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Onlinemagazin - 52. Ausgabe - Safaris im Roten Meer - ein Ratgeber




 Geschrieben von Andreas

Safari im Roten Meer - ein Ratgeber

von Andreas

“Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön....“
Irgendwann im Taucherleben kommt bei den meisten mal die Lust auf, den von Tagesbooten überfüllten Tauchplätzen zu entfliehen und an Bord eines Safaribootes neben neuen Tauchgebieten auch etwas “Seefahrerromantik” zu entdecken - und damit die schönste Woche des Jahres zu keinem Flop wird, ist im Vorfeld etwas Planung angesagt......

Die Seawolf - gross genug für ein wildes Dutzend
Die Seawolf - gross genug für ein "wildes Dutzend"

Die Gruppe

Das A und O einer gelungenen Tour und leider oftmals auch Knackpunkt selbiger ist einfach, dass die Teilnehmer miteinander harmonieren/nicht harmonieren. Perfekt ist deshalb, sofern möglich, die Vollcharter eines Bootes zusammen mit guten Freunden: Da fängt der Spaß schon bei der Planung an, geteilte Vorfreude ist doppelte Freude, man kennt sich und kommt oftmals auch finanziell besser weg als bei Einzelbuchungen. Wir haben unsere letzten drei Safaris nur noch als Vollcharter gemacht und sind damit immer 1a gefahren!

Falls das nicht möglich ist kann man immer noch versuchen, so viele Leute wie möglich zusammen zu bekommen - meistens gilt an Bord ja demokratisches Recht, je mehr “Stimmen”, umso besser .

Worauf sollte man bei der Bootsauswahl achten?

Sonnenuntergang... für die Romantiker Ich will und kann jetzt keine Namen von Veranstaltern und Booten nennen und beschränke mich deshalb auf die Aufzählung dessen, was in meinen Augen ein gutes Safariboot ausmacht. Wer mehr konkrete Informationen zu einzelnen Booten möchte, dem sei der Blick in die gut sortierte Datenbank hier im taucher.net empfohlen.

Ganz wichtig: Ein schönes, bequemes Sonnendeck mit Sonnensegel, hier verbringt man schließlich einen Grossteil seiner Zeit an Bord! So schön die Sonne auch sein mag, gerade während der heißen, windstillen Sommermonate ist man froh über jedes bisschen Schatten ....

Dazu noch ein ausreichend großes Taucherdeck (Drängelei beim an- und ausziehen ist extrem nervig) mit Süßwasserduschen und ein bequemer, geräumiger Salon, damit es beim Essen keine Platzprobleme gibt.
Akkus, Tauchlampen, Kameras, Computer etc. - der Strombedarf auf einem Schiff kann schon ganz erheblich sein und dann freut man sich, wenn der Strom liefernde Generator unter Deck steht und möglichst leise seine Arbeit verrichtet. Da es meistens auch nicht rund um die Uhr Strom gibt (Lärm), ist auch eine ausreichend große Anzahl an Steckdosen wichtig, wollen doch alle oben aufgezählten elektrischen Geräte in relativ kurzer Zeit und parallel mit Energie versorgt werden. Glücklich übrigens, wer über ein Schnellladegerät verfügt....

schwimmendes Solarium - hier die Seawolf
schwimmendes Solarium - hier die Seawolf

Sauber sollte das Boot natürlich auch sein und das Essen sollte schmecken, alternative Verpflegungsmöglichkeiten sind auf See recht beschränkt. Leider kann man diesen Punkt im Vorfeld nicht planen, aber auch hierbei schützt oftmals der Blick in die Datenbank vor späteren Enttäuschungen.
Da das Trinken bei mehreren Tauchgängen pro Tag und hohen Lufttemperaturen einen erhöhten Stellenwert hat, sind im Preis enthaltene Softdrinks wie Wasser, Cola und Sprite eine tolle Sache - das Wasser kann man prima mit Vitamintabletten anreichern, einmal für den Geschmack, einmal für den Ersatz der durch das Schwitzen verloren gegangenen Mineralstoffe.

MY VITA -  so sieht ein klasse Salon aus
Der Salon der M/Y Vita ist ein Paradebeispiel für gelungenes Design

Sauerstoff, GPS, Funk etc. sind ein absolutes Muss, ebenso ein Zodiak mit separatem Ersatzmotor an Bord, besser direkt zwei davon. Wenn jetzt noch die Kabinen relativ geruchsfrei sind (so ganz sind sie das auf den meisten Safariboot eigentlich nie, sei es von der Toilette, sei es vom Diesel her) und die Crew freundlich ist, sind die wichtigsten Voraussetzungen für einen tollen Urlaub schon erfüllt!

Zum Tauchen: 12 Liter Aluflaschen sind Standard (meistens mit DIN-Anschluss, aber sicherheitshalber vorher nachfragen, einige haben auch INT-Anschlüsse), zusätzlich sollten noch 15er Flaschen für tiefe/lange Tauchgänge oder für “Luftschlucker” zu haben sein. Am besten der Basis/dem Veranstalter dieses vorab mitteilen, damit der vor Ort entsprechend planen kann.
Nitrox ist gerade auf der Nordtour durch die in der Regel nicht allzu tiefen Tauchgänge eine feine Sache und auch etwas, was man vorher sicherheitshalber anmelden sollte - auch wenn in der Veranstalterbroschüre steht, dass Nitrox eh an Bord zu haben wäre....
Auch immer lohnend: Ein Blick auf den Kompressor. Solche, die die Luft direkt im oder am Maschinenraum bzw. in Richtung der Auspuffabgase ansaugen, sieht man leider hier und da immer wieder!

Schöne Kabine ohne Etagenbetten
Schöne Kabine ohne Etagenbetten

Was den Komfort an Bord angeht muss jeder selbst entscheiden wie viel ihm der, auch finanziell, wert ist: Dusche/WC/Aircondition in den Kabinen ist bei größeren Booten mittlerweile fast Standard und auch empfehlenswert, DVD-Player und Flachbildfernseher brauch ich persönlich nicht unbedingt... Aber eine gut sortierte “Bordbibliothek” ist eine feine Geschichte!

Die Aircondition sollte man allerdings nur möglichst sparsam einsetzen, viele haben die permanent wehende kühle Brise schon mit einer saftigen Erkältung bezahlen müssen.

voll Pracht an den Fury Shoals
volle Pracht an den Fury Shoals

Welche Safariroute?

Generell lassen sich die Touren ganz grob in 3 Gebiete einordnen: Die Nordsafari rund um Hurghada und Sharm el-Sheikh, oftmals auch Wracktour genannt. Dann die Südsafari rund um Marsa Alam bis max. zu den St. Johns-Riffen sowie die Brothers-Tour.

Daneben gibt es noch etliche andere Variationen wie Deep South, Marinepark (nochmals oft unterteilt in Nord und Süd) mit Daedalus und Zabargad sowie die Safagatour bis maximal runter nach Elphistone - alle einzeln vorzustellen, würde den möglichen Rahmen sprengen, da es bei diesen auch oftmals zu Überschneidungen kommt (Elphistone/Südtour, Brothers/Marineparks usw.) und der exakte Tourverlauf sich natürlich auch nach dem Ausgangshafen richtet (Nordtour ab Hurghada verläuft anders als von Sharm el Sheik aus).

Die Punktevergabe erfolgt übrigens auf rein subjektiver Basis des Autors....:-)

Die Nordtour

Hauptattraktion hier sind die Wracks rund um Abu Nuhas und der Strasse von Gubal (Ghiannis D, Carnatic, Chrisoula K, Dunraven, Thistlegorm, Rosalie Moeller u.a.).
Ferner hat man auf dieser Tour oftmals sehr gute Chancen auf Delfinbegegnungen, wohingegen Sichtungen von Großfischen wie Haien eher die Ausnahme darstellen (beste Chance hierfür noch bei den Tiran-Riffen, wenn die Tour ab Sharm el Sheik startet).
Die Strömung ist meistens zwar konstant, aber dafür nicht gar so wild (Ausnahme: Strasse von Gubal), die Tauchtiefen bewegen sich in der Regel zwischen 15 und 35 Meter, was diese Tour auch für Anfänger geeignet macht. Gerade mit Nitrox kann man hier wunderschöne, lange Tauchgänge geniessen - viele Veranstalter bieten auch schon “Nitrox for free” an.

So mystisch und schön...Thistlegorm
So mystisch und schön...Thistlegorm

Wer noch nie vorher auf einer Safari war, macht bestimmt keinen Fehler, wenn er mit der Nordtour anfängt; auch Freunde des versunkenen Altmetalls sind hier goldrichtig aufgehoben!

Schwierigkeit: 5 von 10
Korallen: 7 von 10
Wracks: 10 von 10
Großfisch: 5 von 10

Die Südtour

Seit Errichtung der großen Hotelanlagen rund um Marsa Alam führt die Südtour nicht mehr exclusiv ausschließlich abgelegen Riffen - viele Ziele sind mittlerweile auch mit Tagesbooten zu erreichen. Die Berichte über Großfischsichtungen variieren auch stark: Während die einen Haie ohne Ende vor der Maske haben, kommen andere in dieser Hinsicht relativ enttäuscht wieder.

Hier ist einfach ein guter Guide gefragt, der das Gebiet 1a kennt und weiss, wo man die “grossen Brocken” mit hoher Wahrscheinlichkeit zu sehen bekommt: Longimanus am Elphinstone Reef, Hammerhaischulen bei den Fury Shoal und Habili Ali, Delfine bei Shaab Sataya, dazu je nach Jahreszeit und Glück noch die Chance auf Manta´s oder Dugongs....

Longimanus am Elphinstone Reef
Longimanus am Elphinstone Reef

Ansonsten punktet der Süden mit den schönsten Korallen des Roten Meeres und größtenteils noch intakten Riffen. Die Strömung ist sehr unterschiedlich (von null bis “hier kachelt´s richtig”), die Tauchtiefen bewegen sich zwischen 15 Meter und *zensiert*

Bei all dem Großfisch sollte man aber auch die kleinen, feinen Sachen nicht vergessen, insbesondere bei Nachttauchgängen ist der Süden Ägyptens ein wahres Paradies für Makrofotografen.
Anfängergeeignet? Generell auch hier ein “ja” - nur muss man dann eventuell auf die wirklich spektakulären Drop-offs bei Strömung manchmal verzichten.

Schwierigkeit: 6 von 10
Korallen: 9 von 10
Wracks: 2 von 10
Großfisch: 7 von 10

Die Brothers

Die richtigen Plätze für Rock´n Roll-Diving! Hier kachelt oftmals die Strömung, Nachttauchen ist generell verboten, das Drop-off fällt in für Taucher unerreichbare Tiefen ab. Jeder Tauchgang startet, oftmals auch über Wellen, mit einer längeren Zodiaktour - dazu mögliche Tauchtiefen, dass man glauben könnte, der Computer sei von “Meter” in “Fuss” umgestellt worden.....

Im Gegenzug bekommt der Taucher aber auch fast eine “Großfischgarantie” geboten, Weichkorallen und Gorgonien gedeihen wundervoll in der Strömung und 2 schön bewachsene Wracks (AIDA und NUMIDIA) laden zum erkunden ein.

Fischsuppe.... auch an den Brothers
Fischsuppe.... an den Brothers ein alltägliches Bild

Freunde des beschaulichen Tauchens sind hier sicher fehl am Platze, ebenso Anfänger - dafür bleibt man aber auch auf Grund der exponierten Lage der Inseln komplett von Tagesbooten verschont!

Schwierigkeit: 8 von 10
Korallen: 8 von 10
Wracks: 6 von 10
Großfisch: 8 von 10

Welche Erfahrung sollte man mitbringen?

Mast der Rosalie Möller
Die meisten Veranstalter verlangen 30TG für die Nordtour und 50TG für den Süden bzw. für die Brothers. Sicher kann man das nicht so pauschalisieren (50TG z.B. in 10 Jahren ist nichts....), aber als Richtwert mag es genügen. Davon abgesehen ändern sich in Ägypten die Bestimmungen über “Pflichttauchgänge” aber auch bald halbjährlich, momentan stehen 50TG für jede Safari im Raum... ?

Wichtig ist, dass sich die Teilnehmer relaxt bzw. nicht überfordert fühlen und nicht mehr nur mit sich selbst beschäftigt sind - sonst kann man so eine Tour auch nicht wirklich in vollem Umfang geniessen.


Die einen brauchen einen erfahrenen Buddy bzw. Guide, die anderen können zu Zweit selbstständig tauchen, die Dritten können Anfänger auf Grund der eigenen Erfahrung begleiten (natürlich auf freiwilliger Basis, kein “Muss”, dafür sind die Guides da) - hier sollte man bei der Zusammenstellung der Gruppe einfach offen miteinander umgehen !
Der Guide wird das anzufahrende Gebiet oftmals nach den “Schwächsten” in der Gruppe auswählen, dies sorgt dann natürlich meistens für Frust bei den Erfahrenen, die sich auf den Strömungstauchgang mit hoher Haiwahrscheinlichkeit am Außenriff gefreut haben. Hier ist wiederum ein guter Guide gefragt, der Plätze findet, die so weit wie möglich allen gerecht werden. Was den Guide generell angeht: Hier haben wir mit den einheimischen Guides meistens die beste Erfahrung gemacht!

Bis auf die Brothers bzw. Marineparktour werden aber auch Anfänger auf einer Safari voll auf Ihre Kosten kommen - im Sinne der Gruppe sollten sich diese aber vorher klar machen, dass sie dann vielleicht nicht jeden Tauchgang in vollem Umfang mitmachen können (was bei bis zu 4 TG am Tag auch nicht weiter tragisch ist).

Ich will möglichst viele Haie sehen -

wie finde ich die am besten?

Auch an den Brothers...Longimanus!
Auch an den Brothers...Longimanus!

Korrekte Antwort: Überall und nirgends, Natur ist nicht planbar - außerdem unterscheiden sich die einzelnen Haiarten in ihrem Verhalten ganz erheblich!
Antwort mit Streitpotential: Man kann die Chance auf Haisichtungen schon erhöhen (nein, keine alten Fischabfälle ins Wasser schmeißen *g*), wenn man folgendes beherzigt:
Generell mögen die meisten Haie Strömung (oft die Punkte, an denen sich die Strömung “bricht“), Außenriffe, kälteres Wasser, dunklere Plätze. Daraus folgt für die Tauchgangsplanung: Strömungstauchgang am Außenriff oder an der Nordspitze des Riffs (falls die Strömung wie meistens aus Norden kommt), eher tief als flach, eher die “Schattenseite” des Riffes (Sonnenstand beachten).

Hierbei wird es wirklich so viele Meinungen wie Taucher geben, persönlich halte ich zum Beispiel an den Brothers folgendes für recht erfolgsversprechend: Ausfahrt mit dem Zodiak an die Nordspitze (erste Tauchgruppe zu sein ist sicher auch kein Nachteil), etwas vom Riff entfernt ins Wasser, dann Abstieg im Freiwasser und mit der Strömung aufs Riff zutreiben lassen. Dabei möglichst wenig Flossenarbeit, dann kommen die großen Brocken oftmals von ganz alleine....

Eine Zodiakfahrt, die ist lustig....
Eine Zodiakfahrt, die ist lustig....

Ganz wichtig: Ein Tauchgang wie gerade beschrieben ist nichts für Anfänger, Abstiege im Freiwasser bei Strömung können recht tückisch sein!!!!!! Wie bei allem gilt hier im besonderen Maße: Nur so tauchen, dass man sich wirklich innerhalb der eigenen Grenzen wohl und sicher fühlt.

Was darf eine gute Safari kosten?

Nur als Richtlinie: €600,- für die Nordtour, €750,- für die Südtour und €850,- für die Brothers sind schon ein guter Preis - jeweils ohne Flug, aber mit allen alkoholfreien Getränken, Transfer etc.

Wer den auch auf Safaribooten zu bekommenden Komfort eines 5-Sterne-Hotels haben möchte, darf auch gerne zum Teil deutlich mehr bezahlen....

Was soll ich mitnehmen?

Außer dem Tauchgepäck (Strömungsboje nicht vergessen, ist ein absolutes Muss) und Bekleidung etc. sollte dabei sein:

Schlafsack (für’s schlafen an Deck), gut gefüllte Reiseapotheke mit Ohrentropfen, Schokolade, lange Hose und Sweater (in Ägypten werden die Nächte kalt, außerdem geht fast immer Wind), Pudelmütze oder ähnliches für die Ohren, geeignete Partymusik und ausreichend Lektüre, ein Paar Ersatzteile (Masken- und Flossenband, O-Ringe, Aquasure), genügend Zigaretten und Feuerzeuge für die Raucher (da haben sich an Bord schon Dramen abgespielt *g*), Vitamintabletten fürs Mineralwasser, Ersatzbatterien für Lampe und Computer, wenn möglich einen Ersatzregler und ein Ersatzjacket pro Gruppe.
Ein Traum bei Nacht


Fotografen sollten evtl. direkt noch einen Laptop mitnehmen, digitale Bildbearbeitung (und “Bestaunung” der selbigen) auf dem Schiff hat doch was...

Wer zu Seekrankheit neigt, sollte ruhig auf die in Ägypten erhältlichen Pillen vertrauen: Wirkung ist 1a und müde machen sie auch nicht! (siehe Artikel zum Thema).

Gut geeignet für den Transport sind platzsparend zusammenlegbare Taschen, da für sperrige Koffer in den meisten Kabinen wenig Platz ist.

Welches ist die beste Reisezeit?

Für mich sind die besten Monate April/Mai/Juni (am meisten Großfisch und angenehme Lufttemperaturen) und ab Ende September bis Mitte November (Wasser ist noch warm vom Sommer, die Luft sehr angenehm). Aber eigentlich macht’s immer Spaß.....

2 Zodiaks, viel Platz, Dusche - alles perfekt auf der VITA
2 Zodiaks, viel Platz, Dusche - alles perfekt auf der VITA

Was machen, wenn das Boot doch ein totaler Reinfall ist?

Eigentlich das Gleiche, wie bei jeder Reise: Erster Ansprechpartner ist der Guide, damit die Besatzung das Problem, wenn möglich, direkt an Ort und Stelle in Ordnung bringen kann. Gerade in Sachen “Reparatur defekter Einrichtungen” sind die meisten Ägypter wahre Improvisationskünstler.

Hilft das nichts, dann Fotos machen und Zeugen benennen, kurzum Beweismaterial sichern. Wenn man das dann freundlich, aber bestimmt bei der Basisleitung vorträgt, wird meistens direkt vor Ort kulant reagiert - ansonsten steht einem nur noch der Weg über den Reiseveranstalter offen.

Tauchers Lieblinge bei Abu Nuhas
Tauchers Lieblinge bei Abu Nuhas

Meine 10 persönlichen Lieblingsplätze, ohne Reihenfolge:

Big Brother (wegen Drop-off und Grossfisch, dazu 2 klasse Wracks)
Little Brother (Drop-off und Grossfisch, fantastische Korallen)
Rosalie Moeller (mystisch, fast unberührt, Nordtour)
Thistlegorm (ein “Muss” auf der Nordtour)
Elphinstone (wegen Drop-off und Weisspitzen-Hochseehaien, Südtour)
Habili Ali (Hammerhaie und 1a-Korallen, Südtour)
Deadalus (Grossfisch und Drop-off, Marinepark-Tour)
Fury Shoal (Tolle Korallen, sehr abwechslungsreich und Fisch en masse)
Ghiannis D (Schönes Wrack, einfach zu betauchen, oft Delfine, Nordtour)
Zabargad (Alles, was das Rote Meer zu bieten hat, Marinepark-Tour)

Viel Spaß auf der nächsten Tour und wer noch weitere Tipps hat - immer her damit!

auch kleines kann entzücken....
auch kleines kann entzücken....

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Vitasafari, Seawolf Diving und Stefan Maiberger

© 2005 - Andreas Geschke




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