Gutemine spielt böse mit

 Geschrieben von Oli
© 2002 Oliver Meise

Im Jahre 1914 kam es zum ersten großen Krieg zwischen den Völkern, in dem auch das Deutsche Reich von Kaiser Wilhelm II verwickelt wurde. Neben dem sich entwickelnden Land- und später auch Luftkrieg fanden die feindlichen Auseinandersetzungen auch zur See statt. Sehr bald schon löste von der Wichtigkeit her der Kampf der Unterseeboote den Kampf der Überwasserschiffe ab. Mit der Zunahme der Bedeutung der U-Bootwaffe ging auch die Zahl der gebauten U-Boote steil nach oben. Die sehr kleine Friedensflotte von ca. zwei Dutzend U-Booten verschiedenster Typen, reichte nun nicht mehr aus und schon kurz nach Ausbruch des Krieges zog man die, für einen Kriegsausbruch bereitstehenden Mobilmachungspläne auch der U-Bootwaffe aus der Schublade, um diese zu realisieren. Diese Ms (Mobilmachungs-) -Boote der ersten Welle wurden am 6. Oktober 1914 als Kriegsauftrag A in Form von fünf U-Booten des Typs U 43 bei der Kaiserlichen Werft in Danzig, sowie in Form von je sechs U-Booten des Typs U 19 bei der Germaniawerft in Kiel und der Weser Werft AG in Bremen in Arbeit gegeben. Eines dieser bei der Weser Werft AG in Bremen in Auftrag gegebenen U-Boote erhielt die Baunummer 214 und wurde dann am 13. Juli 1915 auf Helling 5 auf Kiel gelegt.

Dieses Hochseeboot vom Zweihüllentyp mit einer Länge von 67m und einer Breite von 6,32m, hatte eine maximale Wasserverdrängung von 1.060 ts Standard und kostete bis zu seiner Fertigstellung nach ca. einjähriger Bauzeit stolze 3.924.000 Reichsmark. Da dieses U-Boot nach Vorbild des Typs U 19 gebaut wurde, sollte es auch mit dem bewährten Dieselmotorenantrieb ausgestattet werden. Eingebaut wurde aber beschlagnahmtes russisches Staatseigentum im Form zweier jeweils 850 PS starker MAN Zweitaktdiesel mit Stufenkolben. Diese bereiteten später auf dem Schwesterboot mit der Baunummer 212 -U57- noch erhebliche Probleme in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Trotz allem brachte die eingebaute Maschinenanlage über Wasser eine Geschwindigkeit von bis zu 14,7 Knoten auf die beiden dreiblättrigen Schrauben, während die beiden eingebauten Elektromotoren mit zusammen 1.200 PS dem U-Boot eine Unterwassergeschwindigkeit von maximal 8,4kn ermöglichten. Der Vorrat an Treibstoff von maximal 119t reichte bei einer Geschwindigkeit von 8kn für eine Überwasserfahrstrecke von bis zu 7.730 Seemeilen aus, während ein vollständig aufgeladener Satz der 220 an Bord befindlichen Afag-Massezellenakkus dieses U-Boot unter Wasser bei einer Fahrt von 5kn bis zu 55 Seemeilen weit brachte. Die Bewaffnung bestand zunächst aus zwei Bug- und zwei Hecktorpedorohren aus denen sieben mitgeführte Torpedos verschossen werden konnten, sowie aus den U-Bootgeschützen. Letztere waren jeweils eine 10,5cm L/45 Utof-Schnellfeuerkanone in U-Boot-Torpedoboot-Flugabwehr-Lafette auf dem Vorderdeck mit einem Vorrat von 200 Schuß und eine 8,8cm L/30 Uk-Schnellfeuerkanone in U-Bootlafette auf dem Achterdeck mit einem Vorrat von ebenfalls 200 Schuß. Nach Abschluß der Werftarbeiten erfolgte schließlich am 20. Juni 1916 endlich der Stapellauf. Nun wurde das Boot noch fertig ausgerüstet und dann der in Helgoland und Wilhelmshafen beheimateten 2. U-Halbflottille der Hochseestreitkräfte übergeben. Diese stellte das U-Boot dann am 7. September 1916 feierlich mit dem Namen U 59 in Dienst.


SMU 59
Photo: Stiftung Traditionsarchiv Unterseeboote

Die Besatzung aus vier Offizieren und 32 Mannschaften stellte schnell fest,daß das Boot selbst gegenüber Vormodellen verbesserte See-Eigenschaften hatte und auch die Tauch- und Steuereigenschaften besser waren. So manövrierte das Boot nun besser und tauchte mit einer Kurztauchzeit von im besten Falle nur 30 Sekunden auch schneller weg. Der Kommandant -Kapitänleutnant Wilhelm Freiherr von Fircks - meldete schon bald U 59 als eingefahren und kriegsbereit, so daß es auf seine erste Feindfahrt gehen konnte. Im Rest des Jahres 1916 versenkte U 59 dann noch zwei Schiffe mit zusammen 422 BRT. Bis Ende April 1917 versenkte U59 unter anderem in irischen Gewässern und im Englischen Kanal weitere elf Schiffe mit 18.341 BRT, so daß nunmehr insgesamt 13 Schiffe mit 18.763 BRT auf der Versenkungsliste standen.


Schwesterboot U 58 am 17. November 1917 nach Beschädigung durch eine
Wasserbombe des US-Zerstörers USS Fanning und wenige Minuten vor dem Untergang
Photo © US Naval Historical Center

Nach einer kurzen Ruhepause und einer Neuausrüstung mit Munition,Treibstoff und Proviant verläßt U 59 am 14. Mai 1917 abends in Begleitung der Hilfsminensucher SS Kleiss, SS Fulda und SS Orion von der der Hilfsminensuch-Flottille Nord unterstellten 3.Hilfsminensuch-Halbflottille den Kriegshafen von Helgoland mit Nordkurs. Ziel der vierten Feindfahrt: Der feindliche Schiffsverkehr an der britischen Westküste. Bevor U 59 aber die offene See gewinnt muß sie diese erst noch über die sicheren und minenfreien Ausfahrtswege - hier den Weg Blau - erreichen. Damit man auf diesen Seewegen auch vor überraschend auftauchenden Minen sicher ist, läßt man die Hilfsminensucher mit ausgebrachtem Suchgeschirr genau voraus laufen und dampft in ca. 600m Entfernung treulich in deren Kielwasser hinterdrein. Später am Abend wird die See rauher und die Sicht stark diesig. -weshalb man auch das südwestlich des nicht ausliegenden Vyl-Feuerschiff liegende Kriegsfeuerschiff nicht sah. Auf dem gleichen Auslaufweg den U 59 benutzt,läuft das unter dem Kommando von Oberleutnant zS. Galster stehende U-Boot UC 51 ein. Da nun fast Nebel herrschte,wurde dem entgegenkommenden U-Boot der Minensucher SS Kleiß mitgegeben der es per Nebelboje auch sicher in den Kriegshafen von Helgoland brachte. Währenddessen setzen U 59 und die beiden Hilfsminensucher ihren Weg weiter fort und gerieten in dichten Nebel. Zu dem Zeitpunkt als man auf SS Orion der Ansicht war frei von britischen Minenfeldern zu sein und nach Westen steuern zu können,brach die Schlepptrosse mit dem Minensuchgeschirr. Gemäß Standardprozedur in solchen Fällen drehten die Hilfsminensucher um 180° ,dampften zurück und brachten gleichzeitig ihr Ersatzminensuchgeschirr aus. Kurz bevor sie U 59 wieder erreichten, lief dieses auf eine Mine. U 59 sank schnell.Ein einlaufen in ein gegnerisches Minenfeld befürchtend, gingen nun auch die Maschinen der Hilfsminensucher auf "Volldampf zurück". Zu spät! Auch auf SS Fulda rummste es! Das unter dem Kommando von Minensteuermann Lühmann stehende Schiff sank ca. 30 Seemeilen südwestlich Blaavand mit einem Verlust von fünf Mann. trotz der gefährlichen Lage gelang es nun dem verbleibenden Hilfsminensucher SS Orion noch den sterbenden Kommandant von U 59 und vier weitere Besatzungsmitglieder aufzufischen. SS Orion wurde von den beiden A-Booten der Hilfsminensuchflottille -A 41 und A 33- mit ausgebrachtem Gerät zurück nach Helgoland begleitet. Was war passiert? Britische Seestreitkräfte hatten damit begonnen, die Deutsche Bucht zu verminen und jede Bewegung der Kaiserlichen Marine in diesem Seegebiet unsicher gemacht. Damit auch die Briten in diesem Seegebiet nunmehr nicht frei nach eigenen Minenkarten operieren konnten, legten auch die Deutschen Seestreitkräfte Minen. Eines dieser deutschen Minenfelder war mit 420 Minen erst am Vortag westlich Horns Riff angelegt worden.

Die Hilfsminensucher und U 59 kamen nun bei den erschwerten Wetterbedingungen infolge der Stromversetzung sechs Seemeilen von ihrem Kurs ab und gerieten zu weit nördlich -direkt in das eigene Minenfeld!
85 Jahre lang ruhte nun U 59 in 36m Tiefe vor der jütischen Küste Dänemarks. Erst Anfang 2002 wurde das U-Boot von dem Berufstaucher Gert Normann wiederentdeckt. In Zusammenarbeit mit dem dänischen Strandingsmuseum führt seine Firma Jydsk Dykkerfirma ApS in Holstebro/DK Untersuchungen der dänischen Küstengewässer aus, um anhand von Wrackfunden und einzelnen Artefakten im Museum die Geschichte des Ersten Weltkriegs darstellen zu können. Zu diesem Zweck wurde das Spezialschiff von Jydsk Dykkerfirma ApS - die MS Cable One - ausgerüstet.


Links: Die MS Cable One mit dem ROV im Vordergrund, Rechts: Das ROV im Detail
Photo © 2002 Gert Normann

Schließlich stach man mit dem Leiter des Strandingsmuseum Lars Mortensen sowie dem Chef der Firma Gert Normann und seiner Berufstauchertruppe in See und begann die Suche nach U 59.


Gert Normann beim Studium alter Karten und Unterlagen
Photo © 2002 Gert Normann

Da zuvor eine ausführliche Wrackrecherche anhand alter Unterlagen stattgefunden hatte, wurde das Wrack recht schnell gefunden. Nun begann man den ersten Tauchgang zunächst im kleinen Kreis anhand des Bauplans von U 59 zu planen.


VLNR: Tauchleiter Bendt Eliassen, Expeditionsleiter Gert Normann,
UW-Fotograf Philip Nathansen und Museumsleiter Lars Mortensen.
Photo © 2002 Gert Normann

Schließlich wurde der Tauchgang mit den Berufstauchern besprochen. Erster Taucher am Wrack sollte Gert Normann sein.


Links: Leiter des Strandingsmuseums Lars Mortensen im Gespräch mit den Tauchern,
Rechts: Als erster macht sich Gert Normann fertig
Photo © 2002 Gert Normann

Und schon ging`s abwärts!


Taucher im Sicherungskorb
Photo © 2002 Gert Normann

Schon beim ersten Tauchgang an U 59 konnte Gert Normann feststellen, daß das U-Boot am Ort der Minenexplosion hinter dem Turm zwar in zwei Teile zerbrochen war, sich aber abgesehen davon in einem sehr guten Zustand befand. Naturgemäß zieht es einen Taucher bei einem derartigen Wrack immer an die Schiffsöffnungen.


Photo © 2002 Gert Normann

Bei U 59 stand das Kombüsenluk vor dem Turm noch offen und erlaubte einen ungehinderten Blick in das Innere. Hier bot sich die Offiziersmesse und die Kombüse den Blicken des Tauchers dar, insbesondere das gegenüber der eisernen Kochstelle liegende Waschbecken im folgenden Bild rechts unten.


Photo © 2002 Gert Normann

Taucht man von hier aus im Inneren weiter in Richtung Bug, zeigt sich im Mannschaftsquartier, daß mit der Zeit Sand in das U-Boot hereingemulcht ist. Nunmehr ist zwischen Sandschicht und Stahldecke nur noch ein Freiraum von ca. 50cm!


Photo © 2002 Gert Normann

Relativ wenig Sand findet man gegenüber der Kapitänskajüte. Hier befand sich die FT-Station = Funkstation von U 59.


Photos © 2002 Gert Normann

Taucht man nun wieder aus dem U-Boot heraus und begibt sich außen in Richtung Bug, findet man dort ebenfalls Öffnungen in Form der leeren Bugtorpedorohre. Wenn man nicht allzu beleibt ist und auch nicht unter Klaustrophobie leidet, paßt man hier hindurch.


Photo © 2002 Gert Normann

Wie man sehen kann ist Gert weder das eine noch das andere - er ist hier mit einem oberflächenversorgten Tauchsystem eingestiegen und führt sowohl die Luftversorgungs- wie auch die Kommunikationsleitungen in Schläuchen bzw. Kabeln hinter sich her. Im rechten Bild sieht man diese rechts in das Bugtorpedoluk führen. Wie bei einem gerade wieder in See gehenden U-Boot nicht anders zu erwarten war, befinden sich die Torpedos im Bugraum noch alle mehr oder weniger vollständig an ihrem Platz.


Schwanzteil eines Torpedos im Bugtorpedoraum
Photo © 2002 Gert Normann

Nach dem wiederauftauchen aus den Niederungen des vorderen U-Bootsteils wurde nun Kurs genommen auf den Turm des U-Bootes dessen Konturen sich so langsam aus dem Grün des Wassers herausschälten, je näher man kam.


Photo © 2002 Gert Normann

Bereits jetzt konnte man schon sehen, daß die Verkleidung des Überwasserschiffes vom U-Boot mit der Zeit heruntergefallen und vom U-Bootsturm nur noch der Teil übriggeblieben war, der zum Druckkörper gehört. Schließlich war man noch näher heran und nahm den sogenannten Sehrohrblock wahr. In diesem befand sich das robuste und seewasserfeste Gehäuse der beiden Turmsehrohre und des Zentralsehrohrs von U 59. Eines dieser Periskope ist knapp einen Meter ausgefahren und ist in einem Winkel von ca. 30° abgeknickt.


Photo © 2002 Gert Normann

In Fahrtrichtung vor dem Sehrohrblock befindet sich auch das offene Turmluk. Hier eingestiegen,
sieht man in der Draufsicht von oben die Innereien des U-Bootsturms wzB. Periskoprohre, Lampen, Sprech- und Hörrohre sowie diverse Meßgeräte. Wenn man sich etwas Mühe gibt, sieht man am Boden das Luk das zur sogenannten U-Bootszentrale führt.


Photos © 2002 Gert Normann

Taucht man durch dieses Luk in die Zentrale, nimmt man diverse Meßgeräte, Ventile, Rohre und Armaturen aller Art wahr.


Photos © 2002 Gert Normann

Eine davon ist auch der Kompaß, dessen Glas hier gerade vom Taucher freigekratzt wird.


Photos © 2002 Gert Normann

Zu den Armaturen hier gehören auch große Handräder. Hierbei dürfte es sich um die Höhen- und Seitenruderstände handeln. Mit Hilfe dieser Handruder wurde das U-Boot in die Höhe bzw Tiefe und nach rechts oder links gesteuert.


Photo © 2002 Gert Normann

Von der Zentrale aus erreicht man auch das "gewisse Örtchen" - hier noch im Bild rechts zu sehen.


Photo © 2002 Gert Normann

Nachdem hier nichts neues mehr zu sehen war, ging es wieder hinaus aus dem Wrack und von da aus zum Heck von U 59. Auch hier ist das Überwasserschiff auch schon nicht mehr vorhanden. Nichtsdestotrotz ist auch hier noch alles vorhanden was zum hinteren Druckkörper gehört.


Photo © 2002 Gert Normann

Hier war insbesondere das achtere Maschinenluk ein Punkt besonderen Interesses. Duch dieses Mannluk ließ sich nämlich direkt in den Maschinenraum sehen.Auf dem hinteren Oberdeck von U 59 steht außerdem eine Art "Mülleimer" der fest mit dem Druckkörper verbunden ist.


Luftansaugstutzen der Motoren
Photo © 2002 Gert Normann

Die Oberkante dieses Eimers bildete mit dem oben angebrachten Schraubverschluß eine Flucht mit dem Holzdeck -das nun weggegammelt ist. Dieser "Mülleimers" war ein wasserdicht zu verschraubender Lufteinzugsstutzen für den Dieselmotor der mit dem Untergang von U 59 seine Funktion für immer verlor...

Da es sich beim Wrack von U 59 um ein Kriegsgrab handelt wird es in Zukunft dem Tauchsport auch nicht offiziell zugänglich sein. Dem taucherischen Wissensdurst wird hoffentlich durch diesen und andere Berichte - sowie die von Gert Normann und Jydsk Dykkerfirma ApS für das Strandingsmuseum geborgenen Gegenstände- Rechnung getragen. Bei letzteren handelt es sich um die Schiffsglocke, den Kurspeiler der Brücke und die 10,5cm L/45 Utof-Schnellfeuerkanone in U-Boot-Torpedoboot-Flugabwehr-Lafette vom Vorderdeck.


Photo © 2002 Gert Normann

Die genannten Stücke werden gegenwärtig restauriert und sehen ihrer Ausstellung entgegen.


Photo © 2002 Gert Normann

Neben dem Wrack des Hilfsminensuchers SS Fulda dürften noch einige weitere Wracks in unmittelbarer Umgebung von U 59 liegen.Denn unmittelbar nach Bekanntwerden des Unfalls wurde das Vorpostenboot SS Heinrich Rathjen zur Unfallstelle geschickt.Es sollte mit dem gesunkenen U-Boot in Verbindung treten um eventuell noch im U-Boot eingeschlossene Matrosen aufzunehmen. Das Vorpostenboot sank jedoch unter dem Verlust von sechs Menschenleben am Mittag des 15.Mai -auf einer Mine der Sperre 36. Nach diesen ganzen eigenen Schiffsverlusten erhielt die 2. und 6.Hilfsminensuch-Halbflottille die Order die Lage des Südflügels der eigenen Sperre genau zu kontrollieren.Bei dieser Aufgabe geriet nun am 16. Mai das Flottillenboot M 14 unter dem Kommando von Minenobersteuermann Idler bei dem Versuch die Lage des Wracks für Bergungsarbeiten festzustellen gegen ca. 19.15 Uhr auf eine Mine. Diese zerfetzte das Heck und ließ M 14 sinken.Keine zehn Minuten später ereilte das Schwesterboot T 78 unter dem Kommando von Torpedoobersteuermann Tonn das gleiche Schicksal und 25 Menschen starben.

The above shown underwater-pictures were kindly donated of Mr. Gert Normann and his diving services company Jydsk Dykkerfirma ApS in Holstebro / Denmark.

Für das freundliche Zurverfügungstellen des Bildes von SMU 59 danke ich Herrn Horst Bredow von der Stiftung Traditionsarchiv Unterseeboote


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