn Seemeilen nördlich der holländischen Insel Vlieland auf
der Position 53° 20`N/ 04° 56`E auf eine britische Mine. Da das
Mondlicht gute Sichtverhältnisse ermöglichte, lief der Fischdampfer
Dirk
van Minden zwecks Rettung etwaiger Überlebender von UB 61
trotz einer Windstärke von neun Beaufort zur Untergangsstelle -um
dann eine Stunde nach UB 61 ebenfalls auf eine Mine zu laufen.
Diese Minen waren erst am 18. November 1917 von dem britischen
Minen - U-Boot E 51 unter dem Kommando von Lieutenant Marrack
geworfen worden. Die gesamte 34-köpfige Besatzung von UB 61
fand hier vor der holländischen Küste ihr nasses Grab -genauso
wie 16 Seeleute vom Fischkutter Dirk van Minden.
UB 61 wurde erst 1985 durch das holländische Tauchteam
"Ecuador" wiederentdeckt. Für museale Zwecke wurden holländischerseits
einige Gegenstände abgeborgen. Das 1.800kg schwere Schiffsgeschütz
steht so zB. heute im Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt. Nach der Bergung
dieser Artefakte kamen beide Regierungen überein,das Wrack von UB
61 nicht zu bergen. Damit ist sowohl das Wrack von UB 61 sowie
auch das Wrack des in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden Fischdampfers
Dirk
van Minden ein Kriegsgrab und beide Wracks sollten auch so betaucht
werden, daß diesem speziellen Charakter Rechnung getragen wird.
Betaucht man also das in 18-24m Tiefe auf ebenem Kiel liegende U-BootUB
61, so zieht einen natürlich zunächst der sich aus den Schemen
immer schärfer abzeichnende U-Bootsturm
magisch an.

Bei der Annäherung bemerkt man dann auch bald das Einstiegsloch
in das Schiffsinnere.Außerdem sieht man,daß von den Anbauten
und Verkleidungen des Turms kaum mehr etwas übriggeblieben ist.

Lediglich der Seerohrblock befindet sich noch an dem druckfesten Teil
des U-Bootsturms.

Im Seerohrblock befinden sich die druckfest eingebauten "Augen" des
U-Boots.
Eines dieser Augen ist das vollkommen eingefahrene und in seiner Bettung
verschwundene Rundblickperiskop.

Das andere Auge ist das schlanker geformte Angriffsperiskop.

Die schlankere Bauweise bewirkte bei einem unter Wasser fahrenden U-Boot
eine
geringere Schaumwelle und machte damit den Feind nicht so sehr auf sich
aufmerksam wie es das Rundblickperiskop getan hätte. Direkt unter
dem Seerohrblock befindet sich das geöffnete Turmluk.
 
Ganz offensichtlich eine Verführung zum hineinschauen:-)

Im Turm selbst gibt es an und für sich nichts interessantes anzuschauen,da
auch alles braun vermulcht ist.Also WENN man unbedingt einsteigen will,dann
seid bitte vorsichtig sonst kommt an diesem Wrack noch ein Toter mehr auf
die Liste!
 
Interessanterweise hatten deutsche U-Boote
im 1. Weltkrieg noch druckfeste Glasfenster im Turm.Das war später
nicht mehr so.

Am besten läßt man hier das weitere -auch sehr gefährliche-
Vordringen sein und kehrt durch das Luk nach oben ins Freiwasser zurück.

Wieder draußen,kann man sich den Rest des U-Bootes
anschauen wzB. die damaligen Ballast- und Tauchtanks, die nun langsam zusammenfallen.

Gleitet man nun über das Vordeck dahin,kommt man an einigen Deckseinbauten
unbekannter Funktion vorbei.
 

Dabei kommt man auf dem Vorderdeck noch am Torpedoluk vorbei.Hierdurch
wurden seinerzeit im Hafen Torpedos in den Bugraum geladen und von dort
aus in die Torpedorohre geladen.

Weiter vorne kommt man schließlich am durch die Mine beschädigten
Bugteil vorbei. Die Bugsektion wurde durch die Mine großflächig
aufgerissen, so daß man hier seine Nase etwas in das Boot hineinstecken
kann.Vorsicht jedoch!!

Taucht man nun um das Boot herum,kommt man bald wieder am Turm vorbei
und beginnt mit der Betrachtung des hinteren Bootsteils. Hier trifft man
zunächst auf das offene Kombüsenluk.

Außerdem bieten sich wieder Decksaufbauten zum heiteren Funktionenraten
an. Nicht selten wird dies durch ein abgerissenes Fischernetz erschwert.
 

Mit einer abschließenden Betrachtung von Schrauben und Rudern
beendet man schließlich in der Regel den Tauchgang.
Möchte man sich dieses U-Boot -soweit
möglich- trockenen Fußes anschauen,kann man dies auch tun. Einge
der abgeborgenen Gegenstände befinden sich in Holland und werden dort
zu musealen Zwecken vorgehalten. Eines dieser Artefakte ist die außen
am U-Boot befestigte Positionslampe aus Bronze.Innen
befindet sich noch immer eine intakte Glüchbirne von Anno 1917!
 
Im weiteren fand man noch den Sextanten des Kapitäns mit dem er
seinerzeit auf See seine Position bestimmte.

Außerdem kann man sich hier den Geschwindigkeitsmesser von UB
61 anschauen.Mit ihm wurden die Umdrehungen des Schiffsmotors gemessen
und in einen Geschwindigkeitswert umgeformt.

Im weiteren konnte anhand einer Plakette an der Geschützlafette
festgestellt werden,daß das Geschütz im Jahre 1916 mit der Baunummer
98 hergestellt wurde.

Den Einstanzungen auf dem in Ingolstadt stehenden Geschütz selbst
zufolge, beruhte die dieser Kanone zugrundeliegende Technik auf dem von
der Firma Krupp entwickelten System Erhardt.Wie es scheint wurden die Geschütze
dieser Art dann bei der "Rheinisch-Westfälischen-Metallwaren &
Maschinen-Fabrik" in Düsseldorf gefertigt. Dieses Unternehmen ist
heute unter dem Namen "Rheinmetall" bekannt und baut ua. immer noch Waffen.
 
Alle drei Photos: (C) 2001 Jürgen
Thuro
- Mit freundlicher Genehmigung Herr Jürgen Thuro
& Bayerisches Armeemuseum
Ingolstadt -
Bei dieser Bergung fand sich interessanterweise auch noch die Pistole
eines der Schiffsoffiziere an. Hierbei handelt es sich um eine Selbstladepistole
Modell P 08 - besser bekannt unter der Bezeichnung Luger 9mm. Wie man sehen
kann, befand sie sich zum Zeitpunkt des Untergangs in einem Lederfutteral.

Für den Freiluftbereich des Museums wurde dann noch einer der seltenen
G6-Torpedos des Kalibers 50cm geborgen -ohne Gefechtskopf.
 
Alle nicht anders gekennzeichneten Farbfotos stammen von Herrn Theo
Beelien der auch mehrere Videos über interessante Nordseewracks gedreht
hat. Unseren herzlichen Dank nach Holland!!
Einen interessanten Einblick in seine Fotosammlung und seine Videos
bekommt man auf seiner sehenswerten Homepage.
Further warm "Thanks!" go to Mr. Dirk Bruin from
Vlieland in the Netherlands. He kindly provided us with original contemporary
service photographs of UB 61 and its men!
Besatzungsliste UB 61:
Kommandant Oberleutnant zur See Theodor Schultz,
Wachoffizier Leutnant.zur See der Reserve Lindner, Leitender Ingenieur
Eisfeldt, Obermatrose Beyer, Heizer Birkenmeier, Heizer Böhlmann, Maschinenmaat
Brandt, Matrose Dahfe, Maschinenmatrose Friedrich, Funktelegrafiegast Glückheisen,
Maschinist Gonscherowsky, Maschinistenanwärter
Helb, Heizer Helling, Oberbootsmannsmaat der Reserve Helssen, Matrose Hoffmann,Matrose
Hübscher, Bootsmannsmaat Jserbeck, Maschinenmaat der Reserve Klaassen,
Heizer Lorinser, Maschinenmaat Michels, Maschinenmaat Neunaber, Funktelegrafieobermatrose
Pöttcker, Bootsmannsmaat Reinecke, Bootsmannsmaat Schloo, Maschinist
Seelemann, Matrose Spieck,Matrose Spitzlay, Bootsmannsmaat Strathmann, Obermatrose
Walter, Matrose Weissenberger, Heizer Willert, Maschinenmaat der Reserve Wittenberg, Heizer
Zeimetz, Heizer Zwerschke
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