“Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön....“
Irgendwann im Taucherleben kommt bei den meisten mal die
Lust auf, den von Tagesbooten überfüllten Tauchplätzen
zu entfliehen und an Bord eines Safaribootes neben neuen Tauchgebieten
auch etwas “Seefahrerromantik” zu entdecken - und damit die schönste
Woche des Jahres zu keinem Flop wird, ist im Vorfeld etwas Planung angesagt......
Die Seawolf - gross genug für ein "wildes Dutzend"
Die Gruppe
Das A und O einer gelungenen Tour und leider oftmals auch
Knackpunkt selbiger ist einfach, dass die Teilnehmer miteinander
harmonieren/nicht harmonieren. Perfekt ist deshalb, sofern möglich,
die Vollcharter eines Bootes zusammen mit guten Freunden: Da fängt
der Spaß schon bei der Planung an, geteilte Vorfreude ist doppelte
Freude, man kennt sich und kommt oftmals auch finanziell besser weg als
bei Einzelbuchungen. Wir haben unsere letzten drei Safaris nur noch
als Vollcharter gemacht und sind damit immer 1a gefahren!
Falls das nicht möglich ist kann man immer noch versuchen,
so viele Leute wie möglich zusammen zu bekommen - meistens gilt
an Bord ja demokratisches Recht, je mehr “Stimmen”, umso besser .
Worauf sollte man bei der Bootsauswahl achten?
Ich will und kann jetzt keine Namen von Veranstaltern
und Booten nennen und beschränke mich deshalb auf die Aufzählung
dessen, was in meinen Augen ein gutes Safariboot ausmacht. Wer mehr
konkrete Informationen zu einzelnen Booten möchte, dem sei der Blick
in die gut sortierte Datenbank hier im taucher.net empfohlen.
Ganz wichtig: Ein schönes, bequemes Sonnendeck mit
Sonnensegel, hier verbringt man schließlich einen Grossteil
seiner Zeit an Bord! So schön die Sonne auch sein mag, gerade
während der heißen, windstillen Sommermonate ist man froh
über jedes bisschen Schatten ....
Dazu noch ein ausreichend großes Taucherdeck (Drängelei
beim an- und ausziehen ist extrem nervig) mit Süßwasserduschen
und ein bequemer, geräumiger Salon, damit es beim Essen keine Platzprobleme
gibt.
Akkus, Tauchlampen, Kameras, Computer etc. - der Strombedarf
auf einem Schiff kann schon ganz erheblich sein und dann freut man
sich, wenn der Strom liefernde Generator unter Deck steht und möglichst
leise seine Arbeit verrichtet. Da es meistens auch nicht rund um die
Uhr Strom gibt (Lärm), ist auch eine ausreichend große Anzahl
an Steckdosen wichtig, wollen doch alle oben aufgezählten elektrischen
Geräte in relativ kurzer Zeit und parallel mit Energie versorgt werden.
Glücklich übrigens, wer über ein Schnellladegerät
verfügt....
schwimmendes Solarium - hier die Seawolf
Sauber sollte das Boot natürlich auch sein und das
Essen sollte schmecken, alternative Verpflegungsmöglichkeiten
sind auf See recht beschränkt. Leider kann man diesen Punkt im
Vorfeld nicht planen, aber auch hierbei schützt oftmals der Blick
in die Datenbank vor späteren Enttäuschungen.
Da das Trinken bei mehreren Tauchgängen pro Tag und
hohen Lufttemperaturen einen erhöhten Stellenwert hat, sind im
Preis enthaltene Softdrinks wie Wasser, Cola und Sprite eine tolle Sache
- das Wasser kann man prima mit Vitamintabletten anreichern, einmal für
den Geschmack, einmal für den Ersatz der durch das Schwitzen verloren
gegangenen Mineralstoffe.
Der Salon der M/Y Vita ist ein Paradebeispiel für
gelungenes Design
Sauerstoff, GPS, Funk etc. sind ein absolutes Muss, ebenso
ein Zodiak mit separatem Ersatzmotor an Bord, besser direkt zwei davon.
Wenn jetzt noch die Kabinen relativ geruchsfrei sind (so ganz sind sie
das auf den meisten Safariboot eigentlich nie, sei es von der Toilette,
sei es vom Diesel her) und die Crew freundlich ist, sind die wichtigsten
Voraussetzungen für einen tollen Urlaub schon erfüllt!
Zum Tauchen: 12 Liter Aluflaschen sind Standard (meistens
mit DIN-Anschluss, aber sicherheitshalber vorher nachfragen, einige
haben auch INT-Anschlüsse), zusätzlich sollten noch 15er
Flaschen für tiefe/lange Tauchgänge oder für “Luftschlucker”
zu haben sein. Am besten der Basis/dem Veranstalter dieses vorab mitteilen,
damit der vor Ort entsprechend planen kann.
Nitrox ist gerade auf der Nordtour durch die in der Regel
nicht allzu tiefen Tauchgänge eine feine Sache und auch etwas,
was man vorher sicherheitshalber anmelden sollte - auch wenn in der
Veranstalterbroschüre steht, dass Nitrox eh an Bord zu haben
wäre....
Auch immer lohnend: Ein Blick auf den Kompressor. Solche,
die die Luft direkt im oder am Maschinenraum bzw. in Richtung der
Auspuffabgase ansaugen, sieht man leider hier und da immer wieder!
Schöne Kabine ohne Etagenbetten
Was den Komfort an Bord angeht muss jeder selbst entscheiden
wie viel ihm der, auch finanziell, wert ist: Dusche/WC/Aircondition
in den Kabinen ist bei größeren Booten mittlerweile fast
Standard und auch empfehlenswert, DVD-Player und Flachbildfernseher brauch
ich persönlich nicht unbedingt... Aber eine gut sortierte “Bordbibliothek”
ist eine feine Geschichte!
Die Aircondition sollte man allerdings nur möglichst
sparsam einsetzen, viele haben die permanent wehende kühle Brise
schon mit einer saftigen Erkältung bezahlen müssen.
volle Pracht an den Fury Shoals
Welche Safariroute?
Generell lassen sich die Touren ganz grob in 3 Gebiete einordnen:
Die Nordsafari rund um Hurghada und Sharm el-Sheikh, oftmals auch
Wracktour genannt. Dann die Südsafari rund um Marsa Alam bis
max. zu den St. Johns-Riffen sowie die Brothers-Tour.
Daneben gibt es noch etliche andere Variationen wie Deep
South, Marinepark (nochmals oft unterteilt in Nord und Süd) mit
Daedalus und Zabargad sowie die Safagatour bis maximal runter nach Elphistone
- alle einzeln vorzustellen, würde den möglichen Rahmen sprengen,
da es bei diesen auch oftmals zu Überschneidungen kommt (Elphistone/Südtour,
Brothers/Marineparks usw.) und der exakte Tourverlauf sich natürlich
auch nach dem Ausgangshafen richtet (Nordtour ab Hurghada verläuft
anders als von Sharm el Sheik aus).
Die Punktevergabe erfolgt übrigens auf rein subjektiver
Basis des Autors....:-)
Die Nordtour
Hauptattraktion hier sind die Wracks rund um Abu Nuhas und
der Strasse von Gubal (Ghiannis D, Carnatic, Chrisoula K, Dunraven,
Thistlegorm, Rosalie Moeller u.a.).
Ferner hat man auf dieser Tour oftmals sehr gute Chancen
auf Delfinbegegnungen, wohingegen Sichtungen von Großfischen
wie Haien eher die Ausnahme darstellen (beste Chance hierfür noch
bei den Tiran-Riffen, wenn die Tour ab Sharm el Sheik startet).
Die Strömung ist meistens zwar konstant, aber dafür
nicht gar so wild (Ausnahme: Strasse von Gubal), die Tauchtiefen
bewegen sich in der Regel zwischen 15 und 35 Meter, was diese Tour
auch für Anfänger geeignet macht. Gerade mit Nitrox kann
man hier wunderschöne, lange Tauchgänge geniessen - viele
Veranstalter bieten auch schon “Nitrox for free” an.
So mystisch und schön...Thistlegorm
Wer noch nie vorher auf einer Safari war, macht bestimmt keinen
Fehler, wenn er mit der Nordtour anfängt; auch Freunde des versunkenen
Altmetalls sind hier goldrichtig aufgehoben!
Schwierigkeit: 5 von 10
Korallen: 7 von 10
Wracks: 10 von 10
Großfisch: 5 von 10
Die Südtour
Seit Errichtung der großen Hotelanlagen rund um Marsa
Alam führt die Südtour nicht mehr exclusiv ausschließlich
abgelegen Riffen - viele Ziele sind mittlerweile auch mit Tagesbooten
zu erreichen. Die Berichte über Großfischsichtungen variieren
auch stark: Während die einen Haie ohne Ende vor der Maske haben,
kommen andere in dieser Hinsicht relativ enttäuscht wieder.
Hier ist einfach ein guter Guide gefragt, der das Gebiet
1a kennt und weiss, wo man die “grossen Brocken” mit hoher Wahrscheinlichkeit
zu sehen bekommt: Longimanus am Elphinstone Reef, Hammerhaischulen
bei den Fury Shoal und Habili Ali, Delfine bei Shaab Sataya, dazu
je nach Jahreszeit und Glück noch die Chance auf Manta´s
oder Dugongs....
Longimanus am Elphinstone Reef
Ansonsten punktet der Süden mit den schönsten
Korallen des Roten Meeres und größtenteils noch intakten
Riffen. Die Strömung ist sehr unterschiedlich (von null bis “hier
kachelt´s richtig”), die Tauchtiefen bewegen sich zwischen 15
Meter und *zensiert*
Bei all dem Großfisch sollte man aber auch die kleinen,
feinen Sachen nicht vergessen, insbesondere bei Nachttauchgängen
ist der Süden Ägyptens ein wahres Paradies für Makrofotografen.
Anfängergeeignet? Generell auch hier ein “ja” - nur
muss man dann eventuell auf die wirklich spektakulären Drop-offs
bei Strömung manchmal verzichten.
Schwierigkeit: 6 von 10
Korallen: 9 von 10
Wracks: 2 von 10
Großfisch: 7 von 10
Die Brothers
Die richtigen Plätze für Rock´n Roll-Diving!
Hier kachelt oftmals die Strömung, Nachttauchen ist generell verboten,
das Drop-off fällt in für Taucher unerreichbare Tiefen ab.
Jeder Tauchgang startet, oftmals auch über Wellen, mit einer längeren
Zodiaktour - dazu mögliche Tauchtiefen, dass man glauben könnte,
der Computer sei von “Meter” in “Fuss” umgestellt worden.....
Im Gegenzug bekommt der Taucher aber auch fast eine “Großfischgarantie”
geboten, Weichkorallen und Gorgonien gedeihen wundervoll in der Strömung
und 2 schön bewachsene Wracks (AIDA und NUMIDIA) laden zum erkunden
ein.
Fischsuppe.... an den Brothers ein alltägliches Bild
Freunde des beschaulichen Tauchens sind hier sicher fehl
am Platze, ebenso Anfänger - dafür bleibt man aber auch auf
Grund der exponierten Lage der Inseln komplett von Tagesbooten verschont!
Schwierigkeit: 8 von 10
Korallen: 8 von 10
Wracks: 6 von 10
Großfisch: 8 von 10
Welche Erfahrung sollte man mitbringen?
Die meisten Veranstalter verlangen 30TG für
die Nordtour und 50TG für den Süden bzw. für die Brothers.
Sicher kann man das nicht so pauschalisieren (50TG z.B. in 10 Jahren ist
nichts....), aber als Richtwert mag es genügen. Davon abgesehen
ändern sich in Ägypten die Bestimmungen über “Pflichttauchgänge”
aber auch bald halbjährlich, momentan stehen 50TG für jede
Safari im Raum... ?
Wichtig ist, dass sich die Teilnehmer relaxt bzw. nicht
überfordert fühlen und nicht mehr nur mit sich selbst beschäftigt
sind - sonst kann man so eine Tour auch nicht wirklich in vollem Umfang
geniessen.
Die einen brauchen einen erfahrenen Buddy bzw. Guide, die anderen können
zu Zweit selbstständig tauchen, die Dritten können Anfänger
auf Grund der eigenen Erfahrung begleiten (natürlich auf freiwilliger
Basis, kein “Muss”, dafür sind die Guides da) - hier sollte man bei der Zusammenstellung der Gruppe
einfach offen miteinander umgehen !
Der Guide wird das anzufahrende Gebiet oftmals nach den
“Schwächsten” in der Gruppe auswählen, dies sorgt dann
natürlich meistens für Frust bei den Erfahrenen, die sich
auf den Strömungstauchgang mit hoher Haiwahrscheinlichkeit am
Außenriff gefreut haben. Hier ist wiederum ein guter Guide gefragt,
der Plätze findet, die so weit wie möglich allen gerecht werden.
Was den Guide generell angeht: Hier haben wir mit den einheimischen Guides
meistens die beste Erfahrung gemacht!
Bis auf die Brothers bzw. Marineparktour werden aber auch
Anfänger auf einer Safari voll auf Ihre Kosten kommen - im Sinne
der Gruppe sollten sich diese aber vorher klar machen, dass sie dann
vielleicht nicht jeden Tauchgang in vollem Umfang mitmachen können
(was bei bis zu 4 TG am Tag auch nicht weiter tragisch ist).
Ich will möglichst viele Haie sehen -
wie finde ich die am besten?
Auch an den Brothers...Longimanus!
Korrekte Antwort: Überall und nirgends, Natur ist nicht planbar
- außerdem unterscheiden sich die einzelnen Haiarten in ihrem
Verhalten ganz erheblich!
Antwort mit Streitpotential: Man kann die Chance auf Haisichtungen
schon erhöhen (nein, keine alten Fischabfälle ins Wasser
schmeißen *g*), wenn man folgendes beherzigt:
Generell mögen die meisten Haie Strömung (oft
die Punkte, an denen sich die Strömung “bricht“), Außenriffe,
kälteres Wasser, dunklere Plätze. Daraus folgt für
die Tauchgangsplanung: Strömungstauchgang am Außenriff
oder an der Nordspitze des Riffs (falls die Strömung wie meistens
aus Norden kommt), eher tief als flach, eher die “Schattenseite” des
Riffes (Sonnenstand beachten).
Hierbei wird es wirklich so viele Meinungen wie Taucher
geben, persönlich halte ich zum Beispiel an den Brothers folgendes
für recht erfolgsversprechend: Ausfahrt mit dem Zodiak an die
Nordspitze (erste Tauchgruppe zu sein ist sicher auch kein Nachteil),
etwas vom Riff entfernt ins Wasser, dann Abstieg im Freiwasser und mit
der Strömung aufs Riff zutreiben lassen. Dabei möglichst wenig
Flossenarbeit, dann kommen die großen Brocken oftmals von ganz
alleine....
Eine Zodiakfahrt, die ist lustig....
Ganz wichtig: Ein Tauchgang wie gerade beschrieben ist nichts
für Anfänger, Abstiege im Freiwasser bei Strömung
können recht tückisch sein!!!!!! Wie bei allem gilt hier
im besonderen Maße: Nur so tauchen, dass man sich wirklich innerhalb
der eigenen Grenzen wohl und sicher fühlt.
Was darf eine gute Safari kosten?
Nur als Richtlinie: €600,- für die Nordtour, €750,-
für die Südtour und €850,- für die Brothers sind schon
ein guter Preis - jeweils ohne Flug, aber mit allen alkoholfreien Getränken,
Transfer etc.
Wer den auch auf Safaribooten zu bekommenden Komfort eines
5-Sterne-Hotels haben möchte, darf auch gerne zum Teil deutlich
mehr bezahlen....
Was soll ich mitnehmen?
Außer dem Tauchgepäck
(Strömungsboje nicht vergessen, ist ein absolutes Muss) und Bekleidung
etc. sollte dabei sein:
Schlafsack (für’s schlafen an Deck), gut gefüllte
Reiseapotheke mit Ohrentropfen, Schokolade, lange Hose und Sweater
(in Ägypten werden die Nächte kalt, außerdem geht fast
immer Wind), Pudelmütze oder ähnliches für die Ohren,
geeignete Partymusik und ausreichend Lektüre, ein Paar Ersatzteile
(Masken- und Flossenband, O-Ringe, Aquasure), genügend Zigaretten
und Feuerzeuge für die Raucher (da haben sich an Bord schon Dramen
abgespielt *g*), Vitamintabletten fürs Mineralwasser, Ersatzbatterien
für Lampe und Computer, wenn möglich einen Ersatzregler und
ein Ersatzjacket pro Gruppe.
Fotografen sollten evtl. direkt noch einen Laptop mitnehmen, digitale
Bildbearbeitung (und “Bestaunung” der selbigen) auf dem Schiff hat
doch was...
Wer zu Seekrankheit neigt, sollte ruhig auf die in Ägypten
erhältlichen Pillen vertrauen: Wirkung ist 1a und müde
machen sie auch nicht! (siehe Artikel zum Thema).
Gut geeignet für den Transport sind platzsparend zusammenlegbare
Taschen, da für sperrige Koffer in den meisten Kabinen wenig
Platz ist.
Welches ist die beste Reisezeit?
Für mich sind die besten Monate April/Mai/Juni (am
meisten Großfisch und angenehme Lufttemperaturen) und ab Ende
September bis Mitte November (Wasser ist noch warm vom Sommer, die
Luft sehr angenehm). Aber eigentlich macht’s immer Spaß.....
2 Zodiaks, viel Platz, Dusche - alles perfekt auf der VITA
Was machen, wenn das Boot doch ein totaler Reinfall ist?
Eigentlich das Gleiche, wie bei jeder Reise: Erster Ansprechpartner
ist der Guide, damit die Besatzung das Problem, wenn möglich,
direkt an Ort und Stelle in Ordnung bringen kann. Gerade in Sachen
“Reparatur defekter Einrichtungen” sind die meisten Ägypter wahre
Improvisationskünstler.
Hilft das nichts, dann Fotos machen und Zeugen benennen,
kurzum Beweismaterial sichern. Wenn man das dann freundlich, aber bestimmt
bei der Basisleitung vorträgt, wird meistens direkt vor Ort kulant
reagiert - ansonsten steht einem nur noch der Weg über den Reiseveranstalter
offen.
Tauchers Lieblinge bei Abu Nuhas
Meine 10 persönlichen Lieblingsplätze, ohne Reihenfolge:
Big Brother (wegen Drop-off und Grossfisch, dazu 2
klasse Wracks) Little Brother (Drop-off und Grossfisch, fantastische
Korallen) Rosalie Moeller (mystisch, fast unberührt, Nordtour) Thistlegorm (ein “Muss” auf der Nordtour) Elphinstone (wegen Drop-off und Weisspitzen-Hochseehaien,
Südtour)
Habili Ali (Hammerhaie und 1a-Korallen, Südtour)
Deadalus (Grossfisch und Drop-off, Marinepark-Tour)
Fury Shoal (Tolle Korallen, sehr abwechslungsreich und Fisch
en masse) Ghiannis D (Schönes Wrack, einfach zu betauchen,
oft Delfine, Nordtour)
Zabargad (Alles, was das Rote Meer zu bieten hat, Marinepark-Tour)
Viel Spaß auf der nächsten Tour und wer noch
weitere Tipps hat - immer her damit!
auch kleines kann entzücken....
Bilder mit freundlicher Genehmigung von Vitasafari, Seawolf
Diving und Stefan Maiberger
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