|
  Unser Onlinemagazin Aktuelle Ausgabe:
 Frisch, authentisch, kostenlos! PDF-Download |
|
|

 | |
Kassandra – wo sich Legenden schwer tun,...
Von Thessaloniki kommend, erreicht man über eine in Teilen autobahnähnliche
Schnellstraße in dreißig Minuten zunächst Kassandra, den
ersten Finger. Erwarten den Taucher hier schon Legenden? Um’s vorsichtig
zu sagen, (noch) nicht. In der Geschichte des frühen Chalkidiki-Tauchens
spielte Kassandra eher eine unterbewertete Rolle. Geringere landschaftliche
Attraktivität als auf Sithonia, das Vorherrschen weitläufiger,
aber eher langweilig wirkender Sandstrände, zügige Erschließung
der Siedlungsplätze für den Massentourismus und, noch mehr, für
Wochenendbauten der Bessergestellten Thessalonikis, bewirkten wohl, dass
sich die deutschsprachigen Tauchfreaks weniger um Kassandra kümmerten.
Einige Eindrücke von Kassandra haben wir hier zusammengestellt.
Kassandra: Solide aufgepeppte Touristenmeilen, hübsche
Strandlagen, traditionelle Dörfer
Erst der Aufschwung des Hotelbaus und mit ihm, der griechischen Basengründungen,
brachte das touristische Tauchen hierher. Heute ist es hier solide und wohlgeordnet
verankert. Zu Legendbildung werden diese Tugenden kaum reichen, aber die
sichere Kunde von schönem Tauchen an Kassandras Plätzen hat sich
– siehe Taucher.Net-Datenbank - mittlerweile ziemlich verbreitet.
Sani
Die ersten Plätze des heutigen Basentauchangebots fanden wir beim Orte
Sani an der Nordwestecke von Kassandra - und erlebten hier auch den ersten
Aha-Effekt. Sanis Basis „Sea World“ bleibt nicht unterhalb des Ufers, sondern
strebt weit nach draußen. Man schießt uns in zehn Minuten mit
dem Schlauchboot, wohl gut zwei, drei Kilometer auf die offene See. Die Leine
läuft an die 15, 20 m weit ab, bevor der Anker greift. Es ist gewiss
kein Sensationsplatz, den wir da zu sehen bekommen, aber ein hübsches
und durchaus auch überraschendes Stück allemal. Im Gegensatz zu
ausnahmslos allen anderen Tauchplätzen Chalkidikis, wo das Meer überall
sofort oder zumindest bald ins Unerreichbare fällt, ist der Küste
hier kilometerweit ein ebenes Grundprofil vorgelagert. In diesem zieht sich
weit draußen und parallel zur Küste eine etwa zwei dutzend Meter
breite, wie aufgeworfen liegende Felsrippe über Kilometer dahin, von
15 m innen auf außen etwa 20 m abfallend. Der Anblick dieser enormen
Bodennarbe, dieser weitläufigen Flachklippe, ist schon mal ein hübscher,
unerwarteter, so voyeuristisch-entblößt, wie sich der Fels bietet.
Fischer nennen solche Bildungen weit draußen zumeist „Bank“, und wissen
gewöhnlich um den Fischreichtum solcherorts. Folglich heißt der
Ort auch bei den Griechen „Pangos“. Aber neben Schwärmen kleiner und
mittlerer Fische, derer wir sofort ansichtig werden, bestätigt die Tauchstelle,
dass Chalkidiki über einen ungewöhnlichen Reichtum an eindrucksvollen,
größeren Arten niederer Tiere verfügt. Am Platze „Pangos“
begeistern vor allem die überaus schönen und großen Exemplare
von roten Geweihschwämmen, die alle paar Meter aus dem Felsmaterial
emporwachsen.
„Pangos“: So prächtige Geweihschwämme kriegt man
an anderen Plätzen selten zu Gesicht.
Zu dem Kick, den das Tauchen bereits an diesem Platze
hat, bietet man uns anderentags unmittelbar in der Nähe des Sani Beach
Hotels noch eine Steigerungsstufe. In ein paar hundert Metern Entfernung
vom Ufer liegt das Wrack eines 30-m-Schüttgutfrachters namens „Mytilini“,
bei etwa 20 m aufrecht auf ebenem Grund. Gut bewachsen mit Schwämmen
und Algen, bei gleichzeitig guter Überschaubarkeit, bietet es einschwebenden
Tauchern aller Erfahrungsstufen eine prachtvolle Spielwiese. Spektakulär
zu nennen ist auch dieser Tauchplatz sicher nicht, aber irgendwie hüpft
das Taucherherz doch vor Freude und so manchen Gast drängt es, in diesem
Urlaub mindestens nochmal dahin zu wollen. „Sea World“ hat die folgende Bildergalerie vom Wrack zur Verfügung
gestellt.
Bilder vom Sani-Wrack
Die Plätze im südlichen Bereich Kassandras
Um die nächsten leicht zu erreichenden und daher von praktisch allen
Basen intensiv genutzten Tauchplätze auf Kassandra zu erkunden, müssen
wir an die 30 km nach Süden versetzen. Auf die langen, feinsandigen
Strände bei Hanioti und Pefkohori folgen dort im Ostbereich des Fingers
bald Steilküstenabschnitte mit lohnenswerten und eben auch von Land
aus zugänglichen Tauchstellen. Bevor man den südlichsten Ort Kassandras,
Paliouri, erreicht, zweigt zum Beispiel links der Weg zur Xenia- und zur
Porto-Valitsa-Bucht ab. Beide Plätze bieten nach kurzem Schwimmweg senkrechten
Abfall bzw. Abfall über hohe Felssprünge auf 60 m. Dem exzellenten
Panorama insbesondere bei Porto Valitsa, dem Anblick aus halber Höhe
die senkrechte Wand entlang, wenn die Strahlen der Mittagssonne genau von
Süden her scharf die Wand hinunter schießen, dem möchte man
fast schon einen touch des sehr Guten zugestehen. Aber um für Spektakuläres
gut zu sein, fehlt dem Ganzen wohl doch etwas. Wegen der guten Zugänglichkeit
kommen überdies besonders an den Wochenenden zu viele hierher, nicht
nur die Basen, auch ein Teil der Thessalonikier Individualtaucher.
Drei der viel frequentierten Einstiegsplätze auf
Kassandra (der Felsen von Porto Valitsa, die Kirchenhalbinsel und die Bucht
von Avlaki) und ein Blick auf die Seesternversammlung dort.
Weitere gern aufgesuchte Plätze sind eine Kirchenhalbinsel noch etwas
weiter südlich, sowie der Platz „Avlaki“ am südwestlichen Ufer Kassandras.
Auch „Avlaki“ bietet praktisch unmittelbaren Tiefenabfall auf 40 m und ist
mit tierischem Leben gut besetzt. Auffällig hier die Vielzahl der gelben
Kissenseesterne und seit einiger Zeit das Vorkommen des großen Tritonshorns,
einer Schneckenart, die bisher auf Chalkidiki als nicht beheimatet galt.
Da unsere Bilder von Tritonshörnern alle weiter südlich entstanden,
wollen wir nicht mogeln, sondern verweisen auf die Website des
Kassandra Dive Center. Das dort gezeigte Tritonshorn ist, Basenchef Höger
beschwört‘s, das Avlaki-Original.
Die äußerste Spitze Kassandras, deren Ost- und Südfront,
ist jedoch für einige Überraschungen mehr gut, möglicherweise
am Ende gar wirklich für neue Legenden, denn sie ist heute noch grob
unterbewertet. Ähnlich der Südspitze Sithonias verfügt sie
über eine wilde, unberührte, sich landschaftliche prachtvoll bietende
Hochfelslage, die allerdings kaum Wasserzugang bietet und von den nächsten
Häfen zu weit entfernt liegt, um das regelmäßige Anfahren
für Basen noch lohnend zu machen.
Die südwestliche Spitze Kassandras. Prächtige Klippen, aber
die wenigen vorhandenen Abstiegsplätze, wie hier gezeigt, fordern
zunächst ruhige See und dann eine Menge Bock auf Abenteuer
Der Gedanke lag schon immer nahe, dass sich dort ähnlich singuläre
Plätze wie auf Sithonia finden lassen müssten. Nach neuesten Gerüchten
hat man mittlerweile solche Plätze auch gefunden, aber nix Konkretes
weiß man nix (siehe Basenbeschreibungen). Eine echte Herausforderung
also für alle Taucher, die mit eigener oder gemieteter Yacht in diesem
Seegebiet kreuzen.
Und natürlich eine Chance, am Ende ganz persönlich mit an einer
neuen Legende zu stricken. Für die Bootsbesitzer einen heißen
Tipp: Am vielversprechendsten dürfte die Suche im Bereich des Leuchtfeuers
vom Kap Paliouri, dem südöstlichstem Punkt der Kassandra-Spitze,
sein.
... aber das Basenangebot floriert.
„Sea World“, Sani
Kassandras Basenszene hat in den letzten zehn Jahren eine wesentliche Bereinigung
erfahren, nach dem es zeitweilig eine Inflation gab. Die Bereinigung hat
dem Markt gut getan, man kann sagen, dass 2005 praktisch nur noch vier solide,
empfehlenswerte Anbieter auf dem Markt waren.
Am längsten etabliert und auch sonst klarer Marktführer, „Sea World“
vom „Sani Beach“- Hotel. Die Geschichte der Sani Hotelgruppe, dürfte
überhaupt die deutlichste Erfolgsgeschichte der Hotelerie Chalkidikis
sein. „Sani“ ist eigentlich ein Riesen-Unternehmen auf zusammenhängendem
Raum, von dessen Größe der Urlauber aber kaum etwas merkt.
Luftaufnahme Sani (c) Sea World
Die auf jeweils anderes Klientel abzielenden Anlagenteile
sind nicht nur architektonisch völlig unterschiedlich gestaltet und
räumlich deutlich voneinander getrennt, auch infolge ihrer angepassten
Einbettung in die jeweils umgebende Mikrolandschaft nimmt man sie praktisch
nicht als riesig, ja nicht einmal als Ganzes wahr. Insbesondere bei deutschsprachigen
Urlaubern genießt „Sani“ einen exzellenten Ruf und erreicht höchste
Zufriedenheitswerte. Erstaunlich, wie hier hier über nun schon Jahrzehnte
ständige Expansion, Modernisierung und Anpassung an neueste Bedürfnisse
bei gleichzeitiger Behutsamkeit in Bezug auf die Umgebung und bei Wahrung
von Qualität und Gesamtcharakter gelang. Das interessierte uns doch
ein wenig mehr und wir baten den Pressechef des Hotels
um ein Interview.
„Sea World“ jedenfalls wird in seinem Tauchangebot der Solidität des
Hotels gerecht, dies fängt beim Gebäude und der technisch-sanitären
Ausstattung an, setzt sich fort in solider, entspannter Organisation des
Tauchens und reicht eben bis zu Tauchangeboten, die für Hotelbasen in
Griechenland als überzeugend gelten können.
Das hübsche „Hüttchen von Sea World“ und Vor-Ort-Chef
Thanassi Glaroudis im Gespräch mit Kundinnen
Die beiden genannten exzellenten Plätze, „Pangos“ und die „Mytilini“,
sind praktisch bei der Basis exklusiv im Angebot und werden pro Woche – sofern
das Wetter mitspielt –zweimal sicher angefahren. Ansonsten tourt man mittels
Kleinbus zu den südlichen Plätzen, Anfahrten von kaum mehr als
dreißig Minuten Dauer.
„Kassandra Dive Center“, Hanioti
Unsere Reise in Richtung Süden fortsetzend, stoßen wir im Orte
Hanioti auf den einzigen deutschen Tauchanbieter auf Chalkidiki, die Basis
Kassandra Dive Center von Norbert Höger. Höger hatte anfangs, vor
gut zehn Jahren, etliche Probleme, seinen Platz in der damals ausgesprochen
ellenbogen-orientierten Basenszene zu sichern, jetzt scheint es aber, hat
er mit der gelungenen Ausfeilung einer Nische die meisten seiner Widersacher-Konkurrenten
überlebt. Er besitzt zwar kein Boot und bietet folglich ausschließlich
Tauchgänge von Land aus, dafür unterhält er aber einen ausgedehnten
Abholservice über den gesamten Mittelbereich Kassandras, gestaltet seine
Tauchgänge meist in Kleingruppe und kann damit den individuellen Bedürfnissen
seiner Kunden entsprechen. Er bietet sich also ideal für jenen Typ von
tauchenden Urlaubern an, die über Internet oder durch Reiseveranstalter
Privatunterbringungen gebucht haben, aber ohne eigenes Fahrzeug anreisen.
Höger (Mitte) mit zwei Kunden in Vorbereitung eines
Tauchgangs bei Porto Valitsa
„Odyssey Dive Center“ und „Triton Dive Center“ Pefkohori - Paliouri
Noch weiter im Südbereich Kassandras schließlich finden wir zwei
weitere langjährig bewährte Anbieter, zunächst das von einer
Engländerin geführte „Odyssey Dive Center“ in Pefkohori. „Sicherheit
wird hier groß geschrieben“, kommentierte jemand in der Datenbank.
Nun, dass das Angebot hier recht streng an PADI-Limitierungen ausgerichtet
ist, hörten wir von anderen auch etwas drastischer beschrieben.
Der Aufsteiger der letzten Jahre dürfte die Basis „Triton Diving Center“
sein, mit Büro ebenfalls in Pefkohori, Hauptsitz einige Kilometer südlich
in der Hotelanlage „Chrousso Village“. Zum einen ist das Angebot relativ
breit gefächert, hier gibt es nicht nur Nitrox, man verfügt auch
über die Voraussetzungen für Mischgastauchen und bietet dies nach
Vorvereinbarung natürlich auch für eventuell interessierte Gruppen
aus dem Ausland. Zum anderen verfolgt die Basis ein recht intensives Expansionskonzept
der Schaffung von Kleinfilialen und schickt sich damit an, nacheinander die
in den letzten Jahren ausgefallenen Anbieter in verschiedenen Hotels zu beerben.
So war im Juni 2005 die Rede davon, dass man noch in dieser Saison die verwaisten
Basensitze im Hotel „Potidea Palace“ am Nordende Kassandras sowie im Hotel
„Pallini“ bei Kalithea besetzen und von dort einen Zubringerservice zu den
Tauchaktivitäten am Hauptsitz organisieren wolle. Zwar konzentriert
sich auch diese Basis wegen der dafür günstigen Situation auf Ufertauchgänge,
an Saisonwochenenden oder bei entsprechend starker Kundennachfrage mietet
man jedoch ein Boot. Und dann dürfte sie derzeit der einzige Anbieter
sein, der gelegentlich die weite Reise zur vorgeschobensten Südfront
Kassandras unternimmt. Von „Triton“ stammt folglich auch das Wispern, dass
man dort nun Gorgonienplätze gefunden habe. Pures Werbe-Märchen
oder Beginn einer neuen Tauch-Legende? Eine Ausfahrt dorthin erwies sich
leider als unorganisierbar.
Info-Adressen der Kassandra-Basen:
"Sea World", Kostas Mavrohoridis
und Thanassi Glaroudis
"Tauchsportcenter
Kassandra", Norbert Höger
„Triton Scuba Club“,
Dimitri Kinigopoulos
„Odyssey Dive Club“
|
|
TIPP: | Trag Dich doch mal in unser Gästebuch ein. So bleibt Dein Besuch bei uns nicht unerkannt. |
|
| |

13.10.2008 06:21 Taucher Online : 45 Heute 1120, ges. 29330773 Besucher
 
|
|



 Zu unserer Kooperationsseite...
 Drei zufällige Tauchlinks:
 DWS Diving, Santa Margherita Ligu.. DWS Diving is a PADI International Resort located in the beautiful town of Santa Margherita Liguria a few steps from the port where our comfortable Modulo M boat is docked and close to the hotels and restaurants that offer all our clients and their guests
 Tauchclub Altlandsberg e.V. Hier präsentiert sich der gemeinnützige Verein Tauchclub Altlandsberg e.V.
 Subfari Dive-Center, Ibiza Seit 25 Jahren gibt es in Portinatx das Subfari Dive-Center.In diesem Jahr hat es Xavier als Nachfolger des deutschen Peter übernommen. 11 Jahre lang haben die beiden zusammen getaucht, alle interessanten Dive-Spots erkundet und unzählige Neugierige für d

|
|
 Auszug aus diesem Forum:
 Unterwasserhockey vom 15.06.2008 : Hallo!
Wer kann mir etwas über die Sportart Unterwasserhockey sagen?Wo kann man es Spielen?
Was braucht man dazu?
Mit ... [mehr]
 Buddy Feldberger Seenlandschaft gesucht !!!! vom 15.06.2008 : Suche immernoch verzweifelt einen Buddy aus der Gegend Feldberger Seenlandschaft! Leider gab die Buddyliste nix her. Kumpel und ... [mehr]
 Aufnäher/ Aufbügler Michigan Dive-Flag vom 15.06.2008 : @ all,
weiß jemand wo ich einen gestickten Aufnäher bzw. Aufbügler in Form der Michigan Dive-Flag (die rot-weiße) bekomme? Hab ... [mehr] |
|
 J-Dive, Marmaris (10.10.2008) Erst ein mal ein dankeschön an das J-Dive Team für den tollen und endspanenden Tauchurlaub !! Ich war vom 29.9.08-06.10.08 auf der Caferoglu 6. Am Tag der Anreise war es leider windig was am (mehr)
 Mallorca Pro Dive Port Polle.. (10.10.2008) Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ich war im April dort und hab mit Paul, Christian und Wiebke ein paar nette Tauchgänge gemacht. Dort waren zwar ein paar etwas unorientierte, leicht (mehr)
 Descubare-Atlantico, El Meda.. (09.10.2008) Besser geht fast nicht! Den vorherigen Berichten kann kaum noch etwas an Informationen und Lob hinzugefügt werden. Zu kritisieren gibt es rein gar nichts. Wir waren in der Zeit vom 30.08. bis zum (mehr)

|
|
 Kurzbewertungen in der Produ.. (22.05.2008) Ab sofort ist es möglich in unserer Produkt-Datenbank Kurzbewertungen zu Ausrüstungsgegenständen abzugeben. Es würde uns freuen wenn möglichst viele unserer User ihre eigene Ausrüstung hier kurz (mehr)
 DiveInside mit Rekordauflage! (10.04.2008) DiveInside mit Rekordstart! Der Frühling beflügelt nicht nur Taucher und deren Hormone, er sorgt auch dafür, dass DiveInside – das authentische Onlinemagazin von Taucher.Net – mit einer (mehr)
 Tauchsportschein Binnen: Tau.. (01.04.2008)
Wie viele schon vermuteten handelte es sich bei dieser Meldung natürlich um einen Aprilscherz. Viele Anrufe erreichten Barakuda, SSI und unsere Hotline, viele Mails trudelten zu diesem Thema (mehr)

|
|
|
|
|