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Onlinemagazin - 41. Ausgabe - Kreta: Und nebenbei ein bisschen tauchen...




 Geschrieben von Volker Grundmann

Kreta: Und nebenbei ein bisschen tauchen...

Der etwas andere (Tauch-)Führer der grössten griechischen Insel, präsentiert durch den bekannten Griechenlandkenner und Buchautor Volker Grundmann.

Kreta
Die fantastische Landschaft von Kreta betört das Auge

Die Fremdenführer im Palast von Knossos wissen eine Menge Argumente aufzubieten, warum die Minoer-Kultur wichtig und einzigartig war. Das Gros der Besucher hat die wohl meist schon vergessen, wenn man wieder im Bus sitzt. Was im Gedächtnis haftet, ist eine ziemliche Unerhörtheit in der Welt der archäologischen Zeugnisse: Entdecker Evans hat den Versuch unternommen, die Palastüberreste durch delikate Ergänzungen mit Beton und Mut zur Farbe, wie sie einst gewesen sein soll, irgendwie plastischer, für die Fantasie des Betrachters zugänglicher zu machen. Was die Fachwelt mit Stirnerunzeln betrachtet, der Besucher honoriert es als Kontrast zum an solchen Stätten Gewohnten, speichert es um so nachhaltiger in seiner Erinnerung ab.

Venzianische Loggia
Venezianische Loggia in Iraklio

Und Kontraste sind wohl überhaupt das Thema Kretas. Venezianische Loggia neben türkischem Minarett - zu finden in in den Altstädten von Chania und Rethymno. Lockere Pinienhaine in nur Autominuten-Entfernung von dichtem, jungelähnlichem Palmenwald - am Ostende Kretas hat man solches. In der Senke von Ierapetra gehen pralle Obstgärten fast übergangslos in desolateste Wüstenbergwände über. Hochklassige Hotels bei Chersonissos an der Nordküste finden ihre Antipoden in den Planenzelten der Aussteigerszene an der gegenüberliegenden Südküste bei Lentas. Und von den 2500 m hohen Lefka Ori grüßt der Winterschnee noch, wenn unterhalb die Touristenmassen schon längst wieder an den Stränden braten. Soviel kontroverse Vielfalt, soviel Provokation der Sinne haben natürlich ihr sicheres Klientel und das beläuft sich auf Kreta auf immerhin jährlich drei Millionen Urlauber bei nur fünfhunderttausend Einheimischen.

Auf der folgenden Unterseite haben wir einige der schönsten Impressionen der Insel Kreta zusammengestellt: Kreta - Insel oder Kontinent ?

Kurz und gut, es gibt Gründe, warum es auch mal jemanden nach Kreta verschlagen kann, dem als Taucher(in) ansonsten die Malediven stets näherliegen. Dass der Konflikt mit dem geliebten Hobby da nahezu unvermeidbar ist, wird er/sie ahnen, denn Griechenlands Taucherfeindlichkeit hat sich mittlerweile wohl an allen unseren Stammtischen rumgesprochen. Nein, die Aufgabe dieses Artikels ist beileibe nicht, einen Tauchurlaub auf dieser Insel schmackhaft zu machen. Was wir hier zusammentragen, soll die Aufgabe eines hilfreichen Notnagels erfüllen. Für diejenigen, die es aus den angedeuteten Gründen doch mal hierher verschlägt und die nach jede Menge Besichtigungs- und Erkundungstrubel auf der Insel am Ende dann doch fragen: Und Tauchen? Nicht wenigstens ein bisschen?

Nun, damit die Betreffenden wenigstens besagtes Bisschen finden, haben wir uns einmal exemplarisch die Osthälfte der Insel, die beiden Distrikte Iraklio und Agios Nikolaos, vorgenommen. Jener Hälfte also, auf der derzeit die Deutschsprachigen unter den Touristen überwiegen. Dies schafft Interessierten (oder sollten wir sagen: Betroffenen?) die Möglichkeit, vorab zumindest Tauch- und Hotelangebote (siehe auch Adressübersicht) so miteinander abzugleichen, dass man nicht gerade dort landet, wo es garantiert überhaupt kein Tauchangebot gibt.

Eingangs noch eine generelle Bemerkung. Eigentlich, ja, eigentlich wäre Kreta für das Tauchen ja gar nicht so schlecht. Denn ein gutes Stück seiner 600 km langen Uferlinie bietet, zum Beispiel, Steilabbrüche vom Feinsten, die an einigen Stellen kompromisslos auf 200 m durchschießen. Die Insel ist ein Fall für Grotten- und Höhlenfans und es besteht darüber hinaus gute Chance, allerlei ziemlich seltenes Getier zu treffen. Vielleicht die unbestrittenen Stars der Schneckenszene, die Tonnenschnecke und das Tritonshorn.


Ein seltenes Bild eines Tritonshorns bei der Eiablage
Erstveröffentlichung durch V.Grundmann im Buch Griechenlandtauchen.


Selbst bei den Fischen wird mancher überrascht sein, was das ach so dröge Mittelmeer hier mancherorts so bietet, ganz abgesehen von der besonderen Größe der Schwämme oder buntbewachsener Wände.
Kreta hätte vermutlich auch alle Chancen, zu einem Wallfahrtsort für Weltkriegs-Wrack-Fans zu werden, von der großen Schlacht um Kreta dürfte hier noch eine Menge zu finden sein.


Riesige Schwämme und farbenprächtiger Bewuchs
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Allein, die Realität heißt nun mal allgemeines Tauchverbot in Griechenland, das wurde just eben durch Ministerverordnung noch einmal ausdrücklich bekräftigt. Wer hier nicht Kraft investieren kann, um das System der Dennoch-Genehmigungen zu durchdringen, ist schlicht auf das angewiesen, was ihm die Basen bieten. Und selbst bei denen bleibt am Ende Mangel an Angebotsvariation das Grundthema der Klagen hier tauchender Urlauber. Spötter werden sagen, ein Glück, so sind wir denn wirklich verdammt, die vielen Sehenswürdigkeiten und Museen auch zu besichtigen...

In unseren beiden ausgewählten Distrikten arbeiteten 2002 insgesamt fast zwanzig dieser Tauchbasen. Über deren Angebote wollen wir jetzt einmal einen repräsentativen Überblick herstellen.

Fodele und Agia Pelagia: Geschichte vom verlorenen Paradies


Die Höhlen im Distrikt Iraklio gehören zu den schönsten von Griechenland

Wir starten an der nordwestlichen Grenze des Distrikts Iraklio. Wer in etwas älteren Veröffentlichungen blättert, wird sicher zu dem Schluss kommen, dass die Steilwände im Bereich zwischen den Orten Fodele und Agia Pelagia, etwa 20 km westlich von Iraklio, ein Küstenstrich kretischer Tauch-Superlativen sein müsste. Eine der dort zu findenden Unterwassergrotten, "El Greco" dürfte Kretas größte (zur Zeit betauchbare) sein.

Eine andere, die "Sixtinische Kapelle" gehört auf alle Fälle zu den schönsten. Etliche weitere Attraktionen, Grotten mit gelben Steinkorallen, prachtvolle Torbögen, kleine Wracks, runden das überdurchschnittliche Angebot ab.


Die "Sixtinische Kapelle" mit Ihrem Entdecker Kay-Uwe Cramm,
ehemals Basenleiter von "Poseidon's Dive In", Agia Pelagia

Diese Attraktionen entlang des etwa 10 km breite Küstenstreifens waren noch vor wenigen Jahren im ständigen Angebot zweier deutscher Basenbetreiber. Die immer strengere Auslegung der griechischen Tauchgesetzgebung veranlasste beide, aufzugeben. In der heutigen Realität hat es mit den Highlights, wie es scheint, sein Kreuz. 2002 arbeiteten in beiden Orten immerhin vier alteingesessene griechischen Basen (eine neue deutsche versuchte gerade, Fuß zu fassen). Von den Kunden der Griechen konnte zum Zeitpunkt unserer Recherche keiner berichten, die drei...vier Seemeilen entfernt liegenden Attraktionen gesehen zu haben. Dafür um so häufiger wenig aufregende Plätze gleich um die Ecke. Eher unwahrscheinlich, dass die Hafenpolizei denen die aufregenden Spots explizit verboten hat. Hier ging's wohl schlicht darum, den Sprit zu sparen.


Das Höhlensystem von "El Greco" bei Fodele
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Östlich Iraklio: Für Opfer der Werbung

Sofern man den Lockungen der Werbung auch in einigen deutschsprachigen Taucherzeitschriften folgt, sollte das nächstöstliche Tauch-Eldorado im Orte Chersonissos, etwa 20 km westlich von Iraklio zu finden sein. Chersonissos ist sicher der größte Touristenort an der östlichen Nordküste, und einige der im Umfeld der Stadt ansässigen Hotels sind echte Hochklasse, etwa das "Royal Mare" mit seiner Thalassotherapie, das "Creta Maris", und das etwas weiter entfernte "Kalimera Kriti" als derzeit wohl modernster Fünfsterner Kretas sowieso.

Nacktschnecke

Die genannten Hotels und mehrere andere bieten auch zumindest den Abholservice einer der sechs Tauchbasen in diesem Bereich. Die Preise der Tauchgänge zunächst sind einem Fünfsterner durchaus angemessen - 40 Euro bei eigener Ausrüstung. Allein, beim meisten, was da in der sandigen Großbucht geboten wird, ist dieser Fünfsternepreis der reine Hohn. Höchstens-zwölf-Meter-Tauchgänge an einem kleinen Amforenscherbenplatz, an neckischen Felsuntiefen, an kurzen Felsenabfällen am Buchtausgang. Mancher wird noch ein sich ein paar hundert Meter seewärts ersteckendes Dachriff herausgehoben wissen wollen, es bietet wenigstens eine große Unterwaschungsgrotte und darin den Anblick zweier mittelgroßer Zackenbarsche (und da fällt das Areal, um mir nicht böse Protest-mails einzuhandeln, tatsächlich auch auf unerhörte 18,4 m).

Zacki

Zwei Highlights wären wohl das Geld wert: Zum einen liegt etwas weiter draußen vor der Bucht das Wrack eines deutschen Jagdflugzeuges vom Typ Messerschmitt 109 G6/U5 aus dem II. Weltkrieg. Dass dieses recht selten aufs Basenprogramm kommt, liegt hier wohl begründet zum Teil an der Windexposition des Platzes, zum Teil an den vierundzwanzig Metern Freiwasserabstieg.


Die Messerschmitt von Chersonissos
Bild Mitte zeigt das Heckstück in einiger Entfernung vom Hauptrumpf
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Zum anderen darf eine der Basen, "SCUBA Kreta", die etwa sechs Seemeilen vor Iraklio liegende Insel Dia mit ihrer winzigen Schwesterinsel Paximadi betauchen. Hier, weit draußen und bei enormer Sicht, wäre das Wunder eines tatsächlich packenden Tauchganges zu erleben. Das Terrain ist abwechslungsreich bis faszinierend und fällt tief, der Tierchen sind viele. Auch kann man hier eine deutsche Einheitsmine des Typs C aus dem 2. Weltkrieg sehen.Es empfiehlt sich noch immer die sieben Hörner dieser Ankertaumine nicht zu berühren oder zu beschädigen,da diese darauf ansprechen und die 300kg Sprengstoff im Inneren zur Explosion bringen könnten.Also Obacht! Doch so interessant die Gegend ist - allein, die Anfahrt von Chersonissos beläuft sich auf gute zwölf Seemeilen. Da liegt natürlich die Versuchung, so oft wie möglich diesen Sprit zu sparen, noch viel näher als in bei den Basen von Agia Pelagia. Was lernt uns das wieder zum Thema Werbung?

MineNun, wer die Inseln unbedingt betauchen will, er ist zum Glück nicht auf das Goodwill dieses Basischefs angewiesen. Denn im Orte Kato Gouves, etwa zehn Kilometer westlich von Chersonissos, sitzt, ganz ohne Werbung in deutschen Zeitschriften, noch eine Basis namens "Big Blue". Und die verdient ihren Namen wahrhaft zu recht. Denn auch sie besitzt die Genehmigung für die beiden Inseln und da das Sandufer von Kato Gouves für Tauchgänge unmittelbar am Basenstandort gänzlich unbrauchbar ist, muss man fast unbeschadet des Wetters die von hier sechs Seemeilen täglich pflügen. Etwas unbefriedigend fanden Kunden allerdings die Art, mit der die Basis sie an den Inseln in Großgruppen herumschubste. Die Plätze hier bieten weiß Gott mehr, als man bei solcher Besichtigungsart zu sehen bekommt.


EMC-Mine aus dem II.WK vor Kato Gouves, Paximadi

Agios Nikolaos: Kleiner Lichtblick

Um die östlich nächste Tauchgelegenheit zu finden, bedarf es eines 40-km-Sprungs in die große Bucht von Agios Nikolaos. Die gleichnamige Distrikthauptstadt wird westlich wie östlich von Urlaubervororten mit einer größeren Zahl hochklassiger Hotels flankiert. Von denen haben dann auch an die zehn eine Tauchbasis bzw. den Abholservice einer solchen.

Stadtlagune von Agios Nikolaos
Die Stadtlagune von Agios Nikolaos

Im Tauchangebot aller sind die Außenfront der großen Insel Spinalonga und der Buchtbereich südlich davor. Von der Basis "Istron Bay" werden noch zusätzlich Plätze am östlichen Rand der Großbucht sowie Grotten betaucht. Das Terrain insgesamt ist abwechslungsreich, es sind Steilhänge mit gut gegliederten Terrassen, aber auch prächtige, vom Anblick unverwechselbare Wandstücke dabei. Der reiche Besatz mit Kleingetier stimmt fast euforisch, selbst von den mittleren Zackenbarschen kann man im Plural sprechen. Das Wrack einer größeren Segelyacht auf etwa 20 m darf wohl, zumindest mit Anführungsstrichen, als „Highlight“ bezeichnet werden.

Bei den Elounda-Basen hat uns am besten das Angebot der "Happy Divers" gefallen. Man war bemüht, die Tauchplätze systematisch zu wechseln und auch die Tauchart war eine leider anderswo selten gebrauchte: Das Boot nahm die Taucher ähnlich wie beim Drifttauchgang an anderer Stelle wieder auf und ersparte ihnen damit das Zurückschwimmen.

Anemone

Unterm Strich: Insgesamt befriedigte uns Angebotsqualität und -vielfalt der Basen im Raum Agios Nikolaos doch deutlich mehr als anderswo in den beiden Distrikten. Es war insgesamt das beste Stück Tauchen, was uns auf unserer Tour vorgekommen ist. Übrigens: beim Besuch der Stadt nicht das kleine Meeresaquarium an der Uferstraße übersehen. Der Betreiber ist eine der Tauchbasen. Man merkt es sehr wohl an der Gestaltung des Ambientes.

Nun, damit könnten wir eigentlich die Kladde "Kreta-Ost" schließen, der Rest wäre eher als Fußnote anzumerken, wenn es da nicht um eines der eindrucksvollsten betauchbaren Wracks Griechenlands ginge:

Vai: Der alte Mann und das Meer

Palmenstrand von Vai
Der Palmenstrand von Vai

Die östlichste Tauchgelegenheit besteht tatsächlich auch am alleröstlichsten Ende der Insel, also noch hinter dem Palmenstrand von Vai. An jenem zunächst sitzt ein einsamer griechischer Tauch-Einzelkämpfer, etwas bärbeißig, wie es einem vor langer Zeit gewesenen Kampfschwimmeroffizier ansteht, direkt unter den berühmten Palmen. Mangels Hotelhinterland leider nur all zu oft vergeblich um Kunden für seinen schaukligen Tauchkutter werbend. Dabei hätte er durchaus was zu bieten. Direkt vor der Ostspitze liegt das Wrack der Autofähre "Nireas", eben eines der eindrucksvollsten Wracks, die derzeit in Griechenlands Gewässern angeboten wird. Allerdings, hier gilt wegen der großen Entfernung nicht nur: Mindestens drei zahlende Interessenten. Auch der oft starke Wind am Ostkap redet mit, wenn es um die Entscheidung zum Wrackbesuch geht.


Das Wrack der Fähre "Nireas" in Agios Nikolaos
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Ierapetra und Lentas: Trauriger Abgesang

An der Südküste der beiden Distrikte dann ist endgültig der Tauch-Hund begraben. In Ierapetra, ja, da gibt es sogar eine Basis, die mit EU-Fördergeldern behindertengerecht ausgestattet wurde. Allein, das Ambiente der Stadt, der man nur mit Überwindung touristischen Charme bescheinigen wird, bringt nicht einmal genügend normale, geschweige denn behinderte Taucher dorthin. Schade um unsere Steuergroschen für die feingetüftelten Schwingmechanismen an den schwellenlosen Türen mit Auffahrrampen.

Auch hier ein einziger lohnenswerter Tauchort zu empfehlen, die kleine Insel vor der Bucht Agia Fotia, etwa fünfzehn Kilometer östlich Ierapetra. Reizvolle, stark gegliederte Felslandschaft im seitlichen Vorfeld der Insel, im außen steil auf dreißig Meter ziehenden Inselkörper dann mehrere Grotten und Höhlengänge von Besichtigungswert.

Steilabfall

Das Letzte, auf das wir verweisen können, ist dann wohl auch wirklich das Letzte. Bei der Aussteigerhochburg Lentas, inmitten mehrfach surrealistischer Szene, schafft es tatsächlich ein weiteres Ein-Mann-Tauchunternehmen den ulkigen Jungs und Mädchen noch mit Tauchen Geld aus der standesgemäß eigentlich leeren Tasche zu ziehen. Sein Angebot allerdings ist nur ein kurzer Hangabfall auf zehn Meter, dann ripplige Sandwüste. Was treibt den "Normalo" dazu, eventuell hier Tauchlust zu bekommen? Keine Gegend Europas liegt so nahe an der Lybischen Wüste wie diese. Und wem die Unmittelbarkeit dieses trockenen Gedankens dann Pein bereitet, na, der hat zumindest die Möglichkeit, zu seiner Erleichterung doch schnell mal im feuchten Element zu verschwinden.

© 2004 Volker Grundmann


Über den Autor:
Volker Grundmann ist der Verfasser der drei derzeitigen Standardwerke des Griechenland-Tauchens. Sein Buch „Tauchabenteuer Griechenland“ finden sie bei uns rezensiert unter folgender Adresse.

Einen kleinen Vorgeschmack auf das Werk Griechenlandtauchen können Sie in unserer Online Ausgabe 37 erhalten.

Sein Tauchführer auf CD-ROM wurde soeben aktualisiert. Wer an Griechenland Tauchliteratur interessiert ist, kann sich dazu auf seiner Website „www.Griechenlandtauchen.de“ informieren.

Auswahl jener Basen aus beiden Distrikten, die über Websites verfügen:

Iraklio

Agia Pelagia:

- The Rock, Hotel The Penninsula
(deutsche Betreiber)
- Diver's Club, Capsis Beach Hotel

Ligaria:
- European Diving Institute, Athina Palace Hotel

Gouves:
- Big Blue Diving Center, Hotel Aphrodite

Limin Hersonisou (Chersonissos):
- SCUBA Kreta Diving Center, Nana Beach Hotel

Agios Nikolaos:

Elounda bzw. Agios Nikolaos:

- Creta's Happy Divers, Elounda Beach und Ermis-Koral-Hotel
- Crete Underwater Center, Hotel Mirabello

Istron Bay:
- Aqualand Creta Diving Center, Istron Bay Hotel

Ierapetra:
Sun Wing SCUBA DREAM


© 2004 Text Volker Grundmann © 2004 Bilder von Volker Grundmann

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