Nitroxausbildung im VDST

 Geschrieben von Oli
© 2000 Oliver Meise
-Keine Gewähr-

Als Nitrox wird ein Atemgas bezeichnet das aus Sauerstoff und Stickstoff besteht. Dabei beträgt der Sauerstoffanteil am Atemgas mehr als 21%.
Innerhalb des VDST besteht die Möglichkeit Tauchkurse zu besuchen in denen es um das Atmen von Nitrox geht. Dabei handelt es sich um den Nitrox Basic User - Kurs, den Nitrox Advanced User - Kurs und den Dräger Dolphin User - Kurs. Letzteres ist ein Rebreather-Kurs, der in Kooperation mit der Ausbildungsorganisation Rebreather Advisory Board stattfindet, kurz: RAB.

Nitrox Basic:
Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Kurs ist ein CMAS-Silberbrevet oder eine gleichwertige Ausbildung. Weiterhin wird ein Mindestalter von 18 Jahren verlangt sowie mindestens 50 Tauchgänge, fünf davon im Kursjahr.Letztere beiden Voraussetzungen weichen von der Vorgabe im VDST Nitrox Diver Manual ab und sind wohl in Hessen übliche lokale Unterschiede. Im Manual stehen als Voraussetzung 25 Tauchgänge, vier davon in den letzten zwei Monaten vor Kursbeginn.
Dieser Kurs findet -jedenfalls im HTSV- in Schönbach in der Nähe von Herborn statt.

Dieser zweitägige Kurs (meist am Wochenende Sa +So) beinhaltet mindestens zwei Theorieblöcke und zwei Tauchgänge. In Hessen sind es vier Theorieblöcke und zwei Tauchgänge.
Danach ist ein schriftlicher Test zu bestehen.
Zeitlich muß man schon den ganzen Tag jeweils einplanen, geht es doch von ca. 10.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr.

Kursziel ist,daß der Nitrox Basic Taucher selbständig Tauchgänge mit Nitrox bis zu 40 % Sauerstoff planen und durchführen kann (ohne Bergseetauchen).

Insbesondere werden in diesem Kurs Kenntnisse vermittelt über die Bedeutung des Sauerstoffpartialdruckes und des Stickstoffpartialdruckes, über Nitroxmischungen und O2-Messungen, die MOD (maximale Tauchtiefe), die EAD (äquivalente Lufttiefe), Tauchphysiologie, Hyperoxie und Hypoxie, Nitroxdekompression, Erste Hilfe bei Nitroxunfällen, die Nitroxfähige Tauchausrüstung, die Gaslogistik sowie die Tauchtechnik.

In Hessen wurde der Kurs sehr gut durchgeführt von Norbert Bornträger und Richard Aschberger.

Nitrox Advanced:

Dieser Kurs befindet sich zum Zeitpunkt wo dieser Artikel geschriebn wird noch nicht in eingefahrenen Gleisen.
Man ist dabei ein Nitrox Advanced User Manual zu erstellen; auch der Kursverlauf steht noch nicht zu 100% fest. Nichtsdestotrotz ist er auch nicht mehr in den Kinderschuhen und läuft bereits im fortgeschrittenen Probebetrieb.Der nächste in Hessen stattfindende Kurs ist dann wahrscheinlich schon der Kurs so wie er dann feststeht.

Voraussetzungen zur Teilnahme ist die körperliche Eignung die mittels einer tauchsportärztlichen Untersuchung nachgewiesen werden kann (nicht älter als ein Jahr). Weiter sollen innerhalb der letzten zwei Monate 20 Tauchgänge erfolgt sein, insgesamt sollte man mindestens 100 Tauchgänge nachweisen können. Davon müssen 5 Tauchgänge Nitroxtauchgänge seit dem Absolvieren des Nitrox Basic - Kurs ( oder eines gleichwertigen Kurses ) gewesen sein. Auch hier muß man mindestens das CMAS/VDST-Silberbrevet haben. Zusätzlich muß man seine Tauchausrüstung sowie umfangreiches Zusatzgerödel mitbringen wzB. Reel, ausreichender Kälteschutz (bis zu 3 Tauchgänge am Tag), Hebesack mit 25kg Auftrieb, Mitteldruckschlauch mit 1,20-2,00m Länge, Jacket mit mindestens 18l Auftrieb.
Abweichend von diesen Anforderungen schreibt das Manual nur 50 Tauchgänge vor.

Meine Empfehlung an dieser Stelle: Man sollte sich sehr gut überlegen, ob man an diesem Kurs teilnehmen möchte. Easy Diving kann man hier vergessen!! Der Kurs artet richtig in Arbeit aus!

Nur mal so als Hinweis was einen schon im Schwimmbad erwartet:

1. Streckenschwimmen mit Shorty und ABC: 1000m in 18min
2. Streckenschwimmen mit voller Ausrüstung: 400m in 14min
(heißt: mit Doppelgerät und zwei Stageflaschen)
3. Streckentauchen mit voller Ausrüstung 15-20m
4. Streckentauchen mit voller Ausrüstung 15-20m bis zum Partner, dort an alternativer
Luftversorgung nuckeln und so für 3min mit ihm schwimmen
5. Geräte im Wasser An- und Ablegen
6. Stages im Wasser An- und Ablegen
7. Ventile am Doppelgerät öffnen und schließen
 

Im Freiwasser sehen dann die Übungen so aus:

1. Ventile des PTG öfnen und schließen mit wechseln auf die alternative Luftversorgung
2. Hebesack (25kg) aus 15-20m Tiefe an die Wasseroberfläche schießen mit einer maximalen
Veränderung der Tauchtiefe von 3m
3. Stage an- und ablegen (am Boot oder Plattform)
4. Luftnotsituation - der eine Tauchpartner atmet aus dem langen Schlauch des anderen Tauchpartners
5. Tarierübung in 15m Tiefe, Schwebezustand für 2min ohne Flossenbenutzung
6. Korrektes anlegen der Ausrüstung
7. Ausrüstungskonfiguration auf den jeweiligen Tauchgang
8. Tauchgangsplanung
 

Der Kurs wird in Hessen als Kombinierter Nitrox Advanced  / Dräger Dolphin - Kurs angeboten und geht über zwei Wochenenden, den Freitag nachmittag eingerechnet einschließlich Sa und So.
Eins muß man hier sagen: Würde man eine vergleichbare Ausbildung bei kommerziellen Verbänden machen, müßte man das zwei- bis dreifache dafür hinlegen.
So wie der Kurs im Moment angelegt ist, wechseln sich Theorieblöcke Nitrox Advanced und Dräger Dolphin mit den entsprechenden Tauchgängen hintereinander ab.
Speziell am ersten Abend bekam man bisher noch zuwenig Schlaf, was aber abgestellt wird, wie ich hoffe.
Auch dieser Kurs wird mit einer schriftlichen Prüfung jeweils für Nitrox Advanced und Dräger Dolphin abgeschlossen.
Dieser Kurs ist ein Fulltimejob, man kommt eigentlich von Freitagmittag bis Sonntagnachmittag nicht groß zum Verschnaufen.

Der Zeitplan sieht umgefähr so aus:

Freitags wird angereist, sich bekannt gemacht und dann wird schon sofort in Ausrüstungskonfiguration,Tauchgangsplanung,Sauerstoffintoleranz,Gasanalyse und Aufbau/Funktion des SCR eingeführt bzw. werden alte Kenntnisse aus dem Basic-Kurs aufgefrischt.
Der Hauptanteil am Schluß besteht aber in dem praktischen Zusammenbasteln der eigenen Ausrüstung für die Ansprüche des technischen Tauchens am nächsten....äähem gleichen Morgen.
Hierbei muß man sich zT. harte Worte anhören. Sie haben für das technische Tauchen aber durchaus ihre Berechtigung, tauchte man doch bisher im Sporttaucherbereich und hatte eine bis dahin darauf zugeschnittene Ausrüstung.

Samstags geht es dann frühzeitig in das Schwimmbad.

.

Dort werden die oben beschriebenen Schwimmbadübungen durchgeführt und schon mal das SCR für den nächsten Tag ausgebleit.
(Wichtig: Dazu den Anzug anziehen,den man dann im kalten Gewässer trägt!)
Außerdem werden hier die schon oben erwähnten Übungen für den Advanced Nitrox-Bereich durchgeführt und die 1000m bzw. 400m "heruntergerissen" (oder auch nicht,:-)).

Weiterhin finden hier auch die ersten Übungen mit dem SCR statt wzB. Aus- und Anziehen,Wechselatmung,Wechsel auf das Bailoutsystem, Zusammenschrauben und Auseinandernehmen des SCR, Befüllung des Kalkbehälters sowie sämtliche Checks.
Anschließend wird dann noch eine Theorielektion angehängt von ca. 4-5 Stunden mit Themata wzB.
Stressbewältigung,Tauchgangsplanung und Dekompressionsproblematik.
 

Sonntags werden dann im Freiwasser - hier in Schönbach - zwei Tauchgänge durchgeführt aus dem Bereich des Advanced Nitrox. Hier werden die schon aus dem Schwimmbad bekannten Übungen durchgeführt.
Weiter wird noch ein SCR-Tauchgang durchgeführt. Auch hier werden die schon aus dem Schwimmbad bekannten Übungen durchgeführt.

Hiernach ist erstmal das erste Wochenende vorbei.
Man kann sich in der Woche erholen :-) und noch ein wenig an seiner Ausrüstung schrauben,bis sie optimaler ist.
 

Freitags wird wieder angereist.Diesmal nach Messinghausen bei Brilon.
( Tauchseebericht Messinghausen siehe auch auf dieser Site)
Hier wird dann bis spätabends noch eine Theorieveranstaltung gegeben mit Inhalten wzB. Tauchgangsplanungwiederholung, Tauchgangsvorbesprechung für den nächsten Tag und So,
Stagekonfiguration, RAB Theorie und Planung.

Samstags werden dann zwei Dekotauchgänge mit Stage und allem gemacht,wobei Dekogas ein EAN 50 sein soll und alle schon bekannten Übungen durchgeführt werden.
Im Anschluß findet die Nachbesprechung statt und die Planung der Tauchgänge für den folgenden Tag.Hier wurde auch noch Abends der schriftliche Test für den Advanced Nitrox und den SCR-Kurs absolviert.

Sonntags wird dann noch ein Tauchgang mit Stage durchgeführt und die Übungen wiederholt.
Außerdem wird noch ein SCR-Tauchgang absolviert.Eine Nachbesprechung schließt an mit einem Abrüsten der Ausrüstung und der Abgabe des Materials.

Kursziel ist, daß der Nitrox Advanced - Taucher selbständig und in reduziertem Umgebungsdruck Tauchgänge mit Nitrox über 40% Sauerstoff planen und durchführen kann und Kenntnisse zur sicheren Durchführung von Tauchgängen mit Sauerstoff-Dekompression hat.

Bei diesem Kurs wurden -aufbauend auf dem Nitrox Basic-Kurs- Kenntnisse vertieft und weiter ausgebaut in den Bereichen der Physik (reduzierter Umgebungsdruck/Bergseetauchen), der Physiologie (O2-Risiken,Intoxikationen,Blasenbildung und Dekompression bei 100%O2, Bestimmung der Dekompression / CNS O2%, Verhinderung der Hypoxie), der Tauchausrüstung (Vorschriften und Reinigung) sowie der Gaslogistik ( O2-%,Membransystem,Booster) und Tauchtechnik (Tauchgangsplanung,Tauchgangspraxis und Ausrüstung/Technik).

Der Kurs wurde in Hessen durchgeführt von vielen Personen die kamen und Theorievorträge hielten.
Federführend beim Advanced Nitrox-Kurs war Thomas Baier und auch der Vorsitzende der Nitroxkommission im VDST Herr Jürgen Patzer. Der SCR-Kurs wurde durch geführt von Thorsten Meier.


Jürgen Patzer         Thomas Baier
 

Fazit ist,daß dieser Kurs zwar noch im Detail verbesserungswürdig ist,aber mit großem Engagement der Beteiligten durchgeführt wird.Man könnte nun sagen: Klar-die bekommen Geld dafür.
Dem muß man entgegenhalten,daß die Ausbilder auch die Möglichkeit hätten diese Kurse kommerziell durchzuführen mit einer entsprechenden Verteuerung der Kurse um den Faktor zwei oder drei. Für den VDST positiv ist hier wohl der Umstand, daß Thomas Baier auch IANTD-Instructor ist und von dort Kenntnisse und Erfahrung mitbringt,die in die Ausbildung des VDST einfließen kann.
Wichtig ist,daß mehr auf den Schlaf geachtet wird und die Beteiligten die Kursunterlagen zum Selbststudium zeitlich weiträumig vor Kursbeginn zugestellt werden,so daß sie den Lerndruck aus den Wochenenden herausnehmen können.
 

Dräger Dolphin SCR:

Hier gilt vieles der schon zum Nitrox Advanced-Kurs gesagten Dinge.
Der Kurs wird von der Tauchsportorganisation RAB durchgeführt.Sie Kooperiert mit dem VDST.

Voraussetzung zur Teilnahme ist hier mindestens das CMAS/VDST-Silberbrevet oder etwas gleichwertiges und der CMAS/VDST Nitrox Basic oder etwas gleichwertiges.
Außerdem müssen in den 12 Monaten vor dem Kurs mindestens 20 Tauchgänge absolviert worden sein und der Taucher mindestens 18 Jahre alt sein. Weiter ist eine gültige ärztliche Tauchtauglichkeitsbescheinigung notwendig.

Lehrinhalte sind erst einmal die Grundbegriffe wzB.: "Was ist ein SCR?", sein Aufbau, die Rebreather-Physiologie und die Tauchgangsplanung sowie der Gasverbrauch und die Dekompression. Weiter werden Kenntnisse vermittelt über Vorbereitung und Wartung des SCR,Pre-Dive,Dive und Post-Dive-Checks,den Tauchgang mit dem Dolphin selbst sowie Notverfahren und Problemlösungen.

Mal kurz eine Idee wie so ein Dräger Dolphin Rebreather aufgebaut ist -aber ohne Gewähr!

Also so wird er geliefert in seiner Transportbox. Deckel liegt links,rechts die gelbe Buddel ist die Bailoutflasche mit der Preßluft,rechts die Blaue ist die Nitroxbuddel. Der SCR paßt mit dem angebauten Jacket und allen Bauteilen so in die Transportkiste,daß nichts gequetscht werden muß.
 

Am Jacketrücken verläuft an der Innenseite ein breiter Klettverschluß.Reißt man ihn auf und entfernt alle "Innereien", liegt der Rebreather leer vor einem. Der schwarze Rand ist das Jacket,die weiße Höhlung ist der Panzer der die Innereien aufnimmt.Rechts in der Mitte des Rebreathers erkennt man die Verschlußkappe am lungenautomatischen Bypaßventil die bei Gebrauch abgezogen wird und der verdeckte Hals in den Einatembeutel gesteckt wird.
 

Dies ist von oben fotografiert der Einatembeutel von einer Seite. Man erkennt links unten das Spül-Loch. An ihm befinden sich auch diverse Einrastringe.So zB. für das lungenautomatische Bypaßventil mit der Dosiereinheit, für den Uwatec O2-Überwachungscomputer und den Einatemschlauch.
 

Hier sieht man den Einatemschlauch und den Ausatemschlauch mit dem Mundstück,an dem sich der Walzenverschluß befindet. Die mit dem roten Ring gekennzeichnete Seite führt als Ausatemschlauch zu dem kleinen Ausatembeutel.
 


Dies ist der Ausatembeutel.Rechts ist die Schraubverbindung zur Verbindung mit dem Panzer bzw. Ausatemschlauch zu sehen in Rot. Links davon befindet sich das Überdruckventil in Schwarz.
Auf der anderen Seite befindet sich ein Einrastring für das rot markierte Rohr der Kalkpatrone.
 


Hier kann man das ganze schon -seitenverkehrt- montiert sehen. Oben die Kalkpatrone und unten die Ausatem-,bzw. Einatembeutel schon angeklickt.

Bevor aber die Kalkpatrone eingebaut und die Atembeutel angeklickt werden, muß noch der Atemkalk in die Kalkpatronen eingefüllt werden. hierzu nimmt man das Divesorb von Dräger.
Hier wird es in einer Platiktüte in einem Pappkarton geliefert,habe aber auch schon Plastikkanister gesehen.
 

Hier sieht man eine teilweise befüllte Kalkpatrone bei der schon der untere Teil des Atemkalks festgerüttelt wurde und die Dichtlippe eingesetzt wurde.
 

Ist man mit diesen Dingen fertig, schaut man sich die Einheit aus lungenautomatischem Bypassventil und Dosiereinheit genauer an.Hier noch mit roter Schutzkappe auf dem Verbindungsstück das in den Einatembeutel eingeklickt wird.
 

Umgedreht sieht man durch die gebohrten Löcher auf dem Gehäusedeckel die Stellung der Membran des lungenautomatischen Bypassventils.Wichtig später für den Unterdruckcheck. Die abstehenden Warzen sind die jeweiligen Andockschnappverschlüsse für den Mitteldruckschlauch der das Atemgas aus der Mischgasflasche heranführt. Je nach O2-Konzentration ist hier eine andere Andockwarze zu wählen.Die jeweilige %-Angabe ist auf den Andockwarzen angegeben.

Bevor man nun weiter loslegt muß nach Wahl der richtigen Andockwarze nochmal der Gasdurchfluß kntrolliert werden. Eine Möglichkeit dazu ist dieses Flowmeter,das auf die Öffnung gesetzt wird,von der die rote Schutzkappe abgezogen wurde.


Ein weiterer Schritt ist auch noch neben der Anbringung der Mischgasflasche und dem Anbringen an dieser des Druckminderers und anderen Schritten, das anbringen der Preßluftflasche und die Montage eines Atemreglers möglichst mit Finimeter an der Preßluftflasche.

Zu der fertigen Montage und Vorbereitung zum Tauchgang gehören noch weitere Handgriffe und Checks. Wen das Thema noch weiter interessiert,kann mich ja anmailen - oder auch einen Kurs besuchen:-)

Insgesamt ein angenehmer Kurs wo man nicht knüppeln muß,sondern sich entspannen kann.
Wichtig ist dabei auch ein Einfühlen in das Gerät, so daß man das mit der Tarierung hinbekommt und auch merkt,wie das unter Wasser mit dem Überdruckventil, den Dosierdüsen und dem lungenautomatischen Bypassventil so funktioniert.

Insgesamt auch ein gut gemachter Kurs von Thorsten Meier.


Infos

Ist die Tauchbasis am zukünftigen Urlaubsort wirklich erste Wahl? Unsere Tauchbasendatenbank hilft! Hier gibt es jede Menge Erfahrungsberichte aus der ganzen Welt, die Dir bei Deiner Urlaubsplanung enorm weiterhelfen werden. Reinschauen lohnt sich!


21.05.2013 14:31 Taucher Online : 246
Heute 9878, ges. 69909814 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2850 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!



Akt. Fluglinienberichte:

Egypt Air
(12.05.2013) Flug mit Egypt Air von Frankfurt nach Sharm El-Sheikh über Kairo. Für Taucher eine gute Alternative zu den Charterflügen. 2 x 23 kg zzgl. 8 kg Handgepäck, wo gibt es solch eine Regelung noch ohne (mehr)

China Airlines
(12.05.2013) Wir waren mit China Airlines im April für 3 Wochen auf Palau. Die Mitnahme des Tauchgepäcks ist nicht mehr kostenfrei sondern wir haben pro Person 50 Euro für 10 zusätzliche Kilo bezahlt. Somit (mehr)

Sun Express Deutschland
(06.05.2013) guter ruhiger Flug, pünktlich, sicher, sauber - Servicepersonal: war höflich, Sitzplätze aber sehr eng 35 Sitzreihen a 6 Personen und etwas abgenutzt und durchgesessen, Menü: ein Sandwich, Puffreis (mehr)

Akt. Veranstalterberichte:

Norway-Team-Frank
(17.05.2013) War nun schon zum 3. Mal bei Frank. Mittlerweile ist er mit seiner Basis nach Trysnes umgezogen und aus meiner Sicht ein riesen Schritt nach vorne, da die Unterkünfte nun malerisch an einem Hafen in (mehr)

Dive Expert-Tours , Südafr..
(12.05.2013) Ich habe vom 02.04. bis zum 09.04.2013 das Angebot vom Dive Expert „Sardinen Run“ in Port Elizabeth Süd Afrika bei Rainer Schimpf gebucht. Rainer hält was er verspricht, neben der sehr familiären (mehr)

Clownfish Travel
(29.04.2013) Auch ich kann nur sagen: alle Flossen hoch für Clownfish Travel! Für uns war es die erste Philippinen-Reise, daher wussten wir nicht genau, was wir überhaupt erwarten können. Harry hat auf unsere (mehr)

Aus unserem Onlineshop


Rubrik : Videos / Software

Auf Südtour


Rubrik : Videos / Software

DVD Edition Rotes Meer


*Preis incl. MwSt, zzgl. Versandkosten

Akt. Restaurantberichte:

Coco Loco - Sundhausen
(07.05.2013) Das Coco Loco bietet mexikanische Küche und Steaks. Das Restaurant im restaurierten Scheunenhof ist gemütlich eingerichtet (viel Massivholz), Platz gibt es genug. Bunte Keramik und ´mexikanische (mehr)

Pomodoro, Na´ama Bay
(20.04.2013) Das italienisch/ägyptische Restaurant Pomodoro liegt in prominenter Lage direkt an der Fußgängerzone beim Camel Dive Club und der Gastgarten ist abends immer voll. Will man zwischen sechs und zehn (mehr)

Hard Rock Cafe, Sharm el She..
(19.04.2013) Endlich wieder einmal in einem Hard Rock Cafe! Nach San Diego, London und Sydney diesmal in Sharm el-Sheikh. Naja, wieso ah net? Ich fühlte mich jedenfalls gleich mal 20 Jahre jünger! Die (mehr)




MountainBIKE RoadBIKE UrbanBIKING outdoor klettern CAVALLO AnglerNetz taucher.net planetSNOW