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Baden-Württemberg greift durch
Schreiber Duisburg schließt Behördenauftrag erfolgreich ab
Als erstes Bundesland hat Baden-Württemberg Verstöße gegen Tauchauflagen und Regulierungen den Kampf angesagt. Zu diesem Zweck wurde am 1. März diesen Jahres eine 15köpfige SoKo gebildet, welche ab dem 1. April Ihren verschärften Aussendienst aufnehmen wird. Wir hatte die Möglichkeit Beamte der SoKo bei einem richtigen Einsatz zu begleiten.
Michael Möhb, Leiter der Sonder-Kommission "Grüner Buddy" geht motiviert zur Sache und hat die Taucher auf dem Korn, welche sich nicht an die Regeln halten. "Seit dem 1.4. können wir richtig durchgreifen, denn das Land hat den Bussgeldkatalog erweitert" - so Michael Möhb. Nun kann beim Erstverstoss gegen die jeweiligen Auflagen ein Bussgeld von EUR 35 kassiert werden.
 Nicht gerade begeistert ist dieser Taucher über das Auftreten der Beamten. Die Taucher wurden von uns unkenntlich gemacht.
Um die Regulierungen besser überwachen zu können kontrolliert die SoKo nicht nur vom Land aus - sondern hat Ihre Beamten mit neuen Anzügen aus dem Hause Schreiber Duisburg ausgestattet. Komplettiert wird die Ausrüstung durch Regler und Flossen von Mares sowie eines Prototyps einer neuen Dienstwaffe von Heckler & Koch, welche beim Einstieg in das nasse Element keinen Schaden nimmt. Die Bewaffnung erscheint den Beamten notwendig - haben doch die meisten Taucher ein Messer oder andere gefährliche Gegenstände bei sich.
 Das Blaulicht immer dabei - geliefert von Kowalski. Der Taucher wurde von uns unkenntlich gemacht.
Da Taucher sich nicht immer sofort ausweisen können, und meist auch die Ordnungswidrigkeit nicht sofort bezahlen können, erlaubt ein Erlass des Landes Baden-Württemberg die Beschlagnahmung der Tauchausrüstung. Diese wird dann nach Begleichung des offenen Betrages sofort wieder ausgehändigt. "Hier hatten wir bisher keine Probleme" - so Michael Möhb. Auch kann die Ausrüstung nach Zahlung per Post zurückgeschickt werden - allerdings unfrei. Der Sitz der SoKo ist in Karlsruhe - so dass bei Einsätzen in entfernteren Gewässern eine Abholung der beschlagnahmten Ausrüstung für den Taucher nicht ganz einfach sein wird.
 Nicht immmer ist es so einfach wie hier - 35 EUR wechseln den Besitzer. Die Taucher wurden von uns unkenntlich gemacht.
Die Beamten treten in 2er Gruppen auf - ein Kollege sichert die Situation von Land aus, ein Kollege überwacht die Taucher direkt im Wasser. "Solotauchen ist für uns der Alltag" - so Peter B., Mitglied des Kommandos. Für diesen Einsatz wurden die Taucher speziell geschult - Solokompetenz hat in der Ausbildung der Polizeitaucher eine wichtige Rolle gespielt. Auch Selbstverteidigung unter Wasser will gelernt sein - jeder der schon einmal unter Wasser mit voller Ausrüstung arbeiten musste weiss wie wichtig ein gutes Koordinationsvermögen und die dazugehörige Feinmotorik ist. Die in Selbstverteidigung geschulten Polizisten haben ausserdem ein gesondertes Training in Unterwasser-Nahkampf absolvieren müssen.
Sehr zufrieden mit dem Auftreten der Sonderkommission ist auch Uli Schreiber - der bei der Behördenausschreibung mit seinem "GNT Polizei" Modell ganz klar den ersten Platz belegte. Dieser Anzug bietet nicht nur alle Vorteile eines normalen GNT Anzuges, sondern ist in den neuen Farben auch optimal für den dienstlichen Einsatz geeignet. "Die Erkennbarkeit des Beamtens unter Wasser war für die Produktion oberste Priorität" - kommentierte Schreiber den von Ihm gebauten Anzug. Auch nach vielen Tauchgängen zeigt das neue Material keine Verschleisserscheinungen oder sonstige Nachteile. Und Uli Schreiber kann sich schon über den Folgeauftrag freuen - denn pünktlich mit der Umstellung der Polizeifarben auf Blau/Silber wird er auch die Anzüge in dieser Farbkombination liefern dürfen. Auch Polizeidienstellen anderer Bundesländer haben bei Schreiber schon Bedarf angemeldet.
 Das GNT Polizei Modell - ein gelungener Schachzug von Uli Schreiber
Seit Anfang März sind die Beamten im Bereich Mannheim / Karlsruhe / Rastatt unterwegs. Sie haben auf Grund der Gesetzeslage bisher nur mündliche Verwarnungen aussprechen können. Die betroffenen Taucher zeigten sich zwar oft einsichtig - doch immer öfters machen angetrunkene Taucher den Beamten das Leben schwer. Für den Unterwassersport gelten mittlerweile dieselben Promillewerte wie für den Strassenverkehr, und Verstösse unter Wasser können auch den normalen Autoführerschein in Gefahr bringen. Glücklicherweise kommt dies nicht allzu oft vor, im März musste nur ein Taucher mit erheblichem Alkoholkonsum auf die Wache gebracht werden. Mit 1,4 Promille erwartet dieser nicht nur seine Verhandlung - sondern auch der Verlust des Führerscheins und den Entzug seines Tauchbrevets.
Ins Leben gerufen wurde die SoKo durch viele Beschwerden von Umweltschutzorganisationen, welche auch Verstösse direkt an die Beamten weitergeben. Auch kamen in den letzen Jahren viele Anzeigen von Pächtern und Privatmännern, welche immer öfter vom unerlaubten Betauchen ihrer Seen belästigt wurden. Verhandelt wird derzeit noch über die Belohnung von Anwohnern, die Schwarztaucher bei der Polizei melden. Hier wird auch besonders auf die Einhaltung von Nachttauchverboten geachtet.
"Ab dem 1.4 wird es für Schwarztaucher hart werden". Mit diesen Worten zeigt Michael Möhb und seine Taucher die Entschlossenheit seine Rechtsmittel voll einzusetzen. Die Beamten werden mit Sicherheit nicht überall Freunde finden - aber Respekt.
 Ist noch ein Taucher in der verbotenen Laichzone? Peter B. vergewissert sich gründlich.
Wer mehr über die neue Gesetzeslage, die Einsatzorte und die Möglichkeiten der SoKo erfahren möchte kann diese Informationen über unser Formular einfordern, er erhält dann umgehend eine PDF-Broschüre mit allen notwendigen Informationen. Feedback (auch anonym) über die neue SoKo ist von den Beamten gerne gesehen - immerhin wird Ihr Einsatz auch durch unsere Steuergelder finanziert. Auch können über diese Adresse Verstösse gegen Tauchregulierungen gemeldet werden.
© 2005 - Taucher.Net
APRIL APRIL :-)
Neben unserem etwas offensichtlicheren Aprilscherz über die Reaktor-Tauchlampe hatten wir ebenfalls diesen Aprilscherz in die Ausgabe gesteckt. Der Bericht was dadurch nicht nur gut getarnt, sondern hatte auf Grund aktueller Problematiken auch einen guten Bezug zum Taucheralltag.
Neben zahllosen Anfragen nach dem PDF-Dokument kamen auch noch Feedback an die SoKo durch - ob ernst oder nicht - könnt Ihr bei jedem Beitrag selbst entscheiden:
Hier gehts los mit einem Auszug aus dem Feedback:
Selten so gut
.. gelacht.
Super!!!!
Hallo,
sendet mir doch mal bitte die Vorschriften zum Tauchen zu.
Ein Feedback:
Ich finde es gut das eine Sondereinheit sich den Tauchern annimmt, die die Umwelt zerstören oder gar betrunken tauchen gehen. Das kann ja nur dem Image des Tauchsports schaden.
Grüße von einem Taucher aus NRW
Super geschrieben und gemacht.
Super April Joke - weiter so
Endlich haben es die Behörden begriffen,das man den Tauchern nur Herr werden kann,wenn man sie gnadenlos verfolgt.Nicht nur das sie die Uferböschungen zertrampeln und bei der Anfahrt die Feldwege pflügen,,nein sie wagen sich auch noch in den bisher von Neoprenteilen und Pressluftabgasen verschont gebliebenen Badeteich.Für diese gute Idee sollte man den Innovationspreis der deutschen Bürokratie verleihen.Dank auch an GNT für die schnelle Bereitstellung der vorzüglich sitzenden Uniformen.
Aber sind Pistole gegen eine eventuell vorhandene Harpune ein nicht zu großes Geschütz.Wird denn nicht eine Unterwasser abgefeuerte Kugel zu stark gebremst?Und wie ist das mit unseren Vaterlandsschützern im Tarntauchanzug bei der Ausübung ihrer Pflicht,sind denn die nicht in ihrer Existenz gefährdet,wenn sie nun auf ein schiesswütiges SOKO-Mitglied der Unterwasserpolizei stossen?
Warum bekommt diese SOKO denn keine Kreislaufgeräte?Man kann den unbemerkten Anschleicheffekt ohne Blasen und Lärm nicht hoch genug bewerten.Es gibt dann auch eine höhere Knöllchenrate,da man zu spät von dem verstossenden Taucher bemerkt wird.
Taucher-Net weiter so.
Sehr geehrte Damen und Herren der Soko "Grüner Buddy",
zum Bericht "Baden-Württemberg greift durch" (Taucher.Net, Online-Magazin Nr. 53) habe ich diverse Fragen:
1) Wie schnell können Sie an Tauchgewässern rund um Mannheim vor Ort sein? Erfahrungsberichte der Vergangenheit lassen auf z. T. sehr lange Reaktionszeiten schließen (bei Alarmierung der Kollegen einer nächstgelegenen Polizeiwache).
2) Haben Sie eine eigene Notrufnummer? Wie können Sie direkt alarmiert werden?
3) Die im Bericht angegebene Bußgeldhöhe von 35 Euro ist m. E. viel zu niedrig und nur wenig abschreckend. Fehlt da nicht eine Null am rechten Ende der Zeichenfolge? Außerdem handelt es sich bei dem angegebenen Betrag hier wohl nicht um ein Buß-, sonder eher Verwarngeld, wobei ich diesen Terminologiefehler allerdings dem Autor des Artikels zuschreibe.
4) Können Sie mir ähnliche polizeiliche Ansprechpartner für Rheinland-Pfalz nennen (Raum Ludwigshafen/Rh.)? Da Polizeiaufgaben bekanntlich Ländersache sind, nehme ich an, dass Sie den Rhein im Bereich MA/LU nach Westen nicht überschreiten dürfen, ohne sich selbst der Gefahr eines drohenden Disziplinarverfahrens auszusetzen.
5) Die Funktionstüchtigkeit der neunen Dienstwaffe unter Wasser bezweifle ich: Haben doch ballistische Versuche mit handelsüblichen Feuerwaffen in Aquarien gezeigt, dass die Wirkung eines UW abgefeuerten Projektils nach gerade einmal einem Meter Entfernung (gemessen ab Mündungsende) völlig verpufft ist.
Ich finde, Sie sollten mit Ihren Vorgesetzten und Budgetverantwortlichen für das Jahr 2006 unbedingt ordentliche Harpunen in den Ausrüstungsplan mit aufnehmen. Evtl. könnte man ja Gummipfropfen anstelle der Pfeilspitzen verwenden (es gibt hier bei der bayrischen Polizei bereits umfangreiche Erfahrungen mit Gummigeschossen). Doch Vorsicht, manche Taucher tragen Tarierwesten, die mit Kevlar verstärkt sind (z. B. einige SeaQest-Modelle), da wirken Pfeile mit Gummipfropfen natürlich nicht in der gewünschten Form.
6) Zu den Fotos im o. a. Bericht: Als Laie vermisse ich Tarierweste sowie Bleigürtel bei den Abbildungen. Sind die Fotos gestellt?
7) Ich finde die Farbe der Tauchanzüge sowie deren Schnitt sehr schick. Gibt es diese auch ohne den Schriftzug "Polizei" für Dritte, ohne dass diese sich gleich der Amtsanmaßung strafbar zu machen? Auch glaube ich, dass die später geplante Ausführung in Blau ebenfalls allgemeinen Anklang finden könnte.
8) Auf diesem Wege möchte ich gerne die im Bericht angesprochene PDF-Datei anfordern, da mich weitere Informationen über Ihre Arbeit sehr interessieren und ich unbeding helfen möchte, die badischen Gewässer gegen Verstösse bezügl. vorhandener Tauchregelungen zu schützen.
Grüsse an alle mit der wasserdichten Kanone. Sind die Busszettel auch wasserfest? Ulis Anzüge sehen ohne Grün besser aus, auf der Haube fehlt ein Blinklicht! Aber der 1.4.-Scherz ist gut!
Möchte gerne Informationen über die möglichen Verstöße und Bußgelde, etc., da ich eine AG an einer Schule leite, wäre dies für Schüler sehr sinnvoll, was es da so gibt.
Würde ich gut finden, ist aber wohl ein Aprilscherz.
Hast noch vergessen zu erwähnen das unrechtmäßig parkkende Taucher unverzüglich abgeschleppt werden und zur Verwahrung in eine Dekokammer gesperrt werden bis das Bußgeld beglichen ist.:-))
find ich recht gelungen, Danke für den Spass.
schicken sie mir doch bitte die neue Gesetzeslage zu, nicht das ich aus Unwissenheit zur kasse gebeten werde. vielen dank
Muhahahah jau dat ist geil! schickt mir ma ein sogenannten Bußgeldkatalog! Nein wie geil! Ich hoffe ihr macht ne statistik wieviele das wirklich geglaubt haben!
Das ist mit abstand der geilste Aprilscherz den ich bis jetzt gesehen habe.
:-))))
Super.
Ich wünsch dir noch viele gute Ideen für die nächsten Jahre
deinen gut aufgemachten beitrag habe ich als April-scherz in umlauf gebracht.
wir danken dir für die lustigen minuten in der taucher schmunzel-ecke
Hallo,
nicht nur Baden-Wuertenberg greift durch, auch in NRW befinden sich ab dem 1.April 2005 SUW-Kräfte im Einsatz (Sondereinsatzkräfte Unterwasser), die das in letzter Zeit verstärkte Tauchen im Rhein bei Köln unterbinden sollen, in Köln wird durch ortsansässige Tauchschulen in letzter Zeit häufig das Sonderbrevet ST0S (Strömungstauchen bei 0 Sicht) angeboten, wobei es häufig zu behinderungen des Schiffsverkehrs gekommen ist.
Hahaha,
schöne Ente mit der Taucherpolizei in B.-W.! Hübsch ausgedacht! In Schleswig-Holstein wäre es durchaus denkbar!
Sehr schön, ich bekomme das Schmunzeln gar nicht mehr aus dem Gesicht!
Hallo,
ich hätte gerne gewußt, ob es sich bei diesem Artikel um einen Aprilscherz der Redaktion handelt, oder der Wahrheit entspricht.
Zum einen würde ich es gut finden, wenn den schwarzen Schafen unter uns mal auf den Pelz gerückt würde.
Andererseits finde ich es aber auch beängstigend, dass man nicht mal mehr unter Wasser unbeobachtet seinem Hobby nachgehen kann.
Orson Welles 1984 lässt grüßen.
P.S. Falls diese Aktion real ist, hätte ich gerne nähere Informationen über "Soko Grüner Buddy", wenn möglich.
April April oder ???
Liebe Taucher.net Redaktion
selten bin ich so amüsiert vor meinem Rechner gesessen und habe lauthals gelacht! Eure Geschichte ist so ziemlich der beste Aprilscherz, den ich die letzten Jahre gehört, gelesen und und erleben durfte! Weiter so.............ich bin begeistert!
ach diese info´s hätt ich doch gerne....
tauchen die ohne jacket, seh ich das richtig!!
1. april echt gelungen
grüsse aus der schweiz
also ich persönlich finde diese soko nicht schlecht, denn immer wieder werden tauchgewässer gesperrt, weil sich taucher nicht an die bestimmungen halten. dadurch vermiesen sie natürlich auch den verantwotungsbewussten tauchern ihr hobby und bringen im endeffekt die ganze tauchergilde in verruf. außerdem haben vernünftige taucher ja nichts zu befürchten, denn sie halten sich ja an die regeln!
die taucher die das nicht begreifen, müssen mit ihnen verständlichen mitteln dazu gebracht werden und das geht nun mal am besten über den geldbeutel.
Hai Armin,
ist das mega - ich schimmel mich wech!
Gratuliere zu dem ausführlichen Bericht / SoKo Seepolizei!!!
Mit Blaulicht, Handschellen und Hightec-Waffe... schade, dass Ihr die Sachen noch nicht im Online-Shop anbietet ;-)
Bin gespannt auf die Rückmeldungen und hoffe, dass Ihr diese bald veröffentlicht!
Schlimme Zeiten sind das,
ich hörte von einem neuen wasserfesten Radargerät, womit dann Schnelltaucher zur Kasse gebeten werden.
Verkehrsberuhigte Schilfzonen sollen verstärkt überwacht werden.
Auch Taucher, die sich unerlaubt ohne entsprechende Qualifikation (Deep Diving Brevet) unterhalb der erlaubten 18m aufhalten, werden kostenpflichtig verwarnt.
Tauchcomputerdurchsuchungen können zukünftig auch ohne richterlichen Beschluss durchgeführt werden.
Wohin sol das noch führen?
Endlich werden Steuergelder sinnvoll angelegt.
Sollen diese kriminellen anfangen zu zittern.
KEIN ERBARMEN
Im übrigen wurden in mehreren Gewässern nun doch vorzeitig Unterwasserblitzanlagen installiert. Der Termin 01.04.06 wurde vorverlegt.
Im Zuge der Enlastung der Polizei sollen im Herbst die Ordnungsämter einbezogen werden. Diese werden dann in den Wintermonaten Hilfskräfte, im BeamtenDeutsch auch "Tauchitessen" genannt in den zu überwachenden Gewässern einsetzen da diese "Tauchitessen" erfahrungsgemäß (ähnliches gibt es zur Überwachung des ruhenden Verkehrs) bei einem Verlust durch ihre nicht vorhandene Ausbildung (Bildung) sehr leicht zu ersetzen sind.
Hallo Redaktion,
wir arbeiten intensiv mit der Projektgruppe zusammen ... mich hätte das beschriebene PDF-Dokument bzüglich der Polizeitaucherei interessiert ...
Guten Morgen!
Also, ich bin ja ganz hin und weg! :)
Aus sicht eines ´anständigen´ Tauchers: Herzlichen Dank für die Einrichtung Ihrer Soko!
WIE oft hat man Diskussionen bzw. Begegnungen mit nicht, ähm, ganz so braven Tauchern!!!
Schicken sie mir bitte Ihre Infobroschüre zu?
Sind Sie für mich als ´Taucher-Bürger´ direkt erreichbar? Also, eben für konkrete Hinweise?
Und eine GANZ neugierige Frage habe ich auch gleich noch: Verwarnung und Sicherstellung/Beschlagnahme von Ausrüstung leuchtet mir sofort ein, aber der im Artkel angesporchene ´Verlust des Tauch-Brevets´, so psitiv ich es auch finde, stellt mich vor ein großes Fragezeichen. Wie kriegen sie das hin? Gibt es dafür wirklich die passende Rechtsgrundlage?
Herzlichen Dank im Voraus!
Moin, Moin bei Taucher.net,
einwenig Kopfschütteln ist beim lesen euerer news soko - grüner taucher schon dabei. daher würde ich anhand der pdf-datei gern mal ein umfassenderes bild über die hintergründe der soko machen wollen.
aber zumindest haben so ein paar soko - männel wieder eine schönen job und tauchen nicht in der arbeitslosenstatistik auf - wem nützt dass?-
als steuerzahler bin ich ein weing sauer über den ausrüstungsaufwand, verstehe nicht warum die polizei ins wasser muss, würde die sicherung der einstiegsstelle bzw. die aufnahme der amtlichen kennzeichen ggf. beweisaufnahme etc. an Land nicht reichen. Hier steht aufwand nutzen doch nicht im richtigen verhältnis-oder?
aber vielleicht können die gut ausgebildeten Beamten ja noch sinnvoll im Einsatz gegen kriminelle Organisationen z.b. der russenmafia in rostock zum einsatz kommen.
Eine Mitnahme der dienswaffe ins wasser sehe ich ehr kritisch, wenns um Ordnungswiedrigkeiten geht - hoffe die bösen taucher in süddeutschland rüsten nicht auch noch auf oder ein alter Kammerad aus Eckernörfde bzw. Kühlungsborn fühlt sich im Rausch der Tiefe bedroht. Meines erachtens haben die beamten von Wasserschutz oder Zoll nicht die schlechtesten erfahrungen mit der tauchergilde in norddeutschland.
Ist schon an manchen Tauchplätzen der welt nicht so angenehm wenn die Teenis mit harpunen aufkreuzen und damit spastisch unter wasser rumhantieren.
Also wieder ein grund mehr nicht in den Matschelsee zu hüpfen, sondern in offenen Meeren zu tauchen!?
Allen Tauchern wünsche ich stets Gut Luft und den soko-beamten fette beute (damit sie den schönen job lange behalten mögen).
April, April:)
Aber nette Geschichte. Wer weiß was uns die Behörden in Zukunft wirklich noch zumuten.
Diese Meldung ist doch ein "Aprilscherz"
Aber gut gemacht.
Das ist ja mal eine gute Sache! Aber bitte weist die Polizei, durch Eure Fachkompetenz, darauf hin, die Mannschaft unbedingt zu verstärken.
Es gibt zu viele Gesetzesbrecher unter den Tauchern. Hier in Berlin – Brandenburg ist es immer wieder fest zu stellen, da wo Taucher sich aufhalten, findet man verstärkt Müllhalden unter Wasser (Bierdosen/Zigaretten und die Pappe von Currywürsten).
Ich habe mir schon den Mund fusslig geredet, mit den Tauchern kommt man einfach nicht klar. Gerade an Bootsstegen findet man unter Wasser Berge von ausgetretenen Glimmstängeln, es sieht nicht nur unschön aus, nein es richt ja auch noch Ekelhaft.
Die Taucher sind nun gerade ein besonderes Folk, überhaupt nicht zu vergleichen mit dem normalen Bürger wie Fußballfan, Camper oder Loveparade- Anhänger!
Es wird auch Zeit, dass der Innenminister „Schieli“ die Taucher unter das neue Waffengesetz stellt. Man liest ja immer wieder wie sie sich untereinander mit ihren Dolchen abstechen und feindselige Aktionen im Abhörsicheren Bereichen absprechen, diesen Strolchen ist Einhalt zu gebieten.
Die Müllabfuhr könnte auch so eine Spezialtruppe gebrauchen, die dann „SEKME“ genannt werden könnte, wir müssen was für unsere Zukunft tun.
Gerade wir Verantwortungsbewussten letzten Bürger müssen hier unseren Staat in aller Hinsicht unterstützen.
Aber bitte Vorsicht! Tauchen macht doof!! Alles Müller, oder was?
Hallo Kollege, schönt dass Ihr grünen Männchen jetzt auch unter wasser geschafft habt. Ich bin bei eimen SEK des Bundesgrenzschutzes und verfolge Leute die illegal unter wasser einwandern. Unsere Bewaffunung ist eine uzzi mit 500 Schuss munition und wir haben schon viele illegale schleuser abgehalten unsere Schleusen zum Schleusen zu benutzen!!!
Das ist ein Witz, oder?
Sagt mir bitte daß dieser Artikel scherzhaft
geschrieben wurde.
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01.12.2008 17:37 Taucher Online : 187 Heute 12684, ges. 30281844 Besucher
 
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