In einer kleinen, verschlafenen Bucht an der türkischen
Südküste, genaugenommen im Olympos Nationalpark ca. 2
Autostunden südlich von Antalya, betreiben Holger und Mediha
Pollmann eine kleine Tauchbasis. Die Bucht heißt Adrasan und
beherbergt eine Vielzahl kleiner Hotels, Pensionen und Restaurants, die
vor allem von Engländern, Deutschen und einheimischen
Wochenendtouristen heimgesucht werden. Doch dazu mehr in einem anderen
Bericht, in diesem hier will ich meine ganze Aufmerksamkeit der
Tauchschule widmen.
Das Mittelmeer ist natürlich nicht die Südsee aber auch nicht
der Atlantik. Will sagen, das Wasser hat zwar, wenn man Holger glauben
mag, 27°C aber eben auch nicht mehr. Wer viele bunte Fische sehen
will, ohne die Augen dafür öffnen zu müssen, der ist
ebenfalls fehl am Platz. An dieser Stelle des Mittelmeers sind es vor
allem kleine Lebewesen, wie z.B. Fadennacktschnecken oder Muränen,
die den Reiz ausmachen. Man muss eben ein wenig suchen oder sie sich
zeigen lassen. Das heißt natürlich auch nicht, dass es
langweilig wäre da unten, nein! Die Unterwasserlandschaft ist
einfach einzigartig, vor allem die Felsformationen und der Riffbewuchs.
Außerdem hat man bei fast jedem Tauchgang die Garantie,
Zackenbarsche zu Gesicht zu bekommen -und das sind schon ganz schön
dicke Viecher.
Beeindruckend sind aber auch die antiken Gegenstände, welche seit
Jahrtausenden im Mittelmeer liegen und die man sich nun unter Wasser
angucken kann. Da gibt es vor allem Amphorenscherben, antike Anker aus
verschiedenen Epochen und sogar antikes Glas.
Beeindruckende Küstenformation bei Adrasan
Weil ich mit 21 Tauchgängen noch ein recht frischer Taucher bin
und als Vergleich nur den Atlantik vor Gran Canaria
vorzuweisen habe, bin ich mit dem Angebot, was es in Adrasan unter
Wasser zu sehen gab schon mal sehr zufrieden.
Hier noch in ein paar Stichworten mit welchen Lebensformen man rechnen
kann:
Muränen, Zackenbarsche, Drachenköpfe, Soldatenfische,
Papageienfische, Meerpfauen, Fadennacktschnecken, Seesterne, Seegurken,
Einsiedlerkrebse, Anemonen, Seeigel, Schwämme, Feuerwürmer,
noch mehr Feuerwürmer;), Geistergarnelen, Makrelenschwärme,
nachts Oktopusse, Calamari, etc.
Die drei wichtigsten Personen der Tauchbasis sind Mediha und Holger,
die Besitzer sowie Guides und Käptn Yavuz. Er hat dafür zu
sorgen, dass die Yavuz, so heißt das Tauchschiff, sicher die
Tauchplätze ansteuert. Die Tauchtouristen sorgen während der
Saison, die hier etwa von Mai bis Oktober geht, stets dafür, dass
das Ehepaar rund um die Uhr beschäftigt ist. Weil viele
Tauchplätze ca. eine halbe Bootsstunde entfernt liegen, bricht man
zum ersten Tauchgang bereits zwischen 9:30 und 10:30 Uhr auf und kehrt
vom zweiten Tagestauchgang oft erst gegen Dämmerung zurück in
die Bucht. Es gibt also zwei Ausfahrten pro Tag. Danach muss Holger
häufig noch Tauchschüler versorgen. Neben der eigentlichen
Arbeit investiert besonders Mediha noch viel Zeit in kleine Extra-Services für die Tauchgäste. Sie berät bei
alltäglichen Urlaubsproblemchen, organisiert Grillfeiern oder auch
die fast wöchentlich anstehende Fahrt ins nahegelegene
Forellenlokal. Meistens treiben es die beiden auf die Spitze und kommen
dann auch noch zum Abendessen im örtlichen Taucherhotel vorbei,
dem Atici2. Und das ganze ziehen die beiden während der Saison
sieben Tage die Woche durch, absolut bewundernswert!
Auf dem Tauchboot spielt sich natürlich der Hauptteil des
Tauchurlaubs ab. Die Yavuz ist eine gemütliche, motorgetriebene ältere Dame. Es haben schätzungsweise 25 Taucher plus Besatzung auf ihr Platz. Mit
weniger Passagieren ist es jedoch wesentlich angenehmer. Das schmale Brett, welches den Steg darstellt ist für vollbeladene Taucher eine erste Gleichgewichtsprobe. Sieht schlimmer aus, als es ist, mit
einem Schritt ist man auf dem Boot. An der Reling sind die Flaschen
angebracht, davor Bänke unter denen das Tauchgerödel in
Kisten aufbewahrt wird. Klettert man eine Leiter hoch, erreicht man das
Sonnendeck der Yavuz, welches angenehm schattenspendend teilüberdacht ist. Hierhin flüchten sich die mitreisenden
Nichttaucher, wenn der Tauchplatz naht und die Taucher beginnen
hektisch auf dem Deck herumzurennen um sich fertigzumachen.
Die Yavuz vom Diving Center Adrasan
Die Besatzung der Yavuz besteht aus Kapitän Yavuz, und zwei jungen
Herren, die auf dem Schiff helfen oder auch mal als Tauchguide
aushelfen. Einer von ihnen ist Yavuz Junior.
Überhaupt alle, ob Besatzung oder Tauchbuddies, sind hier immer
ganz hilfsbereit und zuvorkommend und helfen einem in die
Ausrüstung, aus dem Boot, wieder ins Boot hinein und aus der
Ausrüstung raus, ohne dass man groß darum betteln
müsste. Außerdem wird, wie es sich in der Türkei
gehört, nach jedem Tauchgang erst mal ein wärmendes
Gläschen Tee getrunken. Besonders interessant wird es auf dem
Boot, wenn jemand eine große Wasserschildkröte oder gar
Delphine gesichtet hat. Dann lässt jeder sofort fallen, womit er
beschäftigt war und alle Blicke richten sich auf das aktuelle
Objekt der Aufmerksamkeit.
Bis vor einem Jahr waren noch viele Gegenden bei Adrasan fürs
Tauchen gesperrt. Das hat sich nun geändert. Unter
Umständen kann man mit dabei sein, wenn neue Plätze erkundet
und entdeckt werden.
Ich werde hier versuchen Euch ein paar von den Tauchplätzen, an die
ich mich besonders gut erinnere, schmackhaft zu machen. Allerdings sind
die Eindrücke die man von einem Tauchplatz hat
erfahrungsgemäß bei jedem Taucher und Tauchgang verschieden. Ich kann hier nur meine Erinnerung sprechen lassen.
Hacivat
Hacivat war der erste Tauchplatz an dem ich letztes Jahr in der
Türkei getaucht habe. Dieses Jahr ging es wieder hin. Hacivat liegt
an der rechten Seite der Küste. Ganz waghalsig behaupte ich jetzt
mal, es ist die Südseite. Dort ragen in einiger Entfernung zwei
Felsen aus dem Meer. Diese sind nach den Hauptfiguren des
türkischen Kasperltheaters benannt: Hacivat und hm...Seppel(?),
nun ja, der andere Name ist mir entfallen.
Jedenfalls wächst unter Wasser an dem Felsen so einiges an
Kleingetier. Es gibt dort normalerweise überhaupt keine
Strömung. Dafür hat Hacivat etwas anderes, ganz besonderes zu
bieten: in der Antike hat offensichtlich das eine oder andere Schiff an
der Küste vor Adrasan Ladung verloren. Einige Schiffe sind wohl
auch gesunken. Jedenfalls kann man an diesem Tauchplatz antikes Glas
besichtigen. Ist doch mal was anderes als im Museum, oder? Wer Lust auf
weitere Besichtigungstouren hat, der kann ja das Glas einstecken und
seinen Urlaub mit einer Spezialführung durch das türkische
Staatsgefängnis abrunden. Man kann es aber auch einfach dabei
belassen das grün schimmernde Glas und den tief schwarzen Quarz in
15m Tiefe zu bewundern. An dem Tauchplatz gibt es außerdem
beeindruckende Felsformationen unter Wasser zu sehen, ansonsten findet
man, wohl auch wegen der eher geringen Tiefe, eher Kleinvieh.Wie zB.
Fadennacktschnecken, Anemonen und Feuerwürmer (Achtung, nicht
streicheln!). Vom Boot aus gab es hier übrigens dieses Jahr eine
Wasserschildkröte zu sehen, die auftauchte um
Luft zu holen. Aber das ist wohl doch eher etwas Tauchplatz-unabhängiges.
Lauchinsel,
Nord/Süd
Die Lauchinsel ist eine der meisten angefahrenen Tauchstellen und liegt an der
linken, nördlichen (?) Seite der Bucht. Es handelt sich ebenfalls
um einen Felsen der aus dem Meer ragt. Dieser ist aber eher flach und
länglich. Er hat seinen Namen daher, dass als einziges
Gewächs eine Lauchart auf ihm wächst.
An der Lauchinsel gibt es zwei Tauchplätze, die angefahren werden.
Lauchinsel Süd und Lauchinsel Nord. Nord ist meines Wissens die
strömungsreichere Seite. Von dort aus gibt es ab und an
Strömungstauchgänge zum südlicheren Teil des Inselchens,
wo man dann vom Boot eingesammelt wird. So was hab ich allerdings noch
nicht mitgemacht. Hier ist das Wasser schon relativ tief. Man kann zum
Beispiel von ca. 25m Tiefe aus beobachten, wie auf 40m die imposanten
Zackenbarsche liegen. Oder man sucht die Tiger- und
Mittelmeermuränen, die überall in ihren Löchern sitzen
und darauf warten fotografiert zu werden. Auch hier gibt es noch viele
andere Fische, oft Makrelenschwärme und niedere Tiere, sowie
Amphorenscherben. Und antike Anker sieht Holger ja sowieso überall,
auch wenn das ungeschulte Auge sie selten als solche zu identifizieren
vermag.
Ein besonderes Highlight hier war für mich eine sandgefüllte
Grotte auf ca. 28m, in der eine ganze Reihe von Soldatenfische standen.
Soldatenfische sind diese roten, weißgestreiften Fische, die von Form
und Größe so ähnlich aussehen wie Brassen.
Fledermaushöhle
Die Fledermaushöhle war mein Lieblingstauchplatz. Er hat bei mir die
meisten Eindrücke hinterlassen. Der Tauchplatz liegt ebenfalls
an der linken Küstenseite.
Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Höhle -um eine
Höhle in der es Fledermäuse gibt. Fledermausfische? Nein,
ganz normale Fledermäuse.In der Höhle kann man nämlich
überall aufsteigen, was sie mir um einiges sympathischer machte.
Eine Lampe sollte man trotzdem mit nach unten nehmen.
Unser Tauchgang verlief folgendermaßen: zuerst sind wir an einem
Riff entlanggetaucht. Dies verläuft von der Höhle aus in die Tiefe. Mit der Tauchtiefe steigen die Chance einen „Zacki“ aus
nächster Nähe zu sehen. Tatsächlich schwammen zwei
Exemplare dieser Riesen in nicht allzu großer Entfernung an uns
vorbei. Von Maßeinheiten will ich nichts sagen, sonst
würde ich hier anfangen schlimmer zu übertreiben als
Käptn Blaubär selbst.
Als der erste auf 100 Bar war machten wir kehrt und schwammen am selben
Riff zurück gen Höhleneingang. Ich würde raten schon
etwas vor 100 Bar umzukehren, dann kann man sich in der Höhle und
beim Austauchen etwas mehr Zeit lassen. Schon am Höhleneingang
gibt es einiges zu sehen, besonders viele kleine Fische tummeln sich
dort. Ein prima Platz für einen Dekostop. Die Öffnung ist
sehr groß. Man könnte laut Holger mit 8 Tauchern
nebeneinander hineintauchen. Mit weniger Tauchern ist es
natürlich auch hier wesentlich angenehmer. Hier ist es von Vorteil wenn man jemanden dabei hat, der weiß wo die
Sehenswürdigkeiten sind. Beim ersten Tauchgang in die Höhle
bin ich mit Mediha allein getaucht und ich bekam auch prompt zwei Dinge
zu sehen, um die ich nachher auf dem Boot beneidet wurde. An einer Stelle im Fels saßen sogenannte Geistergarnelen. Die sind sehr klein, durchsichtig und sehr gespenstisch anzuschauen. Am
Höhlenausgang wächst eine Erdbeerrose. Das ist eine rosa
Anemone, die teils unter und teils über Wasser lebt. Von der
Taschenlampe angestrahlt, sah sie wunderschön aus.
Aber wir befinden uns ja noch in der Höhle, wo wir auftauchen, um
die Fledermäuse zu beobachten. Darauf hätte ich allerdings
beim zweiten Tauchgang in die Höhle verzichten können, weil
ich, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr richtig runter kam und
von da an den Rest des Tauchgangs kopfüber verbracht habe um
nicht sofort wieder aufzusteigen.
Aber beim ersten Mal hat alles perfekt geklappt und ich konnte beim
verlassen der Höhle den tollen Lichteinfall genießen, der
das Wasser tieftürkis gefärbt hatte. Zum Abschluss kann man
dann noch in der Nähe des Bootes ein wenig austauchen, dort gibt
es tolle Felsblöcke wo man selbst ein wenig auf Entdeckungsreise gehen und Seeigel, Seenadeln oder Seesterne suchen kann.
Aquarium
Beim Aquarium besteht der besondere Reiz zunächst einmal darin,
dass es ein relativ frisches Tauchgebiet ist wo es noch eine Menge zu
entdecken gibt und wo sich selbst Holger noch nicht 100%ig auskennt.
Außerdem liegt der Platz relativ weit weg, weshalb er auch nur
alle paar Monate mal angefahren wird.
Als wir am Tauchplatz ankamen, war schon relativ viel Wellengang und es
wehte eine leichte Nachmittagsbrise. Holger erklärte wie immer in
einem Briefing mit seiner Skizze den Tauchplatz und sagte, dass an
diesem Tag höchstens ein bisschen Oberflächenströmung
sei, aber unter Wasser wäre es ruhig. Dafür sollte er noch
büßen ;). Die erste packte sich eine Boje ins Jacket und
murmelte etwas wie „man kann ja nie wissen...“. Eine
Strömungsleine wurde ausgehängt, damit man sich damit zur
Ankerleine ziehen konnte, von der „wegen der leichten
Oberflächenströmung“ abgetaucht werden sollte. Ich ging
wieder mit Mediha und zwei Engländern ins Wasser und versuchte
mich erfolgreich an der Strömungsleine entlang zu hangeln, ohne
ständig gegen das Boot zu dotzen. So weit so gut. Nur leider
reichte die Leine nicht ganz bis zum Ankerseil und weil ich nur normale
Flossen und keine Geräteflossen anhatte kam ich nun gar nicht mehr
voran. Irgendwann war der Abstieg geschafft und es wurde zunächst
wirklich ruhiger. Wir tauchten an einem Riff entlang das gut bewohnt
war, tauchten über eine Seegraswiese wo ganz viele rote Seesterne
in den verschiedensten Größen lagen und die vielen kleineren
und größeren Fische, die unterwegs waren, machten deutlich
woher der Platz seinen Namen hat. Als wir die vielen kleinen Canyons
durchtauchten, machte sich die Strömung bemerkbar. Einige Male
ließen wir uns um Felsen herumtreiben, geleitet von Mediha, die
irgendwie der richtigen Dreh raus hatte, dass wir immer nur mit der
Strömung getaucht sind. Ein noch ungeklärter Fall ist eine
riesige Ankerkette, die dort unten liegt, scheinbar die eines
Frachters. Nur wurde das zugehörige Schiff bisher nicht gefunden.
Wieder sicher an Bord war ich doch sehr zufrieden mit meinem letzten
Tauchgang für dieses Jahr, weil er doch etwas actionreicher war
als die bisherigen. Die meisten anderen waren eher schlechtgelaunt sehr
schnell wieder vom Tauchgang zurückgekehrt, weil sie zu sehr mit
der Strömung zu kämpfen und die richtigen Wege nicht
gefunden hatten.
Dafür hatten einige wenigstens eine riesige Muräne zu Gesicht
bekommen. Vielleicht findest Du sie ja auch, wenn Du mal Urlaub in
Adrasan machst ;).
Weitere Tauchplätze sind unter anderem: First Corner, Charlies
Riff, die Nase von Adrasan, Kap von Cavus, Südwindhafen
(Lodoslimane) und Akinteburna.
Wer noch kein eigenes Tauchzeugs besitzt, der kann es so wie ich machen
und es sich für 15€ pro Tag von der Tauchbasis leihen. Meine
Erfahrungen mit den Sachen sind durchweg positiv. Man sollte ja eh
alles noch mal testen, bevor mal ins Wasser geht. Und den geborgten
Anzug würde ich, als rein psychologische Geste, noch mal vor
Gebrauch durch das Waschbecken der Tauchbasis ziehen.
Die 12 Liter-Pressluftflaschen werden nach jedem Tauchgang per
Bollerwagen vom Strand zur Basis gerollt und wiederbefüllt. Das
ist erst seit diesem Jahr so und erspart einiges an Schlepperei.
Bei Mediha und Holger kann man nicht nur Tauchgänge buchen, sie
bilden auch aus.
Mein Freund hat dieses Jahr den PADI-Open Water bei Holger gemacht und
war sehr zufrieden. Der Kurs besteht aus einem praktischen und einem
theoretischen Teil.
Zum praktischen Teil gehören vier Strandtauchgänge und vier
Tauchgänge vom Boot aus. Bei den Strandtauchgängen werden vor
allem Übungen gemacht, aber auch hier bekommt man mit etwas
Glück schon was zu Gesicht, einen Seehasen oder einen Oktopus etwa.
Bei den Tauchgängen vom Boot aus werden zwar auch noch zu Beginn
jedes Tauchgangs Übungen gemacht, aber ansonsten sind das schon
richtige Tauchgänge, die Lust auf mehr machen sollen.
Für die Theorie bekommt man ein PADI-Lehrbuch zur Verfügung
gestellt, mit dem man sich selbst auseinandersetzen muss. Die Theorie
ist allerdings nicht sehr
umfangreich und niemand muss befürchten, sich dadurch den Urlaub
vermiesen zu müssen!
Ein Tauchgang inklusive Bootsfahrt, Flasche und Blei kostet 23€. Wer
keine eigene Ausrüstung hat, bezahlt für die komplette Montur
zusätzlich 15€ pro Tag. Daher bietet es sich an zwei
Tauchgänge pro Tag zu machen. Es gibt auch Pakete von 10, 12 und
20 Tauchgängen, als Mengenrabatt quasi.
Nachttauchgänge und Early-Morning-Dives, letztere kommen eher
selten vor, kosten 30€ pro Nase. PADI- und CMAS- Open Water Kurse
kosten 280€. Genaueres zu Preisen von Tauchen und Hotels in Adrasan
findest du auf der Homepage von Holger und Mediha.
Wer einmal in Adrasan zum Tauchen war, der kommt in der Regel wieder.
Auch ich war dieses Jahr zum zweiten Mal dort und habe einige bekannte
Gesichter angetroffen, die ich schon vom letzten Urlaub kannte. Durch
die Bootsfahrten bekommt man rasch Kontakt zu anderen Tauchern, was
meistens darin endet, dass beim Abendessen im Hotel ein paar Tische
zusammengeschoben werden und der Abend einen gemeinsamen Ausklang mit
Tratsch, Grillfisch und Efes findet. Da hört man mitunter die
unglaublichsten Geschichten, die noch unglaublicher werden, wenn sie in
schwäbisch vorgetragen werden. Durch das Tauchen ist immer
Gesprächsstoff vorhanden, da macht es fast nichts aus, wenn ein
Großteil der Buddies gut 25 Jahre älter sind, als man selbst.
Ideal für Tauchpausen, der feine Sandstrand bei Adrasan
Die Tauchplätze, die Holger und Mediha anzubieten haben scheinen
für jeden Erfahrungsgrad von Tauchern noch ihre Reize zu haben.
Einige fahren nach Adrasan, weil die hier noch recht niedrigen Preise
und Nebenkosten so einen Tauchurlaub bezahlbar machen. Andere kommen
dort hin, um noch mal für den Urlaub auf den Malediven zu
üben. Außerdem lieben alle Adrasan, weil hier die
Massenabfertigung ein Fremdwort ist und man nicht durch bunte
Plastikbändchen klassifiziert wird.
Die Tauchgänge kann man per E-mail über die Webseite von
Holger und Mediha buchen, ebenso wie Unterkunft und Transfer.
Kuba - Karabik-Feeling - Tauchen. Infos zum Thema findest Du in unserem Kuba-Guide. Hier sind übersichtlich nach Regionen die Tauchmöglichkeiten auf der Insel beschrieben und mit vielen weiteren interessanten Informationen bestückt.
Ablauf Padi OWD Ausbildung vom 17.04.2013 : Hallo,
wir waren gerade in Ägypten in einer 5 Sterne Padi Tauschule (super bewertet hier) und waren sehr enttäuscht. Vor Ort ... [mehr] Wie schlecht darf eine PADI OWD-Ausbildung sein? vom 09.04.2013 : Hallo,
ich bin noch ganz neu hier und gerade dabei den PADI OWD Kurs zu machen. Leider bin ich ziemlich unzufrieden mit der ... [mehr] Divecon vom 05.04.2013 : Hallo Tauchergemeinde,
ich würde gern wissen wielange die Divecon-Ausbildung bei SSi dauert, welche Voraussetzungen es gibt bzw ... [mehr]
Aktuelle Tauchplätze:
Kuhuntersee, Binsfeld (20.05.2013) Der Kuhuntersee ist der ´Südeinstieg´ der Binsfeldseen. Es gelten für die Seen ´Kuhuntersee´ (Südeinstieg) und ´Gänsedreck´ (Nordeinstieg) die selben Tauchbestimmungen. Anmeldung zum Tauchen erfolgt (mehr) Grevelinger Meer (15.05.2013) Wir waren voheriges Wochenende in Scharendijke am Grevelinger Meer tauchen. Da wir eher Kurzfristig unterwegs waren haben wir und knapp außerhalb auf einem Campingplatz ein Chalet gemietet. Dies kann (mehr) Blausteinsee, Eschweiler (13.05.2013) Ich war am 10.5.´13 im Blausteinsee und bin nun etwas deprimiert. Überall waren rot-brauner Schlamm und tote Muscheln. Ich hoffe, dass ich hier nun mit meinen Fragen richtig bin. In den Medien ist (mehr)
Taucher.Net News:
Frohe Weihnachten! (24.12.2012)
Wir wünschen euch allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest und natürlich einen guten Rutsch in ein fantastisches und vor allem gesundes Jahr 2013!
Wir bedanken uns ganz herzlich bei (mehr) DiveInside Neu ist online! (10.12.2012)
DiveInside Reloaded!
Here we go! Das neue DiveInside ist online und steht allen
Taucher.Net-Usern ab sofort mit tollen Reisereportagen, Technik-
Medizin- und Biothemen wie gewohnt kostenfrei (mehr) Berichtsintegration in Google (04.07.2012) Ab sofort wird die Suche nach Erfahrungsberichten in unserer Datenbank noch einfacher: Google zeigt ab sofort für die Einträge in unserer Datenbank die Anzahl der Berichte und die durchschnittliche (mehr)