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LED-Unterwasserlampe CoNaMa E3
von Heiko Pries
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Hersteller: CoNaMa
Typ: E3
Leuchtmittel: 3 Luxeon III LED (3W@4,5V)
Spannungsversorgung: 3 Mono (D) Standardbatterien oder Akkus
Preis: 258,00 Euro
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Erster Eindruck
Karton auf und da liegt sie vor mir: Die CoNaMa E3. Gut sieht sie aus.
Die matt-silberne Oberfläche erinnert an Titan, die Form an klassische
Stablampen.
Also zugreifen – die Lampe liegt gut in der Hand, ein wenig kopflastig.
Die Riffelung auf dem Griffstück vermittelt sofort sicheren Halt. Irgendwas
klappert – es sind die Batterien, die sich im Lampengriff bewegen können.
Anschalten – eine leichte Drehung des Lampenkopfes reicht, um die LED mit
Spannung zu versorgen. Das Drehen selbst geht angenehm schwer; versehentliches
Einschalten ist ausgeschlossen.
Das Licht ist wie erwartet leicht bläulich, eben LED-typisch.
Also gehen wir ins Detail.
Abmessungen
Länge: 260 mm
Durchmesser Lampenkopf: 70 mm
Durchmesser Griffteil: 40 mm
Gewicht: ca. 1000g incl. 3 Mono-Batterien
Aufbau
Die Lampe besteht lediglich aus zwei Teilen:
- dem Griffstück (1), das die Batterien aufnimmt und eine Öse für die Befestigung bietet und
- dem Lampenkopf (2), der die LED’s und ihre Linsen beherbergt.
Jede weitere Demontage durch den Benutzer ist nicht vorgesehen.
Inbetriebnahme
Hier steht niemand vor einem Rätsel: Die Batterien werden mit dem
Minuspol zuerst in das Griffstück geschoben und dann der Lampenkopf
daraufgeschraubt. Eine Feder im Innern sorgt für Halt und Anpressdruck.
Technik
Der Lampenkopf beherbergt 3 Luxeon III LED mit je 3 Watt elektrischer Leistung
und einer Farbtemperatur von ca. 6000 K. Der Lichtstrom wird von Luxeon
mit 65 – 80 Lumen (je nach Strom) angegeben. Die LED sind parallel geschaltet, was eine dreifache Redundanz mit sich bringt. Fällt eine LED aus, brennen
die Übrigen unabhängig weiter. Auf Elektronik jedweder Art wurde
bewusst verzichtet, um die Kosten gering und mögliche Fehlerquellen minimal
zu halten.
Die Linsen sind seitlich abgearbeitet, um dichter nebeneinander positioniert
werden zu können. Dabei lassen sich anscheinend kleine Kratzer auf
den Optiken nicht verhindern, was die Leuchtkraft aber laut CoNaMa nicht
merklich einschränkt. Die Borsilikatscheibe wird aus hochtransparentem
Material hergestellt, um die Lichtverluste so klein wie möglich zu halten.
Der Lampenkopf wird über zwei O-Ringe, die im Inneren liegen, abgedichtet.
Das macht die optische Kontrolle durch den Benutzer etwas schwieriger, aber dafür ist die
Verschmutzungsgefahr durch die geschützte Anordnung geringer. Der Dichtigkeitstest
wurde vom Hersteller mit 41 bar (400 m Tauchtiefe) durchgeführt und
ist damit mehr als ausreichend dimensioniert. Rechnerisch liegt die Tiefengrenze
bei noch 200 m mehr.
Die Schaltung der Lampe erfolgt durch Drehen des Kopfes. Es gibt also keine mechanischen oder elektrischen Schalter oder Gehäusedurchführungen. Was beim Drehen des Kopfes
passiert, ist ebenso einfach wie genial:
Die Batterien liegen dauernd durch die im Gehäuse befestigte Feder
an dem Mittelkontakt (a) an. Beim weiteren Einschrauben des Griffstückes
kommt der Rand an den äußeren Kontaktring (b) und schließt
somit den Stromkreis.
Die Reibung der Batterien und des Gehäuses an den Kontakten ist dabei laut Hersteller unkritisch.
Die Kontakte sind aus einer Goldlegierung, die auch langfristig den Belastungen
standhalten soll.
Ist der Kopf vollständig auf das Griffstück aufgeschraubt, wird
er nicht mechanisch am weiteren Festziehen gehindert, so dass der Kontaktring
der Platine zerstört werden kann. Hierfür sind aber wirklich mehr
als rohe Kräfte notwendig.
Material + Verarbeitung
Das Material der Lampe ist eine Aluminiumlegierung mit der Bezeichnung
AlMgSi 0,5.
Um sie gegen Korrosion und ähnliche Angriffe zu schützen, wurden die gesamten Lampenteile eloxiert, was ihr auch eine recht harte Oberfläche
verschafft. Gleichzeitig erhält sie auch eine matt-silberne Oberfläche, die etwas an Titan erinnert.
Der Zapfen und die Bohrung am Ende des Gehäuses sind etwas klein geraten,
wobei bspw. ein IQ-Tool (Spiralkabel) mit dem doch recht dicken Schlüsselring
problemlos passt. Dennoch ist ein vergrößerter Zapfen bereits
in der Konstruktion vorgesehen und geht laut Hersteller zeitnah in die Produktion
über.
Auch wird auf dem Kopf eine Markierung mit Pfeil und der Beschriftung „ON“
für die Links-Rechts-Schwachen unter uns angebracht, um sie von der Demontage der Lampe unter Wasser abzuhalten.
Die angebrachte Riffelung ist sehr griffsicher. Auch mit dicken Neopren-
und Trockenhandschuhen sind selbst bei schnellen Bewegungen keinerlei Unsicherheiten festzustellen.
Die Verarbeitung mutet sehr solide an – soweit man das durch die beschränkten
Demontagemöglichkeiten einschätzen kann.
Kleiner Fehler: Die Blende der LEDs im Lampenkopf verrutschte bei der zur Verfügung gestellten Testlampe. Das fällt eindeutig unter
die Garantieleistung und wurde ohne Diskussion vom Hersteller auch so behandelt.
Das oben erwähnte Klappern der Akkus hat einen ganz einfachen Grund:
Es sollen möglichst alle Akkus und Batterien in der Lampe eingesetzt
werden können. Leider sind alle Zellen leicht unterschiedlich im Durchmesser
und somit ist der Hersteller gezwungen, sich die größte Zelle
als Referenz zu nehmen. CoNaMa hat sich dieses Problems bereits angenommen.
Die Lampe wird ab sofort mit Folien bestückt, die vom Benutzer entfernt
werden können um so das Batteriefach den verwendeten Zellen anzupassen.
Das Problem, bei einem „Formatwechsel“ der Zellen wieder die Folien im Gehäuse
unterzubringen ist hierbei sicherlich noch bedenkenswert. Eine Lösung
mit einem zusätzlichen Batteriekäfig, wie er schon in vielen Lampen
verbaut wird, scheint an dieser Stelle durchaus sinnvoll. Auch ließe
sich damit das weiter unten beschriebene Problem des „Flackerns“ evtl. gleich mit in den Griff bekommen.
In der Praxis
Bevor es an das Thema Lichtausbeute und Vergleichbarkeit geht, ein
kleiner Exkurs:
Es gibt immer wieder Vergleiche der Hersteller, die dann Angaben wie
„vergleichbar XY Halogenwatt“ als Referenz angeben. Es kommt vor, dass jemand, der sich nach dieser Aussage für eine LED-Lampe entscheidet, von der Lichtausbeute
enttäuscht ist. Woran liegt das?
Möchte man Vergleiche zwischen Halogen- und LED-Licht ziehen, ist das, sehr schwierig. Eine bessere Entscheidungshilfe ist es, mit dem Lichtstrom
– gemessen in Lumen (lm) – zu arbeiten.
Hierzu kurz zwei Beispiele:
Eine 10-W-HID Lampe erzeugt ca. 450 lm bei einer Farbtemperatur von etwa
5500 K.
Ein 35-W-Halogenbrenner hingegen liegt bei ca. 550 lm und einer Farbtemperatur
von ca. 3000 K.
Jetzt kommt es auf die Umgebung an. Taucht man am Tage in einem Wasser,
das entsprechend hell ist, wirkt der Halogenbrenner „besser sichtbar“, Kontraste
können besser wahrgenommen werden, er ist subjektiv heller als der
HID-Brenner. Wird es hingegen dunkel oder kommen viele Schwebeteilchen ins
Spiel. gewinnt das Licht des HID immer mehr an Vorteil und der Unterschied
verschwindet in den Bereich der persönlichen Bevorzugung von Farbwiedergabe
und Kontrast.
Ein weiterer Punkt ist der Abstrahlwinkel. Je enger dieser ist, desto mehr
Lichtstrom fällt auf einen kleineren Raum, der dadurch natürlich
heller wird. Viele LED Lampen haben einen Abstrahlwinkel um die 20° - 30°. Das entspricht in etwa einem mittelstarken „Flood-Reflektor“
bei Halogenlampen.
Zum Schluss bleibt noch die Farbtemperatur. Hier gibt es noch folgendes
zu bedenken:
In der Tiefe verschwindet, wie wir wissen, der rote Anteil des Sonnenlichtes
zuerst. Also erzeugt eine Lichtquelle, die eher rotes Licht ausstrahlt (hier: Halogenlampe), eine kontrastreichere Beleuchtung als eine Lampe, die bläuliches
Licht aussendet (HID oder hier die LED-Lampe), von dem es in der Tiefe immer
noch welches gibt.
Vor diesem Hintergrund betrachten wir jetzt die CoNaMa E3.
Die 3 LED werden vom Hersteller Luxeon je mit mindestens 65 – 80 lm pro
LED je nach Strom angegeben. Zusammen kommen also beim Bezug auf die obere
Grenze mindestens 240 lm als Lichtstrom aus dem Kopf heraus (dieser Wert ist
nur ein Richtwert und wurde nicht messtechnisch überprüft, wird
aber zur Orientierung weiterhin zur Berechnung herangezogen). Bezieht man sich
NUR auf diesen Wert, liegt man im Bereich einer 20-W-Halogenlampe.
Auch CoNaMa gibt als vergleich 35 Halogenwatt an. Das ist sicher in
manchen Umgebungsumständen gerechtfertigt, wie in der Praxis zu sehen
ist. Gehen wir also in die Praxis!
1.) Leuchtcharakteristik der CoNaMa E3
Die Lichtkegel in 1 m Entfernung zu einer Wand ( li. LED, re. Halogen)
Hier sieht man die beiden Abstrahlcharakteristiken der Lampen wie auch
die im Vergleich zur Halogenlampe deutlich unterschiedliche Farbtemperatur.
Als Vergleich dient ein Standard 12-V-10°-Osram -Halogenbrenner, wie er
in vielen Badezimmern zu finden ist.
Der Hintergrund im Bild ist ein Meter von der Leuchtquelle entfernt. Der
Durchmesser des Lichtflecks ist ca. 38 cm.
Daraus errechnet sich ein Winkel von ca. 21°
Der Fleck der Halogenlampe ist ca. 21 cm im Durchmesser. Daraus errechnet
sich ein Abstrahlwinkel von ca. 12 ° was etwa mit den Herstellerangaben
übereinstimmt.
2.) Testtauchgang Löbejün
Tag, Sonnenschein, leicht trübes Wasser, trotzdem gute Sicht.
Beim Abtauchen ist die CoNaMa gnadenlos unterlegen. Mit Mühen erkennt
man gerade noch wo der Strahl hingeht, aber nicht wo er in einiger Entfernung
auftrifft.
Je tiefer es geht und je mehr vom Tageslicht verschwindet, desto besser
erkennt man auch den Lichtfleck der Lampe. Auf ca. 20 m schließlich ist
der Unterschied beim Ausleuchten von Felsspalten im Nahbereich wirklich nur
noch in der Farbtemperatur, also ob man lieber leicht rötliches oder
bläuliches Licht bevorzugt, zu sehen. Die subjektive Helligkeit ist
fast identisch – immer noch leichte Vorteile für den Halogenbrenner.
Nur in der Beleuchtung von entfernten Objekten kann die LED Lampe nicht mit
dem Halogenbrenner mithalten. Zum Einen liegt das an dem kontrastärmeren
blauen Licht, zum Anderen an der nicht so starken Bündelung. Hier zeigt
sich aber schon in Ansätzen, dass auch der Vergleich mit 35 Halogenwatt
durchaus gerechtfertigt ist – es kommt wie gesagt auf die Situation an.
3.) Testtauchgang Löbejün
Dämmerung, ca 22.30 Uhr, sonst wie oben.
Bei diesem Tauchgang zeigt sich, was sich schon aus den Versuchen am Vormittag
vermuten ließ. Die Vergleichbarkeit zu der Halogenlampe ist stellenweise
absolut gerechtfertig. Im Nahbereich lässt sich wieder nur ein Unterschied
in der Farbtemperatur erkennen, die subjektive Helligkeit ist nahezu gleich.
Durch die Dunkelheit ist der Kontrast besser und auch in der Reichweite ist Lampe bei Weitem nicht mehr so stark unterlegen wie noch am Vormittag.
Denn: Scheint weniger Sonne, gibt es in der Tiefe eben auch weniger
Licht.
Ansonsten wurden von den ca. 85 Minuten Grundzeit etwa 70 mit der CoNaMa
gemacht und das aus gutem Grund.
4.) Nachttauchgang Salzgittersee
Bescheidene Sicht, Dunkel ca. 22.00 Uhr am Ende 24.00 Uhr
Bei diesem Tauchgang befand sich ein 24°-Halogenbrenner in der Lampe, um einen noch besseren Vergleich zu haben. Die Sicht ist stellenweise durch viele Schwebeteilchen gering. Die beiden Lampen nehmen sich im Nahbereich
bis ca. 1 Meter Distanz wieder nicht viel in der subjektiven Helligkeit.
An Stellen, an denen das Wasser etwas aufklart, ist der Halogenbrenner in der Reichweite
noch immer etwas besser.
Es fällt bei diesem Tauchgang zum ersten Mal auf, dass die E3 ab und zu „flackert“. Nicht so wie man es von einer Kerze kennt, aber in völliger Dunkelheit ist es doch zu bemerken. Nach einigem Probieren
lässt sich das Flackern auch reproduzierbar hinbekommen, nämlich
wenn man mit der Lampe Schwenkbewegungen ausführt, die etwas ruckartiger
sind. Der Grund sind die Batterien, die kurzzeitig den Kontakt verlieren.
Der Hersteller experimentiert momentan mit einer härteren Feder, um
auch dieses Problemchen in den Griff zu bekommen.
Bei den ca. 120 Minuten Tauchzeit ist die Kopflastigkeit doch schon deutlich zu merken. Der Schwerpunkt der Lampe liegt ca. in der Mitte zwischen Riffelung und Lampenkopf. Diese Stelle sollte also in der Handmitte liegen, was praktisch schwierig ist.
Service + Hersteller
Stefan Roth ist Inhaber von CoNaMa und Schöpfer dieser Tauchlampe.
Entstanden ist sie aus dem typischen „ich wollte etwas, was es am Markt
so nicht gab“ und hat sich bereits auf der Boot seinem Publikum gestellt.
Da die Konstruktion und Fertigung in Deutschland passiert, hat man also einen
persönlichen Ansprechpartner vor Ort.
Die Firma CoNaMa ist eigentlich auf dem Gebiet der IT tätig. Also
nicht verzweifeln, wenn man auf der Homepage www.conama.com verzweifelt
den Link zu den Tauchlampen sucht. Am einfachsten ist es, sich mit Stefan
direkt in Verbindung zu setzten (stefan.roth(at)conama.com )
Wenn man in der Nähe von Achims Tauchoase in Mannheim und Kohly's Taucherecke in Otterberg wohnt, kann man die Lampen auch gleich einmal in die Hand nehmen. Diese
beiden Händler haben die Lampen bereits im Programm und sind Servicepartner
von CoNaMa.
Weitere Anfragen von Händlern und Tauchshops sind ausdrücklich
erwünscht.
Die Gewährleistung der Lampe liegt im Bereich der gesetzlichen Vorgaben.
Eine jährliche Überprüfung wird vom Hersteller empfohlen.
Sonderwünsche von Kunden steht CoNaMa sehr offen gegenüber. Sei
es einfach nur ein anderes Gehäusematerial oder ein geänderter
Abstrahlwinkel – alles schon da gewesen und auch zur Zufriedenheit der Kunden
erfüllt.
Fazit
Diese Tauchlampe verdient den Namen "Lampe" absolut.
Ihre Schwächen liegen in der Lichtleistung bei Tageslicht - bedingt durch die Fokussierung und die Farbtemperatur. Zur Kommunikation kann sie
unter diesen Umständen nur schlecht eingesetzt werden.
Ihre Stärken liegen eindeutig in dunklen Gewässern. Für
den Einsatz als Hauptlampe bei Nachttauchgängen ist sie ebenso geeignet
wie auch bei der gelegentlichen Ausleuchtung von Höhlen und Felsspalten
im Urlaub. Die eingesetzten LED sind im Punkt Lebensdauer der Halogentechnik
deutlich überlegen. Auch ist die Brenndauer mit 7 Stunden bei Akkus
und über 12 Stunden bei Batterien gerade für Urlaubstaucher interessant.
Aber auch der Taucher in deutschen Gewässern ist mit der E3 durchaus
gut gerüstet. Manch einem mag das Akkupack und Ladegerät fehlen,
welches man bei anderen Hersteller mitgeliefert bekommt. Dafür liegen
solche Lampen dann auch schnell bei über 400 Euro.
Die CoNaMa E3 ist eine rundum gelungene Lampe, die mit Sicherheit ihren
Platz im Markt und auch in der Kiste von vielen Tauchern findet. Zu einem
vernünftigen Preis bekommt man hier trotz der kleinen Kinderkrankheiten
sehr gute Qualität, moderne LED-Technik und einen Service in Deutschland,
der mit Sicherheit zu den Besseren zählt.
Als Ausblick in die Zukunft stehen bereits Prototypen mit geringerer Farbtemperatur
der LED’s und Zubehör für die Fotographen unter uns in den Startlöchern.
Es bleibt also weiterhin abzuwarten, was uns die LED-Technik beschert. CoNaMa
wird auch in Zukunft sicherlich wieder von sich reden machen.
© 2005 - Heiko Pries
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