Rund 20 Jahre schlummerte das Grab deutscher Seeleute vor sich hin,
denn erst in den späten 60er-Jahren setzte sich ein Amerikaner auf
die Fährte des Wracks. Sein Name war Ray Wingate, ein auf Seebrassen
spezialisierter Fischer. Bekannterweise wimmelt es nicht selten rund um
Wracks vor Fischen.Dies ist natürlich auch Fischern bekannt,weshalb
sie gerne Wracks anfahren um dort eine reichhaltige Ernte einzufahren.
In den Unterlagen der US-Navy fand er die Position des Untergangs in Grad
und Minuten. Dank der seinerzeit neuartigen Naviagationstechnik mit LORAN-A
(Long Range Aid to Navigation) konnten diese
Werte so umgerechnet werden,daß er das Wrack dann mit Hilfe der LORAN-Koordinaten
sowie eines Tiefensonars aufspüren konnte.
Um seinen Fund zu überprüfen
bat er seinen tauchenden Freund Rod Wagner doch einmal an der fraglichen
Position nach dem rechten zu schauen. Bei einer erneuten Ausfahrt zum Wrack
konnte Rod Wagner dann den Fund von U 85 bestätigen. Beide hielten
jedoch den Fundort geheim. 1975 hörte der Eigentümer des Outer
Banks Dive Shop, Art LePage, von dem Wrack. Er mietete Wingates Boot für
eine Woche und bot so erstmalig die Möglichkeit für Tauchausfahrten
zu U 85 an. Danach setzte er eigene Charterboote ein. Andere folgten diesem
Beispiel, so daß das Wrack von U 85 neben dem von U
352 zum bestbesuchten Wrack der Küste North Carolinas wurde.
Gerüchteweise
gestreute Märchen heizten den Tauchboom noch weiter an. So sollen
die Navy-Taucher beim Eindringen in das Wrack Tausende US-Dollars in Banknoten
wie Konfetti im Boot umherflattern gesehen haben. Außerdem sollen
vier der geborgenen Leichen Zivilkleidung getragen und amerikanische Sozialversicherungsausweise
in den Taschen gehabt haben. Dieser Hokuspokus hatte leider die typischen
Konsequenzen: den Status als Kriegsgrab sowie die Eigentumsrechte der Angehörigen
und der Bundesrepublik Deutschland ignorierend wurde das Boot gestürmt
und alles was nicht niet - und nagelfest am oder im Boot war mitgenommen.
Hierzu zählen Granaten des 8,8cm-Decksgeschützes, Porzellan- und
Eßbesteck, Schellackplatten, Signalpistolen, das Turmluk, der Torpedovorhalterechner,
ein Schiffskompaß aus Messing, eine Taschenlampe, Kartenbehälter
mit Inhalt, Stoppuhren, ein Schiffschronometer, Beschilderungen, Teile des
Decksgeschützes, eine Torpedopistole für einen G7e-Torpedo, vier
Kisten 2cm-Flakmunition, sechs Kisten mit Signalmunition, zwei Kisten mit
9mm-Munition zu je 1.500 Schuß, eine MP 40, einige Trommelmagazine
für ein MG 34 inklusive dieses MG, einige Kisten mit Spezialwerkzeug
für die Torpedos und das Decksgeschütz, eine Ersatz-Zieloptik
sowie Reinigungsgerät für das Decksgeschütz, ein Ersatzrohr
für das 2cm-Flakgeschütz, Persönliches uvm.
Über die
Jahre wurde das Boot regelrecht ausgeräumt. Niet- und nagelfeste Gegenstände
wie z.B. das Luftzielsehrohr wurden kurzerhand abgesägt. Dies setzte sich
bis in die jüngste Vergangenheit fort. Erst im August 1997 fanden
sich in zwei kleinen Kisten aus Eichenholz die Kodierwalzen II,III,VI und
VII für die Enigma mit der Nummer M 2946 sowie die Kodierwalzen I,III,IV
und VIII der Enigma mit der Nummer M 3131. Die Enigma vom Typ M 4 mit der
Nummer M 2946 wurde dann am 3. Juli 2001 zusammen mit einem dazugehörigen
Drucker, Vordrucken für Schlüsselsprüche, einem Buch mit Kurzschlüsseln
und weiteren dort gefundenen Kodierwalzen für die M 4-Enigma M 3131
auf dem Boden des Funkraums gefunden. Diese zuletzt gefundenen Gegenstände
wurden jedoch zusammen mit der dann noch am 22. August 2002 ebenfalls auf
dem Boden des Funkraum gefundenen Enigma M 3131 mit Einverständnis
der Deutschen Bundesregierung dem Graveyard of the Atlantic Museum in Hatteras
im US-Bundesstaat North Carolina übergeben und sind heute dort in
restauriertem Zustand anzuschauen.
Eine der beiden restaurierten Vierwalzen-Enigmas
Picture © 2005 Roger Hunting
Falls man heute am Wrack von U 85 tauchen möchte, sucht man sich
am besten einen der zahlreichen Tauchshops am Pamlico Sound aus. Die Boote
dieser Tauchshops liegen meist im Hafen des Orgeon Inlet Fishing Center
bzw. der Pirate`s Cove Marina oder des Hafens von Wanchese. Alle Tauchschiffe
müssen jedenfalls durch das südöstlich von Roanoke Island
liegende Nadelöhr des Oregon Inlet, der einzigen Passage vom Pamlico
Sound in den Atlantik. Die Fahrten hinaus zum Wrack dauern je nach Untersatz
-Schnellboot oder Tauchboot- zwischen rund 40 Minuten und drei Stunden.Über
dem Wrack muß an der Loran-C-Position 17.0, 13.5 meist auch noch
einmal einige Minuten gesucht werden, da das Wrack nicht betonnt ist. Geankert
wird an Ort und Stelle,indem man so lange den Anker auswirft, bis er sich
im Wrack verfängt. Nicht gut für das Wrack. Dann muß eine
Referenzleine zum Ab- und Auftauchen ausgebracht werden. Meist wird diese
so gelegt,daß der an ihr abtauchende Gast in 28m Tiefe auf dem Oberteil
des Bugs von U-Greger landet. Vorher trifft man in rund 25m Tiefe auf eine
Sprungschicht unter der es nicht nur kühler wird,sondern sich die
Sicht auch auf Weiten von zwischen zwei und acht Metern reduziert. Außerdem
wechselt das Wasser von einer blauen Tönung in eine grünliche.
In 30,5m Tiefe - je nach Tide können das auch zwei Meter mehr sein-
trifft man auf den Meeresboden und sieht vor sich den Bug des mit einer
Krängung von ca. 80° auf dem sandigen Meeresboden liegenden Bootes.

Leider ist das Wort "Bug" für die vorderen 15m des Unterseebootes
hier kaum noch angebracht. In den 60er-Jahren haben Taucher, die unbedingt
in den Bugtorpedoraum wollten, hier mit Sprengstoff gearbeitet. Als Konsequenz
ist in diesem Bereich das ganze Überwasserschiff bis runter auf den
Druckkörper sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ein Hineinsprengen
in den Bugraum ist ihnen indes nicht gelungen, da der Druckkörper
zu stark war. Das hervorstechendste am Bug sind aber immer noch die einigermaßen
gut erhaltenen Torpedorohre I bis IV.Seitlich betrachtet ragen sie nebeneinander
bzw. übereinander aus dem Druckkörper hinaus.
Unten im Bildvordergrund Torpedorohr III,dahinter Nr.IV,oben
Nr.I
Picture © 2005 Roger Hunting
Lange Zeit enthielten die in ihnen steckenden Torpedos noch ihre Gefechtspistolen
mit denen die Torpedos beim Auftreffen auf einen Schiffskörper zur
Explosion gebracht wurden. Die Gefechtspistolen sind aber mittlerweile
von Tauchern der US Navy entfernt worden. Ein weiterer interessanter Punkt
ist das Backbord-Tiefenruder. Es steht immer noch in der bei der Selbstversenkung
eingeschlagenen Stellung, nämlich "Tauchen,hart unten". Bei den anderen
Dingen im Bugbereich handelt es sich meist um Kleinteile wie z.B. die Ankerwinsch.
Picture © 2005 Roger Hunting
Nicht weit weg davon liegen auch Flaschen der vorderen Preßluftgruppe
herum. Der Inhalt dieser Flaschen diente dem Boot zum Anblasen der Tauchtanks.
Vorderseite einer Preßluftflasche mit Verbindungsrohr
statt Ventil
Picture © 2005 Roger Hunting
Außerdem liegen dort noch die Ankerkette, Teile der Druckdosen
von der Horchanlage und andere verbogene Teile des Überwasserschiffs
herum. Zwischen ihnen haben sich zahlreiche Fischarten ihr Zuhause eingerichtet
und schauen die regelmäßig vorbeikommenden Taucher erwartungsvoll
an. Taucht man nun hinauf zur Oberkante der Bugsektion und bewegt zu Schiffsmitte
sieht man,daß das hölzerne Oberdeck weggegammelt ist. Die stählernen
Querstreben auf denen das Deck ruhte sind aber noch vorhanden -mehr oder
weniger stark bewachsen. Unter diesen Querstreben findet sich auf dem Vordeck
eine Oberdeckstube. In diesem druckdichten Behälter wurde ein Reserveorpedo
des Typs G7e aufbewahrt. Dieser wurde erst im Jahre 1990 von Tauchern der
US Navy entfernt. Die Oberdeckstube ist jedoch noch vorhanden. Weiter backbords
befindet sich ein Luk im Deck das -natürlich auch leer ist.
Bei der Ausfahrt befand sich in diesem Decksbehälter das große
Gummiboot des U-Bootes mit dem sich die Mannschaft in einem Seenotfall
hätte über Wasser halten können. Es wurde wahrscheinlich
zum Labor des Marinegeheimdienstes in Silicon Valley geschickt und diente
dort den Damen aus Hollywood in den nächsten Jahren als Rohstofflieferant
für....Schulterpolster :-)
Einige Meter weiter in Richtung Schiffsmitte stößt man an
der Backbordseite in rund 27m Tiefe auf das vordere Torpedoübernahmeluk.
Picture © 2005 Roger Hunting
Beim beladen durch dieses Luk wurden die Torpedos von einem Kran zunächst
über das Deck geschwenkt.

Unmittelbar vor dem geöffneten Luk war schon die schräge Ebene
des Ladegeschirrs aus dem Bootsdeck hochgeklappt und verriegelt worden.Dann
wurde am Heck des Torpedos ein Flaschenzug mit Seil angebracht und der
Torpedo vorsichtig vom Kran mit der Nase nach unten auf die schräge
Ebene des Ladegeschirrs gelegt.

Nachdem der Torpedo nun vom Haken des Kranes gelöst worden war,wurde
das Seil des an einem Ladebaum auf der Brücke befestigten Flaschenzuges
langsam nachgelassen. Auf diese Weise rutschte der Torpedo durch seine
eigene Schwerkraft langsam in den Bugtorpedoraum.
Im oberen linken Bildrand: die zum Beladen hochgeklappte
Oberdeckstube
Im Bugtorpedoraum angekommen wurde der Torpedo dann mit Hilfe einer
unter der Decke angebrachten Schiene sowie Ketten und Laufkatzen zu seinem
Lagerplatz unter den Flurplatten gebracht.

Waren die Lagerplätze unter den Flurplatten oder auf den Flurplatten
schon mit Aalen belegt, wurden sie einsatzbereit gemacht, wobei sie wzB.
die G7a-Torpedos im folgenden Bild, mit der benötigten Preßluft
"betankt" wurden.

Dann wurden sie in eins der vier Bugtorpedorohre geladen. Hierbei war
manchmal voller Körpereinsatz gefragt, war so ein Torpedo doch immerhin
rund 1.500kg schwer.

Auf die gleiche Art wurde die Oberdeckstube beladen.

Das Torpedoübernahmeluk selbst hat mittlerweile Füße
bekommen und ist irgendwo in eine Garage gelaufen um sich dort abzutrocknen
und dann an einer Wohnzimmerwand aufzuhängen. Schaut man heute durch
das Luk, sieht man den hier reingespülten Sand. Unter der Decke sind
nur noch ca. 30 bis 40cm Platz.Und von dort hängt auch alles mögliche
an Kabeln und Rohren herunter. Ein Eindringen an dieser Stelle ist also
nur etwas für lebensmüde Zeitgenossen. Stattdessen sollte man
nun vier Meter weiter in Richtung Turm tauchen. Dort befindet sich eine
rechteckige Öffnung im Druckkörper. Dabei handelt es sich um
das Montageluk zum Einladen der Batterien in den hier unter den Flurplatten
liegenden Batterieraum. Einige Taucher haben versucht hier in das Boot
zu kommen,waren aber nicht besonders erfolgreich.
Picture © 2005 Roger Hunting
Man sollte sich stattdessen zwei Meter weiter zum Turm hin orientieren.
Hier bietet sich nämlich das 8,8cm-Decksgeschütz dem Auge feil.
Natürlich ist es nicht mehr im gleichen Zustand wie im Hafen.
Vor dem Geschütz eines Kameradenbootes: das rechteckige
Batterieluk
Es ist jetzt stark bewachsen, ruht immer noch auf seiner Mittelpivotlafette
und weist mit einer Rohrerhöhung von ca. 70° in Richtung Wasseroberfläche.
Picture © 2005 Roger Hunting
Die einst hier verstreuten 8,8cm-Patronengranten der Bereitschaftsmunition
aus dem Unterdeckstauraum sind schon lange verschwunden. Einige wurden
wahrscheinlich von Scotty "raufgebeamt", andere sind nach Kenntnis des
Autors von neugierigen Tauchern in ihre Einzelteile zerlegt worden. Letzteres
ist etwas, was keines Kommentars mehr bedarf...
Hat der geneigte Taucher sich hier sattgesehen ist die nächste
interessante Stelle in Richtung Schiffsmitte der Turm. Oder was vielmehr
davon übriggeblieben ist, denn das gesamte Überwasserschiff - also
die Verkleidung - ist mit der Zeit abgefallen. Das was sich heutzutage noch
rund drei Meter hoch über das Deck erhebt ist der Druckkörperteil
des Turms. Sehr schön an ihm zu sehen sind die diversen Schächte
für Funkpeiler, Angriffssehrohr, Zentralesehrohr und Luftzielperiskop.
Picture © 2005 Roger Hunting
Diese Schächte enthalten die genannten Gerätschaften aber
nur noch zum Teil. Wie bereits weiter oben ausgeführt, haben "Sporttaucher"
ja zB. schon das Luftzielperiskop abgesägt und mitgenommen. Ein Grund
warum Taucher auch in das Wrack gelangten, ist das Fehlen des Turmluks
sowie des Luks welches den Turmraum von der Zentrale abschottet. Ersteres
ist immerhin mittlerweile in einem Museum -dem Cape Hatteras Lighthouse
Museum von Buxton im US-Bundesstaat North Carolina- gelandet. Natürlich
muß vor einem Eindringen in das Wrack gewarnt werden, da in der Regel
dafür bei einem Spaßtauchgang weder Ausbildung, Erfahrung noch
Ausrüstung konzipiert sind -und natürlich auch der Status als
Kriegsgrab dagegen steht. Direkt hinter dem Turm haben sich die Löcher
von den Treffern der 3inch-Geschütze der USS Roper durch die Umwelteinflüsse
beständig erweitert.
Picture © 2005 Roger Hunting
Zusammen stellen sie fast schon einen Sprung im Druckkörper dar.
Die Explosionen bei den Granattreffern, sowie der Zahn der Zeit, der das
Überwasserschiff am Turm vergammeln ließ, haben die Rohre der
Dieselzuluftleitungen freigelegt, so daß man zwischen ihnen durchtauchend
einige Meter weiter in Richtung Heck zunächst wieder auf ein rechteckiges
Montageluk für Batterien trifft.
Luks auf dem Achterdeck
Auch hier fehlt der Lukendeckel. Ewas weiter in Richtung Schiffsheck
befindet sich dann das Kombüsenluk. Durch dieses wurde vor Fahrtantritt
ein nicht unerheblicher Teil der benötigten Vorräte eingeladen.
Vorne rechts: offenes Kombüsenluk,
dahinter achteres Torpedo-Ladegeschirr
Auch bei diesem fehlt heute der Lukdeckel, so daß das Luk offen
ist.
Picture © 2005 Roger Hunting
Hier gibt es das gleiche zu sehen wie bei dem vorderen Torpedoübernahmeluk: viel Sand und eine Menge Kabelkram, der ein Eindringen unmöglich macht.
Taucht man von hier aus weiter zum hinteren Teil des U-Bootes, kommt man
zum achteren Torpedoübernahmeluk.
Picture © 2005 Roger Hunting
Hier findet man wieder die gleiche Situation vor: Offen aber durch allerlei
Schrott versperrt. Weiter nach achtern tauchend trifft man auf eine mittig
unter dem ehemaligen Holzdeck angebrachte Oberdeckstube.
Kameradenboot belädt achtere Oberdeckstube
Allerdings ist der Behälter schon ziemlich vergammelt und man sieht
eigentlich nur noch die Streben desselben. Und natürlich den Inhalt:
Ein von einer Hochdruck-Dampfturbine angetriebener und so bis zu 82 km/h
schneller G7a-Torpedo.
Picture © 2005 Roger Hunting
Er sieht allerdings nicht mehr danach aus, als ob er das heutzutage noch
bringen würde :-)
Schwebt man seitlich über dem mit dem Schwanzstück freiliegenden
Torpedo und schaut zurück in Richtung Turm, ist man umgefähr
an der Stelle des Wracks an welcher der Meeresboden mit rund 34m die größte
Tiefe an diesem Tauchplatz erreicht. Taucht man nun weiter über das
Deck zum Heck sieht man in schräger Draufsicht nur die bewachsenen
Deckstreben.
Picture © 2005 Roger Hunting
Schaut man jedoch senkrecht auf das Deck kann man durch diese hindurchschauen
und verschiedene Einrichtungen des U-Bootes wie z.B. das Rudergestänge
sehen. Möchte man nun auf den Meeresboden heruntertauchen und sich
die Schrauben und die Seiten - sowie Tiefenruder anschauen, wird man enttäuscht.
Diese sind tief im Sand vergraben. Hat man sich am Heck sattgesehen, kann
man nun zurücktauchen zur Austauchleine am Bug und dabei nach interessanten
Dingen am Wrack suchen die einem bisher entgangen sind. Dabei sollte luftverbrauchstechnisch
in Rechnung gestellt werden, daß man aller Wahrscheinlichkeit etwas
gegen die Strömung anpaddeln muß.
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GPS - Position:
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46° 50` 00``N / 02° 40` 00``W
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Wieder einmal konnte ein U-Bootbericht nur so schön mit historischem
Archiv und Fotomaterial ausgestattet werden, weil es Horst Bredow's Stiftung
Traditionsarchiv Unterseeboote gibt! Meinen herzlichen Dank dafür
nach Cuxhaven-Altenbruch!
Apart of this I want to express my gratitude to Mr. Roger Hunting for
the kind donation of his very nice still photos and for his friendly help
and cooperation during my research for this diving report!
The detailed drawing of the wreck was kindly donated to us by Mr. James
L. Christley, a renowned submarine historian,artist,book author and veteran
of USS Seadragon SSN 585.
Further thanks are owed to the US National Archives with their wide
array of historical still photos!
Außerdem möchte ich mich noch bei Herrn Thomas Weis für
die freundliche Genehmigung zur Verwendung von Fotomaterial aus den Beständen
der Bibliothek
für Zeitgeschichte in Stuttgart bedanken!
Herr Wolfgang Klaue war ebenfalls so freundlich mir einige Bilder aus
seiner Sammlung zu U 85 zu überlassen. Meinen Dank dafür nach
Cottbus!
Last but not least I would like to thank Paul R. Yarnall and the NavSource
Team for their good work and their providing of nice naval photos in the
Internet!
Further Thanks are sent to Mr.Christian Hviid Mortensen of the Historical
Department at MAN B&W Diesel in Copenhagen
for kindly donating the permission to use their nice photos of the MS Chr
Knudsen!
The same thanks go to Mr. Richard Mattherson of Matterson
Marine Pty. Ltd. for his kind permission to use their photo of the
SS Port Wyndham!
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