Der etwas andere (Tauch-)Führer der grössten griechischen
Insel, präsentiert durch den bekannten Griechenlandkenner und
Buchautor Volker Grundmann.
Die fantastische Landschaft von Kreta betört das Auge
Die Fremdenführer im Palast von Knossos wissen eine Menge
Argumente aufzubieten, warum die Minoer-Kultur wichtig und einzigartig
war. Das Gros der Besucher hat die wohl meist schon vergessen, wenn man
wieder im Bus sitzt. Was im Gedächtnis haftet, ist eine ziemliche
Unerhörtheit in der Welt der archäologischen Zeugnisse:
Entdecker Evans hat den Versuch unternommen, die Palastüberreste
durch delikate Ergänzungen mit Beton und Mut zur Farbe, wie sie
einst gewesen sein soll, irgendwie plastischer, für die Fantasie
des Betrachters zugänglicher zu machen. Was die Fachwelt mit
Stirnerunzeln betrachtet, der Besucher honoriert es als Kontrast zum an
solchen Stätten Gewohnten, speichert es um so nachhaltiger in
seiner Erinnerung ab.
Venezianische Loggia in Iraklio
Und Kontraste sind wohl überhaupt das Thema Kretas. Venezianische
Loggia neben türkischem Minarett - zu finden in in den
Altstädten von Chania und Rethymno. Lockere Pinienhaine in nur
Autominuten-Entfernung von dichtem, jungelähnlichem Palmenwald -
am Ostende Kretas hat man solches. In der Senke von Ierapetra gehen
pralle Obstgärten fast übergangslos in desolateste
Wüstenbergwände über. Hochklassige Hotels bei
Chersonissos an der Nordküste finden ihre Antipoden in den
Planenzelten der Aussteigerszene an der gegenüberliegenden
Südküste bei Lentas. Und von den 2500 m hohen Lefka Ori
grüßt der Winterschnee noch, wenn unterhalb die
Touristenmassen schon längst wieder an den Stränden braten.
Soviel kontroverse Vielfalt, soviel Provokation der Sinne haben
natürlich ihr sicheres Klientel und das beläuft sich auf
Kreta auf immerhin jährlich drei Millionen Urlauber bei nur
fünfhunderttausend Einheimischen.
Auf der
folgenden Unterseite haben wir einige der schönsten Impressionen
der Insel Kreta zusammengestellt: Kreta - Insel oder Kontinent ?
Kurz und gut, es gibt Gründe, warum es auch mal jemanden nach
Kreta verschlagen kann, dem als Taucher(in) ansonsten die Malediven
stets näherliegen. Dass der Konflikt mit dem geliebten Hobby da
nahezu unvermeidbar ist, wird er/sie ahnen, denn Griechenlands
Taucherfeindlichkeit hat sich mittlerweile wohl an allen unseren
Stammtischen rumgesprochen. Nein, die Aufgabe dieses Artikels ist
beileibe nicht, einen Tauchurlaub auf dieser Insel schmackhaft zu
machen. Was wir hier zusammentragen, soll die Aufgabe eines hilfreichen
Notnagels erfüllen. Für diejenigen, die es aus den
angedeuteten Gründen doch mal hierher verschlägt und die nach
jede Menge Besichtigungs- und Erkundungstrubel auf der Insel am Ende
dann doch fragen: Und Tauchen? Nicht wenigstens ein bisschen?
Nun, damit die Betreffenden wenigstens
besagtes Bisschen finden, haben
wir uns einmal exemplarisch die Osthälfte der Insel, die beiden
Distrikte Iraklio und Agios Nikolaos, vorgenommen. Jener Hälfte
also, auf der derzeit die Deutschsprachigen unter den Touristen
überwiegen. Dies schafft Interessierten (oder sollten wir sagen:
Betroffenen?) die Möglichkeit, vorab zumindest Tauch- und
Hotelangebote (siehe auch Adressübersicht)
so miteinander abzugleichen, dass man nicht gerade dort
landet, wo es garantiert überhaupt kein Tauchangebot gibt.
Eingangs noch eine generelle Bemerkung. Eigentlich, ja, eigentlich
wäre Kreta für das Tauchen ja gar nicht so schlecht. Denn ein
gutes Stück seiner 600 km langen Uferlinie bietet, zum Beispiel,
Steilabbrüche vom Feinsten, die an einigen Stellen kompromisslos
auf 200 m durchschießen. Die Insel ist ein Fall für Grotten-
und Höhlenfans und es besteht darüber hinaus gute Chance,
allerlei ziemlich seltenes Getier zu treffen. Vielleicht die
unbestrittenen Stars der Schneckenszene, die Tonnenschnecke und das
Tritonshorn.
Ein seltenes Bild eines Tritonshorns bei der Eiablage
Erstveröffentlichung durch V.Grundmann im Buch Griechenlandtauchen.
Selbst bei den Fischen wird mancher überrascht sein, was das ach
so dröge Mittelmeer hier mancherorts so bietet, ganz abgesehen von
der besonderen Größe der Schwämme oder buntbewachsener
Wände.
Kreta hätte vermutlich auch alle Chancen, zu einem Wallfahrtsort
für Weltkriegs-Wrack-Fans zu werden, von der großen Schlacht
um Kreta dürfte hier noch eine Menge zu finden sein.
Riesige Schwämme und farbenprächtiger Bewuchs
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Allein, die Realität heißt nun mal allgemeines Tauchverbot
in Griechenland, das wurde just eben durch Ministerverordnung noch
einmal ausdrücklich bekräftigt. Wer hier nicht Kraft
investieren kann, um das System der Dennoch-Genehmigungen zu
durchdringen, ist schlicht auf das angewiesen, was ihm die Basen
bieten. Und selbst bei denen bleibt am Ende Mangel an Angebotsvariation
das Grundthema der Klagen hier tauchender Urlauber. Spötter werden
sagen, ein Glück, so sind wir denn wirklich verdammt, die vielen
Sehenswürdigkeiten und Museen auch zu besichtigen...
In unseren beiden ausgewählten Distrikten arbeiteten 2002
insgesamt fast zwanzig dieser Tauchbasen. Über deren Angebote
wollen wir jetzt einmal einen repräsentativen Überblick
herstellen.
Fodele und Agia Pelagia: Geschichte
vom verlorenen Paradies
Die Höhlen im Distrikt Iraklio gehören zu den
schönsten von Griechenland
Wir starten an der nordwestlichen Grenze des Distrikts Iraklio. Wer in
etwas älteren Veröffentlichungen blättert, wird sicher
zu dem Schluss kommen, dass die Steilwände im Bereich zwischen den
Orten Fodele und Agia Pelagia, etwa 20 km westlich von Iraklio, ein
Küstenstrich kretischer Tauch-Superlativen sein müsste. Eine
der dort zu findenden Unterwassergrotten, "El Greco" dürfte Kretas
größte (zur Zeit betauchbare) sein.
Eine andere, die
"Sixtinische Kapelle" gehört auf alle Fälle zu den
schönsten. Etliche weitere Attraktionen, Grotten mit gelben
Steinkorallen, prachtvolle Torbögen, kleine Wracks, runden das
überdurchschnittliche Angebot ab.
Die "Sixtinische Kapelle" mit Ihrem Entdecker Kay-Uwe Cramm,
ehemals Basenleiter von "Poseidon's Dive In", Agia Pelagia
Diese Attraktionen entlang des etwa 10 km breite Küstenstreifens
waren noch vor wenigen Jahren im ständigen Angebot zweier
deutscher Basenbetreiber. Die immer strengere Auslegung der
griechischen Tauchgesetzgebung veranlasste beide, aufzugeben. In der
heutigen Realität hat es mit den Highlights, wie es scheint, sein
Kreuz. 2002 arbeiteten in beiden Orten immerhin vier alteingesessene
griechischen Basen (eine neue deutsche versuchte gerade, Fuß zu
fassen). Von den Kunden der Griechen konnte zum Zeitpunkt unserer
Recherche keiner berichten, die drei...vier Seemeilen entfernt
liegenden Attraktionen gesehen zu haben. Dafür um so häufiger
wenig aufregende Plätze gleich um die Ecke. Eher unwahrscheinlich,
dass die Hafenpolizei denen die aufregenden Spots explizit verboten
hat. Hier ging's wohl schlicht darum, den Sprit zu sparen.
Das Höhlensystem von "El Greco" bei Fodele
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Östlich Iraklio: Für Opfer
der Werbung
Sofern man den Lockungen der Werbung auch in einigen deutschsprachigen
Taucherzeitschriften folgt, sollte das nächstöstliche
Tauch-Eldorado im Orte Chersonissos, etwa 20 km westlich von Iraklio zu
finden sein. Chersonissos ist sicher der größte Touristenort
an der östlichen Nordküste, und einige der im Umfeld der
Stadt ansässigen Hotels sind echte Hochklasse, etwa das "Royal
Mare" mit seiner Thalassotherapie, das "Creta Maris", und das etwas
weiter entfernte "Kalimera Kriti" als derzeit wohl modernster
Fünfsterner Kretas sowieso.
Die genannten Hotels und mehrere andere bieten auch zumindest den
Abholservice einer der sechs Tauchbasen in diesem Bereich. Die Preise
der Tauchgänge zunächst sind einem Fünfsterner durchaus
angemessen - 40 Euro bei eigener Ausrüstung. Allein, beim meisten,
was da in der sandigen Großbucht geboten wird, ist dieser
Fünfsternepreis der reine Hohn.
Höchstens-zwölf-Meter-Tauchgänge an einem kleinen
Amforenscherbenplatz, an neckischen Felsuntiefen, an kurzen
Felsenabfällen am Buchtausgang. Mancher wird noch ein sich ein
paar hundert Meter seewärts ersteckendes Dachriff herausgehoben
wissen wollen, es bietet wenigstens eine große
Unterwaschungsgrotte und darin den Anblick zweier mittelgroßer
Zackenbarsche (und da fällt das Areal, um mir nicht böse
Protest-mails einzuhandeln, tatsächlich auch auf unerhörte
18,4 m).
Zwei Highlights wären wohl das Geld wert: Zum einen liegt etwas
weiter draußen vor der Bucht das Wrack eines deutschen
Jagdflugzeuges vom Typ Messerschmitt 109 G6/U5 aus dem II. Weltkrieg. Dass dieses recht
selten aufs Basenprogramm kommt, liegt hier wohl begründet zum
Teil an der Windexposition des Platzes, zum Teil an den vierundzwanzig
Metern Freiwasserabstieg.
Die Messerschmitt von Chersonissos
Bild Mitte zeigt das Heckstück in einiger Entfernung vom Hauptrumpf
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Zum anderen darf eine der Basen, "SCUBA Kreta", die etwa sechs
Seemeilen vor Iraklio liegende Insel Dia mit ihrer winzigen
Schwesterinsel Paximadi betauchen. Hier, weit draußen und bei
enormer Sicht, wäre das Wunder eines tatsächlich packenden
Tauchganges zu erleben. Das Terrain ist abwechslungsreich bis
faszinierend und fällt tief, der Tierchen sind viele. Auch kann man hier eine deutsche Einheitsmine des Typs C aus dem 2. Weltkrieg sehen.Es empfiehlt sich noch immer die sieben Hörner dieser Ankertaumine nicht zu berühren oder zu beschädigen,da diese darauf ansprechen und die 300kg Sprengstoff im Inneren zur Explosion bringen könnten.Also Obacht! Doch so interessant die Gegend ist - allein, die Anfahrt von Chersonissos beläuft sich auf gute zwölf Seemeilen. Da liegt natürlich die Versuchung, so oft wie möglich diesen Sprit zu sparen, noch viel näher als in bei den Basen von Agia Pelagia. Was lernt uns das wieder zum Thema Werbung?
Nun, wer die Inseln
unbedingt betauchen will, er ist zum Glück
nicht auf das Goodwill dieses Basischefs angewiesen. Denn im Orte Kato
Gouves, etwa zehn Kilometer westlich von Chersonissos, sitzt, ganz
ohne Werbung in deutschen Zeitschriften, noch eine Basis namens "Big
Blue". Und die verdient ihren Namen wahrhaft zu recht. Denn auch
sie besitzt die Genehmigung für die beiden Inseln und da das
Sandufer von Kato Gouves für Tauchgänge unmittelbar am
Basenstandort gänzlich unbrauchbar ist, muss man fast unbeschadet
des Wetters die von hier sechs Seemeilen täglich pflügen.
Etwas unbefriedigend fanden Kunden allerdings die Art, mit der die
Basis sie an den Inseln in Großgruppen herumschubste. Die
Plätze hier bieten weiß Gott mehr, als man bei solcher
Besichtigungsart zu sehen bekommt.
EMC-Mine aus dem II.WK vor Kato Gouves, Paximadi
Agios Nikolaos: Kleiner Lichtblick
Um die östlich nächste Tauchgelegenheit zu finden, bedarf es
eines 40-km-Sprungs in die große Bucht von Agios Nikolaos. Die
gleichnamige Distrikthauptstadt wird westlich wie östlich von
Urlaubervororten mit einer größeren Zahl hochklassiger
Hotels flankiert. Von denen haben dann auch an die zehn eine Tauchbasis
bzw. den Abholservice einer solchen.
Die Stadtlagune von Agios Nikolaos
Im Tauchangebot aller sind die Außenfront der großen Insel
Spinalonga und der Buchtbereich südlich davor. Von der Basis
"Istron Bay" werden noch zusätzlich Plätze am östlichen
Rand der Großbucht sowie Grotten betaucht. Das Terrain insgesamt
ist abwechslungsreich, es sind Steilhänge mit gut gegliederten
Terrassen, aber auch prächtige, vom Anblick unverwechselbare
Wandstücke dabei. Der reiche Besatz mit Kleingetier stimmt fast
euforisch, selbst von den mittleren Zackenbarschen kann man im Plural
sprechen. Das Wrack einer größeren Segelyacht auf etwa 20 m
darf wohl, zumindest mit Anführungsstrichen, als „Highlight“
bezeichnet werden.
Bei den Elounda-Basen hat uns am besten das Angebot der "Happy Divers"
gefallen. Man war bemüht, die Tauchplätze systematisch zu
wechseln und auch die Tauchart war eine leider anderswo selten
gebrauchte: Das Boot nahm die Taucher ähnlich wie beim
Drifttauchgang an anderer Stelle wieder auf und ersparte ihnen damit
das Zurückschwimmen.
Unterm Strich: Insgesamt befriedigte uns Angebotsqualität und
-vielfalt der Basen im Raum Agios Nikolaos doch deutlich mehr als
anderswo in den beiden Distrikten. Es war insgesamt das beste
Stück Tauchen, was uns auf unserer Tour vorgekommen ist.
Übrigens: beim Besuch der Stadt nicht das kleine Meeresaquarium an
der Uferstraße übersehen. Der Betreiber ist eine der
Tauchbasen. Man merkt es sehr wohl an der Gestaltung des Ambientes.
Nun, damit könnten wir eigentlich die Kladde "Kreta-Ost"
schließen, der Rest wäre eher als Fußnote anzumerken,
wenn es da nicht um eines der eindrucksvollsten betauchbaren Wracks
Griechenlands ginge:
Vai: Der alte Mann und das Meer
Der Palmenstrand von Vai
Die östlichste Tauchgelegenheit besteht tatsächlich auch am
alleröstlichsten Ende der Insel, also noch hinter dem Palmenstrand
von Vai. An jenem zunächst sitzt ein einsamer griechischer
Tauch-Einzelkämpfer, etwas bärbeißig, wie es einem vor
langer Zeit gewesenen Kampfschwimmeroffizier ansteht, direkt unter den
berühmten Palmen. Mangels Hotelhinterland leider nur all zu oft
vergeblich um Kunden für seinen schaukligen Tauchkutter werbend.
Dabei hätte er durchaus was zu bieten. Direkt vor der Ostspitze
liegt das Wrack der Autofähre "Nireas", eben eines der
eindrucksvollsten Wracks, die derzeit in Griechenlands Gewässern
angeboten wird. Allerdings, hier gilt wegen der großen Entfernung
nicht nur: Mindestens drei zahlende Interessenten. Auch der oft starke
Wind am Ostkap redet mit, wenn es um die Entscheidung zum Wrackbesuch
geht.
Das Wrack der Fähre "Nireas" in Agios Nikolaos
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Ierapetra und Lentas: Trauriger
Abgesang
An der Südküste der beiden Distrikte dann ist endgültig
der Tauch-Hund begraben. In Ierapetra, ja, da gibt es sogar eine Basis,
die mit EU-Fördergeldern behindertengerecht ausgestattet wurde.
Allein, das Ambiente der Stadt, der man nur mit Überwindung
touristischen Charme bescheinigen wird, bringt nicht einmal
genügend normale, geschweige denn behinderte Taucher dorthin.
Schade um unsere Steuergroschen für die feingetüftelten
Schwingmechanismen an den schwellenlosen Türen mit Auffahrrampen.
Auch hier ein einziger lohnenswerter Tauchort zu empfehlen, die kleine
Insel vor der Bucht Agia Fotia, etwa fünfzehn Kilometer
östlich Ierapetra. Reizvolle, stark gegliederte Felslandschaft im
seitlichen Vorfeld der Insel, im außen steil auf dreißig
Meter ziehenden Inselkörper dann mehrere Grotten und
Höhlengänge von Besichtigungswert.
Das Letzte, auf das wir verweisen können, ist dann wohl auch
wirklich das Letzte. Bei der Aussteigerhochburg Lentas, inmitten
mehrfach surrealistischer Szene, schafft es tatsächlich ein
weiteres Ein-Mann-Tauchunternehmen den ulkigen Jungs und Mädchen
noch mit Tauchen Geld aus der standesgemäß eigentlich leeren
Tasche zu ziehen. Sein Angebot allerdings ist nur ein kurzer Hangabfall
auf zehn Meter, dann ripplige Sandwüste. Was treibt den "Normalo"
dazu, eventuell hier Tauchlust zu bekommen? Keine Gegend Europas liegt
so nahe an der Lybischen Wüste wie diese. Und wem die
Unmittelbarkeit dieses trockenen Gedankens dann Pein bereitet, na, der
hat zumindest die Möglichkeit, zu seiner Erleichterung doch
schnell mal im feuchten Element zu verschwinden.
Über den
Autor:
Volker Grundmann ist der Verfasser der drei derzeitigen Standardwerke
des Griechenland-Tauchens. Sein Buch „Tauchabenteuer Griechenland“
finden sie bei uns rezensiert unter folgender
Adresse.
Einen kleinen Vorgeschmack auf das Werk Griechenlandtauchen können
Sie in unserer Online Ausgabe 37 erhalten.
Sein Tauchführer auf CD-ROM wurde soeben aktualisiert. Wer an
Griechenland Tauchliteratur interessiert ist, kann sich dazu auf seiner
Website „www.Griechenlandtauchen.de“
informieren.
Auswahl jener
Basen aus beiden
Distrikten, die über Websites verfügen: Iraklio
Jobangebote und -gesuche sind bei uns sehr erfolgreich. Du findest Sie auf unserer Job-Seite! Egal ob im In- oder Ausland - jede Menge Angebote warten auf Tauchlehrer und Divemaster. Und natürlich kannst Du selbst auch eine Anzeige einstellen.
Coco Loco - Sundhausen (07.05.2013) Das Coco Loco bietet mexikanische Küche und Steaks. Das Restaurant im restaurierten Scheunenhof ist gemütlich eingerichtet (viel Massivholz), Platz gibt es genug. Bunte Keramik und ´mexikanische (mehr) Pomodoro, Na´ama Bay (20.04.2013) Das italienisch/ägyptische Restaurant Pomodoro liegt in prominenter Lage direkt an der Fußgängerzone beim Camel Dive Club und der Gastgarten ist abends immer voll. Will man zwischen sechs und zehn (mehr) Hard Rock Cafe, Sharm el She.. (19.04.2013) Endlich wieder einmal in einem Hard Rock Cafe! Nach San Diego, London und Sydney diesmal in Sharm el-Sheikh. Naja, wieso ah net? Ich fühlte mich jedenfalls gleich mal 20 Jahre jünger! Die (mehr)
Photo Contest - Gewinner erhält Tauchsafari auf den Malediven vom 05.05.2013 : Hallo Tauchfreunde,
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