DAN-PFO Projekt

 Geschrieben von Thomas Soliman

DAN-PFO Projekt

von Thomas Soliman

Wer sich, wie inzwischen die meisten Sporttaucher, intensiver mit theoretischem Grundlagenwissen zum Tauchsport auseinandersetzt, wird über kurz oder lang bei dem Thema "PFO" (offenes=patent foramen ovale) landen. Bemüht man dann noch die Suchmaschine Google, landet man bereits nach einem der ersten links bei einem hervorragenden Übersichtsartikel von Rolf-Torsten Pohl - erschienen im Taucher.Net (zur Lektüre all jenen empfohlen, die sich für das Thema interessieren und sich auch das entsprechende Basiswissen aneignen möchten).
Das mag noch weniger überraschend sein, bemerkenswert ist hingegen, dass dieser Beitrag obwohl aus dem Jahr 1997, aus wissenschaftlicher Sicht nach wie vor hochaktuell ist. Und wer die moderne Wissenschaft kennt weiß, dass ein solcher Zeitraum eine halbe Ewigkeit darstellt. Die Ursache liegt tragischerweise darin, dass es seither eigentlich keine wesentlichen neuen Erkenntnisse zu diesem Thema gibt und auch der damalige Wissenstand ziemlich dürftig war; und somit auch geblieben ist.

Umso erstaunlicher ist es daher, dass sich dessen ungeachtet in der Tauchsportwelt in den letzten Jahren die Meinung durchgesetzt hat, dass ein PFO ein extremes Risiko darstellt eine DCS zu erleiden und im Bereich des technischen Tauchens (wie auch immer das zu definieren sei) selbst von Tauchexperten behauptet und geschrieben wird, dass es generell ein Ausschließungsgrund für diese Art des Tauchens sei. Dennoch: Gemessen an den international üblichen Standards zur Bewertung wissenschaftlicher Erkenntnisse auf ihren beweisorientierten tatsächlichen Wahrheitsgehalt hin, ist keine dieser Behauptungen auch nur mit annähernder Sicherheit zum jetzigen Zeitpunkt zu halten. Dieses Problem liegt einerseits in der Gewinnung des Datenmaterials und hier im Wesentlichen in der Diagnostik des PFO, andererseits aber auch in der Wissenschaftsmethodik zur Verwertung der Daten begründet.

Zur Diagnose des PFO stehen heutzutage mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die treffsicherste davon ist der direkte Nachweis am offenen Herzen (?). Allerdings mit dem entscheidenden Nachteil, dass das Ergebnis für eine individuelle Verhaltensanpassung viel zu spät zur Verfügung steht. Bedeutend sind solche Untersuchungen trotzdem, da sie unzweifelhafte Informationen über die Häufigkeit einer solchen Veränderung liefern und zumindest eine statistische Grundlage für weitere Forschungen darstellen.

Darstellung PFO am Herzpräparat

Darstellung PFO am Herzpräparat
Darstellung eines PFO am Herzpräparat

Am lebenden Menschen bleiben daher nur noch indirekte Untersuchungen zum Nachweis eines PFO zur Auswahl. Hier unterscheidet man statische Methoden (Computertomographie - CT, Magnetresonanztomographie - MRT) von dynamischen Methoden (Herzkatheter, Herzultraschall, Doppler-Untersuchung). Bei ersteren ist es Ziel der Untersuchung in einem radiologischen Verfahren das Loch im Herzen bildhaft (daher statisch) darzustellen. Es liegt auf der Hand, dass diese Untersuchungsarten schon vom Gerätebedarf her sehr aufwendig und folglich sehr teuer sind. Zusätzlich ist bei allen bildgebenden Verfahren das Auflösungsvermögen ein limitierender Faktor, der auf der Suche nach einem Loch von wenigen Milimetern Größe deutlich ins Gewicht fällt. Es sind daher diese Untersuchungen von hoher Aussagekraft wenn es tatsächlich gelingt ein PFO dazustellen, allerdings ist die Trefferquote enttäuschend niedrig und die Methode entsprechend begrenzt in ihrer Aussagekraft, weshalb sie auch praktisch kaum zur Anwendung gelangt.

Computertomographie PFO
Computertomographie PFO

Im Gegensatz dazu erfolgt die Diagnose bei den dynamischen Verfahren dadurch, dass versucht wird, den Durchtritt von Kontrastmittel durch das PFO zu dokumentieren. Das Kontrastmittel ist im Falle der Herzkatheteruntersuchung, wobei ja mit Röntgenstahlen gearbeitet wird, eine zumeist jodhaltige Lösung, die über den Katheter in das Herz eingebracht wird und deren Übertritt dann eventuell zu beobachten ist wenn es nicht überhaupt gelingt das PFO zu sondieren. Die Ergebnissicherheit liegt nur bei etwas über 80%. Fehlbefunde ergeben sich aus der Schwierigkeit den Katheter durch die Öffnung zu platzieren. Nachteilig bei diesem Verfahren ist neben dem finanziellen und apparativen Aufwand auch die Belastung des Patienten durch das Einbringen des Katheters in die Gefäße und den damit verbundenen möglichen Komplikationen, weshalb diese Art der Untersuchung nicht primär durchgeführt wird.

Herzkatheter Untersuchung durch das PFO bis in das li. Herz
Herzkatheter-Untersuchung durch das PFO bis in das li. Herz

In der klinischen Praxis haben sich daher verschiedene Formen der Ultraschalluntersuchungen als Standard etabliert. Die einfachste Form ist das sog. transthorakale Herzecho, bei dem mittels Ultraschall zwischen den Rippen hindurch das Herz zur Darstellung gebracht wird. Wie bei den allermeisten sonographischen Methoden dient hier eine aufgeschüttelte Kochsalzlösung, die Mikrobläschen enthält, als Kontrastmittel, da sich Luft auch in kleinsten Mengen im Ultraschall sehr gut erkennen lässt und ein Übertritt der Bläschen vom rechten in den linken Herzvorhof einen hohen Beweiswert hat. Obwohl dieses Verfahren die geringste Belastung durch die Untersuchung bringt, ist der entscheidende Nachteil in der geringen Trefferquote von nur ca. 50% gegeben, da schon die Konstitution des Patienten (Gewebeaufbau, Fett- und Muskelschicht) das Ergebnis massiv beeinflusst. Wenn man also so eine Untersuchung durchführen lässt, ist sie verwertbar wenn ein PFO gefunden wird, jedoch ist der Befund "kein PFO gefunden" wegen der geringen Sicherheit höchst zweifelhaft.

Das transthorakale Herzecho ist nicht belastend aber fehleranfällig
Das transthorakale Herzecho ist nicht belastend aber fehleranfällig

Um das Problem der extrem wechselnden Untersuchungsbedingungen beim transthorakalen Herzecho in den Griff zu bekommen, gibt es auch die Möglichkeit die Ultraschallsonde in die Speiseröhre zu stecken (transösophageales echo = TEE), da diese unmittelbar hinter dem Herzen verläuft. Dadurch kann kein anderes Gewebe wie Haut, Fett, Muskel, Rippen etc. die Untersuchung stören. Im übrigen ist die Methode aber genauso unangenehm wie sie sich anhört. Wegen ihrer hohen Sicherheit von über 90% gilt sie allerdings als das Standardverfahren zur Diagnose des PFO und sollte bei der Abklärung einer DCS trotz aller ev. Unannehmlichkeiten auch durchgeführt werden. Die Behauptung, dass das TEE der goldene Standard wäre, der in der Lage ist jedes PFO mit Sicherheit zu diagnostizieren, lässt sich so aber auch nicht aufrechterhalten, da vor allem bei Reihenuntersuchungen zum Teil deutlich weniger positive Befunde vorlagen als erwartet wurden. Zusätzlich verursacht der Aufwand doch höhere Kosten als bei weniger invasiven Verfahren.

TEE Ultraschalluntersuchung bei PFO
Beim TEE wir die Ultraschallsonde über den Mund in die Speiseröhre vorgeschoben.

Einen gänzlich anderen Weg der Methodik beschreiten sog. Doppler-Untersuchungen. Das Prinzip dahinter ist, dass man nicht das PFO selbst sucht, sondern die Luftbläschen, die hindurch treten und sich danach in der arteriellen Blutstrombahn befinden (eigentlich das klassische DCS-Modell!). Der Doppler-Effekt selbst ist ein physikalisches Phänomen, dass einem jeden bekannt ist, an dem schon mal ein Auto vorbeigefahren ist: Der Ton wird immer höher, bis das Fahrzeug direkt vor einem ist, um dann plötzlich tiefer zu werden.

Da der Ultraschall bzw. die Bläschen, die den Schall reflektieren, sich genauso wie das Auto verhalten, kann man das ebenso hören oder auch graphisch darstellen. Die Arterien für die Untersuchung sollten möglichst herznahe sein, damit eine möglichst kurze Strecke zwischen PFO und Ultraschall ist. Es bieten sich daher sowohl die Hirnarterien (transkranieller Doppler = TCD) als auch die Halsschlagader (Arteria carotis Doppler = ACD) an. Der TCD hat eine Diagnosesicherheit von 68% bis 90% und ist nicht belastend.

Die Durchführung selbst verlangt allerdings sehr viel Übung und daher sind die Befunde mitunter nicht sicher reproduzierbar. Entscheidend einfacher und daher besser ist der Arteria Carotis Doppler, der eine Sicherheit von 90% aufweist und einen negativen Voraussagewert von 100% hat. Das heißt: wenn der ACD ergibt, dass man kein PFO hat, dann ist das auch so. Die Fehlerrate von 10% ergibt sich aus Befunden wo ein PFO diagnostiziert wird, in Wirklichkeit aber keines vorliegt. Dieser Umstand ist für das Tauchen von ungeheurem Wert, da man bei einer Fehldiagnose dann vermutlich konservativer taucht als tatsächlich notwendig wäre und man somit immer auf der sicheren Seite ist. Im umgekehrten Fall (man glaubt fälschlicherweise, dass man kein PFO hat und taucht daher dekotechnisch riskant) sind die möglichen Folgen weitaus gravierender!

Der ACD ist eine wenig belastende Untersuchung, bei der über eine Nadel in der Armbeuge eine aufgeschüttelte Kochsalzlösung als Kontrastmittel nach kurzem Luftanhalten injiziert wird, während ein Untersuchungsassistent das Ultraschallsignal ableitet. Aufgrund der hohen Wertigkeit, der geringen Untersuchungsbelastung und der medizinisch bzw. taucherisch nicht nachteiligen Auswirkungen eines Fehlbefundes, erscheint dieses Verfahren gegenwärtig als die Methode der Wahl für den Tauchsport.

ACD Untersuchung bei PFO ACD Untersuchung bei PFO

Beim ACD wird zuerst die Carotis aufgesucht und danach über einen Venflon aufgeschüttelte Kochsalzlösung injiziert. Fertig! (Fotos: © Robert Freisl)

Die Grundsatzfrage wird aber dadurch noch nicht beantwortet: Was bedeutet ein positives Untersuchungsergebnis (d.h. ob ein PFO vorhanden ist) für das Tauchen? Dass ein Embolus (=kleines Blutgerinnsel) durch ein PFO hindurch treten kann, wurde bereits 1877 von Cohnheim entdeckt. Dass dieselbe Öffnung aber auch für Luft durchlässig ist, konnte erst 1979 von Gronert beschrieben werden und 10 Jahre später erschien von Moon die erste wissenschaftliche Arbeit über die Rolle des PFO im Rahmen der DCS. Seither sind mehrere wissenschaftliche Arbeiten erschienen, die im großen und ganzen zu dem Schluss gekommen sind, dass Taucher mit einem PFO ein ca. 2,5mal höheres Risiko haben eine DCS zu erleiden als solche ohne PFO. Seither geistert das PFO als Gefahr durch die Tauchwelt. Macht man sich allerdings die Mühe diese wissenschaftlichen Arbeiten auch zu lesen (was zugegebenermaßen mitunter schwierig ist), wird man feststellen, dass diese statistische Risikoerhöhung mit größter Vorsicht zu betrachten ist.

Erstens zeigt sich, dass in Wirklichkeit nur das Risiko eine DCS Typ II zu erleiden tatsächlich erhöht ist und da wiederum nur solche die durch Schädigungen im Gehirn ausgelöst werden. DCS Typ I sind mit und ohne PFO gleich häufig! Man darf ja nie vergessen, dass nicht das PFO sondern die Bläschenbildung die DCS verursacht. Wenn es also zum Auftreten von Bläschen in der arteriellen Blutstrombahn kommt, weil diese durch das PFO treten, gelangen sie zu allererst in das Gehirn, weil es das naheste Organ zum Herz ist, und können so entsprechende Durchblutungsstörungen mit neurologischen Ausfällen verursachen. In der Praxis bedeutet das aber, dass fast eine jede DCS an der ein PFO beteiligt ist, wegen ihrer Schwere auch diagnostiziert, behandelt und statistisch erfasst wird. Ganz im Gegensatz zu leichten DCS-Formen, die sicherlich weit unterdokumentiert sind, weil so oft übersehen, verdrängt oder ähnliches. Dadurch kann in der Folge eine Verzerrung in der Datenbasis und den statistischen Berechnungen entstehen und das Ergebnis, obwohl richtig kalkuliert, mit den Tatsachen nicht übereinstimmt.

Schlussfolgernd kann man diesen Punkt betreffend also sagen, dass ein PFO vermutlich gar keinen sehr großen Einfluss auf die Häufigkeit des Auftretens einer DCS hat, sondern nur negativ deren Schweregrad beeinflusst. Was ein wesentlicher Unterschied ist, da in diesem Fall durch bewusstes bläschenarmes Tauchen hier positiv gegengesteuert werden kann. Ich weise aber ausdrücklich daraufhin, dass diese Schlussfolgerung aus der Detailanalyse der vorliegenden wissenschaftlichen Literatur gezogen wird und damit datenorientierter ist als die Gesamtrisikokalkulationen, aber trotzdem als Hypothese zu bewerten ist, denn wenn eine Theorie aus methodischen Gründen nicht bewiesen werden kann auch der Gegenbeweis nicht gelingt. (Eine kleine akademische Anmerkung gewidmet allen Wissenschaftsmethodikern und Statistikfreaks).

Zweitens sind alle vorliegenden Daten aus retrospektiven d.h. rückblickenden Analysen gewonnen. Man hat also Personen hergenommen, die schon eine DCS erlitten haben und davon ausgehend Berechnungen angestellt. Peter Germonpre (DAN-Europe Forschungsleiter) hat sich 1998 noch die Mühe gemacht in einer Studie eine in allen Eckdaten (Alter, Geschlecht, BMI, TG etc) identische Gruppe von Tauchern, die niemals eine DCS hatten den DCS-Unfallopfern gegenüberzustellen aber letztlich bleiben die Resultate die gleichen und waren auch bloß Ergebnisse im Rückblick. Viele werden jetzt denken: Und was ist daran so schlimm? Methodisch sind rückblickende Analysen höchst problematisch, da sie häufig dazu neigen auch mathematisch vollkommen korrekt durchgeführt, inhaltlich unrichtige bis unsinnige Ergebnisse zu liefern. Kleines Beispiel gefällig? Wenn man sich z.B. anschaut wie viele der letztes Jahr verstorbenen Menschen im Bett der Tod ereilt hat, dann wird das die überwältigende Mehrheit sein. Die Berechnungen würden dann also zeigen, dass es extrem gefährlich ist im Bett zu liegen ? Ein glatter Unsinn. Auch wenn dieses Beispiel vielleicht etwas überzogen ist, stellt es den Kern des Problems aber sehr anschaulich dar.

Die Lösung kann also nur sein, dieses ganze Bündel an Problemen (Diagnose, Datenerhebung, Datenverarbeitung etc) dadurch zu lösen, dass eine kontrollierte prospektive Studie an Taucherinnen und Tauchern durchgeführt wird. Man muss also zuerst feststellen ob ein PFO besteht und erst danach über mindestens 5 Jahre und möglichst viele Tauchgänge beobachten ob eine DCS passiert oder nicht. Und eine solche Studie, die es bisher noch nie gegeben hat, wurde von DAN ins Leben gerufen. Es werden dafür europaweit insgesamt 4000 Taucher gesucht, die Interesse haben an einer solchen Studie teilzunehmen. Die Untersuchung auf ein PFO erfolgt mittels Arteria Carotis Doppler, ist also wenig belastend und die Taucher sollen danach ungeachtet des Ergebnisses, das geblindet ist, weiter tauchen wie bisher. Eine einmalige Chance eine Gratisuntersuchung zu erhalten, wobei die einzige ?Gegenleistung? darin besteht in den nächsten 5 Jahren eine ev. erlittene DCS über eine Hotline bei DAN zu melden. Alle Untersucher wurden speziell für die Studie ausgebildet, um einen gleich bleibend hohen Qualitätsstandard der Untersuchung zu gewährleisten und sind in der DAN-Investigatorliste aufgeführt (leider ist die HP zur Zeit nicht immer ganz up to date aber man kann im Zweifel per mail nachfragen).

Es stehen auch Untersucher für Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung, allerdings ist deren Zahl verglichen z.B. mit Italien doch recht bescheiden. Es werden also auch noch dringend aktive Mitarbeiter gesucht insbesondere für Deutschland und die Schweiz. In Österreich ist durch die Übernahme des Projektes durch den ASB-Wasserrettung Mödling zumindest der Osten des Landes recht gut abgedeckt, da hier als besonderer Service das Untersuchungsteam auf Vereinbarung auch Tauchclubs o.ä. besucht und die Untersuchungen Vorort durchführt. Ein Stützpunkt für West-Österreich ist noch ausständig.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Bedeutung eines PFO für das Auftreten einer DCS nicht eindeutig geklärt ist, obwohl ca. 1/3 aller Taucher über ein PFO verfügen. Es ist daher im Interesse aller Tauchsportfreunde diese Frage im Rahmen einer seriösen Studie zu klären, um auch in Zukunft durch sicheres Tauchen für alle die Freude an dieser wunderbaren Sportart zu erhalten. DAN bietet in ganz Europa die Teilnahme an einer solchen Studie an und lädt alle aktiven Taucher ein, daran teilzunehmen. So kann ein jeder seinen persönlichen Beitrag zur Tauchsicherheit für alle leisten. Gut Luft!


Hinweis:

Passend zu diesem Artikel, gibt es eine Diskussion im Forum Technisches Tauchen - der Autor (Synonym 'divetommy', steht hier Rede und Antwort zu den Fragen unserer Leser.


Weitere Informationen unter:

www.daneurope.org (vorwiegend englisch)
www.asb-moedling.at (deutsch)



Kontakt:

Österreich:
ASB Wasserrettung Mödling
Bundessport- und Freizeitzentrum Südstadt
Niederösterreich
e-mail: pfo @ asb-moedling. at

Germany:
Dr med. Peter Mueller
HBO Zentrum Rhein-Neckar
Mannheim
e-mail: hbo-mannheim @ t-online. de

Dr. med. Ronald Luecke
Domeierstr. 4
D-31785 Hameln, Germany
Tel.: (+49) 05151 95160 Fax: +49 5151 951 666
e-mail: Ronald.Luecke @ t-online. de

Schweiz:
Dr med. Juerg Wendling
DAN Europe Switzerland Medical Director
Bienne
e-mail: dansuisse @ wendling. ch

© 2005 Text von Thomas Solimann
© 2005 Bildmaterial von DAN - mit freundlicher Genehmigung



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