Great Barrier Reef - die Whitsunday Islands: "Meine Damen und Herren,
hier spricht Ihr Kapitän. Wenn sie links oder rechts aus dem Fenster
sehen, können sie nichts sehen. Da es mir ganz genauso geht, musste
ich die beiden vorausgegangenen Landeanflüge leider abrechen, da bei
einer Flughöhe von nur noch 10m die Landebahn nicht sichtbar war.
Wir versuchen es noch einmal, dann müssen wir nach Mackay fliegen
um nachzutanken, da uns langsam der Sprit ausgeht."
Dazu kam es dann aber nicht - diesmal schaffte es der Pilot das Flugzeug
runter zu bringen und auf der extrem kurzen Landebahn von Hamilton Island,
einer Insel der Whitsunday Inselgruppe, zu landen. So hatte ich mir den
Beginn meines Tauchaufenthalts in den Tropen nicht vorgestellt! Vom Balkon
des Hotelzimmers hatte man theoretisch eine wunderschöne Aussicht über
Catsay Bay, zu sehen war nur Regen. OK, ich hatte verstanden was mit Regenzeit
gemeint ist, aber jetzt ist auch wieder genug.

Den meisten Tauchern dürfte das Great Barrier Reef ein Begriff
sein. Das längste Barrier Reef der Welt erstreckt sich über eine
Länge von 2500 km, bestehend aus fast 1000 Inseln, 3000 Einzelriffs
und einigen hundert einzelnen Atollen. Die Gesamtfläche entspricht
mit 250 000 km2 ungefähr der Größe der alten Bundesrepublik.
Es zieht sich von den Torres Strait Islands bis hinunter nach Gladstone
an der Küste von Queensland entlang. Neben ca. 350 verschiedenen Korallenarten,
die helfen, die Riffe zu bilden, gibt es über 1500 verschiedene Fischarten,
4000 Weichtierarten und über 500 Schwämme. Ungezählte Tausende
Krebse, Moostierchen, Weichkorallen, Seeanemonen und andere Lebewesen vervollständigen
den Lebensraum Great Barrier Reef. Ungezählt stimmt hier im wahrsten
Sinne des Wortes, denn neben den Regenwäldern gehört dieses Riff
zu den biologisch noch am wenigsten erforschten Plätzen der Erde.
Die spektakuläre Einzigartigkeit des Great Barrier Reefs ist auch
international anerkannt - es befindet sich auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste.
Von den ungefähr 500 dort aufgeführten Orten erfüllen nur
13 alle vier UNESCO Kriterien - das Great Barrier Reef gehört dazu,
genau wie Queenslands feuchte Tropenzone. Auch das australische Parlament
hat erkannt, was für ein einzigartiger Lebensraum das Barrier Reef
ist und verabschiedete 1975 den Great Barrier Reef Marine Parc Act. Dieses
Gesetz teilt das Riff in 5 Zonen, zwei allgemeine, zwei Nationalparkzonen
und eine wissenschaftliche Zone. In der Zone A allgemeine Nutzung ist bis
auf Harpunieren mit Atemgerät, kommerzielles Bohren, Bergwerken und
Abfallentsorgung praktisch alles erlaubt, inklusive kommerzielles Fischen
- dieses und kommerzielle Schifffahrt sind in der Zone B allgemeine Nutzung
verboten. Die Zone A Meeresnationalpark schützt speziell die natürlichen
Rohstoffe, erlaubt aber einige Arten des Fischens. Die Zone B Meeresnationalpark
weitet diesen Schutz aus - es darf nichts gesammelt & entfernt werden.
Die Wissenschaftlichen Forschungs- & Schutzzonen sind für die
Öffentlichkeit gesperrt, Forscher benötigen eine Sondergenehmigung.

Die meisten europäischen Taucher die am Great Barrier Reef tauchen
wollen, zieht es nach Cairns, das zweifelsfrei das Zentrum der Touristentauchszene
von Australien ist. Von hier aus fahren täglich unzählige Anbieter
Tauchplätze im Inneren oder äußeren Riff an, man hat die
Wahl zwischen kleineren (10 - 20 Taucher) und großen (bis ca. 450
Passagiere) Booten. Für jeden Geschmack und (fast) jeden Geldbeutel
findet sich ein Anbieter. Es ist auch möglich von dort aus mehrtägige
Tauchkreuzfahrten zu unternehmen - hier wird teilweise an Riffen getaucht,
die praktisch noch unberührt sind.
Für Touristen die im australischen Sommer (November bis April)
reisen hat Cairns jedoch einige Nachteile. Im tropischen Norden von Australien
herrscht zu dieser Zeit Regenzeit und besonders die Gegend zwischen Cairns
und Ingham zählt zu den niederschlagreichsten in Australien. Das stört
die Tauchboote zwar weniger, allerdings kommt es in dieser Zeit immer wieder
zu tropischen Wirbelstürmen, die für mehrere Tage eine Ausfahrt
zum Riff verhindern. Gerade wenn man nur wenige Tage Zeit hat, birgt dies
einiges an Risiko. Will man die Chancen erhöhen, muss man seinen Aufenthalt
weiter im Süden planen. Ganz im Süden, am Ende des Barrier Reefs,
gibt es die Bunker- und die Capricorn-Gruppe, zur letzteren gehört
auch die berühmte Heron Insel.
Ein gutes Stück weiter nördlich, oberhalb von Mackay findet
sich die Whitsunday Inselgruppe. Ihren Namen erhielt sie von Captain James
Cook, der am Pfingstsonntag 1770 eine Passage fand und die Insel erforschte.
Die Whitsundays bestehen aus ca. 150 Inseln verschiedener Größe
und sind vulkanischen Ursprungs. Die Inseln bestechen durch teilweise paradiesische
Strände, schöne, eigene Korallenriffe und natürlich der
relativen Nähe zum Outer Reef.

Von den rund 150 Inseln sind nur 7 bewohnt, bzw. bieten Hotels oder
Resorts. Auf einigen anderen kann man auf Wunsch und nach Anmeldung beim
National Park Service auch Campen und so ein echtes Robinson Crusoe Erlebnis
haben. Die wichtigsten Inseln sind:
Hayman Island
Wer auf der Flucht vor Paparazzi ist, gerne mal mit Musik- und Filmstars
die Ferien verbringen möchte und das nötige Kleingeld hat, ist
auf dieser Insel perfekt aufgehoben! Hayman Island ist die nördlichste
Insel der Whitsunday Gruppe.

Hook Island
Die größte bewohnte Insel (Whitsunday Island ist unbewohnt).
Auch hier gibt es eine große Resort-Anlage, die preislich aber unter
der von Hamilton Island liegt. Außerdem gibt es hier auch einen Campingplatz,
auf dem durch den örtlichen Laden auch längere Aufenthalte möglich
sind. Hook Island hat neben schönen Wanderwegen als Attraktion eine
Höhle mit Aboriginal- Zeichnungen und wunderschöne Korallenriffe
Long Island
Die lange Insel liegt nur wenige Kilometer vor der Festlandstadt Shute
Harbour. Die zwei eher preiswerteren Resorts sprechen besonders ein jüngeres
Publikum an. Abgesehen von Wanderungen durch den Regenwald liegt auch hier
der sportliche Schwerpunkt eindeutig auf Wassersport: Tauchen, Schnorcheln,
Jet- und Wasserskifahren - die ganze Palette kann hier ausprobiert werden.

Hamilton Island
Neben Hayman Island die einzige Insel die nicht als Nationalpark ausgewiesen
ist. Dies hat u.a. zur Folge, dass sich auf dieser Insel ein der einzige
Flughafen der Gruppe befindet. Da sich die Anzahl der Flüge aber im
Rahmen hält, stört das nicht weiter. Die ganze Insel ist eine
Resort-Anlage mit verschiedenen Unterkünften, von (relativ) einfachen
Bungalows bis hin zur zweistöckigen Luxussuite mit eigenem Whirlpool.
Die Insel bietet eine größere Anzahl an Restaurants, Bars und
Einkaufsmöglichkeiten. Hier verbrachte ich letztes Jahr mit meiner
Frau vier Tage. Wie richtig die Entscheidung für die Whitsundays war,
zeigte sich an den Ausläufern des Sturms die unseren Anflug fast scheitern
ließen und leider auch Ausfahrten zum äußeren Riff unmöglich
machten. Das Zentrum dieses Zyklons war östlich von Cairns, mit der
Folge, dass dort während unseres Aufenthalts keine Tauchschiffe den
Hafen verlassen konnten.

Vor unserer Reise hatte ich Touren mit dem örtlichen Tauchcenter
H2O Sportz gebucht. Dieses stellte sich als ein ziemlich kleine Tauchbasis
heraus, vollgestopft mit Waren, die eher normale Touristen als Hardcoretaucher
als Zielgruppe hatten. Bei einem Gespräch mit dem Personal stellte
sich aber sehr schnell ein positiver Eindruck ein, was Kompetenz und Service
betraf - beides wurde in den nächsten Tagen bei meinen Tauchtouren
immer wieder bestätigt. Am nächsten Tag wurden wir nach dem Einchecken
auf der Basis mit Ganzkörper 'Stinger Suits' sowie Shorties ausgerüstet.
Die Stinger Suits' sind zu dieser Jahreszeit notwendig, weil es gefährliche
Quallen gibt. Kurz nachdem wir dort waren, starb ein Mann, der ungeschützt
in einer Bucht der Whitsundays badete, an den Folgen eines Quallenkontaktes.
Der Rest des Tauchequippments war schon an Bord des Tauchbootes, das
sich als geräumiges Schiff entpuppte, mit Tauch- & Sonnendeck
und einer klimatisierten Kabine, wo es umsonst Wasser, Tee und Kaffe gab;
Sowie Cola etc. gegen einen geringen Betrag. Wir wurden vom Skipper Max
begrüßt und gingen an Bord, wo als erstes ein Schiffssicherheitsbriefing
stattfand. Anschließend überprüfte ich das Tauchequippment.
Die Automaten (Aqualung) und Jackets (dito) sahen neu und gut gepflegt
aus - ich hätte also nicht meinen Automaten durch die Weltgeschichte
schleppen müssen, aber man weiß ja nie. An jeder Automatenkombination befand sich auch ein Tauchcomputer und in jeder Jackettasche befand sich
eine Stabboje. Der erste Eindruck bezüglich Qualität der Ausrüstung
und der Sicherheitsstandards war daher sehr gut.

Die erste Tour ging an das Ende von Hook Island zur Manta Ray Bay. Während
das Boot sich mit beachtlicher Geschwindigkeit unserem Tauchplatz näherte,
wurden in der Kabine nacheinander drei Briefings abgehalten: für die
ausgebildeten Taucher, für die Tauchschüler und Schnupperer und
eines für die Schnorchler. Unser Tauchguide Darren briefte uns ausführlich
über die Fauna und Flora die wir sehen würden und besprach sehr
detailreich alle wichtigen Sicherheitsthemen. Ich muss sagen, dass dies
das beste und umfassendste Briefing war, das ich je vor einem Tauchgang
hatte.
Manta Ray Bay gilt als eines der besten Tauchgebiete der Inselgruppe
und bietet auch Schnorchlern ein tolles Erlebnis. Mit einer Maximaltiefe
von nur 15m bietet es sich für ausgiebige Tauchgänge an, um die
Korallenschluchten und Grotten zu erkunden. Highlight der Bucht ist der
dort ansässige Napoleon Lippfisch - den wir leider nicht zu Gesicht
bekamen. Auch die Mantas, die der Bucht den Namen geben waren leider nicht
dort - zwischen Mai und September hat man die besten Voraussetzungen, sie
zu sehen. Als wir dort waren, war das Wasser durch den Sturm sehr aufgewühlt,
was unter Wasser geringere Sichtweiten, sowie teilweise beträchtliche
Strömungen und an Bord vereinzeltes Fische-Füttern der Passagiere
zur Folge hatte.

Am nächsten Tag ging es zur Luncheon Bay - direkt neben der Manta
Ray Bay. Diese Bucht ist etwas geschützter, was besonders die nicht
so seefesten Passagiere erfreute. Der Tauchgang war hervorragend, in der
bis zu 25m tiefen Bucht gab es einen unglaublichen Artenreichtum an Weich-
und Hartkorallen, unzählige Fischarten, wie Füsiliere, Riffbarsche,
Kofferfische, Kaiserfische, Beaked Coralfish, Longnose Butterflyfish und
viele mehr. Unser Dive Guide Darren erwies sich als perfekter Guide, nie
aufdringlich zeigte er uns gleichwohl Tiere und Pflanzen die entweder zu
klein waren, um von untrainierten Augen gesehen zu werden oder die gut
versteckt unter Korallen waren. Der exzellente Pre-Dive Service setzte
sich mit einem ebenso exzellenten After-Dive Service fort. Frische Früchte,
Fruchtkuchen, Tee und Kaffe wurden an alle verteilt. Eine Nachbesprechung
des Tauchgangs und der Logbucheintrag vollendeten einen faszinierenden
und abwechslungsreichen Tauchgang.
Der dritte Tauchgang ging zu Maureen's Cove. Obwohl ich natürlich
gerne an das Outer Reef gefahren wäre, erwies sich auch dieser Tauchgang
wieder als einer der Extraklasse. Im Vergleich zu Mexiko, wo ich bei fast
optimalen Bedingungen getaucht war, punktet das Great Barrier Reef selbst
bei den inneren Riffen und schlechteren Wetterbedingungen durch seine unglaubliche
Artenvielfalt- sowohl bei Korallen, wie auch Fischen.
Nach dem Tauchgang konnte ich wie an den vorangegangenen Tagen beobachten,
wie sorgsam alles gecheckt wurde: Noch ehe wir an Bord gingen mussten wir
Tauchzeit, Tiefe und Restluft melden. Gleichzeitig wurde vermerkt, dass
wir an Bord gingen. Kurz vor der Abfahrt mussten wir dann noch abzeichnen,
dass wir wieder an Bord waren und bei Abfahrt ging einer der Guides noch
einmal herum und zählte alle. Sehr beruhigend - besonders wenn man
weiß, dass der Grund für diese Vorsichtsmaßnahme ist,
dass vor nicht allzu langer Zeit (1998) zwei Touristen in den Riffen vor
Cairns "vergessen" wurden!

Tauchgebiete am äußeren Riff
Southern Face: Eines der besten Tauchgebiete des äußeren
Whitsunday Riffs. Ca. 2 Stunden von der Inselgruppe entfernt, mit einer
Tiefe von 5-30m (und ebensolcher Sicht) bietet es tiefe Furchen, bewachsen
von Horn- und Weichkorallen. Riffbarsche, Drückerfische, Meeresschidkröten
Mantas und Barrakudas können bei Tauchgängen meistens gesehen
werden. Durch seine nicht teilweise geringe Tiefe ist es auch ein ideales
Schnorchelriff.
Manta Ray Drop-Off: Laut Aussagen des H2o-Sportz Diveteams schlägt
dieser Platz sogar South Face. Korallensteilwände, die bis auf eine
Tiefe von 40m abfallen, Gorgonen, Peitschenkorallen Schwämme und die
zahlreichen Fische bieten Photografen eine reiche Motivauswahl. Die Mantas
nach denen der Tauchplatz benannt ist, schauen zwischen Mai und September
vorbei. Mit ein bisschen Glück sieht man ganzjährig Haie.
Fantasea Reef World Platoon: Wer auf große Schiffe mit vielen
Passagieren und einfachen Tauch- und Schnorchelgebieten steht, der ist
hier genau richtig aufgehoben. Fantasea Reef Tours haben hier einen großen
Pontoon verankert der inklusive Halb-U-Booten und einer UW-Aussichtsplattform
alles bietet, um auch Nichttauchern die Riffwelt näher zu bringen.
Auch für brevetierte Taucher durchaus interessant: die grandiose Fischwelt
- wirklich große Riesen- Zackenbarsche, Schnapper- und Makrelenschwärme
und vieles mehr.
Hardy Reef South: Ein für Taucher und Schnorchler gleichermaßen
gut geeigneter Platz, allerdings kann es zu beträchtlichen Strömungen
bei Südwind kommen. In den Seichtwassergebieten finden Schnorchler
und Taucher eine spektakuläre Fischwelt vor mit Trompetenfischen,
Riffbarschen, Anemonenfischen, Trompetenfischen, Drückern und Rotfeuerfischen,
um nur ein paar zu nennen. Für Taucher interessant ist der korallenreiche
Abhang der bis auf eine Tiefe von 30m relativ steil abfällt.
Little Fairey Inlet: Auch dieser Tauchplatz ist für Taucher und
Schnorchler gleichermaßen geeigneter Platz. Mit einer Maximaltiefe
von 20m und ebensolcher Sicht bieten sich dem Betrachter unzählige
Stein- und Weichkorallen sowie Gorgonien dar. An der Steilwand halten sich
Papagai- und Lippfische, Falter- und Kaiserfische sowie Juwelen-Zackenbarsche
auf. Gorgonien- und andere Nacktschneckenarten verstecken sich in den Korallenvorsprüngen.
Pros & Cons
Was spricht also für und gegen einen Aufenthalt auf den Whitsunday
Inseln:
+
- In der Regenzeit ist die Chance, besseres Wetter als Cairns zu haben,
ziemlich groß
- Spektakuläre Tauchplätze an den Außenriffen
- Sehr schöne Tauchplätze direkt an den Inseln
- Gute Betreuung bei den Ausfahrten
- Idealer Ort um die Seele ein wenig baumeln zu lassen
-
- Relativ lange Fahrten zum Außenriff (ca. 2h)
- Kein billiges Vergnügen
Gerade der letzte Punkt ist leider sehr schwerwiegend, da nicht nur
die Unterkünfte, sondern auch die diversen Ausfahrten um einiges teurer
sind, als entsprechende Angebote in Cairns. So kostet eine Tagesausfahrt
zum Fantasea Pontoon inkl. 1 Tauchgang AUS$ 230,-! Allerdings muss man
wissen, dass Tauchen in Australien generell kein billiger Spaß ist.
Tauchgangspreise zwischen US$ 10-20, wie man sie in Mexiko finden kann,
sind hier eher die Ausnahme.
Dennoch kann ich die Whitsundays und besonders Hamilton Island besonders
Tauchern mit Nichttaucher-Partnern wärmstens empfehlen.
Weiterführende Informationen
- Coleman, Neville; Great Barrier Reef, Bielefeld: Edition Naglschmid
1997 Hier finden sich die schönsten Tauchgebiete des Great Barrier
Reef mit tollen Tauchplatzbeschreibungen
- Albrecht, Steffen; Australien - Reisehandbuch, Dormagen: Iwanowski's
Reisebuchverlag 2001 Meiner Ansicht nach einer der besten Reiseführer
für Australien
- Bryson, Bill; Down Under, London: Black Swan 2000 Kein Reiseführer
im eigentlichen Sinn aber voller skurriler Geschichten. Unbedingt zu empfehlen!
Alle Bilder © Andreas Nowotny |