|
|
|

 | |
Tauchen in Mozambique
von Björn Kapoor
Nachdem ich letztes Jahr im Oktober eine phantastische Zeit in Südafrika
hatte und zum Abschluss des Urlaubs absolut geniales Tauchen bei African Dive Adventures (ADA) in Margate/Shelly Beach
genießen durfte (siehe auch mein Beitrag in der Datenbank), ließ ich mir die Gelegenheit
auf eine Walhaiexpedition nach Mozambique zu gehen, nicht nehmen.
Irgendwie klang das nach einer einmaligen Gelegenheit und als Roland Mauz(ADA)
mich letztes Jahr darauf ansprach, war klar das ich "zuschlagen" würde.
Anreise über Südafrika
Im April ging's dann los, von Frankfurt zunächst mal nach Johannisburg/Südafrika.
Ich hatte zwei Tage vor Ort eingeplant, wobei sich das als Fehler herausstellte
- diese Stadt ist meiner Meinung nach nicht mal einen halben Tag Wert! Aber
egal, hier soll es um Mozambique gehen!
Am Mittwoch, den 3. April trafen wir uns vor dem Hotel am internationalen Flughafen
in Johannesburg. Wir, das sind zwei Schweizer, sechs Deutsche und ich. Mit dem Minibus
ging's in einer Tagestour nach Maputo, der Hauptstadt von Mozambique. Die
Tour war interessant, man sieht eine Menge von Südafrika und auch von
Mozambique. Die Landschaft ist wirklich sehr schön und der Grenzübergang
war auch ein Erlebnis.
Ein Visum bekommt man übrigens direkt vor Ort auch wenn das in der Literatur
nicht erwähnt ist oder empfohlen wird. Ich hatte keine Probleme, hat
keine 5 Minuten gedauert. Fotos oder Formulare braucht man keine. Lediglich
das nötige "Kleingeld" für die Gebühren sollte man greifbar
haben (nein, kein Schmiergeld! - Gebühren). Tipp: Wenn man das Visum-Formular
vorher mal gesehen hat (kann man im Internet runterladen), dann geht das
Ausfüllen des Formulars sicher schneller.
|
Wir sind gegen Abend durch Maputo gefahren und haben
nördlich davon auf einer Guestfarm übernachtet (Casa Lisa). Der
Platz ist eine absolute Oase nach dem Lärm, den Menschen und den Autos
der Großstadt (Maputo hat über 3 Mio. Einwohner). Da wir nur auf der/den Hauptstrasse/n gefahren sind, kann ich nicht wirklich behaupten, Maputo "gesehen" zu haben.
|
Vom 17-jährigen Bürgerkrieg ist hier aber nicht mehr viel zu sehen.
Blickt man in die Seitenstrassen sieht's sicher ein wenig anders aus.
Nach der Nacht und einem sehr guten Frühstück in der "Casa Lisa"
ging es am nächsten Morgen sehr früh weiter in Richtung Inhambane.
|
Bar (re.) und Zimmer (li.) in der Casa Lisa
|
Inhambane - Mozambique
Die Fahrt zieht sich dann irgendwann doch schon ein wenig, es lohnt sich
aber! Die Barra Lodge in Inhambane liegt direkt am riesigen, wunderschönen
und praktisch unberührten Strand.
Der Ausblick aus der funktional eingerichteten Hütte vom Bett an den Palmen vorbei direkt auf das Meer: Einfach traumhaft! Die Lodge liegt perfekt integriert inmitten
einer noch genutzten Palmenplantage.
|
Auf der anderen Seite gibt es Mangroven und die 5-Sterne-Anlage "Flamingo Bay Lodge", die demselben Besitzer gehört.
Neben einem Restaurant gibt's in der Barra Lodge eine Beach Bar und einen
sehr großen Pool, Fernsehraum, Quad Bikes, Segel Törns, etc.
Da wir zum Tauchen dort waren, haben uns nebenbei eigentlich nur noch die Quads interessiert
;-)
|
In der Anlage befindet sich auch eine Tauchbasis, zu der ich aber nicht viel
sagen kann, denn wir waren autark, sprich: Kompressor, Boot, Flasche, Ausrüstung - alles dabei. Eine der "Familien-Hütten" wurde kurzerhand in unsere - in DIE Tauchbasis - umfunktioniert.
Roland und sein Team waren schon ein paar Tage vorher
mit dem Boot und der restlichen Ausrüstung von Shelly Beach/Süd-Afrika
aus nach Inhambane gefahren, sodass bei unserer Ankunft schon alles bestens
vorbereitet und organisiert war. Bei einem Kaffee und
Rusk (muss man probiert haben!) gab es in der Tauchbasis so gegen 6 Uhr das morgendliche Tauch-Briefing...
|
|
Danach ging es an den Strand und auf dem (Schlauch-) Boot raus zum Tauchen,
endlich! Viele der Tauchplätze kennt außer Roland und seinen Leuten
noch kein Mensch (Roland hat die Basis in der Barra Lodge 1,5 Jahre lang
erfolgreich aufgebaut und sich anschliessend nach Südafrika "abgesetzt").
Unsere Taucherlebnisse
|
Die Tauchplätze sind absolut genial und völlig
unberührt. Das Unterwasserleben kennt (noch) keine Scheu vor den Tauchern
und neben White Tips kommen auch die riesigen Barsche sehr, sehr nahe um
zu schauen was da los ist. Man könnte die Tiere tatsächlich streicheln,
der Wahnsinn!
Da unten tummelt sich so ziemlich alles was man sich an einem Riff so vorstellt,
und in was für Mengen. Da in Mozambique nur von traditionellen Booten
aus gefischt wird, kann hier von Überfischung keine Rede sein. Das Wasser
war mit 28 Grad Celsius sehr warm, die Tauchgänge zwischen 20 und 25 m
tief und meist auf eine Stunde begrenzt.
|
Mit einer Druckkammer kann Mozambique nicht dienen. Der nächste vernünftige
Arzt oder eine Dekokammer findet man erst wieder in Südafrika. Bis
dahin dürfte das allerdings mehr als zu spät sein. In Inhambane
selbst gibt es jedoch ein Krankenhaus und fähige Ärzte für
"normale" Verletzungen.
Am ersten Tauchtag ging es dann am Nachmittag auf
die Suche nach den Walhaien.
Wir haben nicht wirklich lange suchen müssen und fanden gleich ein
erstes Exemplar.
Dass Roland auf seinem Boot einen Hochsitz montiert hat, erleichtert die
Suche natürlich ungemein! Mit ABC-Ausrüstung ging's ins Wasser und
da war er in seiner vollen Pracht. War zwar nur ein kleines Tier (3 - 4 m lang)
aber es war unser erster, sollte aber nicht der einzige an diesem Tag bleiben.
|
|
|
An den folgenden Tagen haben wir meist 2 Tauchgänge
an den diversen, wunderschönen Tauchplätzen gemacht.
Zwischendrin haben wir aber immer wieder mal einen Nachmittag nur nach Walhaien
gesucht.
Mitte der ersten Woche haben wir an einem einzigen Tag 12 Walhaie
gezählt und auf dem Weg zurück zum Strand sind wir dummerweise
über den 13. drübergefahren (keine Panik - weder dem Walhai noch uns ist irgendetwas passiert, da die Schrauben der beiden Motoren geschützt sind. Außer einem Schreck auf beiden Seiten ist wirklich nichts passiert!).
An diesem Tag lagen die Tiere im wahrsten Sinne des Wortes überall rum,
unglaublich! Ich glaube, es gibt kaum noch einen anderen Platz, an dem man
so viele Walhaie an einer Stelle sehen kann!
|
Mantas gibt's in Mozambique auch "ohne Ende". Der Tauchplatz "Manta Reef" ist
neben "Amazon" vermutlich der spektakulärste. Tiefe Schluchten im Plateau,
bewachsen mit Weichkorallen, Millionen von Fischen aller Art und Größe
und über allem schweben die Mantas, der Wahnsinn! Hier kann man es echt
lange aushalten.
Zurück an Land kann man sich den Rest des Tages mit ausgiebigen Wanderungen
am Strand vertrödeln oder einfach nur in der Sonne liegen und relaxen.
Die Sonne brennt dort übrigens sehr heftig und es empfiehlt sich reichlich
Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mitzunehmen. Vor allem bei den Trips
zu den Walhaien sollte man sich gut eingecremt haben. Man verbringt schon
einige Stunden auf dem Boot und ist dort völlig ungeschützt. Trinkwasser
gibt es auf dem Boot reichlich und nach dem Tauchen hat Rolands Crew immer
einen Sucker (Lutscher) in den unglaublichsten Geschmacksrichtungen dabei.
Der Fahrer (Steven), der uns den ganzen Weg von Johannesburg sicher nach
Inhambane gebracht hat, steht im Prinzip die ganze Zeit zur Verfügung.
Wir haben mit ihm ein, zwei Ausflüge in die Stadt
unternommen.
Der Markt ist sicher ganz interessant und am Hafen kann man einen Törn
auf einem der traditionellen Segelboote machen. Es lohnt sich aber auch, einfach
zu Fuß durch die Stadt zu schlendern.
Die Stadt ist tatsächlich als solche zu bezeichnen und nicht nur ein
kleines Dorf.
|
|
|
Ist nicht wirklich das, was ich von Mozambique nach
einem langen Bürgerkrieg erwartet habe. Die Häuser sind durchaus
gepflegt und die Gärten in Top-Zustand.
Die Menschen sind alle sehr freundlich und immer für ein Schwätzchen
zu haben, auch wenn viele leider nur Portugiesisch und kaum/kein Englisch
sprechen.
|
Wenn man nachmittags durch die Straßen schlendert, riecht man an jeder
Ecke alle möglichen Gewürze und Düfte vom nahenden Abendessen.
Es gibt in Inhambane recht viele Inder, da Mozambique eine der ersten Anlaufstellen
für die Seefahrer aus Asien war/ist.
An einem der Tage haben wir uns in der Barra Lodge
Quads gemietet, um mit einem Führer eine Tour durch die Gegend zu machen.
Ich kann das nur wärmstens empfehlen! Nicht nur weil Quad-Fahren einen
Riesenspaß macht, sondern weil man eine Menge sieht und der Guide eine
Menge zu erzählen hat. Dazu werden immer wieder kleine Stopps gemacht
und der Guide erzählt Geschichten zu Land und Leuten.
|
|
|
In Tofu kann man shoppen wenn man möchte und für ein Bierchen zwischendurch
in einer der genialen Bars am Strand bleibt auch noch genügend Zeit.
Führerschein oder Vorkenntnisse im Quad-Fahren sind übrigens nicht
notwendig.
Wer mal auf einem Motorrad saß, wird sich aber sicher leichter tun mit
dem Schalten der Gänge.
|
Die Zeit in Mozambique ging leider viel zu schnell rum. Wir hatten insgesamt acht Tauchtage und haben an jedem Tag (bis auf einen) zwei Ausfahrten gemacht.
Entweder zweimal Tauchen oder "nur" einmal - und dann nach Walhaien suchen und
Schnorcheln.
Heimreise
Die Fahrt zurück ging zunächst wieder zu Casa Lisa nach Maputo
und am nächsten morgen in einer Tour (gut 11 Stunden) nach Ramsgate in
die Gracelands Lodge.
Zugegebenermaßen waren die zwei Tage Hinfahrt nach Inhambane weniger anstrengend
als die beiden Tage Rückfahrt nach Ramsgate. Das ist vielleicht der
einzige Kritikpunkt. Kann aber auch sein, dass mir die Fahrt nach Ramsgate
so lang vorkam, weil es mir an dem Tag nicht so gut ging. Wie auch immer,
in Südafrika gab's dann noch mal drei Tage Tauchen an den Protea Banks
in Shelly Beach, die Heimat von Roland und den African Dive Adventures.
Tauchen an den Protea Banks, Südafrika
Vor gut sechs Monaten war ich hier zu Besuch und hatte genialstes Tauchen erlebt.
Ich war gespannt, wie die Unterwasserwelt zu dieser Jahreszeit aussieht. Leider
hatten wir die ersten drei Tage ziemlich Pech mit der Sicht. Es gab drei Tage lange
praktisch keine Strömung, was sehr, sehr ungewöhnlich ist. Dadurch
hat sich auch das ganze Plankton hartnäckig gehalten.
Ab ca. 20 m Tiefe ist die Sicht dann aber deutlich
besser geworden. Dummerweise gab es aber an diesen ersten Tagen nicht viel zu sehen.
Das war dann wirklich eine Enttäuschung.
Außer ein paar Zambezi
Sharks (Bull Sharks) und ab und an ein oder zwei Hammerheads hatten die Protea
Banks zu dieser Jahreszeit nicht viel zu bieten. Die meisten der anderen
aus der Gruppe hatten vorher hier noch nicht getaucht und fanden es nicht
wirklich spannend.
|
|
Die Wassertemperaturen sind mit Mozambique übrigens nicht zu vergleichen.
Hier ist's dann doch schon etwas frischer.
|
Die Tour war für den Rest der Gruppe dann am Mittwoch nach
drei Tauchtagen zu Ende. Der Minibus fuhr in einem (weiteren) Tagestrip
von Ramsgate nach Johannesburg, von wo aus die meisten ihre Heimreise antraten.
Ich hatte das Vergnügen noch drei weitere Tage die Protea Banks zu betauchen.
Für den Rest der Gruppe mag sich das jetzt unglaubwürdig anhören: Aber ab dem Mittwoch war das Tauchen wieder absolut top!
|
Zambis, Hammerheads und zum Abschluss noch "mein" Tiger Shark!!! Ich hatte
lange drauf gewartet und nachdem an den Tagen zuvor schon der ein oder andere
Tiger gesichtet wurde, war dann auch meine Zeit gekommen. Letzter Tauchgang,
Sicht wieder gut bei rund 15 m und dann plötzlich von Roland das T-Signal
für den Tiger, der Wahnsinn! Ein wunderschönes Tier in seiner vollen
Pracht!
"Mein" Tigerhai
Für mich ging's dann nach insgesamt drei Wochen von Durban aus über
Johannesburg wieder zurück nach Frankfurt. Die Tagesreise mit dem Auto
oder Bus von Ramsgate nach Johannesburg habe ich mir erspart.
Alles in allem war dies sicher einer der genialsten Trips die ich je gemacht
habe!
Südafrika und Mozambique sind ja alleine schon eine Reise Wert. Dank
der perfekten Organisation von Roland, Beulah und der Crew von African Dive
Adventures hat die Expedition doch mehr Urlaubs- als Expeditionscharakter.
Die Mischung aus ungewöhnlicher Location und perfekter Organisation
macht das Ganze wirklich zu einem Erlebnis. Ich hätte beinahe "einmaligem
Erlebnis" geschrieben, aber das wird es sicher nicht bleiben. Ich werde ganz
sicher wiederkommen!
Zambi
Für die Südafrikaner ist Mozambique schon seit langem kein Geheimtipp
mehr. Die Straßen von Südafrika nach Mozambique sind oder werden
sehr gut ausgebaut, die Menschen sind sehr freundlich, das Land absolut sehenswert,
ganz zu schweigen vom Tauchen - und bezahlbar ist das ganze auch. Hotels,
Guesthouses und Unterkünfte in allen Preisklassen sind reichlich vorhanden
und entsprechen auch unseren Ansprüchen. Solange das Land für den
Rest der Welt noch ein Geheimtipp ist, sollte man zugreifen. Ich befürchte, dass sich das schon sehr bald ändern wird.
Vorraussetzung dafür ist vermutlich nur ein vernünftiger internationaler
Flughafen in Mozambique und direkte Flugverbindungen dorthin.
Kontaktinfos:
African Dive Adventures
Roland Mauz (dt. englisch) und Beulah Mauz (dt., afrikaans, englisch)
e-mail: info @ africandiveadventures. com
Tel: +27 82 8818624
Fax: +27 39 3171483
P.O. Box 1563
Margate, 4275
Kwazulu Natal
South Africa Buchungen
(ueber den Bruder von Roland Mauz):
Guenter Mauz
Reisebuero Sigmaringen
Tel: 07571-2300 + 2466
reisebueromauz @ yahoo. de
|
|
© 2005 - Björn Kapoor - bearbeitet durch Herbert Gfrörer, Redaktion Taucher.Net
© 2005 - Landschaftsbilder von Björn Kapoor
© 2005 - UW Bilder mit freundlicher Genehmigung durch Roland Mauz, ADA
|
|
TIPP: | Scapa Flow. Wracktauchen vom Feinsten. Was dort passierte und was man dort betauchen kann - steht in unserem Scapa-Führer. |
|
| |

12.05.2008 08:50 Taucher Online : 76 Heute 2086, ges. 26221319 Besucher
 
|
|



 Zu unserer Kooperationsseite...
 DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
 Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)
 Tauchen mit Depression - Umf.. (22.02.2008) Taucher.Net unterstützt Dr. med. Tim Piepho bei seiner Umfrage bzgl. Tauchen mit Depression. Der Fragebogen kann unter http://www. taucher. net/download/Tauchen_ mit_Depression.pdf als PDF (mehr)

|
|
 Travel Jens (10.05.2008) Hallo Tauchfreunde Ein bisschen komisch ist es schon, das erste mal über das Internet zu Buchen aber dann... Sowohl Buchung (inklusive aller ´Extrawürste´),als auch die Reise selber verlief (mehr)
 Aberration Aquasports & Trav.. (07.05.2008) Was gibt es zu schreiben? Seht selbst: 1.: Kompetente Beratung via Internet und garantiert innerhalb von 24h. 2.: Wertvolle Insiderinfos zu Hauf und lange vor Ankunft 3.: Philippinische (mehr)
 Bakadi-Tours (05.05.2008) Hurghada zum vierten mal und wir wollten endlich den Süden kennen lernen, Dolphinhouse war seit langem unser Traum! In Hurghada angekommen kontaktierte ich Bakadi Tours, die Infos hatte ich mir im (mehr)

|
|
 Tauchen im TV - aktuell
 SRTL Tödliche Nähe 25.05.2008 - 20:15 Uhr Tauchen mit weissen Haien
SRTL Haie - Jäger der Meere 22.06.2008 - 20:15 Uhr
SRTL Im Teich der Haie 29.06.2008 - 20:15 Uhr
|
|

 Neue Videogehäuse von BS Kin.. (10.05.2008)
Das Negev-Gehäuse von BS Kinetics
BS Kinetics GmbH bietet ab sofort ein Universalgehäuse für verschiedene
Camcorder (z.B. Sony TRV 890, 900, 950, PD 100, u.v.a.). Es sind (mehr)
 Tauchlehrerausbildung an der.. (10.05.2008)
Abtauchen im Resort LykiaWorld Ölüdeniz
Die Leidenschaft zum Beruf machen: Im Scuba Diving Center der 4,5 Sterne
Anlage LykiaWorld Ölüdeniz in der Türkei können (mehr)
 Kameramaske vom Stapel gelau.. (10.05.2008)
Nach der Tauchmaske mit integriertem Computer kommt nun die Tauchmaske
mit integrierter Digitalkamera. Das in Sacramento / Kalifornien ansässige
Unternehmen LIQUID IMAGE stellte (mehr)

|
|
|
|
|