outdoor channel

Du bist hier: Onlinemagazin 54. Ausgabe Schiffbruch vor New York Das Wrack





 Geschrieben von Oli

Rund 20 Jahre schlummerte das Grab deutscher Seeleute vor sich hin, denn erst in den späten 60er-Jahren setzte sich ein Amerikaner auf die Fährte des Wracks. Sein Name war Ray Wingate, ein auf Seebrassen spezialisierter Fischer. Bekannterweise wimmelt es nicht selten rund um Wracks vor Fischen.Dies ist natürlich auch Fischern bekannt,weshalb sie gerne Wracks anfahren um dort eine reichhaltige Ernte einzufahren. In den Unterlagen der US-Navy fand er die Position des Untergangs in Grad und Minuten. Dank der seinerzeit neuartigen Naviagationstechnik mit LORAN-A (Long Range Aid to Navigation) konnten diese Werte so umgerechnet werden,daß er das Wrack dann mit Hilfe der LORAN-Koordinaten sowie eines Tiefensonars aufspüren konnte.

Um seinen Fund zu überprüfen bat er seinen tauchenden Freund Rod Wagner doch einmal an der fraglichen Position nach dem rechten zu schauen. Bei einer erneuten Ausfahrt zum Wrack konnte Rod Wagner dann den Fund von U 85 bestätigen. Beide hielten jedoch den Fundort geheim. 1975 hörte der Eigentümer des Outer Banks Dive Shop, Art LePage, von dem Wrack. Er mietete Wingates Boot für eine Woche und bot so erstmalig die Möglichkeit für Tauchausfahrten zu U 85 an. Danach setzte er eigene Charterboote ein. Andere folgten diesem Beispiel, so daß das Wrack von U 85 neben dem von U 352 zum bestbesuchten Wrack der Küste North Carolinas wurde.

Gerüchteweise gestreute Märchen heizten den Tauchboom noch weiter an. So sollen die Navy-Taucher beim Eindringen in das Wrack Tausende US-Dollars in Banknoten wie Konfetti im Boot umherflattern gesehen haben. Außerdem sollen vier der geborgenen Leichen Zivilkleidung getragen und amerikanische Sozialversicherungsausweise in den Taschen gehabt haben. Dieser Hokuspokus hatte leider die typischen Konsequenzen: den Status als Kriegsgrab sowie die Eigentumsrechte der Angehörigen und der Bundesrepublik Deutschland ignorierend wurde das Boot gestürmt und alles was nicht niet - und nagelfest am oder im Boot war mitgenommen. Hierzu zählen Granaten des 8,8cm-Decksgeschützes, Porzellan- und Eßbesteck, Schellackplatten, Signalpistolen, das Turmluk, der Torpedovorhalterechner, ein Schiffskompaß aus Messing, eine Taschenlampe, Kartenbehälter mit Inhalt, Stoppuhren, ein Schiffschronometer, Beschilderungen, Teile des Decksgeschützes, eine Torpedopistole für einen G7e-Torpedo, vier Kisten 2cm-Flakmunition, sechs Kisten mit Signalmunition, zwei Kisten mit 9mm-Munition zu je 1.500 Schuß, eine MP 40, einige Trommelmagazine für ein MG 34 inklusive dieses MG, einige Kisten mit Spezialwerkzeug für die Torpedos und das Decksgeschütz, eine Ersatz-Zieloptik sowie Reinigungsgerät für das Decksgeschütz, ein Ersatzrohr für das 2cm-Flakgeschütz, Persönliches uvm.

Über die Jahre wurde das Boot regelrecht ausgeräumt. Niet- und nagelfeste Gegenstände wie z.B. das Luftzielsehrohr wurden kurzerhand abgesägt. Dies setzte sich bis in die jüngste Vergangenheit fort. Erst im August 1997 fanden sich in zwei kleinen Kisten aus Eichenholz die Kodierwalzen II,III,VI und VII für die Enigma mit der Nummer M 2946 sowie die Kodierwalzen I,III,IV und VIII der Enigma mit der Nummer M 3131. Die Enigma vom Typ M 4 mit der Nummer M 2946 wurde dann am 3. Juli 2001 zusammen mit einem dazugehörigen Drucker, Vordrucken für Schlüsselsprüche, einem Buch mit Kurzschlüsseln und weiteren dort gefundenen Kodierwalzen für die M 4-Enigma M 3131 auf dem Boden des Funkraums gefunden. Diese zuletzt gefundenen Gegenstände wurden jedoch zusammen mit der dann noch am 22. August 2002 ebenfalls auf dem Boden des Funkraum gefundenen Enigma M 3131 mit Einverständnis der Deutschen Bundesregierung dem Graveyard of the Atlantic Museum in Hatteras im US-Bundesstaat North Carolina übergeben und sind heute dort in restauriertem Zustand anzuschauen.


Eine der beiden restaurierten Vierwalzen-Enigmas
Picture © 2005 Roger Hunting

Falls man heute am Wrack von U 85 tauchen möchte, sucht man sich am besten einen der zahlreichen Tauchshops am Pamlico Sound aus. Die Boote dieser Tauchshops liegen meist im Hafen des Orgeon Inlet Fishing Center bzw. der Pirate`s Cove Marina oder des Hafens von Wanchese. Alle Tauchschiffe müssen jedenfalls durch das südöstlich von Roanoke Island liegende Nadelöhr des Oregon Inlet, der einzigen Passage vom Pamlico Sound in den Atlantik. Die Fahrten hinaus zum Wrack dauern je nach Untersatz -Schnellboot oder Tauchboot- zwischen rund 40 Minuten und drei Stunden.Über dem Wrack muß an der Loran-C-Position 17.0, 13.5 meist auch noch einmal einige Minuten gesucht werden, da das Wrack nicht betonnt ist. Geankert wird an Ort und Stelle,indem man so lange den Anker auswirft, bis er sich im Wrack verfängt. Nicht gut für das Wrack. Dann muß eine Referenzleine zum Ab- und Auftauchen ausgebracht werden. Meist wird diese so gelegt,daß der an ihr abtauchende Gast in 28m Tiefe auf dem Oberteil des Bugs von U-Greger landet. Vorher trifft man in rund 25m Tiefe auf eine Sprungschicht unter der es nicht nur kühler wird,sondern sich die Sicht auch auf Weiten von zwischen zwei und acht Metern reduziert. Außerdem wechselt das Wasser von einer blauen Tönung in eine grünliche. In 30,5m Tiefe - je nach Tide können das auch zwei Meter mehr sein- trifft man auf den Meeresboden und sieht vor sich den Bug des mit einer Krängung von ca. 80° auf dem sandigen Meeresboden liegenden Bootes.

Leider ist das Wort "Bug" für die vorderen 15m des Unterseebootes hier kaum noch angebracht. In den 60er-Jahren haben Taucher, die unbedingt in den Bugtorpedoraum wollten, hier mit Sprengstoff gearbeitet. Als Konsequenz ist in diesem Bereich das ganze Überwasserschiff bis runter auf den Druckkörper sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Ein Hineinsprengen in den Bugraum ist ihnen indes nicht gelungen, da der Druckkörper zu stark war. Das hervorstechendste am Bug sind aber immer noch die einigermaßen gut erhaltenen Torpedorohre I bis IV.Seitlich betrachtet ragen sie nebeneinander bzw. übereinander aus dem Druckkörper hinaus.


Unten im Bildvordergrund Torpedorohr III,dahinter Nr.IV,oben Nr.I
Picture © 2005 Roger Hunting

Lange Zeit enthielten die in ihnen steckenden Torpedos noch ihre Gefechtspistolen mit denen die Torpedos beim Auftreffen auf einen Schiffskörper zur Explosion gebracht wurden. Die Gefechtspistolen sind aber mittlerweile von Tauchern der US Navy entfernt worden. Ein weiterer interessanter Punkt ist das Backbord-Tiefenruder. Es steht immer noch in der bei der Selbstversenkung eingeschlagenen Stellung, nämlich "Tauchen,hart unten". Bei den anderen Dingen im Bugbereich handelt es sich meist um Kleinteile wie z.B. die Ankerwinsch.


Picture © 2005 Roger Hunting

Nicht weit weg davon liegen auch Flaschen der vorderen Preßluftgruppe herum. Der Inhalt dieser Flaschen diente dem Boot zum Anblasen der Tauchtanks.


Vorderseite einer Preßluftflasche mit Verbindungsrohr statt Ventil
Picture © 2005 Roger Hunting

Außerdem liegen dort noch die Ankerkette, Teile der Druckdosen von der Horchanlage und andere verbogene Teile des Überwasserschiffs herum. Zwischen ihnen haben sich zahlreiche Fischarten ihr Zuhause eingerichtet und schauen die regelmäßig vorbeikommenden Taucher erwartungsvoll an. Taucht man nun hinauf zur Oberkante der Bugsektion und bewegt zu Schiffsmitte sieht man,daß das hölzerne Oberdeck weggegammelt ist. Die stählernen Querstreben auf denen das Deck ruhte sind aber noch vorhanden -mehr oder weniger stark bewachsen. Unter diesen Querstreben findet sich auf dem Vordeck eine Oberdeckstube. In diesem druckdichten Behälter wurde ein Reserveorpedo des Typs G7e aufbewahrt. Dieser wurde erst im Jahre 1990 von Tauchern der US Navy entfernt. Die Oberdeckstube ist jedoch noch vorhanden. Weiter backbords befindet sich ein Luk im Deck das -natürlich auch leer ist. Bei der Ausfahrt befand sich in diesem Decksbehälter das große Gummiboot des U-Bootes mit dem sich die Mannschaft in einem Seenotfall hätte über Wasser halten können. Es wurde wahrscheinlich zum Labor des Marinegeheimdienstes in Silicon Valley geschickt und diente dort den Damen aus Hollywood in den nächsten Jahren als Rohstofflieferant für....Schulterpolster :-)
Einige Meter weiter in Richtung Schiffsmitte stößt man an der Backbordseite in rund 27m Tiefe auf das vordere Torpedoübernahmeluk.


Picture © 2005 Roger Hunting

Beim beladen durch dieses Luk wurden die Torpedos von einem Kran zunächst über das Deck geschwenkt.

Unmittelbar vor dem geöffneten Luk war schon die schräge Ebene des Ladegeschirrs aus dem Bootsdeck hochgeklappt und verriegelt worden.Dann wurde am Heck des Torpedos ein Flaschenzug mit Seil angebracht und der Torpedo vorsichtig vom Kran mit der Nase nach unten auf die schräge Ebene des Ladegeschirrs gelegt.

Nachdem der Torpedo nun vom Haken des Kranes gelöst worden war,wurde das Seil des an einem Ladebaum auf der Brücke befestigten Flaschenzuges langsam nachgelassen. Auf diese Weise rutschte der Torpedo durch seine eigene Schwerkraft langsam in den Bugtorpedoraum.


Im oberen linken Bildrand: die zum Beladen hochgeklappte Oberdeckstube

Im Bugtorpedoraum angekommen wurde der Torpedo dann mit Hilfe einer unter der Decke angebrachten Schiene sowie Ketten und Laufkatzen zu seinem Lagerplatz unter den Flurplatten gebracht.

Waren die Lagerplätze unter den Flurplatten oder auf den Flurplatten schon mit Aalen belegt, wurden sie einsatzbereit gemacht, wobei sie wzB. die G7a-Torpedos im folgenden Bild, mit der benötigten Preßluft "betankt" wurden.

Dann wurden sie in eins der vier Bugtorpedorohre geladen. Hierbei war manchmal voller Körpereinsatz gefragt, war so ein Torpedo doch immerhin rund 1.500kg schwer.

Auf die gleiche Art wurde die Oberdeckstube beladen.

Das Torpedoübernahmeluk selbst hat mittlerweile Füße bekommen und ist irgendwo in eine Garage gelaufen um sich dort abzutrocknen und dann an einer Wohnzimmerwand aufzuhängen. Schaut man heute durch das Luk, sieht man den hier reingespülten Sand. Unter der Decke sind nur noch ca. 30 bis 40cm Platz.Und von dort hängt auch alles mögliche an Kabeln und Rohren herunter. Ein Eindringen an dieser Stelle ist also nur etwas für lebensmüde Zeitgenossen. Stattdessen sollte man nun vier Meter weiter in Richtung Turm tauchen. Dort befindet sich eine rechteckige Öffnung im Druckkörper. Dabei handelt es sich um das Montageluk zum Einladen der Batterien in den hier unter den Flurplatten liegenden Batterieraum. Einige Taucher haben versucht hier in das Boot zu kommen,waren aber nicht besonders erfolgreich.


Picture © 2005 Roger Hunting

Man sollte sich stattdessen zwei Meter weiter zum Turm hin orientieren. Hier bietet sich nämlich das 8,8cm-Decksgeschütz dem Auge feil. Natürlich ist es nicht mehr im gleichen Zustand wie im Hafen.


Vor dem Geschütz eines Kameradenbootes: das rechteckige Batterieluk

Es ist jetzt stark bewachsen, ruht immer noch auf seiner Mittelpivotlafette und weist mit einer Rohrerhöhung von ca. 70° in Richtung Wasseroberfläche.


Picture © 2005 Roger Hunting

Die einst hier verstreuten 8,8cm-Patronengranten der Bereitschaftsmunition aus dem Unterdeckstauraum sind schon lange verschwunden. Einige wurden wahrscheinlich von Scotty "raufgebeamt", andere sind nach Kenntnis des Autors von neugierigen Tauchern in ihre Einzelteile zerlegt worden. Letzteres ist etwas, was keines Kommentars mehr bedarf...
Hat der geneigte Taucher sich hier sattgesehen ist die nächste interessante Stelle in Richtung Schiffsmitte der Turm. Oder was vielmehr davon übriggeblieben ist, denn das gesamte Überwasserschiff - also die Verkleidung - ist mit der Zeit abgefallen. Das was sich heutzutage noch rund drei Meter hoch über das Deck erhebt ist der Druckkörperteil des Turms. Sehr schön an ihm zu sehen sind die diversen Schächte für Funkpeiler, Angriffssehrohr, Zentralesehrohr und Luftzielperiskop.


Picture © 2005 Roger Hunting

Diese Schächte enthalten die genannten Gerätschaften aber nur noch zum Teil. Wie bereits weiter oben ausgeführt, haben "Sporttaucher" ja zB. schon das Luftzielperiskop abgesägt und mitgenommen. Ein Grund warum Taucher auch in das Wrack gelangten, ist das Fehlen des Turmluks sowie des Luks welches den Turmraum von der Zentrale abschottet. Ersteres ist immerhin mittlerweile in einem Museum -dem Cape Hatteras Lighthouse Museum von Buxton im US-Bundesstaat North Carolina- gelandet. Natürlich muß vor einem Eindringen in das Wrack gewarnt werden, da in der Regel dafür bei einem Spaßtauchgang weder Ausbildung, Erfahrung noch Ausrüstung konzipiert sind -und natürlich auch der Status als Kriegsgrab dagegen steht. Direkt hinter dem Turm haben sich die Löcher von den Treffern der 3inch-Geschütze der USS Roper durch die Umwelteinflüsse beständig erweitert.


Picture © 2005 Roger Hunting

Zusammen stellen sie fast schon einen Sprung im Druckkörper dar. Die Explosionen bei den Granattreffern, sowie der Zahn der Zeit, der das Überwasserschiff am Turm vergammeln ließ, haben die Rohre der Dieselzuluftleitungen freigelegt, so daß man zwischen ihnen durchtauchend einige Meter weiter in Richtung Heck zunächst wieder auf ein rechteckiges Montageluk für Batterien trifft.


Luks auf dem Achterdeck

Auch hier fehlt der Lukendeckel. Ewas weiter in Richtung Schiffsheck befindet sich dann das Kombüsenluk. Durch dieses wurde vor Fahrtantritt ein nicht unerheblicher Teil der benötigten Vorräte eingeladen.


Vorne rechts: offenes Kombüsenluk,
dahinter achteres Torpedo-Ladegeschirr

Auch bei diesem fehlt heute der Lukdeckel, so daß das Luk offen ist.


Picture © 2005 Roger Hunting

Hier gibt es das gleiche zu sehen wie bei dem vorderen Torpedoübernahmeluk: viel Sand und eine Menge Kabelkram, der ein Eindringen unmöglich macht. Taucht man von hier aus weiter zum hinteren Teil des U-Bootes, kommt man zum achteren Torpedoübernahmeluk.


Picture © 2005 Roger Hunting

Hier findet man wieder die gleiche Situation vor: Offen aber durch allerlei Schrott versperrt. Weiter nach achtern tauchend trifft man auf eine mittig unter dem ehemaligen Holzdeck angebrachte Oberdeckstube.


Kameradenboot belädt achtere Oberdeckstube

Allerdings ist der Behälter schon ziemlich vergammelt und man sieht eigentlich nur noch die Streben desselben. Und natürlich den Inhalt: Ein von einer Hochdruck-Dampfturbine angetriebener und so bis zu 82 km/h schneller G7a-Torpedo.


Picture © 2005 Roger Hunting

Er sieht allerdings nicht mehr danach aus, als ob er das heutzutage noch bringen würde :-)
Schwebt man seitlich über dem mit dem Schwanzstück freiliegenden Torpedo und schaut zurück in Richtung Turm, ist man umgefähr an der Stelle des Wracks an welcher der Meeresboden mit rund 34m die größte Tiefe an diesem Tauchplatz erreicht. Taucht man nun weiter über das Deck zum Heck sieht man in schräger Draufsicht nur die bewachsenen Deckstreben.


Picture © 2005 Roger Hunting

Schaut man jedoch senkrecht auf das Deck kann man durch diese hindurchschauen und verschiedene Einrichtungen des U-Bootes wie z.B. das Rudergestänge sehen. Möchte man nun auf den Meeresboden heruntertauchen und sich die Schrauben und die Seiten - sowie Tiefenruder anschauen, wird man enttäuscht. Diese sind tief im Sand vergraben. Hat man sich am Heck sattgesehen, kann man nun zurücktauchen zur Austauchleine am Bug und dabei nach interessanten Dingen am Wrack suchen die einem bisher entgangen sind. Dabei sollte luftverbrauchstechnisch in Rechnung gestellt werden, daß man aller Wahrscheinlichkeit etwas gegen die Strömung anpaddeln muß.

GPS - Position:
46° 50` 00``N / 02° 40` 00``W

Wieder einmal konnte ein U-Bootbericht nur so schön mit historischem Archiv und Fotomaterial ausgestattet werden, weil es Horst Bredow's Stiftung Traditionsarchiv Unterseeboote gibt! Meinen herzlichen Dank dafür nach Cuxhaven-Altenbruch!
Apart of this I want to express my gratitude to Mr. Roger Hunting for the kind donation of his very nice still photos and for his friendly help and cooperation during my research for this diving report!
The detailed drawing of the wreck was kindly donated to us by Mr. James L. Christley, a renowned submarine historian,artist,book author and veteran of USS Seadragon SSN 585.
Further thanks are owed to the US National Archives with their wide array of historical still photos!
Außerdem möchte ich mich noch bei Herrn Thomas Weis für die freundliche Genehmigung zur Verwendung von Fotomaterial aus den Beständen der Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart bedanken!
Herr Wolfgang Klaue war ebenfalls so freundlich mir einige Bilder aus seiner Sammlung zu U 85 zu überlassen. Meinen Dank dafür nach Cottbus!
Last but not least I would like to thank Paul R. Yarnall and the NavSource Team for their good work and their providing of nice naval photos in the Internet!
Further Thanks are sent to Mr.Christian Hviid Mortensen of the Historical Department at MAN B&W Diesel in Copenhagen for kindly donating the permission to use their nice photos of the MS Chr Knudsen!
The same thanks go to Mr. Richard Mattherson of Matterson Marine Pty. Ltd. for his kind permission to use their photo of the SS Port Wyndham!





Infos

Termine rund ums Tauchen findest Du in unserem Kalender. Ob Seminare, TV-Tipps, Messen - alles ist hier verzeichnet. Verschiedene Anzeigemöglichkeiten sind vorhanden, und natürlich kannst Du auch Deine eigenen Vorschläge in unseren Kalender integrieren!


01.12.2008 17:31 Taucher Online : 202
Heute 12558, ges. 30281718 Besucher
Login:  Autologin: 
Passwort:  
Gast : Registrieren - zur Login-Seite


Deine Bookmarks:
Taucher-News - Kalender - Sichtweiten - Postkarten

Unsere Produkt-Datenbank!
Über 2000 Tauchartikel mit detaillierten Daten!
Vergleichen lohnt sich!



Forum int. Tauchunfälle

Auszug aus diesem Forum:


Australien: Vergessene Taucher 20 Stunden im Wasser
vom 24.05.2008 : Ein Tauchfahrt am großen Barrier Reef in Australien ist für zwei Touristen zum Alptraum geworden. Sie verbrachten 20 Stunden im ... [mehr]

40-stündige Odyssee überlebt
vom 28.04.2008 : Für acht Hobbytaucher ist ein Ausflug zu einem taiwanischen Korallenriff vor Kenting zu einem Alptraum geworden. Durch starke ... [mehr]

Sharm el Sheikh: 2 polnische Taucher von einem Motorboot getötet
vom 14.04.2008 : Zwei polnische Taucher wurden am 12. April von der Schraube eines Motorbootes erfasst und getötet. Die genaue Unfallursache ... [mehr]

Forum Rebreather

Auszug aus diesem Forum:


ABGESAGT: 8. Rebreather-Treffen am Bodensee 2008
vom 20.09.2008 : Hallo, gibt es dieses Jahr ein Bodensee-Rebreathertreffen? Viele Grüße, aus Freiburg Peter ************************** ... [mehr]

PSCR O2-Gehalt
vom 17.09.2008 : Wer kann mir sagen wo ich ein Programm finde, welches den O2-Anteil im Kreislauf, unter Angabe von Auswurfverhältniss, O2-Anteil ... [mehr]

Neues BOV / Bailout DSV
vom 09.09.2008 : Hallo Leute, seit einiger Zeit gibt es ein neues BOV / DSV auf dem Markt. Bei Martin Tolksdorf von tecme - www.tecme.de - wird ... [mehr]

Aktuelle Clubberichte:

Lazy Divers Oberhausen-Rhein..
(18.11.2008) Hallo Divers, ick habe dieset Jahr meinen Dive Master bei den Lazy-Divers gemacht und kann nur sagen, die janze Ausbildung war erste Sahne..... einfach nur genial. Dit janze TEAM is einfach richtig (mehr)

Aphrodite Diving Center Hurg..
(11.11.2008) Wieder zurück in Deutschland... es ist mir ein Bedürfnis, euch mitzuteilen was ich meinen letzten Urlaub mit dem Aphrodite Diving Center erlebt habe. Super Tauchgänge an ausgewählten Plätzen (mehr)

easy-divers Tauchclub, Ketsch
(05.11.2008) Hallo im Forum, mein Name ist Tina und ich habe vor einigen Monaten bei easy-divers meinen OWD gemacht. Der Tauchlehrer war echt lustig und hat mir das ganze echt leicht gemacht - super (mehr)


© 1997-2008 Taucher.Net GmbH - powered by TNetHosting